Drempelwand im Neubau: Zugluft trotz WDVS? Ursachen, Lösungen & Kosten der Abdichtung
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Drempelwand im Neubau: Zugluft trotz WDVS? Ursachen, Lösungen & Kosten der Abdichtung

Bei meinem Neubau durch eine Bauträger wurde ein 1 m hoher Drempel mit 17,5er Porotonsteinen gesetzt. Von außen ist ein 12 cm WDVSAbk. eingesetzt worden, von innen wurde nur eine Gipskartonwand vorgesetzt. Jetzt zieht es wie Hechtsuppe. Kann es richtig sein das eine Porotonwand nicht verputzt wird? Als Vorschlag zur Behebung will die Firma jetzt evtl. eine Folie vor die Wand ziehen um die Luftdichtheit herzustellen. Wäre das in Ordnung?
  • Name:
  • Rainer Kersting
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung der Dämmung durch Kondensation bei mangelnder Luftdichtheit kann zu Schimmelbildung führen.

    GoogleAI-Analyse

    Die beschriebene Situation deutet auf eine mangelhafte Luftdichtheit der Drempelwand hin. 🔴 Eine unzureichend abgedichtete Drempelwand kann zu erheblichen Wärmeverlusten und Zugluft führen.

    Mögliche Ursachen:

    • Fehlender Innenputz: Das Fehlen eines Innenputzes auf der Porotonwand kann die Luftdichtheit beeinträchtigen.
    • Undichte Stellen: Übergänge zwischen Wand, Decke und Boden sowie Durchdringungen (z.B. für Elektroleitungen) sind potenzielle Schwachstellen.
    • Mangelhafte Ausführung: Fehler bei der Anbringung des WDVSAbk. oder der Gipskartonwand können zu Undichtigkeiten führen.

    Maßnahmen zur Behebung:

    • Luftdichtheitsprüfung (Blower-Door-Test): Diese Prüfung lokalisiert Undichtigkeiten.
    • Abdichtung der Wand: Anbringen einer luftdichten Schicht (z.B. spezielle Folie oder Putz) auf der Innenseite der Porotonwand.
    • Abdichtung von Anschlüssen und Durchdringungen: Sorgfältiges Verschließen aller Fugen und Öffnungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Dichtheit der Drempelwand von einem Fachbetrieb überprüfen und beheben. Ein Blower-Door-Test ist ratsam, um die genauen Leckagen zu identifizieren.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drempelwand
    Eine Drempelwand ist eine niedrige Wand, die auf einer Decke oder einem Kniestock aufgesetzt wird, um zusätzlichen Wohnraum unter dem Dach zu schaffen. Sie dient als Auflage für die Dachkonstruktion und ermöglicht eine bessere Nutzung des Dachgeschosses.
    Verwandte Begriffe: Kniestock, Giebelwand, Attika.
    Poroton
    Poroton ist ein Mauerstein aus gebranntem Ton, der aufgrund seiner guten Wärmedämmeigenschaften häufig im Wohnungsbau eingesetzt wird. Porotonsteine sind diffusionsoffen und tragen zu einem angenehmen Raumklima bei.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Mauerwerk, Tonbaustoffe.
    WDVS (Wärmedämmverbundsystem)
    Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist eine Außendämmung für Gebäude, bestehend aus Dämmplatten, Kleber, Armierungsgewebe und Putz. Es dient dazu, den Wärmeverlust über die Fassade zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
    Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmeschutz.
    Gipskarton
    Gipskartonplatten sind Bauplatten aus Gips, die beidseitig mit Kartonage kaschiert sind. Sie werden häufig für den Innenausbau verwendet, z.B. für Wandverkleidungen, Deckenbekleidungen und Trockenbauwände.
    Verwandte Begriffe: Trockenbau, Innenausbau, Gipsfaserplatten.
    Luftdichtheit
    Luftdichtheit bezeichnet die Eigenschaft eines Gebäudes, den unkontrollierten Luftaustausch zwischen Innen- und Außenbereich zu minimieren. Eine luftdichte Gebäudehülle verhindert Zugluft, Wärmeverluste und Feuchteschäden.
    Verwandte Begriffe: Winddichtheit, Blower-Door-Test, EnEVAbk..
    Blower-Door-Test
    Ein Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck im Gebäude zu erzeugen. Anschließend wird gemessen, wie viel Luft durch Undichtigkeiten in die Gebäudehülle eindringt.
    Verwandte Begriffe: Luftdichtheitsprüfung, Leckageortung, Gebäudeenergieausweis.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, an dem Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten, Kondenswasserbildung und Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Taupunkt, Schimmelprävention.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum zieht es an meiner Drempelwand?
      Zugluft an der Drempelwand entsteht meist durch Undichtigkeiten in der Gebäudehülle. Diese Undichtigkeiten ermöglichen den unkontrollierten Luftaustausch zwischen Innen- und Außenbereich, was zu Zuglufterscheinungen führt. Oftmals sind mangelhaft ausgeführte Anschlüsse oder fehlende Luftdichtheitsschichten die Ursache.
    2. Ist es normal, dass eine Porotonwand im Neubau nicht verputzt wird?
      Es ist nicht unüblich, dass Porotonwände im Neubau nicht verputzt werden, insbesondere wenn eine Vorsatzschale aus Gipskarton angebracht wird. Allerdings muss in diesem Fall sichergestellt sein, dass die Luftdichtheitsebene durch andere Maßnahmen, wie z.B. spezielle Folien oder Dichtbänder, gewährleistet ist. Fehlt diese Luftdichtheitsebene, kann es zu Zugluft und Wärmeverlusten kommen.
    3. Was ist ein Blower-Door-Test und wozu dient er?
      Ein Blower-Door-Test ist ein Verfahren zur Überprüfung der Luftdichtheit eines Gebäudes. Dabei wird ein Ventilator in eine Tür oder ein Fenster eingesetzt, um einen Unterdruck im Gebäude zu erzeugen. Anschließend wird gemessen, wie viel Luft durch Undichtigkeiten in die Gebäudehülle eindringt. Der Test hilft, Leckagen zu identifizieren und die Qualität der Luftdichtheit zu beurteilen.
    4. Welche Materialien eignen sich zur Abdichtung einer Drempelwand?
      Zur Abdichtung einer Drempelwand eignen sich verschiedene Materialien, darunter spezielle Luftdichtheitsfolien, Dichtbänder für Anschlüsse und Durchdringungen sowie luftdichte Putze. Die Wahl des geeigneten Materials hängt von den spezifischen Gegebenheiten vor Ort und den Anforderungen an die Luftdichtheit ab.
    5. Kann ich die Abdichtung der Drempelwand selbst vornehmen?
      Die Abdichtung einer Drempelwand erfordert Fachkenntnisse und Sorgfalt, um eine dauerhafte und wirksame Lösung zu gewährleisten. Insbesondere bei komplexen Anschlüssen und Durchdringungen ist es ratsam, einen Fachbetrieb zu beauftragen. Laienhafte Ausführungen können zu Folgeschäden führen.
    6. Welche Kosten entstehen für die Abdichtung einer Drempelwand?
      Die Kosten für die Abdichtung einer Drempelwand variieren je nach Umfang der Arbeiten, den verwendeten Materialien und dem beauftragten Fachbetrieb. Eine genaue Kostenschätzung ist erst nach einer Besichtigung vor Ort und einer Analyse der vorhandenen Undichtigkeiten möglich. Es empfiehlt sich, mehrere Angebote einzuholen und die Leistungen genau zu vergleichen.
    7. Was ist WDVS?
      WDVS steht für Wärmedämmverbundsystem. Es handelt sich um eine Außendämmung von Gebäuden, bei der Dämmplatten auf die Fassade geklebt und anschließend verputzt werden. WDVS dient dazu, den Wärmeverlust über die Gebäudehülle zu reduzieren und den Energieverbrauch zu senken.
    8. Was bedeutet Luftdichtheit?
      Luftdichtheit bezeichnet die Eigenschaft eines Gebäudes, den unkontrollierten Luftaustausch zwischen Innen- und Außenbereich zu minimieren. Eine luftdichte Gebäudehülle verhindert Zugluft, Wärmeverluste und Feuchteschäden. Die Luftdichtheit wird durch spezielle Maßnahmen wie das Anbringen von Folien oder das Abdichten von Anschlüssen erreicht.

