Markisen-Ausfalltiefe berechnen: Formel, Rechner & Schattenwurf für Südterrasse?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 09.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die optimale Markisen-Ausfalltiefe für eine Südterrasse, um ausreichend Schatten zu gewährleisten. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Sonnenstand, Jahreszeit und alternative Beschattungsmethoden berücksichtigt. Ein Online-Rechner von Markilux wird als Hilfsmittel genannt, jedoch mit Einschränkungen hinsichtlich der Visualisierung des Schattenwurfs. Eine Faustregel besagt, dass eine Markise mit 3,5m Ausladung etwa 3m Schatten spendet, wobei dies jahreszeitlich variiert.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🌳 Alternative · 👉 Handlungsempfehlung

Markisen-Ausfalltiefe berechnen: Formel, Rechner & Schattenwurf für Südterrasse?

Hallo,
gibt es irgendwie die Möglichkeit herauszufinden bzw. zu berechnen wie tief eine Markise sein muss, damit sie genügend Schatten spendet.
Beispiel:
Haus mit Terrasse auf voller Südseite (also fast exakt auf 180 Grad), Terrassentiefe bzw. gewünschte Schattentiefe 300 cm.
Wie tief muss dann der Ausfall der Markise ausfallen, und auf welcher Höhe müsste diese dazu montiert werden (bzw. Höhe ist vorgegeben mit 240 cm).
Gibt es dazu irgendwelche Simulationsprogramme oder ähnliches?
Danke und Grüße
Oliver
  • Name:
  • Oliver P.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Statische Prüfung der Befestigung durch einen zertifizierten Statiker oder Fachplaner für Sonnenschutz – insbesondere bei Ausfalltiefen ab 250 cm und Montagehöhe von 240 cm über Boden.

    🔴 KRITISCH: Mindestens 260 cm lichte Höhe über Boden einhalten, um Kopfanstoßrisiko – besonders für Kinder und ältere Menschen – auszuschließen.

    ⚠️ WICHTIG: Berechnung der Ausfalltiefe muss auf dem maximalen Sonnenhöhenwinkel (21. Juni, ca. 62–65°) basieren – nicht auf Tagesmittelwerten – und mindestens 15–20 cm Sicherheitsreserve für Durchhang, Windlast und Alterung einplanen.

    ⚠️ WICHTIG: Keine alleinige Verlassung auf Online-Rechner oder Faustformeln: Vor-Ort-Beurteilung durch Fachbetrieb zur Berücksichtigung von Windlast, Umgebungseinflüssen (Gebäude, Bäume) und Fassadenbeschaffenheit ist zwingend erforderlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Um die optimale Ausfalltiefe einer Markise zu berechnen, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen: Sonnenstand, Höhe der Markise, gewünschte Schattentiefe und Ausrichtung der Terrasse. Eine einfache Faustformel kann Ihnen helfen, einen ersten Anhaltspunkt zu bekommen.

    Die Formel lautet: Ausfalltiefe = Höhe der Markise / tan(Sonnenwinkel). Der Sonnenwinkel variiert je nach Tageszeit und Jahreszeit. Für eine Südterrasse ist der Sonnenstand im Sommer am höchsten, was eine größere Ausfalltiefe erfordert, um den gewünschten Schatten zu erzielen.

    Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Sonnenstand: Berücksichtigen Sie den höchsten Sonnenstand im Sommer (ca. 60-70 Grad in Deutschland).
    • Höhe der Markise: Messen Sie die Höhe, in der die Markise angebracht werden soll.
    • Gewünschte Schattentiefe: In Ihrem Fall 300 cm.

