Grundriss Einfamilienhaus: Raumkonzept, Details & Optimierungspotenzial für Ihr Haus?
BAU-Forum: Grundriss-Diskussionen
Grundriss Einfamilienhaus: Raumkonzept, Details & Optimierungspotenzial für Ihr Haus?
ich möchten hier einen Grundriss für ein Einfamilienhaus zur Diskussion stellen. Das Grundstück befindet sich im Westen von München und hat ca. 500 m². Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Grundriss von Laien nach einer Vorplanung mit Architekten gezeichnet wurde. Wir erhoffen uns hier Rat und Kritik zu dem Raumkonzept. Natürlich sind auch Anmerkungen zu "Details" willkommen. Die Detailplanung mit Architekten steht uns noch bevor. Die Wandstärken im Erdgeschoss betragen 36/18 cm, im Keller und Obergeschoss allerdings 40/24 cm. Ich bitte dies zu entschuldigen, ich hatte vergessen dies zu ändern. Das Erdgeschoss und Obergeschoss soll in 36/18 cm Ziegel ausgeführt werden.
Ich hoffe auf "fröhliche" Diskussion!
A. Zwing
-
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🔴 Gefahr: Fehlerhafte Planung der Wandstärken kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen.
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Ich beurteile den vorliegenden Grundrissentwurf für ein Einfamilienhaus. Da der Entwurf von Laien stammt, ist eine detaillierte Prüfung durch einen Architekten oder Bauingenieur unerlässlich.
Raumkonzept: Achten Sie auf eine funktionale Anordnung der Räume. Die Wege sollten kurz und logisch sein. Überprüfen Sie, ob die Raumgrößen Ihren Bedürfnissen entsprechen und ob genügend Stauraum vorhanden ist.
Detailplanung: Berücksichtigen Sie bei der Detailplanung Aspekte wie Belichtung, Belüftung und Schallschutz. Die Positionierung von Fenstern und Türen sollte gut durchdacht sein.
Wandstärken: Die Wandstärken müssen den statischen Anforderungen entsprechen und ausreichend Schall- und Wärmeschutz bieten. Hier ist die Expertise eines Fachmanns gefragt.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den Grundriss von einem Architekten oder Bauingenieur prüfen und optimieren. Berücksichtigen Sie dabei Ihre individuellen Bedürfnisse und die örtlichen Gegebenheiten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Grundriss
- Eine maßstabsgetreue, horizontale Schnittzeichnung eines Gebäudes, die die Anordnung der Räume, Wände, Fenster und Türen zeigt.
Verwandte Begriffe: Bauplan, Architektenplan, Raumplan - Raumkonzept
- Die übergeordnete Idee zur Anordnung und Gestaltung der Räume in einem Gebäude, die die funktionalen Zusammenhänge und die Wohnqualität berücksichtigt.
Verwandte Begriffe: Raumaufteilung, Zonierung, Wohnkonzept - Detailplanung
- Die Ausarbeitung der einzelnen Bauteile und Elemente eines Gebäudes, die die Materialauswahl, die Konstruktion und die Gestaltung umfasst.
Verwandte Begriffe: Ausführungsplanung, Werkplanung, Konstruktionsplanung - Wandstärke
- Die Dicke einer Wand, die die statischen Anforderungen, den Schallschutz und den Wärmeschutz beeinflusst.
Verwandte Begriffe: Mauerstärke, Bauteildicke, Dämmstärke - Statik
- Die Lehre von der Standsicherheit und Festigkeit von Bauwerken, die die Kräfte und Spannungen in den Bauteilen berechnet.
Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre - Zonierung
- Die Aufteilung eines Gebäudes in verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Funktionen, wie Wohnen, Schlafen, Arbeiten oder Freizeit.
Verwandte Begriffe: Raumaufteilung, Funktionsbereiche, Nutzungszonen - Belichtung
- Die Versorgung von Räumen mit Tageslicht, die die Helligkeit, die Atmosphäre und das Wohlbefinden beeinflusst.
