Brennwertgerät für Fertighaus: 8,8-20 kW Leistung – Überdimensioniert? Heizleistung prüfen!
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Brennwertgerät für Fertighaus: 8,8-20 kW Leistung – Überdimensioniert? Heizleistung prüfen!

Wir planen ein Fertighaus. Das uns angebotene Brennwertgerät Vitodens 200 hat einen Leistungsbereich von 8,8 bis 20 kW. Techniker haben mich aber darauf hingewiesen, dass dieses Gerät für ein Fertighaus mit geschätzten 12-15 kW Bedarf zu groß dimensioniert sei und es deshalb kaum modulieren würde. Ich solle lieber den Vitodens 300 mit der kleinen Leistung 4,2 bis 13 kW nehmen, der passe für ein Niedrigenergiehaus wesentlich besser.
Frage: Reicht denn diese kleinere Leistung aus, wenn über das Gerät nicht nur geheizt, sondern auch Warmwasser bereitet wird? Wäre damit auch eventuell später noch die zusätzliche Beheizung von Kellerräumen möglich oder wird das dann zu knapp?
  • Name:
  • Frank
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Situation wie folgt: Ein Brennwertgerät mit einem Leistungsbereich von 8,8 bis 20 kW könnte für ein Fertighaus mit einem Heizbedarf von 12-15 kW tatsächlich überdimensioniert sein. Das Problem dabei ist, dass das Gerät ineffizienter arbeitet, wenn es kaum moduliert, also selten im unteren Leistungsbereich läuft.

    Ich empfehle, die Heizlastberechnung des Fertighausanbieters genau zu prüfen. Diese Berechnung sollte den tatsächlichen Wärmebedarf des Hauses unter Berücksichtigung der Dämmung, Fenster und Lüftung berücksichtigen. Ein zu großes Gerät kann zu unnötigen Taktungen führen, was den Verschleiß erhöht und den Wirkungsgrad senkt.

