Passivhaus rechnet sich nicht? Kosten, Nutzen & Amortisation im Vergleich
BAU-Forum: Energiesparendes Bauen / Niedrigenergiehaus
Passivhaus rechnet sich nicht? Kosten, Nutzen & Amortisation im Vergleich
Das Haus (freistehend, ungeschützte Lage) soll etwa 180 m² haben. Um den K-Wert von Wänden und Dach von etwa 0,19 auf etwa 0,11 zu bringen, muss ich etwa 6.000 € zusätzlich aufwenden. Um supergedämmte Fenster zu bekommen muss ich weitere 6.000 € aufbringen. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Wärmepumpe samt Erdwärmetauscher kostet etwa 6.000 € mehr, als eine Gas-Brennwerttherme samt Fußbodenheizung und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Sparen würde ich bei Passivhaus mit Wärmepumpe etwa 2000 € für den Gasanschluss im Haus. Bleiben unterm Strich Mehrkosten beim Hausbau von 16.000 €.
Was sämtliche Beispielrechnungen im Internet auch immer vergessen: Häuser werden in der Regel finanziert. Wenn ich 6 % Zinsen unterstelle und 1 % Tilgung, dann kosten mich die zusätzlich zu finanzierenden 16.000 € über die Jahre fast 20.000 € zusätzliche Zinsen und damit rechnet sich das wohl nie und nimmer. Der jährlichen Ersparnis bei den Heizkosten von 500 € stehen jährliche zusätzliche Belastungen (Zins + Tilgung) von 1200 € gegenüber. Die Zusatzbelastung habe ich über die gesamte Kreditlaufzeit. Also über rund 32 Jahre, obwohl zwischenzeitlich ohnehin schon eine neue Heizung fällig wird. Damit sich das ansatzweise rechnet, müsste der Gaspreis etwa doppelt so hoch sein, wie er aktuell ist
Umweltschutz ist klasse und wirklich wichtig, aber ansatzweise rechnen muss sich das auch. Mache ich irgendwelche gravierenden Denkfehler? Hat irgendwer noch gute Links zu dem Thema?
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation der Lüftungsanlage kann zu gesundheitsschädlicher Schimmelbildung führen. Regelmäßige Wartung ist entscheidend.
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Ich verstehe, dass Sie die Wirtschaftlichkeit eines Passivhauses in Frage stellen. Um das zu beurteilen, betrachte ich die Mehrkosten für den Passivhausstandard im Vergleich zu den langfristigen Einsparungen bei den Heizkosten.
Wesentliche Faktoren für die Wirtschaftlichkeit:
- Dämmstandard: Hochwertige Dämmung von Wänden, Dach und Boden reduziert den Heizwärmebedarf erheblich.
- Fenster: Dreifachverglasung mit niedrigem U-Wert minimiert Wärmeverluste.
- Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung: Sorgt für Frischluft und reduziert gleichzeitig Wärmeverluste.
- Wärmepumpe: Eine effiziente Wärmepumpe kann die Heizkosten weiter senken.
🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte Auslegung oder Ausführung der Dämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen, die Ihre individuellen Gegebenheiten berücksichtigt.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Passivhaus
- Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es zeichnet sich durch eine sehr gute Wärmedämmung, spezielle Fenster und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aus. Der Heizwärmebedarf ist extrem gering.
Verwandte Begriffe: Nullenergiehaus, Niedrigenergiehaus, KfW-Effizienzhaus - Wärmepumpe
- Eine Wärmepumpe ist eine Heizung, die Umweltwärme (z.B. aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser) nutzt, um ein Gebäude zu beheizen. Sie arbeitet sehr effizient und benötigt nur wenig Strom.
Verwandte Begriffe: Erdwärmepumpe, Luftwärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpe - Wärmerückgewinnung
- Wärmerückgewinnung ist ein Verfahren, bei dem die Wärme der Abluft genutzt wird, um die Zuluft vorzuwärmen. Dies reduziert den Heizwärmebedarf und spart Energie.
Verwandte Begriffe: Lüftungsanlage, Enthalpie-Wärmetauscher, Kreuzstrom-Wärmetauscher - Dämmung
- Dämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Sie wird an Wänden, Dächern und Böden angebracht. Eine gute Dämmung ist entscheidend für die Energieeffizienz eines Gebäudes.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, Dachdämmung - U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. Fenster oder Wand) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchlasswiderstand, Dämmstoff - Lüftungsanlage
- Eine Lüftungsanlage sorgt für einen kontrollierten Luftaustausch in einem Gebäude. Sie kann mit einer Wärmerückgewinnung kombiniert werden, um den Heizwärmebedarf zu reduzieren.
Verwandte Begriffe: Kontrollierte Wohnraumlüftung, Abluftanlage, Zuluftanlage - Amortisation
- Amortisation bezeichnet den Zeitraum, in dem sich eine Investition durch die erzielten Einsparungen oder Gewinne wieder auszahlt. Bei einem Passivhaus bezieht sich die Amortisation auf die Mehrkosten im Vergleich zu einem konventionellen Neubau.
Verwandte Begriffe: Rendite, Kapitalwert, Investitionsrechnung
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind die typischen Mehrkosten für ein Passivhaus im Vergleich zu einem konventionellen Neubau?
Die Mehrkosten liegen typischerweise zwischen 10% und 20%, abhängig von der Größe und Komplexität des Hauses sowie den gewählten Materialien und Technologien. Diese Mehrkosten entstehen durch die hochwertigere Dämmung, die speziellen Fenster, die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und die effiziente Heiztechnik. - Wie lange dauert es, bis sich die Investition in ein Passivhaus amortisiert hat?
Die Amortisationszeit hängt stark von den individuellen Gegebenheiten ab, insbesondere von den Heizkosten und den Zinsen für die Finanzierung. In der Regel kann man von einer Amortisationszeit von 15 bis 25 Jahren ausgehen. Steigende Energiepreise können die Amortisationszeit verkürzen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Passivhäuser?
Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, die den Bau von Passivhäusern finanziell unterstützen. Die KfW bietet zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffiziente Neubauten. Informieren Sie sich auch über regionale Förderprogramme Ihrer Kommune. - Welche Rolle spielt die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung im Passivhaus?
