F90 Tür in 17,5 Porotonwand: Machbarkeit, Alternativen & Brandschutz-Einbruchschutz Kombination?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit einer F90 Tür in einer 17,5 cm Porotonwand. Hörmann wurde als Hersteller genannt, der diese Anforderung zunächst nicht erfüllen konnte. Als Alternative wurde Teckentrup identifiziert, der eine passende Lösung mit Einbruchschutz WK4 und Schallschutz anbietet. Die Kombination von Brandschutz und Einbruchschutz ist möglich, erfordert aber möglicherweise die Auswahl eines alternativen Herstellers.

✅ Empfehlung · ⚠️ Wichtiger Hinweis · 👉 Handlungsempfehlung

F90 Tür in 17,5 Porotonwand: Machbarkeit, Alternativen & Brandschutz-Einbruchschutz Kombination?

Liebe Expertengemeinde,
bin gestern von meiner Baufirma mit der Aussage überrascht worden, dass die geplante F90-Tür nicht möglich sei. Der Hersteller (ist mir egal, die Baufirma hat sich für eine namhafte Firma entschieden) habe ihr mitgeteilt, dass es F90-Türen erst ab einer Wandstärke von 24 cm gäbe. Diese hätten dann keine Zulassung als Sicherheitstür.
Lieferbar wäre nur eine Sicherheitstür (WK3) ohne Feuerschutzanforderung für die Wandstärke 17,5 cm.
Meine Fragen:

1) Gibt es Feuerschutztüren F90 wirklich erst ab Wandstärken von 24 cm? Wenn ja, gibt es sie für 17,5er Wände dann als F60 oder F30?

2) Gibt es keine Türen die mich vor unliebsamen Gästen schützen und gleichzeitig Brandschutzauflagen erfüllen?
In der Hoffnung auf wieder mal schnelle und kompetente Antworten,
s. -H. Walter

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  • S. -H. Walter
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Der Einbau einer F90-Feuerschutztür in einer 17,5 cm starken Porotonwand ist baurechtlich nicht zulässig, da keine allgemein bauaufsichtliche Zulassung (abZAbk./abP) für diese Konstruktion existiert – die Brandschutzwirkung wäre im Brandfall nicht gewährleistet.

    🔴 KRITISCH: Jede Abweichung von der zugelassenen Einbausituation (Wanddicke, Verankerung, Dichtsystem) entwertet die F90-Zulassung vollständig und birgt ein erhebliches Lebensrisiko sowie Versicherungs- und Haftungsfolgen.

    ⚠️ WICHTIG: Eine Kombination aus Einbruchschutz (WK3) und Feuerschutz (F30/F60) ist technisch möglich – jedoch nur mit vorheriger individueller baurechtlicher Zulassung (abP) und Nachweis durch zertifizierten Brandschutzsachverständigen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie vor dem Problem stehen, eine F90-Tür in eine 17,5 cm dicke Porotonwand einzubauen. Laut Aussage Ihrer Baufirma ist dies nicht möglich, da Hersteller F90-Türen erst ab einer Wandstärke von 24 cm anbieten.

    🔴 Gefahr: Der Einbau einer nicht zugelassenen Tür in Bezug auf die Wandstärke kann im Brandfall die Schutzwirkung der Tür beeinträchtigen und somit lebensgefährlich sein.

    Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu prüfen:

    • Hersteller kontaktieren: Nehmen Sie direkt Kontakt zu verschiedenen Herstellern von Feuerschutztüren auf und schildern Sie Ihr Problem. Fragen Sie explizit nach Lösungen für dünnere Wände.
    • Alternativen prüfen: Gibt es alternative Brandschutzmaßnahmen, die in Kombination mit einer weniger widerstandsfähigen Tür (z.B. T30) und anderen baulichen Maßnahmen (z.B. Brandschutzplatten) die geforderte Sicherheit gewährleisten?
    • Brandschutzgutachter: Ziehen Sie einen Brandschutzgutachter hinzu. Dieser kann die spezifische Situation vor Ort beurteilen und Ihnen individuelle Lösungen aufzeigen, die den Brandschutzvorschriften entsprechen.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Machbarkeit mit dem Hersteller und einem Brandschutzexperten. Weichen Sie nicht von den Brandschutzauflagen ab.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt betrifft die Kombination von Brandschutz- und Einbruchschutzanforderungen an eine Tür in einer 17,5 cm starken Porotonwand. Die Aussage der Baufirma, dass F90-Türen erst ab einer Wandstärke von 24 cm verfügbar seien, ist grundsätzlich nachvollziehbar, da die Zulassung von Feuerschutztüren an die Einbausituation gebunden ist. Bei einer Wandstärke von 17,5 cm kann die Standsicherheit und die thermische Isolierung im Brandfall beeinträchtigt sein, was die Zulassung einschränkt.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Aussage, dass F90-Türen für 17,5 cm Wände nicht standardmäßig zugelassen sind, ist korrekt. Die Baufirma hat hier fachlich richtig informiert.

