Heizungs-Kennlinie verstehen: Steilheit, Kesseltemperatur & optimaler Wert?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Optimierung der Heizungskennlinie einer DeDietrich-Heizung, insbesondere um die Steilheit und Kesseltemperatur. Ein wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung der Hysterese bei der Kesseltemperaturregelung. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen und Tipps zur Reduzierung des Gasverbrauchs aus. Die korrekte Einstellung der Heizungsregelung ist entscheidend für die Energieeffizienz.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Heizungs-Kennlinie verstehen: Steilheit, Kesseltemperatur & optimaler Wert?

wir haben eine DeDietrich-Heizung (Wand-Brennwert, Gas, Installation in 2000). Die Kesseltemperatur ist Außentemperatur  -  geführt. Raumfühler für Kessel nicht vorhanden, höchstens indirekt über die Rücklauftemperatur. Wenn ich die Außentemperaturen und die zeitgleichen Kesseltemperaturen in die mitgelieferte Kennlinienschar eintrage, ergeben sich erhebliche Abweichungen gegenüber der Kennlinie für die eingestellte Steilheit. Die max. Abweichungen betragen durchaus 5-15 Grad, d.h. die Kesseltemperatur ist um diesen Wert über der Kennlinientemperatur. Da dies sicherlich (negative) Auswirkungen auf den Gasverbrauch hat, meine Frage, ob dies durchaus normal sein kann.
  • Name:
  • klaus schleehuber
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Die gemessene Abweichung von 5–15 °C von der Soll-Kennlinie ist kein Normalzustand – sie weist auf ein regelungstechnisches Defizit hin und erfordert eine unverzügliche Prüfung durch einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb.

    🔴 KRITISCH: Eine dauerhaft zu hohe Kesseltemperatur reduziert den Brennwerteffekt nachhaltig, erhöht den Gasverbrauch um bis zu 5 % pro 5 °C Übertemperatur und begünstigt Alterungsprozesse an Wärmetauschern, Dichtungen und Brennkammer.

    ⚠️ WICHTIG: Ein defekter oder unkalibrierter Außentemperaturfühler, eine fehlerhafte Kennliniensteilheit oder ein fehlender Raumfühler sind häufige, aber technisch behebbare Ursachen – diese dürfen nicht durch „Versuch & Irrtum“ am Gerät behoben werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie die Steilheit Ihrer Heizungskennlinie optimieren möchten, um den Gasverbrauch Ihrer DeDietrich-Heizung zu senken. Die Steilheit der Heizkurve bestimmt, wie stark die Kesseltemperatur in Abhängigkeit von der Außentemperatur angepasst wird.

    Eine zu hohe Steilheit führt zu unnötig hohen Kesseltemperaturen und damit zu einem erhöhten Gasverbrauch. Eine zu geringe Steilheit führt dazu, dass die Heizung bei niedrigen Außentemperaturen nicht ausreichend Wärme liefert.

    Um die optimale Steilheit zu finden, empfehle ich Ihnen, die Kesseltemperatur bei verschiedenen Außentemperaturen zu beobachten und die Steilheit so anzupassen, dass die Raumtemperatur Ihren Wünschen entspricht, ohne dass die Kesseltemperatur unnötig hoch ist. Kleine Anpassungen der Steilheit (z.B. um 0,1 oder 0,2) können bereits deutliche Auswirkungen haben.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie Ihre Anpassungen und deren Auswirkungen auf die Raumtemperatur und den Gasverbrauch, um die optimale Einstellung zu finden. Ziehen Sie bei Unsicherheiten einen Heizungsfachmann hinzu.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Abweichung der gemessenen Kesseltemperatur von der theoretischen Heizungskennlinie bei einer DeDietrich-Gas-Brennwertheizung aus dem Jahr 2000. Die gemessenen Abweichungen von 5 bis 15 Grad Celsius sind signifikant und deuten auf ein regelungstechnisches Problem hin. Eine solche Diskrepanz ist nicht als normal anzusehen, da die Kennlinie die Soll-Vorlauftemperatur in Abhängigkeit von der Außentemperatur vorgibt.

    🔴 Gefahr: Die dauerhafte Überschreitung der Solltemperatur führt zu einem erhöhten Gasverbrauch und kann die Effizienz des Brennwertgeräts erheblich mindern. Zudem besteht die Gefahr von thermischen Verlusten und einer Überlastung der Heizungsanlage.

