Leerrohre verlegen: gewellt oder gerade Stücke für Beton? Vor- und Nachteile
In diesem Forum sind Sie: Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc.📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von gewellten (Wellrohre) und glatten Leerrohren beim Verlegen in Beton für Elektroinstallationen im Neubau oder bei Sanierungen. Wichtige Aspekte sind die Zulassung der Rohre für Beton, die Zugänglichkeit für das spätere Einziehen von Kabeln und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Kritisch/Risiko · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
Leerrohre verlegen: gewellt oder gerade Stücke für Beton? Vor- und Nachteile
ich überlege gerade, wo ich sinnvollerweise Leerrohre einziehe. Wie sieht es es eigentlich mit diesen ungewellten Leerrohren aus, die man als 2 oder 3 m-Stücke bekommt und die man dann zusammensetzt? Ich denke, dass man da wesentlich leichter Kabel nachziehen kann als in Wellrohren. Darf man solche geraden Rohre denn auch in den Beton legen?
Danke,
Bernd
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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🔴 KRITISCH: Nur Leerrohre mit ausdrücklicher Zulassung für Betonverlegung (z. B. nach DIN EN 61386-24, Typ GW oder DIBtAbk.-Prüfbescheinigung) dürfen eingesetzt werden – ungewellte Rohre ohne Nachweis sind grundsätzlich nicht zugelassen.
🔴 KRITISCH: Mechanische Beschädigung der Kabelisolierung durch scharfe Kanten an Verbindungsstellen gerader Rohre ist ein unmittelbares elektrisches Sicherheitsrisiko – Verbindungen müssen normgerecht ausgeführt sein (DINAbk. VDE 0100-520).
⚠️ WICHTIG: Gerade Rohre erfordern eine präzise, fest fixierte Verlegung vor der Betonierung, um Verschiebung, Verformung oder Rohrbruch durch Betondruck zu vermeiden.
⚠️ WICHTIG: Bei nachträglichen Trassenänderungen oder Hindernissen führen gerade Rohre zwangsläufig zu Stemmarbeiten – eine flexible Leitungsanlage mit kombinierter Verlegung (gerade + gewellte Abschnitte) reduziert dieses Risiko signifikant.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich sehe, Sie überlegen, welche Art von Leerrohren für Ihr Projekt am besten geeignet ist. Hier sind einige Überlegungen:
Wellrohre: Diese sind flexibel und lassen sich gut in Kurven verlegen. Allerdings kann das Einziehen von Kabeln aufgrund der Wellenstruktur etwas schwieriger sein.
Glatte Rohre: Diese bieten einen geringeren Widerstand beim Einziehen von Kabeln, besonders wenn Sie größere Längen oder mehrere Kabel verlegen müssen. Sie sind jedoch weniger flexibel und erfordern möglicherweise mehr Verbindungsstücke bei Richtungsänderungen.
Material: Achten Sie darauf, dass die Leerrohre für die Verwendung in Beton geeignet sind. Es gibt spezielle Rohre, die resistenter gegen die alkalische Umgebung im Beton sind.
👉 Handlungsempfehlung: Wählen Sie die Rohre basierend auf der Komplexität der Verlegung und der Anzahl/Art der Kabel. Bei langen, geraden Strecken sind glatte Rohre oft die bessere Wahl. Für verwinkelte Strecken sind Wellrohre flexibler.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach der Eignung von geraden, ungewellten Leerrohren im Vergleich zu Wellrohren für die Verlegung in Beton. Die Kernfrage betrifft die Zulässigkeit und die Vor- und Nachteile dieser Rohrtypen im Betonbau. Grundsätzlich sind beide Rohrtypen für die Verlegung in Beton geeignet, jedoch mit unterschiedlichen Eigenschaften. Gerade Rohre bieten tatsächlich einen geringeren Zugwiderstand beim Nachziehen von Kabeln, was ein klarer Vorteil ist. Allerdings sind sie weniger flexibel und erfordern präzise Verlegearbeit, da sie sich nicht an Hindernisse anpassen lassen.
✅ Zustimmung: Die Annahme, dass in geraden Rohren Kabel leichter nachgezogen werden können, ist fachlich korrekt. Der geringere Reibungswiderstand ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber gewellten Rohren.
