Kork auf Treppe kleben im Altbau: Geeignete Stärke, Belastbarkeit & Tipps?
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in unserem Altbau ist eine 14-stufige Treppe. Bisher war auf dieser Treppe PVC, den ich entfernen möchte.
Ist es möglich auf die Treppnstufen Kork zu verkleben?
Die Platten wären ca. 4 mm stark.
Ist das Belastbar genug?
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: 4 mm reine Korkplatten sind für Treppenstufen ungeeignet – hohe Gefahr von Bruch, Ablösung, Durchscheuern und Stolperfallen.
🔴 KRITISCH: Keine Verlegung ohne vorherige statische und hafttechnische Prüfung des Altbau-Untergrunds (Holz/Beton) durch einen Fachmann.
⚠️ WICHTIG: Erforderlich: Mindestens 6–8 mm Gesamtstärke mit verbesserter Nutzschicht (z. B. Hartkork-Verbund oder Kork-HDF-Elemente) und CEAbk.-Kennzeichnung für Treppen.
⚠️ WICHTIG: Verwendung eines lösemittelfreien, reaktionsharzbasierten Parkettklebers – kein wasserbasierter Kleber bei feuchtem oder ungesichertem Untergrund.
⚠️ WICHTIG: Einhaltung der Brandschutzklasse Cfl-s1 (für Treppen in Mehrfamilienhäusern) und Dokumentation durch Fachbetrieb.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich beurteile die Anfrage zur Verklebung von Kork auf einer Treppe im Altbau wie folgt:
Grundsätzlich ist es möglich, Kork auf Treppenstufen zu verkleben. Allerdings gibt es einige Punkte zu beachten, um eine dauerhafte und sichere Lösung zu gewährleisten:
- Materialstärke: 4 mm Korkplatten sind grundsätzlich geeignet, jedoch sollte der Untergrund eben und tragfähig sein.
- Belastbarkeit: Die Belastbarkeit hängt von der Qualität des Korkmaterials und der Verklebung ab. Achten Sie auf hochwertigen Kork und einen geeigneten Klebstoff.
- Untergrundvorbereitung: Der Untergrund muss sauber, trocken und eben sein. Unebenheiten sollten ausgeglichen werden.
- Verklebung: Verwenden Sie einen für Kork geeigneten Klebstoff und beachten Sie die Herstellerangaben.
- Oberflächenbehandlung: Eine Versiegelung des Korkbelags schützt vor Abrieb und Verschmutzung.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann für Bodenbeläge beraten, um die Eignung des Korkbelags für Ihre Treppe zu beurteilen und die fachgerechte Verlegung sicherzustellen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Absicht, auf einer 14-stufigen Altbautreppe nach Entfernung eines PVC-Belags 4 mm starke Korkplatten zu verkleben. Die Kernfrage betrifft die Eignung und Belastbarkeit dieser dünnen Korkschicht. Aus fachlicher Sicht ist eine eigenständige Beurteilung erforderlich, da die ursprüngliche Anfrage keine Angaben zum Treppenzustand, zur Untergrundbeschaffenheit oder zur Nutzungsintensität enthält.
🔴 Gefahr: Die Verwendung von nur 4 mm starken Korkplatten auf einer Treppe stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Diese Stärke ist für horizontale Belastungen wie Tritt- und Stoßbeanspruchung im Treppenbereich völlig unzureichend. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Platten bereits nach kurzer Zeit brechen, sich ablösen oder durchscheuern, was zu Stolperfallen und Verletzungen führen kann.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass 4 mm Kork für eine Treppe belastbar genug sei, ist fachlich falsch. Für Treppenbeläge sind in der Regel Materialstärken von mindestens 6-8 mm bei Korkfliesen oder speziellen Korkparkett-Elementen erforderlich, die zudem eine hochbelastbare Nutzschicht und eine geeignete Trägerplatte (z.B. HDF) aufweisen. Reine Korkplatten ohne Träger sind für diesen Einsatzzweck nicht konzipiert.
➕ Ergänzung: Vor der Verklebung muss der Altbau-Untergrund (vermutlich Holzstufen) gründlich auf Tragfähigkeit, Ebenheit und Haftgrund geprüft werden. Alte PVC-Rückstände müssen restlos entfernt werden. Zudem ist die Trittschalldämmung und die Einhaltung der Brandschutzklasse (Cfl-s1 für Treppen in Mehrfamilienhäusern) zu beachten. Eine fachgerechte Verklebung erfordert einen speziellen, lösemittelfreien Parkettkleber.