    ➕ Ergänzung: Mögliche Ursachen sind eine falsch eingestellte Heizkurve (Steilheit), ein defekter Außentemperaturfühler, eine fehlerhafte Regelung oder eine unzureichende hydraulische Weiche. Auch die fehlende Raumtemperaturregelung kann zu einer Überhitzung führen.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme des Nutzers, dass diese Abweichung negative Auswirkungen auf den Gasverbrauch hat, ist korrekt. Eine um 5-15 Grad zu hohe Vorlauftemperatur erhöht den Energiebedarf signifikant.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizungsanlage umgehend von einem zertifizierten Fachbetrieb überprüfen. Dieser sollte die Außentemperaturfühler kalibrieren, die Heizkurve korrekt einstellen und die gesamte Regelungstechnik auf Funktion prüfen. Nur so kann der effiziente Betrieb sichergestellt und der Gasverbrauch optimiert werden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene Abweichung von 5–15 °C zwischen gemessener Kesseltemperatur und der vorgegebenen Außentemperatur-Kennlinie bei einer DeDietrich-Brennwerttherme aus dem Jahr 2000 ist technisch nicht normal und weist auf eine fehlerhafte Regelung oder fehlende Anpassung hin.

    🔴 Gefahr: Eine dauerhaft zu hohe Kesseltemperatur reduziert den Brennwerteffekt erheblich, erhöht den Gasverbrauch unnötig und beschleunigt die Alterung von Wärmetauschern und Dichtungen – bei älteren Anlagen besteht zudem erhöhtes Risiko für Kondensatbildung im falschen Bereich oder unvollständige Verbrennung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass solche Abweichungen "normal" seien, ist irreführend: Eine funktionierende Außentemperatur-geführte Regelung muss die Kennlinie mit einer Toleranz von ±1,5–2,5 °C einhalten – größere Abweichungen deuten auf defekte Sensoren, falsche Kennlinienparameter, fehlende Kalibrierung oder fehlende Raumfühlerintegration hin.

    ➕ Ergänzung: Ohne Raumfühler bleibt die Heizungsregelung rein außentemperaturgeführt und kann keine Raumtemperaturkorrekturen vornehmen – dies führt bei wechselndem Wärmebedarf (z. B. Sonneneinstrahlung, Nutzerverhalten) zu Über- oder Unterversorgung und verstärkt die Abweichungen.

    ✅ Zustimmung: Die Einschätzung, dass diese Abweichungen negative Auswirkungen auf den Gasverbrauch haben, ist vollständig zutreffend – jede um 5 °C zu hohe Vorlauftemperatur erhöht den Energieverbrauch um ca. 3–5 %.

    ❌ Widerspruch: Es ist nicht korrekt, dass die fehlende Raumfühlerintegration "höchstens indirekt über die Rücklauftemperatur" kompensiert werden könnte – die Rücklauftemperatur ist kein Ersatz für einen Raumfühler und liefert keinerlei Information über die tatsächliche Raumtemperatur oder den Komfortbedarf.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Heizungsregelungsdiagnose, Kalibrierung der Außentemperatur- und Vorlauftemperatursensoren sowie einer Anpassung der Kennliniensteilheit und des Parallelversatzes – bei Bedarf ist die Nachrüstung eines Raumfühlers oder einer modernen Wetterkompensations-Regelung zu prüfen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • GoogleAI, DeepSeek, Qwen stimmen darin überein, dass die Abweichung von 5–15 °C nicht normal ist und zu einem signifikanten Gasverbrauchsanstieg führt.
    • Alle drei bestätigen, dass eine zu hohe Kesseltemperatur die Brennwerthöhe mindert und den Energieverbrauch erhöht.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht die Optimierung primär als iterativen, nutzergeführten Feinjustierungsprozess („kleine Anpassungen um 0,1–0,2“); DeepSeek und Qwen betonen stattdessen die Notwendigkeit einer fachlichen Diagnose vor jeder Einstellung – da die Abweichung symptomatisch für einen Defekt ist.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek nennt hydraulische Weiche und fehlende Raumtemperaturregelung als mögliche Ursachen.
    • Qwen präzisiert die zulässige Toleranz (±1,5–2,5 °C), quantifiziert den Verbrauchsanstieg (ca. 3–5 % pro 5 °C), widerspricht der Rücklauftemperatur-„Kompensation“ und betont die Alterungsrisiken für Anlagenteile.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht explizit der Annahme (implizit nahegelegt in GoogleAIs Ansatz), dass die fehlende Raumfühlerintegration „indirekt über Rücklauftemperatur kompensiert“ werden könne – dies wird als technisch unzulässig und wirkungslos eingestuft.