Die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist ein zentrales Element des Passivhauskonzepts. Sie sorgt für einen kontinuierlichen Luftaustausch, ohne dass dabei viel Wärme verloren geht. Die Abluft wird genutzt, um die Zuluft vorzuwärmen, was den Heizwärmebedarf deutlich reduziert. - Kann man ein bestehendes Haus nachträglich zum Passivhaus umbauen?
Ein nachträglicher Umbau zum Passivhaus ist in der Regel sehr aufwendig und teuer. Es ist oft sinnvoller, sich auf einzelne Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zu konzentrieren, wie z.B. die Dämmung der Fassade oder den Austausch der Fenster. - Welche Heizsysteme eignen sich für ein Passivhaus?
In einem Passivhaus ist der Heizwärmebedarf so gering, dass oft eine kleine Heizung ausreicht. Beliebte Optionen sind Wärmepumpen, Solarthermieanlagen oder Pelletheizungen. Auch eine Kombination mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist sinnvoll. - Wie wichtig ist die Dämmung beim Passivhaus?
Die Dämmung spielt eine entscheidende Rolle beim Passivhaus. Eine sehr gute Dämmung der Gebäudehülle sorgt dafür, dass möglichst wenig Wärme verloren geht. Dadurch wird der Heizwärmebedarf minimiert und der Energieverbrauch reduziert. - Was ist der Unterschied zwischen einem Passivhaus und einem Nullenergiehaus?
Ein Passivhaus zeichnet sich durch einen sehr geringen Heizwärmebedarf aus, der passiv durch gute Dämmung, Fenster und Lüftung erreicht wird. Ein Nullenergiehaus erzeugt zusätzlich so viel Energie, wie es verbraucht, z.B. durch eine Photovoltaikanlage.
🔗 Verwandte Themen
- KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen
Informationen zu den Förderprogrammen der KfW für Neubau und Sanierung. - Wärmepumpen-Technologie im Vergleich
Vor- und Nachteile verschiedener Wärmepumpen-Systeme. - Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung: Funktionsweise und Kosten
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Welche Dämmstoffe sind nachhaltig und kosteneffizient? - Energieberatung für Neubau und Sanierung
Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
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Passivhaus: Sinnvolle Idee mit Potenzial – Links zur Info
Muss jeder selbst wissen
aber die Idee ist doch gut. Anbei zwei links -
Passivhaus: Emotionale Aspekte vs. Wirtschaftlichkeit
ob man das rechnen kann ...
bezweifle ich. da wäre erstmal zu klären, was überhaupt bewertet werden kann - nur
allein die Kosten sicher nicht, oder? 🙂
zu den emotionalen Aspekten würden für mich höhere Wand- und Fensteroberflächentemperaturen
gehören, Verzicht auf fossile Brennstoffe und Schornstein (und Kaminkehrer) ,
vielleicht auch das "innovative image" .. 😉
vielleicht werden das auch bald finanzgleiche Kriterien? -
Passivhaus: Energieproblem bald gelöst? – Zukunftsperspektiven
bald
... ist dehnbar aber nicht rechenbar. Kann auch sein das wir bald das Energieproblem gelöst haben. -
Passivhaus: Förderungen & Direktstrom als günstige Heizoption
Und was hier vergessen wird:
Es gibt Förderungen, die man auch gegenrechnen muss. Und eine WP rechnet sich eh nicht, beim PH ist mit Direktstrom heizen das Günstigste (hier ging es doch nur ums Geld, oder?). Und die Mehrkosten von 6 k€ für die Lüftungsanlage halte ich für ein Gerücht. Für den Betrag gibt es schon die ganze Anlage (ohne WP).
Solar natürlich auch weglassen, das rechnet sich auch nicht.
Aber ansonsten ist ein Passivhaus scho ganz nett.
Übrigens rechne ich immer mit Zinsen und Austausch bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen. -
Passivhaus: Klimakomfort vs. Kosten – Eine polemische Betrachtung
Da werde ich polemisch
Natürlich rechnet sich das Passivhaus noch nicht. Das können wir drehen und wenden wie wir wollen. Aber rechnet sich den alles bei Ihnen? Etwa vielleicht auch des Deutschen liebstes Kind das Auto? Hier ist die Klimaanlage etc. Standard oder wird ohne mit der Wimper zu zucken gekauft für 600-800 € und was es sonst noch alles gibt. Das Passivhaus hat Vorteile (Klima-Komfort), die man derzeit noch gut bezahlen muss. Jeder muss für sich selbst entscheiden ob ihm Passivhaus/Leichtmetallfelgen etc. es das "Mehr"-Wert ist. Rechnen tut sich beides nicht. -
Passivhaus: Ganzheitliche Betrachtung – Wirtschaftlichkeit & Wohnqualität
Ob sich das rechnet, ist nicht nur eine Frage der ganzheitlichen Betrachtung,
sondern auch ob man ein PH will oder nicht. Auf jeden Fall kann man deutlich mehr rechnen (und das vielleicht auch wirtschaftlich hinkriegen) als z.B. Alufelgen am Auto. Wie die sich rechnen habe ich keine Ahnung.
Bei der Betrachtung aber auch nicht den 50.000,-? PH-Kredit der KFWAbk. vergessen. Außerdem ist ein PH nicht nur eine Investition in eine bessere Umwelt. Es ist auch eine Investition in eine deutlich höhere Werterhaltung des Hauses (Was für ein Haus wird man in der Zukunft eher gebraucht kaufen, ein Haus mit hohen laufenden Heizkosten, oder eines "ohne Heizung"?).
Von der sehr hohen Wohnqualität (Behaglichkeit, immer frische Luft, reduzierte Staub- / Pollenbelastung, etc.) sollen die berichten, die schon eine Weile drin wohnen (unseres wird gerade gebaut). -
Passivhaus: Realistische Kosten? Rationalität vs. Emotion beim Hausbau
Sind meine Kosten denn realistisch abgesetzt
Tja, da hast Du den Nagel ziemlich auf den Kopf getroffen. Bin eigentlich ziemlich rational denkender Mensch? Nur beim Thema Auto setzt es ziemlich aus ... Beides sind eigentlich Gebrauchsgegenstände, aber das Haus sehe ich wirklich primär als solchen, wohingegen beim Auto eine starke irrationale, emotionale Komponente hinzukommt ... Hohe Investitionen ins Auto sind natürlich immer die reine Geldvernichtung.
