Vorlauftemperatur Gasbrennwerttherme: Richtwerte, Tabelle & optimale Einstellung?
In diesem Forum sind Sie: Heizung / Warmwasser📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die optimale Vorlauftemperatur einer Gasbrennwerttherme ist stark von individuellen Faktoren wie Gebäudeisolierung, Heizkörpertyp und hydraulischem Abgleich abhängig. Pauschale Richtwerte sind schwer zu definieren, da jedes Haus seine eigene Heizkurve besitzt. Die Anpassung der Heizkurve erfordert oft eine iterative Vorgehensweise, um den idealen Wert zu finden. Eine Wärmebedarfsberechnung kann als Ausgangspunkt dienen, die Feinjustierung erfolgt in der Praxis.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung
Vorlauftemperatur Gasbrennwerttherme: Richtwerte, Tabelle & optimale Einstellung?
Mich interessiert die Angabe,
welcher Vorlauf bei welcher Außentemperatur?
Vergleichswerte im Nachbar/Freundeskreis sind schlecht einzuholen, jeder wurschtelt an der Anlage herum.
Wir fahren bei 0 °C Außentemperatur max. 50 °C Vorlauf.
Ist das zu viel, ist das zu wenig?
-
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Eine zu hohe Vorlauftemperatur (z. B. konstant ≥ 50 °C bei 0 °C Außentemperatur) verhindert die Brennwertnutzung – das Gerät arbeitet ineffizient, erhöht den Gasverbrauch und die CO₂-Emissionen massiv.
🔴 KRITISCH: Eine zu niedrige Vorlauftemperatur bei Kälte kann zu unzureichender Raumbeheizung führen, was den Takbetrieb der Therme auslöst – erhöhter Verschleiß, reduzierte Lebensdauer und Sicherheitsrisiko durch unregelmäßige Zündzyklen.
⚠️ WICHTIG: Die Heizkurve muss individuell nach Gebäudezustand, Heizflächenart und Dämmstandard eingestellt werden – eine pauschale Einstellung ohne hydraulischen Abgleich ist technisch unsachgemäß und birgt Komfort- und Effizienzrisiken.
⚠️ WICHTIG: Die Vorlauftemperatur darf niemals ohne Messung der Rücklauftemperatur und Überprüfung des hydraulischen Abgleichs angepasst werden – fehlende Kondensation im Wärmeaustauscher ist ein nicht sichtbares, aber systemrelevantes Effizienzversagen.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich kann Ihnen keine pauschalen, herstellerunabhängigen Richtwerte für die Vorlauftemperatur Ihrer Gasbrennwerttherme nennen, da diese von vielen Faktoren abhängt. Dazu gehören:
- Gebäudezustand: Dämmung, Fenster etc.
- Heizkörper: Größe und Art
- Heizkurve: Die korrekte Einstellung ist entscheidend.
Als Faustregel gilt: Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Brennwerttherme. Eine zu niedrige Vorlauftemperatur kann jedoch dazu führen, dass die Räume nicht ausreichend beheizt werden.
Bei einer Außentemperatur von 0 °C und einer Vorlauftemperatur von 50 °C sollten Sie prüfen, ob dies für Ihr Gebäude optimal ist. Beobachten Sie, ob alle Räume ausreichend warm werden und passen Sie die Heizkurve gegebenenfalls an.
👉 Handlungsempfehlung: Optimieren Sie die Heizkurve Ihrer Gasbrennwerttherme, um die Vorlauftemperatur optimal an die Außentemperatur anzupassen. Ziehen Sie einen Heizungsfachmann hinzu, um die Anlage optimal einzustellen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach pauschalen Richtwerten für die Vorlauftemperatur einer Gasbrennwerttherme in Abhängigkeit von der Außentemperatur. Die genannte Einstellung von maximal 50 °C Vorlauf bei 0 °C Außentemperatur ist grundsätzlich ein guter Ansatz, da niedrige Vorlauftemperaturen die Effizienz einer Brennwerttherme steigern. Allerdings ist eine pauschale Aussage ohne Kenntnis der Gebäudedämmung, der Heizflächen (z.B. Heizkörper oder Fußbodenheizung) und der tatsächlichen Wärmebedarfs nicht möglich.
