Solaranlage für Bauernhaus: Lohnt sich die Investition? Voraussetzungen, Kosten & Kollektortypen
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Solaranlage für Bauernhaus: Lohnt sich die Investition? Voraussetzungen, Kosten & Kollektortypen

Hallo, ich hätte einige Fragen, weiß jemand Rat?
Wir haben ein altes Bauernhaus und überlegen, die bestehende Heizung aufzurüsten? Der momentane Zustand: Öl-Zentralheizung ca. 20 kW, demnächst ein wasserführender Kaminofen Gerco GD8 mit 6 kW wasserseitig, beides an einen Pufferspeicher 500 l. Jetzt überlegen wir, uns noch eine Solaranlage zuzulegen.
Meine Fragen:
  • Lohnt sich eine Solaranlage bei den gegebenen baulichen Voraussetzungen überhaupt? ( Dachausrichtung ziemlich genau WSW, Dachneigung 42 Grad)
  • Welcher Kollektorentyp ist für diese Situation der beste?
  • Welche Kollektorfläche ist nötigt?
  • Kann die Solaranlage noch an den Pufferspeicher (die obere Heizschlange wird von der Ölheizung, die untere vom Kaminofen "belegt") angeschlossen werden? Wenn ja, wie?

Viele Fragen  -  hoffe auf viele Antworten
Danke

  • Name:
  • Andreas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Statische Prüfung des Daches durch einen Fachmann erforderlich, um die Tragfähigkeit für die Solaranlage sicherzustellen.

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    Ich beurteile die Installation einer Solaranlage auf einem alten Bauernhaus als grundsätzlich lohnenswert, da sie zur Reduzierung der Heizkosten und zur Nutzung erneuerbarer Energien beiträgt. Allerdings sind einige Voraussetzungen zu prüfen.

    Voraussetzungen:

    • Dachausrichtung und -neigung: Eine Südausrichtung ist ideal, aber auch Ost- oder Westausrichtungen können in Kombination mit einer geeigneten Dachneigung (optimalerweise zwischen 30 und 45 Grad) gute Erträge liefern.
    • Kollektortyp: Für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eignen sich Flachkollektoren oder Vakuumröhrenkollektoren. Vakuumröhrenkollektoren sind effizienter, aber auch teurer.
    • Kollektorfläche: Die benötigte Kollektorfläche hängt vom Energiebedarf des Hauses und der Größe des Pufferspeichers ab. Eine grobe Schätzung liegt bei 1-1,5 m² Kollektorfläche pro Person im Haushalt.
    • Pufferspeicher: Der vorhandene 500-Liter-Pufferspeicher könnte ausreichend sein, sollte aber auf die zusätzliche Wärmequelle (Solaranlage) abgestimmt sein. Die Einbindung der Solaranlage erfolgt in der Regel über eine separate Heizschlange im Pufferspeicher.

    🔴 Gefahr: Bei alten Gebäuden muss die Statik des Daches geprüft werden, um die zusätzliche Last der Solaranlage zu tragen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Solartechnik beraten, um die optimale Auslegung der Anlage für Ihr Bauernhaus zu ermitteln und die statischen Gegebenheiten des Daches zu prüfen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Solaranlage
    Eine Solaranlage wandelt Sonnenenergie in Wärme um, die zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden kann. Sie besteht aus Kollektoren, einem Pufferspeicher und einer Steuerungseinheit.
    Verwandte Begriffe: Solarthermie, Photovoltaik, Kollektoren
    Kollektoren
    Kollektoren sind die Bauteile einer Solaranlage, die Sonnenenergie absorbieren und in Wärme umwandeln. Es gibt verschiedene Typen, wie Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren.
    Verwandte Begriffe: Absorber, Solarstrahlung, Wirkungsgrad
    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der die von der Solaranlage erzeugte Wärme speichert. Er ermöglicht es, die Wärme zeitversetzt zu nutzen, beispielsweise abends oder an bewölkten Tagen.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Schichtenspeicher, Warmwasserspeicher
    Dachneigung
    Die Dachneigung ist der Winkel zwischen der Dachfläche und der Horizontalen. Sie beeinflusst die Sonneneinstrahlung auf die Kollektoren und somit den Ertrag der Solaranlage.
    Verwandte Begriffe: Ausrichtung, Einstrahlungswinkel, Solarertrag
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Nutzung der Sonnenenergie zur Wärmeerzeugung. Sie wird hauptsächlich zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarenergie, Wärmepumpe
    Heizschlange
    Eine Heizschlange ist ein Rohrsystem, das in einen Pufferspeicher eingebaut ist und dazu dient, Wärme von einer Wärmequelle (z.B. Solaranlage) in den Speicher zu übertragen.
    Verwandte Begriffe: Wärmetauscher, Wärmeübertragung, Heizkreis
    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient eine Solaranlage die Sonnenenergie in Wärme umwandelt. Er wird in Prozent angegeben und ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl der Kollektoren.
    Verwandte Begriffe: Effizienz, Leistung, Energieumwandlung