In Bezug auf die hier genannten Förderprogramme konnte ich in der Datenbank des BMWI für Schleswig-Holstein kaum was finden. Da gibt es zwar Förderprogramme, aber mit denen zukünftig wohl primär Gewerbebauten mit Passivhausstandard gefördert werden sollen. Hat der PH-Kredit der KfW denn deutlich bessere Konditionen als Marktüblich? Meist liegen die nicht viel besser, geben sich aber mit einer nachrangigen Absicherung zufrieden. -
Passivhaus: KfW-Förderung – Konditionen & CO2-Minderungsprogramm
Info zur KFWAbk.-Förderung
sind unterzu finden. Unter
kann man die aktuellen Konditionen für das KfW-Programm zur CO2-Minderung finden, derzeit nominell 4,6 % p.a. für die ersten 10 Jahre.
Oder einfach unternach "Passivhaus" suchen.
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Passivhaus: KfW-Kredit & Mehrkosten – Fensterpreise im Vergleich
Die Konditionen für den KfW-Kredit
sind natürlich nicht mehr so attraktiv - bei uns hat das ca. 10 kDM Ersparnis gebracht. Zusätzlich gab es noch Niedrigenergiehaus (NEH)-Förderung, Solar, Lüftungsanlage - da kam schon einiges zusammen.
Wie kommt es eigentlich auf 6 k€ Mehrkosten gegenüber einem normalen Heizsystem? Das kann ich noch nicht glauben.
Auch bei den Fenstern vielleicht noch mal suchen. Der Mehrpreis kommt mir auch noch zu hohe vor. OK, ich kenn die Fensterfläche nicht. Wir haben mit Holz-PH-Fenstern (zu 70 m²) nur ca. 10 kDM mehr bezahlt als unsere Bekannten mit Kunststoff-irgendwas, aber weniger Fläche. -
Passivhaus: NEH-Förderung, Lüftungsanlage & Mehrkosten-Analyse
Zusätzlich gab es noch Niedrigenergiehaus (NEH) Förderung Die gibt es ...
>Zusätzlich gab es noch Niedrigenergiehaus (NEH)-Förderung,
Die gibt es glaube ich ja nicht mehr?
> Lüftungsanlage
Wo gibt es denn eine Förderung für Lüftungsanlagen? Oder ist eher die Wärmepumpe gemeint?
> Wie kommt es eigentlich auf 6 k€ Mehrkosten gegenüber einem normalen Heizsystem?
Habe soweit möglich in diesem Forum und in anderen Quellen versucht Preise zu recherchieren. Eine Lüftungsanlage samt Wärmerückgewinnung, Luftwärmepumpe mit Erdwärmetauscher Installation etc. kam da immer auf mindestens 35.000 bis 40.000 Mark. Eine Gasbrennwerttherme samt Fußbodenheizung und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung kam so auf 25.000 Mark. Falsch?
> Auch bei den Fenstern vielleicht noch mal suchen. Der Mehrpreis kommt mir auch noch zu hohe vor. OK, ich kenn die Fensterfläche nicht. Wir haben mit Holz-PH-Fenstern (zu 70 m²) nur ca. 10 kDM mehr bezahlt als unsere Bekannten mit Kunststoff-irgendwas, aber weniger Fläche.
Ich weiß nicht, wie Dein Haus ausschaut, aber ich komme auf insgesamt 23 Fenster. Ist vielleicht etwas mehr, als bei einem normalen Haus? Ansonsten traf ich immer wieder auf die pauschale Aussage, dass Passivhausfenster annähernd doppelt so teuer sind, wie gewöhnliche Fenster. Bei Fensternet.de kann man ganz gut die Fensterpreise recherchieren, vom Glas her bis k-Wert 0,5. Aber bezüglich Rahmen bekommt man da nicht so viel heraus.
Ich versuche momentan zu prüfen, ob mein Bauvorhaben zu den anvisierten Kosten realisierbar ist. Nur leider fehlt mir die Zeit, mich für jedes Gewerk (Fenster, Dämmung, Heizung, Rohbau, Dach ...) mit jeweils 5 bis 10 Anbietern zusammenzusetzen und das durchzukauen. -
Passivhaus: Förderungen für NEH & Lüftungsanlage – Direktstrom-Option
Förderungen
Niedrigenergiehaus (NEH) gibt es wohl noch (aber nur für bereits genehmigte Bauvorhaben?)
Lüftungsanlage gibt es auch vom Finanzamt, ich such da aber gerne nochmal nach. 2 % der Installationssumme pro Jahr, 8 Jahre lang.
Wenn es ums Geld geht: Die LWP kann man getrost weglassen, rechnet sich nie. Direktstrom ohne Solar ist die günstigste Variante. Ein Lüftungsgerät inkl. Einbau mit aller Verrohrung kostet ca. 10 k€ in gehobenem Standard. EWT hängt von der Bauweise ab. Wenn es beim Kelleraushub gleich reingelegt wird, ca. 2 k€.
Habe 28 Fensterelemente, davon 17x Dreh-Kipp, 11 feststehende. k-Wert 0,5 ist viel zu teuer. Krypton statt Argon hätte uns ca. 4 k€ gekostet.
In der eb (Energieeffizientes Bauen) gibt es immer gute Übersichten. Wenn etwas Zeit da ist (ich kann die aktuellen Ausgaben gerade nicht finden) kann ich mal suchen gehen.
Man muss sich leider lange damit beschäftigen, ich habe mir (so im Nachhinein gesehen) viel zu wenig davon genommen. -
Passivhaus: EnEV-Änderung & Primärenergiebedarf – Auswirkungen auf Förderung
Haben meine Vorredner ...
