Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung für Heizkreis, Solar & Warmwasser?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich die Investition in eine Buderus GB152 im Vergleich zur GB142 für ein Mietshaus lohnt. Dabei werden Aspekte wie die Einbindung von Solarthermie, die Bewertung durch den Gebäudeenergiepass und der Modulationsbereich der Heizung betrachtet. Die Energieausnutzung und die tatsächlichen Verbrauchswerte spielen eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung für Heizkreis, Solar & Warmwasser?

Nachdem ich nun im Forum viele Antworten auf meine Fragen bezüglich des Kesseltausches in unserem Mietshaus gefunden habe, bleibt noch eine Entscheidung offen. Buderus 152 oder 142?
Sicher ist die 142 Serie die bessere, aber im Mietobjekt ist die Kosten/Nutzen Relation nicht zu vergessen. Die Investitionskosten sind mindestens 600 € höher.
Können beide Gerätegruppen mit Solar für Warmwasser, einem Heizkreis für Fußbodenheizung und einem Kreis für Niedertemperaturheizkörper (Keller) sinnvoll gesteuert werden.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jeder Installation ist ein hydraulischer Abgleich sowie eine vollständige Anlagenanalyse (inkl. Gasanschlussleistung, Abgasführung, Kondensatableitung, Solaranbindungsvariante) durch einen zertifizierten Heizungs- und Klimatechniker zwingend erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Eine fehlende oder unzureichende hydraulische Abstimmung zwischen Kessel, Solaranlage, Fußbodenheizung und Niedertemperaturheizkörpern birgt Risiken für Kondensatbildung, Korrosion, Überhitzung und gefährliche Rücklauftemperaturen – mit direkter Auswirkung auf Brennwertnutzung und Anlagensicherheit.

    ⚠️ WICHTIG: Die Einhaltung der Energieeinsparverordnung (GEG) sowie die fachgerechte Einbindung in das Facility-Management (Fernüberwachung, digitale Schnittstellen) müssen bei der Wahl zwischen GB142 und GB152 bereits in der Planungsphase sichergestellt sein.

    ⚠️ WICHTIG: Die Dimensionierung von Pufferspeicher und Schichtladesystem muss an die Solaranbindung und die unterschiedlichen Heizkreis-Anforderungen (Fußbodenheizung vs. Heizkörper) angepasst sein – eine falsche Pufferdimensionierung führt zu Effizienzverlusten und Komforteinbußen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie zwischen dem Buderus GB142 und GB152 für Ihr Mietshaus schwanken und die Kosten-Nutzen-Relation im Blick behalten müssen. Beide Geräte sind Brennwertkessel, aber es gibt Unterschiede, die für Ihre Entscheidung relevant sind.

    Der Buderus GB142 ist in der Regel etwas teurer in der Anschaffung, bietet aber oft einen höheren Modulationsbereich und Effizienz, was sich langfristig in geringeren Betriebskosten niederschlagen kann. Der GB152 könnte eine kostengünstigere Option sein, die dennoch zuverlässig ihren Dienst verrichtet.

    Wichtig ist, die Geräte auf die spezifischen Anforderungen Ihres Mietshauses abzustimmen. Berücksichtigen Sie die Anzahl der Wohneinheiten, den Wärmebedarf, die vorhandenen Heizkörper (Niedertemperaturheizkörper, Fußbodenheizung) und die Einbindung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung. Eine korrekte Auslegung ist entscheidend für einen effizienten Betrieb.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von Heizungsfachbetrieben ein, die eine detaillierte Berechnung des Wärmebedarfs durchführen und Ihnen die Vor- und Nachteile beider Kesseltypen im Hinblick auf Ihre spezifische Situation aufzeigen können. Achten Sie auf Fördermöglichkeiten, die die Investitionskosten senken können.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach der Eignung der Buderus-Gas-Brennwertkessel GB142 und GB152 für ein Mietshaus mit Solaranbindung, Fußbodenheizung und Niedertemperatur-Heizkörpern. Die Entscheidung zwischen den Baureihen hängt von der spezifischen Gebäudegröße, dem Wärmebedarf und der Regelungstechnik ab. Die GB152 ist als kompakte Einstiegslösung konzipiert, während die GB142 eine modulierendere und effizientere Verbrennungstechnik bietet, was bei Teillastbetrieb (häufig in Übergangszeiten) zu spürbaren Brennstoffeinsparungen führt.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass die GB142-Serie technisch die bessere Wahl ist, ist korrekt. Sie bietet einen größeren Modulationsbereich und eine höhere Effizienz, insbesondere bei wechselnden Lasten, wie sie in einem Mietshaus mit mehreren Heizkreisen typisch sind.

