Checklisten: Kaufpreisaufteilung und Gebäudeabschreibung erklärt

Immobilienkauf und richtig rechnen: Warum die Aufteilung des Kaufpreises für die...

Immobilienkauf und richtig rechnen: Warum die Aufteilung des Kaufpreises für die Steuer von Bedeutung ist
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Immobilienkauf und richtig rechnen: Warum die Aufteilung des Kaufpreises für die Steuer von Bedeutung ist

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Erstellt mit Gemini, 12.04.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Qualitätsbetrachtung: Kaufpreisaufteilung bei Immobilien

Qualitäts-Zusammenfassung: Qualitätsmerkmale, Standards

Die korrekte Kaufpreisaufteilung zwischen Grundstück und Gebäude ist ein entscheidender Faktor für die langfristige Wirtschaftlichkeit einer Immobilieninvestition. Eine qualitativ hochwertige Kaufpreisaufteilung zeichnet sich durch Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Realitätsnähe aus. Sie sollte auf anerkannten Bewertungsmethoden basieren und alle relevanten Faktoren berücksichtigen, um eine solide Grundlage für die steuerliche Abschreibung zu schaffen. Die Einhaltung definierter Standards bei der Ermittlung der einzelnen Anteile trägt maßgeblich zur Minimierung von Risiken und zur Optimierung der steuerlichen Situation bei. Die Genauigkeit der Kaufpreisaufteilung wird durch verschiedene Qualitätsmerkmale bestimmt, welche durch festgelegte Messmethoden überprüft und bewertet werden. Nur so kann eine hohe Qualität und eine langfristige Planbarkeit gewährleistet werden.

Zu den relevanten Qualitätsmerkmalen gehören beispielsweise die Plausibilität der verwendeten Bodenrichtwerte, die Berücksichtigung des Gebäudezustands und die Anwendung geeigneter Bewertungsverfahren wie dem Sachwertverfahren, dem Vergleichswertverfahren oder der Restwertmethode. Eine sorgfältige Dokumentation aller Berechnungsschritte und Annahmen ist unerlässlich, um die Nachvollziehbarkeit der Aufteilung zu gewährleisten. Des Weiteren ist es wichtig, dass die Aufteilung den aktuellen Marktumständen und der tatsächlichen Nutzung der Immobilie entspricht. Abweichungen von diesen Standards können zu Problemen bei der steuerlichen Anerkennung führen und die Wirtschaftlichkeit der Investition beeinträchtigen. Daher sollte die Kaufpreisaufteilung stets von qualifizierten Fachleuten durchgeführt und regelmäßig überprüft werden.

Qualitätskriterien: Tabelle mit Merkmal, Messmethode, Zielwert

Qualitätsmatrix zur Kaufpreisaufteilung
Merkmal Messmethode Zielwert
Plausibilität Bodenrichtwert: Entspricht der angesetzte Bodenrichtwert dem tatsächlichen Wert vergleichbarer Grundstücke in der Lage? Vergleich mit aktuellen Bodenrichtwerten der Umgebung, Gutachten eines Sachverständigen Abweichung maximal +/- 10% vom durchschnittlichen Bodenrichtwert vergleichbarer Grundstücke
Gebäudezustand: Wurde der Zustand des Gebäudes angemessen berücksichtigt (Alter, Instandhaltung, Modernisierung)? Besichtigung des Gebäudes, Gutachten eines Sachverständigen, Vorlage von Rechnungen für Modernisierungsmaßnahmen Realistische Einschätzung des Zustands, die sich im Gebäudeanteil widerspiegelt (z.B. höherer Anteil bei kürzlich modernisierten Gebäuden)
Anwendung geeigneter Bewertungsverfahren: Wurde das am besten geeignete Bewertungsverfahren (Sachwert, Vergleichswert, Ertragswert) angewendet und korrekt umgesetzt? Prüfung der angewandten Methode durch einen Sachverständigen, Vergleich mit anderen möglichen Methoden Anwendung der Methode, die am besten die tatsächlichen Wertverhältnisse widerspiegelt, korrekte Umsetzung aller Berechnungsschritte
Dokumentation: Sind alle Berechnungsschritte und Annahmen transparent und nachvollziehbar dokumentiert? Prüfung der Dokumentation auf Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit Vollständige Dokumentation aller relevanten Daten, Annahmen und Berechnungsschritte
Marktgerechtigkeit: Entspricht die Aufteilung den aktuellen Marktumständen und der tatsächlichen Nutzung der Immobilie? Vergleich mit ähnlichen Immobilienverkäufen, Gutachten eines Sachverständigen Aufteilung, die die tatsächlichen Wertverhältnisse widerspiegelt und mit den Marktumständen übereinstimmt
Berücksichtigung von Besonderheiten: Wurden besondere Umstände wie Denkmalschutz, Baulasten oder Altlasten berücksichtigt? Prüfung von entsprechenden Dokumenten und Gutachten Angemessene Berücksichtigung im Rahmen der Bewertung und Kaufpreisaufteilung

