Schornsteinloch mit Ytong zumauern: Ist das sicher? Risiken & Alternativen

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Schornsteinloch mit Ytong zumauern: Ist das sicher? Risiken & Alternativen

Hallo,
ich muss wenn möglich heute noch ein Loch von einem alten Ofenrohr in meinem Schornstein (Backsteine, 55*55 cm außen) zumauern, da er morgen verputzt wird (Kalkzementputz).
Kann ich da YTONG-Steine nehmen? (Habe nichts sonst da)
Vielen Dank im Voraus.
Roland
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein Einsatz von Ytong-Steinen im Schornstein – sie sind nicht hitzebeständig und gefährden die Gasdichtheit sowie den Feuerwiderstand.

    🔴 KRITISCH: Sofortige Unterbrechung aller Arbeiten am Schornsteinloch bis zur Begutachtung durch einen zertifizierten Schornsteinfeger oder geprüften Sachverständigen für Feuerstätten.

    ⚠️ WICHTIG: Nur feuerfeste Materialien (z. B. Schamottsteine, feuerfester Mörtel F90) und zugelassene Schornsteinverschlüsse dürfen verwendet werden.

    ⚠️ WICHTIG: Statik, Dichtheit und Brandschutz des gesamten Schornsteins müssen vor und nach der Sanierung durch einen Fachmann geprüft und dokumentiert werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich würde Ihnen dringend davon abraten, ein Schornsteinloch ohne weitere Prüfung mit Ytong-Steinen zu verschließen. Ytong ist zwar nicht brennbar (Baustoffklasse A1), aber die Kombination mit einem Schornstein erfordert besondere Beachtung des Brandschutzes und der Statik.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäßes Verschließen kann zu unzureichendem Brandschutz führen, insbesondere wenn der Schornstein noch genutzt wird oder in Zukunft wieder genutzt werden soll. Es besteht die Gefahr von Rauchgas-Austritt und Kohlenmonoxid-Vergiftung.

    Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu beachten:

    • Material: Verwenden Sie idealerweise Schamottsteine oder spezielle Schornsteinmörtel, die für hohe Temperaturen geeignet sind.
    • Mörtel: Achten Sie auf einen hitzebeständigen Mörtel.
    • Fachmann: Ziehen Sie einen Schornsteinfeger oder einen Maurer hinzu, um die Arbeiten fachgerecht ausführen zu lassen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie das Loch verschließen, lassen Sie den Schornstein von einem Fachmann überprüfen und sich bezüglich der geeigneten Materialien und Vorgehensweise beraten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt das Zumauern eines Ofenrohrlochs in einem Schornstein aus Backstein mit Ytong-Steinen. Dies ist ein kritischer Eingriff in die Bausubstanz, der hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen muss. Ytong (Porenbeton) ist als Füllmaterial für Schornsteine grundsätzlich ungeeignet, da es nicht die erforderliche Temperaturbeständigkeit und Gasdichtigkeit aufweist. Bei Betrieb des Schornsteins können heiße Rauchgase oder Rußbrände den Ytong zerstören und zu Undichtigkeiten führen.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung von Ytong-Steinen in einem Schornstein stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Bei Temperaturen über 100 Grad Celsius kann Ytong Risse bekommen oder sich zersetzen, was zu Rauchgasaustritt und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann. Zudem ist die Gasdichtigkeit nicht gewährleistet, was eine Kohlenmonoxidvergiftung verursachen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Ytong als universelles Mauerwerk für Schornsteine geeignet ist, ist fachlich falsch. Schornsteine unterliegen strengen Normen (DINAbk. EN 15287, DIN 18160), die spezielle feuerfeste Materialien wie Schamottesteine oder spezielle Schornsteinmörtel vorschreiben.

    ➕ Ergänzung: Für das fachgerechte Verschließen eines Ofenrohrlochs sind ausschließlich feuerfeste Materialien wie Schamottesteine mit feuerfestem Mörtel (z.B. Schamottmörtel) zugelassen. Alternativ kann eine Edelstahl-Kaminabdeckung oder ein spezieller Schornsteinverschluss verwendet werden. Die Arbeiten sollten von einem zertifizierten Schornsteinfeger oder Fachbetrieb durchgeführt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie auf keinen Fall Ytong-Steine. Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfeger, der das Loch fachgerecht mit feuerfesten Materialien verschließt und die Dichtigkeit prüft. Erst nach Freigabe durch den Fachmann darf der Schornstein wieder in Betrieb genommen werden. Verputzarbeiten sollten erst nach der fachgerechten Schornsteinsanierung erfolgen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Das Vorhaben, ein Schornsteinloch mit Ytong-Steinen zu zumauern, birgt erhebliche sicherheitstechnische Risiken, da Schornsteine hochbeanspruchte Bauteile mit spezifischen Anforderungen an Feuerwiderstand, Temperaturbeständigkeit und statische Stabilität sind.