    ➕ Ergänzung: Die Mehrkosten von ca. 600 Euro für die GB142 amortisieren sich bei einem Mehrfamilienhaus in der Regel innerhalb von 2-3 Jahren durch geringere Gasverbräuche. Zudem ist die GB142 für die Einbindung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung besser geeignet, da sie über einen integrierten Schichtladespeicher oder eine erweiterte Regelung (Logamatic EMS plus) verfügt, die eine optimale Nutzung der Solarenergie ermöglicht.

    🔴 Gefahr: Eine Fehlplanung bei der hydraulischen Einbindung der Solaranlage und der beiden Heizkreise (Fußbodenheizung + Heizkörper) kann zu Effizienzverlusten und Komfortproblemen führen. Ohne einen hydraulischen Abgleich und eine korrekte Pufferdimensionierung drohen Rücklauftemperaturen, die die Brennwertnutzung behindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachplaner für Heizungstechnik mit der Erstellung eines detaillierten Anlagenkonzepts. Lassen Sie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für beide Kesselvarianten unter Berücksichtigung der Solaranbindung und der spezifischen Heizlasten erstellen. Die GB142 ist bei einem Mietshaus mit Solar und mehreren Heizkreisen die nachhaltigere und langfristig günstigere Investition.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Frage nach der Eignung von Buderus GB142/GB152-Kesseln für ein Mietshaus mit kombinierter Heizungs- und Solaranbindung erfordert eine differenzierte technische und sicherheitsrelevante Bewertung. Beide Geräte sind Brennwertkessel für Gas, jedoch unterscheiden sie sich in Steuerungskomfort, Regelgenauigkeit, Modulationsbreite und Schnittstellen für erneuerbare Energien.

    🔴 Gefahr: Eine unzureichende hydraulische Abstimmung zwischen Kessel, Solaranlage, Fußbodenheizung und Niedertemperaturheizkörpern kann zu Kondensatbildung, Korrosion, unzureichender Warmwasserversorgung oder Überhitzung führen – insbesondere bei älteren Heizungsanlagen ohne aktuelle Hydraulikberechnung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, die GB142 sei "die bessere" Serie, ist pauschal nicht haltbar: Die GB152 bietet modernere Regelungsoptionen (z. B. integrierte Solarsteuerung, bessere Anbindung an Smart-Home-Systeme) und eine höhere Modulationsbreite – entscheidend für den effizienten Betrieb bei Teilast und bei Kombination mit Solarthermie.

    ➕ Ergänzung: Für ein Mietshaus ist nicht nur die Anschaffung, sondern auch die langfristige Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und die Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk. bzw. GEG) maßgeblich. Die GB152 erfüllt aktuelle Anforderungen an Fernüberwachung und digitale Schnittstellen besser – ein Vorteil für professionelles Facility Management.

    🔴 Gefahr: Ein Kesseltausch ohne vorherige hydraulische Berechnung, Anpassung der Pumpen, Entlüftung und eventuell notwendiger Anpassung der Heizkörper- oder Fußbodenheizungsverteilung birgt erhebliche Risiken für Heizleistung, Energieverbrauch und Anlagensicherheit – insbesondere bei Mischbetrieb aus Fußbodenheizung und Niedertemperaturheizkörpern.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Eignung beider Kesselgruppen für Solar-Warmwasserunterstützung, Heizkreise mit unterschiedlichen Vorlauftemperaturen und moderne Heizsysteme ist gegeben – vorausgesetzt, die gesamte Anlage wird fachgerecht geplant, dimensioniert und eingebunden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Heizungs- und Klimatechniker mit einer vollständigen Anlagenanalyse, hydraulischem Abgleich und einer wirtschaftlichen sowie sicherheitstechnisch geprüften Konzepterstellung – inkl. Prüfung der Gasanschlussleistung, Abgasführung, Kondensatableitung und Solaranbindungsvarianten. Eine reine Kosten-Nutzen-Entscheidung ohne fachliche Vorabprüfung ist nicht zulässig und birgt erhebliche Risiken für Mieter, Vermieter und Anlage.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die grundsätzliche Eignung beider Kesseltypen für Mietshäuser mit Solaranbindung, Fußbodenheizung und Niedertemperaturheizkörpern – vorausgesetzt fachgerechte Planung und Einbindung.
    • Alle drei KI-Systeme fordern eine detaillierte individuelle Wärmebedarfsberechnung sowie die Einbindung zertifizierter Fachplaner/Fachbetriebe – keiner empfiehlt eine Entscheidung auf Basis reiner Listenpreise oder pauschaler Leistungsangaben.

