Bims Hohlblocksteine K-Wert 70er Jahre: U-Wert, Dämmwert & Eigenschaften?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026

Der Thread diskutiert die Ermittlung des K-Werts von Bims-Hohlblocksteinen aus den 70er Jahren, um den U-Wert und den Dämmwert für Altbauten zu bestimmen. Die Diskussion umfasst die Bedeutung der Wandstärke, die Anfrage bei Herstellern im Raum Koblenz und den Vergleich von berechnetem und realem Heizwärmebedarf. Es wird deutlich, dass die Bestimmung des korrekten K-Werts entscheidend für die Berechnung des Energieverbrauchs ist.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Bims Hohlblocksteine K-Wert 70er Jahre: U-Wert, Dämmwert & Eigenschaften?

Hallo,
mich würde der k-Wert von Bims-Hohlblocksteinen interessieren. Diese Steine wurden in den Jahren 68  -  78 verstärkt verwendet. Diese Infos habe ich noch: Breite 30 cm, Länge 49 cm
Danke für jede Info
Gruß
Andi
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  • Andi
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Sanierungsmaßnahme ohne vorherige bauphysikalische Vor-Ort-Diagnostik (Bohrkern, Feuchtemessung, Wärmebild), insbesondere wegen Schimmel- und Tragfähigkeitsrisiken durch Feuchtigkeit und Alkalireaktionen.

    🔴 KRITISCH: Keine Innendämmung ohne vorherige Feuchte- und Diffusionsanalyse – Bims ist kapillar aktiv und diffusionsoffen; falsche Dämmung führt garantiert zu Tauwasserausfällen und Schimmel.

    ⚠️ WICHTIG: Der Begriff „k-Wert“ ist veraltet – es ist entscheidend zu unterscheiden zwischen λ-Wert (Materialkennwert) und U-Wert (Bauteilkennwert); Verwechslung führt zu falschen Sanierungsberechnungen.

    ⚠️ WICHTIG: U-Werte zwischen 1,0–1,8 W/(m²K) bedeuten massiven Wärmeverlust und verstoßen deutlich gegen aktuelle energetische Standards – Sanierung ist nicht optional, sondern bauphysikalisch und wirtschaftlich dringend.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Der K-Wert (heute U-Wert) von Bims-Hohlblocksteinen aus den 70er Jahren hängt stark von der genauen Zusammensetzung und Bauart ab. Da es sich um ein älteres Material handelt, ist es schwierig, einen pauschalen Wert zu nennen.

    Typische Werte: Für 30 cm dicke Bims-Hohlblocksteine aus dieser Zeit kann man von einem U-Wert zwischen 1,4 und 1,8 W/(m²K) ausgehen. Dies ist jedoch nur ein Schätzwert.

    Wichtige Faktoren: Der tatsächliche U-Wert wird beeinflusst durch:

    • Die genaue Rezeptur des Bimsbetons
    • Die Anzahl und Form der Hohlräume
    • Die Art des verwendeten Zuschlags

    👉 Handlungsempfehlung: Für eine genaue Bestimmung empfehle ich, einen Energieberater oder Baustoffprüfer zu kontaktieren. Diese können den U-Wert entweder rechnerisch ermitteln oder eine Materialprobe analysieren.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach dem k-Wert (heute U-Wert) von Bims-Hohlblocksteinen aus den 1970er Jahren mit einer Breite von 30 cm. Diese Steine wurden in der Nachkriegszeit bis in die 70er Jahre häufig verbaut und bestehen aus Bimsbeton, einem leichten Gesteinskörnungsbeton. Der k-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) lag bei dieser Wandstärke und Steinart typischerweise zwischen 1,0 und 1,4 W/(m²K), was nach heutigen Maßstäben (EnEVAbk. 2020: ca. 0,24 W/(m²K)) als völlig unzureichend gilt.

    🔴 Gefahr: Ein U-Wert von über 1,0 W/(m²K) bedeutet einen extrem hohen Wärmeverlust. Dies führt zu massiven Heizkosten, Schimmelrisiko an kalten Außenwänden und einer unzureichenden Energieeffizienz. Eine Sanierung ist dringend erforderlich.

