Natur: Terrassenplane nach Maß für optimalen Wetterschutz

Terrassenrenovierung im Vergleich: Wetterschutz nach Maß statt...

Terrassenrenovierung im Vergleich: Wetterschutz nach Maß statt Standardabdeckung
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Terrassenrenovierung im Vergleich: Wetterschutz nach Maß statt Standardabdeckung

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Erstellt mit KI: DeepSeek, 13.08.2026

Terrassenrenovierung und Wetterschutz – Natur & natürliche Zusammenhänge

Die Terrassenrenovierung ist ein Eingriff in einen Bereich, der unmittelbar den natürlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt ist. Regen, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen sind keine statischen Faktoren, sondern Teil eines dynamischen Naturkreislaufs, der auf jedes Material einwirkt. Wer eine renovierte Terrasse schützt, greift also aktiv in diese natürlichen Austauschprozesse ein. Der folgende Bericht zeigt, wie sich der Schutz von frisch renovierten Oberflächen mit den Prinzipien natürlicher Kreisläufe, der Materialökologie und der Biodiversität verbinden lässt.

Der Naturbezug im Überblick

Eine Terrasse ist kein isoliertes Bauwerk, sondern ein Ort, an dem sich Mensch und Natur unmittelbar begegnen. Regenwasser versickert, Pflanzen setzen Pollen und Blütenstaub frei, Mikroorganismen besiedeln feuchte Oberflächen und UV-Strahlung verändert Materialstrukturen. Diese natürlichen Prozesse wirken permanent auf die renovierte Fläche ein. Die Terrassenrenovierung stellt dabei eine Phase dar, in der Oberflächen besonders verletzlich sind. Frisch verlegte Holzdielen haben noch nicht ihre endgültige Feuchtigkeitsbalance erreicht, Fugenmörtel benötigt Zeit zum vollständigen Austrocknen und Versiegelungen müssen erst aushärten. Während dieser Phase entspricht die Terrasse einem jungen Ökosystem, das noch keine stabile Widerstandsfähigkeit entwickelt hat. Ein durchdachter Wetterschutz wirkt wie eine temporäre Schutzschicht, die den natürlichen Reifeprozess der Materialien unterstützt, ohne ihn vollständig zu unterbinden.

Natürliche Zusammenhänge (Tabelle)

Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen natürlichen Einflussfaktoren, die nach einer Terrassenrenovierung auf die Oberflächen einwirken. Sie verdeutlicht, wie Naturphänomene mit den Schutzmaßnahmen korrelieren und welchen Beitrag eine gezielte Abdeckung leisten kann.

Einfluss natürlicher Faktoren auf frisch renovierte Terrassen
Aspekt Naturbezug Auswirkung Empfehlung
Feuchtigkeit: Regen, Tau und Luftfeuchte Natürlicher Wasserkreislauf mit Verdunstung und Kondensation Stehendes Wasser kann in frische Fugen und offene Poren eindringen und Materialbewegungen auslösen Maßgefertigte Abdeckungen oder Planen mit Gefälle zur Wasserableitung einsetzen
UV-Strahlung: Sonnenlicht als natürliche Energiequelle Photochemische Prozesse verändern Materialoberflächen Öle und Lasuren können vorzeitig verblassen und verspröden UV-beständige Planen oder Markisen mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden
Biologische Verschmutzung: Pollen, Blütenstaub, Laub Saisonale Vegetationszyklen setzen organische Partikel frei Partikel setzen sich in offenen Poren fest und erschweren die Reinigung Abdeckung regelmäßig reinigen und organisches Material entfernen
Temperaturschwankungen: Tages- und Jahreszeitenrhythmus Thermische Ausdehnung und Kontraktion sind natürliche Materialreaktionen Frische Versiegelungen können bei schnellen Wechseln Mikrorisse bilden Planen mit temperaturstabilen Geweben und guter Wärmedämmung wählen