Haben meine Vorredner eventuell vergessen, dass ab 01.02. die neue EnEVAbk. gilt? Und welchen Faktor Strom beim Primärenergiebedarf erhält? Wenn ich dann für das bisschen KfW-Förderung aber Solar und sowas einbauen muss, das Ganze dann durchfinanziert, dann rechnet sich sowas schon gar nicht mehr. Und der wichtigste Punkt ist doch: Jede noch so schöne Berechnung setzt den genormten Benutzer voraus. Beispiel Auto: ein und dasselbe Auto kann 6 Liter, aber auch 10 Liter verbrauchen, je nach Fahrweise. Und dann fahren Sie kostenmäßig mit einem Niedrigenergiehaus (NEH) gegenüber einem PH weitaus besser. -
Passivhaus: Lüftungsanlage, Fußbodenheizung & WP – Preisübersicht
Preise
Lüftungsanlage kostet etwa: 2.500-4.000 € WRG, die Rohre je nach Länge (ich habe 270 m² mit Keller) und System ca. 5.000 €, die Installation hängt vom Eigenanteil ab, so ca. 1.500-2.500 €, EWT 50 m ca. 300 € bei 160 mm, Fußbodenheizung 270 m² enger Verlegeabstand (bis 5 cm) mit Installation ca. 8.000-10.000 €, WP Luft/Wasser ca. 3.000-4.000 €, Sole/Wasser ca. 2.500-4.000 €, eine Gastherme ca. 2.000-4.000 €. Leider habe ich keine Preise für Luftnacherhitzung zum Heizen. -
Passivhaus: Lufterhitzer – Optimierung für Wärmepumpen-Systeme
Lufterhitzer
fangen bei ca. 400 € normalerweise an. Leider sind die Dinger entweder auf irre Vorlauftemperaturen ausgelegt (70 °C, ganz toll für WP), oder die Heizleistung ist zu gering. Deswegen habe ich einen neuen WT für die Westaflex-Anlage berechnen lassen, kostet 300 €. Grundsätzlich kann man so ein "richtiges" Teil für jede Lüftungsanlage durchrechnen.
Wichtig ist auch der niedrige Rücklauf, da hapert es bei den meisten WT. Aber es gibt ein richtiges Problem dabei: Bei mir muss ich bei Volllast 80 l/h Wasser transportieren. So _niedrige_ Volumenströme sind für normale Heizungspumpenhersteller gar nicht vorstellbar.- file:///L:/produkte/mechanisch/wärmetauscher/wärmetauscher.html
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Passivhaus: Falscher Link zum Wärmetauscher
sorry
falscher Link- file:///Web-Link
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Passivhaus: Korrekter Link zum Wärmetauscher
Mann bin ich blöd
sowas aber auch -
Passivhaus: KfW40-Standard durch PHPP-Zertifizierung garantiert
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Passivhaus: KfW40 & Stromheizung – Zusätzliche Kosten durch Solar?
Eben ...
Eben kfw 40 im Jahresprimärenergieverbrauch. Dann kann man Stromheizung vergessen. Selbst dann, wenn die Kiste wirklich nur 15 kW verbraucht. Dazu noch Solar und andere Dinge, dann ist man ruckzuck auf 20-30 Tsd DM extra. Und das rechnet sich nie. -
Passivhaus: KfW40-Förderung durch PHPP – Direktstrom ohne Solar möglich!
Das ist falsch!
Ein PH, welches durch das PHPP (mit 120 kWh/m²a Primärenergieaufwand für das gesamte Haus, auch Haushaltsstrom etc.) als eben solches erkannt wird, erhält automatisch die KfW40 Förderungen. Wenn man optimiert preiswert und geschickt baut, klappt das mit Direktstrom! Ohne Solar!
Auch wenn es vielleicht nicht sonderlich sinnig ist und man ein PH i.A. nicht nur wg. der geringen Kosten baut. Man kann. Wieso gibt es denn schon sozialen Wohnungsbau im PH-Standard? Sicherlich nicht, weil die Mieter das mit sonderlich hohen Mieten honorieren 😉 -
Passivhaus: Tricksereien mit Berechnungen? Praxis vs. Theorie & Abschreibung
Ich halte nichts von diesen Tricksereien ...
Ich halte nichts von diesen Tricksereien mit irgendwelchen theoretischen Berechnungen. Die Praxis ist entscheidend. Und wenn die KfW für läppische 60 Tsd. € einen Zinsvorteil gibt, für den man dann für 15 Tsd € zusätzlich einbauen muss, dann ist das eine Milchmädchenrechnung. Denn wir dürfen die Abschreibung nicht vergessen. Für einen Zinsvorteil von 50,- DM habe ich Zins- und Abschreibungsmehraufwendungen (Zinsaufwendungen, Abschreibungsmehraufwendungen) von 180,- DM. Das Ganze bei Heizkosten von 60,00 DM. Merke: auch die KfW ist eine Bank, die von Zinsen lebt, und Kredite nicht nur Aufgrund von blauen Augen vergibt, sondern vielmehr um damit Geld zu verdienen. -
Passivhaus: Mehraufwendungen & Mehrwertsteuer – Wirtschaftlichkeit kritisch
das ist der springende Punkt:
wieviel habe ich denn an Mehraufwendungen? welchen Anteil der Mehraufwendungen
bekomme ich NICHT durch Mehrwert erstattet?
ganz klar: PH ist (noch) nicht auf breiter Front die eingeführte billigbauweise, wird's
so schnell auch nicht werden. das liegt zum einen daran, dass wir munter
fossile Brennstoffe verbraten dürfen, ohne steuerlich bestraft zu werden (bei
autofahrern ist das natürlich anders), zum anderen werden lustige Milchmädchenrechnungen
aufgemacht. Milchmädchenrechnung ist für alles, was nicht die Komplexität der
eigenschaftsmatrix eines PH- oder Niedrigenergiehaus (NEH)-Hauses auch nur einigermaßen erfasst.
da es das noch nicht gibt, wird die Entscheidung letztendlich auch "aus dem bauch"
kommen.
