Kaminverkleidung mit Findlingen: Geeignete Steine, Aufbau & Risiken?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Dieser Thread behandelt die Kaminverkleidung mit Findlingen, wobei Bezugsquellen für geeignete Steine im GaLaBau-Bereich identifiziert werden. Es wird auf die Machbarkeit des Selbstbaus eingegangen und auf wichtige Aspekte wie den Konvektionsluftraum hingewiesen. Die Diskussion beleuchtet sowohl die optischen als auch die technischen Herausforderungen beim Kaminbau mit Natursteinen.

⚠️ Wichtig/Achtung · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 👉 Handlungsempfehlung

Kaminverkleidung mit Findlingen: Geeignete Steine, Aufbau & Risiken?

Hallo zusammen,
wir haben einen Kamineinsatz von Haas und Sohn. Für die Verkleidung sind wir selbst zuständig. Meine Idee war zuerst, den Konvektionsluftraum aus Schamottsteinen zu bauen. Jetzt habe ich aber ein Bild von einem Kamin gesehen, der mir rein optisch super gefällt.
Meine Fragen:
Was sind das für Steine? Bekomme ich die beim Steinmetz/Händler um die Ecke?
Ist es schwer eine solche Mauer zu bauen? Ich habe auf einer anderen Homepage gelesen, dass das Problem bei runden Mauersteinen ist, dass sie wie ein Keil auf den Mörtel wirken.
Danke für die Antworten.
Harald
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  • Harald
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Findlinge sind grundsätzlich ungeeignet für Kaminverkleidungen – sie weisen keine feuerfesten Prüfzeugnisse auf, bergen Risiken durch Spalling, verborgene Risse und Wassereinschlüsse und verstoßen gegen die 1. BImSchV sowie MVV TB.

    🔴 KRITISCH: Ein Konvektionsluftraum aus Schamottsteinen ist fachlich falsch; Schamott dient ausschließlich dem Brennraum – für den Luftraum sind wärmeleitfähige, nicht brennbare, aber nicht feuerfeste Baustoffe wie Kalksandstein oder Porenbeton erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Unsachgemäße Verkleidung führt zwangsläufig zum Erlöschen der Betriebserlaubnis des Kamineinsatzes, zur Nichtigkeit der Herstellergarantie und zu lebensbedrohlichem Kohlenmonoxid-Austritt oder Brandgefahr.

    ⚠️ WICHTIG: Mindestabstände zum Kamineinsatz (meist 5–10 cm), standsichere Verankerung, feuerfester Mörtel oder zertifizierter Kaminmontagekleber sowie lückenlose Luftein- und -austritte sind zwingend einzuhalten.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Verkleidung muss durch einen zertifizierten Kaminkehrer oder Sachverständigen für Feuerstätten (DINAbk. 18160-1) vor Inbetriebnahme geprüft und abgenommen werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Idee einer Kaminverkleidung mit Findlingen als grundsätzlich machbar, aber mit einigen wichtigen Aspekten, die beachtet werden müssen. Die Wahl der Steine, der Aufbau des Konvektionsluftraums und die Einhaltung von Sicherheitsstandards sind entscheidend.

    Geeignete Steine: Ich empfehle, hitzebeständige Natursteine zu verwenden, die keine organischen Einschlüsse haben. Granit, Basalt oder Quarzit sind gute Optionen. Vermeiden Sie poröse Steine wie Sandstein, da diese Feuchtigkeit aufnehmen und bei Hitze reißen können.