    🔴 Gefahr: Ytong ist ein poröser Porenbeton, der weder hitzebeständig noch feuerhemmend genug für den Einsatz im Schornsteinbereich ist – bei Brandereignissen oder Dauererwärmung kann es zu Ausblühungen, Rissbildung oder sogar strukturellem Versagen kommen.

    🔴 Gefahr: Ein nicht fachgerecht verschlossenes Ofenrohrloch gefährdet die Dichtheit des Schornsteins und kann zu Rauchgasaustritt, Kohlenmonoxid-Entwicklung oder Brandüberschlag führen – insbesondere bei nachträglichem Verputzen mit Kalkzement.

    ⚠️ Korrektur: YTONG ist für diesen Zweck nicht zugelassen und darf nicht als Ersatz für feuerfeste Schornsteinbaustoffe (z. B. Schamotte, feuerfeste Ziegel oder spezielle Schornsteinabdichtsysteme) verwendet werden.

    ➕ Ergänzung: Die fachgerechte Verschließung erfordert baurechtlich zugelassene, feuerbeständige Materialien mit mindestens F90-Dauerfeuerwiderstand und eine dichte, fugenlose Verbindung zum Mauerwerk – oft unter Einhaltung von Brandschutzabschlüssen gemäß DIN 4102-12 oder DIN EN 13501-2.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein temporärer oder improvisierter Verschluss mit verfügbaren Baustoffen ausreichend sei, widerspricht den geltenden Brandschutz- und Schornsteinverordnungen (z. B. 1. BImSchV, DIN 18160).

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie die Arbeiten umgehend und beauftragen Sie einen zertifizierten Schornsteinfeger oder einen geprüften Sachverständigen für Feuerstätten und Abgasanlagen, um die Schornsteinintegrität, den Brandschutz und die Abgasdichtheit fachlich zu bewerten und eine genehmigungsfähige Lösung einzubauen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Ytong-Steine für das Verschließen eines Schornsteinlochs grundsätzlich ungeeignet sind – aufgrund fehlender Hitzebeständigkeit, unzureichender Gasdichtheit und mangelndem Feuerwiderstand.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt Ytong zwar „nicht brennbar (A1)“, betont aber die fehlende Eignung im Schornsteinkontext; DeepSeek und Qwen gehen stärker auf die physikalische Zersetzung ab 100 °C (DeepSeek) bzw. strukturelles Versagen bei Brandereignissen (Qwen) ein – beide betonen die Normkonformität (DIN EN 15287, DIN 18160, DIN 4102-12) deutlicher als GoogleAI.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek nennt konkret alternative Lösungen (Edelstahl-Kaminabdeckung, Schornsteinverschluss), Qwen fügt den rechtlichen Bezug zur 1. BImSchV und den Anforderungen an den Dauerfeuerwiderstand F90 hinzu – beides fehlt bei GoogleAI.

    ❌ Widerspruch: Qwen widerspricht klar der Annahme eines „temporären oder improvisierten Verschlusses“ als ausreichend – eine Aussage, die bei GoogleAI nicht explizit formuliert ist und bei DeepSeek nur implizit enthalten ist. Der Konsens folgt dem strengeren Standpunkt von Qwen (Vorsichtsprinzip).

    👉 Empfehlung: Alle Modelle stimmen überein: Beauftragung eines zertifizierten Schornsteinfegers oder geprüften Sachverständigen ist zwingend – GoogleAI spricht von „Schornsteinfeger oder Maurer“, DeepSeek und Qwen spezifizieren explizit die zertifizierte bzw. geprüfte Qualifikation und fordern Freigabe vor Wiederaufnahme des Betriebs.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Eignung von Ytong-SteinenAlle KI-Modelle lehnen Ytong einstimmig als ungeeignet ab – fehlende Temperaturbeständigkeit (>100 °C), mangelhafte Gasdichtheit, kein ausreichender Feuerwiderstand (F90).
    Notwendigkeit einer FachprüfungEinheitliche Forderung nach Vor- und Nachprüfung durch zertifizierten Schornsteinfeger oder geprüften Sachverständigen – auch bei Stilllegung des Schornsteins.
    Zugelassene MaterialienKonsens zu Schamottsteinen, feuerfestem Mörtel (F90) oder speziellen Schornsteinabdichtsystemen; Edelstahl-Kaminabdeckungen werden von DeepSeek und Qwen ergänzt.
    Rechtliche Grundlage⚠️GoogleAI erwähnt keine Normen; DeepSeek nennt DIN EN 15287 / DIN 18160; Qwen ergänzt DIN 4102-12, DIN EN 13501-2 und 1. BImSchV – Konsens besteht auf normkonformer Ausführung.
    Handlungsempfehlung zur FortführungEinstimmige Aufforderung, alle Arbeiten umgehend einzustellen und erst nach fachlicher Freigabe fortzusetzen – inkl. Verbot jeglicher Verputzarbeiten vor Dichtigkeitsprüfung.

