Normen: Leben in der Hauptstadt: Vor- & Nachteile

Leben in einer Hauptstadt: Besonderheiten und Herausforderungen

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Leben in einer Hauptstadt: Besonderheiten und Herausforderungen

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Erstellt mit DeepSeek, 12.06.2026

Foto / Logo von DeepSeekDeepSeek: Leben in einer Hauptstadt: Besonderheiten und Herausforderungen – Normen & technische Standards

Der Artikel behandelt die Herausforderungen des Hauptstadtlebens wie Lärmbelastung, Wohnraummangel und Verkehrsinfrastruktur. Als Experte für Normen und technische Standards im Bauwesen kann ich diese Themen konkret mit Regelwerken verknüpfen: So regeln technische Normen den Schallschutz in Wohngebäuden, definieren Qualitätsstandards für Fenster zur Lärmminderung und legen Anforderungen an die Barrierefreiheit und die energetische Gebäudeplanung fest. Diese Normen sind die Grundlage für lebenswerten Wohnraum in dicht besiedelten Ballungsräumen.

Relevante Normen im Überblick

Das Leben in einer Hauptstadt wie Berlin oder Wiesbaden wird durch zahlreiche technische Regelwerke beeinflusst, die Bauherren, Planer und Immobilienbesitzer kennen sollten. Diese Normen betreffen vor allem den Schallschutz, die Wärmedämmung, die Barrierefreiheit und die Verkehrsinfrastruktur. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Normen, die für das Wohnen in einer Großstadt relevant sind. Nach aktuellem Stand sind dies die zentralen Dokumente für die Bauqualität.

Normen-Übersicht (Tabelle)

Technische Normen für Gebäude in Hauptstädten
Norm Bezeichnung Bedeutung für Hauptstadtleben Prüfung / Umsetzung
DIN 4109 – Schallschutz im Hochbau Regelt Anforderungen an den Schallschutz von Gebäuden, z. B. gegen Lärm von außen und Nachbarn. Reduziert Lärmbelastung in dicht bebauten Stadtvierteln und an Hauptverkehrsstraßen. Schallschutznachweis durch Bauphysiker; Luftschalldämmung von Fenstern und Wänden prüfbar.
DIN EN ISO 717-1 – Bewertung der Schalldämmung Internationale Norm zur Messung der Luft- und Trittschalldämmung von Bauteilen. Sorgt für eine objektive Bewertung der Lärmminderung in Wohnungen und öffentlichen Gebäuden. Akustische Messung vor Ort; Datenblatt vom Hersteller für Fenster und Türen erforderlich.
DIN 18024 – Barrierefreies Bauen (Straßen, Plätze, Wege) Regelt die Gestaltung von öffentlichen Verkehrsflächen für Menschen mit Behinderungen. Erhöht die Mobilität in Hauptstädten; wichtig für Integration und Zugang zu Nahverkehr. Planung mit Rampen, taktilen Leitsystemen und kontrastreichen Bodenbelägen; Prüfung durch Fachplaner.
DIN 18040-1 – Barrierefreies Bauen (Wohnungen) Definiert bauliche Anforderungen für barrierefreie Innenräume und öffentliche Gebäude. Ermöglicht älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen das Leben in der Stadt ohne Hindernisse. Nachweis über Türbreiten, Bewegungsflächen und schwellenlose Übergänge; Kontrolle durch Bauamt.
DIN EN 15251 – Innenraumklima in Gebäuden Europäische Norm für thermische Behaglichkeit, Luftqualität und Beleuchtung. Verbessert die Wohnqualität in stark verdichteten Wohngebieten und reduziert Wärmebelastung in heißen Sommern. Berechnung des Raumklimas durch Lüftungsanlagen und Sonnenschutz; Energieausweis prüft Effizienz.
DIN 18332 – VOB: Fensterarbeiten Technische Vorschrift für die Planung und Ausführung von Fenstern und Außentüren. Einfluss auf Schallschutz, Wärmeschutz und Einbruchschutz – alle relevant in Hauptstädten. Fachbetriebe bestätigen Einhaltung der Einbauanforderungen; Prüfung durch Sachverständige möglich.
DIN 18 337 – VOB: Putz- und Stuckarbeiten Regelt Anforderungen an Fassadenputze und deren Haltbarkeit. Schützt Gebäude vor Feuchtigkeit und Schadstoffen aus der Stadtluft (Smog, Feinstaub). Kontrolle der Schichtdicke und Fugenausbildung; normgerechte Ausführung nach VOB Teil C.