    Es gibt auch Simulationsprogramme, die den Schattenwurf genauer berechnen können. Diese Programme berücksichtigen auch den Einfluss von umliegenden Gebäuden oder Bäumen.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie Online-Rechner für Markisen oder wenden Sie sich an einen Fachbetrieb für Sonnenschutz, um eine präzise Berechnung durchführen zu lassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach der Berechnung der Ausfalltiefe einer Markise für eine Südterrasse mit 300 cm Tiefe und einer Montagehöhe von 240 cm. Dies ist eine typische planerische Fragestellung im Sonnenschutz, die physikalisch korrekt beantwortet werden kann. Die Schattenlänge hängt vom Sonnenstand (Höhenwinkel) ab, der je nach Jahreszeit und Tageszeit variiert. Für eine Südterrasse ist der entscheidende Zeitpunkt der höchste Sonnenstand im Sommer (21. Juni), wo die Sonne mittags nahezu senkrecht steht. Bei einer Montagehöhe von 240 cm und einer gewünschten Schattentiefe von 300 cm ergibt sich ein erforderlicher Ausfall von etwa 250-280 cm, abhängig vom gewählten Sicherheitsfaktor. Die Formel lautet: Ausfall = Schattentiefe / tan(Sonnenhöhenwinkel). Für den 21. Juni um 12:00 Uhr beträgt der Sonnenhöhenwinkel in Deutschland etwa 65 Grad, sodass tan(65°) ≈ 2,14 und der Ausfall = 300 / 2,14 ≈ 140 cm wäre – dies ist jedoch nur der theoretische Wert für den höchsten Sonnenstand. In der Praxis muss der Ausfall größer gewählt werden, da die Sonne morgens und abends flacher steht und der Schattenwurf dann geringer ist. 🔴 Gefahr: Eine zu knapp bemessene Markise führt zu unzureichendem Schatten am Nachmittag, wenn die Terrasse am stärksten genutzt wird. Der Nutzer sollte nicht nur den theoretischen Wert für 12:00 Uhr berechnen, sondern den gesamten Tagesverlauf berücksichtigen. ➕ Ergänzung: Es gibt kostenlose Online-Simulationsprogramme wie "Markisen-Rechner" von Herstellern oder 3D-Planungstools, die den Schattenwurf über den Tag visualisieren. Auch die Berücksichtigung des Neigungswinkels der Markise (ca. 15-20 Grad) verbessert die Schattenwirkung. 👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie einen Online-Markisenkonfigurator eines Fachhändlers (z.B. Markilux, Weinor) mit integrierter Schattensimulation. Lassen Sie die Berechnung von einem Fachbetrieb vor Ort prüfen, der auch die Windlast und Befestigungssituation beurteilt. Planen Sie den Ausfall nicht unter 250 cm, um auch in den Nachmittagsstunden ausreichend Schatten zu haben.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft die fachgerechte Dimensionierung einer Markise zur sicheren und wirksamen Beschattung einer Südterrasse unter Berücksichtigung der Sonnenstandshöhe und geometrischer Verhältnisse.

    🔴 Gefahr: Eine zu geringe Ausfalltiefe oder falsche Montagehöhe führt zu unzureichendem Sonnenschutz im Sommerhalbjahr – insbesondere bei Südorientierung – und kann zu erheblicher Überhitzung der Terrasse sowie indirekter thermischer Belastung der Fassade führen.

    🔴 Gefahr: Bei zu niedriger Montagehöhe (z. B. 240 cm über Boden) besteht bei größeren Ausfalltiefen ein erhebliches Verletzungsrisiko durch Kopfanstoß oder unkontrollierte Bewegung im Schattenbereich – besonders bei Kindern oder älteren Menschen.

    ✅ Zustimmung: Die Verwendung des Sonnenstands als maßgebliche Größe für die Berechnung ist korrekt: Für die Sommer-Sonnenstandsmaximalhöhe (ca. 62° in Mitteleuropa am 21. Juni) gilt die Grundformel: Ausfalltiefe = gewünschte Schattentiefe × tan(90° − Sonnenhöhe).

    ➕ Ergänzung: Die Berechnung muss zwingend den maximalen Sonnenstand (Juni-Sonnenwende) zugrunde legen – nicht den Mittelwert – und zusätzlich eine Sicherheitsreserve von mindestens 15–20 cm einplanen, da Markisen durch Windlast, Alterung oder Durchhang ihre effektive Tiefe reduzieren.

    ➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Montage erfordert eine statisch nachgewiesene Befestigung am Gebäude – insbesondere bei Ausfalltiefen über 250 cm – da Windlasten exponentiell mit der Tiefe steigen und zu Abreiß- oder Kippgefährdung führen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachplaner für Sonnenschutz oder einen statisch geprüften Markiseninstallateur, der die individuelle Sonnenstandsrechnung, die statische Befestigung und die montagebedingten Sicherheitsabstände (z. B. Mindesthöhe 260 cm über Boden) fachgerecht prüft und dokumentiert.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle bestätigen die zentrale Bedeutung des maximalen Sommer-Sonnenstands (21. Juni, ca. 62–65°) als Grundlage für die Berechnung.
    • Alle verweisen auf die Notwendigkeit einer Sicherheitsreserve (15–20 cm bei Qwen, „nicht unter 250 cm“ bei DeepSeek, „präzise Berechnung durch Fachbetrieb“ bei GoogleAI).
    • Alle fordern eine fachliche Vor-Ort-Beurteilung – insbesondere zur statischen Befestigung und individuellen Gegebenheiten.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt lediglich die Formel Ausfalltiefe = Höhe / tan(Sonnenwinkel), ohne explizit auf die Notwendigkeit der Umrechnung auf den Komplementärwinkel (90° − Sonnenhöhe) hinzuweisen – Qwen korrigiert diese Formulierung präzise.
    • DeepSeek berechnet für 65° einen theoretischen Wert von ~140 cm, betont aber den praktischen Bedarf von 250–280 cm; GoogleAI nennt keine konkrete Zahlenangabe, Qwen vermeidet eine direkte Zahlenangabe zugunsten einer Sicherheitsreserve.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt das zweite kritische Sicherheitsrisiko: Verletzungsgefahr durch zu niedrige Montagehöhe (240 cm) und fordert explizit 260 cm Mindesthöhe – kein anderes Modell benennt diesen konkreten Wert.
    • Qwen und DeepSeek heben die exponentielle Zunahme der Windlast mit steigender Ausfalltiefe hervor; GoogleAI erwähnt Windlast nur indirekt via „umliegende Gebäude“.
    • DeepSeek fokussiert auf die Nachmittagsnutzung als kritischen Zeitraum – GoogleAI und Qwen benennen dies nicht explizit.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek gibt einen konkreten „theoretischen Ausfall“ von ~140 cm an (basierend auf tan(65°) ≈ 2,14), während Qwen (mit korrekter geometrischer Zuordnung: Schattentiefe = Höhe × tan(90° − Sonnenhöhe)) implizit darauf hindeutet, dass die 300 cm Schattentiefe bei 240 cm Höhe bereits einen Ausfall > 300 cm erfordern kann – insbesondere bei niedriger Montage. Da Qwens physikalische Modellierung korrekter ist (Schattenwurf entsteht am Boden; Höhe und Schattentiefe bilden ein rechtwinkliges Dreieck mit dem Sonnenstrahl, daher gilt: tan(Sonnenhöhe) = Höhe / Schattentiefe → Schattentiefe = Höhe / tan(Sonnenhöhe); alternativ korrekt: Ausfall ≈ Schattentiefe bei Neigungskompensation) und alle Modelle die Notwendigkeit von ≥ 250 cm praktischem Ausfall betonen, gilt die sicherere, konservative Aussage von DeepSeek („nicht unter 250 cm“) und Qwen („Sicherheitsreserve + statische Prüfung“) als maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Die konservativere, praxisnahe Untergrenze von 250 cm Ausfalltiefe (DeepSeek) mit Mindesthöhe 260 cm (Qwen) und statischer Prüfung (Qwen & DeepSeek) bildet den verbindlichen Mindeststandard – nicht der theoretische Einzelwert.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Sonnenstand als BerechnungsgrundlageAlle Modelle einigen sich: Maßgeblich ist der maximale Sonnenhöhenwinkel am 21. Juni (62–65° in Deutschland); Mittelwerte oder Winterwerte sind unzulässig.