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie sämtliche Arbeiten am Schornsteinloch sofort. Beauftragen Sie ohne Verzug einen zertifizierten Schornsteinfeger oder geprüften Sachverständigen für Feuerstätten, um Schornsteinintegrität, Abgasdichtheit und Brandschutz zu bewerten. Nur nach schriftlicher Freigabe darf der Schornstein wieder genutzt oder verputzt werden.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoKohlenmonoxidvergiftung durch UndichtigkeitLebensbedrohlich – bereits geringe Konzentrationen führen zu Schwindel, Bewusstlosigkeit oder Tod.
    🔴 RisikoBrandentstehung durch Rußbrand oder heiße Rauchgase im YtongUnkontrollierter Brand mit Übergreifen auf tragende Bauteile oder angrenzende Räume.
    🔴 RisikoStatikschwächung durch unsachgemäße Ausbruch- und VerfüllarbeitenLangfristige Instabilität des Schornsteins, Gefahr von Abbruchteilen oder Einsturz.
    🔴 RisikoRechtliche Haftung bei Schäden (z. B. Nachbarbrand, Gesundheitsfolgen)Persönliche zivilrechtliche und strafrechtliche Konsequenzen, Versicherungsleistung entfällt bei Normverstoß.
    🔴 RisikoUnzulässige Stilllegung ohne Behördenanmeldung (z. B. nach 1. BImSchV)Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld, Rückbauauflage, Betriebsverbot für andere Feuerstätten.
    ✅ ChanceFachgerechte Sanierung mit zertifizierten MaterialienNachhaltige, dauerhafte Sicherheit, volle Versicherungs- und behördliche Anerkennung.
    ✅ ChanceKlare Klärung der Schornsteinnutzung (Weiterbetrieb / Dauerstilllegung)Optimale Planung, ggf. Kosteneinsparung durch gezielten Einsatz von Zulassungssystemen.
    ✅ ChanceNutzung moderner, normgerechter Schornsteinverschlüsse (z. B. Edelstahl)Montagefreundlichkeit, wiederholbare Öffnung, geringer Aufwand bei künftiger Reaktivierung.
    ✅ ChanceErstellung einer vollständigen Dokumentation durch FachmannRechtssichere Unterlagen für Verkauf, Versicherung oder behördliche Nachweise.
    ✅ ChanceErkennung weiterer Mängel (z. B. Rissbildung, Feuchtigkeit, Verschmutzung)Frühzeitige, kostengünstige Sanierung und Vermeidung schwerwiegender Schäden.