Verwandte Begriffe: Tageslichtplanung, Fensterflächen, Lichtverhältnisse
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist bei der Raumaufteilung eines Einfamilienhauses zu beachten?
Die Raumaufteilung sollte funktional und auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten sein. Achten Sie auf kurze Wege, ausreichend Stauraum und eine gute Belichtung der Räume. Eine klare Zonierung in Wohn-, Schlaf- und Arbeitsbereiche ist empfehlenswert. - Welche Rolle spielen die Wandstärken bei einem Grundriss?
Die Wandstärken sind entscheidend für die Statik des Gebäudes, den Schallschutz und den Wärmeschutz. Sie müssen den geltenden Normen und Vorschriften entsprechen. Eine fachgerechte Berechnung der Wandstärken ist unerlässlich. - Warum ist eine Detailplanung so wichtig?
Die Detailplanung umfasst Aspekte wie die Positionierung von Fenstern und Türen, die Auswahl der Materialien und die Gestaltung der Oberflächen. Eine sorgfältige Detailplanung trägt maßgeblich zur Wohnqualität und zum Wert des Gebäudes bei. - Was sind die häufigsten Fehler bei der Grundrissplanung?
Häufige Fehler sind eine ungünstige Raumaufteilung, zu kleine Räume, fehlender Stauraum, mangelnde Belichtung und eine schlechte Schallisolierung. Auch eine fehlende Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten kann zu Problemen führen. - Wie finde ich den richtigen Architekten für mein Bauvorhaben?
Achten Sie auf die Qualifikation und Erfahrung des Architekten. Lassen Sie sich Referenzprojekte zeigen und führen Sie ein ausführliches Beratungsgespräch. Klären Sie im Vorfeld alle wichtigen Fragen, wie Honorar, Leistungsumfang und Zeitplan. - Welche Genehmigungen sind für den Bau eines Einfamilienhauses erforderlich?
In der Regel benötigen Sie eine Baugenehmigung. Die genauen Anforderungen sind von den jeweiligen Landesbauordnungen abhängig. Informieren Sie sich frühzeitig bei der zuständigen Baubehörde. - Was ist bei der Planung der Haustechnik zu beachten?
Die Haustechnik umfasst Heizung, Sanitär, Elektro und Lüftung. Planen Sie die Haustechnik frühzeitig und berücksichtigen Sie dabei Aspekte wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Komfort. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten. - Wie kann ich mein Haus barrierefrei gestalten?
Achten Sie auf ebenerdige Zugänge, breite Türen und ausreichend Bewegungsfläche in den Räumen. Vermeiden Sie Schwellen und Stufen. Planen Sie ein barrierefreies Bad mit bodengleicher Dusche und unterfahrbarem Waschtisch.
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Programme zur Erstellung und Bearbeitung von Grundrissen. - Baukostenrechner Einfamilienhaus
Tools zur Abschätzung der Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses. - Energieeffizienz im Hausbau
Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs beim Bau eines Hauses. - Smart Home Systeme
Technologien zur Automatisierung und Steuerung von Funktionen im Haus. - Gartenplanung für Einfamilienhäuser
Gestaltung des Außenbereichs passend zum Haus.
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Heizraum-Platzierung: Optimierung für kurze Wege
Viel negatives ist mir nicht aufgefallen
ich hätte den Heizraum unter die Küche gesetzt, dass die Leitungen kürzere Wege hätten. Alle Nassräume streng unternandersetzen spart Geld und macht auch Sinn.
Im EGAbk. würde ich die Eingangstüre anders herum öffnen und die Tür des WC's und des Abstellraums Aufgrund der kleinen Raumgrößen nach Außen öffnen ...
Gruß
Stephan -
EG-Grundriss: WC-Tür Kollision vermeiden!