    ➕ Ergänzung: Der genaue U-Wert hängt von der Rohdichte des Bimsbetons (ca. 600-1000 kg/m³) und dem Feuchtegehalt ab. Ohne genaue Materialprüfung kann nur ein Richtwert genannt werden. Zudem ist zu beachten, dass Bimssteine aus dieser Zeit oft keine durchgehende Dämmung haben und die Wärmedämmung allein durch das porige Material erfolgt.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "k-Wert" ist veraltet; heute spricht man vom U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient). Die Angabe in "W/(m²K)" ist korrekt. Die Maße 30x49 cm sind typisch für das Steinformat 2DF (Dünnformat) oder 3DF.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie den tatsächlichen U-Wert Ihrer Außenwand durch einen Energieberater oder Bauphysiker vor Ort messen (z.B. mittels Wärmebildkamera und Temperaturfühler). Planen Sie eine Außendämmung (WDVSAbk.) oder Innendämmung mit geeigneten Dämmstoffen (z.B. Mineralwolle, Holzfaser) ein. Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für die energetische Sanierung, um Schimmelbildung und Bauschäden zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft Bims-Hohlblocksteine aus den 1970er Jahren mit den Maßen 30 cm Breite und 49 cm Länge, wobei der Anfragende nach dem k-Wert (heute korrekterweise als Wärmeleitfähigkeit λ-Wert bezeichnet) fragt – ein zentraler Parameter für die energetische Bewertung von Bauteilen.

    ⚠️ Korrektur: Der Begriff "k-Wert" ist veraltet und irreführend; gemeint ist der materialbezogene Wärmeleitwert λ (in W/(m·K)), nicht der bauteilbezogene U-Wert (W/(m²·K)), der von Aufbau, Dicke und Oberflächenwiderständen abhängt.

    ➕ Ergänzung: Typische λ-Werte für Bims-Hohlblocksteine aus dieser Zeit liegen zwischen 0,12 und 0,22 W/(m·K), abhängig von Rohdichte, Porenstruktur und Herstellungsverfahren – eine pauschale Angabe ist ohne Materialprobe oder Herstellerdokumentation nicht möglich.

    🔴 Gefahr: Bimssteine dieser Epoche können bei fehlender oder beschädigter Außendämmung oder mangelhafter Abdichtung zu erheblichen Tauwasserausfällen im Mauerwerk führen, da sie kapillar aktiv und diffusionsoffen sind – dies begünstigt Schimmelbildung und Bauteilzerstörung.

    🔴 Gefahr: Viele Bims-Hohlblocksteine aus den 1970er Jahren wurden mit zementhaltigen Mörteln vermauert, die bei Feuchteeinwirkung zu Alkalireaktionen oder Salzausblühungen führen können – dies beeinträchtigt die Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit langfristig.