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dachausrichtung ist ideal für eine Solaranlage?
      Eine Südausrichtung ist optimal, da sie die höchste Sonneneinstrahlung über den Tag verteilt erhält. Aber auch Ost- oder Westausrichtungen können in Kombination mit einer geeigneten Dachneigung gute Erträge liefern.
    2. Welche Dachneigung ist am besten für eine Solaranlage?
      Eine Dachneigung zwischen 30 und 45 Grad ist ideal, da sie die Sonneneinstrahlung im Sommer und Winter optimal ausnutzt. Abweichungen sind möglich, beeinflussen aber den Ertrag.
    3. Welchen Kollektortyp soll ich wählen?
      Flachkollektoren sind eine kostengünstige Option für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Vakuumröhrenkollektoren sind effizienter, besonders in den Wintermonaten, aber auch teurer.
    4. Wie groß muss die Kollektorfläche sein?
      Die benötigte Kollektorfläche hängt vom Energiebedarf des Hauses und der Größe des Pufferspeichers ab. Eine grobe Schätzung liegt bei 1-1,5 m² Kollektorfläche pro Person im Haushalt.
    5. Kann mein vorhandener Pufferspeicher genutzt werden?
      Der vorhandene Pufferspeicher kann in der Regel genutzt werden, sollte aber auf die zusätzliche Wärmequelle (Solaranlage) abgestimmt sein. Die Einbindung der Solaranlage erfolgt über eine separate Heizschlange im Pufferspeicher.
    6. Lohnt sich eine Solaranlage auch bei einem alten Bauernhaus?
      Ja, eine Solaranlage kann sich auch bei einem alten Bauernhaus lohnen, da sie zur Reduzierung der Heizkosten und zur Nutzung erneuerbarer Energien beiträgt. Allerdings sind die spezifischen Gegebenheiten des Hauses (Dämmung, Heizsystem) zu berücksichtigen.
    7. Welche Genehmigungen benötige ich für eine Solaranlage?
      In den meisten Bundesländern ist für die Installation einer Solaranlage keine Baugenehmigung erforderlich, solange sie bestimmte Größen und Abmessungen nicht überschreitet. Es empfiehlt sich, vorab bei der zuständigen Baubehörde nachzufragen.
    8. Wie hoch sind die Kosten für eine Solaranlage?
      Die Kosten für eine Solaranlage hängen von der Größe der Anlage, dem Kollektortyp und den Installationskosten ab. Eine grobe Schätzung liegt bei 5.000 bis 10.000 Euro für eine Anlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.

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      Erzeugung von Strom durch Sonnenenergie.
    • Wärmepumpe als Heizungsalternative
      Nutzung von Umweltwärme zum Heizen.
    • Dämmung alter Bauernhäuser
      Verbesserung der Energieeffizienz durch Dämmmaßnahmen.
    • Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien
      Staatliche Unterstützung für Solaranlagen und andere erneuerbare Energien.
    • Kombination von Solaranlage und Kaminofen
      Optimierung des Heizsystems durch die Kombination verschiedener Wärmequellen.
  2. Solaranlage Bauernhaus: Dämmung vor Kollektoren!