unter der Prämisse: "fossil - nein danke" fällt die Entscheidung schon ziemlich
leicht ... -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob sich ein Passivhaus finanziell rechnet. Dabei werden Mehrkosten für Dämmung, Fenster und Lüftungsanlagen den Einsparungen bei den Heizkosten gegenübergestellt. Förderprogramme der KfW spielen eine wichtige Rolle, aber auch die individuellen Bedürfnisse und Prioritäten der Bauherren. Einige Nutzer argumentieren, dass der Wohnkomfort und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wichtige Vorteile sind, die nicht in reinen Zahlen erfasst werden können.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Passivhaus: EnEV-Änderung & Primärenergiebedarf – Auswirkungen auf Förderung wird darauf hingewiesen, dass die neue EnEVAbk. die Bewertung des Primärenergiebedarfs verändert und somit die Förderbedingungen beeinflussen kann.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Passivhaus: KfW-Förderung – Konditionen & CO2-Minderungsprogramm liefert wichtige Links zu den aktuellen Förderprogrammen der KfW für energieeffizientes Bauen. Diese Informationen sind entscheidend für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines Passivhauses.
💰 Kosten: Mehrere Beiträge diskutieren die Mehrkosten für Passivhauskomponenten. Im Beitrag Passivhaus: Lüftungsanlage, Fußbodenheizung & WP – Preisübersicht werden konkrete Preisspannen für Lüftungsanlagen, Fußbodenheizungen und Wärmepumpen genannt, die bei der Kostenplanung helfen können.
🔧 Praktische Umsetzung: Im Beitrag Passivhaus: KfW40-Förderung durch PHPP – Direktstrom ohne Solar möglich! wird die Möglichkeit diskutiert, durch eine optimierte Bauweise und Direktstrom die KfW40-Förderung auch ohne Solarthermie zu erhalten. Dies kann die Baukosten senken.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend über die aktuellen Förderprogramme informieren und eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung durchführen, die sowohl die finanziellen Aspekte als auch die persönlichen Präferenzen berücksichtigt. Die Beiträge Passivhaus: Ganzheitliche Betrachtung – Wirtschaftlichkeit & Wohnqualität und Passivhaus: Mehraufwendungen & Mehrwertsteuer – Wirtschaftlichkeit kritisch bieten hierfür wertvolle Denkanstöße.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Passivhaus, Kosten". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Passivhaus-Beheizung: Alternativen zur überdimensionierten WP! …
- … -://www.passivhaustagung.de/Passivhaus_D/Kompakt.htm …
- … Hersteller aus dem absolutem Billig-Segment, die, Dank einiger k sich jetzt Passivhausbauer nennen dürfen, aber zu 99,9 % noch nie bis kaum ein …
- … Wärmepumpe im Passivhaus: Dimensionierung & Effizienz …
- … ob eine Wärmepumpe in einem Passivhaus überdimensioniert sein kann. Experten raten zur genauen Prüfung der Heizlastberechnung und des Warmwasserbedarfs. Eine separate Berechnung von Leistung und Energiebedarf wird empfohlen, um eine effiziente Lösung zu gewährleisten. Alternativen zur Sole-Wasser-Wärmepumpe, wie z.B. Luft-Wasser-Wärmepumpen, sollten in Betracht gezogen werden. Die Kompetenz des Anbieters in Bezug auf TGAAbk. (Technische Gebäudeausrüstung) wird hinterfragt. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Passivhaus-Konzept: Überdimensionierte Wärmepumpe widersinnig! ist der Einbau einer Anlage, die …
- … theoretisch mehrere Häuser beheizen könnte, nicht im Sinne eines Passivhauses. …
- … ✅ Zusatzinfo: Ein Blick auf die Feist-Seite (passivhaustagung.de) kann alternative Beheizungsmöglichkeiten für Passivhäuser aufzeigen, wie im Beitrag …
- … Passivhaus-Beheizung: Alternativen zur überdimensionierten WP! erwähnt. …
- … Passivhauses beträgt laut PHPP-Berechnung 1,6 kW für 20° Innentemperatur (1,8 kW …
- … hinterfragen und den Warmwasserbedarf genau zu prüfen, wie in Sole-WP im Passivhaus: Dimensionierung kritisch prüfen! und Wärmepumpe überdimensioniert? Alternativen & WW-Bedarf prüfen! diskutiert. …
- … vergleichen Sie Angebote verschiedener Anbieter, um die optimale Lösung für Ihr Passivhaus zu finden. Beachten Sie die Hinweise zur getrennten Berechnung von Leistung …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung
- … Geothermie oder Solarthermie für Neubau? Vor- & Nachteile, Kosten, Planungsgrundlagen. Jetzt informieren und die richtige Heizung wählen! …
- … Neubau, Einfamilienhaus, Kosten, Planung, Vergleich, Energieeffizienz, Bayern …
- … Geothermie vs. Solarthermie: Welche Heizung ist optimal für unser Einfamilienhaus? Kosten & Planung …
- … * Was würden uns die Lösungen jeweils grob Kosten (Solarlösung mit Stromzuheizung, Solarlösung mit Feststoffofen, Geothermie mit Stromzuheizung und Flächenkollektoren, …
- … Nachteile: Hohe Investitionskosten (Tiefenbohrung), Genehmigungen (Wasser- und Bergrecht) erforderlich, Risiken bei der Bohrung (z.B. …
- … Vorteile: Nutzung erneuerbarer Energie, geringere Betriebskosten, staatliche Förderung. …
- … Wie hoch sind die Kosten für Geothermie?Die Kosten für Geothermie hängen von der Tiefe …
- … Wärmepumpe: Funktionsweise und KostenInformationen über die Funktionsweise von Wärmepumpen und die damit verbundenen Kosten …
- … Heizkosten im Eigenheim. …
- … Wenn es wirklich in Richtung kfw 40 geht (Dämmstandard, nicht supipdupi-schöngerechnet) dann biste also im Passivhaus-Bereich, verkürzt also die berühmten 15 kW/m²/a, der …
- … Konkrete und belastbare Aussagen u.a. zu Kosten, Puffergröße etc. sind selbstverständlich auch nicht möglich! …
- … Passivhaus-Planung: Konzept erfordert Expertenwissen …
- … Michel, das was Ihr da vorhabt ist eine andere Nummer als eben mal nur 4 Wände und ein Dach druff. das kann auch nicht mal eben jeder Hinterhofhausbauer. Ein Passivhaus (oder auch fast dran!) ist ein Konzept, welches geplant …
- … Planungskosten sparen: Mehrkosten in der Ausführung vermeiden …
- … heißt Mehrkosten in der Ausführung …
- … Leider braucht es im Winter eine andere Heizquelle; man kann den Mangel an Sonnenschein nicht wirtschaftlich mit einem großen Speicher abdecken. Daraus zu schliessen, eine Solaranlage sei Unsinn, ist falsch. Es mag sich so für einen Fertighausanbieter darstellen, der niedrige Investitionskosten für die Heizanlage anstrebt und dem die Verbrauchspreise egal sein …
- … Heizsystems. Die Planung sollte von erfahrenen Experten durchgeführt werden, um Mehrkosten zu vermeiden. Solarthermie kann im Winter weniger effizient sein, während Geothermie …
- … ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Planungskosten sparen: Mehrkosten in der Ausführung vermeiden betont, dass eine sorgfältige …
- … Planung entscheidend ist, um spätere Mehrkosten zu vermeiden. Eine Investition in professionelle Planung zahlt sich langfristig aus. …
- … 💰 Zusatzinfo: Die Kosten für Geothermie und Solarthermie variieren stark und hängen von verschiedenen …
- … Erdsondenbohrung. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die Kosten genau zu vergleichen. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luftwärmepumpe im Fertighaus: Erfahrungen, Kosten & Effizienz im Winter?