➕ Ergänzung: Bei der Verlegung in Beton müssen beide Rohrtypen bestimmte Normen erfüllen, wie z.B. die DIN EN 61386-1 und -22. Gerade Rohre benötigen aufgrund ihrer Steifigkeit eine besonders sorgfältige Fixierung, um ein Verschieben während des Betonierens zu verhindern. Zudem sind an den Verbindungsstellen der geraden Rohrstücke potenzielle Schwachstellen, die bei unsachgemäßer Montage zu Undichtigkeiten führen können.
🔴 Gefahr: Ein wesentliches Risiko bei geraden Rohren ist die mangelnde Flexibilität. Bei unerwarteten Hindernissen oder nachträglichen Änderungen der Trasse können sie nicht angepasst werden, was zu aufwendigen Stemmarbeiten führen kann. Zudem können scharfe Kanten an den Verbindungsstellen die Kabelisolierung beschädigen.
👉 Handlungsempfehlung: Für die Verlegung in Beton empfehle ich eine Kombination aus beiden Rohrtypen: Verwenden Sie für lange, gerade Strecken die ungewellten Rohre und für Kurven, Bögen oder Bereiche mit vielen Hindernissen flexible Wellrohre. Achten Sie bei der Montage auf normgerechte Verbindungen und eine ausreichende Fixierung der Rohre. Lassen Sie die Installation von einem Fachbetrieb durchführen, um spätere Probleme zu vermeiden.
KI-Analyse (Qwen)
Die Frage betrifft die fachgerechte Verlegung von Leerrohren im Beton, insbesondere den Einsatz gerader, ungewellter Rohrstücke im Vergleich zu flexiblen Wellrohren – ein Thema mit erheblichen sicherheitsrelevanten Aspekten für Elektroinstallationen.
🔴 Gefahr: Ungewellte, gerade Leerrohre aus Kunststoff (z. B. PVC-U oder PE) sind grundsätzlich nicht für die Verlegung in Beton zugelassen, sofern sie nicht ausdrücklich für diesen Anwendungsbereich geprüft und gekennzeichnet sind – insbesondere fehlt oft die erforderliche mechanische Festigkeit gegen Druck- und Zugbelastungen während und nach der Betonierung.
🔴 Gefahr: Bei Verwendung ungeeigneter Rohre besteht die Gefahr von Rohrbruch, Verformung oder Verschiebung im frischen Beton, was zu unzugänglichen oder beschädigten Leerrohren führt – mit Folgen für spätere Kabelziehungen, aber auch für die elektrische Sicherheit (z. B. bei Kabelbeschädigung durch scharfe Kanten).
✅ Zustimmung: Der Hinweis auf bessere Zugänglichkeit und geringeren Zugwiderstand bei geraden Rohren ist grundsätzlich korrekt – doch dies darf nicht über die Einhaltung der bauaufsichtlichen und elektrotechnischen Vorgaben (DIN VDE 0100-520, DIN 18015-1, Zulassungsrichtlinien des DIBt) hinwegtäuschen.
➕ Ergänzung: Für Betonverlegung sind ausschließlich Leerrohre zulässig, die die Anforderungen der DIN EN 61386-24 erfüllen (z. B. Typ GW für gewellte, schlagfeste Rohre) oder speziell für Beton zugelassene Systeme mit entsprechender Prüfbescheinigung (z. B. Kabelkanäle mit Betonhaftung oder spezielle Verbundsysteme).
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass gerade Rohrstücke per se einfacher zu belegen seien, ist irreführend: Sie erfordern präzise Ausrichtung, dichte und dauerhafte Verbindungen (z. B. mit speziellen Muffen und Dichtungen), und sind an Fugenstellen besonders anfällig für Betonwasser- oder Zementmilchauslaugung – was zu Verstopfungen führen kann.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen elektrotechnisch zugelassenen Fachbetrieb oder einen zertifizierten Sachverständigen für Elektroinstallationen, um die konkrete Planung, Materialauswahl und Verlegung nach DIN VDE 0100-520 sowie den bauaufsichtlichen Anforderungen zu prüfen und sicherzustellen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- GoogleAI & DeepSeek & Qwen: Gerade Rohre bieten geringeren Zugwiderstand beim Kabelziehen – dies ist fachlich korrekt.
- GoogleAI & DeepSeek & Qwen: Material muss für Betonverlegung geeignet sein (alkalibeständig, druckfest).
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI stellt Wellrohre als „flexibel und gut für Kurven“ dar, ohne sicherheitsrelevante Einschränkungen zu nennen; DeepSeek & Qwen ergänzen hier die Notwendigkeit normgerechter Verbindungen und Fixierung – GoogleAI unterschätzt die Risiken.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek weist auf die Notwendigkeit präziser Fixierung gerader Rohre während des Betonierens hin – GoogleAI nennt dies nicht.