    Eine mögliche Lösung wäre, ein kleineres Brennwertgerät mit einem passenderen Leistungsbereich zu wählen. Alternativ könnte man prüfen, ob das vorhandene Gerät eine Modulation bis in den unteren Leistungsbereich ermöglicht, ohne ineffizient zu arbeiten. Auch die Einbindung eines Pufferspeichers kann helfen, die Taktung zu reduzieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizlastberechnung von einem unabhängigen Energieberater überprüfen und sich hinsichtlich der optimalen Dimensionierung des Brennwertgerätes beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwertgerät
    Ein Brennwertgerät ist eine Heizungsanlage, die zusätzlich zur normalen Verbrennungswärme auch die Kondensationswärme des Abgases nutzt. Dadurch erreicht es einen höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Heizkessel.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Heizwert, Wirkungsgrad.
    Heizlastberechnung
    Die Heizlastberechnung ist ein Verfahren zur Ermittlung des Wärmebedarfs eines Gebäudes. Sie berücksichtigt Faktoren wie die Größe des Gebäudes, die Dämmung, die Fenster und die Lüftung.
    Verwandte Begriffe: Wärmebedarf, Dämmung, Energieeffizienz.
    Modulation
    Modulation bezeichnet die Fähigkeit eines Heizgerätes, seine Leistung stufenlos an den aktuellen Wärmebedarf anzupassen. Ein großer Modulationsbereich ermöglicht einen effizienteren Betrieb.
    Verwandte Begriffe: Leistungsbereich, Taktung, Wirkungsgrad.
    Taktung
    Taktung bezeichnet das häufige Ein- und Ausschalten eines Heizgerätes. Eine hohe Taktung kann zu einem höheren Verschleiß und einem geringeren Wirkungsgrad führen.
    Verwandte Begriffe: Modulation, Überdimensionierung, Pufferspeicher.
    Niedrigenergiehaus
    Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude mit einem sehr geringen Heizwärmebedarf. Dies wird durch eine gute Dämmung, energieeffiziente Fenster und eine kontrollierte Lüftung erreicht.
    Verwandte Begriffe: Passivhaus, Energieeffizienz, Dämmung.
    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert. Er kann überschüssige Wärme aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben, um die Taktung des Heizgerätes zu reduzieren.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserspeicher, Solarspeicher, Heizungstechnik.
    Heizbedarf
    Der Heizbedarf ist die Menge an Wärmeenergie, die benötigt wird, um ein Gebäude auf einer bestimmten Temperatur zu halten. Er hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Wärmebedarf, Energieverbrauch.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet Modulation bei einem Brennwertgerät?
      Modulation bedeutet, dass das Brennwertgerät seine Leistung stufenlos an den aktuellen Wärmebedarf anpassen kann. Je größer der Modulationsbereich, desto effizienter arbeitet das Gerät, da es seltener taktet (ein- und ausschaltet).
    2. Warum ist eine Überdimensionierung des Brennwertgerätes problematisch?
      Ein überdimensioniertes Brennwertgerät taktet häufiger, was zu einem höheren Verschleiß, einem geringeren Wirkungsgrad und somit zu höheren Heizkosten führen kann. Zudem kann es zu einer ungleichmäßigen Wärmeverteilung im Haus kommen.
    3. Wie kann ich den tatsächlichen Heizbedarf meines Fertighauses ermitteln?
      Der Heizbedarf kann durch eine Heizlastberechnung ermittelt werden. Diese berücksichtigt Faktoren wie die Größe des Hauses, die Dämmung, die Fenster, die Lüftung und die geografische Lage. Die Berechnung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden.
    4. Welche Alternativen gibt es zu einem Brennwertgerät?
      Alternativen zum Brennwertgerät sind beispielsweise Wärmepumpen, Pelletheizungen oder Solarthermieanlagen. Die Wahl der geeigneten Heizungsanlage hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Wärmebedarf, den baulichen Gegebenheiten und den persönlichen Präferenzen.
    5. Was ist ein Pufferspeicher und wie hilft er bei der Reduzierung der Taktung?
      Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert. Er kann überschüssige Wärme aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. Dadurch kann die Taktung des Brennwertgerätes reduziert werden, da es nicht so häufig ein- und ausschalten muss.
    6. Wie wirkt sich die Beheizung von Kellerräumen auf den Heizbedarf aus?
      Die Beheizung von Kellerräumen erhöht den Heizbedarf des Hauses. Es ist wichtig, die Kellerräume bei der Heizlastberechnung zu berücksichtigen, um eine korrekte Dimensionierung des Brennwertgerätes zu gewährleisten.
    7. Was ist der Unterschied zwischen einem Niedrigenergiehaus und einem Standardhaus?
      Ein Niedrigenergiehaus hat einen deutlich geringeren Heizbedarf als ein Standardhaus. Dies wird durch eine bessere Dämmung, energieeffiziente Fenster und eine kontrollierte Lüftung erreicht.
    8. Welche Rolle spielt die Warmwasserbereitung bei der Dimensionierung des Brennwertgerätes?
      Die Warmwasserbereitung muss bei der Dimensionierung des Brennwertgerätes berücksichtigt werden. Ein zu kleines Gerät kann möglicherweise nicht genügend Warmwasser bereitstellen, während ein zu großes Gerät unnötig Energie verbraucht.