    ✅ Zustimmung: Die Annahme, dass diese Steine in den Jahren 1968–1978 verstärkt eingesetzt wurden, ist historisch korrekt – sie galten als leicht, wärmedämmend und kostengünstig, wurden aber oft ohne ausreichende Berücksichtigung von Feuchteschutz und Wärmebrücken verbaut.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Bauingenieur für Bauphysik, um mittels Bohrkernanalyse, Feuchtemessung und Wärmebilddiagnostik den aktuellen Zustand, den tatsächlichen λ-Wert und das Schadensrisiko Ihres Mauerwerks zu bewerten – Eigenauskünfte oder alte Herstellerangaben sind für Sicherheits- und Sanierungsentscheidungen nicht ausreichend.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle bestätigen, dass Bims-Hohlblocksteine aus den 1970er Jahren keinen einheitlichen, pauschalen k-/U-/λ-Wert haben – Werte sind stark herstellungs- und zustandsabhängig.
    • Alle betonen die Notwendigkeit einer fachlichen Vor-Ort-Prüfung (Energieberater, Bauphysiker, Baustoffprüfer) statt pauschaler Schätzwerte.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt U-Werte 1,4–1,8; DeepSeek schätzt 1,0–1,4; Qwen korrigiert auf λ-Werte 0,12–0,22 – dies spiegelt die begriffliche Verwirrung (U vs. λ) wider, nicht einen sachlichen Widerspruch.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert entscheidende bauphysikalische Risikohinweise zu Kapillaraktivität, Tauwasserrisiko und Alkalireaktionen mit zementhaltigem Mörtel – diese werden von GoogleAI und DeepSeek nicht erwähnt.
    • DeepSeek betont den Sanierungsdruck besonders stark („extrem hoher Wärmeverlust“, „dringend erforderlich“), während GoogleAI sachlicher und weniger dringlich formuliert.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI spricht weiterhin vom „k-Wert“ als Synonym für U-Wert; Qwen korrigiert dies klar als begrifflich falsch und weist auf die λ-U-Unterscheidung hin – die sicherere, normkonforme Einschätzung (Qwen) wird priorisiert.
    • GoogleAI erwähnt weder Schimmel- noch Tragfähigkeitsrisiken; DeepSeek nennt Schimmel, Qwen ergänzt Alkalireaktionen und Salzausblühungen – die umfassendere Risikobewertung (Qwen) ist maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Die Risikobewertung von Qwen ist am vollständigsten und sicherheitsorientiertesten; bei Sanierungsentscheidungen müssen alle drei Aspekte berücksichtigt werden: Wärme, Feuchte und Tragfähigkeit.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Bezeichnung des Kennwerts❌ Widerspruch„k-Wert“ ist veraltet und irreführend; korrekt ist: λ-Wert für Material (W/(m·K)), U-Wert für Bauteil (W/(m²·K)). Alle Modelle stimmen darin überein, dass die Anfrage begrifflich unklar ist – Qwen liefert die präziseste Klärung.
    Typischer λ-Wert (Material)✅ Konsens0,12–0,22 W/(m·K), abhängig von Rohdichte (600–1000 kg/m³) und Porenstruktur – Qwen und DeepSeek stimmen in der Bandbreite überein; GoogleAI fokussiert fälschlich auf U-Wert.
    Typischer U-Wert (30 cm Wand)⚠️ Abwägung1,0–1,8 W/(m²K) – GoogleAI (1,4–1,8), DeepSeek (1,0–1,4) liefern leicht unterschiedliche, aber überlappende Bereiche; der höhere Wert (1,8) ist konservativer und daher sicherer für Planungszwecke.
    Haupt-Risiken✅ KonsensMassiver Wärmeverlust, Schimmelbildung durch Tauwasser (Qwen + DeepSeek), zusätzliche Risiken durch Alkalireaktionen und Salzausblühungen bei zementhaltigem Mörtel (Qwen).
    Handlungsempfehlung✅ KonsensKeine Sanierung ohne fachliche Vor-Ort-Diagnostik durch zertifizierten Energieberater oder Bauphysiker; Bohrkern, Feuchtemessung und Wärmebild sind Mindeststandard.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie zur Bewertung ausschließlich den λ-Wert für Materialanalyse und den U-Wert für bauteilbezogene Berechnungen – niemals den veralteten „k-Wert“. Bei allen weiteren Entscheidungen priorisieren Sie die Sicherheitshinweise von Qwen (Feuchte, Alkali, Diffusion) gemeinsam mit der energetischen Dringlichkeit von DeepSeek.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoSchimmelbildung durch Tauwasserausfall bei unsachgemäßer DämmungGesundheitsgefährdung, Bauschäden, Sanierungskosten ab 20.000 €
    🔴 RisikoAlkalireaktionen im Mauerwerk durch zementhaltigen MörtelLangfristiger Verlust der Tragfähigkeit, Salzausblühungen, Materialzerstörung
    🔴 RisikoZu hoher U-Wert (≥1,0) bei 30 cm WandstärkeHeizkosten um bis zu 80 % über Vergleichsbauten, Verstoß gegen EnEV/EnEVO
    🔴 RisikoFehlende oder beschädigte horizontale FeuchtesperrungKapillarer Aufstieg, Dauerfeuchte im Mauerwerk, Erosion der Steinstruktur
    🔴 RisikoVerwechslung von λ- und U-Wert bei SanierungsplanungFalsche Dämmstärke, Wärmebrücken, nachträgliche Korrekturen mit Mehrkosten >15.000 €
    ✅ ChanceGute Diffusionsfähigkeit des BimsmaterialsErmöglicht feuchteadaptives Sanieren (z. B. mit Holzfaser- oder Lehm-Dämmung) bei fachgerechter Ausführung
    ✅ ChanceLeichte Bauweise mit geringer EigenlastVerringert statische Anforderungen an Sanierungssysteme (z. B. WDVS ohne statische Nachweise)
    ✅ ChanceWeit verbreitete Bauart mit gut dokumentierten ErfahrungenReichhaltige Referenzen für Sanierungslösungen, hohe Planungssicherheit bei Fachfirmen
    ✅ ChanceHohe Wärmedämmwirkung bei geringer Dicke im Vergleich zu VollsteinenMöglichkeit zur Sanierung ohne erhebliche Raumverluste (z. B. Innendämmung mit 6–8 cm)
    ✅ ChanceHohe Akzeptanz bei Denkmalschutz bei richtiger MaterialwahlMöglichkeit einer denkmalgerechten Sanierung mit natürlichen Dämmstoffen (z. B. Hanf, Holzfaser)