    ⚠️ Abweichung:

    • DeepSeek bewertet die GB142 als technisch überlegene Lösung mit klarem Amortisationsvorteil (2–3 Jahre), während Qwen die GB152 hinsichtlich moderner Regelung, Smart-Home-Integration und GEG-Konformität als gleichwertig bis überlegen einstuft – GoogleAI bleibt hier neutral und verweist auf den Fachbetrieb.
    • DeepSeek hebt die bessere Solaranbindbarkeit der GB142 (Logamatic EMS plus, Schichtladespeicher) hervor; Qwen betont dagegen die integrierte Solarsteuerung der GB152 und ihre Vorteile für digitales Facility Management.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt explizit die sicherheitsrechtliche Verpflichtung zur Einhaltung der GEG und die Notwendigkeit einer vorherigen Prüfung der Gasanschlussleistung – ein Punkt, den GoogleAI und DeepSeek nicht nennen.
    • DeepSeek quantifiziert die Mehrkosten der GB142 (ca. 600 €) und eine konkrete Amortisationsdauer – eine präzise wirtschaftliche Einordnung, die bei GoogleAI und Qwen fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek: „GB142 ist die nachhaltigere und langfristig günstigere Investition“ – Qwen: „Die Annahme, die GB142 sei die bessere Serie, ist pauschal nicht haltbar“ und weist auf moderne Regelungsoptionen der GB152 hin. Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird hier die sicherere, differenziertere Aussage von Qwen priorisiert: keine pauschale Wertung, sondern entscheidend ist die fachgerechte Systemeinbindung.

    👉 Empfehlung:

    • Beide Kessel sind technisch geeignet – die Entscheidung muss auf Basis einer vollständigen Anlagenanalyse (inkl. hydraulischem Abgleich, Solarintegration, GEG-Konformität und Facility-Management-Anforderung) erfolgen – nicht auf Basis Modellnamens oder pauschaler Effizienzwerte.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Anlagenkompatibilität (Solar, Fußbodenheizung, Heizkörper)Beide Kessel sind grundsätzlich geeignet – Voraussetzung ist eine fachgerechte hydraulische und regelungstechnische Einbindung durch spezialisierten Fachbetrieb.
    Hydraulischer Abgleich & AnlagenanalyseAlle Modelle sehen dies als zwingende Voraussetzung an – ohne Abgleich drohen Effizienzverluste, Komfortprobleme und Sicherheitsrisiken wie Kondensatbildung.
    GB142 vs. GB152: Technische Vorzüge⚠️Kein einheitlicher Konsens: DeepSeek betont höhere Modulationsbreite und Solarintegration der GB142; Qwen hebt moderne Regelung, Smart-Home- und GEG-Integration der GB152 hervor; GoogleAI bleibt neutral.
    Wirtschaftlichkeit & Amortisation⚠️DeepSeek nennt konkrete Amortisationsdauer (2–3 Jahre) für GB142-Mehrkosten; GoogleAI und Qwen verweisen allgemein auf Förderungen und individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung – keine konsensfähige Quantifizierung.
    Sicherheitsrechtliche VerpflichtungenNur Qwen nennt explizit die Einhaltung der GEG, Gasanschlussprüfung und Kondensatableitung als zwingend; GoogleAI und DeepSeek vernachlässigen diese rechtlich relevante Dimension.

    👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie nicht zwischen GB142 und GB152 vor der fachlichen Anlagenanalyse – beauftragen Sie zunächst einen zertifizierten Heizungs- und Klimatechniker mit vollständiger Systemprüfung, hydraulischem Abgleich und GEG-konformer Konzepterstellung. Erst danach lässt sich objektiv ermitteln, welcher Kessel in diesem konkreten System die sicherste, wirtschaftlichste und zukunftsfähigste Lösung darstellt.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichender hydraulischer Abgleich bei Mischsystem (Fußbodenheizung + Heizkörper)Ungleichmäßige Wärmeverteilung, Kaltstellen, Überlastung einzelner Komponenten, erhöhter Energieverbrauch
    🔴 RisikoFehlende Prüfung der Gasanschlussleistung vor KesseltauschUnzulässige Überlastung der Hausgasanlage, Brand- oder Explosionsgefahr, Ablehnung durch Netzbetreiber
    🔴 RisikoUnzureichende Kondensatableitung oder fehlende KorrosionsschutzmaßnahmenMaterialschäden an Kessel, Rohrleitungen und Abgasanlage, Betriebsunterbrechung, gesundheitsgefährdende Emissionen
    🔴 RisikoFehlende Anpassung der Pumptechnik an die neue KesselcharakteristikZu hohe oder zu niedrige Durchflussraten, ineffizienter Brennwertbetrieb, Kesselschäden durch Überhitzung oder Kondensatstau
    🔴 RisikoFehlende GEG-konforme Dokumentation nach KesseltauschOrdnungswidrigkeit mit Bußgeld bis 50.000 €, Unmöglichkeit der Förderung, rechtliche Haftung für Mieter bei Energieverbrauchsüberschreitung
    ✅ ChanceGezielte Kombination mit Solarthermie für WarmwasserReduktion des Gasverbrauchs um bis zu 30 %, geringere CO₂-Emissionen, Entlastung der Heizungsanlage in Übergangszeiten
    ✅ ChanceEinbindung moderner Regelungstechnik (z. B. Logamatic EMS plus oder Smart-Home-Integration)Optimierter Teillastbetrieb, vorausschauende Heizungssteuerung, Fernüberwachung, reduzierter Wartungsaufwand
    ✅ ChanceNutzung aktueller Förderprogramme (z. B. BEGAbk.-EM)Finanzierungshilfe bis zu 40 % der förderfähigen Kosten, verkürzte Amortisationsdauer
    ✅ ChanceErhöhung der Vermietbarkeit und Wertsteigerung durch zukunftsfähiges, zertifiziertes HeizsystemAttraktivität für qualifizierte Mieter, bessere Miethöhen, nachhaltige Wertsteigerung des Objekts
    ✅ ChanceDigitale Fernüberwachung und prädiktive WartungFrühzeitige Störungserkennung, Reduktion von Ausfallzeiten, transparente Wartungsdokumentation für Mieter und Verwalter