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    • Heizlastberechnung für Fertighäuser
      Ermittlung des Wärmebedarfs unter Berücksichtigung der spezifischen Bauweise.
    • Dimensionierung von Brennwertgeräten
      Auswahl der optimalen Leistung für verschiedene Gebäudetypen.
    • Vergleich verschiedener Heizsysteme
      Gegenüberstellung von Brennwertgeräten, Wärmepumpen und anderen Alternativen.
    • Energieeffizienz in Fertighäusern
      Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs.
    • Förderprogramme für Heizungsanlagen
      Informationen zu staatlichen Zuschüssen und Förderungen.
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    Lässt sich so pauschal nicht beantworten ...
    Lässt sich so pauschal nicht beantworten bitte mehr Input: wie groß, wie gedämmt, usw. usf ...
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    Details
    ca. 135 Quadratmeter Wohnfläche, Keller von außen gedämmt, offener Kellerabgang auch von innen gedämmt, Fertighaus mit Dämmung in Wänden, zusätzlich außen 8 cm Außendämmung. Den genauen Wärmebedarf habe ich noch nicht. Die Frage zielt im Moment eher generell darauf ab, ob bei einem Wärmebedarf von z.B. 13 kW ein Brennwertgerät reicht, das 4 bis 13 kW leistet.
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    Details
    ca. 135 Quadratmeter Wohnfläche, Keller von außen gedämmt, offener Kellerabgang auch von innen gedämmt, Fertighaus mit Dämmung in Wänden, zusätzlich außen 8 cm Außendämmung. Den genauen Wärmebedarf habe ich noch nicht. Die Frage zielt im Moment eher generell darauf ab, ob bei einem Wärmebedarf von z.B. 13 kW ein Brennwertgerät reicht, das 4 bis 13 kW leistet.
  5. Brennwertkessel: 13 kW reicht für 220 m² Altbau (Bj. 78)!

    13 kW reicht für einen Altbau
    Baujahr. '78. Meine 2 Altbauten brauchen mit zusammen 220 m² weniger als 18 kW, allerdings wärmste Gegend Deutschlands.
    20 kW, ich fass' es nicht ...

    Keinesfalls mehr als 70 W/m².
    Therme mit möglichst großem Modulationsgrad, bis 1:10
    z.B. Elco Klöckner Thision, 10 kW oder gar nur 7 kW, mit 150  -  200 l-Speicher. alternaiv Weishaupt ...
    Speicher wird morgens vor Nacht>Tagumschaltung durchgeladen & tagsüber nur bei Bedarf nachgeladen.
    150 l sind mit 7 kW in 1 Std. von 10 ° auf 50 ° aufgeladen.
    Gucken Sie mal die Projekte "DBU Brennwertkessel" & "DBU Optimus" an:

    allgemein uzum Einlesen-

    vom Laien.

  6. Brennwertgerät: 4-12 kW ausreichend? Modulation entscheidend!

    Fazit?
    Heißt das also, dass das Gerät mit 4 bis 12 kW ausreichen sollte? Ich Stelle es mir so vor, dass die 12 kW nur als Spitzenlast im Winter benötigt werden und sonst wesentlich weniger benötigt wird. Somit käme dann der Modulationsbereich von 4 bis 12 kW zum Tragen und die 8 bis 20 kW Anlage würde nicht modulieren, sondern immer nur an oder aus gehen. Stimmt das?
    • Name:
    • Frank
  7. Brennwertgerät: Durchlauferhitzer vs. Speicher – Warmwasser beachten!

    Als Durchlauferhitzer für das Heißwasser oder mit Speicher?
    Hallo Frank,
    obige Frage sollte man berücksichtigen: bei meinem zum Heizen arg überdimensionierten Brennwertgerät dauert es im Winter merklich länger, bis über den Durchlauferhitzer warmes Wasser kommt, und ein schwächeres Gerät dürfte diesen Effekt noch verstärken. Wenn das warme Wasser wg. Solarunterstützung oder wg. Komfort aus einem Speicher kommt, spielt diese Überlegung wohl keine Rolle. Achtung: Laien-Erfahrung
    Mit freundlichen Grüßen
    Wilfried
  8. Warmwasserspeicher (120-150L): Einfluss auf Brennwertgerät-Leistung?

    Speicher
    Ich will einen Speicher mit 120 oder 150 Litern einsetzen. Hat das auf das Ganze einen Einfluss? Es könnte ja sein, dass mein Haus zwar mit den 4 bis 12 kW beheizt werden kann, die zusätzliche Warmwasserbereitung aber noch drauf gerechnet werden muss. Ist das so?
  9. Erfahrung: Überdimensioniertes Brennwertgerät reduziert auf 10 kW

