Außentemperaturfühler vs. Innentemperaturfühler: Vor- & Nachteile für Gastherme? Entscheidungshilfe

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Außen- und Innentemperaturfühlern für Gasthermen und Brennwertthermen. Ein Außentemperaturfühler reagiert schneller auf Temperaturänderungen, während ein Innentemperaturfühler die tatsächliche Raumtemperatur misst. Die Kombination beider Fühlertypen kann sinnvoll sein, um eine optimale Heizungsregelung zu erreichen. Die Isolierung des Hauses beeinflusst die Notwendigkeit eines Außentemperaturfühlers. Die Steuerung der Heizung sollte komfortabel und zugänglich sein.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Außentemperaturfühler vs. Innentemperaturfühler: Vor- & Nachteile für Gastherme? Entscheidungshilfe

Jeder empfiehlt uns für die Gastherme/Brennwert-Therme einen Außentemperaturfühler zu nehmen. Das Prinzip ist mir aber nicht ganz klar. Schließlich kann doch nur der Innentemperaturfühler die Raumtemperatur messen und auf dann den Raum auf die eingestellte Temperatur heizen. Diese Möglichkeit hat der Außenfühler aber doch nicht. Ergo sollte er doch gar nicht auf z.B. 22 Grad heizen können, weil ihm die Kontrolle dazu fehlt. Kann mir jemand bei dieser Entscheidung auf die Sprünge helfen? Danke!
  • Name:
  • Peter
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Fehlende oder falsch montierte Außentemperaturfühler führen zu Kondensatbildung im Brennwertwärmeaustauscher – hohe Korrosionsgefahr und massive Lebensdauerverkürzung der Gastherme.

    🔴 KRITISCH: Eine nicht fachgerecht eingestellte Heizkurve (Neigung/Parallelverschiebung) birgt Risiko von Unterversorgung bei Kälteeinbrüchen oder Überhitzung mit unnötigem Brennstoffverbrauch und Schäden.

    ⚠️ WICHTIG: Der Außentemperaturfühler muss schatten- und strahlungsgeschützt montiert sein – direkte Sonneneinstrahlung oder Wärmestrahlung von Wänden führt zu systematischen Messfehlern und Fehlregelung.

    ⚠️ WICHTIG: Eine reine Innentemperaturfühler-Regelung allein ist bei ungedämmten oder alteren Gebäuden oft nicht ausreichend für Komfort und Energieeffizienz – witterungsgeführte Regelung ist grundsätzlich vorzuziehen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe Ihre Frage zur Wahl zwischen einem Außentemperaturfühler und einem Innentemperaturfühler für Ihre Gastherme. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.

    Ein Außentemperaturfühler misst die Außentemperatur und passt die Heizleistung der Gastherme entsprechend an. Das Ziel ist, Temperaturschwankungen im Haus zu minimieren und eine gleichmäßige Wärmeversorgung zu gewährleisten. Die Heizung antizipiert den Wärmebedarf, bevor die Innentemperatur sinkt. Dies kann zu einer effizienteren Nutzung der Heizung führen, da sie nicht erst reagieren muss, wenn es im Haus bereits kälter geworden ist.

    Ein Innentemperaturfühler misst die tatsächliche Raumtemperatur und regelt die Heizleistung basierend auf dem eingestellten Sollwert. Dieses System ist reaktiver und kann besser auf individuelle Wärmebedürfnisse in einzelnen Räumen eingehen, insbesondere wenn diese unterschiedlich genutzt werden oder von externen Wärmequellen (z.B. Sonneneinstrahlung) beeinflusst werden.

    Die beste Lösung hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und den Gegebenheiten Ihres Hauses ab. Eine Kombination aus beiden Systemen ist ebenfalls möglich, wobei der Außentemperaturfühler als Vorlaufregler dient und der Innentemperaturfühler die Feinjustierung übernimmt.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Heizungsfachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die Dämmung Ihres Hauses, Ihre Heizgewohnheiten und die individuellen Wärmebedürfnisse der einzelnen Räume.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt eine typische Verunsicherung bei der Wahl zwischen Außen- und Innentemperaturfühlern für eine Brennwerttherme. Der Nutzer versteht das Prinzip der witterungsgeführten Regelung nicht vollständig, da er annimmt, nur ein Innensensor könne die Raumtemperatur direkt beeinflussen. Diese Annahme ist jedoch nicht korrekt, da beide Systeme unterschiedliche Regelungsphilosophien verfolgen.

    ✅ Zustimmung: Der Nutzer hat grundsätzlich recht, dass ein reiner Außenfühler die Raumtemperatur nicht direkt messen kann. Die witterungsgeführte Regelung arbeitet jedoch prädiktiv: Sie berechnet die Vorlauftemperatur basierend auf der Außentemperatur und einer Heizkurve, um die Räume konstant warm zu halten, ohne auf eine Ist-Temperatur im Raum angewiesen zu sein.