Schick im EGAbk.,
aber wie die Türen zu WC und Abstellraum müssen doch zum Flur hin aufgehen, oder? Dann kollidiert die WC-Tür mit der Eingangstür, wie Herr Langbein schon sagte. Das "Privatbad" im OGAbk. verstehe ich nicht so ganz. Und das ganz winzige Bad daneben (die Tür muss doch auch nach außen, wenn es noch irgendwie zu nutzen sein soll), da passen doch nicht Dusche, Waschbecken und Toilette rein. Wo sollen denn die Bewohner von Raum 1 und Raum 2 hin wenn's mal drückt? Ohne die Tür vom Flur in die Küche verhindert könnte man eine gemütliche Essecke in der Küche einrichten - wenn man das mag. Viel Spaß beim weiterplanen noch. -
Grundriss-Kritik: Konstruktives Feedback für Laien
Vorsicht Kritik! 😉
Hallo Herr Zwing!
Also wer sich mutig wie Sie in das "dig" - Forum wagt, sollte sich schön warm angezogen haben, obwohl es hier oft "heiß" hergeht. Aber bitte nehmen Sie mögliche Kritik nicht gleich persönlich.
Und noch eine kleine Bemerkung voran: Bei den Fachleuten des "planenden" Gewerbes wird das gute "ARCON" echt nicht sehr gern gesehen, besonders weil es für "planende" Laien die ernste Gefahr birgt, die Komplexität eines Entwurfes und die Durchdringung technisch - konstruktiver Fragen völlig zu übersehen und sich somit in folgenschwere Fehler zu verrennen. Andererseits bietet es natürlich die Chance, sich fertige Planungen auch räumlich zu vergegenwärtigen, dafür war es wohl auch konzipiert.
Zu Ihrem Entwurf:
Um Ihren Entwurf überhaupt richtig bewerten zu können, fehlen natürlich hier noch die Fassaden, also wesentliche Aussagen über die mehr oder weniger gute Durchdringung von innen und außen, ohne die eine weitere Diskussion nicht gerade sinnvoll ist.
Nun ist anzunehmen, dass als direkte oder nur gedankliche Vorlage bei Ihren Grundrissen sicherlich eines der zig - tausend Fertighäuser diente, welche derzeit überall auf dem Markt sind und welche die "Vorstellungen" vom Haus auch maßgeblich prägen. Da gibt sicher auch noch mal verschiedene Qualitätsstufen.
Bitte, ohne jetzt über Fertighäuser generell zu diskutieren, muss ich sagen, dass Sie sich bei Ihrem Haus nun wirklich sehr viel an möglicher Wohnqualität dadurch vergeben, dass eines dieser Schemas nur übertragen wurde, aber das Ergebnis mit Sicherheit eher eng und bedrückend wirken könnte, besonders im EGAbk. und im Wohnzimmer, auch wenn man durchaus viel gemachte Mühe in ihren Grundrissen sieht.
Eine gute Planung aber, egal wie die Außen- Kubatur vorgegeben ist, geht schon mal los mit einer cleveren Erschließung und gerade mit der Treppe steht und fällt die Chance für die mehr oder weniger gute Nutzung aller Flächen und jeder m² kostet richtig Geld. Also sollte er auch gut genutzt sein. Leider ist ihre Treppe in dieser Hinsicht ziemlich beeinträchtigend angeordnet, was zum "Engpass" im EG für das Wohnzimmer führt. Knobeln Sie mal nach anderen Lösungen, und überlegen Sie auch mal andere Treppentypen.
Dann kann ich, zudem in Zeiten knapper Kassen nur immer wieder und laut ermahnen, so viel wie möglich den billigsten Baustoff einzusetzen, den es gibt: Das LICHT. Aber Licht heißt nicht nur irgendein Loch in einer Wand, sondern heißt auch eine Wand auf das dieses fällt oder streift, heißt auch Blickbeziehung oder gar Öffnung nach außen (zusätzliches "Zimmer" im Sommer), heißt auch gewonnene Wärme, sofern in die richtige Richtung. Mit gut geführtem Licht und mit großzügigen Durchbrüchen und Durchblicken kann man aus kleinen Räumen groß wirkende machen. Und das ist der nächste Kritikpunkt: Vorsicht vor vielen nur addierten Raumschachteln mit zugewiesenen Einzelfunktionen. Sicher, über die offene Küche gibt es verschiedene Meinungen, aber es gibt ebenso viele verschiedene Möglichkeiten, wie man letztlich mehr Vorteile als Nachteile haben kann.