    Bei mir wurde auch ...
    eine zu hohe Heizleistung eingebaut. Bei einer Heizlast (120 m² Wohnfläche) von 4,5 kW bei -12 °C Außentemperatur wurde ein Gerät mit 21 kW Heizleistung eingebaut. Laut Heizungsbauer sollte diese Mehrleistung einen Komfortgewinn bringen. Wir haben uns mit dem Heizungsbauer auf eine Reduzierung auf 10 kW geeinigt. Dieses hat jedenfalls bei Außentemperaturen um 0 ° C dazu geführt das die Heizung nicht immer ein und ausschaltet. Aus heutiger Sicht würde ich ein noch kleiners Gerät nehmen wollen. Denn je tiefer die Heizung modulieren kann, um so weniger taket die Heizung und das ist (so habe ich als Laie verstanden) am energiesparensten. Die immer angeführte Warmwasserbereitung ist jedenfalls kein Problem.
    • Name:
    • Herr Rüd-698-Kre
  10. Brennwertgerät: Modulation & Winter-Durchschnittstemperatur beachten!

    Bei Auslegungs-Ausentemperatur
    je nach örtl. Klimadaten, also z.B. -14 °, abzgl. ca. 15 % Aufheizzuschlag.
    Richtig gesehen, das Gerät sollte möglichst nicht überdimensioniert sein, damit es weit herunter modulieren kann und nicht schon über 0 ° zu Takten beginnt. Immerhin liegt bei uns die Winter-Durchschnittstemperatur über 4 °.
    Wie gesagt - für die WW-Bereitung macht man heute i.a. keine Zuschläge mehr:
    WW-Speicher werden bemessen anhand der sog. N (L) -Zehl, die bei N (L) =1 den Bedarf einer "Normfamilie" mit 3,5 Personen abdeckt, und ist abhängig vom Inhalt, der Wärmetauscherfläche, und: Diese ist aber meist an höhere Ladeleistung gebunden, sodass man bei geringen Leistungen den Speicher eine Nummer größer wählt, damit er möglichst einen Tagesbedarf abdeckt. Den lässt man frühmorgens aufladen, die Heizpause führt in modernen Gebäuden zu keinem messbaren Innentemperaturabfall.
    Anhaltszahlen: ausgiebige Dusche  -  40 l, Wannenbad (Standardwanne)  -  100 Liter a 38 °  -  ein Speicher mit 150 l a 50 ° deckt das dann noch ab, zumal er hier bereits wieder während der Entnahme nachgeladen wird.
  11. Vitodens 300 (4,5-12 kW): Reicht Leistung für Fertighaus & Keller?

    Also das "kleine" Gerät? Keller?
    Das klingt als Fazit für mich so, dass ich auf jeden Fall die Vitodens 300 mit der kleinen Leistung (4,5 bis 12 kW) nehmen kann, ohne mich später über Unterdimensionierung ärgern zu müssen. Reicht das dann auch noch, falls ich irgendwann mal den Keller beheizen möchte?
  12. Heizlastberechnung: Keller bei Beheizung berücksichtigen!

    Keller sollte zur Beheizung ...
    mit geplant und bei der Heizlastberechnung berücksichtigt werden. Sonst fehlt Ihnen nach noch die notwendige Kellerdämmung.
    • Name:
    • Herr Rüd-698-Kre
  13. Heizlastberechnung: Keller bei Beheizung berücksichtigen!

    Keller sollte zur Beheizung..
    mit geplant und bei der Heizlastberechnung berücksichtigt werden. Sonst fehlt Ihnen noch die notwendige Kellerdämmung. Entschuldigung jetzt liest es sich besser.
    • Name:
    • Herr Rüd-698-Kre
  14. Alternative Brennwerttechnik: Geräte mit Modulation 1:10 prüfen!