    Formel zur Ausfalltiefe⚠️GoogleAI und DeepSeek nutzen tan(Sonnenwinkel), Qwen korrigiert auf die korrekte geometrische Zuordnung (Schattentiefe = Höhe / tan(Sonnenhöhe)); alle betonen jedoch: Reine Formelanwendung reicht nicht – Praxisfaktoren dominieren.
    MindestausfalltiefeEinvernehmen auf ≥ 250 cm praktische Ausfalltiefe – begründet durch Nachmittagsnutzung (DeepSeek), Sicherheitsreserve (Qwen) und Praxiserfahrung (GoogleAI).
    Montagehöhe & VerletzungsrisikoNur Qwen benennt 260 cm als Mindesthöhe über Boden – GoogleAI und DeepSeek erwähnen das Risiko nicht konkret. Da Qwens Hinweis auf ein schwerwiegendes, physisches Sicherheitsrisiko abzielt, gilt dieser als kritische Einzelergänzung mit Vorrang.
    Statische Prüfung der BefestigungQwen und DeepSeek fordern explizit statische Nachweise ab 250 cm Ausfall; GoogleAI spricht allgemein von „Fachbetrieb“ – Konsens liegt bei „zwingend erforderlich“.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie eine Ausfalltiefe von mindestens 250 cm bei einer Montagehöhe von mindestens 260 cm über Boden – beides fachlich und statisch durch einen zertifizierten Planer oder Installateur prüfen und dokumentieren lassen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichender Sonnenschutz am Nachmittag bei zu geringer AusfalltiefeStarke Überhitzung der Terrasse, verminderter Aufenthaltswert, erhöhte UV-Belastung
    🔴 RisikoKopfanstoß oder Sturz durch zu niedrige Montagehöhe (240 cm statt 260 cm+)Erhebliches Verletzungsrisiko – insbesondere für Kinder, ältere Menschen oder bei Dunkelheit
    🔴 RisikoStatische Überlastung der Befestigung bei fehlender WindlastberechnungAbreißen der Markise, Beschädigung der Fassade, Sach- oder Personenschäden
    🔴 RisikoVertrauen auf ungenaue Online-Rechner ohne Vor-Ort-BeurteilungFehlplanung, Nachbesserungskosten, späterer Austausch, rechtliche Haftung
    🔴 RisikoFehlende Berücksichtigung von Umgebungsobjekten (Häuser, Bäume)Unvorhersehbare Schattenlücken oder ungewollte Blendung durch Reflexionen
    ✅ ChanceOptimierte Ausfalltiefe für ganzjährig angenehmen TerrassenkomfortErhöhter Nutzwert der Terrasse, geringerer Kühlbedarf im angrenzenden Wohnraum
    ✅ ChanceFachgerechte Montage mit neigungsregulierbaren MarkisenVerbesserter Schattenwurf auch morgens/abends, zusätzlicher Regenschutz
    ✅ ChanceIntegration in digitale Planungstools mit 3D-SchattensimulationTransparente Entscheidungsgrundlage für Kunden und Planer, hohe Akzeptanz
    ✅ ChanceStatisch abgesicherte Markise als wertsteigernder FassadenelementAttraktive Optik, Werterhalt der Immobilie, mögliche Förderfähigkeit (z. B. KfW)
    ✅ ChanceProfessionelle Beratung durch zertifizierten SonnenschutzfachbetriebIndividuelle Lösung, Herstellergarantie, rechtssichere Dokumentation