    ➕ Ergänzung: Ein Außenfühler bietet den Vorteil einer gleichmäßigeren Wärmeabgabe und verhindert das typische "Überschwingen" der Raumtemperatur, das bei reinen Innensensoren auftreten kann. Zudem arbeitet die Therme effizienter, da sie die Vorlauftemperatur kontinuierlich an die Witterung anpasst, was Brennstoff spart und den Verschleiß reduziert.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass ein Außenfühler nicht auf 22 Grad heizen könne, ist irreführend. Die Heizkurve wird so eingestellt, dass bei einer bestimmten Außentemperatur die Vorlauftemperatur genau die Wärmemenge liefert, die nötig ist, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Ein Innensensor hingegen reagiert erst, wenn die Raumtemperatur bereits abgefallen ist, was zu höheren Energieverlusten führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizkurve von einem Fachhandwerker korrekt einstellen, der die Gebäudedämmung und die Heizlast berücksichtigt. Für eine optimale Regelung kann auch eine Kombination aus Außen- und Innensensor (z.B. mit Raumregler) sinnvoll sein. Beauftragen Sie einen zertifizierten Heizungsinstallateur, der die Anlage vor Ort analysiert und die beste Lösung für Ihr Gebäude empfiehlt.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Funktionsweise und sinnvolle Anwendung von Außentemperaturfühlern bei Brennwertthermen – ein zentrales Element der witterungsgeführten Heizungsregelung, das häufig missverstanden wird.

    🔴 Gefahr: Eine fehlende oder falsch konfigurierte Außentemperaturfühler-Regelung führt zu erheblichen Energieverschwendungen, unzureichender Heizleistung bei Kälteeinbrüchen oder unnötigem Kondensatrisiko im Wärmeaustauscher – letzteres begünstigt Korrosion und verkürzt die Lebensdauer der Therme massiv.

    ✅ Zustimmung: Die Aussage, dass der Innentemperaturfühler allein für die Raumtemperaturkontrolle zuständig ist, ist korrekt – er dient der Nachregelung und Feinjustierung im Raum.

    ⚠️ Korrektur: Der Außentemperaturfühler hat keine Aufgabe, die Raumtemperatur zu messen – vielmehr liefert er der Heizungsregelung ein prognostisches Signal zur Vorhaltetemperatur des Heizwassers, basierend auf der aktuellen Außentemperatur und der eingestellten Heizkurve.

    ➕ Ergänzung: Die Heizkurve (Neigung und Verschiebung) bestimmt, wie stark die Vorlauftemperatur bei sinkender Außentemperatur angehoben wird – ein zu flacher Verlauf führt zu Unterversorgung, ein zu steiler zu Überhitzung und Kondensatbildung.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, der Außenfühler könne "gar nicht auf 22 Grad heizen", ist irreführend: Er steuert nicht die Zieltemperatur, sondern die Effizienz und Vorlaufstrategie, um diese Zieltemperatur mit minimaler Energie und maximaler Lebensdauer zu erreichen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Heizkurve durch einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb vor Ort einstellen – dazu gehören Messung der Außentemperaturfühler-Position (schatten- und strahlungsgeschützt), Abgleich mit der Raumtemperatur, Überprüfung der hydraulischen Abgleichsdaten und ggf. Anpassung der Kurvenparameter an das Gebäudeverhalten.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass ein Außentemperaturfühler eine witterungsgeführte, prädiktive Regelung ermöglicht, während der Innentemperaturfühler reaktiv arbeitet und zur Feinjustierung dient. Alle betonen die Notwendigkeit einer fachlichen Einrichtung durch einen SHK-Fachbetrieb.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI beschreibt die Kombination aus beiden Fühlern als „möglich“, DeepSeek und Qwen heben stärker hervor, dass diese Kombination – z. B. mit Raumregler – nicht nur möglich, sondern oft die beste Praxislösung ist („sinnvoll“, „vor Ort analysiert und empfohlen“).

    ➕ Ergänzung: Qwen fügt die konkrete Gefahr der Kondensatbildung bei falscher Einrichtung hinzu – ein Aspekt, der bei GoogleAI und DeepSeek nicht aufgeführt ist. DeepSeek ergänzt den Effekt des „Überschwingens“ bei reinem Innensensor; Qwen ergänzt die Bedeutung der Heizkurvenparameter (Neigung, Verschiebung).

    ❌ Widerspruch: GoogleAI formuliert neutral: „Die beste Lösung hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab.“ DeepSeek und Qwen widersprechen diesem Eindruck – beide betonen mit Nachdruck, dass eine witterungsgeführte Regelung (Außenfühler) bei Brennwertthermen die technisch sicherere, energieeffizientere und anlagenfreundlichere Grundregelung darstellt (Qwen: „zentrales Element“, DeepSeek: „prädiktiv, effizienter, Verschleiß reduziert“). Der KI-Konsens folgt hier dem Vorsichtsprinzip: Außenfühler ist Standard, kein „Entweder-Oder“.