- Qwen nennt konkrete Normen (DIN EN 61386-24, DIN VDE 0100-520, DIBt) und betont die fehlende Zulassung ungeprüfter gerader Rohre – dies fehlt bei GoogleAI und wird bei DeepSeek nur teilweise angedeutet.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI suggeriert, dass gerade Rohre „oft die bessere Wahl“ bei geraden Strecken seien – Qwen widerspricht klar: „Ungewellte, gerade Leerrohre sind grundsätzlich nicht für Beton zugelassen, sofern nicht ausdrücklich geprüft und gekennzeichnet.“ Da Qwen die sicherere, bauaufsichtlich bindende Position vertritt (Vorsichtsprinzip), gilt diese als maßgeblich.
👉 Empfehlung:
- Verzichten Sie auf ungeprüfte gerade Rohre – auch bei scheinbar einfachen Verläufen.
- Nutzen Sie ausschließlich nach DIN EN 61386-24 (z. B. Typ GW) oder DIBt-zugelassene Systeme.
- Planen Sie eine Kombination aus gewellten (für Flexibilität, Kurven, Hindernisse) und speziell zugelassenen geraden Rohren (nur bei Vorliegen vollständiger Prüfbescheinigung) – nie rein auf Annahmen basierend.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Zulässigkeit gerader Rohre in Beton ❌ Widerspruch GoogleAI sieht grundsätzliche Eignung, DeepSeek sieht Einschränkungen, Qwen stellt klare Nicht-Zulassung ohne explizite Zertifizierung fest → Konsens: ausschließlich nachweislich zugelassene Systeme gemäß DIN EN 61386-24 oder DIBt. Zugwiderstand / Kabelziehen ✅ Konsens Gerade Rohre bieten geringeren Reibungswiderstand – dies ist technisch richtig, aber kein Freibrief für unsichere Verlegung. Flexibilität & Anpassungsfähigkeit ✅ Konsens Wellrohre sind deutlich flexibler und eignen sich besser für Kurven, Hindernisse und unvorhergesehene Trassenänderungen. Verbindungssicherheit & Kabelschutz ⚠️ Abwägung Alle KIs warnen vor Risiken an Verbindungsstellen: scharfe Kanten (Qwen, DeepSeek), Undichtigkeiten (DeepSeek), Zementmilchauslaugung (Qwen) – besonders kritisch bei geraden Rohren. Normative Einordnung ✅ Konsens DIN EN 61386-1/22/24, DIN VDE 0100-520 und bauaufsichtliche Zulassung (DIBt) sind verbindlich – GoogleAI erwähnt Normen nur allgemein, DeepSeek und Qwen benennen konkrete Anforderungen. 👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich Leerrohre mit eindeutiger, dokumentierter Zulassung für Betonverlegung gemäß DIN EN 61386-24 (z. B. Typ GW) oder DIBt-Prüfbescheinigung. Bei Planung und Ausführung sind die Vorgaben der DIN VDE 0100-520 und DIN 18015-1 zwingend einzuhalten. Eine reine Entscheidung nach „Leichtigkeit des Kabelziehens“ ist unzulässig.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Rohrbruch oder Verformung im frischen Beton durch unzureichende mechanische Festigkeit Höchstgradige Unzugänglichkeit der Leitung, Nachbesserung nur durch Stemmarbeit, massive Kosten- und Zeitverzögerung 🔴 Risiko Beschädigung der Kabelisolierung durch scharfe Kanten an Verbindungsstellen gerader Rohre Elektrischer Kurzschluss, Brandgefahr, Gefährdung von Menschen und Anlagen 🔴 Risiko Unzulässige Verlegung ungeprüfter Rohre – fehlende DIBt-Zulassung oder DIN EN 61386-24-Konformität Mängelrüge durch Bauaufsicht, Ablehnung der Abnahme, Haftungsrisiko für Planer und Ausführer 🔴 Risiko Verschiebung der Rohrtrasse während des Betonierens bei unzureichender Fixierung Technisch nicht nutzbare Leerrohre, nachträgliche Kabelverlegung unmöglich oder extrem aufwendig 🔴 Risiko Verstopfung durch Zementmilch oder Betonwasser an Fugenstellen gerader Rohre Vollständiger Verlust der Zugänglichkeit, Kabelziehen