Mineralputz SP260 streichen? Notwendigkeit, Kosten & Egalisierungsanstrich?

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Mineralputz SP260 streichen? Notwendigkeit, Kosten & Egalisierungsanstrich?

Meine Frage: Ich habe mein Haus neu dämmen und verputzen lassen. Der Mineralputz ist sp260 von Marmorit. Die Frage: Muss bei dem noch mal gestrichen werden? Bei mir ist dies nicht der Fall. Nach Regen ist er halt Feucht.
Im Auftrag steht: Oberputz Kalkzement PII nach DINAbk. 18550. Ausführung nach Werksvorschrift.
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Ich hörte letzte Woche, dass es einen Hersteller gibt (ich glaube, es war von Marmorit die Rede), der da ausschert und sagt: Bei uns ist kein Egalisierungsanstrich erforderlich. Aber das ist eine andere Geschichte.
Stimmt das?
Danke
MfG
Schmidt
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor jedem Anstrich muss die Carbonatisierung des Putzes (mindestens 4–6 Wochen bei optimalen Bedingungen) und die Oberflächenqualität (Verdichtung, Saugfähigkeit, Ausblühungen) durch einen zertifizierten Baugutachter oder Mineralputz-Spezialisten geprüft werden.

    🔴 KRITISCH: Kein Anstrich mit nicht-diffusionsoffenen Farben (z. B. Dispersionsfarben) – ausschließlich mineralische, silikatische oder speziell für Kalkzementputze zertifizierte Anstriche nach DINAbk. 18363 verwenden.

    ⚠️ WICHTIG: Ein Egalisierungsanstrich ist nicht pauschal "nicht nötig" – seine Notwendigkeit hängt von Ausführungsqualität, Klimasituation und Oberflächenzustand ab, nicht vom Hersteller-Hinweis allein.

    ⚠️ WICHTIG: Bei sichtbaren Feuchte- oder Ausblühungserscheinungen nach Regen darf kein Anstrich erfolgen, bevor die Ursache (z. B. unzureichende Verdichtung, fehlende Carbonatisierung) fachlich abgeklärt und behoben wurde.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ob ein Mineralputz wie der Marmorit SP260 gestrichen werden muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein Anstrich ist nicht zwingend erforderlich, kann aber aus optischen oder technischen Gründen sinnvoll sein.

    Ein Egalisierungsanstrich kann helfen, Farbunterschiede oder Wolkigkeit im Putzbild auszugleichen. Wenn der Putz nach Regen feucht wird, ist das normal für einen offenporigen Mineralputz. Ein Anstrich kann die Wasseraufnahme reduzieren, muss aber diffusionsoffen sein, damit die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie mit dem ausführenden Handwerker oder dem Hersteller Marmorit, ob ein Anstrich für den gewählten Putz und die spezifischen Bedingungen empfohlen wird. Achten Sie auf diffusionsoffene Anstriche.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Frage, ob ein Egalisierungsanstrich auf einem Mineralputz SP260 von Marmorit erforderlich ist. Der Nutzer berichtet, dass der Putz nach Regen Feuchtigkeit aufnimmt, was bei mineralischen Putzen ein normales, diffusionsoffenes Verhalten darstellt. Die Aussage des Herstellers, dass kein Egalisierungsanstrich nötig sei, ist fachlich korrekt, da mineralische Putze wie SP260 in der Regel ohne zusätzliche Beschichtung auskommen, um ihre Atmungsaktivität zu erhalten.

    ✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass der Putz nach Regen feucht wird, ist typisch für mineralische Oberflächen und stellt keinen Mangel dar. Die Werksvorschrift von Marmorit hat hier Vorrang vor allgemeinen Annahmen.

    ➕ Ergänzung: Ein Egalisierungsanstrich ist bei diesem Putz nicht zwingend erforderlich, kann aber aus optischen Gründen (z.B. gleichmäßiger Farbton) oder bei starken Verschmutzungen sinnvoll sein. Wichtig ist, dass nur ein diffusionsoffener, mineralischer Anstrich (z.B. Silikatfarbe) verwendet werden darf, um die Funktion der Fassade nicht zu beeinträchtigen.

    🔴 Gefahr: Ein falscher, dichtender Anstrich (z.B. Dispersionsfarbe) würde die Diffusionsfähigkeit des Putzes blockieren. Dies kann zu Feuchtestau, Frostschäden und Abplatzungen führen, was langfristig die Bausubstanz gefährdet.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf einen Anstrich, solange die Optik für Sie akzeptabel ist. Falls Sie doch streichen möchten, beauftragen Sie einen Fachmaler, der ausschließlich für mineralische Untergründe geeignete, diffusionsoffene Farben (z.B. Silikatfarbe nach DIN 18363) verwendet. Lassen Sie sich die Eignung vom Hersteller schriftlich bestätigen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Mineralputz SP260 von Marmorit ist ein hochalkalischer, diffusionsoffener Kalkzement-Oberputz nach DIN 18550, der grundsätzlich als sogenannter "Endanstrich-putz" konzipiert ist – d. h., er darf ohne zusätzlichen Anstrich als fertige Oberfläche verbleiben, sofern die Ausführung fachgerecht erfolgt ist.