Naturmaterialien und nachwachsende Rohstoffe

Bei der Wahl der Abdeckung spielen natürliche und nachwachsende Materialien eine wachsende Rolle. Holz, Bambus oder recycelte Textilfasern bieten sich als Alternativen zu rein petrochemischen Produkten an. Laut Studien zur Ökobilanz von Terrassenabdeckungen schneiden nachwachsende Rohstoffe bei der CO2-Bilanz deutlich besser ab als erdölbasierte Kunststoffe. Eine modulare Holzabdeckung aus regionaler Lärche oder Robinie etwa ist nicht nur langlebig, sondern auch vollständig kompostierbar. Bei Planen hingegen dominiert beschichtetes PVC-Gewebe, das wetterfest und pflegeleicht ist. Experten gehen davon aus, dass die Kombination aus nachhaltig erzeugten Grundstoffen und langlebiger Beschichtung einen Kompromiss zwischen Funktionalität und Ökologie darstellt. Wer eine Terrassenplane nach Maß anfertigen lässt, kann zudem auf PVC-freie Alternativen mit Polyurethan-Beschichtung zurückgreifen, die weniger schädliche Weichmacher enthalten und dennoch eine hohe Wetterfestigkeit bieten.

Auswirkungen auf Natur und Biodiversität

Die Terrassenabdeckung beeinflusst nicht nur die Terrasse selbst, sondern auch das umgebende Mikroklima. Eine dichte Plane verändert die Bodenfeuchtigkeit unter der Terrasse. Regenwasser, das zuvor versickern konnte, wird nun abgeleitet. Laut Richtwert aus der Fachliteratur sollte die Versickerungsfläche im Garten mindestens 30 Prozent der versiegelten Fläche betragen, um den natürlichen Wasserhaushalt zu erhalten. Zudem bietet ein Terrassendach Lebensraum für Insekten und Spinnen, die sich in geschützten Zwischenräumen ansiedeln. Dieser Effekt kann die Biodiversität im direkten Wohnumfeld fördern. Andererseits können Chemikalien aus aggressiven Reinigungsmitteln, die bei der Abdeckreinigung verwendet werden, in den Boden gelangen und dort Nützlinge beeinträchtigen. Daher empfiehlt sich eine naturnahe Pflege mit klarem Wasser und milden, biologisch abbaubaren Reinigern.

Natürliche Kreisläufe nutzen

Ein kluger Wetterschutz orientiert sich an natürlichen Kreisläufen und unterstützt sie statt sie zu unterbrechen. So kann eine Plane mit integriertem Regenablauf das gesammelte Wasser in eine Regentonne oder ein Versickerungsbeet leiten. Damit wird das Regenwasser nicht aus dem System entfernt, sondern dem Wasserkreislauf wieder zugeführt. Auch die Temperaturregulierung lässt sich natürlicher gestalten: Helle, reflektierende Materialien auf der Außenseite der Plane verhindern eine übermäßige Aufheizung und senken den Kühlbedarf im angrenzenden Innenraum. Wichtig ist zudem die Atmungsaktivität des Materials. Eine Plane, die Feuchtigkeit von unten nach oben entweichen lässt, verhindert die Bildung von Staunässe, die zu Schimmelbildung führen könnte. Experten empfehlen deshalb Produkte mit mikroperforierten Membranen, die den Luftaustausch ermöglichen, aber dennoch schützen.

Handlungsempfehlungen

Um die renovierte Terrasse optimal zu schützen und gleichzeitig naturverträglich zu handeln, sollten Eigentümer auf eine Kombination aus passiver und aktiver Schutzstrategie setzen.

Erstens: Die Wahl der Abdeckung sollte auf die individuellen Grundrissgegebenheiten abgestimmt werden. Maßgefertigte Terrassenplanen sind Standardlösungen vorzuziehen, da sie auch Nischen, Stufen und Aussparungen abdecken und damit keinen Angriffspunkt für Feuchtigkeit bieten.

Zweitens: Regelmäßige Pflege ist unerlässlich. Laub und grober Schmutz sollten wöchentlich entfernt werden, um eine dauerhafte Durchfeuchtung des Gewebes zu vermeiden. Die Reinigung erfolgt am besten mit klarem Wasser und einem milden, ökologisch zertifizierten Reinigungsmittel. Agressive Chemikalien und harte Bürsten schädigen laut Fachinformationen die Beschichtung.

Drittens: Die Kontrolle der Befestigungen sollte saisonal erfolgen. Ösen, Nähte und Spanngurte geben Aufschluss über den Zustand der Plane. Bei festen Überdachungen sind zusätzlich die Wandanschlüsse und Wasserabläufe zu prüfen. Durch diese Maßnahmen lässt sich die Lebensdauer der Abdeckung um mehrere Jahre verlängern.