- … Luftwärmepumpe im Fertighaus? Erfahren Sie mehr über Erfahrungen, Kosten und Effizienz im Winter. Jetzt informieren! …
- … Kosten, Effizienz, Winter, Energiebedarf, Heizsysteme …
- … Fertighaus: Erfahrungen, Kosten & Effizienz im Winter? …
- … Alternativen: Erdwärmepumpen sind effizienter, aber teurer in der Anschaffung. Eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse ist ratsam. …
- … genau berechnen und vergleichen Sie verschiedene Wärmepumpen-Systeme hinsichtlich ihrer Effizienz und Kosten. …
- … Sie kann zur Stromversorgung einer Wärmepumpe genutzt werden, um die Betriebskosten zu senken.Verwandte Begriffe: Solaranlage, Solarstrom, erneuerbare Energien …
- … den Betrieb der Wärmepumpe genutzt werden kann. Dies reduziert die Betriebskosten und erhöht die Umweltfreundlichkeit. …
- … Optimierung der HeizkostenTipps zur Senkung der Heizkosten durch effiziente Nutzung der Wärmepumpe. …
- … bei Fertighäusern und GUs aller Art, mehr Dämmung treibt die Baukosten nach oben, den Will-haben-Reflex der potentiellen Bauherrschaft aber nicht. Den jährlichen …
- … Luftwärmepumpe: Passivhausniveau im Fertighaus erreichbar? …
- … mit bestehenden Heizsystemen liegt. Es wird auch die Frage aufgeworfen, ob Passivhausstandards mit einer Luftwärmepumpe im Fertighaus erreicht werden können. …
- … ✅ Zustimmung/Empfohlen: Der Beitrag Luftwärmepumpe: Passivhausniveau im Fertighaus erreichbar? deutet an, dass mit modernen Fertighäusern und …
- … Luftwärmepumpen Passivhausniveau erreicht werden kann, warnt aber gleichzeitig vor versteckten Kosten und Leistungseinbußen. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Luft-Wasser-Wärmepumpe: Stromverbrauch im KW40 Haus – typische Werte, Optimierung & Probleme?
- … Wasser Wärmepumpe, Stromverbrauch, KW40 Haus, Energieeffizienz, Heizung, Warmwasser, Optimierung, Verbrauchswerte, Heizkosten …
- … Haus, das nur 40% der Energie eines Referenzneubaus verbraucht.Verwandte Begriffe: Energieeffizienzhaus, Passivhaus, Niedrigenergiehaus …
- … Heizkosten senkenTipps und Tricks zur Reduzierung der Heizkosten im Winter. …
- … Wärmepumpe: Effizienz & Heizkosten – Einflussfaktoren im Blick …
- … Effizienz & Heizkosten einer Wärmepumpe …
- … die Effizienz einer Wärmepumpe beeinflusst direkt die Heizkosten, deshalb ist die Effizienz die Basis für die Heizkosten einer Wärmepumpe. …
- … Je besser der COP, desto niedriger sind i.d.R. auch die Heizkosten. Allerdings gibt es für die Angabe dieser Werte Normen, je nach …
- … sprechen Sie direkt mit den Inhabern der Referanzanlagen über die Heizkosten, die Installation, ... …
- … einer Reduzierung des Stromverbrauchs führen. Siehe auch Wärmepumpe: Effizienz & Heizkosten – Einflussfaktoren im Blick. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizbedarf Massivholzhaus berechnen: KFW-Kriterien, Heizlast & Lüftungsanlage im Neubau?
- … Pultdach und eben ein Niedrigenergiehaus. Explizit haben wir uns gegen ein Passivhaus bzw. extrem Niedrigenergiehaus entschieden, da wir keine Lust auf Lüftungsanlagen und …
- … Dennoch muss es möglich sein, das ganze Teil kostengünstig zu heizen und zu unterhalten. Wir lassen uns das Haus …
- … wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Taupunkt. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe vs. Blockheizkraftwerk (BHKW): Kosten, Effizienz & Fördermöglichkeiten für Reihenhäuser?