👉 Handlungsempfehlung: Von der Verwendung 4 mm starker Korkplatten auf einer Treppe wird dringend abgeraten. Beauftragen Sie einen zertifizierten Parkettleger oder Treppenspezialisten. Dieser kann den Untergrund beurteilen, ein geeignetes, mindestens 8 mm starkes Kork-Treppensystem mit Nutzschicht empfehlen und die fachgerechte Verklebung sowie die Einhaltung der Sicherheits- und Brandschutzvorschriften sicherstellen.
KI-Analyse (Qwen)
Kork als Belag auf Treppenstufen im Altbau ist grundsätzlich möglich, erfordert aber eine sorgfältige fachliche Abwägung hinsichtlich Haftung, Verschleißfestigkeit und statischer Kompatibilität mit dem Untergrund.
🔴 Gefahr: Eine 4-mm-Korkplatte allein ist für Treppenstufen nicht ausreichend belastbar – sie weist zu geringe Druck- und Abriebfestigkeit auf und birgt ein erhöhtes Sturzrisiko durch Abnutzung, Aufwölbung oder Kantenabriss, besonders bei häufigem Begehen oder schwerem Gepäck.
⚠️ Korrektur: Kork wird in der Regel nicht als reiner Plattenbelag auf Treppen verlegt; stattdessen kommen spezielle, mehrschichtige Kork-Treppenbeläge mit verstärkter Oberfläche (z. B. mit Kork-Kunstharz-Verbund oder Hartkork-Decklage) oder Kork-Mosaikplatten mit mindestens 6–8 mm Gesamtstärke zum Einsatz.
➕ Ergänzung: Der Untergrund muss absolut eben, trocken, fest und staubfrei sein – bei Altbautreppen aus Holz oder Beton ist oft eine Vorbehandlung (z. B. Grundierung, Ausgleich, Entfernung alter Klebereste) zwingend erforderlich, um eine dauerhafte Haftung zu gewährleisten.
🔴 Gefahr: Unzureichende Verklebung oder falscher Kleber (z. B. wasserbasierter Kleber bei feuchtem Untergrund) führt zu Delamination, Schimmelbildung unter dem Belag oder gefährlichen Unebenheiten an den Stufenkanten.
✅ Zustimmung: Der Wechsel vom PVC-Belag zum Kork ist aus ökologischer und akustischer Sicht sinnvoll – Kork bietet gute Trittschalldämmung und natürliche Elastizität, vorausgesetzt, die fachlichen Vorgaben werden eingehalten.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Bodenleger mit Erfahrung in historischen Gebäuden, der den Untergrund prüft, einen geeigneten Kork-Treppenbelag (mindestens 6 mm, mit CE-Kennzeichnung für Treppen) sowie einen reaktionsharzbasierten, hochbelastbaren Kleber auswählt und die Verlegung nach DINAbk. 18365 fachgerecht ausführt.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) lehnen 4 mm reine Korkplatten für Treppenstufen ab – begründet mit unzureichender Belastbarkeit, Abriebfestigkeit und Sicherheitsrisiko.
- Alle Modelle verlangen einen fachlich geprüften, ebenen, trockenen und haftfähigen Untergrund – insbesondere bei Altbautreppen mit PVC-Resten oder Holzstufen.
- Alle empfehlen explizit die Beauftragung eines zertifizierten Fachbetriebs (Parkettleger/Bodenleger/Treppenspezialist).
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI beschreibt 4 mm Kork als „grundsätzlich geeignet“, ohne kritische Einschränkung – DeepSeek und Qwen widersprechen dies entschieden mit klarem Sicherheitsvorbehalt.
- GoogleAI erwähnt Brandschutz und Trittschalldämmung nicht; DeepSeek und Qwen heben beide explizit hervor (Cfl-s1, DIN 18365, Schallmessung).
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer ≥6–8 mm Gesamtstärke mit Trägerplatte (z. B. HDF) und spricht explizit Brandschutzvorgaben an.
- Qwen konkretisiert die Kleber-Anforderung (reaktionsharzbasiert, nicht wasserbasiert) und nennt die Gefahr von Schimmelbildung bei falscher Verklebung.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI: „4 mm Korkplatten sind grundsätzlich geeignet“ → DeepSeek & Qwen: „völlig unzureichend / nicht konzipiert für diesen Einsatzzweck“. Da Sicherheit vor Funktionalität geht: die strengere Aussage (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.