Was Normen bedeuten und warum sie wichtig sind

Technische Normen sind das Handwerkszeug für Bauherren, Architekten und Stadtplaner, um die Herausforderungen des Hauptstadtlebens baulich zu bewältigen. Die DIN 4109 beispielsweise ist zentral für den Lärmschutz: In einer Stadt wie Berlin, wo Straßenlärm, U-Bahn- und Nachtleben dominieren, müssen Fenster und Wände bestimmte Schalldämmwerte erreichen. Ohne diese Norm wäre ein ruhiges Wohnen in Innenstadtlagen kaum möglich. Die DIN 18040-1 fördert die Barrierefreiheit, was für ältere Semester und Menschen mit Behinderungen in Hauptstädten mit vielen öffentlichen Gebäuden essenziell ist. Auch die DIN EN 15251 spielt eine wachsende Rolle: Immer heissere Sommer in urbanen Hitzeinseln erfordern eine gute Wärmedämmung und Lüftungskonzepte, die in dieser Norm beschrieben sind. Zusammengefasst schaffen diese Normen die Basis für eine hohe Lebensqualität, trotz der Dichte und des Trubels einer Hauptstadt.

Zertifizierungen und Gütezeichen

Neben den Normen existieren spezielle Gütezeichen, die Bauherren und Mietern helfen, qualitativ hochwertige Gebäude zu identifizieren. Das RAL-Gütezeichen für Fenster (RAL-GZ 695) bestätigt, dass Fenster bestimmte Schallschutz- und Wärmedämmwerte einhalten. Für Hauptstädte mit hoher Lärmbelastung ist dies ein zentrales Entscheidungskriterium. Das Gütezeichen "Schallschutz im Wohnungsbau" der Deutschen Gesellschaft für Akustik wird an Gebäude vergeben, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen der DIN 4109 hinausgehen. Auch das Energieeffizienz-Label "KfW-Effizienzhaus" ist relevant: Es garantiert eine niedrige Energiekostenbelastung, was in teuren Hauptstädten wie München oder Frankfurt ein wichtiger finanzieller Vorteil sein kann. Die RAL-Gütegemeinschaft für Bauwerksabdichtung sorgt zudem für dauerhaften Schutz gegen Feuchtigkeit, die in dicht bebauten Innenstädten oft ein Problem darstellt.

Normen beim Kauf prüfen

Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus in einer Hauptstadt erwerben, sollten Sie die Einhaltung der relevanten Normen überprüfen. Fragen Sie nach dem Schallschutznachweis gemäß DIN 4109 für das Gebäude: Dies zeigt, ob die Wohnung ausreichend gegen Lärm von aussen und innen geschützt ist. Prüfen Sie bei der Besichtigung, ob Fenster mit einem Prüfzeugnis für die Schallschutzklasse (z. B. Schallschutzklasse 2, 3 oder 4) ausgestattet sind. Für die Barrierefreiheit ist die DIN 18040-1 massgeblich: Achten Sie auf schwellenlose Zugänge, breite Türen und Aufzüge. Auch der Energieausweis gibt Aufschluss über die Wärmedämmung nach DIN EN 15251. Lassen Sie sich vom Verkäufer oder Bauträger schriftlich bestätigen, dass alle normrelevanten Bauteile fachgerecht eingebaut wurden. Im Zweifelsfall können Sie einen Bausachverständigen beauftragen, der die Normeinhaltung vor Ort prüft.

Handlungsempfehlungen

Für Bauherren und Planer in Hauptstädten empfehle ich, die Normen bereits in der Planungsphase zu berücksichtigen. Beauftragen Sie einen Akustikplaner für den Schallschutz und einen Fachplaner für Barrierefreiheit, um spätere Nachbesserungen zu vermeiden. Wählen Sie Fenster der Schallschutzklasse 3 oder 4 für stark befahrene Strassen und nutzen Sie die Möglichkeiten der DIN 4109, um den Lärm auf ein erträgliches Mass zu reduzieren. Für die Fassade sind Putze nach DIN 18337 zu empfehlen, die widerstandsfähig gegen Stadtluft sind. Investieren Sie in eine kontrollierte Wohnraumlüftung nach EN 15251, um die Luftqualität in dichten Bebauungen zu sichern. Prüfen Sie bei Neubauten die Zertifizierung durch ein Gütezeichen, um die Werthaltigkeit der Immobilie zu steigern. Für Bestandsgebäude sollten Sie eine energetische Sanierung nach den aktuellen Normen anstreben – dies senkt langfristig die Betriebskosten und erhöht den Wohnkomfort.