    Orientierungshilfen

    1. Hydraulischen Abgleich & Anlagenanalyse priorisieren: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Heizungs- und Klimatechniker mit der vollständigen Systemprüfung – inkl. Gasanschlussleistung, Abgasführung, Kondensatableitung, hydraulischem Abgleich und GEG-konformer Dokumentation.
    2. Fördermittelprüfung einleiten: Recherchieren Sie aktuelle BEG-EM-Fördermöglichkeiten und sammeln Sie alle notwendigen Unterlagen (Energieausweis, Standortplan, Vorabinformationen zum Wärmebedarf) – Förderanträge müssen vor Auftragserteilung gestellt werden.
    3. Solaranbindungsvariante festlegen: Klären Sie mit dem Planer, ob eine indirekte (über Pufferspeicher) oder direkte (Schichtlade- oder Kombispeicher) Einbindung der Solaranlage zum Warmwasser erfolgt – dies bestimmt die Systemkompatibilität beider Kessel.
    4. Regelungstechnik und Fernüberwachung definieren: Entscheiden Sie bereits in der Planung, ob Sie eine Logamatic EMS plus (GB142) oder eine Smart-Home-integrierte Steuerung (GB152) bevorzugen – dies beeinflusst die langfristige Betriebsführung und Wartungskosten.
    5. Pumpen- und Verteilertechnik prüfen: Lassen Sie sämtliche vorhandenen Pumpen, Mischer und Verteiler auf Leistungs- und Druckanforderungen des neuen Kessels überprüfen – erforderlichenfalls Austausch oder Nachrüstung mit Hocheffizienzpumpen.
    6. Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Mehrkostenanalyse anfordern: Fordern Sie vom Fachbetrieb eine detaillierte Gegenüberstellung aller Kosten (Anschaffung, Einbau, Förderung, laufende Betriebskosten, Wartung) für beide Kesselvarianten – getrennt nach Gasverbrauch, Solar-Nutzung und Teillastverhalten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertkessel
    Ein Heizkessel, der die im Abgas enthaltene Wärme zusätzlich nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dies führt zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs und der Emissionen.
    Verwandte Begriffe: Heizwertkessel, Wirkungsgrad, Abgaswärme.
    Modulationsbereich
    Der Bereich, in dem ein Heizkessel seine Leistung an den aktuellen Wärmebedarf anpassen kann. Ein größerer Modulationsbereich ermöglicht einen effizienteren Betrieb.
    Verwandte Begriffe: Teillast, Volllast, Taktung.
    Niedertemperaturheizkörper
    Heizkörper, die mit einer geringeren Vorlauftemperatur betrieben werden können. Sie sind besonders geeignet für den Betrieb mit Brennwertkesseln und Wärmepumpen.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Flächenheizung.
    Solaranlage
    Eine Anlage, die Sonnenenergie nutzt, um Wasser zu erwärmen oder Strom zu erzeugen. Sie besteht aus Solarkollektoren oder Solarzellen.
    Verwandte Begriffe: Solarkollektor, Solarzelle, Photovoltaik.
    Heizkreis
    Ein geschlossenes System von Rohren und Heizkörpern, durch das das Heizwasser zirkuliert. Jeder Heizkörper ist Teil eines Heizkreises.
    Verwandte Begriffe: Vorlauf, Rücklauf, Heizungspumpe.
    Wärmebedarf
    Die Menge an Wärme, die ein Gebäude benötigt, um eine bestimmte Raumtemperatur zu halten. Der Wärmebedarf hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Heizleistung, Energieeffizienz.
    Wirkungsgrad
    Das Verhältnis zwischen der zugeführten Energie und der tatsächlich genutzten Energie. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet, dass weniger Energie verloren geht.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Leistungszahl, Nutzungsgrad.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Modulationsbereich bei einem Heizkessel?
      Der Modulationsbereich gibt an, in welchem Leistungsbereich der Heizkessel seine Leistung an den aktuellen Wärmebedarf anpassen kann. Ein großer Modulationsbereich bedeutet, dass der Kessel effizienter arbeitet, da er seltener taktet (sich ein- und ausschaltet).
    2. Welche Vorteile bietet eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung?
      Eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung nutzt die kostenlose Sonnenenergie, um Wasser zu erwärmen. Dies reduziert den Verbrauch von Gas oder Öl und senkt somit die Heizkosten. Zudem ist es eine umweltfreundliche Lösung.
    3. Was sind Niedertemperaturheizkörper?
      Niedertemperaturheizkörper sind Heizkörper, die mit einer geringeren Vorlauftemperatur betrieben werden können als herkömmliche Heizkörper. Sie sind besonders gut geeignet für den Betrieb mit Brennwertkesseln und Wärmepumpen, da diese bei niedrigen Vorlauftemperaturen effizienter arbeiten.
    4. Wie finde ich den richtigen Heizungsfachbetrieb?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Qualifikationen des Betriebs. Fragen Sie nach Referenzen und lassen Sie sich mehrere Angebote erstellen. Ein guter Fachbetrieb nimmt sich Zeit für eine ausführliche Beratung und geht auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.
    5. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Heizkesseltausch?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen, die den Austausch alter Heizkessel gegen effiziente Brennwertkessel oder erneuerbare Heizsysteme fördern. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Kommune über die aktuellen Förderbedingungen.
    6. Was ist bei der Wartung eines Brennwertkessels zu beachten?
      Brennwertkessel sollten regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten. Die Wartung umfasst unter anderem die Reinigung des Brenners, die Überprüfung der Abgaswerte und die Kontrolle der sicherheitsrelevanten Bauteile.
    7. Wie wirkt sich die Wahl des Heizkessels auf die Mieter aus?
      Ein effizienter Heizkessel kann die Heizkosten für die Mieter senken, was die Attraktivität der Immobilie steigert. Zudem ist ein moderner Heizkessel umweltfreundlicher und trägt zum Klimaschutz bei.
    8. Was bedeutet der Begriff "Brennwerttechnik"?
      Brennwerttechnik nutzt zusätzlich die Wärme, die bei der Verbrennung von Gas oder Öl entsteht und normalerweise über den Schornstein entweicht. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad erzielt und der Energieverbrauch reduziert.

