Wanddämmung im Neubau: Hochlochziegel, Styropor oder Putz – Was ist die beste Lösung?
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Wanddämmung im Neubau: Hochlochziegel, Styropor oder Putz – Was ist die beste Lösung?

und wieder ein Laie der sich auf das Feld der Bauphysik wagt ...
In der Nachbarschaft haben wir einige Neubauten (inkl. dem eigenen) und den entsprechenden Kontakt zu den Bauherren.
Beim Plausch am Straßenrand geht es, wie soll es auch anders sein, um das Baugeschehen. Auffallend häufig dabei das Thema Niedrigenergiebauweise mit Aussagen wie dieser: " ... habe 36er Hochlochziegelwand, nur noch Putz drauf und fertig ... ".
Tja, bei mir ist es eine 20er HLZ-Wand mit 12er Styropor-Dämmung.
Kann es den tatsächlich sein, dass eine 36er HLZ-Wand bereits für den Niedrigenergie Standard ausreicht?
Und weiter geht es es im Gespräch mit: " ...deine (also meine) Wand kann nicht mehr atmen weil Styropor das diffudieren verhindert ... ".
Dazu meine Frage: Geht Feuchtigkeit nicht den Weg des geringsten Widerstandes? D.h. immer in Richtung Wärme?
Und würde ein Außenputz mit Farbauftrag sowieso das diffudieren behindern?
Fragen über Fragen ... und wahrscheinlich ein Haufen widersprüchlicher Antworten. Ich habe mit Interesse ältere Beiträge in diesem Forum zum Thema gelesen, bin aber zugegebener Maßen nicht schlauer als vorher.
Am besten wären kurze Argumente die auch mir, dem Laien, einleuchten. Was sagt eigentlich der Gesetzgeber?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    🔴 Gefahr: Bei Verwendung von älteren Dämmmaterialien (vor allem im Altbau) Asbestgefahr beachten.

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    Ich verstehe, dass Sie sich als Laie mit der Wanddämmung im Neubau beschäftigen und verschiedene Meinungen gehört haben. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dämmmethoden zu verstehen, um die richtige Wahl zu treffen.

    Hochlochziegel: Diese Ziegel bieten bereits eine gewisse Grunddämmung durch ihre Struktur. Allerdings erreichen sie oft nicht die Dämmwerte, die für Niedrigenergiehäuser erforderlich sind.

    Styropor (EPS): Styropor ist ein kostengünstiges und effektives Dämmmaterial. Es wird oft als Außendämmung (WDVSAbk.) eingesetzt. Wichtig ist die fachgerechte Anbringung, um Wärmebrücken zu vermeiden.

