Mauerwerk Verzahnung: Vorschriften, Normen & Alternativen zur stumpfen Stoßfuge?
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Mauerwerk Verzahnung: Vorschriften, Normen & Alternativen zur stumpfen Stoßfuge?

Hallo,
in welcher Norm finde ich die Vorschriften über die Verzahnung von Mauerwerk mittels Lochband. Ist dieses überhaupt vorgeschrieben oder können die Steine auch stumpf mit Mörtelfuge gestoßen werden. Wie funktioniert die Einbindung von Hlz-Innenwänden in eine Betonaußenwand.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
  • Name:
  • Thomas B.
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    Ich verstehe Ihre Frage zur Verzahnung von Mauerwerk. Hier sind einige Informationen:

    Verzahnung von Mauerwerk: Die Verzahnung dient dazu, eine kraftschlüssige Verbindung zwischen zwei Mauerwerkswänden herzustellen. Dies kann durch verschiedene Methoden erfolgen:

    • Lochband: Die Verwendung von Lochband ist eine Möglichkeit, die Verbindung herzustellen. Ob dies vorgeschrieben ist, hängt von der jeweiligen Bauordnung und den statischen Anforderungen ab.
    • Verzahnung der Steine: Eine andere Möglichkeit ist die klassische Verzahnung der Mauersteine selbst.
    • Anschlussbewehrung: Bei größeren Anforderungen an die Stabilität kann auch Anschlussbewehrung verwendet werden.

    Normen und Vorschriften: Die relevanten Normen finden Sie in der DINAbk. EN 1996 (Eurocode 6) und den zugehörigen nationalen Anhängen. Diese Normen regeln die Bemessung und Ausführung von Mauerwerksbauten. Zusätzlich sind die jeweiligen Landesbauordnungen zu beachten.