    ➕ Ergänzung: Es gibt durchaus Feuerschutztüren der Klassen F30 oder F60, die für geringere Wandstärken zugelassen sein können. Allerdings ist die Kombination mit einer Sicherheitstür (WK3) in einer einzigen Tür für 17,5 cm Wände technisch anspruchsvoll und oft nicht als geprüfte Kombination erhältlich. Eine Alternative wäre der Einbau einer F90-Tür mit nachträglichem Einbruchschutz durch separate Maßnahmen, wie z.B. einem zusätzlichen Gitter oder einer Sicherheitsschließanlage.

    🔴 Gefahr: Der Verzicht auf den Brandschutz zugunsten des Einbruchschutzes kann im Brandfall lebensgefährliche Folgen haben. Eine nicht zugelassene Kombination könnte zudem versicherungstechnische Probleme verursachen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen Brandschutzsachverständigen oder einen Fachplaner für Türen. Dieser kann prüfen, ob eine Sonderzulassung oder eine Kombination aus F30/F60 mit WK3 für Ihre Wandstärke möglich ist. Alternativ sollten Sie zwei separate Türen (eine Brandschutztür und eine Sicherheitstür) in Betracht ziehen, sofern die baulichen Gegebenheiten dies zulassen. Lassen Sie sich die Machbarkeit schriftlich bestätigen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die technische Machbarkeit einer F90-Feuerschutztür in einer 17,5 cm starken Poroton-Außenwand – eine Konstellation, die sowohl brandschutztechnisch als auch sicherheitstechnisch kritisch einzustufen ist.

    🔴 Gefahr: F90-Türen sind nach DINAbk. 4102-5 und DIN EN 1634-1 grundsätzlich nur für Wanddicken ab 24 cm zugelassen, da die Feuerwiderstandsfähigkeit von der gesamten Bauteil-Konstruktion – inkl. Rahmenbefestigung, Dichtungssystem und Wandverankerung – abhängt; eine Einbauvariante in 17,5 cm Porotonwand würde die F90-Zulassung vollständig entwerten und damit den Brandschutz im Brandfall gefährden.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage der Baufirma ist technisch korrekt – es gibt keine allgemein bauaufsichtlich zugelassenen F90-Türen für 17,5 cm Wandstärke; auch F60- oder F30-Türen sind für diese Dicke nicht pauschal verfügbar, da die Zulassung stets an die konkrete Wandkonstruktion, den Türhersteller und die Einbausituation geknüpft ist.

    ➕ Ergänzung: Eine Kombination aus Einbruchschutz (WK3) und Feuerschutz ist grundsätzlich möglich, erfordert aber eine individuelle Zulassung (z. B. abZ oder abP) für die konkrete Wand-Tür-Kombination – Standardprodukte ohne Nachweis sind hier nicht zulässig.

    🔴 Gefahr: Der Versuch, eine F90-Tür in einer zu dünnen Wand einzubauen, birgt nicht nur ein hohes Risiko für die Nichterfüllung der Brandschutzauflagen, sondern kann auch zu statischen Problemen (z. B. unzureichende Verankerung) und erhöhter Brandweiterleitung führen.

    ✅ Zustimmung: Die Empfehlung der Baufirma, stattdessen eine WK3-Sicherheitstür einzubauen, ist sachlich nachvollziehbar – solche Türen sind für 17,5 cm Porotonwände typischerweise zugelassen, sofern die Befestigung entsprechend dimensioniert ist.