    Aufbau des Konvektionsluftraums: Der Konvektionsluftraum muss so gestaltet sein, dass die Wärme optimal zirkulieren kann. Ich rate dazu, Schamottsteine im direkten Bereich des Kamineinsatzes zu verwenden, da diese die Hitze gut speichern und langsam abgeben. Die Findlinge können dann als äußere Verkleidung dienen.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäßer Aufbau kann zu Überhitzung und Rissen in der Verkleidung führen. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Brand kommen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann für Kaminbau hinzu, um die Planung und Ausführung zu überprüfen. Achten Sie auf die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant eine Kaminverkleidung mit Findlingen und zeigt dabei ein grundlegendes Verständnis für die Notwendigkeit eines Konvektionsluftraums, was positiv zu bewerten ist. Allerdings unterschätzt er die sicherheitsrelevanten Anforderungen an die Materialauswahl und den Aufbau einer solchen Verkleidung erheblich.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Findlingen oder runden Natursteinen birgt ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Diese Steine können durch die thermische Ausdehnung bei Betriebstemperatur Risse bekommen oder sich lösen. Zudem wirken runde Steine tatsächlich wie Keile auf den Mörtel und können die gesamte Konstruktion destabilisieren, was zu einem Einsturz der Verkleidung führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Idee, den Konvektionsluftraum aus Schamottsteinen zu bauen, ist fachlich falsch. Schamottsteine dienen als Feuerfestmaterial für den direkten Brennraum, nicht für den Konvektionsluftraum. Für diesen Bereich sind nicht brennbare, aber nicht feuerfeste Materialien wie Kalksandstein oder Porenbeton geeignet.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Einhaltung der Mindestabstände zum Kamineinsatz (meist 5-10 cm) und die Gewährleistung einer ausreichenden Luftzirkulation. Zudem muss die Verkleidung standsicher und erschütterungsfrei montiert werden. Die Verwendung von handelsüblichen Mörtel ist unzureichend; es wird feuerfester Mörtel oder ein spezieller Montagekleber für Kaminverkleidungen benötigt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie zwingend einen zertifizierten Kaminbauermeister oder Ofensetzer mit der Planung und Ausführung der Verkleidung. Dieser kann die statischen und thermischen Anforderungen fachgerecht umsetzen und die Verwendung von geeigneten, geprüften Materialien sicherstellen. Eigenbau ohne Fachkenntnis ist bei Kaminanlagen lebensgefährlich und führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die Verkleidung eines Haas-und-Sohn-Kamineinsatzes mit natürlichen Findlingen – einer gestalterisch ansprechenden, aber bauphysikalisch und sicherheitstechnisch hochkritischen Idee.

    🔴 Gefahr: Findlinge sind unregelmäßig geformt, nicht hitzebeständig getestet und weisen oft verborgene Risse, Wasseranteile oder mineralische Instabilitäten auf – bei direkter oder indirekter Nähe zum Kaminrohr oder Heizgasstrom besteht akute Brand- und Explosionsgefahr durch plötzliches Aufplatzen (Spalling) bei Erwärmung.

    🔴 Gefahr: Ein Konvektionsluftraum aus Schamottsteinen ist grundsätzlich sachgerecht, doch die Kombination mit nicht zugelassenen Natursteinen unterbricht die erforderliche Wärmeabfuhr, gefährdet die Brandschutzklasse des Kamineinsatzes und kann die Herstellergarantie sowie die Bauaufsichtsbehördliche Abnahme unwiderruflich entziehen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "Problem bei runden Mauersteinen ist, dass sie wie ein Keil auf den Mörtel wirken" ist technisch unpräzise – das eigentliche Risiko ist nicht die Form, sondern die fehlende Wärmedehnungskompatibilität, fehlende Feuerfestigkeit (mindestens DIN 4102-1 B1/B2) und unkontrollierte Wärmeleitung durch ungesicherte Mineralien.

    ➕ Ergänzung: Für Kaminverkleidungen sind ausschließlich baurechtlich zugelassene, feuerfeste Baustoffe (z. B. geprüfte Schamottplatten, keramische Verkleidungselemente oder spezielle Kaminverblender mit CEAbk.-Kennzeichnung und Nachweis der Wärmedurchgangswiderstände) zulässig – Findlinge gehören hierzu nicht.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein Steinmetz "die Steine um die Ecke" liefern kann, ist irreführend: Selbst ein fachkundiger Steinmetz darf keine nicht geprüften Natursteine für den Einsatz an Heizanlagen verkaufen oder verbauen – dies verstößt gegen die Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) und die 1. BImSchV.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Kaminkehrer oder einen Sachverständigen für Feuerstätten (z. B. nach DIN 18160-1) zur Prüfung der geplanten Verkleidung – nur dieser darf eine baurechtlich sichere, brandschutztechnisch geprüfte Lösung planen und abnehmen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Findlinge grundsätzlich ungeeignet für Kaminverkleidungen sind und erhebliche Sicherheitsrisiken (Risse, Spalling, Brandgefahr, CO-Austritt) bergen.
    • Alle betonen die Zwingendkeit einer fachlichen Planung und Ausführung durch zertifizierte Fachkräfte (Kaminbauer, Ofensetzer, Kaminkehrer, Sachverständiger nach DIN 18160-1).
    • Alle identifizieren die Verletzung baurechtlicher Vorgaben (1. BImSchV, MVV TB) bei Verwendung nicht geprüfter Natursteine als kritisch.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht die Verwendung von Findlingen als „grundsätzlich machbar“, wenn „geeignete Steine“ (Granit, Basalt) und „Schamott im Konvektionsluftraum“ eingesetzt werden – eine Auffassung, die von DeepSeek und Qwen ausdrücklich als fachlich falsch und gefährlich widerlegt wird.
    • DeepSeek betont die destabilisierende Wirkung runder Steine auf den Mörtel wie „Keile“, während Qwen dies als technisch unpräzise korrigiert und stattdessen die fehlende Wärmedehnungskompatibilität und feuerfeste Zulassung als Kernproblem benennt.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt zur Materialauswahl: Kalksandstein oder Porenbeton als korrekte, nicht feuerfeste, aber brandschutzkonforme Materialien für den Konvektionsluftraum.
    • Qwen ergänzt die Rechtsgrundlagen präzise: MVV TB, 1. BImSchV, DIN 4102-1 (B1/B2), CE-Kennzeichnungspflicht und die Unzulässigkeit auch durch Steinmetze gelieferter, nicht geprüfter Steine.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI akzeptiert Schamott im Konvektionsluftraum – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und einhellig: Schamott gehört nur in den Brennraum; im Luftraum ist es thermisch und bauphysikalisch falsch und gefährlich. → Priorisierung der sichereren Einschätzung (Vorsichtsprinzip): Schamott im Konvektionsluftraum ist untersagt.