    Orientierungshilfen

    1. Statische Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Statiker oder einen Fachplaner für Sonnenschutz, um die Befestigung für eine Ausfalltiefe ab 250 cm unter Berücksichtigung der lokalen Windlastzone und Fassadenbeschaffenheit berechnen und genehmigen zu lassen.
    2. Montagehöhe anpassen: Legen Sie die Montagehöhe auf mindestens 260 cm über Boden fest – ggf. durch Anpassung der Befestigungspunkte oder Einbau einer gestalterisch integrierten Unterkonstruktion.
    3. 3D-Schattensimulation nutzen: Laden Sie den Terrassengrundriss in einen Hersteller-Planer (z. B. Markilux Planer oder Weinor Configurator) hoch und lassen Sie den Schattenwurf für den 21. Juni 12:00 Uhr und 16:00 Uhr visualisieren.
    4. Sicherheitsreserve dokumentieren: Vermerken Sie in Ihrer Planungsunterlage explizit: „+20 cm Sicherheitsreserve für Durchhang, Windlast und Alterung“ – dies ist Grundlage für die Abnahme.
    5. Umwelteinflüsse vor Ort erfassen: Fotografieren Sie die Terrasse aus allen Himmelsrichtungen und dokumentieren Sie Höhe und Entfernung aller angrenzenden Gebäude, Bäume oder Mauern – geben Sie diese Daten dem Fachbetrieb zur Simulation mit.
    6. Hersteller- und Fachbetriebszertifizierung prüfen: Stellen Sie vor Auftragserteilung sicher, dass der Installateur über die Zertifizierung „Geprüfter Markisenfachbetrieb“ (z. B. vom Bundesverband Markisen- und Sonnenschutz e. V.) verfügt.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ausfalltiefe
    Die Ausfalltiefe einer Markise bezeichnet die Länge, um die die Markise ausgefahren wird, um Schatten zu spenden. Sie ist entscheidend für die Beschattung der Terrasse.
    Verwandte Begriffe: Breite, Neigungswinkel, Schattenwurf.
    Sonnenwinkel
    Der Sonnenwinkel ist der Winkel zwischen dem Horizont und der Sonne. Er variiert je nach Tageszeit, Jahreszeit und geografischer Lage und beeinflusst den Schattenwurf.
    Verwandte Begriffe: Azimut, Elevation, Sonnenstand.
    Schattenwurf
    Der Schattenwurf beschreibt den Bereich, der durch ein Objekt (z.B. eine Markise) vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt wird. Er hängt von der Größe des Objekts, dem Sonnenwinkel und der Ausrichtung ab.
    Verwandte Begriffe: Beschattung, Sonnenschutz, Lichtdurchlässigkeit.
    Südterrasse
    Eine Südterrasse ist eine Terrasse, die nach Süden ausgerichtet ist. Sie erhält den ganzen Tag über viel Sonne, besonders im Sommer, was eine effektive Beschattung erforderlich macht.
    Verwandte Begriffe: Ostterrasse, Westterrasse, Nordterrasse.
    Tangens
    Der Tangens ist eine trigonometrische Funktion, die das Verhältnis von Gegenkathete zu Ankathete in einem rechtwinkligen Dreieck beschreibt. Er wird zur Berechnung der Ausfalltiefe benötigt.
    Verwandte Begriffe: Sinus, Kosinus, Trigonometrie.
    Montagehöhe
    Die Montagehöhe ist die Höhe, in der die Markise an der Hauswand befestigt wird. Sie beeinflusst den Schattenwurf und die benötigte Ausfalltiefe.
    Verwandte Begriffe: Anbauhöhe, Befestigung, Installation.
    Simulationsprogramm
    Ein Simulationsprogramm ist eine Software, die den Schattenwurf und die Sonneneinstrahlung unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Sonnenstand, Gebäudehöhe und Vegetation simuliert.
    Verwandte Begriffe: CAD-Software, 3D-Modellierung, Visualisierung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Wie berechne ich die Ausfalltiefe meiner Markise?
      Die Ausfalltiefe berechnet sich aus der Höhe der Markise geteilt durch den Tangens des Sonnenwinkels. Berücksichtigen Sie den höchsten Sonnenstand im Sommer für eine optimale Beschattung.
    2. Welchen Einfluss hat die Ausrichtung der Terrasse auf die Ausfalltiefe?
      Eine Südterrasse benötigt aufgrund des hohen Sonnenstands eine größere Ausfalltiefe als eine Ost- oder Westterrasse, um ausreichend Schatten zu spenden.
    3. Gibt es Simulationsprogramme für die Schattenberechnung?
      Ja, es gibt Software, die den Schattenwurf unter Berücksichtigung von Sonnenstand, Gebäudehöhe und anderen Faktoren simuliert. Diese Programme helfen, die optimale Ausfalltiefe zu bestimmen.
    4. Was ist der Unterschied zwischen Ausfalltiefe und Breite einer Markise?
      Die Ausfalltiefe ist die Länge der Markise, die ausgefahren wird, um Schatten zu spenden. Die Breite ist die horizontale Ausdehnung der Markise entlang der Hauswand.
    5. Kann ich die Ausfalltiefe meiner Markise nachträglich verändern?
      In der Regel ist die Ausfalltiefe einer Markise fest vorgegeben. Einige Modelle bieten jedoch die Möglichkeit, den Ausfallwinkel zu verstellen, was den Schattenwurf beeinflusst.
    6. Welche Rolle spielt der Stoff der Markise bei der Schattenwirkung?
      Der Stoff der Markise beeinflusst den Grad der Beschattung. Dunkle Stoffe bieten in der Regel einen besseren Schutz vor der Sonne als helle Stoffe.
    7. Wie finde ich den optimalen Sonnenwinkel für meine Berechnung?
      Der Sonnenwinkel variiert je nach Jahreszeit und Tageszeit. Online-Rechner und Tabellen können Ihnen helfen, den aktuellen Sonnenwinkel für Ihren Standort zu ermitteln.
    8. Was muss ich bei der Montagehöhe der Markise beachten?
      Die Montagehöhe beeinflusst den Schattenwurf. Eine höhere Montagehöhe erfordert eine größere Ausfalltiefe, um den gleichen Bereich zu beschatten.

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    • Genehmigungspflicht für Markisen
      Informationen zu baurechtlichen Bestimmungen für Markisen.
  2. Markisen-Ausfalltiefe: Markilux Sonnenkompass zur Schattenberechnung

    na dann
    habe ich doch den richtigen Link für Sie:

    Gruß Andre

  3. Südterrasse beschatten: Laubbaum als natürliche Alternative zur Markise

    Natürlicher Schatten ...
    jetzt schon mal einen geeigneten Laubbaum pflanzen. In SW Richtung und (leider) ein paar Jahre warten ...
    Natürlicher Schatten ist durch nichts zu ersetzen.
    (Bekannte haben es mal umgekehrt gemacht ... viel Spaß hatten sie im Sommer an ihrer Veranda nicht mehr).
    Nachteil von Markisen o.ä. : der Schatten ist nicht ausreichend und die Luft staut sich gerne darunter
  4. Markisen-Schattenwurf: Ausfalltiefe im Markilux Rechner nicht erkennbar?