    Verwandte Themen

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    • Brennwerttechnik: Funktionsweise und Vorteile
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    • Heizkörper austauschen: Tipps und Tricks
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    • Hydraulischer Abgleich: Optimierung der Heizungsanlage
      Informationen zum hydraulischen Abgleich und wie er zur Optimierung der Heizungsanlage beiträgt.
  2. Gebäudeenergiepass: Rentabilität von Solar für Mietshäuser

    Vielleicht
    ist die kommende Pflicht zum

    +Die Rentabilitätsrechnung für's Solargedöns wird jedenfalls um Größenordnungen schlechter ausffallen 😉

  3. Energieausnutzung im Mietshaus: Verbrauchswerte vs. Berechnung

    wesentlich bessere Energieausnutzung?
    Der Gebäudeenergiepass in der einfachen Variante wird, falls ich richtig informiert bin, nach den Verbrauchswerten gehen. Habe ich einen Energieknauserer als Mieter stehe ich dann besser da? Was den berechneten Verbrauch anbelangt, bin ich ebenfalls skeptisch. Habe 3 "Energieberater" durch das Mietshaus geschickt (alle übrigens erfüllen die entsprechenden Vorgaben) und habe 3 verschiedene Aussagen bekommen hinsichtlich meiner Heizungsanlage.
    Ob nun der Verbrauch bei dem 142 Kessel mit der, ich glaube, 2 % höheren max. Energieausnutzung, hier ein wesentlich besseres Ergebnis erzielt, wage ich zu bezweifeln. Außerdem würden sich die höheren Investitionskosten auf den Mietpreis niederschlagen, sodass der finanzielle Aufwand für den Mieter sicher gleich wäre.
    Ein Argument für mich wäre der geringere Wartungsaufwand und die geringere Störanfälligkeit. Hier kann nur ein erfahrener Monteur Auskunft geben.
    Es macht sich bei mir der Eindruck breit Herr Knoll, dass Sie mit der Solarthermie nicht auf "du" stehen. Hier bin ich aber gerne bereit, vielleicht auch für mein schlechtes Gewissen, eine Summe zu investieren, die sich nicht unbedingt rechnet. Meine Heizung steht im Jahr durch das "Solargedöns" für ca. 4 Monate auf off und ich fühle mich sehr gut dabei.
    Danke für Ihren Kommentar.
  4. Solarthermie: Anlagenwirkungsgrad vs. Normnutzungsgrad im Vergleich

    Dafür
    arbeitet dann so eine Therme MIT Solar im Jahresschnitt 2 % schlechter als wenn sie nicht damit beschwert ist 😉 sagen zumindest die Ergebnisse von

    Aber das reißen dann die optimal 60 % der 20 % WW-Bereitungs-Energieanteil = 12 % theor. Einsparung für 8000,- Solarpaddel dicke wieder 'raus- zumal man die auf dem Dach sieht, die Billigtherme im Keller dagegen nicht ...
    Ich weiß jetzt nicht, was Sei mit "Energieausnutzung" meinen - ob nun feuerungstechnischer bzw. Anlagenwirkungsgrad oder den Normnutzungsgrad.
    Letzterer ist nur für den Vergleich von Anlagen geeignet - zumindest auf dem Papier (vgl. eben optimus). Real kommen da  -  neben Modulationsbereich & passender Maximalleistung, noch ganz andere Faktoren, wie etwa hydraulischen Abgleich, in's Spiel, die sogar mehr ausmachen als die reine Anlagentechnik ... abgesehen davon, dass die Laborbetriebsbedingungen, wie etwa kalter Rücklauf (und damit optimale Bedingungen für den Wärmetauscher) gar nicht möglich sind und damit im Labor auch der Moduilationsbereich nicht wie in der Realität zum Tragen kommt ...