Prüfplan: Visuelle Prüfung, Funktionstest, Dokumentation

Die Qualitätssicherung der Kaufpreisaufteilung erfordert einen strukturierten Prüfplan, der verschiedene Aspekte berücksichtigt. Zunächst sollte eine visuelle Prüfung der relevanten Unterlagen erfolgen, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Informationen vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise der Kaufvertrag, Grundbuchauszug, Lageplan, Baupläne, Fotos des Gebäudes und gegebenenfalls Gutachten oder Wertermittlungen. Die Dokumente sollten auf Vollständigkeit, Aktualität und Übereinstimmung geprüft werden. Darüber hinaus ist es wichtig, die Plausibilität der Angaben zu überprüfen und Unstimmigkeiten aufzudecken.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Prüfplans ist ein Funktionstest der Berechnungen und Annahmen. Dabei werden die verwendeten Bodenrichtwerte, Bewertungsverfahren und sonstigen Faktoren auf ihre Richtigkeit und Angemessenheit geprüft. Es sollte sichergestellt werden, dass die Berechnungen korrekt durchgeführt wurden und die Ergebnisse plausibel sind. Gegebenenfalls ist es erforderlich, alternative Berechnungen durchzuführen oder zusätzliche Informationen einzuholen, um die Ergebnisse zu validieren. Die Dokumentation spielt eine zentrale Rolle im Prüfplan. Alle Prüfschritte, Ergebnisse und eventuellen Korrekturen müssen sorgfältig dokumentiert werden, um die Nachvollziehbarkeit der Aufteilung zu gewährleisten. Die Dokumentation sollte so gestaltet sein, dass sie auch für Dritte verständlich ist.

Beispiel für Prüfplan-Aktivitäten:

  • Prüfung der Kaufvertragsdetails: Überprüfung der im Kaufvertrag genannten Preise und Flächenangaben auf Übereinstimmung mit anderen Dokumenten.
  • Validierung der Bodenrichtwerte: Abgleich der verwendeten Bodenrichtwerte mit den offiziellen Bodenrichtwertkarten und -auskünften.
  • Bewertung der Bewertungsverfahren: Beurteilung, ob das gewählte Bewertungsverfahren für die spezifische Immobilie geeignet ist.
  • Plausibilitätsprüfung der Ergebnisse: Vergleich der Ergebnisse mit Erfahrungswerten und Marktpreisen ähnlicher Immobilien.
  • Dokumentation der Prüfergebnisse: Festhalten aller Prüfschritte und Ergebnisse in einem Protokoll.

Fehlerprävention: Typische Mängel, Gegenmassnahmen

Um Fehler bei der Kaufpreisaufteilung zu vermeiden, ist es wichtig, die typischen Mängel und Fehlerquellen zu kennen und geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Ein häufiger Fehler ist die Verwendung veralteter oder ungeeigneter Bodenrichtwerte. Um dies zu vermeiden, sollten stets die aktuellsten Bodenrichtwerte verwendet und geprüft werden, ob sie für die spezifische Lage und Beschaffenheit des Grundstücks geeignet sind. Ein weiterer Fehler ist die Vernachlässigung des Gebäudezustands. Der Zustand des Gebäudes hat einen erheblichen Einfluss auf seinen Wert und sollte daher bei der Aufteilung berücksichtigt werden. Eine sorgfältige Besichtigung des Gebäudes und die Berücksichtigung von Alter, Instandhaltung und Modernisierungen sind daher unerlässlich.

