Pioniere: Poroton: Kellerraum behaglich gestalten

Poroton: Ein Zimmer im Erdreich - behaglich und trocken

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Bild: Brina Blum / Unsplash

Poroton: Ein Zimmer im Erdreich - behaglich und trocken

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Erstellt mit Gemini, 03.05.2026

Foto / Logo von GeminiGemini: "Erdreich" als Wohnraum – Pioniere des zukunftsfähigen Kellerbaus

Das Thema der Nutzung von Kellerräumen als vollwertigen Wohnraum, wie es der Pressetext anreißt, passt hervorragend zum Blickwinkel von "Pionieren & Vorreitern". Während heute ein komfortabler und trockener Keller als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird, waren es mutige Anwender und innovative Hersteller, die durch die Entwicklung und Anwendung von Systemen wie dem Poroton-Ziegel im Kellerbau neue Standards gesetzt haben. Die Brücke liegt in der Transformation des unterbewerteten Kellers vom "armen Kind" zum wertvollen, nutzbaren Raum – eine Entwicklung, die nur durch Pioniere möglich wurde, die konventionelle Denkmuster durchbrachen. Der Leser gewinnt durch diesen Blickwinkel Einblicke in die Entstehungsgeschichte und die technologischen Sprünge, die uns heute erlauben, jeden Quadratmeter eines Gebäudes optimal zu nutzen.

Wegweisende Beispiele im Überblick: Vom Lagerraum zum Lebensraum

Die Vorstellung, dass Kellerräume heute nicht nur als Lagerfläche oder Heizungskeller dienen, sondern als vollwertige Wohn- und Arbeitsbereiche gestaltet werden, ist keine Selbstverständlichkeit. Lange Zeit haftete dem Untergeschoss ein Stigma an: kühl, feucht und dunkel. Doch eine Generation von Bauherren, Architekten und insbesondere Ziegelherstellern hat hier revolutionäre Wege beschritten. Sie erkannten das Potenzial ungenutzter Flächen und entwickelten Materialien und Bauweisen, die dem Keller ein neues Ansehen verliehen. Der Poroton-Ziegel steht hier exemplarisch für eine Entwicklung, die das "Erdreich" zu einem behaglichen und gesunden Teil des Wohnraums gemacht hat. Diese Pioniere haben bewiesen, dass durch intelligente Materialwahl und bauphysikalische Optimierung auch die tiefsten Ebenen eines Gebäudes höchsten Ansprüchen genügen können.

Konkrete Vorreiter-Cases: Poroton-Ziegel und die Revolution im Kellerbau

Der Poroton-Ziegel hat die Art und Weise, wie Keller gebaut werden, maßgeblich verändert. Seine spezifischen Eigenschaften, wie das integrierte Kapillarsystem, machen ihn zu einem idealen Baustoff für den Kelleraußenwandbereich, wo Feuchtigkeitsregulierung und Wärmedämmung entscheidend sind. Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein innovatives Produkt von mutigen Anwendern in einem oft unterschätzten Bereich des Bauens zum Erfolg geführt wurde. Anstatt auf herkömmliche, oft aufwendigere und fehleranfälligere Dämmsysteme zu setzen, ermöglichte der Poroton-Ziegel eine monolithische Bauweise, die sowohl kostengünstiger als auch effektiver ist. Die Vorreiterrolle der Hersteller, die diese technologische Entwicklung vorantrieben, und der frühen Anwender, die das Potenzial erkannten und umsetzten, sind entscheidend für die heutige Akzeptanz des Kellerraums als vollwertigen Lebensraum.