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater nach §21 Energieeinsparverordnung (EnEVO) oder einen Bauphysiker mit Schwerpunkt Altbau – ausschließlich für Vor-Ort-Diagnostik (Bohrkern, Feuchtemessung, Wärmebildkamera, Mörtelanalyse).
    2. Feuchte vor Dämmung prüfen: Lassen Sie vor jeder Dämmmaßnahme die horizontale und vertikale Feuchtesperre sowie das Kapillarverhalten des Mauerwerks prüfen – kein Dämmstoff darf ohne dies angebracht werden.
    3. Materialdaten sichern: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen (Bauakte, Sanierungsprotokolle, alte Herstellerangaben) – falls vorhanden, lassen Sie diese durch den Bauphysiker bewerten; bei Fehlen ist eine Bohrkernanalyse zwingend.
    4. Sanierungsart entscheiden: Bevorzugen Sie bei intaktem Mauerwerk die Außendämmung (WDVS mit diffusionsoffenem System); bei baulichen Einschränkungen nur Innendämmung mit kapillaraktiven, diffusionsoffenen Dämmstoffen wie Holzfaser oder Lehm-Leichtputz unter bauphysikalischer Begleitung.
    5. Mörtelprüfung veranlassen: Fordern Sie beim Bauphysiker explizit die Analyse des Fugenmörtels auf – bei zementhaltigem Mörtel ist eine Sanierung unter besonderer Berücksichtigung von Alkalireaktionen und Ausblühungen erforderlich.
    6. U- und λ-Werte trennen: Verlangen Sie bei allen Beratungsgesprächen klare Trennung: λ-Wert für Materialprüfung, U-Wert für bauteilbezogene Energiebilanz – lassen Sie sich die Berechnung schriftlich erklären.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    K-Wert / U-Wert
    Der U-Wert (früher K-Wert) ist ein Maß für den Wärmedurchgang durch ein Bauteil. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch das Bauteil hindurchgeht. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine gute Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient, Wärmedämmung, EnEV.
    Bims
    Bims ist ein vulkanisches Gestein, das durch seine poröse Struktur eine geringe Dichte aufweist. Bims wird häufig als Zuschlagstoff für Beton verwendet, um dessen Gewicht zu reduzieren und die Wärmedämmung zu verbessern. Verwandte Begriffe: Bimsbeton, Porenbeton, Leichtbeton.
    Hohlblockstein
    Ein Hohlblockstein ist ein Mauerstein mit Hohlräumen, der aus Beton, Bimsbeton oder anderen Materialien hergestellt wird. Die Hohlräume reduzieren das Gewicht des Steins und verbessern die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Mauerstein, Betonstein, Planstein.
    Wärmedämmung
    Wärmedämmung bezeichnet Maßnahmen, die den Wärmeverlust eines Gebäudes reduzieren. Dies kann durch den Einsatz von Dämmstoffen, die Verbesserung der Fenster oder die Abdichtung von Fugen erreicht werden. Eine gute Wärmedämmung spart Heizkosten und schont die Umwelt. Verwandte Begriffe: U-Wert, Dämmstoff, EnEV.
    Energieberater
    Ein Energieberater ist ein Experte für Energieeffizienz in Gebäuden. Er berät Hauseigentümer und Bauherren zu Fragen der Wärmedämmung, Heizungstechnik und erneuerbaren Energien. Ein Energieberater kann auch Energieausweise erstellen und Fördermittel beantragen. Verwandte Begriffe: Energieausweis, EnEV, KfW.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller abfließt als durch die umliegenden Bauteile. Wärmebrücken können zu erhöhten Heizkosten, Schimmelbildung und Bauschäden führen. Verwandte Begriffe: Wärmeableitung, Kondensation, Schimmel.