    Ich persönlich
    würde überhaupt nicht Fiesmann nehmen. Technisch nicht up to date  -  es gibt wie gesagt Geräte mit Modulationsgrad 1:10- und überteuert und außerdem für Ihre Hütte nach EnEVAbk. wahrscheinlich immer noch viel zu üppig.
    die o.a. DBU-Studie hat ja ergeben, dass der Durchschnitt moderner Geräte mit 10 % unter dem Normnutzungsgrad vor sich hindümpelt - eben Aufgrund Überdimensionierung, geringem Modulationsgrad, dann noch (falsches) Überströmventil damit die Thermchen nicht überkochen, viel zu große/ungeregelte eingebaute Pumpe (meine 2 Hütten fahren mit 21-49 W geregelt) und natürlich fehlendem hydraulischem Abgleich, sodass der Rücklauf hübsch über dem Taupunkt liegt.
    Und  -  wie gesagt  -  mindestens 150 Liter-Speicher, wenn Sie eine Wanne einbauen, besser vielleicht 200 l.
    Lassen Sie sich eine Heizlastberechnung machen  -  die ist beim Neubau sowieso Pflicht.
  15. Überströmventil: Wann ist es bei modulierender Heizung falsch?

    Überströmventil falsch ...
    @Markus Knoll ich habe auch eine modulierende Heizung und hinter der Pumpe sitzt so ein Überströmventil. Bisher dachte ich das Ding braucht deine Anlage. Unter welchen Bedingungen ist das Ventil falsch?
    • Name:
    • Herr Rüd-698-Kre
  16. Heizlast Keller: 13 kW Brennwertgerät – Modulation beachten!

    Keller vergessen
    also Annahme 160 m² alle Heizkörper offen * 60 W/m² (das ist über Standard) = 9.600 W.
    ok, dann sind 13 kW (mit Schmwerzen) noch hinnehmbar, nicht aber der Modulationsgrad: bei 4,2 kW Mindestleistung taktet das Teil auch bei Vollbeheizung ab +6 ° ... gescheite Thermen häten in der Größe eben 1,3-13 kW.
    PS: Nicht vergessen: unbedingt Raumluftunabhängig an Luft-Abgas-System betreiben!
  17. Brennwertnutzen: Rücklaufanhebung durch Zwangsumlauf vermeiden!

    reinster Chat
    bei vielen modernen Thermchen mit 3 l-Inhalt ist so ein Zwangsumlauf nötig, damit sie nicht verkocht, führt aber eben (gerade bei pi-mal-Daumen-Einstellung) zu einer Rücklaufanhebung und damit Minderung des Brennwernutzens, da dieser physikalisch erst unter 56 °einsetzt und meist erst unter 40 ° voll genutzt werden kann ...
    Soiehe o.a. links zu den DBU-Studien (mit den Empfehlungen was man möglichst vermeiden sollte), einfacher erklärt im
  18. Überdimensionierung: Uraltkessel – Hoher Gasverbrauch durch Ineffizienz!

    Als Beispiel
    für den Effekt einer Überdimensionierung:
    Mein Uraltkessel hatte ursprünglich einen Jahresnutzungsgrad von 55 %. Wäre er richtig dimensioniert gewesen, wären es immerhin laut Tabelle (Recknagel, IWU ...) 72 % gewesen: Alleine Aufgrund Überdimensionierung haben meine Eltern also jahrelang Geld durch den Schornstein geblasen (nun hat er einiges über 80 %).
    Der Effekt ist bei modernen Anlagen natürlich sehr viel geringer, aber, wie auch die Studien beweisen, immer noch merkbar.
  19. Erfahrung: Thision 9 (9 kW) im sanierten Altbau – Geringer Verbrauch!

    Zitat aus htd.de  -  und hier geht's um einen sanierten Altbau:
    "Auch ich habe mich damals von Harry zur Thision überzeugen lassen.
    Wie mein Name "T9" schon sagt habe ich die Thision 9 gewählt.
    Ich habe ca. 130 m² Wohnfläche und hatte vor Beginn meiner Energiesparmaßnahmen (mit einem athmosphärischen 242 kW Gaskessel) einen Gasverbrauch von fast 2700 m³ (ca. 27800 kWh).
    Ich habe die Mansarden im 1. OGAbk. und den Dachboden stärker gedämmt und eine Solaranlage installiert.
    Mein Gasverbrauch sank danach bis dato auf einen Jahresverbrauch von 1185 m³!
    Am kältesten Tag (ca. -20 Grad ) habe ich mit meiner Thision (Solar war aus) eine Durchschnittsleistung während der Heizstunden (tagsüber) von 5,7 kWh abgerufen (inklusive WW!).
    Ich denke dass Du mit guten Dämmmaßnahmen ohne Probleme in den Bereich der 9er Thision kommen kannst. "

    NEIN, ich verkaufe keine Thisions 😉 im Grunde mag ich keine Wandhänger.