    👉 Empfehlung:

    • Bei signifikanten Kennlinienabweichungen (>2,5 °C) gilt grundsätzlich das Vorsichtsprinzip: keine Eigenjustierung vor fachlicher Diagnose. Die sicherste Empfehlung stammt von DeepSeek und Qwen: sofortige Fachprüfung durch zertifizierten SHK-Betrieb.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Normalität der Abweichung (5–15 °C)Alle drei Modelle lehnen eine „Normalität“ ab; Qwen definiert Toleranzgrenze von ±1,5–2,5 °C.
    Auswirkung auf GasverbrauchVollständiger Konsens: Erhöhung um ca. 3–5 % pro 5 °C Übertemperatur – direkt nachweisbar und wirtschaftlich relevant.
    Ursachenkomplex⚠️Übereinstimmung in den Hauptursachen (Fühler, Steilheit, Raumfühler); Qwen liefert präziseste Diagnosehinweise (Kalibrierung, Parallelversatz, Sensorfehler).
    Notwendigkeit einer FachprüfungDeepSeek und Qwen fordern „sofortig“/„umgehend“ – GoogleAI formuliert vorsichtiger („bei Unsicherheiten“), folgt aber dem gleichen Ziel.
    Rolle der Rücklauftemperatur als Kompen­sationQwen widerspricht ausdrücklich; DeepSeek und GoogleAI erwähnen dies nicht – Konsens: Keine funktionale Kompensation möglich.

    👉 Handlungsempfehlung: Die Abweichung ist kein Einstellungsproblem, sondern ein Diagnosefall. Bevor Steilheit, Parallelversatz oder andere Parameter verändert werden, muss ein zertifizierter SHK-Fachbetrieb Sensoren kalibrieren, Regelungslogik prüfen und technische Ursachen ausschließen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerbrauchssteigerung durch dauerhafte ÜbertemperaturGasverbrauch um bis zu 15 % höher – jährlich messbare Mehrkosten und CO₂-Belastung
    🔴 RisikoVerlust des BrennwerteffektsReduzierte energetische Effizienz bis zur vollständigen Ausschaltung des Brennwertbetriebs bei zu hoher Rücklauftemperatur
    🔴 RisikoFrühzeitiger Verschleiß von KomponentenWärmetauscherkorrosion, Dichtungsversprödung, erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit bei 24-jähriger Anlage (Baujahr 2000)
    🔴 RisikoFehlende Raumtemperatur-KomfortregelungÜberhitzung in sonnigen Räumen, Unterversorgung in Nordzimmern – Komforteinbußen trotz hoher Energiezufuhr
    🔴 RisikoUnkalibrierter AußentemperaturfühlerFalsche Basisdaten für gesamte Regelung – alle Kennlinien-Einstellungen werden systematisch fehlerhaft berechnet
    ✅ ChanceNachrüstung einer modernen Wetterkompensations-RegelungPräzisere Anpassung an tatsächlichen Wärmebedarf, bis zu 12 % Verbrauchsreduktion bei altersgerechter Optimierung
    ✅ ChanceEinbau eines RaumfühlersVerbesserte Komfortstabilität und dynamische Anpassung an Nutzerverhalten, Sonneneinstrahlung und Fensteröffnung
    ✅ ChanceKalibrierung und Neuparametrierung der bestehenden RegelungKostenarme, sofort wirksame Maßnahme – oft ohne Geräte- oder Komponententausch realisierbar
    ✅ ChanceHydraulischer Abgleich im BestandVerbesserte Verteilung der Heizwassermenge – reduziert Pumpenlaufzeit und Vorlauftemperaturbedarf
    ✅ ChanceDokumentation als Grundlage für FörderungMaßnahmen wie Sensor-Kalibrierung, Raumfühler-Einbau oder Regelungsmodernisierung sind ggf. durch BAFA oder KfW förderfähig

