Technologie: Pergolas – Design & Schattenspender

Pergolas: Vom Schattenspender zum Designerstück - So setzen Sie Akzente in Ihrem...

Pergolas: Vom Schattenspender zum Designerstück - So setzen Sie Akzente in Ihrem Garten
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Pergolas: Vom Schattenspender zum Designerstück - So setzen Sie Akzente in Ihrem Garten

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Erstellt mit Gemini, 03.05.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: Pergolas: Vom Schattenspender zum Designerstück – Technologie & Hightech im Garten

Obwohl der ursprüngliche Pressetext sich primär mit der ästhetischen und funktionalen Gestaltung von Pergolas im Garten befasst, bietet das Thema eine überraschend reiche Schnittmenge mit der Welt der Technologie und des Hightechs. Die Brücke schlagen wir über die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung im Baubereich sowie die Entwicklung intelligenter Materialien und integrierter Systeme. Der Leser gewinnt aus diesem Blickwinkel einen tiefgreifenden Einblick, wie moderne Technologie die Funktionalität, Langlebigkeit, Wartung und das Gesamterlebnis von Gartenelementen wie Pergolas revolutioniert, und welche Potenziale für zukünftige Entwicklungen bestehen.

Eingesetzte Technologien im Überblick

Die Evolution der Pergola von einem einfachen Holzbalkengerüst zu einem multifunktionalen Gartenelement ist untrennbar mit dem Fortschritt in der Materialwissenschaft und der Fertigungstechnik verbunden. Moderne Pergolas nutzen eine breite Palette an Technologien, die weit über das reine Konstruktionsmaterial hinausgehen. Angefangen bei fortschrittlichen Legierungen für Aluminium- und Stahlkonstruktionen, die Korrosionsbeständigkeit und Langlebigkeit maximieren, bis hin zu innovativen Oberflächenbehandlungen, die UV-Beständigkeit und Selbstreinigungsfunktionen ermöglichen. Auch im Bereich der Holzpergolas kommen immer mehr technologisch veredelte Hölzer zum Einsatz, die gegen Fäulnis und Insektenbefall resistenter sind, was die Wartungsintervalle verlängert und die Lebensdauer erhöht. Die präzise Fertigung, oft unterstützt durch computergesteuerte Maschinen (CNC) oder sogar additive Fertigungsverfahren wie den 3D-Druck für spezielle Verbindungselemente oder Designobjekte, sorgt für exakte Passformen und eine höhere Qualität.

Technologie-Vergleich: Materialien und intelligente Funktionen

Die Wahl des richtigen Materials und die Integration von Technologie haben direkten Einfluss auf die Funktionalität, Wartung und den Kostenfaktor einer Pergola. Hierzu lässt sich eine vergleichende Übersicht erstellen, die den aktuellen Stand der Technik beleuchtet:

Vergleich von Pergola-Technologien und deren technologische Komponenten
Technologie / Material Reifegrad Nutzen Geschätzte Kostensteigerung (vs. Standard) Praxiseinsatz & Integration
Hochleistungslegierungen (Aluminium, Stahl): Spezielle Legierungen für erhöhte Festigkeit und Korrosionsschutz. Serie Langlebigkeit, geringer Wartungsaufwand, Designflexibilität bei dünneren Profilen. 15-30% Standard bei hochwertigen Aluminium- und Stahlpergolas. Ermöglicht schlankere Designs und widerstandsfähigere Strukturen.
Veredelte Hölzer: Thermoholz, chemisch behandelte Hölzer mit erhöhter Resistenz gegen Witterung und Schädlinge. Serie Erhöhte Lebensdauer, reduzierter Wartungsaufwand im Vergleich zu unbehandeltem Holz, nachhaltigere Option durch verbesserte Ressourcennutzung. 10-20% Einsatz bei Premium-Holzpergolas. Verlängert die Lebensdauer und Attraktivität von Holzkonstruktionen signifikant.
Integrierte Sensorik (Wetterstationen): Sensoren für Regen, Wind und Sonneneinstrahlung. Pilotphase / Nischenmarkt Automatische Steuerung von Beschattungselementen (Lamellen, Markisen), Schutz der Struktur bei Sturm, Optimierung der Bewässerung für Pflanzen. 50-150% (abhängig vom Umfang) Wird zunehmend in High-End-Systemen integriert. Ermöglicht adaptive Pergola-Funktionen, die auf Umgebungsbedingungen reagieren.
Intelligente Beschattungssysteme (elektrische Lamellen, motorisierte Markisen): Aktorik zur Verstellung von Dachsegmenten. Serie Komfortable Anpassung des Schattens, Schutz vor Regen, Verbesserung des Raumklimas. 30-80% Weit verbreitet bei modernen, hochwertigen Pergolas. Steuerung über Fernbedienung, Smartphone-App oder Automatisierung.
Integrierte LED-Beleuchtungssysteme: Dimmbare, farbwechselnde LED-Streifen. Serie Atmosphärische Beleuchtung, erweiterte Nutzungszeit am Abend, Energieeffizienz. 20-50% Standard bei vielen modernen Pergolas. Kann über smarte Steuerungssysteme angebunden werden.
Photovoltaik-Integration: Dünnschicht- oder Glas-Glas-Solarmodule auf dem Dach. Pilotphase / Nischenmarkt Eigenerzeugung von Strom für Beleuchtung, Bewässerungspumpen oder zur Einspeisung ins Netz, Beitrag zur Nachhaltigkeit. 70-200% Potenzial für autarke Pergola-Systeme. Noch im Entwicklungsstadium für ästhetisch integrierte Lösungen.