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Erstellt mit KI: Gemini, 13.08.2026

Terrassenrenovierung im Vergleich: Wetterschutz nach Maß statt Standardabdeckung – Natur & natürliche Zusammenhänge

Eine frisch renovierte Terrasse ist eine Freude für das Auge und ein Ort der Entspannung. Doch gerade in der Anfangszeit nach der Erneuerung ist dieser Bereich besonders anfällig für die Einflüsse der Natur. Feuchtigkeit, UV-Strahlung und die Ablagerung von organischen Materialien wie Pollen und Blütenstaub können die neuen Materialien angreifen und ihre Langlebigkeit beeinträchtigen. Dies wirft ein Schlaglicht auf die grundlegenden Prinzipien der Natur: Alles ist im stetigen Wandel und unterliegt ständigen Einwirkungen. Der Schutz einer Terrassenrenovierung lässt sich somit perfekt mit dem Verständnis natürlicher Kreisläufe und dem Umgang mit natürlichen Materialien in Einklang bringen, um langfristige Freude an der Investition zu gewährleisten.

Die Natur selbst ist ein Meisterwerk der zyklischen Erneuerung und Anpassung. Wasser sickert in den Boden, wird von Pflanzen aufgenommen, verdunstet und kehrt als Niederschlag zurück – ein ewiger Kreislauf, der alles Leben auf der Erde ermöglicht. Ähnlich verhält es sich mit den Materialien, aus denen unsere Terrassen bestehen. Holz, Stein oder Beton sind Rohstoffe, die auf natürliche Weise mit ihrer Umwelt interagieren. Feuchtigkeit kann tief eindringen, UV-Strahlung kann Oberflächen ausbleichen und verändern, und organische Materialien wie Laub und Staub setzen sich ab und beginnen zu verrotten, was wiederum Nährstoffe für neue Lebensformen bereitstellt. Die Renovation einer Terrasse ist im Grunde ein Eingriff in diesen natürlichen Fluss, der durch geeignete Schutzmaßnahmen wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden muss, um die Integrität der "neu gestalteten Landschaft" zu bewahren. Die Wahl der richtigen Abdeckung, sei es eine flexible Plane oder eine feste Struktur, spiegelt dabei die menschliche Fähigkeit wider, natürliche Prozesse zu verstehen und zu lenken, um Langlebigkeit und Funktionalität zu optimieren.

Der Naturbezug im Überblick

Die Notwendigkeit, eine renovierte Terrasse vor Wettereinflüssen zu schützen, ist eng mit den natürlichen Zyklen der Umwelt verbunden. Wasser als universelles Lösungsmittel und Erosionsfaktor kann in die Poren von Beton, Stein oder Holz eindringen und bei Frost zu Sprengungen führen. UV-Strahlung, ein wichtiger Energiegeber für das Leben, kann andererseits organische Bindungen in Materialien aufbrechen und zu Farbveränderungen und Versprödung führen. Organische Ablagerungen, die aus der Biodiversität der Umgebung stammen, zersetzen sich und können Moos- oder Algenwachstum begünstigen, was wiederum die Oberflächen rutschig macht und die Materialien weiter angreift. Der gezielte Schutz einer renovierten Terrasse ist somit eine direkte Auseinandersetzung mit diesen natürlichen Kräften, die darauf abzielt, die Integrität der künstlich geschaffenen Struktur über einen langen Zeitraum zu erhalten und die Ästhetik sowie die Funktionalität zu bewahren, indem man sich die Prinzipien der Natur zunutze macht.

Natürliche Zusammenhänge (Tabelle)

