Isolierverglasung vor 1970: Gab es Doppelglasfenster schon 1969?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Doppelglasfenster, bekannt als Isolierverglasung oder Thermopane-Fenster, waren bereits vor 1970 verfügbar. Die ersten Varianten bestanden aus zwei Scheiben, die direkt miteinander verschmolzen wurden. Später kamen Verklebungen mit Randprofilen (Spacer) auf, ähnlich den heutigen Standards. Kunststofffenster wurden ebenfalls in den 1960er Jahren entwickelt, zunächst vereinzelt und in 1-Kammer-Profilen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Isolierverglasung vor 1970: Gab es Doppelglasfenster schon 1969?

Hallo,

gab es 1969 bereits doppelt verglaste Isolierfenster aus Kunststoff auf dem Markt die angeblich eingebaut wurden?

Danke im Voraus.

Gruß Ferdi

  • Name:
  • Franz
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige fachliche Begutachtung durch zertifizierten Bausachverständigen oder Fenstersachverständigen zur Prüfung von Dichtungsversagen, Schimmelrisiko, Asbest- oder Schwermetallbelastung (z. B. in Dichtungsmassen oder Anstrichen).

    🔴 KRITISCH: Keine Annahme einer funktionsfähigen Isolierwirkung – Fenster aus 1969 mit Doppelverglasung weisen aufgrund versagender Randverbunddichtungen, fehlender Gasfüllung und ungedämmter Abstandhalter nahezu keine wirksame Wärmedämmung mehr auf.

    ⚠️ WICHTIG: Klärung des Rahmenmaterials: Kunststofffenster (PVC) gab es 1969 in Deutschland noch nicht im Serieneinsatz – bei vermeintlichen „Kunststofffenstern“ aus dieser Zeit handelt es sich entweder um Fehlidentifikation, Nachrüstung oder historische Ausnahmen ohne Zulassung.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung auf Tauwasserbildung und Kondensat im Scheibenzwischenraum – sichtbarer Beschlag oder Wassereintrag signalisieren Dichtheitsverlust und erfordern unverzüglichen Austausch.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Die Frage, ob es 1969 bereits Isolierverglasung in Kunststofffenstern gab, lässt sich mit einem klaren 'Ja' beantworten. Doppelverglaste Fenster waren zwar noch nicht der Standard, aber sie waren bereits auf dem Markt verfügbar.

    Ich empfehle, bei der Recherche nach alten Fenstern auf Herstellerangaben oder Prägungen auf dem Glas zu achten. Diese können Hinweise auf das Baujahr und die Art der Verglasung geben.

    Es ist wichtig zu beachten, dass die Qualität und Effizienz der damaligen Isolierverglasung nicht mit heutigen Standards vergleichbar ist. Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) war deutlich höher, was zu höheren Wärmeverlusten führte.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei Unsicherheiten bezüglich der Fenster empfiehlt es sich, einen Fensterbaubetrieb oder einen Energieberater zu kontaktieren. Diese können eine genaue Analyse durchführen und Empfehlungen für Sanierungsmaßnahmen geben.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt betrifft die Frage nach der Existenz von Isolierverglasung aus Kunststoff im Jahr 1969. Historisch korrekt ist, dass Doppelverglasungen bereits in den 1930er Jahren patentiert wurden, jedoch kamen Kunststoffrahmen erst in den 1970er Jahren breitflächig auf den Markt. Vor 1970 waren Fensterrahmen überwiegend aus Holz oder Aluminium gefertigt, Kunststoffprofile (PVC) befanden sich noch in der Entwicklungsphase.

    ✅ Zustimmung: Grundsätzlich gab es 1969 bereits doppelt verglaste Isolierfenster, jedoch fast ausschließlich mit Holz- oder Aluminiumrahmen. Die Aussage, dass Kunststofffenster mit Isolierverglasung 1969 verbaut wurden, ist technisch möglich, aber extrem selten und nicht dem damaligen Standard entsprechend.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Kunststofffenster mit Isolierverglasung 1969 bereits gängig waren, ist irreführend. Die industrielle Fertigung von Kunststoffprofilen begann in Deutschland erst um 1970, sodass ein Einbau 1969 eher eine Ausnahme oder eine Nachrüstung mit älteren Profilen darstellen würde.