Noch eines, ich würde mir heute schon Gedanken darüber machen, wie ich das Haus zur Not auch alleine bewohnen und Teile vermieten kann (Stichwort: elastisches Wohnen), auch wenn ich zum Beispiel nicht mehr so fit bin (Stichwort: barrierefreies Wohnen) und wie ich heute schon so energieautonom wie möglich bauen kann, denn wer weiß, was auf uns zukommt (Stichwort: Passivhaus, Haustechnik und Baukonstruktion). Auch das kann letztlich zu völlig anderen Lösungsansätzen und Gestaltungen führen, die nicht unbedingt den Kostenrahmen sprengen, im Gegenteil. Der erste Entwurf, das erste Konzept muss also nicht immer gleich auch der Beste sein ...
Mein Tipp: mal "loslassen" und sich kundig machen, nicht nur in "Hausparks", sondern auch in besseren Fachzeitschriften als der Bausparerhauspostille oder in Fachbüchern, die sich mit gutem und kostengünstigen Bauen beschäftigen ...
Und wenn Sie also mit einem Architekten bauen, dann nehmen Sie doch diesen in Bezug auf seine Beratungen und Lösungsvorschläge einfach in die Pflicht!
So ich hoffe, ich konnte Ihnen somit ein wenig konstruktive Kritik als Überlegungsansatz rüberbringen und wünsche Ihnen noch viel Erfolg! -
Weibliche Kritik: Wesentliche Aspekte im Fokus
-
Schornstein-Positionierung: Traufe vs. First beachten
Schornstein und Treppe
derSchornstein nahe der Außenwand kommt oben (hier fehlen die Ansichten / der Schnitt) dann an der Traufe raus - dass kann recht dumm aussehen. Auch wenn es etwas Platz in den Wohnräumen "wegnimmt" müsste der Schornstein etwas in Richtung First gelegt werden.
GGf. sollte man das Treppenhaus so anordnen, dass die Geschosse später separat genutzt werden können - Stichpunkt Vermietung -Alterssicherung.
Ansonsten bin ich der Meinung, das der Einsatz von ARCON und Co
gerade den Bauherren mehr Überblick über ihr Vorhaben verschafft und die Möglichkeit schafft, zu sehen, was sie geplant bekommen. Nicht jeder Bauherr kann sich vorstellen, wie das aussieht, was der Planer zu Papier bringt. (gilt übrigens auch für manche Planer). Und solange die Planer Visualisierungen wegen teurer Software zu Superpreisen als Sonderleistung verkaufen wollen, greifen die Bauherren zu ARCON und Co. -
Grundriss-Modellbau: Räumliches Denken fördern
Modell
Hallo,
werden denn nur noch selten Modelle gebaut? Vielleicht können die Architekten auf diese Frage Antworten.
Wir bekamen zum Vorentwurf auch ein 1:100 Modell präsentiert (leider sind die Bäume inzwischen alle gefällt). Dieses Modell hat uns nicht nur beim räumlichen Denken geholfen, sondern wurde auch für Gespräche beim Stadtplanungsamt und mit schwierigen Nachbarn verwendet. Es ist doch auch für den Architekten ein einfaches, aber gutes Verkaufs- bzw. Werbemittel und bereichert die Präsentation.
Als Bauherrin sehe ich die Verwendung von Arcon etwas anders. Ich spiele ganz gerne damit und es hat mir geholfen mich intensiver mit unserem Vorhaben zu beschäftigen und Wünsche und Vorgaben heraus zu arbeiten. Bei allem Stolz, dass man nach viel Tüftelei ein "ganzes" Haus zu Papier (Bildschirm) gebracht hat, sollte man seine eigenen Grenzen aber nicht vergessen.
@ Bettina,
freut mich, dass Sie wieder da sind!