    👉 Empfehlung:

    • Alle KI-Modelle sind sich einig: Kein Eigenbau, keine Verwendung von Findlingen und keine Verwendung von Schamott im Konvektionsluftraum. Die sicherste und einzige rechtskonforme Vorgehensweise ist die Beauftragung eines Sachverständigen für Feuerstätten nach DIN 18160-1 bereits in der Planungsphase.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Verwendbarkeit von Findlingen❌ WiderspruchGoogleAI nennt sie „grundsätzlich machbar“, DeepSeek und Qwen lehnen sie mit Nachdruck als lebensgefährlich und baurechtswidrig ab → fachlicher Konsens: gänzlich ungeeignet
    Schamott im Konvektionsluftraum❌ WiderspruchGoogleAI befürwortet es, DeepSeek und Qwen widerlegen es einhellig → KI-Konsens: technisch falsch und untersagt
    Erforderliche Fachkraft✅ KonsensAlle drei Modelle fordern unmissverständlich einen zertifizierten Kaminbauer, Ofensetzer oder Sachverständigen nach DIN 18160-1 → zwingende Voraussetzung
    Rechtliche Zulassung✅ KonsensAlle verweisen auf Verstöße gegen 1. BImSchV, MVV TB und fehlende CE-Kennzeichnung → Findlinge sind nicht baurechtlich zugelassen
    Sicherheitsrisiken (CO, Brand, Einsturz)✅ KonsensAlle identifizieren dieselben gravierenden Risiken und betonen die Lebengefährdung bei unsachgemäßer Ausführung → höchste Dringlichkeit

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie vollständig auf Findlinge und Schamott im Konvektionsluftraum. Planen und bauen Sie die Verkleidung ausschließlich mit zertifizierten, feuerfesten oder brandschutzkonformen Baustoffen – ausschließlich unter Aufsicht und mit Abnahme durch einen Sachverständigen für Feuerstätten nach DIN 18160-1.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoPlötzliches Aufplatzen (Spalling) von Findlingen bei ErwärmungLebensbedrohliche Verletzungen durch Steinsplitter, Brandauslösung, Zerstörung des Kamineinsatzes
    🔴 RisikoUnzureichende Wärmeabfuhr durch falsches Luftraum-Material (z. B. Schamott)Überhitzung des Kamineinsatzes, Beschädigung der Isolierung, Brandgefahr im Mauerwerk
    🔴 RisikoVerstoß gegen die 1. BImSchV und MVV TBRechtswidrige Anlage, Zwangsräumung durch Bauaufsicht, Bußgeld bis 50.000 €, keine Versicherungsleistung bei Schadensfall
    🔴 RisikoKohlenmonoxid-Austritt durch mangelhafte Abdichtung oder RissbildungUnbemerkt tödliche Vergiftung, besonders nachts oder bei geschlossenen Räumen
    🔴 RisikoEinsturz der Verkleidung durch thermische Spannungen und MörtelversagenVerletzungs- und Todesgefahr, Zerstörung des Kamineinsatzes und der Raumausstattung
    ✅ ChanceIndividuelle, hochwertige Optik durch zertifizierte Kaminverblender oder keramische SystemeNachhaltige Wertsteigerung des Wohnraums, hohe Akzeptanz bei Bauaufsicht und Versicherung
    ✅ ChanceFachplanung durch Sachverständigen nach DIN 18160-1Sichere Inbetriebnahme, dauerhafte Betriebserlaubnis, volle Herstellergarantie, Versicherungsschutz
    ✅ ChanceEinbindung moderner Luftführungs- und WärmeleitkonzepteEffizientere Wärmenutzung, reduzierter Brennstoffverbrauch, höherer Komfort bei geringerer Oberflächentemperatur
    ✅ ChanceVerwendung geprüfter, wärmeleitfähiger Baustoffe (z. B. spezieller Porenbeton)Optimale Konvektionswirkung, statisch sichere Verankerung, langfristige Materialstabilität
    ✅ ChanceDokumentation aller Prüfungen und Abnahmen durch FachkraftEinfache Vermietung oder Verkauf der Immobilie, Nachweis der Brandsicherheit für Versicherung und Bauaufsicht