    👉 Empfehlung: Priorisieren Sie die witterungsgeführte Regelung mit korrekt montiertem und kalibriertem Außentemperaturfühler – ergänzt durch Raumregler (Innensensor) für Komfort und Feinjustierung. Keine reine Innensensor-Regelung ohne fachliche Begründung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Funktion AußenfühlerPrognostisches Signal für Vorlauftemperatur – basierend auf Außentemperatur und Heizkurve; kein Messfühler für Raumtemperatur.
    Funktion InnensensorReaktive Nachregelung zur Feinjustierung der Raumtemperatur – dient Komfort, nicht als alleinige Regelbasis.
    EnergieeffizienzWitterungsgeführte Regelung (Außenfühler) ist effizienter: vermeidet Überschwingen, senkt Brennstoffverbrauch und Verschleiß.
    Anlagenkompatibilität⚠️Falsche Heizkurve oder fehlerhafte Außenfühler-Montage führt zu Kondensatbildung – Risiko für Brennwertwärmeaustauscher und Korrosion.
    EntscheidungshilfeGoogleAI stellt Außen- vs. Innensensor als grundsätzlich gleichberechtigte Option dar; DeepSeek & Qwen betonen eindeutig die technische Überlegenheit der witterungsgeführten Regelung als Standard – Konsens folgt der sichereren Einschätzung.

    👉 Handlungsempfehlung: Installieren Sie grundsätzlich einen Außentemperaturfühler gemäß Herstellervorgaben (schatten- und strahlungsgeschützt), lassen Sie die Heizkurve fachgerecht einstellen und ergänzen Sie diese Basisregelung bei Bedarf durch einen Raumregler mit Innensensor – niemals umgekehrt.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFalsche Montage des Außentemperaturfühlers (z. B. in der Sonne oder an einer warmen Wand)Dauerhafte Fehlregelung, überhöhte oder zu niedrige Vorlauftemperatur, unnötiger Energieverbrauch, Komforteinbußen
    🔴 RisikoUnzureichende oder fehlende hydraulische Abstimmung im Heizkreis bei witterungsgeführter RegelungUngleichmäßige Raumtemperaturen, Kaltstellen, erhöhte Pumpenlaufzeiten, Heizkurvenfehlanpassung
    🔴 RisikoFehlende Einrichtung der Heizkurve (Neigung/Parallelverschiebung) durch FachkraftKondensatbildung im Brennwertkessel, Korrosion, frühzeitiger Ausfall des Wärmeaustauschers
    🔴 RisikoEinsatz eines reinen Innensensors ohne Außenfühler bei alter oder schlecht gedämmter BausubstanzHoher Energieverbrauch, starke Temperaturschwankungen, erhöhte Verschleißrate der Gastherme
    🔴 RisikoIgnorieren von Herstellerhinweisen zur Kompatibilität des Außenfühlers mit der Gasthermen-SteuerungFehlfunktion der Regelung, Systemabbruch, Verlust der Garantie, Sicherheitsrisiko
    ✅ ChanceKorrekte witterungsgeführte Regelung mit Außenfühler und optimierter HeizkurveReduzierter Brennstoffverbrauch um bis zu 10–15 %, gleichmäßiger Raumkomfort, längere Lebensdauer der Therme
    ✅ ChanceErgänzung durch Raumregler mit Innensensor in HauptaufenthaltsräumenIndividuelle Komfortsteuerung, Vermeidung von Überhitzung in wenig genutzten Räumen, zusätzliche Energieeinsparung
    ✅ ChanceFachgerechte Inbetriebnahme mit Dokumentation der HeizkurvenparameterTransparente Anlagenhistorie, einfache Wartung, zuverlässige Fehlerdiagnose bei Störungen
    ✅ ChanceIntegration des Außenfühlers in ein modernes Heizungs- oder Smart-Home-SystemAutomatisierte Anpassung bei Abwesenheit, Fernüberwachung, datenbasierte Optimierung
    ✅ ChanceRegelmäßige Überprüfung und ggf. Nachjustierung der Heizkurve nach Sanierungsmaßnahmen (z. B. Dämmung)Langfristige Energieeffizienzsteigerung, sofortige Ausnutzung von Sanierungseffekten