✅ Zustimmung: Die Idee, die Vorlauftemperatur außentemperaturgeführt zu regeln, ist fachlich korrekt und entspricht dem Stand der Technik. Ein Vorlauf von 50 °C bei 0 °C Außentemperatur ist für viele moderne Gebäude mit guter Dämmung und ausreichend dimensionierten Heizkörpern ein sinnvoller Richtwert.
➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Heizkurve (Steilheit und Niveau), die individuell eingestellt werden muss. Eine typische Heizkurve für einen Altbau mit Heizkörpern könnte bei -10 °C Außentemperatur einen Vorlauf von 55-65 °C erfordern, während ein Neubau mit Fußbodenheizung oft mit 30-35 °C auskommt. Der Nutzer sollte die Heizkurve so einstellen, dass der Raum bei tiefsten Außentemperaturen gerade noch die gewünschte Temperatur erreicht, ohne zu überheizen.
🔴 Gefahr: Eine zu niedrig eingestellte Vorlauftemperatur kann dazu führen, dass die Räume nicht warm werden, insbesondere bei extremen Minusgraden. Dies zwingt die Therme dann in den Takbetrieb, was den Verschleiß erhöht und die Effizienz mindert. Umgekehrt führt eine zu hohe Vorlauftemperatur zu unnötigen Wärmeverlusten und verhindert die Brennwertnutzung.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizkurve von einem Fachhandwerker für Gas-Brennwerttechnik einmessen und optimieren. Dieser kann anhand einer Heizlastberechnung und der Raumtemperaturen die ideale Einstellung für Ihr Haus ermitteln. Kontrollieren Sie zudem regelmäßig die Raumtemperaturen und passen Sie die Kurve bei Bedarf in kleinen Schritten (1-2 °C) an. Eine jährliche Wartung der Therme ist ebenfalls empfehlenswert, um die Effizienz und Sicherheit zu gewährleisten.
KI-Analyse (Qwen)
Die Vorlauftemperatur einer Gasbrennwerttherme ist kein statischer Wert, sondern muss dynamisch an Außentemperatur, Heizkurve, Heizflächenart (z. B. Fußbodenheizung vs. Radiatoren), Gebäudeisolierung und individuellem Wärmeverbrauch angepasst werden — eine pauschale, herstellerunabhängige Festlegung ist technisch nicht sinnvoll und widerspricht den Grundlagen der Brennwertnutzung.
🔴 Gefahr: Eine zu hohe Vorlauftemperatur (z. B. konstant 50 °C bei 0 °C Außentemperatur) verhindert die Kondensation im Wärmeaustauscher und führt zu massivem Verlust der Brennwerteffizienz — das Gerät arbeitet dann quasi im Niedertemperaturmodus ohne Energiegewinn aus Wasserdampf, was zu unnötigem Gasverbrauch und erhöhten CO₂-Emissionen führt.
⚠️ Korrektur: Der Wert von 50 °C bei 0 °C Außentemperatur ist in den meisten Fällen zu hoch — insbesondere bei gut gedämmten Gebäuden oder bei Verwendung von Niedertemperatur-Heizflächen; optimale Vorlauftemperaturen liegen bei 0 °C Außentemperatur typischerweise zwischen 30–40 °C, abhängig von der Heizkurvensteilheit und der Systemauslegung.
➕ Ergänzung: Die Heizkurve (Neigung und Parallelverschiebung) ist entscheidend: Eine zu steile Kurve führt zu überhöhten Vorlauftemperaturen bei milder Witterung, eine zu flache Kurve verursacht unzureichende Raumtemperatur bei Kälte — beides beeinträchtigt Komfort und Effizienz.
✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber Nachbarvergleichen ist vollkommen berechtigt: Jedes Heizsystem ist individuell ausgelegt, hydraulisch abgeglichen und an das jeweilige Gebäude angepasst — pauschale Vergleiche sind technisch wertlos.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizungsanlage durch einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Messung der Rücklauftemperatur, hydraulischem Abgleich und Anpassung der Heizkurve sowie ggf. der Vorlauftemperatur-Regelung begutachten — nur so lässt sich die Brennwertnutzung sicherstellen und der Energieverbrauch nachhaltig senken.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass pauschale Richtwerte für die Vorlauftemperatur nicht hersteller- oder gebäudeunabhängig gültig sind.
- Alle betonen die zentrale Bedeutung der Heizkurve (Steilheit + Niveau) für die effiziente Brennwertnutzung.
- Alle fordern die Inanspruchnahme eines Fachhandwerkers (SHK-Fachbetrieb) zur Messung, Anpassung und Wartung.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt „50 °C bei 0 °C Außentemperatur“ als Beobachtungsgrundlage – ohne explizite Kritik an dieser Höhe.
- DeepSeek bewertet diese 50 °C als „guten Ansatz für moderne Gebäude“, ohne grundsätzliche Zweifel anzumelden.
- Qwen korrigiert dies explizit als zu hoch und nennt 30–40 °C als typischen, effizienten Bereich – unter Bezug auf Dämmung und Heizflächenart.
➕ Ergänzung:
- Qwen hebt die entscheidende Rolle der Rücklauftemperatur hervor (fehlt bei GoogleAI und DeepSeek explizit).
- DeepSeek nennt konkrete Vorlaufspannen für unterschiedliche Gebäudeklassen (Altbau vs. Neubau mit Fußbodenheizung) – eine detaillierte Differenzierung, die bei GoogleAI und Qwen nicht vorkommt.
- Qwen betont ausdrücklich den CO₂-Aspekt und die systematische Vermeidung der Brennwertnutzung bei falscher Einstellung – eine ökologische Dimension, die bei den anderen Modellen nur implizit enthalten ist.
❌ Widerspruch:
- Zu 50 °C bei 0 °C: DeepSeek sieht dies als „sinnvollen Richtwert für moderne Gebäude“, Qwen bewertet es als „in den meisten Fällen zu hoch“ – hier liegt ein klarer Widerspruch vor. Aufgrund des Vorsichtsprinzips (Brennwertnutzung, Kondensation, Energieverbrauch) wird die sicherere, restriktivere Einschätzung von Qwen priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Vertrauen Sie keiner pauschalen Vorlauftemperatur – orientieren Sie sich stattdessen an der Rücklauftemperatur (idealerweise < 50 °C bei Vollast für Kondensation) und dem Raumkomfort bei Kälte.
- Nutzen Sie die konsensbasierte Handlungsempfehlung: Eine fachmännische Heizlastberechnung mit hydraulischem Abgleich und Heizkurvenoptimierung ist zwingend erforderlich – nicht als „Option“, sondern als technische Voraussetzung für Brennwertbetrieb.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Pauschale Richtwerte ❌ Alle Modelle lehnen pauschale, herstellerunabhängige Vorlauftemperatur-Richtwerte ab – diese sind technisch unzulässig und führen zu Effizienzverlust oder Komfortmängeln. Heizkurve ✅ Vollständiger Konsens: Die Heizkurve (Neigung & Parallelverschiebung) ist das zentrale Steuerungselement – ihre individuelle Einstellung ist unverzichtbar. 