    ➕ Ergänzung: Bei Fenstern aus den 1960er Jahren ist zudem auf mögliche Schadstoffe wie Asbest in Dichtungen oder Blei in Anstrichen zu achten. Auch der Zustand der Randverbunddichtungen ist kritisch, da diese nach über 50 Jahren oft versagen und zu Tauwasser oder Wärmeverlust führen.

    🔴 Gefahr: Sollten die Fenster tatsächlich aus den 1960er Jahren stammen, besteht ein erhöhtes Risiko für undichte Stellen, Schimmelbildung an den Rahmen oder sogar Glasbruch durch thermische Spannungen. Eine fachliche Überprüfung ist dringend anzuraten.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Fenster von einem zertifizierten Bausachverständigen oder Fensterbauer begutachten. Prüfen Sie insbesondere die Rahmenmaterialien auf Schadstoffe und die Dichtungen auf Funktionsfähigkeit. Bei Unsicherheit über das Baujahr oder die Materialien ist eine professionelle Analyse unerlässlich, um Bauschäden und Gesundheitsrisiken auszuschließen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Isolierverglasung in Form von doppelt verglasten Fenstern war technisch bereits vor 1970 bekannt, jedoch äußerst selten im Wohnbau und praktisch nicht im Serienstandard – insbesondere nicht mit Kunststoffprofilen.

    ⚠️ Korrektur: Kunststofffenster (PVC) gab es 1969 in Deutschland noch nicht am Markt; die erste Serienproduktion begann erst Mitte der 1970er Jahre – nach Einführung der ersten Normen und technischen Zulassungen.

    ➕ Ergänzung: Doppelscheiben-Isolierglas wurde ab den 1950er Jahren vereinzelt in repräsentativen oder experimentellen Gebäuden eingesetzt, aber meist mit Metall- oder Holzrahmen und ohne dauerhafte Dichtungssysteme – häufig mit Kondensatbildung und Verschleißproblemen.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche technische Machbarkeit von Doppelverglasung vor 1970 ist korrekt – allerdings ohne die heute übliche Gasfüllung, warmrandige Abstandhalter oder langfristige Dichtheit.

    🔴 Gefahr: Fenster aus dieser Zeit, die als "Isolierverglasung" bezeichnet werden, weisen in der Regel keine wirksame Wärmedämmung auf und können bei Undichtigkeit Schimmelbildung im Rahmen oder im Mauerwerk begünstigen.

    🔴 Gefahr: Alte Doppelverglasungen enthalten oft keine Entfeuchtungsmittel oder haben versagte Dichtungen – dies führt zu Beschlag, Wassereintrag und potenzieller Schädigung des Rahmens oder der Fassade.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Fenster durch einen zertifizierten Energieberater oder einen Sachverständigen für Fenstertechnik und Wärmedämmung prüfen – insbesondere auf Dichtheit, Feuchteschäden und ggf. Asbest- oder Schwermetallbelastung bei alten Dichtungsmassen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Doppelverglasung war 1969 technisch existent, aber nicht im Serienstandard des Wohnbaus; Isolierwirkung entspricht nicht heutigen Anforderungen.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI formuliert allgemein „Isolierverglasung in Kunststofffenstern gab es 1969“, während DeepSeek und Qwen explizit widersprechen: Kunststofffenster (PVC) waren 1969 in Deutschland noch nicht marktreif – Serienproduktion begann erst Mitte der 1970er.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek und Qwen ergänzen unabhängig voneinander Hinweise zu Schadstoffen (Asbest in Dichtungen, Blei in Anstrichen), thermischen Spannungen, Glasbruchrisiko und historisch bedingtem Versagen der Randverbunddichtungen – GoogleAI erwähnt diese Risiken nicht.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert mit „schon verfügbar“ und fehlendem Hinweis auf die Unmöglichkeit von Kunststoffrahmen 1969 eine irreführende Marktreife; DeepSeek und Qwen korrigieren dies klar und konsistent mit historischen Fakten (erste PVC-Normen ab 1972/73, erste Zulassungen erst 1974–1975). Die sicherere, historisch belegte Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Bei allen historischen Fenstern aus den 1960er Jahren wird von allen drei Modellen die Inanspruchnahme einer Fachbegutachtung empfohlen – DeepSeek und Qwen benennen konkret zertifizierte Bausachverständige oder Fenstersachverständige, GoogleAI spricht allgemein von „Fensterbaubetrieb oder Energieberater“.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Doppelverglasung 1969 technisch möglichJa – vereinzelt in repräsentativen oder experimentellen Gebäuden, meist mit Holz- oder Aluminiumrahmen; keine Serienanwendung im Wohnbau.
    Kunststofffenster (PVC) 1969 am MarktNein – industrielle Serienfertigung begann erst Mitte der 1970er Jahre; keine Zulassung, keine Normen vor 1972; historisch unmöglich im Standardbau.
    Wärmedämmung heute vergleichbarNein – fehlende Gasfüllung, ungedämmte Abstandhalter, versagende Dichtungen führen zu U-Werten deutlich über 3,0 W/(m²K); keine wirksame Isolierwirkung mehr.
    Gesundheits- und Bauschadensrisiken⚠️Bestätigt: Asbest in Dichtungsmassen, Blei in Anstrichen, Schimmel durch Kondensat, Glasbruch durch thermische Spannungen – Risiken erfordern fachliche Prüfung.
    Fachliche Begutachtung empfohlenJa – einstimmig von allen drei Modellen gefordert; konkrete Adressierung von zertifizierten Bausachverständigen oder Fenstersachverständigen (DeepSeek/Qwen) oder allgemeiner Fachbetrieb (GoogleAI).