Natürliche Zusammenhänge bei Terrassenschutz und Materialerhaltung
Aspekt Naturbezug Auswirkung auf die Terrasse Empfehlung
Feuchtigkeit: Wasser ist essenziell, kann aber auch schaden. Der natürliche Wasserkreislauf sorgt für Regen und Tau, die in Materialien eindringen können. Materialermüdung, Fugenbrüche, Schimmelbildung, Aufquellen von Holz. Gezielte Ableitung von Wasser durch Gefälle und wasserabweisende Abdeckungen.
UV-Strahlung: Energiequelle des Lebens, aber auch Ursache für Degradation. Die Sonne sendet energiereiche Strahlung aus, die Polymere und organische Materialien angreift. Ausbleichen von Farben, Versprödung von Kunststoffen und Beschichtungen, Alterung von Holzoberflächen. Sonnenschutz durch Überdachungen oder UV-beständige Materialien.
Organische Ablagerungen: Produkt der Biodiversität und Nährstoffquelle. Pollen, Blütenstaub und Laub sind Teil des natürlichen Ökosystems und zersetzen sich. Verschmutzung, Rutschgefahr durch Algen- und Moosbildung, Nährboden für Schädlinge. Regelmäßige Reinigung der Abdeckung und der Terrassenoberfläche.
Temperaturschwankungen: Natürliche Gegebenheiten, die Materialien belasten. Tages- und jahreszeitliche Temperaturschwankungen führen zu Ausdehnungs- und Kontraktionsbewegungen. Spannungen in Materialien, Rissbildung, Lockerung von Fugen und Verbindungen. Auswahl flexibler Materialien und Befestigungen, die diese Bewegungen aufnehmen können.
Luftzirkulation: Wichtig für Trocknung und Vermeidung von Stagnation. Natürliche Windströmungen beeinflussen die Verdunstung und können feuchte Bereiche austrocknen. Stagnierende Feuchtigkeit unter schlecht belüfteten Abdeckungen fördert Schimmel und Fäulnis. Sicherstellen einer ausreichenden Belüftung unter der Abdeckung, insbesondere bei feuchten Bedingungen.

Naturmaterialien und nachwachsende Rohstoffe

Die Renovierung einer Terrasse greift oft auf natürliche oder naturverbundene Materialien zurück. Holz, sei es aus nachhaltiger Forstwirtschaft oder als Verbundwerkstoff, ist ein lebendiges Material, das atmet und auf Umwelteinflüsse reagiert. Seine Struktur, geprägt von Jahresringen und Fasern, ist ein Zeugnis seiner Entstehungsgeschichte in natürlichen Kreisläufen. Ähnlich verhält es sich mit Naturstein, dessen Entstehung Jahrmillionen im Erdinneren dauerte und der einzigartige chemische und physikalische Eigenschaften besitzt. Auch Beton, obwohl ein industrielles Produkt, basiert auf mineralischen Rohstoffen, deren Gewinnung und Verarbeitung mit natürlichen Ressourcen verbunden ist. Die richtige Pflege und der Schutz dieser Materialien nach einer Renovierung bedeuten, ihre natürliche Beständigkeit zu unterstützen und ihren Abbau durch externe Faktoren zu minimieren, indem man beispielsweise auf Öle und Lasuren zurückgreift, die dem Holz Schutz bieten, aber gleichzeitig seine natürliche Atmungsaktivität erhalten.

Der Einsatz von Materialien wie beschichtetem PVC-Gewebe für Terrassenplanen steht zwar im Kontrast zu traditionellen Naturmaterialien, doch auch hier lassen sich ökologische Zusammenhänge erkennen. Moderne PVC-Produkte sind oft auf Langlebigkeit ausgelegt, was den Ressourcenverbrauch über die Nutzungsdauer reduziert. Zudem sind viele dieser Materialien recycelbar, was einem geschlossenen Stoffkreislauf näherkommt. Die Herstellung von PVC und die notwendigen Beschichtungen erfordern zwar Energie, doch die daraus resultierende Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen – wie starkem Regen, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen – minimiert den Bedarf an häufigen Ersatzkäufen. Somit kann auch ein synthetisches Material im Sinne einer ressourcenschonenden Nutzung von Vorteil sein, wenn es langlebig ist und später einer Wiederverwertung zugeführt werden kann.

Auswirkungen auf Natur und Biodiversität

Die Entscheidung für eine bestimmte Terrassenabdeckung hat auch indirekte Auswirkungen auf die umliegende Natur und Biodiversität. Eine schlecht gewählte oder nicht gewartete Abdeckung, die beispielsweise Feuchtigkeit staut, kann das Wachstum von Algen und Moosen auf der Terrasse selbst fördern. Dies kann, wenn die Terrasse in unmittelbarer Nähe zu natürlichen Gewässern oder empfindlichen Pflanzengesellschaften liegt, dazu führen, dass sich diese Organismen auch auf angrenzende Bereiche ausbreiten und dort unerwünschte Konkurrenz für heimische Arten darstellen. Darüber hinaus kann eine dauerhaft feuchte oder schmutzige Abdeckung Lebensräume für Insekten oder Kleinstlebewesen schaffen, die in einem naturnahen Garten nicht unbedingt erwünscht sind.