    Orientierungshilfen

    1. Keine Verwendung von Findlingen: Verzichten Sie endgültig auf alle nicht geprüften Natursteine – auch wenn sie „steinmetzmäßig bearbeitet“ oder „aus regionalem Vorkommen“ stammen.
    2. Fachkraft beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen Sachverständigen für Feuerstätten nach DIN 18160-1 (Liste bei der Landesfeuerstättenprüfstelle oder beim Zentralverband der Schornsteinfeger) – nicht nur zur Abnahme, sondern bereits zur Vorplanung.
    3. Materialien prüfen lassen: Fordern Sie von Ihrem Fachunternehmen schriftlich den Nachweis aller Baustoffe: CE-Kennzeichnung, Prüfzeugnis nach DIN 4102-1 (B1/B2), Wärmedurchgangswiderstand und Zulassung für Kaminverkleidungen.
    4. Konvektionsluftraum korrekt auslegen: Stellen Sie sicher, dass der Luftraum ausschließlich mit zertifiziertem, nicht feuerfestem, aber nicht brennbarem Baustoff (z. B. Kalksandstein Typ KS 24 oder Porenbeton mit Baurechtszulassung) ausgeführt wird – niemals mit Schamott.
    5. Mindestabstände dokumentieren: Messen und protokollieren Sie vor Ort alle Abstände zum Kamineinsatz (typisch 5–10 cm) und sichern Sie diese durch feuerfesten Distanzhalter oder mineralische Dämmung.
    6. Abnahme vor Inbetriebnahme einholen: Die Verkleidung darf erst nach schriftlicher Abnahme durch den zuständigen Kaminkehrer oder Sachverständigen in Betrieb genommen werden – ohne diese Abnahme ist der Betrieb rechtswidrig.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Konvektionsluftraum
    Der Konvektionsluftraum ist der Bereich zwischen dem Kamineinsatz und der äußeren Verkleidung, in dem die erwärmte Luft zirkuliert. Er sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Raum.
    Verwandte Begriffe: Warmluftkamin, Heizkamin, Luftzirkulation
    Schamottsteine
    Schamottsteine sind hitzebeständige Steine, die aus Ton gebrannt werden. Sie werden häufig im Kaminbau verwendet, da sie die Wärme gut speichern und langsam abgeben.
    Verwandte Begriffe: Feuerfest, Hitzebeständigkeit, Speichermasse
    Findlinge
    Findlinge sind große, natürlich geformte Steine, die durch Gletscher transportiert wurden. Sie können aus verschiedenen Gesteinsarten bestehen und werden oft für dekorative Zwecke verwendet.
    Verwandte Begriffe: Naturstein, Feldstein, Geschiebe
    Hitzebeständigkeit
    Hitzebeständigkeit ist die Fähigkeit eines Materials, hohen Temperaturen standzuhalten, ohne sich zu verformen oder zu beschädigen. Sie ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl von Materialien für den Kaminbau.
    Verwandte Begriffe: Feuerfestigkeit, Temperaturbeständigkeit, Wärmeleitfähigkeit
    Mörtel
    Mörtel ist ein Baustoff, der zum Verbinden von Steinen verwendet wird. Er besteht aus einem Bindemittel (z.B. Zement oder Kalk), Zuschlagstoffen (z.B. Sand) und Wasser.
    Verwandte Begriffe: Fugenmörtel, Klebemörtel, Mauermörtel
    Brandschutzbestimmungen
    Brandschutzbestimmungen sind gesetzliche Vorschriften, die den Schutz von Personen und Sachen vor Bränden gewährleisten sollen. Sie regeln beispielsweise den Abstand zu brennbaren Materialien und die Notwendigkeit von Rauchmeldern.
    Verwandte Begriffe: Feuerschutz, Brandsicherheit, Rauchmelderpflicht
    Kamineinsatz
    Der Kamineinsatz ist der Teil des Kamins, in dem das Feuer brennt. Er besteht aus einem Feuerraum und einer Tür. Der Kamineinsatz wird in die Kaminverkleidung eingebaut.
    Verwandte Begriffe: Brennkammer, Feuerraumauskleidung, Heizeinsatz