- … Wärmepumpe oder Blockheizkraftwerk für Reihenhäuser? Vergleich von Kosten, Effizienz und Fördermöglichkeiten. Jetzt informieren und die beste Lösung finden! …
- … Blockheizkraftwerk, BHKW, Reihenhäuser, Energiehaus, Heizkosten, Effizienz, Fördermöglichkeiten, BAFA, Vergleich …
- … Wärmepumpe vs. Blockheizkraftwerk (BHKW): Kosten, Effizienz & Fördermöglichkeiten für Reihenhäuser? …
- … Wie hoch wären die Kosten? (Genaue Systemvorschläge wären toll!) …
- … Der Betrieb ist umweltfreundlich, besonders wenn Ökostrom genutzt wird. Die Investitionskosten können höher sein als bei einem BHKW, aber es gibt attraktive …
- … Allerdings sind sie komplexer in der Wartung und verursachen höhere Betriebskosten (Brennstoff, Wartung). Auch hier gibt es Fördermöglichkeiten. …
- … Energieverbrauch aufweist. Oft werden erneuerbare Energien zur Versorgung genutzt. Verwandte Begriffe: Passivhaus, Niedrigenergiehaus, Energieeffizienz. …
- … Wartung, um einen effizienten und störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Die Wartungskosten sollten bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden. …
- … 3. Annuität der bedarfsgebundenen / verbrauchsgebundenen Kosten im Jahr 1 berechnen …
- … 4. Annuität der bedarfsgebundenen / verbrauchsgebundenen Kosten gesamt …
- … 5. Kosten-Nutzen-Faktor berechnen …
- … Ergebnis: Die Mehrkosten für eine dickere WDAbk. amortisieren sich erst nach 30 Jahren. …
- … Sprich: Der Effekt für die RMHs ist minimal, die Mehrkosten auch (300 ?) während die Rehs Aufgrund der großen Giebelseiten ... …
- … ich die Außendämmung schon auf 14-16 cm erhöhen, weil die Mehrkosten da nur im Material liegen, ich schätze so zwischen 3-8 /m² …
- … Luft-WP gelten, weil da durch die schlechte Jahresarbeitszahl etwa gleiche Verbrauchskosten wie bei Gas entstehen. Bei Erdsonden kommen etwa die halben Kosten …
- … Bedarf, desto mehr Geld ist die Hälfte Wert. Eine WP im passivhausähnlich gedämmten Haus dürfte somit rausgeschmissenes Geld sein, weil die finanzielle …
- … 💰 Kosten: Die Wirtschaftlichkeit einer stärkeren Dämmung (14 cm statt 12 cm) wird im Beitrag FBHAbk. & Solarthermie: Berechnung der Dämmstoff-Rentabilität diskutiert. Hierbei spielen die Annuität der Mehrkosten und der Zinsfaktor eine wichtige Rolle. Es ist ratsam, eine …
- … detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - 20 kW vs. 15 kW Pelletbrenner: Nachteile, Verbrauch & Effizienz im Vergleich?
- … 20 kW, 15 kW, Nachteile, Verbrauch, Effizienz, Heizleistung, Pufferspeicher, Überdimensionierung, Heizkosten …
- … Heizung, Pelletheizung, Energieeffizienz, Heizkosten, Installation …
- … Standard definiert den maximal zulässigen Energiebedarf des Hauses.Verwandte Begriffe: Energieeffizienzhaus, Niedrigenergiehaus, Passivhaus …
- … Heizkosten sparenTipps und Tricks zur Reduzierung der Heizkosten. …
- … haben glaub da noch Sonderstellung . Also auch mal die Folgekosten klären. …
- … 20 kW Pelletkessel: Messpflicht & Zusatzkosten – Nachteil! …
- … bessere Wahl sein. Die Messpflicht für 20 kW Kessel verursacht zusätzliche Kosten. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut 20 kW Pelletkessel: Messpflicht & Zusatzkosten – Nachteil …
- … verursacht ein 20 kW Pelletkessel regelmäßige Messkosten durch den Schornsteinfeger, die bei einem 15 kW Kessel entfallen würden. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Heizlastberechnung und wählen Sie einen Pelletbrenner mit passender Leistung, um die Effizienz zu maximieren und unnötige Kosten zu vermeiden. Beachten Sie die Hinweise zur Messpflicht und den …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pellet Kaminofen mit Wassertasche vs. Brennwert Gas: Kosten, Effizienz & Solar-Kombination?
- … Pellet Kaminofen mit Wassertasche oder Brennwert Gas? Kostenvergleich, Effizienz & Kombination mit Solarthermie. Jetzt informieren & Heizkosten sparen! …
- … Pellet Kaminofen, Wassertasche, Brennwert Gas, Solarthermie, Heizkosten, …
- … Pellet Kaminofen mit Wassertasche vs. Brennwert Gas: Kosten, Effizienz & Solar-Kombination? …
- … 1. Was für geschätzte Mehrkosten entstehen gegenüber der Variante Brennwert? …
- … Kosten: Die Mehrkosten für die Pellet-Solar-Kombination sollten Sie genau kalkulieren. Berücksichtigen Sie neben …
- … den Anschaffungskosten auch die laufenden Kosten für Pellets, Wartung und Schornsteinfeger. Bei der Gasheizung sind die Gaspreise und Wartungskosten relevant. …
- … ein und lassen Sie sich detailliert beraten. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über die Lebensdauer der Heizungsanlage und berücksichtigen Sie Ihre persönlichen Präferenzen …
- … Es verbraucht deutlich weniger Energie als ein Standardhaus.Verwandte Begriffe: Energieeffizienzhaus, Niedrigenergiehaus, Passivhaus …
- … Die Kombination von Pellet Kaminofen und Solarthermie ermöglicht eine umweltfreundliche und kostengünstige Wärmeversorgung. Die Solarthermie unterstützt die Warmwasserbereitung und der Pellet Kaminofen …
- … Wie hoch sind die Wartungskosten für eine Brennwert Gasheizung?Die Wartungskosten für eine Brennwert Gasheizung …
- … und dem Wartungsaufwand ab. In der Regel sollten Sie mit jährlichen Kosten von 100 bis 200 Euro rechnen. …
- … Vergleich von HeizsystemenGegenüberstellung verschiedener Heizsysteme hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit. …
- … Heizungsanlage für mehr Effizienz und geringere Kosten. …