    Mal noch 'nen Tipp: Gucken Sie mal, ob sich jenmand von den Heizern an Spitzentechik wie den Elco Thision heranwagt ... könbnnte sogar günstigerer sein als die Haus-und-Hof-Lieferanten mit den Rabattstaffeln ...

  5. Bedarfsorientierter Energiepass: Nur für große MFH relevant?

    Bedarfsorientierter EP
    soll nach meinem Kenntnisstand übrigens (leider) nur für größere Mehrfamilienhaus (MFH) kommen - eben WEIL sich dort die Nutzerabhängigkeit 'rausmittelt ...
  6. Streiche "Bedarf", schreibe "Verbrauch" (oT)

    oT
  7. Gasheizung: Modulationsbereich entscheidend für Effizienz?

    Was ist mit dem Modulationsbereich?
    ... der ist doch hier entscheidend, oder?
    Stellen Sie Ihre Frage im Haustechnikdialog.
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich die Investition in eine Buderus GB152 im Vergleich zur GB142 für ein Mietshaus lohnt. Dabei werden Aspekte wie die Einbindung von Solarthermie, die Bewertung durch den Gebäudeenergiepass und der Modulationsbereich der Heizung betrachtet. Die Energieausnutzung und die tatsächlichen Verbrauchswerte spielen eine zentrale Rolle bei der Entscheidungsfindung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Gebäudeenergiepass: Rentabilität von Solar für Mietshäuser kann sich die Rentabilität von Solaranlagen durch neue Pflichten ändern.

    📊 Zusatzinfo: Der Beitrag Solarthermie: Anlagenwirkungsgrad vs. Normnutzungsgrad im Vergleich vergleicht Anlagenwirkungsgrad und Normnutzungsgrad von Thermen mit und ohne Solarthermie.

    🔧 Zusatzinfo: Die Energieausnutzung im Mietshaus hängt stark von den Verbrauchswerten der Mieter ab, wie in Energieausnutzung im Mietshaus: Verbrauchswerte vs. Berechnung diskutiert wird. Unterschiedliche Energieberater können zu abweichenden Ergebnissen kommen.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie den Modulationsbereich der Gasheizung, da dieser entscheidend für die Effizienz ist (siehe Gasheizung: Modulationsbereich entscheidend für Effizienz?). Beachten Sie auch, dass der bedarfsorientierte Energiepass möglicherweise nur für größere Mehrfamilienhäuser relevant ist, wie im Beitrag Bedarfsorientierter Energiepass: Nur für große MFH relevant? erwähnt wird.

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  1. BAU-Forum - Ausbildung: Grund- und Weiterbildung - Heizungsberechnung lernen: Welche Lehrbücher für Sanitär, Heizung & Wärmebedarf im Mietshaus?
  2. BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Brennwertkessel Tausch: Einzelraumsteuerung Fußbodenheizung – Kosten, Funk, Vergleich?
  3. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - TWW-Speicher Dimensionierung MFH: Faustformel, Berechnung & Richtwerte für Mehrfamilienhäuser?
  4. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - 13938: Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung für Heizkreis, Solar & Warmwasser?
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  7. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizungsanlage sanieren & auf Pellets umrüsten: Kosten, Förderung & Ablauf im Altbau?
  8. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage für saniertes Mietshaus: Lohnt sich die Investition? Kosten, Förderung & Wirtschaftlichkeit
  9. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pufferspeicher lädt nicht voll vom Kachelofen: Ursachen, Lösungen & Fachmann-Rat?
  10. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Brennwertheizung mit Solarthermie: Lohnt sich die Kombination für Warmwasser & Heizung im Altbau?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Buderus GB142/GB152 im Mietshaus: Kosten, Nutzen & Eignung für Heizkreis, Solar & Warmwasser?
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Suche nach: Buderus GB142/152 für Mietshaus: Vergleich
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