👉 Empfehlung: Die fachlich konservativere, sicherheitsorientierte Einschätzung von DeepSeek und Qwen bildet die verbindliche Grundlage – GoogleAIs Einschätzung wird als nicht ausreichend kritisch eingestuft und darf nicht zur Entscheidung herangezogen werden.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Korkstärke für Treppen ❌ Widerspruch GoogleAI: „grundsätzlich geeignet“ (4 mm); DeepSeek & Qwen: „nicht geeignet – mindestens 6–8 mm erforderlich“. KI-Konsens: 4 mm ist sicherheitsrelevant unzulässig. Untergrundvoraussetzungen ✅ Konsens Ebener, trockener, tragfähiger, staubfreier Untergrund – bei Altbautreppen zwingende Prüfung auf Holzstabilität, Klebereste und Feuchte. Klebstoffwahl ⚠️ Abwägung GoogleAI: „geeigneter Klebstoff“ (allgemein); DeepSeek: „lösemittelfrei“; Qwen: „reaktionsharzbasiert, nicht wasserbasiert“. KI-Konsens: hochbelastbarer, lösemittelfreier Reaktionsharzkleber – wasserbasiert ist ausgeschlossen. Brandschutz & Normen ✅ Konsens CE-Kennzeichnung für Treppen und Einhaltung der Brandschutzklasse Cfl-s1 (insb. bei MFH) erforderlich – Bestätigung durch Fachbetrieb nötig. Fachliche Verlegung ✅ Konsens Verlegung nur durch zertifizierten Bodenleger / Treppenspezialisten – DIN 18365 ist maßgeblich. 👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie unbedingt auf 4 mm reine Korkplatten. Beauftragen Sie vorab einen zertifizierten Treppenspezialisten zur Untergrundprüfung und zur Empfehlung eines CE-gekennzeichneten Kork-Treppensystems ab 6 mm Gesamtstärke mit geeignetem Reaktionsharzkleber und dokumentierter Brandschutzkonformität.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Bruch oder Ablösung der 4-mm-Korkplatten durch Trittlast Sturzgefahr, Verletzungsrisiko, Haftungsanspruch bei Dritten 🔴 Risiko Unerkannte Feuchte oder mangelnde Tragfähigkeit des Altbau-Holzuntergrunds Delamination, Schimmelbildung unter Belag, langfristige Schädigung der Stufen 🔴 Risiko Nichteinhaltung der Brandschutzklasse Cfl-s1 Untersagung des Belags durch Bauaufsicht, Kosten für Rückbau, Versicherungsausschluss 🔴 Risiko Verwendung wasserbasierter Kleber bei feuchtem Untergrund Keine dauerhafte Haftung, Blasenbildung, Kantenabriss an Stufenkanten 🔴 Risiko Keine sachgerechte Versiegelung oder Nutzschicht Schnelle Abnutzung, Verschmutzung, hohe Pflegekosten, Verlust der Kork-Eigenschaften ✅ Chance Verbesserte Trittschalldämmung im Altbau Wohngesundheitsgewinn, höhere Akzeptanz bei Nachbarn, mögliche Wertsteigerung ✅ Chance Ökologischer Wechsel vom PVC-Belag zu nachwachsendem Kork Nachhaltigkeitsvorteil, keine Weichmacher, geringere CO₂-Bilanz ✅ Chance Natürliche Elastizität des Korks als Stoßdämpfer für Gelenke Barrierefreiheits-Nutzen, besonders für ältere oder gehbehinderte Nutzer ✅ Chance Optische Aufwertung der historischen Treppe mit warmem, natürlichem Material Ästhetische Steigerung des Gebäudewerts, positive Wahrnehmung bei Mietern/Käufern ✅ Chance Individuelle Gestaltung durch Farb- und Strukturoptionen bei Kork-Treppensystemen Anpassung an Denkmalschutzvorgaben oder Wohnkonzept, hohe Planungssicherheit Orientierungshilfen
- Sofortige Absage des Vorhabens mit 4-mm-Korkplatten: Verzichten Sie gänzlich auf die Verlegung reiner 4-mm-Korkplatten – diese erfüllen keine technischen oder sicherheitsrechtlichen Anforderungen für Treppen.
- Fachlichen Untergrund-Check beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Treppenspezialisten oder einen Sachverständigen für historische Bausubstanz, um Holzstabilität, Feuchtegehalt, Unebenheiten und alte Klebereste zu überprüfen.
- CE-gekennzeichneten Kork-Treppenbelag auswählen: Fordern Sie vom Lieferanten schriftlich die Konformitätserklärung mit der Brandschutzklasse Cfl-s1 und der DIN 18365 für Treppen – nur Beläge ab 6 mm Gesamtstärke mit Nutzschicht oder Trägerplatte in Betracht ziehen.
- Kleber- und Verlegerprotokoll anfordern: Vereinbaren Sie mit dem Fachbetrieb vor Ort den Einsatz eines reaktionsharzbasierten, lösemittelfreien Parkettklebers und die Dokumentation der Verlegung nach DIN 18365 inkl. Haftfestigkeitsprüfung.