Die Anwendung ungeeigneter Bewertungsverfahren kann ebenfalls zu Fehlern führen. Es ist wichtig, das Bewertungsverfahren zu wählen, das am besten die tatsächlichen Wertverhältnisse widerspiegelt. In der Regel ist eine Kombination aus Sachwertverfahren und Vergleichswertverfahren sinnvoll. Eine unzureichende Dokumentation ist ein weiterer häufiger Mangel. Alle Berechnungsschritte, Annahmen und Ergebnisse sollten transparent und nachvollziehbar dokumentiert werden. Dies erleichtert die Prüfung der Aufteilung und minimiert das Risiko von Fehlern. Durch die Implementierung eines strukturierten Prozesses, die Schulung der beteiligten Mitarbeiter und die Verwendung geeigneter Tools und Software kann das Risiko von Fehlern bei der Kaufpreisaufteilung erheblich reduziert werden. Außerdem sollte eine regelmäßige Überprüfung der Prozesse und Ergebnisse erfolgen, um kontinuierliche Verbesserungen zu erzielen.

Beispiele für typische Mängel und Gegenmaßnahmen:

  • Mangel: Verwendung veralteter Bodenrichtwerte. Gegenmaßnahme: Stets die aktuellsten Bodenrichtwerte verwenden und deren Gültigkeit prüfen.
  • Mangel: Vernachlässigung des Gebäudezustands. Gegenmaßnahme: Sorgfältige Besichtigung des Gebäudes und Berücksichtigung von Alter, Instandhaltung und Modernisierungen.
  • Mangel: Anwendung ungeeigneter Bewertungsverfahren. Gegenmaßnahme: Wahl des Bewertungsverfahrens, das am besten die tatsächlichen Wertverhältnisse widerspiegelt.
  • Mangel: Unzureichende Dokumentation. Gegenmaßnahme: Transparente und nachvollziehbare Dokumentation aller Berechnungsschritte, Annahmen und Ergebnisse.
  • Mangel: Subjektive Einschätzungen ohne objektive Grundlage. Gegenmaßnahme: Einsatz von unabhängigen Gutachtern und standardisierten Bewertungsverfahren.

Kontinuierliche Verbesserung: KPIs, Review-Intervalle

Die kontinuierliche Verbesserung der Qualität der Kaufpreisaufteilung ist ein fortlaufender Prozess, der auf der Definition von Key Performance Indicators (KPIs) und regelmäßigen Reviews basiert. KPIs sind messbare Kennzahlen, die den Erfolg der Aufteilung widerspiegeln. Beispiele für relevante KPIs sind die Abweichung der Aufteilung von den tatsächlichen Wertverhältnissen, die Häufigkeit von Beanstandungen durch Finanzbehörden und die Kundenzufriedenheit. Die Reviews sollten in regelmäßigen Abständen (z.B. vierteljährlich oder jährlich) durchgeführt werden, um die KPIs zu überwachen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Im Rahmen der Reviews sollten die Prozesse, Methoden und Tools zur Kaufpreisaufteilung kritisch hinterfragt und gegebenenfalls angepasst werden. Es ist auch wichtig, die Erfahrungen der beteiligten Mitarbeiter und die Rückmeldungen der Kunden zu berücksichtigen.

Die Ergebnisse der Reviews sollten dokumentiert und in einem Maßnahmenplan festgehalten werden. Der Maßnahmenplan sollte konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Kaufpreisaufteilung enthalten, beispielsweise die Schulung der Mitarbeiter, die Anpassung der Prozesse oder die Einführung neuer Tools. Die Umsetzung der Maßnahmen sollte überwacht und die Ergebnisse in den nächsten Reviews überprüft werden. Durch die kontinuierliche Verbesserung der Qualität der Kaufpreisaufteilung kann sichergestellt werden, dass die Aufteilung stets den aktuellen Anforderungen entspricht und die Interessen der Kunden optimal berücksichtigt werden. Die kontinuierliche Verbesserung der Kaufpreisaufteilung ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung, sondern auch ein Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die eine hohe Qualität bei der Kaufpreisaufteilung bieten, können sich von ihren Wettbewerbern abheben und das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen.