    Dämmstoff
    Ein Dämmstoff ist ein Material, das aufgrund seiner geringen Wärmeleitfähigkeit zur Wärmedämmung eingesetzt wird. Dämmstoffe können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden, wie z.B. Mineralwolle, Polystyrol, Holzfasern oder Naturfasern. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Wärmeleitfähigkeit.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist der Unterschied zwischen K-Wert und U-Wert?
      Der K-Wert war die ältere Bezeichnung für den Wärmedurchgangskoeffizienten. Seit der Einführung der europäischen Normen wird dieser Wert als U-Wert bezeichnet. Beide Werte beschreiben, wie gut ein Bauteil Wärme leitet.
    2. Warum ist der U-Wert von Bims-Hohlblocksteinen wichtig?
      Der U-Wert ist entscheidend für die Beurteilung der energetischen Qualität eines Gebäudes. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung und somit geringere Heizkosten. Bei Sanierungen ist es wichtig, den U-Wert der Außenwände zu kennen, um geeignete Dämmmaßnahmen zu planen.
    3. Wo finde ich Informationen zum U-Wert von alten Baustoffen?
      Informationen zum U-Wert alter Baustoffe sind oft schwer zu finden. Bauphysik-Büros, Energieberater oder Baustoffarchive können hier weiterhelfen. Auch ältere Fachbücher und Normen können Informationen enthalten.
    4. Kann man den U-Wert von Bims-Hohlblocksteinen verbessern?
      Ja, der U-Wert von Bims-Hohlblocksteinen kann durch eine zusätzliche Wärmedämmung verbessert werden. Dies kann durch eine Innendämmung, eine Außendämmung oder eine Kerndämmung erfolgen. Die Wahl der geeigneten Dämmmaßnahme hängt von den baulichen Gegebenheiten und den individuellen Anforderungen ab.
    5. Sind Bims-Hohlblocksteine noch zeitgemäß?
      Bims-Hohlblocksteine haben aufgrund ihrer natürlichen Rohstoffe und ihrer guten bauphysikalischen Eigenschaften durchaus ihre Berechtigung. Allerdings erreichen sie in der Regel nicht die Dämmwerte moderner Baustoffe. Daher ist bei Neubauten und Sanierungen eine zusätzliche Wärmedämmung oft erforderlich.
    6. Welche Alternativen gibt es zu Bims-Hohlblocksteinen?
      Es gibt zahlreiche Alternativen zu Bims-Hohlblocksteinen, wie z.B. Porenbetonsteine, Kalksandsteine, Ziegelsteine oder Holzbetonsteine. Diese Baustoffe unterscheiden sich in ihren Eigenschaften, wie z.B. Wärmedämmung, Schallschutz, Tragfähigkeit und Preis. Die Wahl des geeigneten Baustoffs hängt von den individuellen Anforderungen des Bauprojekts ab.
    7. Wie beeinflusst die Dicke der Bimssteine den U-Wert?
      Je dicker die Bimssteine, desto geringer ist der U-Wert, was bedeutet, dass die Wärmedämmung besser ist. Eine dickere Wand aus Bimssteinen bietet einen höheren Widerstand gegen den Wärmefluss als eine dünnere Wand.
    8. Spielt die Art des Mörtels eine Rolle beim U-Wert von Bimssteinwänden?
      Ja, die Art des Mörtels kann den U-Wert beeinflussen. Wärmedämmende Mörtel verbessern die Gesamtleistung der Wand, indem sie Wärmebrücken reduzieren. Standardmörtel leiten Wärme besser und können den U-Wert negativ beeinflussen.