    ➕ Ergänzung: Alternativen könnten eine F30-Tür mit spezieller Einbaubegleitung (z. B. mit zusätzlicher Wandverstärkung oder abP-genehmigter Lösung) sein – jedoch nur nach vorheriger Prüfung durch den zuständigen Brandschutzplaner und die Bauaufsicht.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Brandschutzsachverständigen sowie einen statisch geprüften Türenfachplaner, um eine baurechtlich sichere und zugelassene Lösung für Ihre spezifische Wandkonstruktion zu erarbeiten – Eigenentscheidungen oder Herstellerangaben ohne bauaufsichtliche Zulassung sind nicht ausreichend.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: F90-Türen sind grundsätzlich nicht für 17,5 cm Porotonwände zugelassen – die Mindestwandstärke beträgt 24 cm.
    • Alle betonen die Lebensgefahr durch fehlenden Brandschutz bei nicht zugelassenem Einbau und warnen vor Versicherungs- und Haftungsrisiken.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt F30/F60 als mögliche Alternativen – ohne jedoch klarzustellen, dass diese für 17,5 cm ebenfalls nicht pauschal zugelassen sind (Qwen korrigiert dies explizit).
    • DeepSeek erwähnt F30/F60-Optionen und separaten Einbruchschutz, geht aber nicht so deutlich auf die Notwendigkeit einer bauaufsichtlichen Sonderzulassung ein wie Qwen.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt entscheidend: Die Zulassung hängt nicht nur von der Wanddicke, sondern von der gesamten Konstruktion ab (Rahmenbefestigung, Dichtungssystem, Verankerungstiefe) – und dass standardisierte WK3-Türen für 17,5 cm Poroton typischerweise zugelassen sind.
    • DeepSeek hebt die Möglichkeit zweier separater Türen (Brandschutz + Einbruchschutz) hervor – ein Aspekt, den GoogleAI und Qwen nicht explizit nennen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert: „Fragen Sie explizit nach Lösungen für dünnere Wände“ – suggeriert damit eine prinzipielle Herstellerlösung, während Qwen klarstellt: „Es gibt keine allgemein bauaufsichtlich zugelassenen F90-Türen für 17,5 cm Wandstärke“. Der sicherere Standpunkt (Qwen) wird hier priorisiert – Vorsichtsprinzip.

    👉 Empfehlung:

    • Alle Modelle stimmen überein: Kein Eigenentscheid, kein Hersteller-Hinweis ohne baurechtliche Zulassung – Verantwortliche Einbindung eines zertifizierten Brandschutzsachverständigen ist zwingend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    F90-Zulassung für 17,5 cm Porotonwand❌ WiderspruchKeine allgemeine Zulassung; Herstellerangaben ohne abZ/abP sind irrelevant – Einbau ist baurechtlich unzulässig.
    Lebensrisiko bei nicht zugelassenem Einbau✅ KonsensHohe Gefahr für Personen im Brandfall; fehlender Feuerschutz kann tödlich enden.
    Alternativen (F30/F60/WK3)⚠️ AbwägungF30/F60 sind nicht pauschal verfügbar für 17,5 cm – nur mit individueller Zulassung (abP); WK3-Sicherheitstüren sind dagegen typischerweise zugelassen.
    Erforderliche Fachperson✅ KonsensZertifizierter Brandschutzsachverständiger oder Türenfachplaner muss vor Ort prüfen und eine baurechtlich sichere Lösung erarbeiten.
    Statik und Verankerung➕ Ergänzung (Qwen)Unzureichende Verankerung in dünner Wand birgt zusätzlich statische Risiken – nicht nur brandschutztechnisch, sondern auch konstruktiv bedenklich.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine F90-Tür in 17,5 cm Porotonwand einbauen. Stattdessen: WK3-Sicherheitstür mit nachgewiesener Zulassung für diese Wandstärke oder – falls Brandschutz zwingend erforderlich – individuelle, bauaufsichtlich genehmigte Lösung (z. B. F30 mit abP) durch zertifizierten Sachverständigen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerlust der Feuerwiderstandsfähigkeit im BrandfallLebensbedrohliche Rauch- und Hitzeausbreitung; evtl. Todesfolge für Bewohner oder Rettungskräfte
    🔴 RisikoKeine Versicherungsleistung bei Schäden durch nicht zugelassenen EinbauVollständige Selbstbeteiligung bei Brand-, Rauch- oder Wasserschäden; Haftung für Dritte
    🔴 RisikoStatische Unsicherheit durch unzureichende VerankerungTürverformung, Ausfall der Schließfunktion, erhöhte Brandweiterleitung über Schwellenbereich
    🔴 RisikoBauaufsichtliche Beanstandung nach FertigstellungNachbesserungszwang, Rückbau, Bauverbot bis zur Zulassung – erhebliche Kosten- und Zeitverzögerung
    🔴 RisikoRechtliche Haftung bei Verletzung von BrandschutzvorschriftenZivilrechtliche Schadensersatzansprüche, strafrechtliche Verfolgung bei fahrlässiger Tötung
    ✅ ChanceEffiziente Kombination aus WK3 und F30 durch abP-genehmigte LösungGanzheitlicher Schutz ohne Doppeltür; nutzungsoptimierte Raumplanung
    ✅ ChanceVerstärkung der Wand mit brandschutztechnisch geprüften Platten (z. B. Knauf Fireboard)Möglichkeit, eine F30- oder F60-Lösung baurechtlich abzusichern – kostengünstiger als Wandverdopplung
    ✅ ChanceEinsatz einer hochwertigen WK3-Tür mit zusätzlicher Brandschutzdichtung (nach abP)Erhöhte Sicherheit ohne Türdoppelung; einfache Handhabung für Bewohner und Rettungskräfte
    ✅ ChanceIndividuelle Planung mit Brandschutzplaner führt zu nachweisbarer, zukunftssicherer LösungWertsteigerung des Objekts, reibungslose Abnahme, volle Versicherungsdeckung
    ✅ ChanceAuswahl geprüfter Systemanbieter mit Erfahrung in dünnen PorotonwändenZeit- und kostenoptimierte Realisierung mit dokumentierter Compliance