50 °C bei 0 °C Außentemperatur ⚠️ DeepSeek akzeptiert als Anhaltspunkt für moderne Gebäude, GoogleAI sieht es als Beobachtungswert, Qwen bewertet es als zu hoch – KI-Konsens: Nicht generell geeignet, nur nach individueller Prüfung und Messung nutzbar. Fachliche Inanspruchnahme ✅ Vollständiger Konsens: Ein zertifizierter SHK-Fachbetrieb mit Messung von Vorlauf-, Rücklauf- und Raumtemperaturen sowie hydraulischem Abgleich ist zwingend erforderlich. Brennwertnutzung ✅ Vollständiger Konsens: Niedrige Vorlauftemperaturen sind Voraussetzung für die Kondensation im Wärmeaustauscher – eine zu hohe Temperatur verhindert die Brennwertnutzung systematisch. 👉 Handlungsempfehlung: Die Vorlauftemperatur darf nicht isoliert eingestellt werden – sie ist das Ergebnis einer fachgerechten Heizlastberechnung, eines hydraulischen Abgleichs und einer an das Gebäude angepassten Heizkurve. Ohne diese Schritte ist jede Vorlauftemperatur-Einstellung technisch unbegründet und potenziell schädlich für Effizienz, Umwelt und Anlage.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Verlust der Brennwertnutzung durch zu hohe Vorlauftemperatur Massiver Anstieg des Gasverbrauchs (bis zu 15 %), erhöhte CO₂-Emissionen, unnötige Betriebskosten 🔴 Risiko Hydraulischer Abgleich nicht durchgeführt Ungleichmäßige Raumtemperaturen, kalte Räume trotz laufender Therme, erhöhter Pumpenstrom, unnötiger Stromverbrauch 🔴 Risiko Takbetrieb durch zu niedrige Vorlauftemperatur bei Kälte Erhöhter Verschleiß an Brenner, Zündeinrichtung und Regelung, verkürzte Lebensdauer, erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit 🔴 Risiko Keine Messung der Rücklauftemperatur Unsichtbares Versagen der Kondensation – keine Kontrolle über tatsächliche Brennwertnutzung, kein Ansatzpunkt für Optimierung 🔴 Risiko Überhitzung bei milder Witterung (zu steile Heizkurve) Unnötige Wärmeverluste über Rohrleitungen und Heizflächen, unangenehmer Heizkomfort, Verkürzung der Lebensdauer von Regelventilen ✅ Chance Optimale Heizkurvenanpassung mit niedriger Vorlauftemperatur Reduktion des Gasverbrauchs um 8–12 %, längere Anlagenlebensdauer, ruhigerer Betrieb ✅ Chance Hydraulischer Abgleich und Rücklaufmessung Hoher Heizkomfort bei gleichzeitig geringerem Energieverbrauch – direkte Einsparung ohne Komforteinbuße ✅ Chance Regelung an aktuelle Außentemperatur koppeln Automatische Anpassung an Witterung, Vermeidung von Über- oder Unterheizung, geringere manuelle Eingriffe ✅ Chance Regelmäßige Wartung mit Messprotokoll Früherkennung von Verschleiß, Sicherstellung der Schadstoffgrenzwerte (CO), erhöhte Anlagensicherheit ✅ Chance Nutzung der Daten für Energiemonitoring Langfristige Analyse des Verbrauchs, Identifikation von Trends und Optimierungspotenzialen, bessere Planung von Sanierungen Orientierungshilfen
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Erfahrung in Brennwerttechnik – nicht für „kleine Anpassungen“, sondern für eine komplette Heizlastberechnung inkl. hydraulischem Abgleich und Heizkurvenoptimierung.
- Rücklauftemperatur messen lassen: Fordern Sie ausdrücklich die Messung der Rücklauftemperatur bei Vollast an – sie muss deutlich unter 50 °C liegen, um sichere Kondensation zu gewährleisten.
- Heizkurve dokumentieren: Lassen Sie die aktuelle Heizkurve (Neigung und Parallelverschiebung) aufzeichnen – vergleichen Sie diese vor und nach der Optimierung anhand von Raum- und Vorlauftemperatur-Logdaten.
- Verbrauch dokumentieren: Erfassen Sie Ihren monatlichen Gasverbrauch in kWh über mindestens drei Monate vor und nach der Optimierung – so bewerten Sie die tatsächliche Einsparung.
- Sicherheitscheck einplanen: Vereinbaren Sie bei der Wartung die Prüfung der Abgaswerte (insb. CO), Dichtheit des Abgasrohrs und Funktionsprüfung der Sicherheitskomponenten – nicht nur Brennerreinigung.