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Beauftragen Sie einen zertifizierten SHK-Fachbetrieb für die Montage des Außentemperaturfühlers – er muss schatten- und strahlungsgeschützt an einer Nordwand oder im Schutz einer Überdachung angebracht werden.
    2. Heizkurve einstellen lassen: Vereinbaren Sie mit dem Fachbetrieb eine fachgerechte Heizkurven-Einrichtung inkl. hydraulischem Abgleich – Neigung und Parallelverschiebung müssen an Dämmstandard und Heizlast des Gebäudes angepasst werden.
    3. Außenfühler-Dokumentation sichern: Fordern Sie vom Installateur eine schriftliche Dokumentation der eingestellten Heizkurvenparameter sowie der genauen Montageposition des Außenfühlers.
    4. Raumregler ergänzen: Installieren Sie in Wohn- und Schlafzimmer einen programmierbaren Raumregler mit Innensensor – dieser übernimmt die Feinjustierung, ersetzt aber nicht den Außenfühler.
    5. Herstellerkompatibilität prüfen: Stellen Sie vor der Montage sicher, dass der gewählte Außentemperaturfühler vom Hersteller der Gastherme freigegeben und in der Bedienungsanleitung als zulässig ausgewiesen ist.
    6. Wartungsintervall einhalten: Vereinbaren Sie mit Ihrem SHK-Fachbetrieb eine jährliche Überprüfung der Heizkurve – besonders nach Fenster- oder Dämmungsmaßnahmen ist eine Nachjustierung zwingend erforderlich.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Außentemperaturfühler
    Ein Sensor, der die Außentemperatur misst und diese Information an die Heizungsregelung weiterleitet. Die Heizung passt daraufhin die Vorlauftemperatur an, um den Wärmeverlust des Gebäudes auszugleichen. Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Heizkurve, Witterungsführung.
    Innentemperaturfühler
    Ein Sensor, der die Raumtemperatur misst und diese Information an die Heizungsregelung weiterleitet. Die Heizung passt daraufhin die Heizleistung an, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Verwandte Begriffe: Raumthermostat, Sollwert, Istwert.
    Gastherme
    Ein Heizgerät, das Erdgas oder Flüssiggas verbrennt, um Wärme zu erzeugen. Die Wärme wird dann über einen Wärmetauscher an das Heizungswasser übertragen, das die Heizkörper oder Fußbodenheizung speist. Verwandte Begriffe: Brennwerttherme, Heizkessel, Heizungsanlage.
    Brennwerttherme
    Eine Gastherme, die zusätzlich die Wärme aus den Abgasen nutzt, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Dies geschieht durch Kondensation des Wasserdampfs in den Abgasen. Verwandte Begriffe: Wirkungsgrad, Abgaswärme, Kondensation.
    Heizkurve
    Eine grafische Darstellung, die den Zusammenhang zwischen der Außentemperatur und der erforderlichen Vorlauftemperatur des Heizungswassers darstellt. Die Heizkurve wird an die spezifischen Eigenschaften des Gebäudes angepasst. Verwandte Begriffe: Vorlauftemperatur, Außentemperaturfühler, Heizungsregelung.
    Vorlauftemperatur
    Die Temperatur des Heizungswassers, das vom Heizkessel zu den Heizkörpern oder der Fußbodenheizung fließt. Die Vorlauftemperatur wird von der Heizungsregelung in Abhängigkeit von der Außentemperatur und der gewünschten Raumtemperatur gesteuert. Verwandte Begriffe: Rücklauftemperatur, Heizkurve, Heizungsregelung.
    Heizungsregelung
    Ein System, das die Heizleistung der Heizungsanlage steuert, um eine konstante Raumtemperatur zu gewährleisten und Energie zu sparen. Die Heizungsregelung berücksichtigt dabei verschiedene Faktoren wie die Außentemperatur, die Raumtemperatur und die eingestellten Sollwerte. Verwandte Begriffe: Außentemperaturfühler, Innentemperaturfühler, Heizkurve.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Vorteil eines Außentemperaturfühlers?
      Ein Außentemperaturfühler ermöglicht eine vorausschauende Heizungsregelung, indem er die Außentemperatur misst und die Heizleistung entsprechend anpasst. Dies kann zu einer gleichmäßigeren Raumtemperatur und einer effizienteren Nutzung der Heizung führen, da Temperaturschwankungen minimiert werden. Zudem kann er helfen, Energie zu sparen, indem er Überhitzung vermeidet.
    2. Was ist der Vorteil eines Innentemperaturfühlers?
      Ein Innentemperaturfühler misst die tatsächliche Raumtemperatur und regelt die Heizleistung basierend auf dem eingestellten Sollwert. Dies ermöglicht eine präzisere Steuerung der Raumtemperatur und kann besser auf individuelle Wärmebedürfnisse in einzelnen Räumen eingehen. Er ist besonders nützlich, wenn Räume unterschiedlich genutzt werden oder von externen Wärmequellen beeinflusst werden.
    3. Kann man beide Fühler kombinieren?
      Ja, eine Kombination aus beiden Systemen ist möglich. In diesem Fall dient der Außentemperaturfühler als Vorlaufregler, der die Heizleistung grob an die Außentemperatur anpasst, während der Innentemperaturfühler die Feinjustierung übernimmt, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Dies kann die Vorteile beider Systeme vereinen und eine optimale Heizungsregelung ermöglichen.
    4. Wie beeinflusst die Dämmung die Wahl des Fühlers?
      Bei gut gedämmten Häusern kann ein Außentemperaturfühler besonders effektiv sein, da die Temperatur im Haus relativ stabil bleibt und die Heizung vorausschauend arbeiten kann. Bei schlecht gedämmten Häusern kann ein Innentemperaturfühler sinnvoller sein, da er die tatsächlichen Temperaturschwankungen im Raum besser erfasst und die Heizleistung entsprechend anpasst.
    5. Was bedeutet "Sprünge" in Bezug auf die Temperaturregelung?
      "Sprünge" bezieht sich auf plötzliche und unerwünschte Änderungen der Raumtemperatur. Ein gut abgestimmtes Heizsystem, egal ob mit Außen- oder Innentemperaturfühler, sollte solche Temperatursprünge vermeiden, um einen konstanten Komfort zu gewährleisten und Energie zu sparen.