unmöglich, Notwendigkeit von Ersatzleitungen ✅ Chance Nutzung normkonformer gewellter Rohre (Typ GW) mit hoher Schlagfestigkeit und Flexibilität Robuste, nachträglich anpassbare Leitungsanlage, einfache Verlegung auch bei komplexen Trassen ✅ Chance Kombinierte Verlegung mit zugelassenen geraden Abschnitten und gewellten Übergängen Optimale Balance aus Zugänglichkeit, Flexibilität und Kabelschutz – bei fachgerechter Ausführung ✅ Chance Nutzung von Kabelkanälen mit Betonhaftung oder Verbundsystemen (DIBt-geprüft) Hohe mechanische Stabilität, sichere Integration in die Betonstruktur, langfristige Funktionssicherheit ✅ Chance Fachgerechte Planung durch elektrotechnisch zugelassenen Fachbetrieb Vermeidung aller bau- und elektrotechnischen Mängel, reibungslose Abnahme, langfristige Betriebssicherheit ✅ Chance Digitale Dokumentation der Leerrohrtrassen (z. B. BIMAbk.-konform mit Zulassungsnachweisen) Erleichterte Instandhaltung, Nachweisführung bei Abnahme und für spätere Umbauten, rechtssichere Dokumentation Orientierungshilfen
- Zulassung prüfen: Stellen Sie vor Materialbestellung sicher, dass jedes Leerrohr eine gültige Prüfbescheinigung nach DIN EN 61386-24 (z. B. Typ GW) oder eine DIBt-Zulassung für Betonverlegung besitzt – fragen Sie beim Hersteller gezielt nach dem Zertifikat.
- Fachbetrieb beauftragen: Beauftragen Sie einen elektrotechnisch zugelassenen Fachbetrieb (mit VDE- oder ZVEH-Zertifizierung), der die Verlegung nach DIN VDE 0100-520, DIN 18015-1 und der jeweiligen Zulassung durchführt.
- Trasse planen & dokumentieren: Erstellen Sie eine detaillierte Leitungsplanung mit genauen Verlegetiefen, Fixierungsabständen (max. 80 cm für gerade Rohre, 50 cm für gewellte), Übergangspunkten und Verbindungstypen – speichern Sie diese BIM-konform mit Nachweisen.
- Verbindungen kontrollieren: Verwenden Sie ausschließlich normgerechte, dichte Muffen mit Dichtung für gerade Rohre – lassen Sie alle Verbindungen vor Betonierung durch den Fachbetrieb abnehmen und dokumentieren.
- Rohre fixieren: Sichern Sie gerade Rohre vor Ort mit geeigneten Halterungen (z. B. Befestigungsschellen mit Betonanker) – prüfen Sie vor Betonierung die Stabilität durch Zugprobe.
- Kombinierte Verlegung wählen: Verlegen Sie an geraden Strecken ausschließlich zugelassene gerade Rohre, und wechseln Sie an Kurven, Übergängen oder Hindernissen auf gewellte Rohre (Typ GW) – vermeiden Sie „rein gerade“ Trassen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Leerrohr
- Ein Leerrohr ist ein Schutzrohr, das dazu dient, elektrische Leitungen oder Kabel aufzunehmen und vor Beschädigungen zu schützen. Es ermöglicht das nachträgliche Einziehen oder Austauschen von Kabeln, ohne die Bausubstanz zu beschädigen.
Verwandte Begriffe: Elektroinstallationsrohr, Kabelschutzrohr, Wellrohr, Glattrohr. - Wellrohr
- Ein Wellrohr ist ein flexibles Leerrohr mit einer gewellten Oberfläche. Es ist besonders geeignet für die Verlegung in unebenem Gelände oder bei engen Radien. Die gewellte Struktur ermöglicht eine hohe Flexibilität, erschwert aber das Einziehen von Kabeln.
Verwandte Begriffe: Leerrohr, Kabelschutzrohr, flexibles Rohr, Elektroinstallationsrohr. - Glattrohr
- Ein Glattrohr ist ein starres Leerrohr mit einer glatten Innenfläche. Es bietet einen geringen Reibungswiderstand und erleichtert das Einziehen von Kabeln, besonders bei langen Strecken. Glattrohre sind weniger flexibel als Wellrohre und erfordern mehr Verbindungsstücke bei Richtungsänderungen.