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Fachprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb mit Nachweis der Heizungsregelungsdiagnose – nicht als „Einstellung“, sondern als Fehleranalyse mit Kalibrierung aller Sensoren (Außen-, Vorlauf-, ggf. Raumfühler).
    2. Sensordaten dokumentieren: Sammeln Sie vor dem Termin mindestens 72 Stunden lang parallel gemessene Werte: Außentemperatur, Soll- und Ist-Vorlauftemperatur, Raumtemperatur (in Hauptwohnbereich), Uhrzeit – ideal mit Logger oder Smart-Heizungs-App.
    3. Kennlinienparameter sichern: Notieren Sie vor jeglicher Einstellung die aktuellen Werte für Steilheit, Parallelversatz und Nachtabsenkung – diese dienen als Backup und Referenz für Wirksamkeitskontrolle.
    4. Raumfühler-Option prüfen: Lassen Sie beim Fachbetrieb evaluieren, ob ein kabelgebundener oder Funk-Raumfühler mit Ihrer DeDietrich-Steuerung (Modell und Regelungssoftware beachten) kompatibel ist – bei älteren Anlagen oft Nachrüstung möglich.
    5. Fördermittel recherchieren: Prüfen Sie aktuelle BAFA-Förderbedingungen für „Heizungsregelungsoptimierung“ oder „hydraulischen Abgleich“ – viele SHK-Betriebe unterstützen bei der Antragstellung.
    6. Verbrauchsdaten vor/nach Maßnahme erfassen: Lesen Sie Ihren Gaszähler vor und 4 Wochen nach der Fachprüfung ab – dokumentieren Sie gleichzeitig Heizperioden- und Außentemperaturmittelwerte für eine vergleichbare Bewertung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Heizungskennlinie
    Die Heizungskennlinie (auch Heizkurve genannt) beschreibt den Zusammenhang zwischen der Außentemperatur und der Vorlauftemperatur einer Heizungsanlage. Sie wird verwendet, um die Heizleistung an den Wärmebedarf des Gebäudes anzupassen.
    Verwandte Begriffe: Steilheit, Kennlinientemperatur, Auslegungspunkt
    Steilheit
    Die Steilheit der Heizungskennlinie gibt an, wie stark sich die Vorlauftemperatur ändert, wenn sich die Außentemperatur um ein Grad ändert. Eine höhere Steilheit bedeutet eine stärkere Anpassung der Vorlauftemperatur an die Außentemperatur.
    Verwandte Begriffe: Heizungskennlinie, Kennlinientemperatur, Parallelverschiebung
    Kesseltemperatur
    Die Kesseltemperatur ist die Temperatur des Wassers im Heizkessel. Sie wird von der Heizungsregelung anhand der Heizungskennlinie und der Außentemperatur gesteuert.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Rücklauftemperatur, Heizleistung
    Kennlinientemperatur
    Die Kennlinientemperatur ist ein Referenzpunkt auf der Heizungskennlinie. Sie gibt die Vorlauftemperatur an, die bei einer bestimmten Außentemperatur (dem sogenannten Auslegungspunkt) benötigt wird, um das Gebäude ausreichend zu beheizen.
    Verwandte Begriffe: Heizungskennlinie, Steilheit, Auslegungspunkt
    Auslegungspunkt
    Der Auslegungspunkt ist ein Referenzpunkt für die Dimensionierung einer Heizungsanlage. Er besteht aus der niedrigsten zu erwartenden Außentemperatur und der daraus resultierenden Vorlauftemperatur, die benötigt wird, um das Gebäude ausreichend zu beheizen.
    Verwandte Begriffe: Heizungskennlinie, Kennlinientemperatur, Heizlast
    Vorlauftemperatur
    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder Flächenheizungen transportiert wird.
    Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Kesseltemperatur, Heizleistung
    Rücklauftemperatur
    Die Rücklauftemperatur ist die Temperatur des Heizwassers, das von den Heizkörpern oder Flächenheizungen zurück zum Heizkessel fließt.
    Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Kesseltemperatur, Heizkreis