    Einbindung von HLZ-Innenwänden in eine Betonaußenwand: Die Einbindung von HLZ-Innenwänden in eine Betonaußenwand kann durch Anker oder spezielle Verbindungselemente erfolgen. Auch hier sind die statischen Anforderungen und die Vorgaben der Landesbauordnung zu berücksichtigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Statiker oder Bauingenieur zu konsultieren, um die spezifischen Anforderungen Ihres Bauvorhabens zu prüfen und die geeignete Verbindungsmethode auszuwählen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Verzahnung von Mauerwerk
    Die Verzahnung von Mauerwerk bezeichnet die kraftschlüssige Verbindung zwischen zwei Mauerwerkswänden, um eine stabile und dauerhafte Konstruktion zu gewährleisten. Dies kann durch verschiedene Methoden wie Lochband, Verzahnung der Steine oder Anschlussbewehrung erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerksbau, Stoßfuge, Lochband, Anschlussbewehrung.
    Lochband
    Lochband ist ein perforiertes Stahlband, das zur Verbindung von Bauteilen, insbesondere im Mauerwerksbau, verwendet wird. Es dient dazu, Kräfte zu übertragen und die Stabilität der Konstruktion zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Verzahnung, Verbindungsmittel, Stahlbau.
    Stoßfuge
    Die Stoßfuge ist die vertikale Fuge zwischen zwei Mauersteinen. Sie muss vollständig mit Mörtel gefüllt sein, um eine ausreichende Stabilität und Dichtigkeit zu gewährleisten. Eine mangelhafte Stoßfuge kann zu Rissen und Feuchtigkeitsproblemen führen.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Mörtel, Fugenmörtel, Lagerfuge.
    HLZ-Stein
    HLZ-Steine sind Hochlochziegel, die durch ihre gelochte Struktur ein geringeres Gewicht und eine verbesserte Wärmedämmung aufweisen. Sie werden häufig für den Bau von Innenwänden verwendet.
    Verwandte Begriffe: Mauerziegel, Ziegel, Mauerwerk, Wärmedämmung.
    DIN EN 1996 (Eurocode 6)
    DIN EN 1996, auch bekannt als Eurocode 6, ist eine europäische Norm, die die Bemessung und Ausführung von Mauerwerksbauten regelt. Sie enthält detaillierte Anleitungen und Berechnungsverfahren für die Planung und Konstruktion von Mauerwerk.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Norm, Baustatik, Bauwesen.
    Landesbauordnung
    Die Landesbauordnung ist ein Gesetz, das die baurechtlichen Bestimmungen eines Bundeslandes in Deutschland regelt. Sie enthält Vorschriften über die Planung, Ausführung und Nutzung von Bauwerken.
    Verwandte Begriffe: Baurecht, Bauordnung, Bauvorschriften, Baubehörde.
    Anschlussbewehrung
    Anschlussbewehrung bezeichnet die zusätzlichen Stahlstäbe, die in Mauerwerk oder Beton eingebracht werden, um die Verbindung zwischen Bauteilen zu verstärken und Kräfte zu übertragen. Sie wird häufig bei höheren Anforderungen an die Stabilität eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Bewehrung, Stahlbeton, Mauerwerk, Baustatik.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Normen sind für die Verzahnung von Mauerwerk relevant?
      Die relevanten Normen finden sich in der DIN EN 1996 (Eurocode 6) und den zugehörigen nationalen Anhängen. Diese Normen regeln die Bemessung und Ausführung von Mauerwerksbauten. Zusätzlich sind die jeweiligen Landesbauordnungen zu beachten.
    2. Ist die Verwendung von Lochband zur Verzahnung von Mauerwerk vorgeschrieben?
      Ob die Verwendung von Lochband vorgeschrieben ist, hängt von der jeweiligen Bauordnung und den statischen Anforderungen des Bauvorhabens ab. Es gibt auch alternative Methoden zur Verzahnung.
    3. Wie kann man HLZ-Innenwände in eine Betonaußenwand einbinden?
      Die Einbindung von HLZ-Innenwänden in eine Betonaußenwand kann durch Anker oder spezielle Verbindungselemente erfolgen. Die genaue Ausführung hängt von den statischen Anforderungen ab.
    4. Was ist bei der stumpfen Stoßfuge im Mauerwerk zu beachten?
      Bei der stumpfen Stoßfuge ist darauf zu achten, dass die Fuge vollständig mit Mörtel gefüllt ist, um eine ausreichende Stabilität und Dichtigkeit zu gewährleisten. In bestimmten Fällen kann eine zusätzliche Verzahnung erforderlich sein.
    5. Welche Alternativen gibt es zur Verzahnung mit Lochband?
      Alternativen zur Verzahnung mit Lochband sind die klassische Verzahnung der Mauersteine selbst oder die Verwendung von Anschlussbewehrung, insbesondere bei höheren Anforderungen an die Stabilität.
    6. Warum ist eine gute Verzahnung von Mauerwerk wichtig?
      Eine gute Verzahnung ist wichtig, um eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Wänden herzustellen und die Stabilität des gesamten Bauwerks zu gewährleisten. Sie verhindert Risse und Verformungen.
    7. Was sind HLZ-Steine?
      HLZ-Steine sind Hochlochziegel, die aufgrund ihrer gelochten Struktur ein geringeres Gewicht und eine bessere Wärmedämmung aufweisen. Sie werden häufig für Innenwände verwendet.
    8. Welche Rolle spielt die Landesbauordnung bei der Verzahnung von Mauerwerk?
      Die Landesbauordnung enthält spezifische Vorgaben und Richtlinien für die Ausführung von Mauerwerksarbeiten, einschließlich der Verzahnung. Diese Vorgaben müssen bei der Planung und Ausführung berücksichtigt werden.