Verwandte Begriffe: Leerrohr, Kabelschutzrohr, starres Rohr, Elektroinstallationsrohr. - Einziehband
- Ein Einziehband ist ein Werkzeug, das verwendet wird, um Kabel durch Leerrohre zu ziehen. Es besteht aus einem flexiblen Band aus Stahl oder Kunststoff, das an einem Ende mit einem Haken oder einer Öse versehen ist, um die Kabel zu befestigen.
Verwandte Begriffe: Kabeleinziehhilfe, Zugdraht, Kabeleinzugswerkzeug, Leerrohrwerkzeug. - Füllgrad
- Der Füllgrad eines Leerrohrs gibt an, wie viel Prozent des Rohrquerschnitts von Kabeln eingenommen wird. Ein zu hoher Füllgrad kann zu Überhitzung der Kabel führen und das Einziehen weiterer Kabel erschweren. Es wird empfohlen, einen Füllgrad von maximal 40 % einzuhalten.
Verwandte Begriffe: Kabelbelegung, Rohrauslastung, Kabeldichte, Leitungsquerschnitt. - Elektromagnetische Interferenz (EMI)
- Elektromagnetische Interferenz (EMI) bezeichnet die Störung elektronischer Geräte durch elektromagnetische Felder. Sie kann die Leistung von Geräten beeinträchtigen oder zu Fehlfunktionen führen. Geschirmte Kabel und getrennte Verlegung von Strom- und Datenleitungen können EMI reduzieren.
Verwandte Begriffe: Funkstörung, Signalstörung, Rauschen, EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit). - UV-Beständigkeit
- UV-Beständigkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Materials, der schädlichen Wirkung von ultravioletter Strahlung (UV-Strahlung) standzuhalten, ohne seine Eigenschaften zu verlieren. UV-beständige Materialien werden häufig im Außenbereich eingesetzt, um eine vorzeitige Alterung durch Sonneneinstrahlung zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Witterungsbeständigkeit, Lichtechtheit, Alterungsbeständigkeit, Sonnenschutz.
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bieten gewellte Leerrohre?
Gewellte Leerrohre sind flexibel und einfach zu verlegen, besonders in unebenem Gelände oder bei vielen Kurven. Sie sind kostengünstiger als starre Rohre und bieten eine gute Möglichkeit, Kabel nachträglich zu verlegen oder auszutauschen. Allerdings kann das Einziehen von Kabeln aufgrund der inneren Struktur etwas schwieriger sein. - Welche Vorteile bieten glatte Leerrohre?
Glatte Leerrohre erleichtern das Einziehen von Kabeln erheblich, da sie weniger Reibung verursachen. Dies ist besonders nützlich bei langen Strecken oder wenn mehrere Kabel gleichzeitig verlegt werden müssen. Sie sind stabiler als gewellte Rohre, erfordern aber mehr Aufwand bei der Verlegung in Kurven. - Welches Material ist für Leerrohre im Beton geeignet?
Für die Verlegung im Beton sollten Sie spezielle Leerrohre verwenden, die aus Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) hergestellt sind. Diese Materialien sind beständig gegen die alkalische Umgebung im Beton und verhindern Korrosion. Achten Sie auf die Kennzeichnung der Rohre, die die Eignung für Betonarbeiten bestätigt. - Wie viele Kabel dürfen in ein Leerrohr eingezogen werden?
Die Anzahl der Kabel, die in ein Leerrohr eingezogen werden dürfen, hängt vom Durchmesser des Rohres und dem Querschnitt der Kabel ab. Es ist wichtig, dass die Kabel nicht zu eng liegen, um eine Überhitzung zu vermeiden. Als Faustregel gilt, dass der Füllgrad des Rohres nicht mehr als 40 % betragen sollte. - Was ist beim Verlegen von Leerrohren im Außenbereich zu beachten?
Bei der Verlegung von Leerrohren im Außenbereich ist es wichtig, UV-beständige Rohre zu verwenden, um eine vorzeitige Alterung des Materials zu verhindern. Zudem sollten die Rohre ausreichend tief im Erdreich verlegt werden, um sie vor Frost und Beschädigungen zu schützen. Eine Drainage kann helfen, Staunässe zu vermeiden. - Wie verbindet man Leerrohre miteinander?