Viele Grüße -
Architekten-Gespräche: Ratschläge zur Grundrissoptimierung
Vielen Dank
Erstmal vielen Dank für die Ratschläge und Kritik. Es sind viele Hinweise dabei, die wir in unseren nächsten Gesprächen mit der Architektin berücksichtigen werden. Ohne hier eine Diskussion über Arcon (nein, bitte nicht) anfangen zu wollen: Wir sind zeichnerisch unbegabt. Die einzige Alternative sind Zeichnungen mit CorelDraw, aber jeder wird mir zustimmen, dass man mit Arcon schneller zum Ziel kommt. Die 3D Betrachtungen sind für uns kaum von Bedeutung.
Liebe Frau Hänel, vielen Dank für Ihre ausführliche Kritik. Unser Haus ist nicht bewusst an Fertighäusern angelehnt (Wir haben schnell alle Pläne von Fertighausgerstellern verworfen, da wir sie auf unserem Grund nicht verwirklichen konnten/wollten). Wenn unser Grundriss Sie an ein Fertighaus erinnert, dann würde mich interessieren an welchen Punkten Sie das festmachen. An welcher Stelle wird in dem Grundriss Wohnfläche vergeben?
Viele Grüße
A. Zwing -
Fertighaus-Grundriss: Raumaufteilung kritisch betrachtet
Was mich an Fertighäuser erinnert?
Hallo Herr Zwing!
Hmmm, eigentlich alles. 😉
Also jetzt bitte nicht böse sein aber nun kommt es (Sie haben es ja selbst so gewollt ... : 😉
Ein fastquadratischer Grundriss mit windmühlenartiger - Raumanordnung und obligatorisch gewendelter Treppe, so mitten in der Mitte, dass die gleich alles zerschlägt, außen herum unisono gleiche Lochfenster wie "eingeschnitzt" in langweiligem Abstand nach allen Seiten gleich und ohne Rücksicht auf Lichtnutzung. Fehlt nur noch der klassische "Warzenerker" ...
Reicht das? 😉
Aber mal im Ernst, wenn sie nun wie in ihrer Beschreibung einen 2,4 m hohen Drempel im OGAbk. und der Firstrichtung Nord-Süd vorsehen, kann das "Ganze" in meinen Augen nur noch schwer etwas wohlproportioniertes werden, leider ...
Wo ist nun Platz verschenkt: Am meisten im EGAbk., besonders der Diele (böser Blick auf die Treppe 😉, obwohl Sie wiederum etwas sehr Wichtiges vergessen haben: den WINDFANG und die Trennung der Treppe zum Keller, sonst bezahlen Sie sich mal dumm und dämlich an Heizkosten, das nur als Hinweis.
Noch ein dringender Hinweis, ich würde mich mal schleunigst an die genehmigende Behörde wenden und nachfragen, ob die gewünschte Firstrichtung und Traufhöhe so nach § 34 BauO genehmigungsfähig wäre, denn in der Regel ist bei derartigen Bebauungen mindestens die Traufe parallel zur Straße gefordert, oft auch die Höhe verbindlich. Also Vorsicht vor bösen Überraschungen!
Zeitens: dieser gewählte Gebäudetyp vom Thema Dach her kommt mir persönlich irgendwie ein wenig bekannt vor 😉, allerdings haben sich in meinen Augen als konsequente und kostensparende Varianten in Bezug auf Dachkonstruktion und Deckenspannweiten, schmalere und längere Kubaturen bewährt - will sagen, Sie müssen ja nicht bis an den Mindestgrenzabstand heran bauen und könnten so mehr die attraktive Süd- Westseite nutzen und Sie müssen ja nicht die Räume nebeneinander anordnen, sondern könnten, auch in Kombination mit anderen Treppentypen auch hintereinander addieren. Mit verschiedenen Tricks und Möglichkeiten ließen sich da nämlich wirklich sehr schöne Lösungen finden.