    Putz: Putzsysteme können in Kombination mit anderen Dämmmaterialien verwendet werden, um die Dämmleistung zu verbessern. Es gibt auch spezielle Dämmputze, die jedoch meist eine geringere Dämmwirkung als z.B. Styropor haben.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Ausführung der Dämmung, insbesondere bei der Anbringung von Außendämmung, kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Dämmvariante für Ihr Haus zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei die individuellen Gegebenheiten Ihres Neubaus und die Anforderungen an den Energiestandard.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmedämmung
    Wärmedämmung reduziert den Wärmeverlust eines Gebäudes. Sie wird durch Dämmstoffe erreicht, die den Wärmetransport minimieren. Eine gute Wärmedämmung senkt Heizkosten und verbessert den Wohnkomfort.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, U-Wert, Dämmstoff.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, der eine höhere Wärmeleitfähigkeit aufweist als die umliegenden Bauteile. Dies führt zu einem erhöhten Wärmeverlust und kann Kondensation und Schimmelbildung begünstigen.
    Verwandte Begriffe: Wärmebrückenberechnung, Wärmebrückenfreie Konstruktion, Taupunkt.
    U-Wert
    Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoffdicke, Wärmedurchlasswiderstand.
    Diffusionsoffenheit
    Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Baustoffe ermöglichen den Feuchtigkeitstransport aus dem Gebäudeinneren nach außen und tragen so zu einem gesunden Raumklima bei.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, sd-Wert, Dampfbremse.
    Niedrigenergiehaus
    Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Energieverbrauch aufweist. Dies wird durch eine gute Wärmedämmung, energieeffiziente Heizungs- und Lüftungstechnik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien erreicht.
    Verwandte Begriffe: Passivhaus, KfW-Effizienzhaus, Energieeffizienz.
    Hochlochziegel
    Hochlochziegel sind Mauerziegel mit einem hohen Anteil an Luftporen. Diese Poren verbessern die Wärmedämmung des Ziegels. Hochlochziegel werden häufig im Wohnungsbau eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Mauerziegel, porosierte Ziegel, Wärmedämmziegel.
    Styropor (EPS)
    Styropor (expandiertes Polystyrol, EPS) ist ein leichter, geschäumter Kunststoff, der häufig als Dämmstoff eingesetzt wird. Styropor ist kostengünstig, einfach zu verarbeiten und bietet eine gute Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Polystyrol, Dämmstoff, WDVS.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmung ist die beste für ein Niedrigenergiehaus?
      Die beste Dämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Bauweise, den individuellen Bedürfnissen und dem Budget. Eine Kombination aus verschiedenen Materialien kann oft die optimale Lösung sein. Wichtig ist, dass die Dämmung den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) bzw. des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) entspricht.
    2. Was ist der Unterschied zwischen Wärmeleitfähigkeit und Wärmedurchgangskoeffizient?
      Die Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. eine Wand) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmung.
    3. Kann man eine Hochlochziegelwand nachträglich dämmen?
      Ja, eine Hochlochziegelwand kann nachträglich gedämmt werden, z.B. durch eine Außendämmung mit Styropor oder Mineralwolle. Auch eine Innendämmung ist möglich, sollte aber sorgfältig geplant werden, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
    4. Welche Rolle spielt der Putz bei der Dämmung?
      Der Putz kann die Dämmwirkung einer Wand unterstützen, insbesondere wenn es sich um einen speziellen Dämmputz handelt. Allerdings ist die Dämmwirkung von Putz in der Regel geringer als die von anderen Dämmmaterialien. Wichtig ist, dass der Putz diffusionsoffen ist, damit Feuchtigkeit aus der Wand entweichen kann.
    5. Was bedeutet diffusionsoffen?
      Diffusionsoffen bedeutet, dass ein Baustoff Wasserdampf durchlassen kann. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden in der Wand zu vermeiden. Diffusionsoffene Baustoffe tragen dazu bei, dass Feuchtigkeit, die in die Wand eingedrungen ist, wieder nach außen abgegeben werden kann.
    6. Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?
      Qualifizierte Energieberater finden Sie z.B. über die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) oder über die Architekten- und Ingenieurkammern der Länder. Achten Sie darauf, dass der Energieberater über eine entsprechende Qualifikation und Erfahrung verfügt.
    7. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Dämmung?
      Für die Dämmung von Gebäuden gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, z.B. von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Informieren Sie sich über die aktuellen Förderprogramme und die Voraussetzungen für eine Förderung.
    8. Was sind Wärmebrücken und wie vermeidet man sie?
      Wärmebrücken sind Bereiche in der Gebäudehülle, durch die Wärme verstärkt nach außen abgeleitet wird. Sie entstehen z.B. an Ecken, Kanten oder Fensteranschlüssen. Wärmebrücken können zu höheren Heizkosten und Schimmelbildung führen. Sie lassen sich durch eine sorgfältige Planung und Ausführung der Dämmung vermeiden.

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  2. Wanddämmung: 36er Wand – Wärmebedarf und Mauerwerk-WLG

    Foto von Stefan Ibold

    oha
    Hallo Herr Demmerle,
    das Gebiet ist so vielseitig und umfassend, da können wir schon Romane schreiben.
    Zur Sache,
    es reicht u.U. aus mit einer 36,5 Wand. Das hängt von der WLG des Mauerwerks ab. Auch kann es reichen, wenn der Keller nicht mit in die Berechnungen eingeflossen ist. Schlimm wird das regelmäßig dann, wenn offene Treppenhäuser geplant sind. Oftmals werden hier die Kellertüren nicht entsprechend geplant und ausgeführt.
    Was sagt denn Ihr Wärmebedarfsausweis?
    Übrigens, die Crux liegt oftmals im Bilanzverfahren der Berechnungen.
    MfG:
    Stefan Ibold
  3. Feuchtigkeit: Diffusion durch Wand und Styropor – Lüften!