Leerrohre können mit speziellen Steckmuffen oder Klebemuffen verbunden werden. Steckmuffen sind einfach zu montieren und ermöglichen eine schnelle Verbindung. Klebemuffen bieten eine dauerhafte und wasserdichte Verbindung, erfordern aber speziellen Kleber und Werkzeuge. Achten Sie darauf, dass die Verbindungen fachgerecht ausgeführt werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit oder Schmutz zu verhindern. - Darf man Strom- und Datenkabel in einem Leerrohr verlegen?
Es ist generell nicht empfehlenswert, Strom- und Datenkabel in einem gemeinsamen Leerrohr zu verlegen, da elektromagnetische Interferenzen die Datenübertragung beeinträchtigen können. Wenn es dennoch erforderlich ist, sollten geschirmte Datenkabel verwendet und die Kabel so weit wie möglich voneinander getrennt werden. Es ist ratsam, die örtlichen Vorschriften und Normen zu beachten. - Wie kann man Kabel nachträglich in ein Leerrohr einziehen?
Um Kabel nachträglich in ein Leerrohr einzuziehen, können Sie ein Einziehband oder eine Einziehhilfe verwenden. Führen Sie das Einziehband durch das Leerrohr und befestigen Sie die Kabel daran. Ziehen Sie dann das Einziehband vorsichtig zurück, um die Kabel durch das Rohr zu ziehen. Verwenden Sie Gleitmittel, um die Reibung zu reduzieren und das Einziehen zu erleichtern.
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Leerrohre: Herstellerangaben zu Anwendungsbereichen beachten!
Anwendungsbereich der Rohre
Hallo Herr Kasta,
Den Anwendungsbereich der Rohre finden Sie beim Hersteller.
Die Firma Fränkische hat dazu eine Liste gemacht.
Siehe Link 1
Glatte Rohre gibt es in verschiedenen Typen und Anwendungsbereichen.
Typ isofix-EL-F ist nicht für Verlegung in Beton geeignet
Siehe Tabelle Anwendungsbereich in Link 2
FPKu-ES-F ist für Verlegung in Beton geeignet. Siehe Tabelle Anwendungsbereich in Link 3
Ich bin für Wellrohre, da die Verlegung mit großen Bögen möglich ist. Auch beim Übergang zur Wand finde ich die Verlegung einfacher.
Im Baumarkt werden Sie meistens nur das einfache glatte Rohr finden.
MfG Jürgen -
Kabel einziehen: Ungewellte Leerrohre in Betondecken leichter?
das ist doch was ...
Hallo Herr Schu,
was denken Sie denn über die Möglichkeit, die Kabel später einzuziehen? Ich habe mir überlegt, dass das mit ungewellten Rohren leichter sein müsste. Richtungsänderungen habe ich bei Verlegung in der Betondecke eigentlich genau zweimal pro Rohr: von vertikalen Richtung in der Wand zur horizontalen Decke und wieder zurück. oder könnte ich bei dolch einer Leitungsführung schon Probleme beim Nachschieben der Kabel haben?
Meine Rohre wollte ich eigentlich im Baumarkt kaufen. Kann denn etwas mit den Rohren passieren, wenn sie betoniert werden? ich gehe nun davon aus, dass der Betonbauer nicht drauf tritt sondern eh auf der oberen Bewehrung läuft. Und den Betondruck sollte doch auch das einfachste Rohr aushalten.
Danke,
Bernd Kasta -
Beton: Zulassungspflicht für glatte und Wellrohre beachten!
Hallo Herr Kasta - die Rohre müssen für ...
Hallo Herr Kasta,
die Rohre müssen für die Anwendung zugelassen sein.
Das betrifft glatte Rohre und Wellrohre.
Auch einfache Wellrohre sind in Beton nicht zugelassen.
Wellrohre werden Sie für diese Anwendung einfacher finden.
Beachten Sie die Vorgaben des Herstellers.
Wenn Sie bei der Installation einen Zugdraht in den Rohren vorsehen , gibt es kein Problem beim einziehen der Leitungen.
MfG Jürgen -
Wellrohre: Neue Produkte und Links zur Herstellerinformation
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Elektroinstallation: Kabel einziehen mit Spirale/Zugdraht!
Die Kabel werden nicht geschoben,
sondern sie nehmen eine sogenannte Spirale oder einen Zugdraht und schieben den erst durch das Rohr. Dann hängen sie das Kabel oder die Drähte an und ziehen es durch das Rohr. Das Material kaufen Sie am Besten beim Elektriker, der weiß was sie brauchen. Im Baumarkt bekommen sie meistens nichts Gescheites und es ist auch noch sauteuer.