    Orientierungshilfen

    1. Brandschutzsachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie sofort einen zertifizierten Brandschutzsachverständigen (nach DIN 1096), der vor Ort die Wandkonstruktion prüft und eine baurechtlich sichere Lösung (gegebenenfalls mit abP) erarbeitet.
    2. Herstellerunterlagen einfordern: Sammeln Sie die bauaufsichtlichen Zulassungen (abZ oder abP) aller in Frage kommenden Türen – insbesondere für WK3-, F30- oder F60-Türen mit Nachweis für 17,5 cm Porotonwand.
    3. Statikprüfung anordnen: Lassen Sie die Verankerungssituation durch einen statisch geprüften Türenfachplaner bewerten – auch WK3-Türen benötigen bei Porotonwand einen nachgewiesenen Befestigungsplan.
    4. Alternative Türkonzepte prüfen: Erkundigen Sie sich bei Systemanbietern (z. B. GEZE, ASSA ABLOY, G.U.) nach integrierten WK3-F30-Lösungen oder Kombinationen mit nachträglichen Brandschutzdichtungen – jeweils nur mit abP.
    5. Keine Eigenentscheidung treffen: Verzichten Sie vollständig auf das Einbauen einer F90-Tür oder einer modifizierten Lösung ohne vorherige bauaufsichtliche Zulassung – auch bei Herstellerzusagen.
    6. Bauaufsicht informieren: Legen Sie im Vorfeld der Einbauarbeiten die geplante Lösung mit allen Zulassungsunterlagen der zuständigen Bauaufsicht vor – zur frühzeitigen Abstimmung und Vermeidung von Nachbesserungen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    F90-Tür
    Eine F90-Tür ist eine Feuerschutztür, die im Brandfall mindestens 90 Minuten dem Feuer widersteht. Sie verhindert die Ausbreitung von Feuer und Rauch in andere Gebäudebereiche. Verwandte Begriffe: T30-Tür, Brandschutzklappe, Feuerschutzwand.
    Porotonwand
    Eine Porotonwand besteht aus Ziegeln mit hoher Wärmedämmung, die aus Ton gebrannt werden. Sie werden häufig im Wohnungsbau eingesetzt. Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Ziegelwand, Kalksandsteinwand.
    Brandschutz
    Brandschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Entstehung und Ausbreitung von Bränden zu verhindern und die Auswirkungen von Bränden zu minimieren. Verwandte Begriffe: Feuerschutz, Brandbekämpfung, Rauchschutz.
    Einbruchschutz
    Einbruchschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, einen Einbruch in ein Gebäude zu verhindern oder zu erschweren. Verwandte Begriffe: Sicherheitstechnik, Alarmanlage, Sicherheitstür.
    T30-Tür
    Eine T30-Tür ist eine Feuerschutztür, die im Brandfall mindestens 30 Minuten dem Feuer widersteht. Sie bietet einen geringeren Schutz als eine F90-Tür. Verwandte Begriffe: F90-Tür, Brandschutztor, Feuerschutzabschluss.
    Brandschutzgutachter
    Ein Brandschutzgutachter ist ein Experte, der die Brandschutzmaßnahmen in einem Gebäude beurteilt und Empfehlungen zur Verbesserung des Brandschutzes gibt. Verwandte Begriffe: Sachverständiger, Brandschutzplaner, Brandschutzbeauftragter.
    Landesbauordnung
    Die Landesbauordnung ist ein Gesetz, das die baurechtlichen Anforderungen in einem Bundesland regelt. Sie enthält Bestimmungen zum Brandschutz, zur Standsicherheit und zum Schallschutz von Gebäuden. Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Baugenehmigung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet F90 bei einer Tür?
      F90 bedeutet, dass die Tür im Brandfall mindestens 90 Minuten dem Feuer widersteht und somit die Ausbreitung des Feuers in andere Bereiche des Gebäudes verhindert. Dies ist eine wichtige Anforderung im Brandschutz.
    2. Kann man Brandschutz und Einbruchschutz bei einer Tür kombinieren?
      Ja, es gibt spezielle Türen, die sowohl Brandschutz- als auch Einbruchschutzmerkmale aufweisen. Diese Türen sind entsprechend zertifiziert und bieten Schutz vor Feuer und unbefugtem Zutritt. Allerdings kann die Kombination die Auswahl einschränken und die Kosten erhöhen.
    3. Welche Wandstärken sind für F90-Türen erforderlich?
      Die erforderliche Wandstärke für F90-Türen hängt von der Konstruktion der Tür und der Wand ab. In der Regel geben die Hersteller eine Mindestwandstärke an, die für den Einbau der Tür erforderlich ist, um die Brandschutzfunktion zu gewährleisten. Oft sind dies 24 cm, aber es gibt möglicherweise auch Lösungen für dünnere Wände.
    4. Was ist eine Porotonwand?
      Eine Porotonwand besteht aus Ziegeln, die aus Ton gebrannt werden. Diese Ziegel haben eine hohe Wärmedämmung und werden häufig im Wohnungsbau eingesetzt. Die Wandstärke variiert je nach Anforderung an den Wärmeschutz und die Statik.
    5. Was passiert, wenn eine F90-Tür in eine zu dünne Wand eingebaut wird?
      Wenn eine F90-Tür in eine zu dünne Wand eingebaut wird, kann die Brandschutzfunktion der Tür beeinträchtigt werden. Im Brandfall kann die Tür schneller versagen und somit die Ausbreitung des Feuers nicht ausreichend verhindern. Dies kann zu erheblichen Gefahren für Personen und Sachwerte führen.
    6. Gibt es Alternativen zu F90-Türen für dünnere Wände?
      Ja, es gibt möglicherweise Alternativen wie z.B. den Einbau einer T30-Tür in Kombination mit anderen Brandschutzmaßnahmen wie Brandschutzplatten oder einer Sprinkleranlage. Ein Brandschutzgutachter kann die spezifische Situation beurteilen und geeignete Alternativen empfehlen.
    7. Wo finde ich Informationen zu Brandschutzauflagen?
      Informationen zu Brandschutzauflagen finden Sie in den jeweiligen Landesbauordnungen und den dazugehörigen Verwaltungsvorschriften. Auch Brandschutzämter und -gutachter können Ihnen Auskunft geben.
    8. Was kostet eine F90-Tür mit Einbruchschutz?
      Die Kosten für eine F90-Tür mit Einbruchschutz variieren je nach Hersteller, Ausführung und zusätzlichen Anforderungen. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die Preise zu vergleichen.