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  2. Damit Josef Thalhammer Antworten kann:

    welches Mauerwerk?
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. HLZ-Mauerwerk: Steinformate & Mauermörtel M5 im Detail

    Ergänzende Info
    Es handelt sich um 24,17, 5 und 11,5 Mauerwerk mit Hlz-Steinen sowie normalem Mauermörtel M5
    • Name:
    • Thomas B.
  4. Stumpfstoßtechnik: Kraftableitung & Flachanker V4 bei Mauerwerk

    Stumpstoßtechnik
    ist durchaus möglich. Die Kraftableitung/-Überleitung bei tragenden Wänden muss aber nachgewiesen sein. Üblicherweise werden hierzu die Flachanker aus V4 bereits in der vorher erstellten Wand in der erforderlichen Anzahl eingelegt und nur in die Lagerfugen der anzuschließenden Wand abgebogen. Eine zusätzliche Verzahnung ist dann nicht mehr nötig, das ist ja gerade der Vorteil der Stumpfstoßtechnik  -  kein zeitraubender Verband zwischen den Mauern.
    Eine Anbindung an Betonwände ist auch möglich. Hierfür sollten dann jedoch in der Betonwand eine Halfenschiene einbetoniert sein, die erfordrlichen Flachanker gibt es dann passend dazu.
    Dabei sollte man aber die unterschiedlichen Dehnverhalten von Beton und Ziegel berücksichtigen.
    Grüße von
  5. Nichttragende Wände: Stumpfstoßen ohne Anker erlaubt?

    und bei nichttragenden Wänden?
    kann man die stumpf an die tragende Wand stoßen lassen, ohne Anker?
  6. Mauerwerksbau: Aussteifung durch tragende Wände – Prinzip

    wenn sie als freitragende Wände berechnet sind
    und die tragenden Wände nicht aussteifen,
    ansonsten funktioniert der Mauerwerksbau ja gerade dadurch, das die Wände sich gegenseitig aussteifen.
  7. Stumpfstoßtechnik: Regeln, Flachstahlanker & V-Plus-System