    Verwandte Themen

    • Optimierung der Heizkurve
      Anpassung der Heizkurve an die spezifischen Bedürfnisse des Gebäudes, um Energie zu sparen und den Komfort zu erhöhen.
    • Hydraulischer Abgleich
      Sicherstellung einer gleichmäßigen Wärmeverteilung im Heizsystem durch Anpassung der Wassermenge in den einzelnen Heizkörpern.
    • Dämmung von Heizungsrohren
      Reduzierung von Wärmeverlusten durch Dämmung der Heizungsrohre, um Energie zu sparen.
    • Installation von programmierbaren Thermostaten
      Ermöglichung einer individuellen Steuerung der Raumtemperatur in verschiedenen Räumen und zu verschiedenen Zeiten.
    • Wartung der Gastherme
      Regelmäßige Wartung der Gastherme, um einen effizienten und sicheren Betrieb zu gewährleisten.
  2. Heizkurve optimieren: Außentemperaturfühler richtig einstellen

    Der Außenfühler allein macht es auch nicht.
    Hallo Peter, die Beratungsqualität ist nicht zum Besten, denn eigentlich ist ganz einfach. Jedes Haus hat einen ziemlich konstanten Heizbedarf, bei kaltem Wetter wird er höher ... Der Außenfühler erhöht die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit mit der eingestellten Heizkurve. Diese Heizkurve ist sozusagen ein Verhältniswert, d. h, . bei Niedrigenergiehäuser z.B. pro einem Grad weniger außen, ein halbes Grad höhere Vorlauftemperatur, bei Nichtniedrigenergiehäusern und hohem Energiebedarf und entsprechend steilerer Heizkurve können es auch pro einem Grad weniger AT 2 bis? Grad mehr an Vorlauftemperatur sein. Bei meinem Bruder und mir funktioniert das so gut, dass die Raumthermostate überflüssig sind.
    • Name:
    • bf
  3. Überflüssiger Außentemperaturfühler? Isolationseffekt beachten!

    Völlig überflüssig, denn
    je besser das Haus isoliert ist, desto überflüssiger ist das Teil. Bei unserer Buderus-Therme wird dadurch blöderweise bei Frostgefahr die Umwälzpumpe nicht mehr ausgeschaltet  -  so'n Quatsch! Das lässt sich nur verhindern, wenn man den Fühler abklemmt.
    Mit freundlichen Grüßen
    • Name:
    • Wolfgang Jacobs
  4. Raumthermostat vs. Außenfühler: Zusammenspiel für optimale Heizung

    Hier meinen ja beide offenbar etwas anderes
    Herr Furch hält offenbar den Raumthermostaten für überflüssig und Herr Jacobs den Außenfühler. Theoretisch könnte man da einiges zu sagen, aber Hauptsache ist doch, dass es zufriedenstellend funktioniert. Zusätzlich hat man ja immer noch für jeden Raum einen weiteren Raumthermostaten, das Thermostatventil.
    • Name:
    • Energiesparer
  5. Raumthermostate: Unverzichtbar für individuelle Raumtemperaturen

    beinahe, Energiesparer ...
    die Problematik im Forum ist: zum einen kann man keinen seitenlangen Schreiben abliefern und bei der Kurzfassung kann ein fehlendes Wort den Sinn verändern. Ich bin keinesfalls der Meinung, dass auf die Raumthermostate verzichtet werden soll/kann, insbesondere dann nicht, wenn verschieden Temperaturen in verschiedenen Räumen gefahren werden sollen. Außerdem regeln die Raumthermostate auch bei Sonneneinstrahlung die Heizleistung in den Räumen herunter, die betroffen sind. Dass bei Herrn Jacobs bei tiefen Temperaturen die Umwälzpumpe durchläuft, kann ich nicht kommentieren. Bei mir läuft die Umwälzpumpe (Mischerkreis Fußbodenheizung) immer, es sei denn ich programmier das Zeitfenster um.
    • Name:
    • bf
  6. Gastherme mit Innenfühler: Leitraum-Prinzip erklärt

    Bahnhof?
    Danke für die Antworten. Aber ehrlich gesagt, ich verstehe nur Bahnhof. Vielleicht sollte ich etwas weiter ausholen: geplant ist in unserem Haus eine Gastherme mit einem Innentemperaturfühler für das Wohnzimmer. Das Wohnzimmer fungiert als Leitraum für alle anderen Räume, deren Temperatur im Verhältnis zum Wohnzimmer dann nur noch über die Heizungsventile direkt geändert werden kann. Man erklärte mir es so: Ist das Wohnzimmer auf 22 Grad eingestellt und dort alle Ventile auf z.B. 3 gestellt, dann hätten die anderen Räume auch 22 Grad bei der gleichen Ventilstellung.
    Wir möchten nun eine Brennwert-Therme einbauen, die laut Aussage des Heizungsbauers nur mit Außentemperaturfühler eingebaut werden kann. Damit müsste ich auf den Innenfühler verzichten. Das ist ja auch OK, sofern der Außenfühler fähig ist meinen Wohnraum ebenfalls auf z.B. 22 Grad zu heizen. Das scheint mir mit dem Innenfühler aber genauer und komfortabler möglich zu sein (schließlich kann dieser die Temp. und damit den Heizbedarf im Wohnzimmer genau messen).
    Weshalb wird dann der Außenfühler empfohlen?
    Außerdem: wenn ich einen Außen- und einen Innefühler habe, wer gibt dann die Befehle falls beide einen unterschiedlichen Heizbedarf messen?
    • Name:
    • Peter
  7. Vorlauftemperatur: Optimierung für moderne Heizsysteme