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  2. T90 Tür: Hörmann Programmübersicht – Link

    Guckst Du ...
    hier
  3. F90 Tür in 17,5 Porotonwand: Konkurrenz zu Hörmann gesucht!

    Hab' ich schon geguckt ...
    denn bevor ich hier die Experten befrage Google ich natürlich. Blöder Weise war das genau der Hersteller, den meine Baufirma beauftragt hat und der die o.g. Aussagen getätigt hat.
    Nachdem Google außer diesem Hersteller keinen weiter anbietet und dieser Hersteller nicht bietet, was gesucht ist: War's dass jetzt oder gibt es bei diesen Türen auch noch echte Konkurrenz?
    ungläubig guckend,
    S. -H. Walter
    • Name:
    • S. -H. Walter
  4. Alternative: Teckentrup – F90 Türen & Stahltüren Sortiment

    Es muss nicht immer Hörmann sein
    Was das Sortiment an Stahltüren angeht, bietet die Fa. Teckentrup ein sehr breites Sortmiment. Einige namhafte Hersteller kaufen sogar bei Teckentrup zu.
    Meine Erfahrung: Wenn Teckentrup eine Tür nicht liefern kann, habe ich auch keinen anderen Hersteller gefunden.
  5. T90 Tür: Teckentrup – Einbruchschutz WK4 & Schallschutz!

    Da guck ich wirklich
    erstaunt. Spitzen-Tipp. Die bieten eine Tür an, die alles kann, was gefordert ist:
    • T90 ab 17,5 cm starkem Mauerwerk inkl.
    • Einbruchsschutz bis WK 4 (!)

    Obendrein noch Schallschutz bis 44 dBAbk. usw.
    Besten Dank!

    • Name:
    • S. -H. Walter
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    F90 Tür in 17,5 Porotonwand: Machbarkeit & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Machbarkeit einer F90 Tür in einer 17,5 cm Porotonwand. Hörmann wurde als Hersteller genannt, der diese Anforderung zunächst nicht erfüllen konnte. Als Alternative wurde Teckentrup identifiziert, der eine passende Lösung mit Einbruchschutz WK4 und Schallschutz anbietet. Die Kombination von Brandschutz und Einbruchschutz ist möglich, erfordert aber möglicherweise die Auswahl eines alternativen Herstellers.

    ✅ Empfehlung: Der Beitrag T90 Tür: Teckentrup – Einbruchschutz WK4 & Schallschutz! liefert die Lösung: Teckentrup bietet eine Tür, die sowohl die Brandschutzanforderungen (T90) als auch den gewünschten Einbruchschutz erfüllt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Vor der Beauftragung sollte geprüft werden, ob die gewählte Tür alle relevanten Brandschutzauflagen und Baurechtlichen Bestimmungen erfüllt. Details dazu im Beitrag F90 Tür in 17,5 Porotonwand: Konkurrenz zu Hörmann gesucht!.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie Teckentrup, um ein Angebot für eine F90 Tür mit Einbruchschutz (WK4) und Schallschutz zu erhalten. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Hersteller, um die beste Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen zu finden.

    Die Auswahl der richtigen Feuerschutztür für eine Porotonwand erfordert die Berücksichtigung verschiedener Faktoren, darunter Wandstärke, Brandschutzklasse (F90), Einbruchschutz und Schallschutz. Es ist ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt werden. Die Diskussion zeigt, dass es Alternativen zu den Standardangeboten gibt und dass es sich lohnt, verschiedene Hersteller zu prüfen.

    Die Integration von Einbruchschutz in eine Brandschutztür ist möglich, erfordert aber möglicherweise die Auswahl eines Herstellers, der beide Anforderungen in einem Produkt vereint. Teckentrup wurde als ein solcher Hersteller identifiziert. Es ist wichtig, die spezifischen Brandschutzauflagen und Baurechtlichen Bestimmungen für den jeweiligen Anwendungsfall zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die gewählte Tür alle Anforderungen erfüllt.

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Suche nach: F90 Tür in dünner Wand: Geht das?
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