    a a.R.d.T.
    Die Stumpfstoßtechnik ist schon eine gute Sache ... ABER wie's früher schon bei den sogenannten Schmatzen kann auch hier jede Menge falsch gemacht werden.
    Die Stumpfstoßtechnik ... ja was ist denn das? :
    Der Sinn/Nutzen ist es es sowohl Aussteifende Innenwände wie auch Nichttragende Zwischenwände Rissfrei miteinander zu verbinden um somit den herkömmlichen oft erschwerten Mauerwerksverband kostengünstig zu ersetzen ... ABER da gibt es ein paar goldende Regeln die es nicht zu vernachlässigen gilt:
    a.) Für die Stumpfstoßtechnik werden i.d.R. Flachstahlanker mit einer Länge von ca. 30 cm und 2 mm Stärke eingesetzt ... fest (!) eingemauert weist dieser Flachstahlanker ca. 450 kg Zugkraft auf.
    b.) Einbau Teil 1: Die Wahl der Baustoffe ist beim Einsatz der Stumpfstoßtechnik m.E. nach egal ... Wichtig ist der Einbau ... z.B. beim V-Plus-System (Dünnbettmörtel mit Glasvlies) wird im Bereich des Flachstahlanker das V-Plus-System mittels Cuttermesser ausgeschnitten der halbe Edelstahlanker im Dünnbettmörtel beisseitig! getränkt (eingetaucht) und anschließend mit einem 90 Grad-Knick auf die ausgeschnitte Stelle
    aufgebracht und dann kommen die Steine drüber (hält Bombenfest) bei herkömmlichen Planziegelmauerwerk wird dieser Edelstahlanker mittels Steinraspel (Feile) ausgefeilt und anschließend auch beisseitig getränkt aufgebracht (hält auch bombenfest) ... bei normal gemörtelten Mauerwerk muss dieser Flachstahlanker beisseitig im Mörtelbett der Mörtelfuge eingebetten werden (hält abermals bombenfest)
    c.) Einbau Teil 2 Anschluss der Innenwände ... je nach System
    V-Plus bis hin zu Normalmörtel sind diese (siehe oben) wie im ersten Teil einzubauen ... ABER zur anschließenden Wand hin muss (!) eine 1,5 cm starke vollvermörtelte Mörtelfuge ausgebildet werden um dort einen kraftschüssigen Anschluss herzustellen.
    d.) Anzahl der Edelstahlanker:
    1.) Bei nichtragenden Innenwände reicht jede zweite Schicht ein Flachstahlanker aus!
    2.) Bei aussteifenden Innenwänden müssen 2 Stück pro Schicht sprich einer Links und einer rechts eingebracht werden
    3.) Bei tragenden Innenwände min. 1 Stück pro Schicht ... ABER
    aus der Macht der Gewohnheit setzen wir dort auch 2 Stück pro Schicht ein.
    Soweit so Gut ... das war die Theorie jetzt gehen wir zur Praxis über ... wie sieht das draußen oft aus?
    1.) Flachstahlanker werden entgegen D (Anzahl) nur hie und dort mal eingebaut
    2.) Flachstahlanker werden mitunter vergessen ... dann gibt es die schlauen Maurer die das fehlen der Anker nach dem erstellen des ersten Teil merken und meinen (tun) Sie könnten diese Flachstahlanker hinterher noch reinschieben ... Was wird dieser nachträglich eingebrachte Flachstahlanker wohl noch für eine Zugkraft aufnehmen? 1 kg 2 kg? 🙂
    3.) Die Anschlussfuge zum bestehenden Mauerwerk wird schon nach
    Einbauvorschrift mit 1,5 cm ausgebildet ... ABER aus Faulheit wird diese Fuge dann zum Schluss einfach mit Mörtel ausgeworfen ... naja Satt ausgemörtel nenn ich was anderes!
    Wie können Sie sich davor schützen das hier gemurkts wird ... Na dann bin ich mal so frei und plauerde aus dem Nähkästchen:
    a) Nach dem Abbinden (Tag danach) des 1. Teil des Mauerwerks steht der eine Teil des Flachstahlanker aus der Mauer raus ... ziehen Sie mal kräftig an (Achtung das Teil ist scharf evtl. Handschuhe benutzen) ... KEINE SORGE bei anziehen den wenn Sie den rausziehen können dann taugt der eh nichts!
    b) Überprüfung der Mörtelanschlussfuge ... Man sieht eigentlich ob's ausgeworfen oder ausgemörtel wurde ... um sicher zu gehen einfach bei einer Stelle die nicht besonders gut aussieht mit dem Schraubenzieher o.Ä. reinfahren ... ist die Fuge schön voll dann ist's in Ordnung ... stoßen Sie mittendrin auf Luft ... naja dann besorgen Sie sich ein Kantholz für das bevorstehende Gespräch mit der ausführenden Firma
    Thema Halfenschienen im Beton ... eigentlich ein Klacks beim Einbau in den Beton die Laschen der Halfen aufbiegen dann einnageln und fertig ... Die Anzahl der Halfenschienen siehe oben (je nach Anforderung) ... und zum Vermauern gibt es dann die
    speziellen Maueranker die seitlich in die Halfenschiene eingeschwenkt werden ... ABER im Bereich des Steins (geht nicht anders) muss die Maueranker etwas mit dem Hammer ausgeschlagen werden um die Maueranker beisseitig im Mörtel einzubetten ... das gilt natürlich auch für ALLE Planziegelmauerwerke ... Die Anschlussfuge (1.5 cm) ist wie oben beschrieben auszuführen.
    Und morgen gehen wir ALLE auf die Baustelle und ziehen kräftig an den Flachstahlankern und ich bekomme wieder mal eins auf die Rübe weil wieder mal zu viel verraten habe 🙂
  8. Schalldämmung: Anschlussfuge bei Mauerwerk – Ausmörtelung!