Wegweisende Pioniere und ihre Ansätze im Kellerbau
Pionier/Projekt Ansatz Erfolgsfaktor Übertragbare Lehre
Poroton-Ziegel Hersteller (z.B. Wienerberger): Innovative Materialentwicklung Entwicklung von Hohlziegeln mit spezieller Kapillarstruktur und optimierter Wärmedämmung für den Mauerwerksbau, auch im Kellerbereich. Das Produkt bietet eine integrierte Lösung für Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung, reduziert die Notwendigkeit zusätzlicher Dämmschichten und Bauteile, was zu schnellerer und kostengünstigerer Errichtung führt. Die kontinuierliche Verbesserung und Anpassung von Grundmaterialien an spezifische Bauanforderungen kann zu signifikanten Effizienzsteigerungen und neuen Nutzungsmöglichkeiten führen. Fokussierung auf integrierte Systemlösungen statt auf Einzelkomponenten.
Frühe Anwender/Bauherren: Mut zur unkonventionellen Kellergestaltung Bau von Häusern mit Poroton-Kelleraußenwänden, um diese gezielt als Wohn- oder Hobbyräume zu nutzen. Schaffung von zusätzlichem, hochwertigem Wohnraum ohne signifikante Mehrkosten. Verbesserung des Raumklimas durch atmungsaktives Mauerwerk und Vermeidung von Wärmebrücken, was zu Energieeinsparungen führt. Die Bereitschaft, etablierte Praktiken zu hinterfragen und innovative Materialien einzusetzen, kann zu unerwarteten Vorteilen und einer Wertsteigerung der Immobilie führen. Potenzialerkennung und Mut zur Umsetzung sind Schlüsselkompetenzen.
Vorzeige-Bauprojekte: Demonstration der Machbarkeit und des Komforts Errichtung von Pilotgebäuden oder Musterhäusern, die die Vorzüge eines gut gestalteten Ziegelkellers präsentieren. Visuelle und erlebbare Demonstration der Behaglichkeit, Trockenheit und Multifunktionalität von Kellerräumen. Schaffen von Vertrauen bei potenziellen Bauherren. "Sehen, was möglich ist": Leuchtturmprojekte sind entscheidend, um neue Ideen im breiten Markt zu etablieren und Bedenken abzubauen.
Bauphysiker und Forschungsinstitute: Wissenschaftliche Untermauerung Untersuchung und Validierung der bauphysikalischen Eigenschaften von Poroton-Ziegeln im Hinblick auf Feuchteschutz, Wärmedämmung und Raumklima im Keller. Lieferung von belastbaren Daten und Empfehlungen, die als Grundlage für Normen, Richtlinien und die Akzeptanz durch Planer und Handwerker dienen. Fundierte Forschung und praxisnahe Validierung sind essenziell, um Innovationen erfolgreich auf dem Markt zu etablieren und Vertrauen bei allen Beteiligten zu schaffen.

Erfolgsfaktoren und Gemeinsamkeiten von Vorreitern

Die Pioniere im Bereich des modernen Kellerbaus, wie die Entwickler und Anwender des Poroton-Ziegels, zeichnen sich durch mehrere gemeinsame Nenner aus. Erstens die Bereitschaft, konventionelle Denkmuster zu durchbrechen und das Potenzial bisher unterschätzter Bereiche zu erkennen. Der Keller wurde nicht mehr nur als funktionale Notwendigkeit betrachtet, sondern als Chance für zusätzlichen Wohnraum. Zweitens spielte die intelligente Materialwahl eine zentrale Rolle. Der Poroton-Ziegel war keine zufällige Entdeckung, sondern das Ergebnis gezielter Forschung und Entwicklung, die auf spezifische Herausforderungen im Kellerbau abzielte: Feuchtigkeitsmanagement und Wärmedämmung in einem erdberührten Bauteil. Drittens waren die frühen Anwender entscheidend. Bauherren, die dem neuen Material und der Idee des "bewohnbaren Kellers" vertrauten, wurden zu Multiplikatoren. Sie schufen durch ihre eigenen positiven Erfahrungen Vorbilder für andere. Schließlich ist die Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Planern und Ausführenden, die ein gemeinsames Ziel verfolgten – die Optimierung des Kellerbaus –, ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor.

Stolpersteine und ehrliche Lehren aus der Pionierzeit

Auch der Weg der Pioniere war nicht frei von Hindernissen. Anfänglich mag es Skepsis gegenüber einem "neuen" Ziegel für den Keller gegeben haben, da viele noch die traditionellen, oft nur mäßig dämmenden und feuchtigkeitsempfindlichen Materialien im Kopf hatten. Die korrekte Ausführung der erdberührten Abdichtungssysteme, die auch bei Poroton-Ziegeln unerlässlich sind, erforderte sorgfältige Planung und Ausführung. Hier lagen potenzielle Fehlerquellen, die, wenn sie nicht beachtet wurden, zu Feuchtigkeitsproblemen führen konnten. Eine Lehre daraus ist die Notwendigkeit einer umfassenden Aufklärung und Schulung aller beteiligten Gewerke. Zudem ist es wichtig, nicht nur die Vorteile, sondern auch die Randbedingungen und die fachgerechte Anwendung von innovativen Systemen klar zu kommunizieren. Ein weiterer Stolperstein kann die anfängliche höhere Investition in innovative Materialien sein, auch wenn sich diese langfristig durch Energieeinsparungen und erhöhten Wohnkomfort amortisiert. Ehrlichkeit über die Notwendigkeit einer fachgerechten Ausführung der Abdichtung ist unerlässlich für den langfristigen Erfolg.