    Husch husch husch ...
    In meiner alten Mietwohnung wurde an der Therme eine feste Vorlauftemperatur (ca. 60 °) voreingestellt, der Rest wurde von den Thermostatventilen an den Heizkörpern erledigt (je nach Einstellung). Bei modernen Heizungen mit effektiveren Wirkungsweise steht das Bemühen im Vordergrund möglichst niedrige und vor allem passende Vorlauftemperaturen zu fahren (besonders wichtig bei Fußbodenheizung). Die Heizungssteuerung erledigt dies Aufgrund der Daten des Außenfühler. Der Innenfühler kontrolliert im Referenzraum, ob die Temperatur passt. Gleichzeitig kann man an diesem Kästchen bei erhöhten Wärmebedarf die Vorlauftemperatur erhöhen. Die Raumthermostate kontrollieren dann noch mal raumweise und wenn die Voreinstellung stimmt, haben sie recht wenig zu tun. Eine gute Abstimmung ist vor allem bei Fußbodenheizung notwendig, weil die etwas langsamer reagiert als Heizkörperheizungsanlagen. Der Außenfühler kann also alleine schon sehr gut die Räume konstant halten, es sei denn zusätzliche Wärmequellen sorgen für zusätzlichen Energieeintrag (Sonne, Lampen, ...), dafür sind dann die Raumthermostate zuständig. Alles etwas klarer jetzt?
    • Name:
    • bf
  8. Außen- oder Innenfühler: Kombination möglich?

    Jep!
    Danke, der Nebel um mich herum lichtet sich 😉 Jetzt muss ich nur noch schauen, warum mein Heizungsbauer behauptet, ich könne entweder Außen- oder Innenfühler (Außenfühler, Innenfühler) verwenden, nicht aber beides.
    • Name:
    • Peter
  9. Führungsraum-Problematik: Party vs. Heizungsregelung

    Gegen nur einen Führungsraum spricht ...
    das Beispiel mit der Party (stimmt, ist nicht dauernd, soll nur modellhaft erläutern). Es ist schweinekalt draußen (herrlich!). In Ihrem Wohnzimmer toben 18 Leute nach den neuesten Hits von Jerry Lee. Im Kamin knistert ein lauschiges Feuer. Der Thermostat hat den Heizkörper schon längst zugeregelt, denn es herrschen inzwischen 24 °C im Wohnzimmer. Plötzlich pocht Oma von oben auf den Fußboden und mäkelt rum, warum denn die Heizung so kalt sei (und die Musik so laut). Nuja, woher soll die Regelung auch wissen, dass es bei Oma zu kalt ist? Da wir nicht in jeden Raum einen Sensor mit dahinterliegender Integrierenden Elektronik bauen wollen, machen wir das mit einem Außenfühler. Für den stellen wir einmal einen Grundwert ein (Bei X Grad außen, mach das Wasser Y Grad heiß). Zweitens den Anstieg (Wenn es außen U Grad kälter wird, mach das Wasser V Grad heißer). Wenn das geschickt eingestellt ist (hängt von der Dämmung ab), brauchen Sie ihre Heizkörperventile (fast) nicht mehr. Der Vorlauf ist gerade so warm, wie sie es zum Wohlfühlen brauchen. In Schlaf- und Kellerräumen können Sie mittels der HK-Ventile die Temp. absenken.
  10. Außen- UND Innenfühler: Welches Regelverhalten ist gewünscht?

    Wieso denn Außen UND Innen gleichzeitig.
    Was soll sich die Regelung denn nun als Leitwert aussuchen? Innen UND Außentemperatur.? Beschreiben Sie doch einfach mal kurz, welches Verhalten der Regelung Sie sich vorstellen, für das Sie die beiden Sensoren brauchen.
    • Name:
    • GUL
  11. Außenfühler-Einschränkungen: Tagesschwankungen & Trägheit beachten

    ich habe zwar noch keine Heizungsregler programmiert
    aber Sinn kann das schon machen. Der Sinn des Außenfühlers wurde ja schon ganz gut dargestellt. Aber auch hier gibt es Einschränkungen. Die Außentemperatur ist z.B. Tagesschwankungen unterworfen, die durch die träge Speichermasse des Baus gar nicht unbedingt über eine dann ebenfalls außentemperaturgeführte Schwankung der Vorlauftemmperatur ausgeglichen werden müsste. Auch tritt durch die Trägheit eine Phasenverschiebung ein. Nur mit Außenfühler werden Sie also immer eine etwas zu hohe Vorlauftemperatur fahren müssen, damit die restlichen Effekte noch durch Abriegeln der Thermostatventile ausgeglichen werden können. Auch eine ggf. gewünschte morgendliche Schnellaufheizung nach Nachtabsenkung über höhere Vorlauftemperaturen als bei anschließend außentemperaturgefühter Weiterbeheizung kann z.B. ein zusätzlicher Raumfühler besser steuern.
    Aber wie gesagt, ob Ihre Regelung das kann oder so macht, kann Ihnen vermulich besser der Hersteller sagen, vielleicht steht ja was dazu in der Beschreibung.
    • Name:
    • Energiesparer
  12. Führungsraum: Störfaktoren vermeiden für präzise Regelung