    danke  -  und einen kleinen Nachtrag zu Teil 2
    mit der Anschlussfuge zum bestehendem Mauerwerk steht und fällt die Schalldämmung der Wände, oft wird die entweder nicht satt ausgemörtelt oder, was fast noch schlimmer ist, gar nicht ausgebildet, d.h. die Wände stoßen knirsch aufeinander, dann funktioniert der Verbund der beiden Wände nie und nimmer und die Schälldämmwerte sind im Eimer (dem, aus dem der Mörtel hätte kommen sollen 🙂
  9. Expertenwissen: Schallschutzwand mit Schlitz & Einbindung

    Richtig Herr Feldwisch-Drentrup!
    anscheinend gibt's doch noch größere Experten als ich dachte 🙂 ... und im Falle einer Schallschutzwand führen wir eh einen geschosshohen Schlitz mitsamt Einbindung aus (andere Geschichte) ... Na das gibt morgen ein ziehen auf den Baustellen ... die Gesichter möcht ich sehn nach der Thalhammerischen TÜV-Ziehprüfung *lach*
  10. Mauerwerk: DIN-Norm für Flachstahlanker & Halfenschienen?

    Nachfrage
    Danke für die umfangreichen Antworten.
    Ich habe noch zwei kurze Nachfragen:
    1. Aus welcher DINAbk.-Norm ergibt sich dies?
    2. Sind die Flachstahlanker bzw. die Halfenschienen+Anker bei der Abrechnung nach VOBAbk. als Nebenleistung enthalten oder besonders zu vergüten.
    Danke für Eure Antworten!
    • Name:
    • Thomas B.
  11. DIN 1053: Mauerwerk, Bauaufsicht & Edelstahlflachanker

    Die DINAbk. 1053
    gibt das nicht her , sondern ist über Bauaufsichtliche Zulassung geregelt. Die DIN 1053 kennt meines Wissens nur das im Verband hochgeführte Mauerwerk welches aussteifend angesetzt werden kann. Die Bemessung der Edelstahlflachanker erfolgte über Ausziehversuche die an der Uni Hannover durchgeführt wurden. (1984). Flachstahlanker sehe ich als Nebenleistung an, Halfenschienen in Betonsäulen jedoch nicht, da es sich hier um Sonderkonstruktionen handelt die kalkuliert und bezahlt werden müssen.
  12. Transportfertigmörtel 2a: Verarbeitung & Thalhammer-Prüfung

    zur Thalhammerischen TÜV-Ziehprüfung
    Im Prinzip sind alle Ausführungen des Herr Thalhammer Richtig, bis auf dem Punkt, dass wir (jedenfalls ist das in Ostwestfalen so) Hauptsächlich mit Transportfertigmörtel 2a arbeiten. Nun hat aber dieser Mörtel (Blochsteine) den Vorteil der langen Verarbeitung (auch wenn dieser manchmal zu lange verarbeitet / aufgerührt wird), als Nachteil ist allerdings anzusehen, dass der durch den chemischen Verzögerer hervorgerufene Erhärtungsvorgang auch über den nächsten Tag hinaus Verzögert wird. Sollte nun jemand am nächsten Tag bei uns die Mauerwerksflachanker der Thalhammerischen TÜV-Ziehprüfung unterziehen, wird dieser mir auch die verdübelte Maueranschlagschiene bezahlen. Aber im Falle des Baustellenmörtels oder des Dünnbett-Klebeverfahrens, gebe ich dem Herr Thalhammer Recht.
  13. Mauerwerksanker: Bauleiter-Hinweis zur Zugprüfung in NRW