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  2. Drempelwand: Gipskarton entfernen & richtig verputzen!

    Machbar ist vieles, Quatsch bleibt es trotzdem ...
    Habe ich richtig gelesen, 1 m hoher Drempel.
    Wofür noch eine Gipskartonwand davor setzten? na ja, egal, Gipskarton runterreißen, Drempel mit verputzen lassen. Dann gibt es auch eine Vernünftige Oberfläche um die Dampfbremse/-sperre der Dachschrägendämmung anzuschließen und für eine möglichst gute Luftdichtigkeit zu sorgen.
    Oder ist das nur die Spitze des Eisbergs ...
    Viel Glück
  3. Drempelwand: Bauleiter-Aussage zu WDVS-Luftdichtheit fragwürdig

    Bedenken geäußert
    Ich hatte auch Bedenken geäußert, der Bauleiter meinte aber durch das WDVSAbk. käme keine Luft nach innen. Die Dampfsperrfolie (Eigenleistung) haben wir nach seinen Anweisungen bis auf die Fußpfette gezogen und dort verklebt (Rissan). Wir waren auch immer davon ausgegangen, das die Wand verputzt wird, aber angeblich gäbe es dann Risse zwischen Wand und Dachschräge (Fermacell, Eigenleistung).
    • Name:
    • Rainer
  4. Konvektionsprobleme: Bauleiter sollte sich informieren!

    toller Bauleiter!
    der sollte sich mal über konvektionsprobleme schlau machen ...
  5. Drempelwand abdichten: Folie VOR Porotonwand statt Gipskarton!

    Folie vor die Wand, und dann?
    Werter Fragesteller
    Ihr Bauleiter war wohl vorher nach was auch immer, jedenfalls kein Baufachmann.
    Wenn Sie sich richtig ausgedrückt haben, will er eine Folie vor die (Gipskarton) Wand ziehen. Und spart Ihnen damit die Tapete oder wie.
    Wenn Folie, dann vor die Porotonwand mit winddichtem Anschluss an die Folie der Dachschräge und neue GK-Wand. Da kann er dann auch gleich Putzen lassen, ist nämlich unterm Strich preiswerter (wäre es so wohl auch vorher gewesen.
    Und der Riss zwischen Gipskartonwand und Gipskartonschräge kommt genauso wie zur geptzten Wand, weil sich das Dach immer ein bisschen bewegen wird.
    Das sind Sprüche wie ich sie liebe. Frei nach dem Motto: Der Bauherr ist doof, der glaubt schon alles, was wir im unterjubeln.
    Durch das EDV System kommt keine Undichtigkeit, wenn's richtig gemacht ist. Aber was ist mit dem Abschluss unter den Ziegeln oder der Schalung. Der ist nämlich mit dem WDV System alleine nicht winddicht hinzukriegen. Deshalb ja der Anschluss der Winddichtung an den Putz der Wände mit Kompri-Band und Presslatte und nicht mit Rissan an die Fußpfette. Was ist denn mit der Fuge zwischen Mauerwerk und Pfette. Da zieht es dann weiterhin wie Hechtsuppe.
    Falls Sie mit dem Bauleiter oder der Firma nicht weiterkommen, lassen Sie sich von Fachleuten bei einem Ortstermin helfen, vielleicht sehen die ja noch mehr so ein nette Korken.
    MfG
    Dühlmeyer
  6. Drempelwand: Innenseitige Luftdichtheit ist entscheidend!