Beispiele für KPIs und Review-Intervalle:

  • KPI: Abweichung der Aufteilung von den tatsächlichen Wertverhältnissen (in Prozent). Review-Intervall: Jährlich.
  • KPI: Häufigkeit von Beanstandungen durch Finanzbehörden (Anzahl pro Jahr). Review-Intervall: Halbjährlich.
  • KPI: Kundenzufriedenheit (Bewertung auf einer Skala von 1 bis 5). Review-Intervall: Vierteljährlich.
  • KPI: Durchlaufzeit der Aufteilung (in Tagen). Review-Intervall: Monatlich.
  • KPI: Kosten der Aufteilung (in Euro). Review-Intervall: Jährlich.

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Erstellt mit Grok, 10.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Qualitätsbetrachtung: Kaufpreisaufteilung Immobilie zwischen Grundstück und Gebäude

Qualitäts-Zusammenfassung: Qualitätsmerkmale und Standards

Die Qualitätssicherung bei der Kaufpreisaufteilung einer Immobilie zielt auf eine präzise und nachvollziehbare Verteilung des Gesamtpreises zwischen Grundstücksanteil und Gebäudeanteil ab. Wichtige Qualitätsmerkmale umfassen die Anwendung branchenüblicher Bewertungsmethoden wie Sachwertverfahren oder Vergleichswertverfahren, die eine realistische Wertbestimmung gewährleisten. Hohe Standards werden durch transparente Dokumentation erreicht, die alle Berechnungsgrundlagen, Bodenrichtwerte und Nutzungsdauern offenlegt, um Transparenz für Investoren und Eigentümer zu schaffen. Eine qualitativ hochwertige Aufteilung minimiert Abweichungen von Marktstandards und unterstützt langfristige Planungssicherheit. Empfohlene Praktiken beinhalten die Einbindung qualifizierter Gutachter, die regelmäßige Überprüfung der Eingangsdaten und die Berücksichtigung regionaler Bodenrichtwerte für eine zuverlässige Ergebnisqualität.

Qualitätskriterien

Qualitäts-Matrix: Merkmale, Messmethoden und Zielwerte
Merkmal Messmethode Zielwert
Genauigkeit der Grundstücksbewertung: Basierend auf Bodenrichtwerten und Lagefaktoren Vergleich mit amtlichen Bodenrichtwerten und Vergleichswertverfahren Abweichung < 5 % vom regionalen Durchschnitt
Gebäudewertberechnung: Berücksichtigung von Baujahr, Zustand und Nutzungsdauer Sachwertverfahren mit Restwertmethode und linearen AfA-Faktoren Abschreibungsquote 2-3 % jährlich über 33-50 Jahre Nutzungsdauer
Dokumentationsvollständigkeit: Alle Quellen und Rechenwege protokolliert Prüfung auf Vollständigkeit der Gutachten und Anhänge 100 % Nachverfolgbarkeit aller Eingangsdaten
Marktkonformität der Aufteilung: Verhältnis Grundstück zu Gebäude Vergleich mit vergleichbaren Transaktionen in der Region Grundstücksanteil 30-70 %, abhängig von Lage
Transparenz der AfA-Berechnung: Klare Angabe der abschreibbaren Anteile Überprüfung gegen branchenübliche Nutzungsdauern (z.B. DIN-Normen) Lineare AfA mit Restwert > 0 % und Nachweis der Methodik
Zeitliche Aktualität der Daten: Verwendung aktueller Marktwerte Abgleich mit jüngsten Bodenrichtwertkarten (max. 2 Jahre alt) Datumsstempel < 24 Monate

Prüfplan

Visuelle Prüfung

Die visuelle Prüfung umfasst die Überprüfung der Gutachten auf Vollständigkeit und Lesbarkeit, einschließlich der Präsenz von Lageplänen, Fotos der Immobilie und Markierungen der Grundstücksgrenzen. Jeder Bewertungsansatz wie das Vergleichswertverfahren sollte auf Plausibilität geprüft werden, indem regionale Vergleichsobjekte mit ähnlicher Größe und Ausstattung identifiziert und abgeglichen werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Kennzeichnung von Abnutzungsmerkmalen am Gebäude, die den Restwert beeinflussen. Diese Prüfung sollte vor Vertragsabschluss erfolgen und durch unabhängige Dritte validiert werden, um subjektive Einschätzungen zu vermeiden. Regelmäßige Sichtkontrollen der Immobilie ergänzen den Prozess und sichern die Qualität der Ausgangsdaten.