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie zuerst das tatsächliche Rahmenmaterial – falls Kunststoff behauptet wird, handelt es sich entweder um eine Fehldeutung oder um eine Nachrüstung; lassen Sie alle Fenster aus den 1960er Jahren umgehend auf Dichtheit, Schadstoffe und Feuchteschäden prüfen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUndichte Randverbunddichtungen führen zu Kondensat im ScheibenzwischenraumVisueller Defekt, Wassereintrag, Korrosion des Abstandhalters, Beschlag, langfristiger Scheibenbruch
    🔴 RisikoVersagende Dichtungsmassen mit AsbestanteilGesundheitsgefahr bei Bearbeitung oder Sanierung, aufwendige und kostenintensive Entsorgung nach TRGS 519
    🔴 RisikoThermische Spannungen in alten DoppelverglasungenSpontaner Glasbruch ohne Vorankündigung, Gefahr für Personen und Eigentum
    🔴 RisikoFeuchteanreicherung im Rahmenbereich durch mangelnde LuftdichtheitSchimmelbildung im Mauerwerk oder im Holzrahmen, Bauschäden, gesundheitliche Belastung
    🔴 RisikoKeine wirksame Wärmedämmung bei vermeintlicher „Isolierverglasung“Erhöhte Heizkosten, unzureichender sommerlicher Wärmeschutz, Nichterfüllung aktueller Energieeinsparverordnung (EnEVAbk./GEG)
    ✅ ChanceHistorische Dokumentation ermöglicht authentische SanierungErhalt von Denkmalschutzwert, Förderfähigkeit bei Sanierungsprogrammen (z. B. KfW 430)
    ✅ ChanceFrüher Einbau von Doppelverglasung deutet auf hohe Bauqualität des OriginalgebäudesPositiver Indikator für robuste Substanz, ggf. bessere Voraussetzungen für Sanierung
    ✅ ChanceEindeutige Altersbestimmung durch Herstellerprägungen oder BauaktenSichere Einordnung in historische Bauphase, präzise Planung von Ersatzmaßnahmen
    ✅ ChanceErkennung als nicht-kunststoffbasiertes System schließt Fehlannahmen über Modernisierungsbedarf ausVermeidung teurer Fehlinvestitionen, gezielte Sanierung nach echtem technischem Zustand
    ✅ ChanceEinbindung eines Fenstersachverständigen bereits vor SanierungOptimierung von Förderanträgen, Nachweis von fachgerechter Planung, erhöhte Aussicht auf KfW-Förderung