    Wie ich immer sag,
    das ist für ein Popo.
    Rainer, die Drempelwand gehört verputzt. (Punkt)
    Auf der Innenseite der Wand muss nichts winddicht sein! Es hat luftdicht zu sein!
    Das WDV ist 100 % nicht luftdicht und selbst wenn, es ist auf der falschen Seite! Es ist außen. Die Luftdichte Schicht gehört aber nach innen. Ansonsten kann es zu erheblichen Schäden durch Luftzug 😉 (geht doch auch auf deutsch) kommen.
    Investier mal statt Osterfeuer in die Suchfunktion des Forums. Dann dürfte vieles klarer werden. Außerdem investier ca. 700 € in einen Blower-Door-Test (nicht vom Bauträger/Planer, selbst einen Energieberater suchen!)
    Und dann trittst du dem Bauträger richtig in den Allerwertesten.
    Viele Grüße von einem Pappschachteleigentümer
  7. Drempelwand: Vorsatzschale – Planung & Ausführung entscheidend

    Nein.
    Natürlich ist eine Vorsatzschale denkbar und durchaus sinnvoll.
    Man hat ja durch das Fußholz bedingt den Übergang von Gipskarton zu Mauerwerk nicht direkt im Schnittpunkt, sondern deutlich darunter, also mitten in der Wand. Das ergibt eine potentielle Rissgefahr. Das ändert aber nichts daran, dass auch die Vorsatzschalenlösung fachgerecht durchgeplant und ausgeführt werden muss. Ein "Sowieso-Verputz" des Drempels hilft in vielen Fällen.
  8. Drempelwand: Zugluft aus Steckdosen? Hinterlüftetes WDVS!

    Zwischenfrage an Rainer Kersting
    mit was für einem Billigheiner haben Sie denn gebaut? 17,5er Poroton und 12er Dämmung aus PS und innen Gipskarton am Kniestock!
    Und dann zieht es noch aus den Steckdosen! Warum kommt der Wind von draußen rein? Weil er hinter der Dämmschicht bläst ...
    man nennt das auch ein hinterlüftetes WDVSAbk.  -  gibt es häufig. Die Empfehlung des Bauträgers/Generalübernehmers: Dose mit Silikon ausspritzen! Korbion hat dazu immer gesagt: Firma Dicht und Zu mit Schlips und Kragen ...
  9. Dünnes Mauerwerk: Statik & Motivation sind entscheidend!

    ma langsam haegar!
    die guten planen bis man nichts mehr weglassen kann!
    und dazu kann auch dieses unnötige vermauern von Steinen gehören Herr Rechtsanwalt. mit Billigheimer hat das im ersten vorurteil noch nichts zu tun.
    mit etwas Übung weist ein gewollter Statiker schon auch mal 11,5 cm dickes Mauerwerk tragend nach  -  es braucht nur etwas Motivation!
    und so ein dünnes Mauerwerk schaut nicht schlecht aus  -  zumindest aus der Sicht des Schlankheitsfanatikers. der trutzburger findet daran natürlich keinen gefallen. also nicht gleich so rumhauen haegar! sie sind hier am Holzweg  -  aber massiv!
    das ganze ist schon recht schwierig zu beurteilen, denn was ist eine Gipskartonwand? eine gk-Ständerwand? oder eine Vorsatzschale? eine geklebte gk-Platte? oder am Ende doch was ganz anderes?
    die Dampfsperre wurde bis auf die Fußpfette geführt und dort verklebt? heißt das, dass zwischen Fußpfette und Ringanker ein Spalt offen ist? das wäre der erste Kardinalsfehler!
    Mauerwerk luftdicht zu machen bedarf es eines Putzes! denn schließlich darf der Maurer offene Stoßfugen mauern. dennoch könnte die gk-Platte durchaus geeignet sein, Luftzug abzuhalten!?
    wo zieht es denn rein? an kanten? Durchdringungen? schon mal mit einer kerze den Zug getestet?
    oder ist es eine satte Wärmebrücke? ist die Dämmung des traufpunkt i.o.?
  10. Drempelwand: Wand fällt nicht ein – Klarstellung

    @ blücher
    ich habe ja auch nicht gesagt, dass die Wand einfällt ...
  11. Drempelwand: Statik erfordert Mindeststärke von 17,5 cm!