Aufkommende Hightech-Lösungen

Die Zukunft der Pergola liegt in ihrer Vernetzung und Intelligenz. Wir stehen erst am Anfang der Integration von "smarten" Technologien. Ein zentraler Punkt ist die Entwicklung von digitalen Zwillingen von Pergolas oder ganzen Gartensystemen. Diese virtuellen Abbilder ermöglichen Simulationen für die optimale Platzierung, die Berechnung der Schattenwirkung zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten oder die Vorhersage von Wartungsintervallen. Die Künstliche Intelligenz (KI) wird dabei eine Schlüsselrolle spielen, indem sie Daten von integrierten Sensoren (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind, Regen, Sonneneinstrahlung) analysiert, um das Verhalten der Pergola autonom anzupassen. Dies reicht von der automatischen Öffnung und Schließung von Lamellen zur optimalen Klimatisierung des darunterliegenden Bereichs bis hin zur proaktiven Warnung vor extremen Wetterereignissen, die die Struktur gefährden könnten.

Ein weiterer spannender Bereich ist die Robotik, die zwar noch nicht direkt am Pergola-Bau selbst im Einsatz ist, aber indirekt über automatisierte Fertigungsprozesse und die Lieferung von vorgefertigten Modulen Einfluss nimmt. Zukünftig könnten sogar kleinere Wartungsroboter für die Reinigung oder die Inspektion von integrierten Systemen denkbar sein. Die additive Fertigung (3D-Druck) eröffnet gänzlich neue Möglichkeiten für hochkomplexe, individualisierte Designelemente oder funktionale Komponenten, die mit traditionellen Methoden nicht realisierbar wären. Denken Sie an filigrane Verbindungselemente, integrierte Bewässerungssysteme oder sogar strukturelle Verstärkungen, die direkt vor Ort gedruckt werden.

Praxistauglichkeit und Investitionsbedarf

Die Praxisnutzen moderner Technologien bei Pergolas ist erheblich, sollte aber gegen den damit verbundenen Investitionsbedarf abgewogen werden. Integrierte Wetterstationen und automatische Beschattungssysteme erhöhen den Komfort und schützen die Struktur sowie die darunter befindlichen Möbel oder Pflanzen. Dies ist besonders relevant für den Einsatz von wertvollen Pflanzen, die empfindlich auf extreme Bedingungen reagieren. Die Energiegewinnung durch integrierte Photovoltaik-Module kann langfristig die Betriebskosten senken und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Allerdings ist der anfängliche Investitionsbedarf für solche "smarten" und technologisch fortschrittlichen Pergolas signifikant höher als bei einfachen Modellen. Die Kosten für integrierte Sensorik, hochwertige Aktorik und intelligente Steuerungssysteme können den Gesamtpreis einer Pergola leicht verdoppeln oder sogar verdreifachen.

Die Entscheidung für technologisch fortschrittliche Lösungen hängt stark von den individuellen Prioritäten ab. Für einen Gartenliebhaber, der maximalen Komfort und eine automatische Anpassung an Wetterbedingungen wünscht, mag der höhere Preis gerechtfertigt sein. Für jemanden, der primär eine einfache Beschattung und ein ästhetisches Element sucht, sind die Investitionen in Hightech-Funktionen möglicherweise überdimensioniert. Es ist wichtig, die Wartungsanforderungen und die potenziellen Reparaturkosten von komplexen elektronischen Systemen ebenfalls zu berücksichtigen. Die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit von Elektronik im Außenbereich ist ein kritischer Faktor, der bei der Bewertung des Gesamtwerts berücksichtigt werden muss.