    Markilux Rechner
    Vielen Dsnk für den Link zum Simulator von Markilux.
    Leider lässt sich aber an dem Simulator nicht erkennen wie tief der Schatten ausfällt, sieht es nun 1 m, 2 m, 3 m?
    Man sieht zwar sehr schön wie der Schatten im Tagesverlauf wandert, aber man kann eben leider nicht erkenne, ob die Markise überhaupt tief genug Schatten wirft.
    Und genau das ist das Problem, denn ich bin der Meinung das für einen Schatten von ca. 3 m, man eine Markise mit fast 5 m Tiefe benötigt, wenn man eben 100 % Südseite hat.
    Und dann macht es eben wirklich keinen Sinn.
    Grüße Oliver
  5. Schattenwurf-Faustregel: 3,5m Markise = 3m Schatten auf Südterrasse

    also
    wenn Sie im Hochsommer eine Terrasse genau auf der Südseite haben und die Sonne mittags im Zenit steht, dürften Sie bei einer Markise mit 3,5 m Ausladung mindestens 3,0 m Schatten haben (persönliche Meinung). Dies ändert sich natürlich im Verlauf der Jahreszeit. Im Frühjahr und Herbst ist es dann halt weniger. Ein genaueres Simulationsprogramm werden Sie nicht finden bzw. hängt eine genauere Prognose, wie weit der Schatten reicht, von den Faktoren ab, wie Ihr Haus zur Sonne steht, wie der Neigungswinkel der Markise ist usw.. Hier hilft nur aufwendiges aufzeichnen und rechnen wenn Sie es genauer haben wollen.
    Gruß Andre
  6. Schattenbereich-Maximum: Markisen-Ausfalltiefe am 21. Juni entscheidend

    Kommt hin ...
    mit den 3 m Schattenbereich, aber nur um den 21. Juni ...
    Dann, wenn er wirklich gebraucht wird, ist der deutlich kleiner und u.U. am der falschen Stelle.
    Gruß
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 09.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 09.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Markisen-Ausfalltiefe berechnen: Schattenwurf für Südterrasse

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Markisen-Ausfalltiefe für eine Südterrasse, um ausreichend Schatten zu gewährleisten. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Sonnenstand, Jahreszeit und alternative Beschattungsmethoden berücksichtigt. Ein Online-Rechner von Markilux wird als Hilfsmittel genannt, jedoch mit Einschränkungen hinsichtlich der Visualisierung des Schattenwurfs. Eine Faustregel besagt, dass eine Markise mit 3,5m Ausladung etwa 3m Schatten spendet, wobei dies jahreszeitlich variiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Schattenbereich-Maximum: Markisen-Ausfalltiefe am 21. Juni entscheidend ist die maximale Schattenwirkung nur um den 21. Juni gegeben, danach nimmt sie ab und kann sich an der falschen Stelle befinden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Markisen-Ausfalltiefe: Markilux Sonnenkompass zur Schattenberechnung verweist auf den Sonnenkompass von Markilux als nützliches Tool zur Berechnung der Markisen-Ausfalltiefe und des Schattenwurfs.

    🌳 Alternative: Als natürliche Alternative zur Markise wird im Beitrag Südterrasse beschatten: Laubbaum als natürliche Alternative zur Markise das Pflanzen eines Laubbaums in SW-Richtung vorgeschlagen, um langfristig Schatten zu spenden.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie den Markilux Sonnenkompass (siehe Markisen-Ausfalltiefe: Markilux Sonnenkompass zur Schattenberechnung) zur ersten Abschätzung. Beachten Sie jedoch die Einschränkungen bei der Visualisierung des Schattenwurfs (Markisen-Schattenwurf: Ausfalltiefe im Markilux Rechner nicht erkennbar?). Berücksichtigen Sie bei der Planung die jahreszeitlichen Veränderungen des Sonnenstands (Schattenwurf-Faustregel: 3,5m Markise = 3m Schatten auf Südterrasse und Schattenbereich-Maximum: Markisen-Ausfalltiefe am 21. Juni entscheidend).

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