    Dat ist denn Bauträgerhaus, blücher.
    Also gibt es keinen Aufwand in der Dachkonstruktion. Also werden die H-Kräfte am Sp. -Fußpunkt aufgenommen. Also ist der Kniestock mindestens (!) 17.5 cm. Etwas anderes geht gar nicht.
    Gerne 11.5 tragende Wände, aber nur bei "Vollplanung" und bestimmt nicht im Kniestock.
  12. Drempelwand: Mauerstärke ≠ Billigbau – Präzisierung

    nicht einfallen
    abba Mauerstärke hat mich Billigheimer erst ma nichts zu tun!
    und jdb (heute nicht so weinerlich bitte!)  -  so präzise war ich noch nicht in die Konstruktion eingestiegen:-)
    Kniestock gehört eh verboten (außer bei schinkel:-)
  13. Drempelwand: Vorab informieren, dann kommentieren!

    Deine Smileys kannst du Dir schenken
    Steig lieber vorher ein bisschen weiter ein, bevor Du draufhaust.
    Damit wäre allen geholfen.
    Hier ein Vorschlag, lese und verstehe:
    abba Mauerstärke hat mich Billigheimer erst ma nichts zu tun!
    und jdb (vorgestern, das hat echt gesessen!)  -  so präzise war ich noch nicht in die Konstruktion eingestiegen, sorry.
  14. Drempelwand-Diskussion: Übersichtliche Beiträge der Experten

    JDB % Blücher
    sehr übersichtlich die Herrn, Hut ab.
    Wünsche dicke Eier, aber die habt Ihr ja schon 🙂 )
  15. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Drempelwand Zugluft im Neubau: Ursachen und Abdichtung

    💡 Kernaussagen: Die Drempelwand im Neubau, oft aus Porotonsteinen gefertigt, kann trotz WDVSAbk. zu Zugluft führen. Eine fehlende oder mangelhafte Luftdichtheit auf der Innenseite ist die Hauptursache. Das Verputzen der Drempelwand vor Anbringung der Gipskartonwand ist essenziell, um eine luftdichte Ebene zu schaffen. Eine Dampfbremse/-sperre muss fachgerecht angeschlossen werden, um Konvektionsprobleme und Bauschäden zu vermeiden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Bauleiter sollte sich über Konvektionsprobleme informieren, wie in Konvektionsprobleme: Bauleiter sollte sich informieren! betont wird. Eine unzureichende Luftdichtheit kann erhebliche Schäden verursachen.

    ✅ Empfehlung: Es wird dringend empfohlen, die Gipskartonwand zu entfernen und die Drempelwand fachgerecht zu verputzen, um eine luftdichte Oberfläche für den Anschluss der Dampfbremse zu gewährleisten. Siehe hierzu auch Drempelwand: Gipskarton entfernen & richtig verputzen!.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Folie zur Abdichtung sollte vor der Porotonwand angebracht und winddicht an die Folie der Dachschräge angeschlossen werden, bevor eine neue Gipskartonwand installiert wird, wie in Drempelwand abdichten: Folie VOR Porotonwand statt Gipskarton! erläutert wird. Dies stellt eine korrekte Abdichtung sicher.

    🔴 Kritisch/Risiko: Ein hinterlüftetes WDVS, wie in Drempelwand: Zugluft aus Steckdosen? Hinterlüftetes WDVS! beschrieben, kann zu Zugluft und Wärmeverlusten führen. Die Luftdichtheit muss auf der Innenseite gewährleistet sein, um Schäden durch Luftzug zu vermeiden, wie in Drempelwand: Innenseitige Luftdichtheit ist entscheidend! hervorgehoben wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Ein Blower-Door-Test kann helfen, Undichtigkeiten aufzuspüren. Es sollte ein Energieberater hinzugezogen werden, um die Dämmung und Luftdichtheit der Drempelwand zu überprüfen und zu optimieren. Beachten Sie auch die Hinweise zur fachgerechten Planung und Ausführung einer Vorsatzschale in Drempelwand: Vorsatzschale – Planung & Ausführung entscheidend.

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