Andererseits kann ein durchdachter Terrassenschutz auch positive Effekte auf die lokale Biodiversität haben. Wenn die Terrasse beispielsweise so gestaltet ist, dass Regenwasser gesammelt und gezielt in umliegende Grünflächen geleitet wird, kann dies trockene Perioden abfedern und Pflanzen mit wertvollem Wasser versorgen. Die Reduzierung der UV-Strahlung auf der Terrassenoberfläche durch eine Abdeckung kann zudem verhindern, dass sich hitzeempfindliche Pflanzen oder Moose, die auf Schatten angewiesen sind, nicht zu stark zurückdrängen. Die Wahl von Materialien, die keine schädlichen Chemikalien freisetzen, ist ebenfalls von Bedeutung, um eine Kontamination des Bodens und des Grundwassers zu vermeiden und somit die Qualität des Lebensraumes für Bodenorganismen und Pflanzen zu erhalten.

Natürliche Kreisläufe nutzen

Die Nutzung natürlicher Kreisläufe beginnt bereits bei der Planung und Auswahl der Materialien. So kann beispielsweise bei der Renovierung einer Terrasse darauf geachtet werden, dass abgeräumtes Material wie alte Holzbretter oder Natursteinplatten möglichst recycelt oder wiederverwendet wird. Dies schont natürliche Ressourcen und reduziert den Energieaufwand für die Herstellung neuer Materialien. Bei der Wahl der Abdeckung spielt die Berücksichtigung der natürlichen Trocknungsphasen eine Rolle. Nach einer Reinigung oder bei anhaltendem Regen sollte die Abdeckung so beschaffen sein, dass die darunterliegende Fläche schnell wieder abtrocknen kann, um Materialschäden zu vermeiden.

Die Abdeckplane selbst kann Teil eines größeren ökologischen Systems werden. Wenn beispielsweise Regenwasser, das sich auf der Plane sammelt, aufgefangen und zur Bewässerung von Pflanzen genutzt wird, wird ein natürlicher Kreislauf direkt auf der Terrassenfläche adaptiert. Dies ist eine einfache, aber effektive Methode, um wertvolles Wasser zu sammeln und den Verbrauch von Leitungswasser zu reduzieren. Auch die Kompostierung von Laub und organischen Abfällen, die sich unter der Plane sammeln könnten, schließt den Kreislauf, indem die Nährstoffe wieder in den Boden gelangen und zur Düngung von Pflanzen dienen. So wird die Terrasse von einem passiven Element zu einem aktiven Teil der naturkreisläufigen Prozesse im eigenen Garten.

Handlungsempfehlungen

Die oberste Empfehlung im Umgang mit einer renovierten Terrasse und ihrer Abdeckung ist, das Prinzip der Anpassung an natürliche Gegebenheiten zu verinnerlichen. Dies bedeutet, die Terrasse nicht als hermetisch abgeriegelten Raum zu betrachten, sondern als eine Fläche, die bewusst den Elementen ausgesetzt und doch geschützt wird. Eine maßgefertigte Terrassenplane aus robustem, wetterfestem Material wie beschichtetem PVC-Gewebe ist hierbei eine hervorragende Wahl, da sie sich exakt an die Form der Terrasse anpasst und somit eine effektive Barriere gegen Nässe, UV-Strahlung und Verschmutzungen bildet. Die sorgfältige Anbringung mit stabilen Ösen und Spanngurten gewährleistet, dass die Plane auch starken Winden standhält, und schützt die darunterliegenden Materialien effektiv vor den schädlichen Einwirkungen.

Die regelmäßige Pflege der Abdeckung ist unerlässlich, um ihre Funktion und Langlebigkeit zu gewährleisten. Laub, Blütenstaub und grober Schmutz sollten umgehend entfernt werden, idealerweise mit einem Besen oder einer weichen Bürste. Eine Reinigung mit klarem Wasser oder einer milden Seifenlauge reicht meist aus, um die Plane sauber zu halten. Aggressive Reinigungsmittel und harte Bürsten sollten vermieden werden, da sie die Beschichtung angreifen und die Wetterfestigkeit beeinträchtigen können. Die Überprüfung der Befestigungselemente wie Ösen und Spanngurte auf Verschleiß und Beschädigungen sollte mindestens einmal pro Saison erfolgen, um eine sichere Befestigung zu gewährleisten und Materialschäden durch Herabfallen der Plane zu verhindern. Bei festen Überdachungen sind zusätzlich die Wasserabläufe und Wandanschlüsse zu kontrollieren, um Staunässe zu vermeiden.

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