    Erst dämmen
    was die Hütte hält. wenn Sie dann noch Geld über haben ...
    Wärmegestehungskosten solares Warmwasser viaFlachkollektoren bei ausschließlicher Verwendung von Eigenmitteln ca. 11 cent/KWh, kreditfinanziert ca. 18 cent. Beides abzgl. ggf. Fördermaßnahmen, die es aber IMHO i.a. nur in Kombination mit einer weiteren Energiesparmaßnahme gibt. Mit Röherenkollektoren wird's noch unrentabler.
    Dach eignet sich gut. rd. 1,5 m² pro Nutzer.
    Wenn Sie ihren vorh. Speicher weiterverwenden können - umso besser. Vielleicht können Sie ja den unteren Wärmetauscher via 3 wegeventil parallel an die Kollektoren hängen.
    Aber suchen Sie mal im Internet, z.B. bei
  3. Solaranlage: Wirtschaftlichkeit vs. Investitionssignal

    Foto von Jürgen Weber, Dipl.-Ing.

    Nachfrage
    Nach mir seriös bekannten Berechnungen (nicht von den Vertreibern) lohnt sich derzeit eine Solaranlage nicht. Wenn Sie zeigen wollen, dass Sie Geld haben macht es allerdings Sinn.
    Was mein "Vorredner" mit den Dämmwahnsinn hoffentlich nur meint, dass der Gewinn der Dämmstoffindustrie (und vielleicht auch sein eigener) recht hoch ausfallen soll. Lassen Sie sich von einem Menschen, der nicht am heutigen "kollektiv grünen Wahnsinn" teilhaben will sagen: Dämmen Sie zwischen 8 bis max. 10 cm Dicke ihre Außenwände! Das ist eventuell noch wirtschaftlich vertretbar. "Dämmen was die Hütte hält" - ist was für bauphysikalische Laien und der Dämmstoff- Lobby.
    Aber da wird wieder ein Aufschrei der Entrüstung bei meinen Äußerungen kommen. Rein vorsorglich bemerkt - das halte ich aus!
  4. Dämmung: Kosten-Nutzen-Optimum bei Fassadensanierung

    Warum denn so aggressiv?
    Hoffmann-Jünger?
    Natürlich sollte eine Kosten-Nutzen-Analyse erfolgen, und die ergibt ein Optimum irgendwo bei 10-12 cm, was die Fassade betrifft. Wobei die Kosten mit steigender Dicke wenig steigen, die Brennstoffpreise dagegen schon 😉
    Der Verband der Dämmstoff/Systemhersteller bietet übrigens selbst dazu hervorragende Unterlagen an (weiß bloß die URL nicht mehr).
    Aber zur Dämmung gehört die gesamte Außenhülle- "ganzheitliche" Betrachtung ist gefragt. Bei Fenstererneuerung ist's auch schon wieder grenzwertig, aber meist trotzdem sinnvoll im Zuge der Fassadenerneuerung.
    Was ich oben ausdrücken wollte - es ginbt eine Menge sinnvollerer Maßnahmen, Energie einzusparen, als sich Kollektoren auf's Dach zu klatschen.
    Unser örtlicher Grünen-Chef zum Beispiel hat die gesamte südliche Dachhälfte mit Kollektoren und Voltaik belegt. Auf einem (von außen zumindest) unsanierten 60 er-Jahre-Bau.
  5. Altbau: Dämmung von Vollziegel-Außenwänden sinnvoll?

    Zur Ergänzung
    Da hier das Thema Dämmung so heiß diskutiert wird, noch einige Fakten zu unserem Haus: Dach neu eingedeckt, mit rund 20 cm Mineralwolle gedämmt. Alle Fenster neu (Holzfenster mit Iso-Glas, sehr dicht..). Was noch nicht gedämmt ist, sind die Außenwände- und da ist die Frage ob bzw. wieviel es bringt (50-60 cm Vollziegel, außen Kalkputz). Wie ist da die Meinung?
    Bin schon gespannt auf die Antworten ...
    Andreas
  6. Solaranlage: Brauchwassererwärmung – Kostenvergleich