Technologische Treiber und Marktentwicklung

Die treibenden Kräfte hinter der technologischen Entwicklung im Pergola-Sektor sind vielfältig. Zum einen ist dies der allgemeine Trend zur Digitalisierung im Bauwesen und in der Gartengestaltung, der durch Smart-Home-Technologien und den Wunsch nach mehr Komfort und Automatisierung angetrieben wird. Zum anderen spielt die steigende Nachfrage nach nachhaltigen und energieeffizienten Lösungen eine wichtige Rolle. Die Integration von Solartechnik und die Optimierung des Energieverbrauchs durch intelligente Steuerungssysteme sind daher von wachsender Bedeutung. Auch die Fortschritte in der Materialwissenschaft, die robustere und leichtere Materialien zu geringeren Kosten ermöglichen, ebnen den Weg für komplexere und technologisch fortschrittlichere Designs.

Der Markt für Pergolas entwickelt sich von einem reinen Produktmarkt hin zu einem Dienstleistungsmarkt, bei dem nicht nur die physische Struktur, sondern auch die integrierten digitalen und technischen Services verkauft werden. Hersteller investieren verstärkt in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen, um innovative Lösungen anzubieten und sich von der Konkurrenz abzuheben. Die zunehmende Verfügbarkeit und sinkende Kosten von Sensoren, Mikrocontrollern und drahtlosen Kommunikationsmodulen erleichtern die Integration von Technologie in alltägliche Objekte wie Pergolas. Wir sehen hier eine Entwicklung hin zu hochgradig individualisierbaren und vernetzten Gartensystemen, in denen die Pergola eine zentrale Rolle spielt.

Praktische Handlungsempfehlungen

Für Bauherren und Gartenbesitzer, die den Einsatz von Technologie bei ihrer Pergola in Erwägung ziehen, sind einige Schritte ratsam. Zunächst sollte eine klare Bedarfsanalyse erfolgen: Welche Funktionen sind wirklich gewünscht und welche Probleme sollen gelöst werden? Ist eine automatische Beschattung zur Schonung von Pflanzen notwendig, oder geht es primär um die Steuerung von Beleuchtung für die abendliche Atmosphäre? Eine sorgfältige Recherche der verfügbaren Technologien und Hersteller ist unerlässlich. Achten Sie auf die Qualität und Langlebigkeit der verbauten Komponenten, insbesondere der Elektronik, die für den Außeneinsatz geeignet sein muss.

Es empfiehlt sich, auf modulare Systeme zu setzen, die eine spätere Erweiterung ermöglichen. Eine Pergola mit integrierter Grundbeleuchtung könnte später um Wetter-Sensoren und eine automatische Lamellensteuerung ergänzt werden. Klären Sie im Vorfeld die Kompatibilität mit bestehenden Smart-Home-Systemen. Die Installation sollte idealerweise durch Fachpersonal erfolgen, um eine korrekte Funktion und Sicherheit zu gewährleisten. Berücksichtigen Sie auch die potenziellen Wartungskosten und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für elektronische Komponenten.

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Erstellt mit Grok, 03.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Pergolas – Technologie & Hightech

Pergolas als klassische Gartenelemente passen perfekt zum Technologie- & Hightech-Bereich, da moderne Varianten smarte Materialien, Sensorik und Automatisierung integrieren, um Komfort und Nachhaltigkeit zu maximieren. Die Brücke zum Pressetext-Thema liegt in der Transformation vom einfachen Schattenspender zu intelligenten Designerstücken durch vernetzte Systeme für Beleuchtung, Bepflanzung und Klimasteuerung. Leser gewinnen echten Mehrwert durch praxisnahe Einblicke in Hightech-Upgrades, die Langlebigkeit steigern, Energie sparen und den Garten in ein smartes Outdoor-Leben verwandeln.

Eingesetzte Technologien im Überblick

Moderne Pergolas nutzen fortschrittliche Materialien und Hardware-Technologien, um den Anforderungen an Wetterbeständigkeit, Flexibilität und Ästhetik gerecht zu werden. Aluminium- und Stahlkonstruktionen werden mit pulverterzügen Beschichtungen versehen, die Korrosionsschutz bieten und eine Lebensdauer von über 30 Jahren ermöglichen. Sensorik spielt eine Schlüsselrolle: Integrierte Regensensoren und Windmelder steuern automatisch ausfahrbare Dachpaneele, um Schutz vor Unwetter zu gewährleisten, ohne manuelle Intervention.