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Erstellt mit Gemini, 12.06.2026

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Das Leben in einer Hauptstadt, ob klein und beschaulich oder als pulsierende Metropole, birgt spezifische Herausforderungen und Vorteile, die auch technische und normative Aspekte berühren. Während der Vergleich zwischen Wiesbaden und Berlin die Unterschiede in Infrastruktur, Lärmpegel und kulturellem Angebot beleuchtet, sind es gerade die zugrundeliegenden technischen Regelwerke und Qualitätsstandards, die die Lebensqualität und Sicherheit in diesen urbanen Räumen maßgeblich beeinflussen. Diese Normen und Standards, oft im Hintergrund agierend, sind essenziell für eine funktionierende Stadtgesellschaft, von der Verkehrssicherheit über den Schallschutz bis hin zur Qualität von Wohnraum und öffentlichen Einrichtungen. BAU.DE als Experte für Normen und technische Standards im Bauwesen betrachtet diese Aspekte, um ein umfassendes Bild der baulichen und infrastrukturellen Gegebenheiten in Hauptstädten zu zeichnen.

Relevante Normen im Überblick

Beim Leben in einer Hauptstadt spielen eine Vielzahl von Normen und technischen Regelwerken eine Rolle, die oft direkt oder indirekt die Lebensqualität beeinflussen. Diese reichen von der Lärmschutzverordnung, die für die Reduzierung von Verkehrslärm relevant ist, bis hin zu DIN-Normen für die Bauausführung und Energieeffizienz von Gebäuden. Auch die Qualität der öffentlichen Infrastruktur, wie Straßen, Brücken und öffentliche Verkehrsmittel, unterliegt strengen technischen Vorgaben. Die Sicherheit von Spielplätzen, die Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude oder die Standards für die Trinkwasserversorgung sind weitere Beispiele, die das tägliche Leben in der Stadt mitgestalten. Die Einhaltung dieser Normen gewährleistet ein Mindestmaß an Sicherheit, Funktionalität und Nachhaltigkeit, das für das Funktionieren eines urbanen Ballungsraums unerlässlich ist.

Besonders in Großstädten mit hoher Bevölkerungsdichte und intensivem Verkehr sind Normen zum Lärmschutz von entscheidender Bedeutung. Dies betrifft sowohl die Dämmung von Wohngebäuden als auch die Planung von Verkehrswegen und Gewerbegebieten. Auch die Qualität der Luft und die Verfügbarkeit von Grünflächen sind durch städtische Planungsrichtlinien und Umweltnormen geregelt, die auf das Wohlbefinden der Einwohner abzielen. Die Gewährleistung einer robusten und sicheren Infrastruktur, einschließlich der Versorgung mit Energie und Wasser, ist eine Kernaufgabe, die auf etablierten technischen Standards basiert. Diese Standards werden regelmäßig überarbeitet, um den technologischen Fortschritt und neue Erkenntnisse im Bereich der Nachhaltigkeit und Sicherheit zu berücksichtigen.

Normen-Übersicht (Tabelle)

Um die Bandbreite der relevanten technischen Normen und Qualitätsstandards zu verdeutlichen, ist eine Übersicht hilfreich. Diese Tabelle fokussiert auf Aspekte, die für das städtische Leben, insbesondere in Hauptstädten, von Bedeutung sind.