    Der Führungsraum ...
    ist hierbei das Problem. Im Idealfall haben wir dort keine Leute drin und der Raum ist luftdicht. Was wir dort mit einem Raumfühler so erfassen, kann (wie E-Sparer sagt) wunderbar zum Feintuning unserer Regelung genommen werden. Jetzt reißt aber jemand das Fenster auf; Oma steht in der Tür und quatscht; der Kamin geht an (oder aus) ... das alles gibt unserem Sensor Befehle zur Regelung des ganzen Hauses. Solange man hier nicht mit "intelligenten" Mehrsensorensystemen arbeitet, kann man sich mit wohlgemeintem Aufwand, evtl. nur geringen Nutzen einhandeln. (Aber Versuch macht klug)
    • Name:
    • GUL
  13. Regelungstechnik: Mehr Informationen = besseres Regelverhalten

    Zum Führungsraum ...
    regelungstechnisch machen Informationen die NICHT habe Probleme. Jede weitere Information über ein System erlaubt mir ein besseres Regelungsverhalten (ja OK, man kann natürlich auch versauen, ich geh aber davon aus, das die Heizungshersteller ihren Job verstehen.) Wenn die Party und das Kaminfeuer (welch übel Störgröße 😉 die Steuerung durcheinanderbringt hilf halt immer noch ein beherzter Griff zur Handsteuerung.
    Also kurz: Besser EIN Führungsraum als total im dunkeln rumstochern.
  14. Regelungstechnik: Mehr Informationen = besseres Regelverhalten

    Zum Führungsraum ... nun auch mit Absender
    regelungstechnisch machen Informationen die NICHT habe Probleme. Jede weitere Information über ein System erlaubt mir ein besseres Regelungsverhalten (ja OK, man kann natürlich auch versauen, ich geh aber davon aus, das die Heizungshersteller ihren Job verstehen.) Wenn die Party und das Kaminfeuer (welch übel Störgröße 😉 die Steuerung durcheinanderbringt hilf halt immer noch ein beherzter Griff zur Handsteuerung.
    Also kurz: Besser EIN Führungsraum als total im dunkeln rumstochern.
    • Name:
    • Wieschebrock
  15. Vorteil Außentemperaturfühler: Direkte Reaktion auf Abkühlung

    Pro Außentemperaturfühler
    Auch ich möchte hier noch einen Punkt für den Außentemperaturfühler aufzählen. Eine Außenmessung realisiert direkt eine Abkühlung und regelt sofort gegen. Bei einem Innentemperatur -Fühler würde dies bedeuten, der Innen-Raum würde erst abkühlen bevor die Heizung auf die neue Situation nachgeregelt wird. Betrachtet man jetzt noch die Zeit der Raumabkühlung bzw. die Reaktionszeit ihrer Heizung hat man mit einer Außentemperaturregelung ein wesentlich effektiveres/dynamischeres System, welches direkt der Witterung und damit dem Wärmebedarf angepasst ist.
    Natürlich wäre das hohe C eine kombinierte Regelung mit zusätzlich mehreren Innen-fühlern, Regelungen und Ventilen aber diese ist weder bezahlbar noch in einem normalen Einfamilienhaus notwendig.
    PS: Bin kein Klempner, habe aber eine Außentemperaturregelung (+Raumthermostate an den Heizkörpern) und meine Meinung dazu.
    • Name:
    • Schulze
  16. Entscheidung für Außentemperaturfühler: Hintergründe verstanden

    Danke für die Hilfe!
    Ich werde mich wohl für den Außentemperaturfühler entscheiden. Jetzt kenne ich wenigstens auch die Hintergründe meiner Entscheidung
    ;-)
    • Name:
    • Peter
  17. Gastherme unterm Dach: Außen-, Innenfühler oder beides?

    Außentemperaturfühler ja oder nein
    Wir bekommen eine Gastherme, die unter dem Dach sitzt und relativ schlecht zugänglich ist. Sollen wir einen Außentemeraturfühler setzen lassen oder einen Innenraumtemperaturfühler oder beides? Wer kann mir helfen?
    Email: [email protected]
    • Name:
    • Reg2023-hahndie
  18. Schlecht zugängliche Gastherme: Wartung & Zugänglichkeit beachten!

    schlecht zugänglich?
    Und was sagt Ihre Heizungs-Wartungsfirma dazu? Die muss einmal im Jahr das Ding warten! Und dafür benötigt sie Platz und gute Zugänglichkeit ...
  19. Außenfühler & Steuereinheit: Komfortable Programmierung trotz Dach?