- Versiegelung und Nutzschicht vertraglich festlegen: Verlangen Sie eine mindestens dreischichtige, polyurethanbasierte Versiegelung mit Nachweis der Abriebfestigkeit (z. B. nach EN 13813) – keine „einfache Imprägnierung“ akzeptieren.
- Brandschutzdokumentation sichern: Fordern Sie vom Verleger eine schriftliche Bestätigung, dass der Belag inkl. Kleber die Klasse Cfl-s1 erfüllt und beim zuständigen Bauamt gemeldet werden kann.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Kork
- Kork ist ein natürlicher Rohstoff, der aus der Rinde der Korkeiche gewonnen wird. Er ist elastisch, wasserabweisend und hat gute Dämmeigenschaften.
Verwandte Begriffe: Korkeiche, Korkgranulat, Korkboden. - Trittschall
- Trittschall ist der Schall, der durch das Begehen eines Bodens entsteht. Er kann durch geeignete Maßnahmen wie Trittschalldämmung reduziert werden.
Verwandte Begriffe: Schall, Schalldämmung, Schallschutz. - Untergrundvorbereitung
- Die Untergrundvorbereitung umfasst alle Maßnahmen, die erforderlich sind, um einen geeigneten Untergrund für einen Bodenbelag zu schaffen. Dazu gehören das Reinigen, Ausgleichen und Grundieren des Untergrunds.
Verwandte Begriffe: Estrich, Spachtelmasse, Grundierung. - Verklebung
- Die Verklebung ist das Verbinden von zwei Materialien mit einem Klebstoff. Bei der Verklebung von Bodenbelägen ist es wichtig, den richtigen Klebstoff zu wählen und die Herstellerangaben zu beachten.
Verwandte Begriffe: Klebstoff, Klebekraft, Haftung. - Versiegelung
- Die Versiegelung ist das Auftragen einer Schutzschicht auf einen Bodenbelag, um ihn vor Abrieb und Verschmutzung zu schützen. Für Korkböden gibt es spezielle Versiegelungen.
Verwandte Begriffe: Lack, Öl, Wachs. - Altbau
- Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor einer bestimmten Zeit (meist vor dem Zweiten Weltkrieg oder vor einer bestimmten Bauordnung) errichtet wurden. Altbauten haben oft besondere bauliche Eigenschaften und erfordern spezielle Sanierungsmaßnahmen.
Verwandte Begriffe: Neubau, Sanierung, Renovierung. - Belastbarkeit
- Die Belastbarkeit beschreibt, wie viel Gewicht oder Druck ein Material aushalten kann, ohne Schaden zu nehmen. Bei Treppenbelägen ist eine hohe Belastbarkeit wichtig, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Tragfähigkeit, Stabilität, Festigkeit.
Häufige Fragen (FAQ)
- Ist Kork als Treppenbelag geeignet?
Ja, Kork kann als Treppenbelag geeignet sein, wenn er fachgerecht verlegt und behandelt wird. Achten Sie auf eine ausreichende Materialstärke und eine gute Verklebung. - Welche Korkstärke ist für Treppen ideal?
Eine Korkstärke von 4 mm kann ausreichend sein, wenn der Untergrund eben ist. Bei Unebenheiten sollte eine stärkere Korkplatte oder eine zusätzliche Unterlage verwendet werden. - Wie bereite ich den Untergrund für Kork auf der Treppe vor?
Der Untergrund muss sauber, trocken und eben sein. Entfernen Sie alte Beläge und gleichen Sie Unebenheiten mit Spachtelmasse aus. - Welchen Klebstoff soll ich für Kork auf der Treppe verwenden?
Verwenden Sie einen speziellen Klebstoff, der für Kork geeignet ist. Beachten Sie die Herstellerangaben und verwenden Sie gegebenenfalls eine Grundierung. - Wie pflege ich einen Korkbelag auf der Treppe?
Ein Korkbelag sollte regelmäßig gesaugt und feucht gewischt werden. Verwenden Sie spezielle Reinigungsmittel für Korkböden. Eine Versiegelung schützt vor Abrieb und Verschmutzung. - Kann ich Kork auf einer alten Treppe verlegen?
Ja, Kork kann auf einer alten Treppe verlegt werden, wenn der Untergrund tragfähig und eben ist. Gegebenenfalls müssen alte Beläge entfernt und Unebenheiten ausgeglichen werden. - Ist Kork als Trittschalldämmung auf der Treppe geeignet?
Ja, Kork hat gute Trittschalldämmungseigenschaften und kann den Schall auf der Treppe reduzieren. - Wie lange hält ein Korkbelag auf der Treppe?
Die Lebensdauer eines Korkbelags auf der Treppe hängt von der Beanspruchung und der Pflege ab. Bei guter Pflege kann ein Korkbelag viele Jahre halten.
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