    Kann die üblichen Kalkulationen nicht nachvollziehen
    Beim Kostenvergleich zwischen solar- und konventionell erwärmten Wasser wird regelmäßig am Thema vorbei kalkuliert.
    Bei Mehrkosten für eine Brauchwassersolaranlage von 3000 €, einer Lebensdauer der Anlage von 20 Jahren, Kreditzinsen von 6 % ergeben sich jährlicher Kosten von 260 € für Tilgung und Zinsen. Bei 2000 kWh Ertrag kostet jede KWh somit 13 Cent. Auch noch in 20 Jahren. Eventuelle Zuschüsse bzw. Subventionen habe ich bewusst nicht eingerechnet.
    Erstes Zwischenergebnis: solar erwärmtes Brauchwasser ist preiswerter als mit Strom erwärmtes. Wenn man sich nun partout aufregen will, dann sollte man sich über die Brauchwassererwärmung mit Strom ärgern.
    Ein Vergleich mit Öl oder Gas fällt mir schwer. Eine Solaranlage ersetzt die konventionelle Heizung außerhalb der Heizperiode bzw. in der Übergangszeit. Durch den Kurzzeitbetrieb arbeitet die Heizung in dieser Zeit uneffektiv. Der Boiler einer konventionellen Heizung verliert jeden Tag 2-4 kWh Wärme, die auch bezahlt sein wollen. Die Kosten je nutzbarer KWh liegen bei heutigen Energiepreisen somit bei 8-10 Cent.
    Fazit: die Mehrkosten einer Solaranlage summieren sich somit auf maximal 100 € je Jahr. Aber nur dann, wenn die Energiepreise nicht steigen, die Solaranlage pünktlich nach 20 Jahren unreparierbar kaputt geht, keine Subventionen gezahlt werden ...
    Mein persönliches Fazit: eine Solaranlage ist keine Erlaubnis zum Gelddrucken aber auch keine ökologische Spielerei.
    Auch wenn es im Einzelfall durchaus effektivere Maßnahen zur Energieeinsparung geben mag, ist bei Neubau oder Renovierung eine Solaranlage meistens auch wirtschaftlich vertretbar.
  7. Brauchwasser-Definition: Trinkwasser vs. Nutzwasser

    Definition von Brauchwasser!
    Herr Krämer,
    wenn ich Ihre Verwendung des Begriffs "Brauchwasser" lese,
    wird mir schlecht ... Sie meinen das Dusch-Bade-Trinkwasser ...
    Aber Sie sollten eigentlich wissen, dass
    "Brauchwasser" kein Wasser mit Trinkwasserqualität ist.
    die unteren Links geben darüber umfangreich Auskunft ...
    Durch diesen Schwindel habe ich 80.000 € verloren und
    ich würde Ihnen heute das letzte Hemd ausziehen, wenn ich
    sie bezüglich der Bedeutung von "Brauchwasser" beim Wort nehmen würde. Also in Zukunft die Verwendung des Begriffs "Brauchwasser" differenziert verwenden.
    Siehe auch Dokument B. 208 auf

    Rainer Hoffmann

    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  8. Solaranlage: Wirtschaftlichkeit bei Dachausrichtung prüfen

    Brauchwasser / Trinkwasser /?
    Hallo,
    vielen Dank für die Antworten. Ich habe wollte eigentlich ja nur Wissen wie die Experten meinen Solaranlagenplan (v.a. bezüglich der Wirtschaftlichkeit bei gegebener Dachausrichtung- und Neigung) einschätzen. Vielleicht gibt es ja hierzu noch ein paar Meinungen?
    Die Diskussionen über die Wärmedämmung kann ich ja noch verstehen. Warum sich hier aber einer über die Verwendung des Begriffs "Brauchwasser" aufregt, kann ich aber (trotz Studium der durchaus amüsanten Internet-Seite) nicht ganz verstehen. Ob nun das Zeug, das ich mir morgens über den Kopf rieseln lasse, Brauchwasser oder sonst wie heißt, ist mir relativ wurscht. Das Zeug kommt bei mir aus der Hausanschlussleitung (vom Versorger übrigens schlicht als Wasser bezeichnet), wird warmgemacht und damit ist es gut ...
    • Name:
    • Andreas
  9. Solaranlage: Brauchwasser-Begriff für Raumheizung irreführend

    Brauchwasser <> Trinkwasser => Raumheizungwasser
    Dadurch dass der Begriff "Brauchwasser"
    beim Verkauf meiner Solaranlage verwendet wurde, wurde
    der Begriff "Brauchwasser" Aufgrund der besagten
    Definition auch auf das "Raumheizungswasser" bezogen, was
    solartechnisch angeblich effizient mit einem 6 m²-Kollektor erwärmt werden könnte.
    Wie Sie (hoffentlich) wissen, benötigt die Raumheizung 80 % des Heizenergieaufkommens, und die reine Trinkwassererwärmung lediglich ca. 20 % ... und von diesen 20 % sparen Sie ca. 60 % Energie ein.
    Was ca. 2000 kWh Energieersparnis bedeuten ... was reichlich wenig ist ... weniger als die besagten "60 %" suggerieren ...
    Um diesen Schwindel vorzubeugen, kläre ich auch über die fälschliche Verwendung des Begriffs "Brauchwasser" auf ...
    Umfangreiche Infos auf
    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  10. Solaranlage: Realistische Erwartungen an Energieeinsparung