    Durch die Wand diffundieren ca. 0,1 % der Feuchtigkeit
    Ist also egal, was man da macht. Einmal im Jahr ordentlich lüften macht den Unterschied also wieder wett : =>
    Und durch Styropor diffundiert es sowieso ordentlich.
    Eine Wand kann auch nicht atmen (hat ja keine Lungen, ist nicht von mir)
  4. Wanddämmung: Feuchtigkeit transport – Warm zu Kalt

    Umgekehrt
    ^Die Feuchte (Luftfeuchte) geht von warm/feucht nach kalt/trocken. Atmen tut da aber gar nix. Lüften ist das Zauberwort. Egal ob da Polystyrol oder sonst was vor ist.
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Bauphysik-Humor: Atmende Wände – Schnarchen inklusive?!

    Foto von

    kann es mir nicht verkneifen 😉
    Herr Demmerle,
    fragen Sie mal Ihren Nachbar, ob er bei seienen atmenden Wänden des Nachts das Schnarchen eben dieser Wände hören kann 😉 ) )
    MfG
    Stefan Ibold
  6. Wanddämmung: 'Atmende Wand' – Feuchtigkeitspuffer-Effekt

    das häufige Missverständnis "atmender" Wände (Bauherrendeutsch)
    gemeint ist damit NICHT, dass Feuchtigkeit durch die Wände hindurchdiffundieren kann nach außen. Sondern dass eine Wand einen FeuchtigkeitsPUFFER bietet, der Feuchtigkeit aufnehmen kann und beim Lüften wieder abgibt. Kommt natürlich auf den Baustoff an ...
    Anscheinend wird es aber immer wieder gern missverstanden und fehlgedeutet. Habe es auch häufig gehört, sogar von (nicht nur einem) Bauträger.
  7. Wärmebedarfsausweis: Pflicht für Neubau – Nachweis?

    Fragesteller 😉 lacht sich kaputt
    Hallo Herr Ibold (wie Witzbold nur mit I);-)
    hab schon lachen müssen ...
    Aber nun ernsthaft  -  Wärmebedarfsausweis?!? Habe ich nicht! Sollte ich haben? Wenn ja vom Bauträger? Ich bitte um kurze Erläuterung (auch im Interesse meiner Nachbarn)..
    Danke
    Hallo Herr Rinnisland, wenn dass so ist, dann wäre die ganze Diskussion um die "atmende" Wand (ab und an schnarcht sie auch)
    absolut daneben. Sollten sich alle Dämmfeinde dermaßen irren?
  8. Ja

    Die irren sich
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. Wärmeschutznachweis: Berechnungsgrundlage für Fördermittel

    Foto von Stefan Ibold

    sollten sie
    Hallo Herr Demmerle,
    eine Wärmebedarfsberechnung oder Wärmeschutzausweis sollten Sie haben. Wie wollten Sie sonst die Fördermaßnahmen in Anspruch nehmen können?
    Darin sollte stehen, wie die Gebäudeteile berechnet wurden, welche Massen berechnet wurden. Da sind beim Nachrechnen schon erstaunliche Sachen zu Tage gekommen.
    Aber  -  vorsichtshalber zur Erläuterung  -  Niedrigenergiehaus (NEH) Standard ist als Begriff nicht geschützt. Mittlerweile geht die Rechtsprechung zwar in die Richtung, dass damit nur der Status -25 % gemeint sein kann, weil als verkehrswichtige Eigenschaft eben die Fördermittel erst ab dieser Grenze ausgezahlt werden.
    War keine Rechtsberatung.
    MfG
    Stefan Ibold
    • Name:
  10. Wanddämmung: Gesamtwärmeschutz optimieren – Alternativen

    Fragen über Fragen ... und ein paar Antwortversuche
    zum Thema: wieviel Dämmung braucht die Wand?
    ++
    um das festzulegen, wird der Gesamtwärmeschutz des Gebäudes optimiert. In den südlichen Bundesländern wird schwarz gewählt und rot gemauert  -  ohne WDVSAbk.  -  aber (gelegentlich) mit Kompensation durch mehr Dämmung im Bereich Dach/Bodenplatte und wenn das nicht hilft, kommt e.dezentrale Belüftung, damit ist dann mehr schlecht als recht auch Niedrigenergiehaus (NEH)-Standard möglich.
    Ähnlich simpel wird das Spiel auch bei der EnEVAbk. ablaufen, s.