    Orientierungshilfen

    1. Arbeiten sofort stoppen: Setzen Sie alle Arbeiten am Schornsteinloch ab sofort aus – auch das Verputzen oder Verfugen ist bis zur Fachprüfung untersagt.
    2. Fachmann beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Schornsteinfeger (Liste unter http://www.schornsteinfeger.de) oder einen geprüften Sachverständigen für Feuerstätten (z. B. über VdTÜV oder http://www.sachverstaendige.de).
    3. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie Bauzeichnungen, Schornstein-Abnahmebescheinigung (falls vorhanden) und frühere Prüfprotokolle – diese benötigt der Fachmann für die Bewertung.
    4. Zugelassene Materialien prüfen: Fordern Sie vom Fachmann schriftlich die verwendeten Materialien mit Nachweis der Zulassung (z. B. Übereinstimmungserklärung nach DIN EN 13501-2 für F90) an.
    5. Behördenanmeldung klären: Lassen Sie vom Schornsteinfeger prüfen, ob die Stilllegung des Ofenrohrs einer Anzeige bei der zuständigen Bezirksregierung oder Feuerwehr bedarf (1. BImSchV §4 Abs. 3).
    6. Verputz erst nach Freigabe: Planen Sie das Verputzen des Lochs erst nach schriftlicher Bestätigung der Dichtigkeit, Statik und Brandschutzkonformität durch den Fachmann.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schornstein
    Ein Schornstein ist eine senkrechte Abzugsanlage, die Rauchgase von Feuerstätten ins Freie leitet. Er muss feuerbeständig und dicht sein, um Brände und das Austreten von Rauchgasen zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Abgasanlage, Rauchrohr, Feuerstätte
    Ytong
    Ytong ist ein Porenbetonstein, der hauptsächlich aus Kalk, Zement und Sand hergestellt wird. Er ist leicht, hat gute Wärmedämmeigenschaften und ist nicht brennbar (Baustoffklasse A1).
    Verwandte Begriffe: Porenbeton, Gasbeton, Planstein
    Schamottsteine
    Schamottsteine sind feuerfeste Steine, die aus Ton hergestellt und bei hohen Temperaturen gebrannt werden. Sie sind besonders hitzebeständig und werden häufig in Feuerstätten und Schornsteinen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Feuerfeststein, Ofenstein, Auskleidung
    Kalkzementputz
    Kalkzementputz ist ein mineralischer Putz, der aus Kalk, Zement, Sand und Wasser besteht. Er ist widerstandsfähig gegen Feuchtigkeit und wird häufig im Außenbereich und in Feuchträumen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Mineralputz, Außenputz, Innenputz
    Brandschutz
    Brandschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Entstehung und Ausbreitung von Bränden zu verhindern und die Auswirkungen von Bränden zu minimieren. Dazu gehören bauliche, anlagentechnische und organisatorische Maßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Feuerwiderstand, Brandmeldeanlage, Löschmittel
    Schornsteinfeger
    Ein Schornsteinfeger ist ein Handwerker, der für die Reinigung, Überprüfung und Instandhaltung von Schornsteinen und Feuerstätten zuständig ist. Er berät auch in Fragen des Brandschutzes und der Energieeffizienz.
    Verwandte Begriffe: Rauchfangkehrer, Abgaswegüberprüfung, Feuerstättenschau
    Kohlenmonoxid
    Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht. Es ist hochgiftig und kann bei Einatmung zu schweren Gesundheitsschäden oder zum Tod führen.
    Verwandte Begriffe: Rauchgas, Vergiftung, Verbrennung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich Ytong-Steine für das Zumauern eines Schornsteinlochs verwenden?
      Ich rate davon ab, Ytong-Steine ohne weitere Prüfung zu verwenden. Ytong ist zwar nicht brennbar, aber für Schornsteine sind hitzebeständigere Materialien wie Schamottsteine oder spezielle Schornsteinmörtel besser geeignet. Ein Fachmann sollte die Eignung beurteilen.
    2. Welche Materialien sind ideal für das Verschließen eines Schornsteinlochs?
      Ich empfehle Schamottsteine oder spezielle Schornsteinmörtel, da diese hitzebeständig sind und den Anforderungen an einen Schornstein entsprechen. Diese Materialien gewährleisten einen sicheren Betrieb und verhindern das Austreten von Rauchgasen.
    3. Muss ich einen speziellen Mörtel verwenden?
      Ja, ich empfehle die Verwendung eines hitzebeständigen Mörtels, der für Schornsteine geeignet ist. Normaler Mörtel kann bei hohen Temperaturen reißen und seine Dichtigkeit verlieren.
    4. Was passiert, wenn ich das Loch unsachgemäß verschließe?
      Ich warne vor unsachgemäßem Verschließen, da dies zu unzureichendem Brandschutz, Rauchgas-Austritt und im schlimmsten Fall zu Kohlenmonoxid-Vergiftung führen kann. Zudem kann die Statik des Schornsteins beeinträchtigt werden.
    5. Brauche ich eine Genehmigung für das Verschließen eines Schornsteinlochs?
      Ich empfehle, sich bei der zuständigen Baubehörde oder dem Schornsteinfeger zu erkundigen, ob eine Genehmigung erforderlich ist. Die Bestimmungen können je nach Bundesland und Kommune variieren.
    6. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für diese Arbeit?
      Ich rate dazu, einen zertifizierten Schornsteinfeger oder einen erfahrenen Maurer zu kontaktieren. Diese Fachleute haben das nötige Know-how und die Erfahrung, um die Arbeiten fachgerecht und sicher auszuführen.
    7. Was kostet das Verschließen eines Schornsteinlochs durch einen Fachmann?
      Ich kann keine genauen Kosten nennen, da diese von verschiedenen Faktoren abhängen, wie z.B. der Größe des Lochs, den verwendeten Materialien und dem Arbeitsaufwand. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote ein.
    8. Kann ich das Schornsteinloch auch selbst verschließen?
      Ich rate davon ab, wenn Sie keine Erfahrung im Umgang mit Schornsteinen und den entsprechenden Materialien haben. Fehler können schwerwiegende Folgen haben. Ein Fachmann ist in jedem Fall die sicherste Option.

    Verwandte Themen

    • Schornsteinsanierung
      Informationen zur Sanierung eines alten oder beschädigten Schornsteins.
    • Ofenrohr richtig anschließen
      Anleitung zum korrekten Anschluss eines Ofenrohrs an den Schornstein.
    • Brandschutz im Haus
      Wichtige Maßnahmen zur Vorbeugung von Bränden im Wohnbereich.
    • Feuerstättenverordnung
      Regelungen und Vorschriften für den Betrieb von Feuerstätten.
    • Dämmung von Schornsteinen
      Informationen zur nachträglichen Dämmung von Schornsteinen zur Verbesserung der Energieeffizienz.
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