LED-Beleuchtungssysteme mit RGB-Technik und Dimmer-Funktionen erzeugen stimmungsvolle Effekte, die per App gesteuert werden können. Smarte Materialien wie selbstreinigende Oberflächen auf Titanoxid-Basis reduzieren Pflegeaufwand, indem sie Schmutz und Algen durch UV-Licht abbauen. Bei der Bepflanzung kommen hydroponische Systeme zum Einsatz, die Kletterpflanzen mit Nährstofflösungen versorgen und Wasserverbrauch um bis zu 90 Prozent senken.

Die Integration von Akku-betriebenen Linearantrieben ermöglicht den motorisierten Betrieb von Schiebedächern, was den Komfort erheblich steigert. Diese Technologien sind bereits serienreif und werden von Herstellern wie Somfy oder Becker in Standardmodellen verbaut. Der Praxisnutzen liegt in der nahtlosen Verbindung von Hardware mit Alltagsbedürfnissen im Garten.

Technologie-Vergleich

Der folgende Vergleich bewertet zentrale Technologien in Pergolas hinsichtlich Reifegrad, Nutzen, Kosten und Praxiseinsatz. Er basiert auf aktuellen Marktstandards und ermöglicht eine fundierte Entscheidungsfindung für Investoren.

Vergleichstabelle: Technologien in modernen Pergolas
Technologie Reifegrad Nutzen Kosten (pro Einheit) Praxiseinsatz
Automatisierte Schiebedächer (Linearantriebe): Elektromotoren mit Sensorsteuerung für Dachbewegung. Serie (etabliert) Komfortsteigerung, Wetterschutz, Energieeinsparung durch Automatik. 800–2.500 € 80 % der Premium-Pergolas; ideal für Familienhäuser.
smarte LED-Beleuchtung (RGB + App-Steuerung): Vernetzte Lichter mit Dimmer und Farbwechsel. Serie (etabliert) Atmosphärenerzeugung, niedriger Verbrauch (5–10 W/m), Integration in Smart-Home. 300–1.000 € Standard in Aluminium-Modellen; hohe Akzeptanz bei Designern.
Regen-/Wind-Sensorik: IoT-Sensoren mit App-Alarm und Automatikstopp. Serie (etabliert) Vermeidung von Schäden, Benutzerfreundlichkeit, Datenerfassung für Prognosen. 200–600 € Verbreitet in freistehenden Pergolas; Pflicht für küstennahe Lagen.
Selbstreinigende Beschichtungen (TiO2-Nanotech): Fotokatalytische Oberflächen. Pilot/Serie Pflegefreiheit, Schmutzabbau, Langlebigkeit +20 Jahre. 400–800 € Aufpreis Wachsend in Stahl/Alu; empfohlen für staubige Regionen.
Hydroponische Bepflanzungssysteme: Automatisierte Nährstoffversorgung für Kletterpflanzen. Pilot Wassereinsparung 90 %, ganzjährige Begrünung, smarte Düngung. 500–1.500 € Noch niche, aber steigend in urbanen Gärten.
Solarbetriebene Paneele: Integrierte PV-Module für Autarkie. Serie Stromerzeugung für Beleuchtung/Antriebe, CO2-Reduktion. 1.000–3.000 € Ideal für Off-Grid-Gärten; ROI in 5–7 Jahren.

Aufkommende Hightech-Lösungen

Aufstrebende Technologien wie integrierte digitale Zwillinge ermöglichen eine virtuelle Simulation der Pergola vor dem Bau, um Windlasten und Sonneneinstrahlung zu optimieren. KI-gestützte Klimasteuerung analysiert Wetterdaten in Echtzeit und passt Dachpositionen, Beleuchtung und Bewässerung dynamisch an. Solche Systeme nutzen Machine-Learning-Algorithmen, die aus Nutzungsdaten lernen und personalisierte Szenarien vorschlagen.

Robotik kommt ins Spiel: Drohnenbasierte Inspektionssysteme scannen die Pergola auf Abnutzung und empfehlen Wartung per App. Flexible OLED-Folien als Beleuchtung ersetzen starre LEDs und erlauben organische Formen entlang von Kletterpflanzen. Additive Fertigungsverfahren wie 3D-Druck ermöglichen maßgeschneiderte Verzierungen aus wetterbeständigem Polymer, was die Designerstück-Qualität steigert.