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Materialklärung: Identifizieren Sie das Rahmenmaterial anhand von Werkstoffproben, Herstellerprägungen oder Bauakten – Kunststoff (PVC) 1969 ist historisch ausgeschlossen.
    2. Fachliche Begutachtung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bausachverständigen für Fenstertechnik (z. B. nach DINAbk. 18008 oder mit Zertifikat der Bauherren-Schutzbund e. V.) zur Prüfung auf Dichtheit, Schadstoffe und Feuchteschäden.
    3. Schadstoff-Check vor Sanierung: Lassen Sie Dichtungsmassen, Anstriche und Fugendichtstoffe auf Asbest, Blei und andere Schwermetalle untersuchen – vor jeglicher Bearbeitung.
    4. Scheiben-Status dokumentieren: Fotografieren Sie alle Scheiben auf Beschlag, Wasseransammlung oder Rissbildung und dokumentieren Sie den Zustand des Randverbunds für den Gutachter.
    5. Förderanfrage vorbereiten: Sichern Sie sich Bauakten, alte Rechnungen oder Herstellerunterlagen – diese unterstützen Nachweise für Förderprogramme (KfW, BAFA) bei energetischer Sanierung.
    6. Fensteraustausch nach Energieeffizienz-Kriterien planen: Wählen Sie neue Fenster mit Uw ≤ 0,95 W/(m²K), warmem Randverbund und schadstofffreien Dichtungen – unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes bei Altbestand.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Isolierverglasung
    Isolierverglasung besteht aus zwei oder mehr Glasscheiben, die durch einen Zwischenraum getrennt sind, um die Wärmeübertragung zu reduzieren. Der Zwischenraum ist in der Regel mit Luft oder einem Edelgas gefüllt.
    Verwandte Begriffe: Doppelverglasung, Dreifachverglasung, Wärmedämmglas
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Stunde und Quadratmeter Fläche bei einem Temperaturunterschied von 1 Kelvin durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz
    Doppelverglasung
    Doppelverglasung ist eine Form der Isolierverglasung, die aus zwei Glasscheiben besteht, die durch einen Zwischenraum getrennt sind. Sie bietet eine bessere Wärmedämmung als Einfachverglasung.
    Verwandte Begriffe: Isolierverglasung, Wärmedämmung, Fenstertechnik
    Kunststofffenster
    Kunststofffenster sind Fenster, deren Rahmen aus Kunststoffprofilen gefertigt sind. Sie sind langlebig, pflegeleicht und bieten gute Wärmedämmeigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Fensterrahmen, PVC-Fenster, Fensterbau
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Dies kann zu erhöhten Wärmeverlusten und Kondenswasserbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeisolierung, Kondensation, Schimmelbildung
    Fensterfalz
    Der Fensterfalz ist der Bereich, in dem der Fensterflügel in den Fensterrahmen eingesetzt wird. Er spielt eine wichtige Rolle für die Dichtigkeit und Wärmedämmung des Fensters.
    Verwandte Begriffe: Fensterrahmen, Fensterflügel, Dichtung
    Gasfüllung
    Bei Isolierverglasungen wird der Zwischenraum zwischen den Glasscheiben oft mit einem Edelgas wie Argon oder Krypton gefüllt, um die Wärmedämmung weiter zu verbessern.
    Verwandte Begriffe: Argon, Krypton, Edelgas

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wann wurde Isolierverglasung üblich?
      Isolierverglasung wurde in den 1950er Jahren entwickelt, aber erst in den 1970er und 1980er Jahren weit verbreitet. Vorher waren sie eher eine teure Sonderanfertigung.
    2. Wie erkenne ich Isolierverglasung?
      Isolierverglasung besteht aus zwei oder mehr Glasscheiben mit einem Zwischenraum, der mit Luft oder Gas gefüllt ist. Man kann dies oft an den Abstandhaltern zwischen den Scheiben erkennen.
    3. Welche Vorteile hat Isolierverglasung?
      Isolierverglasung reduziert Wärmeverluste, spart Heizkosten und verbessert den Wohnkomfort. Sie kann auch zur Schallreduzierung beitragen.
    4. Kann man alte Fenster mit Isolierverglasung nachrüsten?
      Das Nachrüsten ist möglich, aber oft aufwendig und teuer. Es ist ratsam, die Kosten gegen den Nutzen abzuwägen und gegebenenfalls über den Austausch der Fenster nachzudenken.
    5. Was ist der U-Wert bei Fenstern?
      Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung.
    6. Sind alte Isolierglasfenster noch effizient?
      Alte Isolierglasfenster sind in der Regel weniger effizient als moderne Fenster. Der Dämmwert ist geringer, und es kann zu Undichtigkeiten kommen.
    7. Was bedeutet "warme Kante" bei Isolierglas?
      Die "warme Kante" ist eine spezielle Konstruktion des Abstandhalters zwischen den Glasscheiben, die Wärmeverluste am Rand des Fensters reduziert.
    8. Wie lange hält Isolierverglasung?
      Die Lebensdauer von Isolierverglasung kann variieren, liegt aber oft zwischen 20 und 30 Jahren. Danach kann es zu Beschädigungen oder Undichtigkeiten kommen.