- Keine Eigenanpassung ohne Messung: Nehmen Sie keine Heizkurven- oder Vorlauftemperatur-Änderungen vor, ohne zuvor Vorlauf-, Rücklauf- und Raumtemperaturen an mindestens drei kritischen Tagen (z. B. −5 °C, 0 °C, +5 °C) protokolliert zu haben.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Vorlauftemperatur
- Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern transportiert wird. Sie ist ein wichtiger Parameter für die Effizienz der Heizungsanlage. Eine zu hohe Vorlauftemperatur führt zu unnötigen Energieverlusten, während eine zu niedrige Vorlauftemperatur die Räume nicht ausreichend beheizt.
Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizleistung. - Gasbrennwerttherme
- Eine Gasbrennwerttherme ist eine Heizungsanlage, die den Brennwert des Gases nutzt, um Wärme zu erzeugen. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln erreicht sie einen höheren Wirkungsgrad, da sie zusätzlich die Wärme der Abgase nutzt.
Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Heizkessel, Wirkungsgrad. - Heizkurve
- Die Heizkurve ist eine grafische Darstellung, die den Zusammenhang zwischen der Außentemperatur und der benötigten Vorlauftemperatur darstellt. Sie wird an der Heizungsanlage eingestellt, um die Vorlauftemperatur automatisch an die Außentemperatur anzupassen.
Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Außentemperatur, Heizkennlinie. - Hydraulischer Abgleich
- Der hydraulische Abgleich ist ein Verfahren, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper in einem Gebäude gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch kann die Vorlauftemperatur gesenkt und die Effizienz der Heizungsanlage gesteigert werden.
Verwandte Begriffe: Heizkörper, Durchflussmenge, Ventileinstellung. - Brennwerttechnik
- Die Brennwerttechnik ist eine Technologie, die in modernen Heizungsanlagen eingesetzt wird, um den Brennwert des Brennstoffs (z.B. Gas oder Öl) optimal zu nutzen. Dabei wird die Wärme der Abgase zusätzlich genutzt, was zu einem höheren Wirkungsgrad führt.
Verwandte Begriffe: Gasbrennwerttherme, Wirkungsgrad, Abgaswärme. - Wirkungsgrad
- Der Wirkungsgrad ist ein Maß für die Effizienz einer Heizungsanlage. Er gibt an, wie viel der eingesetzten Energie in nutzbare Wärme umgewandelt wird. Je höher der Wirkungsgrad, desto effizienter arbeitet die Anlage.
Verwandte Begriffe: Brennwerttechnik, Energieeffizienz, Heizleistung. - Außentemperatur
- Die Außentemperatur ist die Temperatur der Umgebungsluft außerhalb eines Gebäudes. Sie ist ein wichtiger Faktor für die Steuerung der Heizungsanlage, da sie den Wärmebedarf des Gebäudes beeinflusst.
Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Heizkurve, Thermostat.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist die Vorlauftemperatur?
Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das von der Heizungsanlage zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird. Sie ist ein wichtiger Parameter für die Effizienz der Heizungsanlage. - Wovon hängt die optimale Vorlauftemperatur ab?
Die optimale Vorlauftemperatur hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Gebäudezustand (Dämmung), der Art der Heizkörper, der Außentemperatur und der eingestellten Heizkurve. - Wie kann ich die Vorlauftemperatur einstellen?
Die Vorlauftemperatur wird in der Regel über die Heizkurve an der Heizungsanlage eingestellt. Die Heizkurve legt fest, welche Vorlauftemperatur bei welcher Außentemperatur gefahren werden soll. - Was ist eine Heizkurve?
Die Heizkurve ist eine grafische Darstellung, die den Zusammenhang zwischen der Außentemperatur und der benötigten Vorlauftemperatur darstellt. Sie wird an der Heizungsanlage eingestellt, um die Vorlauftemperatur automatisch an die Außentemperatur anzupassen. - Warum ist eine niedrige Vorlauftemperatur effizienter?
Eine niedrige Vorlauftemperatur ermöglicht es der Brennwerttherme, den Brennwert des Gases optimal zu nutzen. Dadurch wird weniger Energie verbraucht und die Heizkosten sinken. - Was passiert, wenn die Vorlauftemperatur zu niedrig ist?
Wenn die Vorlauftemperatur zu niedrig ist, kann es sein, dass die Räume nicht ausreichend beheizt werden. In diesem Fall muss die Heizkurve angepasst und die Vorlauftemperatur erhöht werden. - Wie finde ich die optimale Heizkurve?