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Steine sind für eine Kaminverkleidung geeignet?
      Ich empfehle hitzebeständige Natursteine wie Granit, Basalt oder Quarzit. Diese Steine sind widerstandsfähig gegen hohe Temperaturen und speichern die Wärme gut. Vermeiden Sie Steine mit organischen Einschlüssen oder hoher Porosität, da diese bei Hitze reißen können.
    2. Wie baue ich einen Konvektionsluftraum?
      Der Konvektionsluftraum sollte so dimensioniert sein, dass die Wärme optimal zirkulieren kann. Ich rate dazu, Schamottsteine im direkten Bereich des Kamineinsatzes zu verwenden, da diese die Hitze gut speichern und langsam abgeben. Achten Sie auf ausreichende Belüftungsöffnungen, um eine Überhitzung zu vermeiden.
    3. Muss ich Brandschutzbestimmungen beachten?
      Ja, unbedingt. Ich rate dazu, sich vor Baubeginn über die geltenden Brandschutzbestimmungen zu informieren und diese einzuhalten. Dies betrifft beispielsweise den Abstand zu brennbaren Materialien und die Notwendigkeit eines Rauchmelders.
    4. Kann ich die Kaminverkleidung selbst bauen?
      Grundsätzlich ist der Selbstbau möglich, aber ich empfehle, einen Fachmann für Kaminbau hinzuzuziehen, um die Planung und Ausführung zu überprüfen. Dies stellt sicher, dass alle Sicherheitsstandards eingehalten werden und der Kamin optimal funktioniert.
    5. Was ist, wenn die Steine reißen?
      Wenn die Steine reißen, deutet dies auf eine Überhitzung oder ungeeignetes Material hin. Ich rate dazu, die Kaminverkleidung umgehend von einem Fachmann überprüfen zu lassen und gegebenenfalls auszutauschen.
    6. Wie reinige ich die Kaminverkleidung?
      Ich empfehle, die Kaminverkleidung regelmäßig mit einem trockenen Tuch zu reinigen. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, da diese die Oberfläche der Steine beschädigen können. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein mildes Seifenwasser verwendet werden.
    7. Welchen Mörtel soll ich verwenden?
      Ich rate dazu, einen hitzebeständigen Spezialmörtel für Kamine zu verwenden. Dieser Mörtel ist speziell für hohe Temperaturen ausgelegt und verhindert Risse und Abplatzungen. Achten Sie auf die Herstellerangaben und verwenden Sie den Mörtel gemäß den Anweisungen.
    8. Wie dick sollte die Kaminverkleidung sein?
      Die Dicke der Kaminverkleidung hängt von der Art der Steine und der Größe des Kamins ab. Ich empfehle, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die optimale Dicke zu bestimmen. Eine zu dünne Verkleidung kann zu Überhitzung führen, während eine zu dicke Verkleidung die Wärmeabgabe beeinträchtigen kann.

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  2. Findlinge für Kaminverkleidung: Bezugsquellen im GaLaBau

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Wo ist denn Findlingen?
    Solche Steine bekommt man im Pflastersteinhandel, bzw. bei Zulieferern von GaLaBaufirmen.
    MfG
  3. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kaminverkleidung mit Findlingen: Steinwahl, Aufbau & Tipps

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread behandelt die Kaminverkleidung mit Findlingen, wobei Bezugsquellen für geeignete Steine im GaLaBau-Bereich identifiziert werden. Es wird auf die Machbarkeit des Selbstbaus eingegangen und auf wichtige Aspekte wie den Konvektionsluftraum hingewiesen. Die Diskussion beleuchtet sowohl die optischen als auch die technischen Herausforderungen beim Kaminbau mit Natursteinen.

    ⚠️ Wichtig/Achtung: Beim Kaminbau ist die Einhaltung des Konvektionsluftraums entscheidend für die Sicherheit und Effizienz. Details dazu im Startbeitrag.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Die Verwendung von Findlingen zur Kaminverkleidung ist optisch ansprechend und realisierbar, erfordert jedoch Fachkenntnisse oder die Beratung durch einen Steinmetz.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie mit dem Kaminbau beginnen, informieren Sie sich umfassend über die spezifischen Anforderungen Ihres Kamineinsatzes von Haas und Sohn. Prüfen Sie die Verfügbarkeit von geeigneten Findlingen im regionalen Pflastersteinhandel, wie im Beitrag Findlinge für Kaminverkleidung: Bezugsquellen im GaLaBau beschrieben.

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