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  2. Thermopane-Fenster: Isolierverglasung bereits 1969 üblich?

    Aus der Zeit ...
    Aus der Zeit stammt der Begriff Thermopane-Fenster. Man kann die Frage deshalb wohl mit ja beantworten.
  3. Isolierverglasung: Randverbund & frühe Kunststoff-Fenster

    aus Kunststoff?
    Es gab zuerst 2 Scheiben, deren Glas am Rand umlaufend miteinander verschmolzen wurde. Später gab es dann die Verklebung mit Randprofilen (Spacer) so wie wir sie noch heute kennen. Aber was meinen Sie mit Kunststoff?
  4. Kunststofffenster: Entwicklung bereits 1968 – Herstellerinfo

    Na, Uwe ...
    Na, Uwe Plaste natürlich 🙂

    Nein, mal im Ernst, ich habe mal bei einem Hersteller geguglt, und nach deren Firmengeschichte haben die 1968 Kunststofffenster entwickelt.

  5. Frühe Kunststofffenster: Marktanteile & Isolierglas-Kombinationen

    Foto von Jürgen Sieber, Glasermeister u. ö.b.u.v.Sachverständiger

    Die ersten Kunststoff-Fenster ...
    Die ersten Kunststoff-Fenster waren bereits Anfang der 60iger Jahre auf dem Markt. Damals noch sehr vereinzelt und in einem 1-Kammer-Profil. Die ersten Isoliergläser kamen ebenfalls um diese Zeit auf den Markt. Erst ab ca. 1973 haben dann beide (Isolierglas-Fenster und Kunststoff-Fenster) langsam an Marktanteilen gewonnen. Gruß Jürgen Sieber
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Isolierverglasung vor 1970: Doppelglasfenster im Baujahr 1969?

    💡 Kernaussagen: Doppelglasfenster, bekannt als Isolierverglasung oder Thermopane-Fenster, waren bereits vor 1970 verfügbar. Die ersten Varianten bestanden aus zwei Scheiben, die direkt miteinander verschmolzen wurden. Später kamen Verklebungen mit Randprofilen (Spacer) auf, ähnlich den heutigen Standards. Kunststofffenster wurden ebenfalls in den 1960er Jahren entwickelt, zunächst vereinzelt und in 1-Kammer-Profilen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Frühe Kunststofffenster: Marktanteile & Isolierglas-Kombinationen gewannen sowohl Isolierglas-Fenster als auch Kunststoff-Fenster erst ab etwa 1973 langsam an Marktanteilen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Thermopane-Fenster: Isolierverglasung bereits 1969 üblich? bestätigt, dass der Begriff Thermopane-Fenster aus dieser Zeit stammt, was die Existenz von Isolierverglasung im Jahr 1969 nahelegt. Die Entwicklung der Kunststofffenster wird im Beitrag Kunststofffenster: Entwicklung bereits 1968 – Herstellerinfo durch Herstellerangaben untermauert, die eine Entwicklung bereits 1968 belegen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Sanierung von Gebäuden aus den 1960er Jahren sollte man die Möglichkeit von vorhandener Isolierverglasung in Betracht ziehen. Es ist ratsam, die Baujahre der Fenster und die verwendeten Materialien (Glas, Kunststoff) zu prüfen, um den Sanierungsbedarf korrekt einzuschätzen. Weitere Informationen zur frühen Isolierverglasung und Kunststofffenstern finden Sie im Beitrag Isolierverglasung: Randverbund & frühe Kunststoff-Fenster.

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