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  2. Bims Hohlblock: U-Wert bei 24cm Wandstärke

    und die Tiefe?
    bei einer 24er bekommen Sie einen U-Wert schlechter 1,1 ohne
    jetzt nachzurechnen.
    Im Saarland bauen die heute noch so, konnte ich im Urlaub nur staunen, EnEVAbk. ist ja egal!
  3. Bimsstein K-Wert: Hersteller-Anfrage im Raum Koblenz

    Bei den Herstellern nachfragen ...
    Bei den Herstellern nachfragen die in Andernach, Neuwied (Koblenzer Raum) ansässig sind.
    Adressen beim Baustoffhändler erfragen.
    Gruß
    W. Schmitz
    • Name:
    • Reg2023-Herr W. Schmitz
  4. Bimsstein: Jahresheizwärmebedarf vs. Realverbrauch

    Breite ist Tiefe
    Also die Steine sind 30 cm dick, 49 cm lang und? hoch. Wobei die Höhe ja ziemlich wurscht is.
    Kann mir aber fast net vorstellen, des die so schlecht sind. Ich bin gerade dabei das Haus durchzurechnen und komme auf einen Jahresheizwärmebedarf der (je nach Wärmeleitfähigkeit des Bimssteines) Welten von der Realität weg ist. (Realverbrauch 3500 Liter Heizöl  -  Berechneter Verbrauch bei einem U-Wert der Wand von 0,73  -  4500 Liter). Wenn ich den Stein noch schlechter mach komm ich nochmal deutlich über 1000 Liter höher. Das Ganze geht über eine freie Berechnung also nichts EnEVAbk. und nichts Normwerte wie Würzburg  -  sollte doch somit halbwegs real sein oder?
    Gruß
    Andi
    • Name:
    • Andi
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Bims Hohlblocksteine: K-Wert, U-Wert & Dämmwerte

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Ermittlung des K-Werts von Bims-Hohlblocksteinen aus den 70er Jahren, um den U-Wert und den Dämmwert für Altbauten zu bestimmen. Die Diskussion umfasst die Bedeutung der Wandstärke, die Anfrage bei Herstellern im Raum Koblenz und den Vergleich von berechnetem und realem Heizwärmebedarf. Es wird deutlich, dass die Bestimmung des korrekten K-Werts entscheidend für die Berechnung des Energieverbrauchs ist.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei einer Wandstärke von 24 cm kann ein U-Wert von schlechter als 1,1 erreicht werden, wie im Beitrag Bims Hohlblock: U-Wert bei 24cm Wandstärke erwähnt wird. Dies sollte bei der energetischen Bewertung berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Anfrage bei den Herstellern im Raum Andernach/Neuwied (Koblenzer Raum) kann helfen, spezifische K-Werte für die verwendeten Bims Hohlblocksteine zu erhalten. Baustoffhändler können hierbei Adressen vermitteln, wie im Beitrag Bimsstein K-Wert: Hersteller-Anfrage im Raum Koblenz vorgeschlagen wird.

    📊 Fakten/Zahlen: Der reale Heizölverbrauch von 3500 Litern steht im Widerspruch zum berechneten Verbrauch basierend auf Normwerten, was die Notwendigkeit einer genauen Bestimmung des Wärmeleitfähigkeit des Bimssteins unterstreicht. Details dazu im Beitrag Bimsstein: Jahresheizwärmebedarf vs. Realverbrauch.

    👉 Handlungsempfehlung: Um den tatsächlichen Dämmwert der Bims Hohlblocksteine zu ermitteln, sollte man sich direkt an die Hersteller wenden und die spezifischen Eigenschaften der Steine aus den 70er Jahren erfragen. Vergleiche anschließend den berechneten und realen Energieverbrauch, um die Genauigkeit der Berechnungen zu überprüfen.

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