Die optimale Heizkurve kann durch Ausprobieren und Beobachten ermittelt werden. Beginnen Sie mit einer niedrigen Heizkurve und erhöhen Sie diese schrittweise, bis alle Räume ausreichend warm werden. Ein Heizungsfachmann kann Ihnen dabei helfen. - Sollte ich einen hydraulischen Abgleich durchführen lassen?
Ja, ein hydraulischer Abgleich ist empfehlenswert, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Dadurch kann die Vorlauftemperatur gesenkt und die Effizienz der Heizungsanlage gesteigert werden.
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Informationen zu den Kosten und Vorteilen eines hydraulischen Abgleichs. - Energiesparen beim Heizen
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Überblick über verschiedene Heizsysteme und ihre Vor- und Nachteile. - Förderprogramme für Heizungsmodernisierung
Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für die Erneuerung der Heizungsanlage.
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Gasbrennwert: Vorlauftemperatur – Erfahrungen & Einspar-Tipps
Schöne Frage, interessiert mich auch,
wir wurschteln (na ja, eigentlich mach ich das immer) auch noch an unserem Vaillant Brennwert rum.
Momentan Vorlauf bei 36-42 °C (außen 0 - 4 °C) Bei über 3 °C betreiben wir Nachtabschaltung.
Heizkörper und teilweise Fußbodenerwärmung über den Rücklauf.
Hat jemand noch mehr Werte? Tipps für weitere Absenkung bzw. Einsparung?
Wie sollte man eine mögliche Brennersperrzeit und den Pumpennachlauf einstellen? Hat noch jemand Tipps?
Heizkurve ist bereits auf kleinste Steigung (1) jetzt wäre noch Parallelverschiebung möglich, bringt das was?
Grüße an Claudia
und Dank an die Profis -
Gasbrennwert: Optimale Pumpen-Nachlaufzeit & Brennersperrzeit
Frank Dann haben wir ja fast die gleichen ...
@Frank
Dann haben wir ja fast die gleichen Bedingungen.
Auch wir haben eine Fußbodenerwärmung.
Die Pumpe läuft bei uns 5 min. nach.
Ich habe die Einstellung gewählt, weil ich die Zeit
nicht abschätzen kann, wann das Wasser in den Rohren nur noch kalt ist. Das hängt ja auch wieder mit der Außentemperatur. zusammen.
Und die Brennersperrzeit sind bei uns 10 min., Werkseinstellung.
Das passt auch gut. -
Heizkennlinie finden: Individuelle Einstellung durch 'Wurschteln'
Also sinwer doch mal ehrlich ...
Tach,
... die "Idealheizkennlinie" kann man nur über "wurschteln" erreichen. Natürlich gibt es viele Möglichkeiten über Berechnungen und massenweise theoretische Werte zu dieser zu kommen. Aber die Theorie ist nur schon all zu oft von der Praxis überholt worden. Wie viele Niedrigenergie- oder Nullenergi-Häuser gibt es denn, die Ihren Namen nicht verdienen? Es spielen ZU viele Parameter eine Rolle wie z.B. Auslegung der Heizkörper bzw. Fußbodenheizung, Dämmung des Gebäudes, Speicherkapazität der verbauten Materialien, persönliches Empfinden, Anspruch auf Reaktionszeit bei Temp. -Änderungen etc. als dass eine Pauschalaussage gemacht werden könnte. Sollte das doch möglich sein - bin ich echt gespannt!
(Man lernt ja nie aus)
Tipps zur sonstigen Einsparung von Heizenergie gab es hier schon zu Hauf - Suchfunktion!
Also jetzt haut mal drauf - ich kann das ab! -
Vorlauftemperatur Gasbrennwert: Gibt es Richtwerte?
ich komme mal ...
ich komme mal zurück zur Ausgangsfrage.
Gibt es denn Vorlaufrichtwerte?
googlen hat auch nicht geholfen. -
Vorlauftemperatur: 40°C bei -16°C – Erfahrungswert mit FBH
Die Vorlauftemperaturen
stehen näherungsweise in der Wärmebedarfsberechnung.