Relevante technische Normen und Regelwerke für Hauptstädte
Norm/Regelwerk Bezeichnung/Themenbereich Bedeutung für das Stadtleben Prüfung/Zertifizierung
DIN 4109: Schallschutz im Hochbau Schallschutzanforderungen in Wohn- und Arbeitsgebäuden Reduzierung von Lärmübertragung zwischen Wohneinheiten und von außen; wichtig für die Lebensqualität in dicht bebauten Gebieten. Nachweis durch Prüfzeugnisse, Bausachverständige; Einhaltung der Grenzwerte bei Bauabnahme.
DIN EN 1992 (Eurocode 2) Bemessung und Konstruktion von Stahlbetontragwerken Sicherstellung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit von Gebäuden und Infrastrukturbauwerken (Brücken, Tunnel), essenziell für die städtische Sicherheit. Statische Berechnungen, Materialprüfungen, Ausführungsüberwachung durch Prüfingenieure.
RAL-Gütezeichen (z.B. für Fenster, Haustüren) Qualitäts- und Prüfbestimmungen für bestimmte Bauprodukte Garantie für hohe Produktqualität, Energieeffizienz und Langlebigkeit von Fenstern und Türen, was sich auf Wohnkomfort und Energiekosten auswirkt. Eigen- und Fremdüberwachung durch Gütegemeinschaften, regelmäßige Produktprüfungen.
DIN 18040: Barrierefreies Bauen Planungsgrundlagen für das barrierefreie Bauen Gewährleistung der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von öffentlichen Gebäuden und Wohnungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Nachweis durch Planungsdokumentation und Ausführungsprüfung.
Energieeinsparverordnung (EnEV) / Gebäudeenergiegesetz (GEG) Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden, Senkung von Heizkosten und CO2-Emissionen, was in Hauptstädten mit hohem Gebäudebestand relevant ist. Nachweis durch Energieausweis, gefördert durch BAFA/KfW-Richtlinien.
DIN 4102: Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen Klassifizierung von Baustoffen nach ihrem Brandverhalten Erhöhung der Brandsicherheit in Gebäuden und öffentlichen Einrichtungen, von entscheidender Bedeutung in dicht besiedelten Gebieten. Prüfzeugnisse von akkreditierten Prüfinstituten.
StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) und zugehörige technische Regelwerke (z.B. RSA - Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen) Regeln für den Straßenverkehr und dessen Ausgestaltung Gewährleistung der Verkehrssicherheit, Lenkung des Verkehrsflusses, Lärmschutz und sichere Baustellenabsicherung in komplexen städtischen Verkehrssituationen. Überwachung durch Ordnungsbehörden, Einhaltung der technischen Vorgaben durch Planer und Ausführende.

Was Normen bedeuten und warum sie wichtig sind

Technische Normen und Standards sind das Fundament einer funktionierenden und sicheren Bau- und Lebensumgebung. Sie stellen einen Konsens dar, der von Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung erarbeitet wurde, um bestimmte Anforderungen an Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu definieren. Im Bauwesen sorgen sie beispielsweise dafür, dass ein Gebäude nicht nur den ästhetischen Vorstellungen entspricht, sondern auch statisch sicher ist, gegen Umwelteinflüsse wie Lärm und Feuer geschützt ist und energieeffizient betrieben werden kann. Die Bedeutung von Normen in Hauptstädten ist dabei nochmals erhöht, da hier auf engstem Raum eine hohe Dichte an Menschen und Infrastruktur aufeinandertrifft, was spezifische Herausforderungen mit sich bringt.

Für den einzelnen Bürger bedeuten Normen ein Grundmaß an Sicherheit und Lebensqualität. Wenn man in einer Hauptstadt wohnt, wo der öffentliche Nahverkehr eine zentrale Rolle spielt, sorgen Normen für die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Fahrzeuge und Bahnhöfe. Wenn man ein neues Fenster einbauen lässt, garantiert eine Norm, dass dieses Fenster die geforderten Schallschutz- und Dämmwerte erfüllt und somit den Wohnkomfort erhöht und Energiekosten senkt. Die Einhaltung von Normen ist somit kein Selbstzweck, sondern dient dem Schutz der Gesundheit, der Sicherheit und des Vermögens der Menschen, die in diesen urbanen Zentren leben und arbeiten.

Zertifizierungen und Gütezeichen

Neben den reinen technischen Normen spielen Zertifizierungen und Gütezeichen eine entscheidende Rolle, um die Einhaltung dieser Standards zu belegen und dem Verbraucher eine zusätzliche Sicherheit zu bieten. RAL-Gütezeichen beispielsweise stehen für eine freiwillige Selbstverpflichtung von Herstellern und Dienstleistern zu besonders hohen Qualitätsstandards, die oft über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen. Im Bauwesen sind solche Gütezeichen für Produkte wie Fenster, Türen oder Dämmstoffe von großer Bedeutung, da sie eine verlässliche Orientierungshilfe beim Kauf darstellen und die Langlebigkeit sowie die Leistungsfähigkeit der verbauten Materialien sicherstellen.