Wollen sie denn selbst installieren? Oftmals sind die Angebote vom Elektriker nicht viel teurer als das Material wenn sie es so kaufen müssen und sie haben die Arbeit nicht.
Das sind meine Bau-Erfahrungen. -
Elektroinstallation in Eigenleistung: Lohnt sich die Ersparnis?
Elektriker nicht teurer als Materialkosten?
Hallo Frau Klawitter,
Ihre Erfahrungen kann ich nur schwer glauben. Bei mir sieht die Lage derzeit so aus, dass ich in die zu gießenden decken die Leerrohre legen möchte. Einen Elektriker habe ich noch nicht, also mache ich es selbst. Da ich während der Rohbauphase nichts tun kann, nutze ich die Zeit einfach, um selbst Schlitze zu fräsen und Dosen zu setzen. Zumindest erhoffe ich mir dadurch eine gewisse Ersparnis bei der Elektroinstallation. Wenn sich Ihre Erfahrungen Bewahrheiten sollten, dann würde ich mir in den Hintern beißen 😉- ;
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Elektroplanung: Ausführungsplanung vor Eigenleistung notwendig!
"Einen Elektriker habe ich noch nicht ... "
hast du wenigstens schon eine Ausführungsplanung für die E-Installation, ansonsten sind deine Rohre wahrscheinlich für die Katz.
Und wenn die Dosen nicht exakt eingegipst werden sitzen später die Steckdosen schief.
Lass dir ein paar Angebote von Elektrikern machen und stimme ab, was du als Eigenleistung selbst machen kannst. Da gibt es viele Möglichkeiten.
Gruß Manni -
Leerrohrplanung: Zuleitungen und Verteilerdosen selbst planen?
Ausführungsplanung gibt es im Kopf 😉
Hallo,
eine exakte Ausführungsplanung gibt es noch nicht. Ich weiß, wo die Verteilung hinkommt und ich weiß auch, wo der Installationsschacht ist. Nun kann ich mir selbst ausdenken, dass ich als Zuleitung ein Kabel vom Schacht zur Verteilung brauche. Ich kann mir auch noch selbst ausdenken, dass ich von der Verteilung in jedes Zimmer eine Zuleitung brauche zu einer Verteilerdose. Wohin das Telefon soll weiß ich auch, ebenso ist es beim Fernseher. Genau um diese Leerrohre geht es mir. Ich bin zurZeit zum Nichtstun verdammt. Also nutze ich die Zeit, und bereite das vor, was ich für richtig halte. Wenn diese Rohre anschließend genutzt werden, freut es mich. Wenn ich damit absolut falsch liegen sollte, dann stären die Rohre keinen, bleiben ungenutzt und ich habe 2 Wochenenden und ein paar € für das Gefühl gezahlt, etwas getan zu haben. Ich finde, das ist es Wert 😉
Gruß,
Bernd -
Elektroinstallation: Risiken ohne Ausführungsplanung für Laien
na dann kann man nur hoffen
dass Sie da bloß nichts vergessen bzw. falsch machen ohne Ausführungsplanung.
Sonst wird's erst richtig teuer ...
Ihrer Frage nach zu urteilen machen Sie so etwas zum ersten Mal, sind also Laie. Ich weiß nicht wie Sie auf den Gedanken kommen, dass Sie als Laie (falls dies nicht stimmt bitte korrigieren) eine ordentliche "Ausführungsplanung" machen können und dieses dann auch korrekt umgestzt bekommen. Was sagt denn Ihr Architekt/Planer dazu?
Warum haben Sie denn gar nicht erst beim Elektriker angefragt? Ohne Fakten (Zahlen) vorliegen zu haben, kann man doch keine Entscheidung für oder gegen (teilweise) Eigenleistungen treffen. Treffen Sie solche Entscheidungen immer aus dem Bauch heraus?
(Bauherrenmeinung) -
Elektroinstallation im Neubau: Was kann man falsch machen?
was soll ich falsch machen können?
Hallo,
ja, ich baue zum ersten Mal ... Ich wüsste auch nicht, was ich falsch machen könnte. Es ist durchaus üblich, dass die Elektroleitungen auf der Rohdecke verlegt werden. Selbst wenn alle Leerrohre ungenutzt bleiben, verpasse ich rein gar nichts. Dann kommen die Rohre eben doch oben drauf, vom Elektriker. Das einzige, was ich beachten muss, ist, dass ich die Statik nicht beeinflusse. Und das habe ich mit dem Statiker abgeklärt. Mein Risiko sind lediglich ein paar m Leerrohr und die Zeit, diese zu verlegen. das Risiko gehe ich gerne ein. Wo ist also das Problem, das ich offensichtlich nicht sehe?!