Und nochmal zum ARCON: genau an diesem Entwurf kann man auch die eben genannten Schattenseiten dieses Programmes schön verdeutlichen: Natürlich gibt es keine Einwände gegen die Hilfe für Inneneinrichtung und zur eigenen Vergegenwärtigung der räumlichen Wirkung, wenn die Planung schon weiter fortgeschritten ist oder Hand und Fuß hat. Aber hier sollen zuerst die nur Grundrisse zur Diskussion gestellt werden, aber diese stehen noch in keinem Zusammenhang zu den alles entscheidenden Fragen, wo tragende Wände sein sollen und müssen, die First- und evtl. Mittelpfetten aufliegen sollen. Das ist das, was ich mit "Einheit" meinte, ohne welche die reinen Grundrissdiskussionen ziemlich nutzulos sind, oder gar ein teuerer Irrweg sein könnte, auch wenn am vieles bauen kann, verstehen Sie?
Das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile.
Daher nochmal meine freundlich Bitte: Kommando zurück und ab zur Architektin und der ein wenig Dampf machen, parallel dazu nach guten Lösungen des ähnlichen Haustyps suchen ... 😉
Zum Beispiel auf u.g. Seiten. besonders bei den "Sparsamen Traumhäusern" sind ein paar dabei (1/6/25/26/36).
Vielleicht schickt Ihnen Frau Daffner (Liebe Grüße zurück! 🙂 noch einen Link, sie weiß schon welchen ...
Schöne Grüße, -
Arcon-Entwürfe: Architekten- vs. Laienplanung
Erklärungsversuch
Hallo Herr Zwing,
bei den hier im Forum vorgestellten Grundrissen, die mit Arcon erstellt wurden, handelte es sich meist um Eigenentwürfe der Bauherren. Auch wenn von den meisten Bauherren beteuert wird, dass es sich um Architektenentwürfe handelt, so recht glauben mag das der Profi und so mancher Laie nicht. Daher kommt auch diese Diskussion um Arcon und leider auch die Tatsache, dass die meisten Profis hier kaum mehr Antworten.
Sie schreiben, dass Sie sich nicht bewusst an Fertighausentwürfe anlehnen wollten. Dazu ein Tipp: in der Buchhandlung Werner in der Türkenstr. 24 in München finden Sie eine schöne Auswahl zum Thema Einfamilienhaus. Schmökern Sie darin ein wenig und nehmen Sie sich vielleicht ein Buch, das Sie besonders anspricht, mit nach Hause. Sie werden sehr bald die Unterschiede zu Fertighausentwürfen feststellen können.
Ich hoffe, Sie verstehen das als Ermunterung in der bereits eingeschlagenen Richtung (schlichter, geradliniger Baukörper, Dachform usw.) weiterzumachen!
Viel Erfolg! -
Buchhandlung-Tipp: Einfamilienhaus-Inspiration in München
Herzlichen Dank Frau Daffner ...
Herzlichen Dank Frau Daffner für diesen Tipp: ich kann die Buchhandlung in der Türkenstraße von meinem Büro aus fast sehen, zu Fuß sind es nicht mal 2 Minuten.
Viele Grüße
A. Zwing -
Grundriss-Beurteilung: Umfeld & Fenstergröße beachten
Noch ein paar Kommentare ...
Noch ein paar Kommentare prinzipiell ist es sehr schwer, einen Entwurf einzuschätzen, ohne die Umgebung zu kennen. Die Fenster wirken durch die Bank viel zu klein, aber ich weiß auch nicht, wo Ihre Sicht gut ist. Ich nehme mal an, Sie haben die erstmal zurückgestellt, bis alles andere klar ist.- Ich nehme mal an Raum 1 und 2 sind Kinderzimmer. Schön, dass diese so gerecht verteilt sind und nicht solche Löcher wie heute oft üblich. Auch wenn ich denke, ihr Schlafzimmer könnte zugunsten der Kinder noch etwas kleiner sein. Bedenken Sie: Unter Schrägen ist der Platz kleiner als im EGAbk.. Und Kinder werden Jugendliche.