    => Hr. Hoffmann
    Sorry Hr. Hoffmann, dass Sie mit Ihrem 6 m²-Kollektor nicht 60 % der gesamten Heizungsenergie einsparen können, dazu braucht man kein Experte sein  -  ein bisschen Nachdenken vor dem Kauf der Anlage hätte es wahrscheinlich auch schon getan. Und die Anzeige der Firma, auf die Sie anspielen, ist so völlig in Ordnung (zumal ja sogar mit Blockschaltbild). Oder wollten Sie's falschverstehen?
    Aber vielleicht gibt es ja noch ein paar Antworten auf meine ursprüngliche Frage ...
    • Name:
    • Andreas
  11. Solaranlage: Falsche Versprechungen bei Verkaufsgespräch

    Wenn die Fragen mit einer Lüge beantwortet werden ...
    Ich habe damals 1996 gefragt, ob in den 60 % auch das Raumheizungswasser enthalten sei, da davon spricht, dass sich eine "Solaranlage lohnen" würde und "wenn man die Heizung plant, planen Sie auch die Sonne mit ein". Und "Brauchwasser" wäre ja Wasser ohne Trinkwasserqualität, somit würde das "Brauchwasser" definitionsgemäss auch das Raumheizungswasser enthalten ... so die Argumentation des Solaranbieters. Die Solartechnik wäre mittlerweile (1996) so ausgereift, dass man mit 6-7 m²-Kollektor 60 % des Energiebedarfs decken könne, so die Argumentation weiter ... und man könnte ja nicht sagen "es lohnt sich", wenn man die Raumheizungswassererwärmung nicht meinen würde, da man ja 80 % der Konventionellen Heiz-Energie für die Raumheizung benötigt ... "60 % von 20 % nur einzusparen ... das wäre ja "Betrug" ...
    Das Verkaufsgespräch von damals findet man hier:

    Heute weiß ich auch, dass alles gelogen war ...
    Aber ohne diese Lüge hätte er einen 53000 DM Auftrag nicht bekommen ... das war seine Intention ...
    Aber die nachfolgende MP3-Datei belegt, dass ich nicht der einzige bin, der belogen worden ist:

    Gesendet in der WDR-Lokalzeit Dortmund am 18.11.2003.
    Deshalb ist meine Webseite

    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  12. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Solaranlage für Bauernhaus: Investition, Wirtschaftlichkeit & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage in einem alten Bauernhaus. Dabei werden die Bedeutung von Dämmung, die korrekte Definition von Brauchwasser und die Rentabilität verschiedener Kollektortypen (Flachkollektoren, Röhrenkollektoren) diskutiert. Die Dachausrichtung und Dachneigung spielen eine wichtige Rolle bei der Effizienz der Solaranlage. Es wird empfohlen, vor der Installation eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Solaranlage: Brauchwasser-Begriff für Raumheizung irreführend kann die Verwendung des Begriffs "Brauchwasser" irreführend sein, wenn er fälschlicherweise auf das Raumheizungswasser bezogen wird, da dies zu unrealistischen Erwartungen hinsichtlich der Energieersparnis führen kann.

    💰 Kosten: Im Beitrag Solaranlage: Brauchwassererwärmung – Kostenvergleich wird ein Kostenvergleich für solar- und konventionell erwärmtes Wasser angestellt. Demnach können sich bei Mehrkosten von 3000 € für eine Brauchwassersolaranlage und einer Lebensdauer von 20 Jahren jährliche Kosten von 260 € ergeben, was zu Kosten von 13 Cent pro kWh führt.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation einer Solaranlage sollte geprüft werden, ob die Dämmung des Hauses ausreichend ist, wie im Beitrag Solaranlage Bauernhaus: Dämmung vor Kollektoren! empfohlen wird. Zudem ist es ratsam, sich von unabhängigen Experten beraten zu lassen, um eine realistische Einschätzung der Wirtschaftlichkeit zu erhalten.

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