    ++
    Der geforderte k-Wert der einzelnen Bauteile hängt auch noch von der Geometrie des Gebäudes ab, Kühlrippen sollte man halt vermeiden, groß sollte man bauen.
    ++
    In der Praxis wird hier allerdings ziemlich viel gepfuscht.
    Bei welchem Einfamilienhaus bis hin zu "mittleren" Bauten (unsere bayerische Speziallösung ohne Statikprüfung und deshalb auch ohne Statik) liegt schon eine Statik und WSVO95-gemäße Wärmeschutzberechnung auf der Baustelle? Und über Diffusion denkt eh niemand mehr nach, bis nicht der Schimmel blüht.
    ++
    ++
    zum Thema: Wandatmung
    ich möchte endlich mal eine Wand sehen die atmet.
    Selbst Finderlohn hilft nicht *g*
    aber mal im Ernst: im Winter ist die warme Innenluft feuchter als die kalte Außenluft und weil sich das ausgleichen will, wandert (diffundiert) Feuchtigkeit von innen nach außen. Wenn dann innerhalb der Wand die Temperatur so niedrig wird, das die Feuchtigkeit in Tröpfchenform ausfällt, wird die Wand an dieser Stelle nass  -  der Taupunkt ist erreicht.
    Im Sommer kehren sich die Verhältnisse um, aber i.a. ist die Luft draußen eher trocken (drinnen meistens auch), sodass eine Rücktrocknung der Wand erfolgen kann  -  und zwar nicht nur bei Maueerwerk, sondern auch bei "diffusionsoffenen" Holzbauweisen.
    So, dass war jetzt zumindest der Versuch einer einfachen Erklärung.
    ++
    zum Thema: Einfluss der WDVS-Beschichtung mit Farbe
    die Putz- / Farbsysteme sind zwar zum Teil relativ dicht, aber die Schichtdicken sind ja auch sehr gering.
    Das Gesamtsystem Mauerwerk-WDVS-Putz-Farbe kann man natürlich auch rechnen und eine mögliche Gefahr des Feuchtausfalls vorher feststellen.
    Eine Konstruktion, die uns mehrfach in fast jeder Hinsicht überzeugt hat, ist 17,5er Außen-MW (1200 kg/m³) mit 16 cm Steinwolle-Lamellen  -  damit gibt es jedenfalls bei den bisher untersuchten Bedingungen sicher keine Fechteschäden.

  11. Wanddämmung: Kontrollierte Be-/Entlüftung statt Diffusion

    Wie schon gesagt
    der gesamte diffusionsquatsch mit den Wänden ist für die Füße. Man baue sich eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage (Belüftungsanlage, Entlüftungsanlage) mit WRG ein und lacht über Schimmel und Wanddiffusion (wenn sie richtig gemacht ist).
    Lassen Sie sich nicht verrückt machen.
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Wanddämmung im Neubau: Hochlochziegel, Styropor oder Putz?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Wanddämmung im Neubau, wobei Hochlochziegel, Styropor und Putz verglichen werden. Ein wichtiger Aspekt ist das Verständnis der Feuchtigkeitsdiffusion und der Unterschied zwischen 'atmenden' Wänden und dem Feuchtigkeitspuffer-Effekt. Die Notwendigkeit eines Wärmebedarfsausweises für Fördermittel wird betont, sowie die Bedeutung einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage zur Vermeidung von Schimmel.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Wanddämmung: 'Atmende Wand' – Feuchtigkeitspuffer-Effekt bezieht sich der Begriff 'atmende Wand' nicht auf die Diffusion von Feuchtigkeit, sondern auf die Fähigkeit der Wand, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Wanddämmung: 36er Wand – Wärmebedarf und Mauerwerk-WLG wird erwähnt, dass eine 36,5 cm Wand mit passender Wärmeleitgruppe (WLG) des Mauerwerks ausreichend sein kann, abhängig von den Berechnungen des Wärmebedarfsausweises.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten einen Wärmebedarfsausweis vom Bauträger anfordern, um die energetischen Eigenschaften des Neubaus zu überprüfen und Fördermittel in Anspruch nehmen zu können (siehe Wärmeschutznachweis: Berechnungsgrundlage für Fördermittel). Eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage kann eine sinnvolle Ergänzung zur Wanddämmung sein, um Schimmelbildung zu vermeiden (Wanddämmung: Kontrollierte Be-/Entlüftung statt Diffusion).

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