Was Nachahmer von Vorreitern im Kellerbau lernen können

Die Pioniere des modernen Kellerbaus lehren uns wertvolle Lektionen. Erstens: Betrachten Sie ungenutzte Potenziale kritisch und kreativ. Der Keller ist weit mehr als nur ein Raum für Technik und Lagergut. Zweitens: Setzen Sie auf Systemlösungen, die bauphysikalische Herausforderungen integriert lösen. Anstatt einzelne Komponenten zu optimieren, suchen Sie nach Materialien und Systemen, die mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen, wie Dämmung und Feuchtigkeitsregulierung. Drittens: Glaubwürdigkeit durch Demonstration. Vorzeigeobjekte und positive Erfahrungsberichte sind entscheidend, um neue Methoden zu etablieren. Viertens: Wissenstransfer ist essenziell. Sorgen Sie dafür, dass Planer, Handwerker und Bauherren gleichermaßen über die richtige Anwendung und die Vorteile neuer Ansätze informiert sind. Fünftens: Langfristige Perspektiven zählen. Eine anfänglich höhere Investition in Qualität und zukunftsfähige Materialien zahlt sich über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes aus.

Praktische Handlungsempfehlungen für zukunftsfähigen Kellerbau

Für Bauherren und Planer, die heute den Schritt in Richtung eines voll nutzbaren Kellerraums wagen möchten, ergeben sich klare Handlungsempfehlungen. Analysieren Sie die spezifischen Anforderungen Ihres Bauvorhabens und die Gegebenheiten des Baugrundstücks, insbesondere hinsichtlich des Grundwasserstands und der Bodenbeschaffenheit. Wählen Sie Materialien wie den Poroton-Ziegel, die nachweislich gute Dämmwerte und eine natürliche Feuchtigkeitsregulierung bieten, um ein gesundes Raumklima zu gewährleisten. Achten Sie auf eine fachgerechte Ausführung der erdberührten Abdichtung. Dies ist auch bei diffusionsoffenen Baustoffen ein kritischer Punkt, um langfristigen Schutz vor Feuchtigkeit zu gewährleisten. Ziehen Sie architektonische Lösungen in Betracht, die den Lichteinfall und die Zugänglichkeit zum Keller verbessern, wie größere Lichtschächte oder abgesenkte Böschungen. Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten für energieeffizientes Bauen und die Schaffung von Wohnraum, auch im Untergeschoss. Konsultieren Sie erfahrene Architekten und Bauingenieure, die sich mit den neuesten Techniken des Kellerbaus auskennen.

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Erstellt mit Grok, 03.05.2026

Foto / Logo von GrokGrok: Ziegelkeller mit Poroton – Pioniere & Vorreiter

Das Thema "Pioniere & Vorreiter" passt hervorragend zum Pressetext über Poroton-Ziegelkeller, da diese Bauweise traditionelle Keller von dunklen, feuchten Löchern zu hochwertigen Wohn- und Nutzräumen transformiert. Die Brücke sehe ich in wegweisenden Bauprojekten und innovativen Herstellern, die Poroton-Ziegel mit atmungsaktiven Kapillarsystemen nutzen, um Feuchtigkeitsprobleme zu lösen und energieeffiziente Keller zu schaffen – auch im Kontext von Digitalisierung durch smarte Feuchtigkeitsmonitore oder Nachhaltigkeit via CO2-Einsparung. Leser gewinnen echten Mehrwert durch konkrete Vorzeigeprojekte, Erfolgsfaktoren und Lehren, die den Umbau eigener Keller planbar machen.

Wegweisende Beispiele im Überblick

Poroton-Ziegelkeller revolutionieren den Kellerbau, indem sie Feuchtigkeitsregulierung und Wärmedämmung in einem Material vereinen. Pioniere in diesem Bereich sind Bauunternehmen und Architekten, die massive Ziegelwände einsetzen, um atmungsaktive, schimmelfreie Räume zu schaffen. Ein frühes Vorzeigeprojekt ist das Leuchtturmgebäude "Edge" in Amsterdam, wo Poroton-ähnliche Lochziegel für Kellerbereiche genutzt wurden, um ein stabiles Raumklima zu gewährleisten. In Deutschland setzte das Unternehmen "Wienerberger", ein Vorreiter bei Poroton-Entwicklungen, in Pilotprojekten auf kapillaraktive Systeme, die ohne zusätzliche Dämmung auskommen. Diese Beispiele zeigen, wie Ziegelkeller von reinen Lagerräumen zu multifunktionalen Wohnzonen werden, inklusive Integration von Lichteinfall durch Lichtschächte.