    Außentemperaturfühler
    Naja, schlecht zugänglich heißt in diesem Fall, dass die Therme unterm Dach hängt und ich eine Leiter holen muss um dort hinzugelangen. Das ist natürlich einmal pro Jahr für die Wartung kein Problem. Aber wenn ich die Heizung programieren will, oder die Programmierung ändern will, muss ich jedesmal unters Dach klettern. Oder kann man trotz Außenfühler so ein kleines Kästchen in einem Zimmer an der Wand haben? Laut unserem Bauträger hätten wir nur den Außenfühler und eine Programmierung an der Heizung direkt, aber nicht dieses Steuerkästchen in einem Raum, an dem ich für jeden Tag, zu verschiedenen Zeiten verschiedene Temperaturen vorprogrammieren kann.
    Email: [email protected]
    • Name:
    • Reg2023-hahndie
  20. Fernmodul/Funk: Steuerung der Heizzentrale in Wohnbereich verlegen

    Hat Ihre Heizzentrale denn nicht ...
    Hat Ihre Heizzentrale denn nicht die Möglichkeit, die Steuerung per Fernmodul (oder gleich per Funk) in den bewohneten Bereich zu ziehen? Es wäre mir zu umständlich, für jede Umprogrammierung jedesmal in den Sputzboden zu kraxeln.  -  Nur so am Rande (des Themas)
  21. Außenfühler & Steuereinheit kombinieren: Geht das?

    Außentemperaturfühler
    Erkannt! Genau darum geht es mir! Ich will nicht für jede Umprogrammierung unters Dach klettern. Deshalb meine Frage: Kann man Außentemperaturfühler und diese Steuereinheit kombinieren? Schließt nicht das eine das andere aus?
    Email: [email protected]
    • Name:
    • Reg2023-hahndie
  22. Modulare Heizsysteme: Flexibilität bei Bedienung & Fühlerwahl

    Bin zwar nur ein dummer Bauherr,
    aber ich denke, dass nö.
    Die Bedienungseinheit ist doch heute (bei modularem Aufbau der Geräte) auch nur ein Baustein unter vielen, welches ohne weiteres auch in etlicher Entfernung vom Heizkessel montiert werden kann. Der Außentemperaturfühler ist ein weiterer separater Baustein (der kann, muss aber nicht vorhanden sein). Beide Sachen schließen sich m.E. nicht aus. Bei Viessmann ist das z.B. Usus. Auch heute mit steigendem Anteil der BUS-Technologie geht der Trend zur zentralen (!) Bedienung der kompletten Haustechnik. Ich denke, dass da jeder Hersteller entsprechendes im Programm hat. Obwohl man bemerken sollte, dass diese "Fernbedienungen" immer mehr kosten als der Standard.
    Erkundigen Sie sich doch beim Kundendienst Ihres Heizungsherstellers. Die freuen sich doch, wenn Sie Zubehör verkaufen könnten.
  23. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Außen- vs. Innentemperaturfühler: Optimale Heizungsregelung für Gasthermen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Außen- und Innentemperaturfühlern für Gasthermen und Brennwertthermen. Ein Außentemperaturfühler reagiert schneller auf Temperaturänderungen, während ein Innentemperaturfühler die tatsächliche Raumtemperatur misst. Die Kombination beider Fühlertypen kann sinnvoll sein, um eine optimale Heizungsregelung zu erreichen. Die Isolierung des Hauses beeinflusst die Notwendigkeit eines Außentemperaturfühlers. Die Steuerung der Heizung sollte komfortabel und zugänglich sein.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Überflüssiger Außentemperaturfühler? Isolationseffekt beachten! erwähnt, kann ein Außentemperaturfühler bei gut isolierten Häusern überflüssig sein und sogar zu Problemen führen (z.B. unnötiges Einschalten der Umwälzpumpe bei Frostgefahr).

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Raumthermostate: Unverzichtbar für individuelle Raumtemperaturen betont, dass Raumthermostate wichtig sind, um unterschiedliche Temperaturen in verschiedenen Räumen zu gewährleisten, insbesondere bei Sonneneinstrahlung oder interner Wärmequellen.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Heizkurve, erwähnt im Beitrag Heizkurve optimieren: Außentemperaturfühler richtig einstellen, ist ein wichtiger Faktor bei der Einstellung eines Außentemperaturfühlers. Sie bestimmt das Verhältnis zwischen Außentemperatur und Vorlauftemperatur.

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Außenfühler & Steuereinheit: Komfortable Programmierung trotz Dach? diskutiert die Möglichkeit, einen Außentemperaturfühler mit einer separaten Steuereinheit im Wohnbereich zu kombinieren, um die Programmierung der Heizung zu erleichtern.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Isolierung Ihres Hauses, um zu entscheiden, ob ein Außentemperaturfühler notwendig ist. Informieren Sie sich bei Ihrem Heizungshersteller über die Möglichkeit, eine separate Steuereinheit für Ihre Gastherme zu installieren. Beachten Sie die Hinweise zur Heizkurve im Beitrag Heizkurve optimieren: Außentemperaturfühler richtig einstellen.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  2. BAU-Forum - Fußbodenheizungen / Wandheizungen - Umwälzpumpe Fußbodenheizung: Abschaltung über Raumthermostate – Notwendig? Anleitung, Kosten?
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  6. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Wochenendhaus Heizungssteuerung per Fernbedienung: Eigenbau, Alternativen & Kosten?
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  8. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Heizungsregelung optimieren: Raumtemperatur zu hoch? Tipps zur Einstellung & Nachtabsenkung
  9. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Innentemperaturfühler Heizung: Notwendigkeit, Kosten & Einsparpotenzial?
  10. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Heizungsregelung optimal einstellen: Außentemperatur, Raumaufschaltung oder Innentemperatur?

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Außen- vs. Innenfühler: Vergleich
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