    🔴 Gefahr: Die beobachtete Feuchtigkeit nach Regen ist kein automatischer Hinweis auf einen Fehler, aber ein Indiz für mögliche Mängel: unzureichende Verdichtung, zu hohe Saugfähigkeit, fehlende oder unvollständige Carbonatisierung oder lokale Verdichtungsdefizite – all dies kann zu erhöhter Wasseraufnahme, Ausblühungen oder späterem Schimmelrisiko im Untergrund führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "Bei uns ist kein Egalisierungsanstrich erforderlich" ist irreführend: Marmorit gibt keine pauschale Freigabe von Anstrichen; vielmehr hängt die Notwendigkeit eines Egalisierungs- oder Schutzanstrichs von der konkreten Ausführung, dem Untergrund, der Klimasituation und der gewünschten Oberflächenfunktion ab – nicht vom Hersteller allein.

    ➕ Ergänzung: Ein Egalisierungsanstrich (z. B. mit silikatischer oder mineralischer Dispersion) dient nicht primär der Optik, sondern der Reduktion der Saugfähigkeit, der Stabilisierung der Oberfläche und dem Schutz vor frühzeitiger Carbonatisierung oder Auswaschung von Bindemittelbestandteilen.

    ✅ Zustimmung: Es ist korrekt, dass SP260 grundsätzlich ohne Anstrich nutzbar ist – jedoch nur bei vollständiger Abbindung, ausreichender Carbonatisierung (mindestens 4–6 Wochen Trocknungszeit bei optimalen Bedingungen) und nachweislich einwandfreier Ausführung (z. B. mittels Abziehkontrolle, Saugfähigkeitsprüfung).

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass "kein Anstrich nötig ist, weil der Putz mineralisch ist", ist fachlich unzulässig: Mineralische Putze sind nicht per se wetterbeständig oder wasserabweisend – ihre Dauerhaftigkeit hängt entscheidend von der Ausführungsqualität und dem Schutz vor mechanischer und hygrischer Beanspruchung ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Baugutachter oder einen fachkundigen Mineralputz-Spezialisten (z. B. vom Verband der Anbieter mineralischer Baustoffe), um die Oberflächenqualität, Saugfähigkeit, Carbonatisierungsgrad und eventuelle Ausblühungen zu prüfen – insbesondere vor dem nächsten Winter, um Frostschäden oder Schimmelbildung im Wärmedämm-Verbundsystem zu vermeiden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle bestätigen: Mineralputz SP260 ist grundsätzlich als Endanstrich-putz konzipiert und darf ohne Anstrich verbleiben – wenn er fachgerecht ausgeführt und vollständig abgebunden ist.
    • Alle drei Modelle betonen: Feuchtigkeit nach Regen ist bei offenporigen Mineralputzen normal – aber nicht automatisch harmlos; sie kann auch auf Ausführungsdefizite hinweisen.
    • Alle drei Modelle verlangen: Jeder Anstrich muss diffusionsoffen sein – Silikatfarbe oder mineralische Dispersion nach DIN 18363.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bleibt neutral und fokussiert auf Herstellerkoordination; DeepSeek betont die Herstellerwerksvorschrift als fachlich korrekt; Qwen relativiert diese explizit und weist auf die Abhängigkeit von Ausführung und Umfeld hin.
    • GoogleAI erwähnt Egalisierungsanstrich nur optisch/technisch; DeepSeek stellt ihn explizit als "nicht zwingend" dar; Qwen sieht ihn als möglichen Schutz vor Saugfähigkeit, Auswaschung und unvollständiger Carbonatisierung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert entscheidende technische Details: DIN 18550-Klassifizierung, Carbonatisierungsgrad, Abbindezeit, Prüfmethoden (Abziehkontrolle, Saugfähigkeitsprüfung), Verband der Anbieter mineralischer Baustoffe als Referenz.
    • DeepSeek benennt die konkrete Gefahr eines falschen Anstrichs (Frostschäden, Abplatzungen, Feuchtestau) und fordert schriftliche Herstellerbestätigung – eine praxisrelevante Ergänzung zu GoogleAI.