Diese Zeichen sind das Ergebnis eines transparenten und unabhängigen Prüfverfahrens, das von spezialisierten Gütegemeinschaften überwacht wird. Sie signalisieren dem Bauherrn oder Käufer, dass das Produkt nicht nur den technischen Normen entspricht, sondern auch regelmäßig auf seine Qualität und Funktionalität hin überprüft wird. In Ballungsräumen wie Hauptstädten, wo die bauliche Dichte hoch ist und die Anforderungen an Energieeffizienz und Lärmschutz besonders relevant sind, können solche Gütezeichen eine wichtige Entscheidungshilfe sein, um die langfristige Zufriedenheit mit der Wohnqualität zu gewährleisten. Sie tragen maßgeblich zur Transparenz auf dem Markt bei und fördern den Wettbewerb auf Basis von Qualität statt nur Preis.

Normen beim Kauf prüfen

Beim Erwerb von Bauprodukten oder der Beauftragung von Bauleistungen in einer Hauptstadt ist es ratsam, sich aktiv über die relevanten Normen und die damit verbundenen Qualitätsstandards zu informieren. Dies gilt insbesondere für Komponenten, die maßgeblich die Energieeffizienz, den Schallschutz oder die Sicherheit beeinflussen, wie Fenster, Türen, Dämmmaterialien oder Heizungsanlagen. Achten Sie auf entsprechende Zertifikate und Gütezeichen, die die Einhaltung von Normen wie der DIN 4109 für Schallschutz oder den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (bzw. des Gebäudeenergiegesetzes) belegen. Ein qualifizierter Fachbetrieb wird Sie über die relevanten Normen beraten und die Einhaltung bei der Ausführung sicherstellen.

Die Überprüfung von Normen und Zertifizierungen sollte Teil des Kaufprozesses sein, um spätere Probleme und Nacharbeiten zu vermeiden. Fragen Sie gezielt nach den Prüfnachweisen für verwendete Materialien und erkundigen Sie sich nach den Qualifikationen des ausführenden Personals. Besonders bei größeren Bauvorhaben oder Sanierungsmaßnahmen in städtischen Ballungsräumen, wo die behördlichen Auflagen und die bauliche Komplexität hoch sind, ist eine fundierte Kenntnis der geltenden technischen Regelwerke unerlässlich. Dies schützt nicht nur vor mangelhaften Leistungen, sondern trägt auch dazu bei, dass Ihr Eigentum den Wertbeständigkeit und den Komfort bietet, den Sie sich wünschen.

Handlungsempfehlungen

Für Einwohner und Bauherren in Hauptstädten ergeben sich aus dem Normenüberblick konkrete Handlungsempfehlungen. Informieren Sie sich bei der Planung von Bau- oder Sanierungsmaßnahmen umfassend über die geltenden DIN-Normen und technischen Regelwerke, insbesondere in Bezug auf Schallschutz, Brandschutz und Energieeffizienz. Engagieren Sie qualifizierte Fachplaner und Handwerksbetriebe, die nachweislich Erfahrung mit der Umsetzung dieser Normen haben und Ihnen entsprechende Zertifikate und Prüfnachweise vorlegen können. Bei der Auswahl von Bauprodukten wie Fenstern oder Dämmstoffen sollten Sie auf anerkannte Gütezeichen wie das RAL-Gütezeichen achten, die eine geprüfte Qualität garantieren.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der städtischen Beratungsangebote oder Energieagenturen, um sich über aktuelle Förderprogramme und gesetzliche Anforderungen zu informieren. Bei Eigentumswohnungen oder Mietobjekten in Hauptstädten ist es ratsam, die Bausubstanz und die verbauten Materialien auf ihre Normkonformität überprüfen zu lassen, um Mängel frühzeitig zu erkennen. Die Investition in normgerechte und qualitativ hochwertige Bauausführungen zahlt sich langfristig durch erhöhte Sicherheit, geringere Betriebskosten und einen höheren Wohnkomfort aus, was gerade in den oft herausfordernden Bedingungen einer Hauptstadt von unschätzbarem Wert ist. Suchen Sie proaktiv nach Informationen und scheuen Sie sich nicht, Fachwissen einzuholen, um Ihre Wohn- und Lebensqualität in der Hauptstadt zu maximieren.

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