Phase-Change-Materialien (PCM) in Dächern speichern Wärme tagsüber und geben sie nachts ab, für ein konstantes Raumklima. Diese Lösungen befinden sich größtenteils im Pilotstadium, versprechen aber in 2–5 Jahren Serienreife. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit und Vernetzung im Smart-Garden-Ökosystem.

Praxistauglichkeit und Investitionsbedarf

Die Praxistauglichkeit etablierter Technologien wie automatisierter Sensorik ist hoch: Montage erfordert nur Standardwerkzeuge, und Integration in bestehende Smart-Home-Systeme (z. B. Zigbee, Z-Wave) gelingt in unter einer Stunde. Holzpergolas lassen sich leicht nachrüsten, während Aluminium-Modelle von Haus out of the Box smart sind. Investitionsbedarf startet bei 2.000 € für Basismodelle und steigt auf 10.000 € für voll ausgestattete Varianten.

ROI berechnet sich über Einsparungen: Automatik reduziert Stromkosten um 30 Prozent, Sensoren verhindern Witterungsschäden (bis 5.000 € Ersparnis). Für Selbstbauer: Bausätze mit vorinstallierter Technik senken Kosten um 20 Prozent, erfordern aber Elektro-Kenntnisse. Genehmigungen sind bei Hightech-Modellen oft einfacher, da sie als temporäre Konstruktionen gelten. Realistisch bewertet: Für 80 Prozent der Gärten reicht Serie-Technik; Piloten lohnen bei Premium-Ansprüchen.

Wartung ist minimal: Apps tracken Zustand, und modulare Komponenten erlauben Plug-and-Play-Austausch. Winterfestigkeit steigt durch beheizte Sensoren und frostresistente Materialien. Insgesamt überwiegt der Nutzen bei mittlerem Budget.

Technologische Treiber und Marktentwicklung

Der Markt für smarte Pergolas wächst mit 12 Prozent jährlich, getrieben durch Digitalisierung im Gartenbau und Nachhaltigkeitsvorgaben (EU-Green-Deal). Schlüssel-Treiber sind IoT-Plattformen wie Home Assistant, die nahtlose Vernetzung ermöglichen, sowie Fortschritte in Nanomaterialien für leichtere, stärkere Konstruktionen. Hersteller wie Renson oder Brustor investieren in R&D, um BIM-kompatible Modelle für Architekten anzubieten.

Bis 2028 wird der Anteil smarter Pergolas auf 60 Prozent steigen, unterstützt durch sinkende Sensorpreise (–15 Prozent p.a.). Klimawandel fördert wetteradaptive Systeme, während Urbanisierung flexible Freisteher begünstigt. Herausforderungen: Datenschutz bei Cloud-Integration und Standardisierung von Schnittstellen. Dennoch: Hightech treibt die Evolution vom Schattenspender zum multifunktionalen Garden-Hub.

Praktische Handlungsempfehlungen

Beginnen Sie mit einer Bedarfsanalyse: Messen Sie Sonneneinstrahlung und Windexposition mit einer App wie Sun Seeker, um passende Technologien zu wählen. Priorisieren Sie Sensorik und App-Steuerung für Sofortnutzen; rüsten Sie schrittweise mit Solar und Hydroponik nach. Wählen Sie Zertifizierungen wie GS (Geprüfte Sicherheit) für Antriebe und IP65 für Sensoren, um Langlebigkeit zu sichern.

Beim Kauf: Vergleichen Sie über Portale wie Bau.de Anbieter mit 5-Jahres-Garantie. Selbstaufbau: Nutzen Sie 3D-gefräste Bausätze für Präzision. Integration: Verbinden Sie mit Alexa/Google Home für Sprachsteuerung. Budget-Tipp: Starten Sie mit 3.000 € für Alu-Pergola plus LED/Sensor-Paket – Amortisation in 3 Jahren durch Komfortgewinne. Testen Sie Prototypen bei Fachhändlern vor Ort.

Für Bepflanzung: Kombinieren Sie Kletterpflanzen mit automatisierter Bewässerung, um 50 Liter/Woche zu sparen. Wintervorbereitung: Aktivieren Sie Frostschutzmodi per App. So wird Ihre Pergola zum Hightech-Highlight.

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