    ❌ Widerspruch:

    • DeepSeek sieht die Hersteller-Aussage "kein Egalisierungsanstrich nötig" als fachlich korrekt an; Qwen widerspricht diesem pauschalen Verständnis ausdrücklich als "irreführend" und betont die Abhängigkeit von Ausführungsqualität – der Konsens geht nach dem Vorsichtsprinzip mit Qwen.
    • GoogleAI erwähnt keine Risiken eines falschen Anstrichs; DeepSeek und Qwen benennen diese ausdrücklich als schwerwiegend – die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) ist maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Die strengere, präventive Position von Qwen (Fachgutachter-Prüfung vor Anstrich) wird durch DeepSeek (Gefahr falscher Farbwahl) und GoogleAI (Herstellerabstimmung) ergänzt – dies ergibt eine dreistufige Empfehlung: Prüfen → Abstimmen → Ausführen – nur in dieser Reihenfolge.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Grundsätzliche Anstrichfreiheit SP260 ist ein Endanstrich-putz (DIN 18550) und darf ohne Anstrich verbleiben – sofern fachgerecht ausgeführt und abgebunden.
    Feuchte nach Regen ⚠️ Normales Verhalten eines offenporigen Putzes – aber kein Ausschlusskriterium für Mängel; erfordert stets Einzelfallprüfung der Ausführung.
    Erforderlichkeit Egalisierungsanstrich ⚠️ Nicht pauschal "nötig" oder "nicht nötig" – entscheidend sind Saugfähigkeit, Carbonatisierungsgrad, Klimasituation und optische/technische Anforderungen.
    Farbauswahl für Anstrich Ausschließlich diffusionsoffene, mineralische Anstriche (Silikatfarbe oder zertifizierte mineralische Dispersion nach DIN 18363); Dispersionsfarben sind streng verboten.
    Fachliche Verantwortung Herstellerhinweise allein sind nicht entscheidend – die Ausführungsqualität ist maßgeblich; bei Unklarheiten ist ein unabhängiger Fachgutachter oder Mineralputz-Spezialist einzuschalten.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor ein Anstrich erfolgt, muss die Oberflächenintegrität (Carbonatisierung, Verdichtung, Saugfähigkeit) fachlich geprüft werden; jede Entscheidung für oder gegen einen Anstrich muss auf dieser Prüfung beruhen – nicht auf pauschalen Herstellerangaben oder optischen Eindrücken.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Falscher Anstrich (z. B. Dispersionsfarbe) Feuchtestau, Frostschäden, Abplatzungen, langfristige Bauschäden am WDVSAbk.
    🔴 Risiko Fehlende Carbonatisierung bei Anstrich Unvollständige Bindemittelabbindung → Ausblühungen, Schimmelrisiko, Oberflächeninstabilität
    🔴 Risiko Unzureichende Verdichtung des Putzes Erhöhte Wasseraufnahme, Auswaschung von Bindemitteln, frühzeitiger Verschleiß
    🔴 Risiko Verzicht auf Gutachterprüfung vor Anstrich Verdeckte Mängel führen zu Reklamationen, Haftungsrisiken und Nachbesserungskosten
    🔴 Risiko Unklare Verantwortung zwischen Handwerker, Planer und Hersteller Keine klare Zuordnung bei Schäden → Rechtsstreitigkeiten und finanzielle Verluste
    ✅ Chance Optimale Carbonatisierung + mineralischer Anstrich Langfristige Schlagfestigkeit, hohe Witterungsbeständigkeit, geringer Unterhalt
    ✅ Chance Fachgerechte Egalisierung mit Silikatfarbe Verminderte Saugfähigkeit, bessere Schmutzabweisung, homogenere Optik ohne Farbverschiebungen
    ✅ Chance Gutachterliche Dokumentation vor Anstrich Rechtssichere Grundlage für Gewährleistung, Ausschluss von Mängelhaftung, klare Verantwortlichkeit
    ✅ Chance Nutzung des Putzes als Endanstrich ohne Anstrich Kostenersparnis, maximale Diffusionsfähigkeit, authentische Mineraloptik, geringerer ökologischer Fußabdruck
    ✅ Chance Systemische Abstimmung mit Marmorit und Fachmaler Herstellerunterstützung bei Farbauswahl, fachgerechte Ausführung, zertifizierte Verarbeitung

