nachdem ich dieses Forum gründlichst nach allen Beiträgen mit Isofloc durchsucht habe, muss ich doch noch eine Frage stellen, da ich nicht so bewandert bin.
Wir planen den Ausbau des DGAbk. in unserem 3-Etagen Mehrfamilienhaus (MFH) (Je eine WEAbk. pro Etage). Das DG war schon teilweise (ca. 70 % der Rest war Dachboden) ausgebaut und wurde vor Kauf/Sanierung des Mehrfamilienhaus (MFH) 50 Jahre von einer Oma bewohnt. Der alte Ausbau (Sauerkrautplatten verputzt) wurde entfernt. Jetzt ist der ursprüngliche Dachboden wieder hergestellt und soll ausgebaut werden.
Es ist ein Pappdach (wird mit Sanierungsbahn erneuert) ca. 20 Grad Neigung (Höhen im DG: 1,8 m Außen - 4,0 m Mitte - 2,8 m Außen).
Aufbau:
- Sparren (ca. 15 cm)
- durchgehende Lage Schalbretter
- Dachpappe
Ursprünglich wurde uns geraten in den Sparren zu dämmen (20 cm), wobei jedoch aufgefüttert werden müsste.
Meine Bedenken gehen in Richtung notwendige Hinterlüftung, Feuchtigkeit, Dampfsperre ...
Jetzt wurde uns Isofloc empfohlen, da dieses direkt bis an die Schahlbretter eingeblasen werden kann.
Aufbau:
- Auffüttern der Sparren auf 20 cm
- Dampfbremse (blauer Karton/Pappe?)
- Lattung
- Rigips o.ä.
Das Problem sind die schrägen Spitzen an den Außenwänden, da teilweise die Decke auf 2,6 m abgehängt ist (in den Balken mit Bauschutt aufgefüllt). Hier kann man eigentlich nur Dämmung einblasen, da man so nicht dort arbeiten/hineinkriechen kann.
Ist dies nun die beste Variante?
Und was hat es mit der "Bor ist schädlich"-Diskussion auf sich? Ist es nun schädlich oder nicht?