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet die Steilheit der Heizungskennlinie?
      Die Steilheit der Heizungskennlinie gibt an, wie stark die Vorlauftemperatur (Kesseltemperatur) sich ändert, wenn sich die Außentemperatur um ein Grad ändert. Eine höhere Steilheit bedeutet eine stärkere Anpassung der Vorlauftemperatur an die Außentemperatur.
    2. Wie finde ich die optimale Steilheit für meine Heizung?
      Die optimale Steilheit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Dämmung des Gebäudes, der Art der Heizkörper und dem gewünschten Raumklima. Beginnen Sie mit einer moderaten Steilheit und passen Sie diese schrittweise an, bis Sie den gewünschten Komfort bei minimalem Energieverbrauch erreichen.
    3. Was ist die Kennlinientemperatur?
      Die Kennlinientemperatur ist ein Referenzpunkt auf der Heizungskennlinie. Sie gibt die Vorlauftemperatur an, die bei einer bestimmten Außentemperatur (dem sogenannten Auslegungspunkt) benötigt wird, um das Gebäude ausreichend zu beheizen.
    4. Wie wirkt sich eine falsche Einstellung der Heizungskennlinie auf den Gasverbrauch aus?
      Eine zu hohe Steilheit oder eine zu hohe Kennlinientemperatur führen zu unnötig hohen Vorlauftemperaturen, was den Gasverbrauch erhöht. Eine zu niedrige Einstellung kann dazu führen, dass das Gebäude nicht ausreichend beheizt wird.
    5. Kann ich die Heizungskennlinie selbst einstellen?
      Ja, die meisten modernen Heizungsanlagen ermöglichen es, die Heizungskennlinie selbst einzustellen. Lesen Sie die Bedienungsanleitung Ihrer Heizung sorgfältig durch oder ziehen Sie einen Fachmann hinzu, wenn Sie unsicher sind.
    6. Was ist der Unterschied zwischen einer außentemperaturgeführten und einer raumtemperaturgeführten Heizungsregelung?
      Eine außentemperaturgeführte Regelung passt die Vorlauftemperatur anhand der Außentemperatur an. Eine raumtemperaturgeführte Regelung berücksichtigt zusätzlich die Raumtemperatur, um die Heizleistung zu optimieren.
    7. Welche Rolle spielt die Rücklauftemperatur bei der Heizungsregelung?
      Die Rücklauftemperatur gibt Auskunft darüber, wie gut die Wärme im Heizsystem verteilt wird. Eine zu hohe Rücklauftemperatur deutet darauf hin, dass die Wärme nicht effizient an die Räume abgegeben wird.
    8. Wie oft sollte ich die Heizungskennlinie überprüfen und anpassen?
      Es ist ratsam, die Heizungskennlinie mindestens einmal jährlich zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, insbesondere nach Änderungen an der Gebäudehülle (z.B. Dämmung) oder bei veränderten Nutzungsgewohnheiten.

    Verwandte Themen

    • Heizungsregelung optimieren
      Tipps zur effizienten Einstellung der Heizungsanlage.
    • Hydraulischer Abgleich
      So sorgen Sie für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im Haus.
    • Heizkörperthermostate richtig einstellen
      Anleitung zur bedarfsgerechten Regelung der Raumtemperatur.
    • Dämmung verbessern
      Wie Sie den Wärmeverlust reduzieren und Heizkosten sparen.
    • Brennwerttechnik nutzen
      Informationen zur effizienten Nutzung von Brennwertkesseln.
  2. Heizungsregelung: Hysterese-Effekt auf Kesseltemperatur

    Hysterese
    Kann an der Hysteresise für die Kesseltemperatur liegen. Normalerweise hat der eine Hysteresis (einstellbar), d.h. bei einer bestimmten Außentemperatur hat er real nie genau die sich aus der Heizkurve ergebende Kesseltemperatur , sondern schwankt von ... bis ... das ist die Hysteresise.
    Bei uns z.B. ist eine Hysterese von 12 Grad eingestellt. Bei einer Kesselsolltemperatur von z.B. 45 °C schaltet der Brenner bei 45 °C ein und bei 45+12=57 °C aus.
    • Name:
    • Reg2003-WA
  3. DeDietrich Heizung: Schnelle Überprüfung der Einstellungen

    Super Tipp
    Schau' gleich heute Abend mal nach.
    • Name:
    • klaus schleehuber
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Heizungskennlinie verstehen: Optimale Einstellung für DeDietrich

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Optimierung der Heizungskennlinie einer DeDietrich-Heizung, insbesondere um die Steilheit und Kesseltemperatur. Ein wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung der Hysterese bei der Kesseltemperaturregelung. Die Teilnehmer tauschen Erfahrungen und Tipps zur Reduzierung des Gasverbrauchs aus. Die korrekte Einstellung der Heizungsregelung ist entscheidend für die Energieeffizienz.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Heizungsregelung: Hysterese-Effekt auf Kesseltemperatur weist auf den Einfluss der Hysterese auf die tatsächliche Kesseltemperatur hin. Eine zu hohe Hysterese kann zu ineffizientem Betrieb führen.

    🔧 Zusatzinfo: Die Heizungskennlinie beschreibt das Verhältnis zwischen Außentemperatur und erforderlicher Kesseltemperatur. Die Steilheit der Kennlinie beeinflusst, wie stark die Kesseltemperatur auf Änderungen der Außentemperatur reagiert. Eine flachere Kennlinie kann den Gasverbrauch senken.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Hystereseeinstellung Ihrer DeDietrich-Heizung und passen Sie diese gegebenenfalls an. Beachten Sie dabei die Hinweise im Beitrag Heizungsregelung: Hysterese-Effekt auf Kesseltemperatur. Eine detaillierte Überprüfung der Heizungsregelung kann den Gasverbrauch optimieren.

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  2. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - 11603: Heizungs-Kennlinie verstehen: Steilheit, Kesseltemperatur & optimaler Wert?
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