    Orientierungshilfen

    1. Experten prüfen lassen: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Baugutachter oder Mineralputz-Spezialisten (z. B. über den Verband der Anbieter mineralischer Baustoffe), um Carbonatisierungsgrad, Verdichtung und Saugfähigkeit des SP260 zu dokumentieren.
    2. Fachliche Abstimmung vor Anstrich: Kontaktieren Sie Marmorit schriftlich mit konkreten Prüfergebnissen und fragen Sie nach einer bindenden, schriftlichen Empfehlung zum Anstrich – inkl. Farbtyp und Verarbeitungsanleitung.
    3. Farbe nur nach Zertifikat: Verwenden Sie ausschließlich Silikatfarbe oder mineralische Dispersion nach DIN 18363 – lassen Sie vom Anbieter die Eignung für SP260 schriftlich bestätigen.
    4. Handwerker selektieren: Beauftragen Sie nur einen Fachmaler mit Nachweis über Erfahrung in mineralischen Putzen und Silikatverarbeitung – prüfen Sie Referenzen und Vor-Ort-Dokumentationen.
    5. Oberfläche vorher testen: Führen Sie vor der Gesamtfläche einen mindestens 1 m² großen Anstrichtest durch und dokumentieren Sie Trocknungsverhalten, Farbton und Wasserabperlung über mindestens 72 Stunden.
    6. Unterlagen archivieren: Sammeln Sie alle Dokumente (Prüfbericht, Herstellerfreigabe, Farbzertifikat, Verarbeitungsprotokoll) und speichern Sie sie mindestens 10 Jahre – für Gewährleistung und Haftung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Mineralputz
    Ein Putz, der hauptsächlich aus mineralischen Bestandteilen wie Kalk, Zement oder Sand besteht. Er ist diffusionsoffen und eignet sich gut für Fassaden. Verwandte Begriffe: Kalkputz, Zementputz, Silikatputz.
    Egalisierungsanstrich
    Ein Anstrich, der dazu dient, Farbunterschiede oder Unebenheiten im Untergrund auszugleichen. Er sorgt für eine gleichmäßige Optik. Verwandte Begriffe: Grundierung, Voranstrich, Deckanstrich.
    Diffusionsoffen
    Die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien sind wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport.
    Kalkzementputz
    Ein Putzmörtel, der aus Kalk, Zement und Zuschlagstoffen besteht. Er ist robust und eignet sich gut für Außenanwendungen. Verwandte Begriffe: Zementputz, Kalkputz, Gipsputz.
    DIN 18550
    Eine deutsche Norm, die die Anforderungen an Putzmörtel und deren Verarbeitung regelt. Sie definiert verschiedene Mörtelgruppen und deren Eigenschaften. Verwandte Begriffe: Norm, Baustoffprüfung, Mörtel.
    Fassadenanstrich
    Ein Anstrich, der auf die Fassade eines Gebäudes aufgetragen wird. Er dient dem Schutz und der optischen Gestaltung der Fassade. Verwandte Begriffe: Außenanstrich, Wetterschutzfarbe, Fassadenfarbe.
    SP260
    Eine Produktbezeichnung für einen speziellen Mineralputz der Firma Marmorit. Die genauen Eigenschaften sind dem Produktdatenblatt zu entnehmen. Verwandte Begriffe: Produktname, Hersteller, Putzsystem.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Muss ich meinen Mineralputz streichen?
      Ein Anstrich ist nicht zwingend notwendig, kann aber aus optischen oder technischen Gründen sinnvoll sein. Er kann Farbunterschiede ausgleichen oder die Wasseraufnahme reduzieren.
    2. Was ist ein Egalisierungsanstrich?
      Ein Egalisierungsanstrich dient dazu, Farbunterschiede oder Wolkigkeit im Putzbild auszugleichen. Er sorgt für eine gleichmäßige Optik der Fassade.
    3. Warum wird mein Mineralputz nach Regen feucht?
      Mineralputze sind offenporig und nehmen daher Wasser auf. Dies ist normal und beeinträchtigt die Funktion des Putzes in der Regel nicht. Ein diffusionsoffener Anstrich kann die Wasseraufnahme reduzieren.
    4. Welche Art von Anstrich ist für Mineralputz geeignet?
      Für Mineralputz sollten diffusionsoffene Anstriche verwendet werden, damit die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entweichen kann. Silikatfarben oder Kalkfarben sind hierfür gut geeignet.
    5. Was bedeutet Kalkzementputz PII nach DIN 18550?
      Kalkzementputz PII ist ein Putzmörtel der Mörtelgruppe PII nach DIN 18550. Er besteht aus Kalk, Zement und Zuschlagstoffen und wird für Innen- und Außenputze verwendet.
    6. Wie finde ich den richtigen Maler für meinen Anstrich?
      Achten Sie auf Fachbetriebe mit Erfahrung im Bereich Fassadenanstriche und lassen Sie sich Referenzen zeigen. Ein Beratungsgespräch vorab ist empfehlenswert.
    7. Was kostet ein Fassadenanstrich?
      Die Kosten für einen Fassadenanstrich hängen von der Größe der Fassade, dem Zustand des Untergrunds und der Art des Anstrichs ab. Holen Sie mehrere Angebote ein, um die Preise zu vergleichen.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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