Danke,
Bernd -
Verkabelung: Stern- oder Ringverkabelung für Elektroinstallation?
viel Spaß
wie wird es denn installiert? Stern oder Ringverkabelung, oder eine Kombination von beiden?
Manni -
Leerrohre: Zentrale Verlegung für Telefon/Computer/Fernseher!
Legen Sie Leerrohre zentral
in alle Räume wo Telefon/Computer/Fernseher hinkommt. Von einem zentralen Punkt im Keller oder anderen Raum.
13-er Leerrohr habe ich, da passt 2, ggf. sogar 4x CAT5 e Kabel rein. Für Antenne hatte ich größeren Durchmesser. Wellrohr.
Einfach beim Verlegen Heuballenbindeschnur mit rein. Gibt es bei WLZ bzw. Baway. Ist super stabil und günstig. Dann klappt auch nachher mit dem Kabel.
Altenativ gibt es noch Kabeleinzugspray. (Habe ich nur genommen wo 4 Kabel ins 13-er Rohr mussten. Sonst geht es locker ohne.
Sieh auch mein Link -
Leerrohre im Rohbau: Ringförmige Verkabelung als Lösung?
Na bitte, zumindest einer, der nicht gleich schwarz sieht ...
Hallo,
also die Verkabelung soll in den Zimmern ringförmig an der Wand entlang laufen. So kann ich auch später nochmal irgendwo was abknapsen, wenn ich das Gefühl habe, dass irgendwo eine Steckdose fehlt. Ich sehe also immer noch nicht, wo ich mich verrenne ...
So eine Netzwerkverkabelung ist zwar Klasse, wäre allerdings nichts für mich. Ich denke an WLAN. zumindest gibt es hier noch jemanden, der schon beim Rohbau Leerrohre eingezogen hat und damit gut klarkommt. Das baut auf.
Schöne Grüße,
Bernd -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Leerrohre verlegen in Beton: Gewellt oder glatt für optimale Elektroinstallation?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von gewellten (Wellrohre) und glatten Leerrohren beim Verlegen in Beton für Elektroinstallationen im Neubau oder bei Sanierungen. Wichtige Aspekte sind die Zulassung der Rohre für Beton, die Zugänglichkeit für das spätere Einziehen von Kabeln und die Notwendigkeit einer sorgfältigen Planung.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Nicht alle Rohre sind für die Verlegung in Beton zugelassen. Beachten Sie unbedingt die Herstellerangaben, wie im Beitrag Leerrohre: Herstellerangaben zu Anwendungsbereichen beachten! betont wird. Auch einfache Wellrohre können ungeeignet sein.
✅ Zusatzinfo: Das Einziehen von Kabeln kann durch die Verwendung eines Zugdrahts oder einer Spirale erleichtert werden. Einige Nutzer empfehlen, das Material dafür nicht im Baumarkt, sondern direkt beim Elektriker zu kaufen, siehe Elektroinstallation: Kabel einziehen mit Spirale/Zugdraht!.
🔴 Kritisch/Risiko: Ohne eine detaillierte Ausführungsplanung besteht das Risiko, Fehler zu machen und später hohe Kosten zu verursachen, wie im Beitrag Elektroinstallation: Risiken ohne Ausführungsplanung für Laien hervorgehoben wird. Eine sorgfältige Planung ist entscheidend, um die Leerrohre sinnvoll zu verlegen.
🔧 Praktische Umsetzung: Für die Verlegung von Leerrohren für Telefon, Computer und Fernseher wird eine zentrale Verlegung von einem Punkt im Keller oder einem anderen Raum empfohlen, wie im Beitrag Leerrohre: Zentrale Verlegung für Telefon/Computer/Fernseher! beschrieben wird. Dies ermöglicht eine flexible Nutzung der Räume.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich Angebote von Elektrikern ein und klären Sie ab, welche Eigenleistungen Sie erbringen können. Beginnen Sie nicht ohne Ausführungsplanung mit der Elektroinstallation. Weitere Informationen zur Planung finden Sie im Beitrag Elektroplanung: Ausführungsplanung vor Eigenleistung notwendig!.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Leerrohre, Wellrohre, Rohr, Kabel". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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