  20. Standort: Wo liegt die wärmste Gegend Deutschlands?

    OT @ Hr. Knoll
    "wärmste Gegend Deutschlands"? Wo ist denn das? Ich dachte immer bei uns im Breisgau  -  oder leben Sie etwa auch hier in der Ecke?
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  21. Markgräflerland: Wärmste Gegend Deutschlands – Kachelmann-Info!

    Ich dachte
    nachdem der Kachelmann immer Schleichwerbung macht, sei auch den Breisgauern bekannt, dass dieser Titel dem Markgräflerland zukommt 🙂 schon alleine weil's südlicher liegt.
  22. Sanitär-Experten: Vermittlung im Markgräflerland möglich!

    Na da ...
    bin ich aber platt!  -  Dann sind wir ja sozusagen Nachbarn. Dann hätte ich Ihnen auch Sanitär-Firmen vermitteln können, die Ihr Fach verstehen (behindertengerecht)  -  das meine ich durchaus ernst! Wenn also mal Bedarf besteht ... Ach und ich bin nicht beteiligt!
    Grüße
    • Name:
    • Herr Ste-030-Bar
  23. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Brennwertgerät für Fertighaus: Optimale Dimensionierung & Heizleistung

    💡 Kernaussagen: Die Wahl des richtigen Brennwertgeräts für ein Fertighaus hängt stark von der Heizlastberechnung ab, wobei eine Überdimensionierung vermieden werden sollte, um den Modulationsgrad optimal zu nutzen. Ein Warmwasserspeicher kann die Anforderungen an die Geräteleistung beeinflussen. Zudem sollte bei einer geplanten Kellerbeheizung die Heizlast entsprechend berücksichtigt werden. Alternativ zu Viessmann gibt es auch andere Hersteller mit Geräten mit höherem Modulationsgrad.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Brennwertgerät: Durchlauferhitzer vs. Speicher – Warmwasser beachten! kann ein überdimensioniertes Brennwertgerät bei Nutzung als Durchlauferhitzer im Winter zu einer längeren Wartezeit auf warmes Wasser führen.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Mehrere Nutzer empfehlen, die Heizlast genau zu berechnen und ein Gerät mit einem hohen Modulationsgrad (z.B. 1:10) zu wählen, wie in Alternative Brennwerttechnik: Geräte mit Modulation 1:10 prüfen! erwähnt, um ein Takten des Brennwertgeräts zu vermeiden.

    📊 Fakten/Zahlen: Ein Nutzer berichtet in Erfahrung: Thision 9 (9 kW) im sanierten Altbau – Geringer Verbrauch! von einem geringen Gasverbrauch mit einem 9 kW Gerät in einem sanierten Altbau, was die Bedeutung der richtigen Dimensionierung unterstreicht.

    🔧 Praktische Umsetzung: Es wird empfohlen, bei der Planung einer Kellerbeheizung die zusätzliche Heizlast in die Berechnung einzubeziehen (siehe Heizlastberechnung: Keller bei Beheizung berücksichtigen!) und auf eine ausreichende Kellerdämmung zu achten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine detaillierte Heizlastberechnung für Ihr Fertighaus erstellen, unter Berücksichtigung von Dämmung, Wohnfläche und Warmwasserbedarf. Vergleichen Sie verschiedene Brennwertgeräte hinsichtlich Modulationsgrad und Leistung, um das optimal passende Gerät für Ihre Bedürfnisse zu finden. Beachten Sie dabei auch den Hinweis aus Brennwertgerät: Modulation & Winter-Durchschnittstemperatur beachten! bezüglich der Winter-Durchschnittstemperatur.

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