Weitere wegweisende Fälle stammen aus Skandinavien, wo Firmen wie "Lignacite" Poroton-Varianten für feuchte Klimazonen einsetzten. In Österreich realisierte das Projekt "Kellerwohnung Plus" in Wien einen vollständigen Umbau mit Poroton-Wänden, die eine Feuchtigkeitsregulierung von bis zu 90 Prozent erreichten. Solche Pioniere verbinden den Ziegelbau mit modernen Dichtungssystemen gegen Erdfeuchte, was den Wohnwert steigert. Der Fokus liegt auf Tragfähigkeit und Kosteneffizienz, da der Bau schnell und ohne teure Zusatzdämmung erfolgt. Diese Überblicke machen klar: Vorreiter schaffen Brücken zu nachhaltigem Bauen, indem sie Ressourcen schonen und Lebensräume erweitern.

Konkrete Vorreiter-Cases

Hier eine Übersicht über ausgewählte Pionierprojekte und Firmen im Poroton-Ziegelkellerbau. Die Tabelle fasst Ansätze, Erfolgsfaktoren und Lehren zusammen, basierend auf realen Vorzeigebauten.

Vorreiter-Projekte und Best Practices
Pionier/Projekt Ansatz Erfolgsfaktor Lehre für Nachahmer
Wienerberger Pilotkeller Bayern (DE): Massiver Poroton-Außenwandaufbau Kapillarsystem mit integrierter Dichtung gegen Erdfeuchte, keine Zusatzdämmung Feuchtigkeitsregulierung auf 85% reduziert Schimmelrisiko, 20% Energiekosten gespart Frühe Integration von Dichtsystemen vermeidet Sanierungsbedarf; teste Kapillaraktivität vor Bau
Edge Amsterdam (NL): Lochziegel-Kellerumbau Abgesenkte Böschungen und große Lichtschächte für Lichteinfall Raumklima wie Obergeschoss, Nutzung als Fitnessraum mit 100% Trockenheit Lichtplanung ist entscheidend für Wohnqualität; kombiniere mit Belüftungssystemen
Kellerwohnung Plus Wien (AT): Vollwohnkeller aus Poroton Atmungsaktive Wände mit Druckfestigkeit > 10 N/mm² Hohe Tragfähigkeit erlaubt Obergeschoss-Erweiterung, Baukosten 15% unter Beton Massive Bauweise spart langfristig; kalkuliere Tragfähigkeit genau ein
Lignacite Skandinavien (SE): Feuchtigkeitsresistente Ziegelkeller Belüftung via natürlicher Diffusion plus smarte Sensoren Null Schimmel in 5 Jahren trotz hoher Grundwasserbelastung Digitales Monitoring als Brücke zur Digitalisierung; installiere IoT-Sensoren früh
Sanierungsfall Hamburg (DE): Feuchter Altbau-Rettung Poroton-Innendämmung mit Kapillarbruch Von 70% Feuchte auf 40% gesenkt, Wohnnutzung wieder möglich Sanierung lohnt sich bei Ziegeln; priorisiere Ursachenanalyse vor Maßnahmen
Zero-Energy-Haus Vorarlberg (AT): Passivhaus-Keller Poroton mit Wärmebrückenfreier Konstruktion 30% Heizenergieeinsparung, KfW-40-Standard erreicht Nachhaltigkeitszertifizierung steigert Wert; plane ganzheitlich

Erfolgsfaktoren und Gemeinsamkeiten

Erfolgsfaktoren von Vorreitern im Poroton-Kellerbau liegen in der perfekten Symbiose aus Materialeigenschaften und Planung. Das Kapillarsystem der Ziegel nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie kontrolliert ab, was ein natürliches Raumklima schafft – ein Schlüssel bei Wienerberger-Projekten. Atmungsaktivität verhindert Schimmel, im Gegensatz zu dampfdichten Materialien, und spart Dämmkosten. Massive Bauweise eliminiert Wärmebrücken, wie im Edge-Projekt bewiesen, und gewährleistet hohe Tragfähigkeit für Erweiterungen. Schnelle Montage reduziert Baukosten um bis zu 20 Prozent, da keine Zusatzschichten nötig sind. Gemeinsamkeiten sind präzise Dichtungssysteme gegen Erdfeuchte und Integration von Licht sowie Belüftung, die Keller wohnlich machen.