    Hoffentlich war das nicht zu spät 🙂
    Ich sehe schon die tieffliegenden Anker in NRW und Niedersachsen 🙂
    Übrigens: das sollte Bauleitern mal richtig ins Hirn gestopft werden. Die meisten trauen sich nicht mal, dran zu ziehen.
    (Was glaubt ihr eigentlich, seit wann ich eine Kantholz bei mir führe? Genau, seitdem ich immer fast alle Schienen rausgezogen habe. Denn konnten die nämlich ihre Mauern wieder einreißen.)
    • Name:
    • Martin Beisse
  14. Mauerwerksverbinder: Belastbarkeit & Verarbeitungszeit beachten!

    war bestimmt zu spät,
    aber nicht schlimm, wenn die Maurer ungerecht behandelt werde, können diese sich auch wehren. Bin mir sicher die haben auch Kanthölzer. Aber Spaß beiseite, dass Problem mit dem (zu frühen) Rumziehen an den Mauerwerksverbindern ist nicht selten. Lest dazu den unten Einkopierten Block. 36 Stunden verarbeitbar, heißt mehrere Tage nicht wirklich belastbar (weder auf Druck, Scheer oder eben Zug.
    Normalmörtel
    Readymix-Normalmörtel entspricht DINAbk. 1053 und ist in den Mörtelgruppen MG ll, MG lla, MG lll lieferbar. Er kann problemlos bis zu 36 Stunden verarbeitet werden. Fix- und Fertig-Normalmörtel eignet sich für jedes Mauerwerk. Er ist geschmeidig, fugenstabil, besitzt ein hohes Wasserrückhaltevermögen  -  ein Mörtel der allen Anforderungen der Baustelle gerecht wird.
  15. so viele Tippppppfehler

    ich mach besser Schluss'!
  16. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Mauerwerk Verzahnung: Normen, Stumpfstoß & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Mauerwerk Verzahnung, insbesondere im Hinblick auf Normen, Vorschriften und Alternativen zur traditionellen Verzahnung. Dabei werden die Stumpfstoßtechnik, die Verwendung von Flachankern und Halfenschienen sowie die Schalldämmung thematisiert. Die korrekte Ausführung der Anschlussfuge und die Beachtung der Verarbeitungszeiten von Mörtel sind entscheidend für die Qualität des Mauerwerks.

    ⚠️️ Wichtig/Achtung: Bei der Stumpfstoßtechnik ist die Kraftableitung nachzuweisen, wie im Beitrag Stumpfstoßtechnik: Kraftableitung & Flachanker V4 bei Mauerwerk erläutert wird. Fehlerhafte Ausführung kann zu Problemen führen, wie im Beitrag Stumpfstoßtechnik: Regeln, Flachstahlanker & V-Plus-System beschrieben.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Die Stumpfstoßtechnik kann eine gute Alternative sein, wenn sie korrekt ausgeführt wird. Die Verwendung von Flachankern und Halfenschienen ist eine gängige Praxis, wobei die Abrechnung nach VOB zu beachten ist. Beachten Sie den Beitrag DIN 1053: Mauerwerk, Bauaufsicht & Edelstahlflachanker.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte Ausmörtelung der Anschlussfuge ist entscheidend für die Schalldämmung, wie im Beitrag Schalldämmung: Anschlussfuge bei Mauerwerk – Ausmörtelung! betont wird. Bauleiter sollten die Zugfestigkeit der Mauerwerksanker prüfen, wie im Beitrag Mauerwerksanker: Bauleiter-Hinweis zur Zugprüfung in NRW empfohlen wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die einschlägigen Normen und Vorschriften für Mauerwerk Verzahnung und Stumpfstoßtechnik. Achten Sie auf die korrekte Ausführung der Anschlussfugen und die Einhaltung der Verarbeitungszeiten von Mörtel. Ziehen Sie bei Bedarf einen Experten hinzu, um die Qualität des Mauerwerks sicherzustellen. Beachten Sie auch den Beitrag Mauerwerksverbinder: Belastbarkeit & Verarbeitungszeit beachten!.

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