Funktionstest

Der Funktionstest prüft die Konsistenz der Aufteilung durch Simulation der AfA-Berechnung über 10 Jahre, um langfristige Auswirkungen zu validieren. Hierbei werden Szenarien mit variierenden Grundstücksanteilen (z.B. 40 % vs. 60 %) gerechnet und auf Abweichungen von branchenüblichen Werten überprüft. Die Testung umfasst auch die Überprüfung, ob der Gebäudeanteil zu hohen Abschreibungsraten führt, die über 3 % jährlich liegen, was eine Nachbesserung erfordert. Softwaretools für Immobilienbewertung sollten eingesetzt werden, um automatisierte Checks durchzuführen und Fehler in der linearen AfA zu erkennen. Der Test schließt mit einem Protokoll ab, das alle Parameter und Ergebnisse festhält.

Dokumentation

Die Dokumentation erfordert eine vollständige Archivierung aller Unterlagen in digitaler und analoger Form, inklusive Excel-Tabellen mit Formeln für die Aufteilung. Jede Änderung muss versioniert und begründet werden, um Nachverfolgbarkeit zu gewährleisten. Anhänge wie Bodenrichtwertkarten, Baugutachten und Kaufverträge bilden den Kern. Eine jährliche Überprüfung der Dokumentation stellt sicher, dass sie aktuell bleibt und für Audits geeignet ist. Diese Maßnahme schafft die Basis für kontinuierliche Qualitätskontrolle und erleichtert die Kommunikation mit Beteiligten.

Fehlerprävention

Typische Mängel

Typische Mängel entstehen durch ungenaue Bodenrichtwertnutzung, die zu einer Überschätzung des Grundstücksanteils führt und damit die abschreibbare Gebäude-AfA mindert. Eine weitere häufige Fehlerquelle ist die Vernachlässigung des Gebäudestands, was den Sachwert verzerrt und zu unrealistischen Anteilen führt. Fehlende Regionalkenntnisse bei Gutachtern resultieren in Abweichungen von Marktvergleichen. Überoptimistische Restwertannahmen verlängern Nutzungsdauern künstlich und beeinträchtigen die Qualität. Inkonsistente Dokumentation erschwert Nachprüfungen und birgt Risiken für spätere Anpassungen.

Gegenmaßnahmen

Gegenmaßnahmen umfassen die Pflicht zur Nutzung mehrerer Bewertungsmethoden, wie Sachwert- und Vergleichswertverfahren, um Ergebnisse zu kreuzvalidieren. Schulungen für Beteiligte zu AfA-Grundlagen und Bodenrichtwerten verbessern die Kompetenz. Automatisierte Checklisten mit festen Schwellenwerten (z.B. max. 5 % Abweichung) verhindern manuelle Fehler. Die Einbindung lokaler Experten für regionale Anpassungen sichert Marktkonformität. Regelmäßige Peer-Reviews vor Finalisierung minimieren subjektive Verzerrungen und heben die Gesamtqualität.

Kontinuierliche Verbesserung

KPIs wie die Abweichungsrate zur Marktanalyse (Ziel: < 3 %), die Abschreibungsdeckung (Ziel: 90-100 % des Gebäudewerts) und die Dokumentationsvollständigkeit (Ziel: 100 %) dienen als Messgrößen. Review-Intervalle sollten quartalsweise für laufende Projekte und jährlich für abgeschlossene Aufteilungen vorgesehen sein. Feedback-Loops aus tatsächlichen Steuererklärungen ermöglichen Anpassungen der Methodik. Dashboards mit Echtzeit-KPIs erleichtern die Überwachung. Diese Ansätze fördern eine dynamische Verbesserung und passen die Prozesse an Marktveränderungen an, wie steigende Bodenrichtwerte.

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