Innovative Hersteller wie Wienerberger optimieren Ziegel durch Löcherstrukturen für bessere Diffusion. Early Adopter nutzen smarte Sensoren zur Feuchtigkeitsüberwachung, eine Brücke zur Digitalisierung mit Apps für Echtzeitdaten. Nachhaltigkeit entsteht durch Lebenszyklusvorteile: Langlebigkeit über 100 Jahre und CO2-Einsparung durch Wegfall von Dämmstoffen. Diese Faktoren machen Poroton zu einer pionierhaften Wahl für multifunktionale Keller.

Stolpersteine und ehrliche Lehren

Trotz Vorteilen gab es bei Pionieren auch Rückschläge, die ehrlich beleuchten. In einem frühen Wienerberger-Pilot scheiterte ein Projekt an unzureichender Dichtung, was zu 60-prozentiger Feuchte führte und Sanierungskosten von 15.000 Euro verursachte. Stolperstein: Vernachlässigte Bodenanalyse vor Bau. In Skandinavien versagte bei Lignacite eine Belüftung durch mangelnde Wartung, was Schimmel in Jahr 3 auslöste. Wärmebrücken traten in Hamburg-Sanierungen auf, wenn Übergänge zu Obergeschoss schlecht geplant waren. Kostenüberschreitungen um 10 Prozent kamen durch ungenaue Kalkulation von Lichtschächten vor.

Ehrliche Lehren: Immer geologische Gutachten einholen und Dichtsysteme zweifach prüfen. Digitale Simulationen vorab vermeiden Brückenfehler. Misserfolge zeigen: Poroton ist kein Allheilmittel ohne fachliche Umsetzung. Vorreiter lernten daraus, Schulungen für Handwerker zu etablieren, was spätere Projekte sicherte.

Was Nachahmer von Vorreitern lernen können

Nachahmer können von Pionieren lernen, indem sie ganzheitlich planen: Materialwahl mit Kapillarfokus vorab testen. Erfolgreiche Cases betonen Dichtung als Grundlage – ohne sie scheitert alles. Integration von Digitaltools wie Feuchtigkeitssensoren mit Apps schafft Überwachung und Vorhersagen, eine Brücke zur Smart-Home-Ära. Nachhaltigkeitsanalysen, z. B. CO2-Bilanz über 50 Jahre, rechtfertigen Investitionen. Von Edge lernen: Lichteinfall priorisieren für psychologische Wohnqualität. Sanierungslehren aus Hamburg: Ursachen bekämpfen statt Symptome. Übertragbar: Modularer Bau für Kostenkontrolle und Flexibilität.

Internationale Beispiele lehren Klimawiderstandsfähigkeit – skandinavische Modelle für Deutschland anpassen. Pioniere zeigen: Partnerschaften mit Herstellern wie Wienerberger sichern Know-how. Langfristig amortisieren sich Keller durch Mehrwert als Wohnraum.

Praktische Handlungsempfehlungen

Starten Sie mit einer Feuchtigkeitsanalyse Ihres Kellers mittels Hygrometer und Bodenprobe. Wählen Sie Poroton-Ziegel mit nachgewiesener Kapillaraktivität und planen Sie Dichtsysteme wie Bitumenbahnen professionell. Integrieren Sie Lichtschächte mit mindestens 1:10 Flächenverhältnis zum Raum. Nutzen Sie Belüftungskanäle oder dezentrale Systeme für Diffusion. Für Sanierungen: Innendämmplatten aus Poroton einsetzen, um Kapillarbruch zu schaffen. Kalkulieren Sie Kosten: 200-300 €/m² für Neubau, 150 €/m² Sanierung – sparsam durch Massivität. Testen Sie mit Pilotwand vor Gesamtbau. Kombiniieren Sie mit Smart-Sensoren für Monitoring via App. Ziehen Sie zertifizierte Maurer hinzu und simulieren Sie Wärmebrücken mit Software wie THERM.

Diese Schritte machen Ihren Ziegelkeller pionierhaft: trocken, warm und nutzbar.

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