- Ihre ganz gewendelte Treppe ist ungünstig. Nehmen Sie lieber eine L-Form, wobei das "L" 90 ° gegen den Uhrzeigersinn gedreht ist und man die kurze Seite des L von unten betritt. Dann gewinnen Sie im DGAbk. mehr Platz (in diesem Fall für's Eltern-SZAbk.).
- Ihre Diele funktioniert noch nicht so recht. Die Türen kommen sich ins Gehege. Setzen Si die Eingangstüre an eine Wndseite, dann gewiinen Sie Platz für einen Schrank.
- Das kleine Bad oben ist zu klein. Vielleicht können Sie ein extra WC oben machen und aus dem WC unten ein Bad machen. 2 Bäder bei 2 Kindern braucht man einfach, wobei das heißt das nur ein Bad eine Wanne braucht, aber beide Bäder eine Dusche.
- Der Kamin an der Außenwand ist ungünstig. Planen Sie in mehr in der Hausmitte, da ein Ofen am besten in der Mitte des Hauses seine Wirkung entfalten kann.
- Der Ausgang in den Garten würde ich ins Wohnzimmer legen. In der Küche brauchen Sie vielleicht mehr Stellfläche für hohe Schränke (Besenschrank). Im Wohnzimmer wollen Sie nach Westen mehr Licht; eine Glastür ist dafür optimal.
- Prinzipiell ist mir der ganze Grundriss zu rechteckig. Machen Sie mal eine Wand oder eine Tür schräg, vor allem im Bereich der Diele. Oder machen Sie in eine Trennwand (z.B. zwischen den Kinderzimmern einen Versatz in der Wand von 60 cm (= Schrankbreite). Die sich so ergebenden Räume sind wesentlich interessanter. Ich habe das bei meinem Haus so gemacht, die Wirkung ist erstaunlich (jede Menge Besucher waren von diesem Aspekt schon angetan).
Prinzipiell kann ich nur empfehlen, sich den Grundriss selber zu überlegen und dann mit dem Architekten in Diskurs zu gehen. So wie Si das jetzt machen. Ich habe das genauso durchgezogen und oft die ganze Nacht über die Anordnung der Treppe o.ä. gebrütet (mit alle den Randbedingungen, die davon abhängen). Wenn ich dann eine (bessere) Idee hatte, hat der Architekt das entweder verworfen oder aber das restliche Haus so angepasst, dass die Idee möglich wurde. Mit dem Ergebnis bin ich rundweg glücklich.
Viele Grüße,
Thomas Walter
PS: Arcon habe ich auch. Aber ich habe's aufgegeben, nachdem ich probiert habe, meine recht Dachform da rein zu bekommen, die etwas vom Normal abweicht. Dann habe ich mit einem normalen Grafikprogramm das Ganze zusammengeklickt. Das reicht. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Grundriss Einfamilienhaus: Raumkonzept & Optimierung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Optimierung eines Einfamilienhaus-Grundrisses, wobei Aspekte wie Raumaufteilung, Platzierung von Heizraum und Schornstein, sowie die Anordnung von Türen und Fenstern im Fokus stehen. Laienplanung mit Arcon wird kritisch hinterfragt, während der Wert von Modellen für die Raumvorstellung betont wird. Die Teilnehmer geben konstruktives Feedback und liefern wertvolle Hinweise für die weitere Planung.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf mögliche Kollisionen von Türen, wie im Beitrag EG-Grundriss: WC-Tür Kollision vermeiden! angesprochen. Dies kann die Nutzbarkeit von Räumen erheblich beeinträchtigen.
✅ Zusatzinfo: Die Positionierung des Schornsteins sollte frühzeitig geplant werden, um spätere optische Beeinträchtigungen zu vermeiden, wie im Beitrag Schornstein-Positionierung: Traufe vs. First beachten erläutert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie die Ratschläge zur Grundrissoptimierung und besprechen Sie diese mit Ihrem Architekten. Berücksichtigen Sie auch die Anmerkungen zur Fenstergröße und Raumaufteilung, wie im Beitrag Grundriss-Beurteilung: Umfeld & Fenstergröße beachten erwähnt.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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