- … Brennwerttherme vs. Pellet: Anschaffungskosten – Mehrkosten? …
- … Was für Mehrkosten ... …
- … Preisvergleich 2003: Pelletkaminofen vs. Solaranlage – Kostenübersicht …
- … Die Kosten für den Gasanschluss (3.000 ) haben wir uns bei dem Neubau …
- … Heizkostenvergleich: Brennwerttherme, Flüssiggas & Kaminofen (2003) …
- … hier die Kostenaufstellung unseres Heizungskonzepts (Anlage ebenfalls 2003 angeschafft) …
- … Jährliche Heizkosten: …
- … Wie sich die Brennstoffkosten weiter entwickeln werden, ist auch mir nicht bekannt. Was die Anschaffungskosten der Heizanlage angeht liege ich offensichtlich deutlich unter denen von …
- … Kostenanalyse: Was kostet eine Pelletanlage? – Erfahrungswerte …
- … Pelletanlage Kosten: 18.000 – Edelstahlkamin & Montage inklusive …
- … Kosten …
- … Kostenunterschied: Pellet vs. Gas – Ca. 10.000 Mehrkosten …
- … eine Gesamtbilanz aufmachen. Der reine Kosten Unterschied wird ca. 10 k betragen. Bei den Geräten von Herrn Duddeck müsste man noch den Schornstein (Kaminofen) und Speicher hinzurechnen. …
- … Pellet Kaminofen vs. Brennwert Gas: Kosten & Effizienz …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion vergleicht die Kosten und Effizienz …
- … 💰 Kosten: Im Beitrag Pelletanlage Kosten: 18.000 € – Edelstahlkamin & Montage inklusive werden Kosten von ca. …
- … genannt, abzüglich Förderung. Der Beitrag Preisvergleich 2003: Pelletkaminofen vs. Solaranlage – Kostenübersicht liefert eine detaillierte Aufschlüsselung der Kosten für eine Pelletanlage mit Solarkollektoren aus dem Jahr 2003. …
- … einer Pelletanlage sind in der Bedienungsanleitung beschrieben, wie im Beitrag Pelletanlage Kosten: 18.000 € – Edelstahlkamin & Montage inklusive erwähnt. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gasbrennwerttherme vs. Wärmepumpe: Lohnt der Austausch? Kosten, Effizienz & Vergleich
- … Gasbrennwerttherme gegen Wärmepumpe tauschen? Kosten, Effizienz und Umweltaspekte im Vergleich. Jetzt informieren und die richtige Heizung wählen! …
- … Gasbrennwerttherme, Wärmepumpe, Heizungstausch, Heizkosten, Energieeffizienz, Vergleich, Kosten, Effizienz, Holzrahmenhaus, Solaranlage …
- … Gasbrennwerttherme, Energieeffizienz, Heizkosten …
- … Gasbrennwerttherme vs. Wärmepumpe: Lohnt der Austausch? Kosten, Effizienz & Vergleich …
- … Mir geht es nicht um eine Kalkulation der Kosten für eine Wärmepumpe, sondern darum, ob wir überhaupt mit einer …
- … Verhältnis zum eingesetzten Strom erzeugt. Eine hohe JAZ bedeutet geringere Betriebskosten. Die Kosten für die Installation einer Wärmepumpe können höher sein als …
- … für eine Gasbrennwerttherme, aber langfristig können die geringeren Betriebskosten die Investition ausgleichen. Eine Solaranlage kann den Strombedarf der Wärmepumpe senken und die Umweltfreundlichkeit erhöhen. …
- … 🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation einer Wärmepumpe kann zu Schäden am Heizsystem und zu erhöhten Betriebskosten führen. …
- … Holzrahmen, der mit Dämmstoffen und Beplankungen versehen ist.Verwandte Begriffe: Fertighaus, Holzbau, Passivhaus. …
- … der Anschaffung, während Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen effizienter arbeiten, aber höhere Investitionskosten verursachen. …
- … Wie hoch sind die Kosten für eine Wärmepumpe?Die Kosten variieren je nach Art der Wärmepumpe, …
- … der Größe des Hauses und den Installationskosten. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet in der Regel zwischen 15.000 und 25.000 Euro, während Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen teurer sind. …
- … Kostenvergleich HeizsystemeVergleich der Anschaffungs- und Betriebskosten verschiedener Heizsysteme. …
- … Gasbrennwerttherme Tausch: Sinnhaftigkeit bei geringen Kosten? …
- … der Sinn eines Tauschs, wenn die Therme funktioniert? Ca. 700 Gaskosten incl. WW für 180 m² Wfl. sind doch nicht so schlecht …
- … Heizungstausch: Gesamtkonzept für steigende Energiekosten! …
- … seine Gaskosten wird er ja noch kennen ;-) …
- … Aber er hat ja jetzt 4-5 Jahre Zeit zum Planen bzw. Entwicklung eines _Gesamt_Konzepts, bis die Therme fällig bzw. die fossilen Energieträger samt Stromkosten auf neuen Preis-Rekordständen sind. Und bis dahin kann er ja …
- … Wärmepumpe in einem 13 Jahre alten Holzrahmenhaus. Es werden Aspekte wie Kosten, Effizienz, Eignung für Heizkörperbetrieb und die Notwendigkeit einer Heizlastberechnung beleuchtet. Die …
- … Arbeitszahl Wärmepumpe erwähnt wird. Dies ist ein wichtiger Faktor bei der Kostenkalkulation im Vergleich zur Wärmepumpe. …
- … Gasbrennwerttherme lohnt, hängt stark von den individuellen Gegebenheiten ab. Die Gaskosten von ca. 700 € inkl. Warmwasser für 180 m² Wohnfläche sind bereits …
- … relativ niedrig, wie im Beitrag Gasbrennwerttherme Tausch: Sinnhaftigkeit bei geringen Kosten? angemerkt wird. Einsparungen durch eine Wärmepumpe sind nicht garantiert. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Vor einer Entscheidung für oder gegen eine Wärmepumpe sollte eine umfassende Heizlastberechnung durchgeführt und verschiedene Angebote eingeholt werden. Es ist ratsam, auch die langfristige Entwicklung der Energiepreise und staatliche Förderungen zu berücksichtigen. Ein Gesamtkonzept für steigende Energiekosten ist wichtig, wie im Beitrag Heizungstausch: Gesamtkonzept für steigende Energie …
- … kosten! empfohlen wird. …
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