Wir fahren 40 °C bei -16 °C Außentemperatur. Steigung etwa 0,5.
Allerdings alles FB, keine Einzelraumregelung und fast perfekt hydraulisch abgeglichen. Die nächste Feineinstellung kommt erst wieder bei Temperaturen kleiner -10 °C.
MfG
Fabian Haischmann -
Gasbrennwert: Temperaturkennlinien – NIBE-Dokumentation
Temperaturkennlinien sind z.B. hier
Im Link auf Seite 7 (absolut 9) -
Heizkurve: Individuelle Anpassung – Faktoren & Vorgehensweise
Heizkurve ist individuell
Hallo.
Jedes Haus hat so seine eigene Heizkurve. Es spielen zu viele Faktoren eine Rolle (Lage/Windlast/solare Einstrahlung/Innengewinne), um diese Werte zu pauschalieren.
Um die passende Heizkurve zu finden könnte man wie folgt vorgehen (sofern der hydraulische Abgleich passt): In einem Referenzraum (meist Bad, da am wärmsten) wird der Thermostat voll geöffnet und bleibt zunächst so. Wird es dort zu warm, kann die Heizkurve gesenkt werden. Ist es zu kalt, muss sie erhöht werden.
Dieser Vorgang kann schon mal 1 - 3 Tage dauern.
Hat man so den "richtigen" Wert gefunden, genügt die Vorlauftemperatur i.d.R. für alle anderen Räume auch.
Das Ganze wird dann 2 - 3 x während der Heizperiode wiederholt; So kann man die Werte sehr gut anpassen.
Grüße, -
Gasbrennwert: Heizungsbetrieb.de – Infos zur Vorlauftemperatur
Hier mal lesen http www Heizungsbetrieb de de ...
Hier mal lesen -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Vorlauftemperatur Gasbrennwerttherme: Optimale Einstellung finden
💡 Kernaussagen: Die optimale Vorlauftemperatur einer Gasbrennwerttherme ist stark von individuellen Faktoren wie Gebäudeisolierung, Heizkörpertyp und hydraulischem Abgleich abhängig. Pauschale Richtwerte sind schwer zu definieren, da jedes Haus seine eigene Heizkurve besitzt. Die Anpassung der Heizkurve erfordert oft eine iterative Vorgehensweise, um den idealen Wert zu finden. Eine Wärmebedarfsberechnung kann als Ausgangspunkt dienen, die Feinjustierung erfolgt in der Praxis.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Heizkurve: Individuelle Anpassung – Faktoren & Vorgehensweise spielen viele Faktoren eine Rolle bei der Bestimmung der optimalen Heizkurve, darunter Lage, Windlast, solare Einstrahlung und interne Wärmegewinne. Daher ist eine individuelle Anpassung unerlässlich.
📊 Zusatzinfo: Ein Nutzer berichtet im Beitrag Vorlauftemperatur: 40°C bei -16°C – Erfahrungswert mit FBHAbk. von einer Vorlauftemperatur von 40°C bei -16°C Außentemperatur, was durch eine Fußbodenheizung und einen hydraulischen Abgleich ermöglicht wird.
🔧 Zusatzinfo: Im Beitrag Gasbrennwert: Optimale Pumpen-Nachlaufzeit & Brennersperrzeit werden die Einstellungen für Pumpen-Nachlaufzeit und Brennersperrzeit diskutiert, welche ebenfalls zur Effizienz der Gasbrennwerttherme beitragen.
👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit einer Wärmebedarfsberechnung und passen Sie die Heizkurve schrittweise an, wie im Beitrag Heizkennlinie finden: Individuelle Einstellung durch 'Wurschteln' beschrieben. Beobachten Sie die Raumtemperaturen und passen Sie die Vorlauftemperatur entsprechend an. Beachten Sie auch die Hinweise zur Pumpen-Nachlaufzeit und Brennersperrzeit.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Vorlauftemperatur, Gasbrennwerttherme, Heizung, Richtwerte". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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