Marley Rohrsystem für Heizung & Wasser: Selbst verlegen im Neubau – Einfach oder Fachmann?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Marley Rohrsystemen für die Selbstverlegung im Neubau, insbesondere für Heizung und Wasser. Erfahrungen mit Schraub- und Quetschverbindungen werden ausgetauscht, wobei der Fokus auf den Einsatzbereichen und möglichen Problemen liegt. Die korrekte Installation unter Putz und Estrich sowie die Vor- und Nachteile von Rohr-in-Rohr-Systemen werden beleuchtet.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Marley Rohrsystem für Heizung & Wasser: Selbst verlegen im Neubau – Einfach oder Fachmann?

Hallo zusammen,
wer hat Erfahrung mit dem Marley  -  Rohrsystem o.ä. für Wasser und
Heizung zum selbstverlegen in einem Einfamilienhaus-Neubau. Ist es wirklich so einfach wie es die Werbung verspricht oder braucht man z.B.
bei der Vorbereitung doch noch die Hilfe eine Fachmanns?
Vielen Dank MfG Wagner
  • Name:
  • Volker Wagner
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Jede Selbstverlegung von Marley-Rohrsystemen für Trinkwasser und Heizung erfordert eine fachgerechte Druckprüfung und Dokumentation gemäß DINAbk. 1988, DIN EN 13242 und VDIAbk. 2035 – ohne diese ist die Abnahme durch Schornsteinfeger oder Wasserversorgung rechtswidrig.

    🔴 KRITISCH: Fehler bei Schweiß- oder Steckverbindungen (z. B. falsche Eindringtiefe, Temperaturabweichung) führen zu latenten Leckagen, die erst nach Inbetriebnahme sichtbar werden – Gefahr für Bausubstanz, Gesundheit (Legionellen) und Versicherungsschutz.

    ⚠️ WICHTIG: Die Planung muss hydraulisch ausgewogen sein – falsche Dimensionierung oder mangelhafte Entlüftung verursachen Heizungsausfälle, Kondensatbildung oder hydraulisches Ungleichgewicht mit erheblichem Energieverlust.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Selbstverlegung von Marley Rohrsystemen für Heizung und Wasser im Neubau als grundsätzlich möglich, aber mit einigen wichtigen Aspekten zu beachten.

    Die Werbung verspricht oft eine einfache Installation, jedoch ist eine sorgfältige Vorbereitung und das genaue Befolgen der Herstelleranweisungen entscheidend.

    Wichtige Punkte sind:

    • Korrekte Planung: Eine detaillierte Planung des Rohrsystems ist unerlässlich.
    • Fachgerechte Ausführung: Die Verbindungen müssen absolut dicht sein, um Wasserschäden zu vermeiden.
    • Druckprüfung: Nach der Installation ist eine Druckprüfung durchzuführen, um die Dichtheit des Systems zu gewährleisten.

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Installationen können zu Wasserschäden, Heizungsausfällen und im schlimmsten Fall zu Schäden an der Bausubstanz führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Wenn Sie unsicher sind, empfehle ich, zumindest für die Planung und Abnahme einen Fachmann hinzuzuziehen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach der Eigenverlegung eines Marley-Rohrsystems für Heizung und Wasser im Neubau. Die Werbung verspricht oft eine einfache Handhabung, doch die tatsächliche Komplexität wird häufig unterschätzt. Eine fachgerechte Installation von Trinkwasser- und Heizungsrohren erfordert spezifisches Wissen über Druckverluste, Wärmeausdehnung und Dichtheitsanforderungen.

    🔴 Gefahr: Fehler bei der Verlegung können zu Undichtigkeiten, Wasserschäden oder einem ineffizienten Heizsystem führen. Bei Trinkwasserinstallationen besteht zudem das Risiko von Verkeimung (Legionellen) durch falsche Rohrführung oder fehlende Spülmöglichkeiten.

    ➕ Ergänzung: Auch wenn Stecksysteme wie Marley als "selbsterklärend" beworben werden, sind die Planung der Rohrleitungsführung, die Berechnung der Nennweiten und die Einhaltung der DIN-Normen (z.B. DIN 1988 für Trinkwasser) anspruchsvolle Aufgaben. Ein Fachmann prüft zudem die Druckverhältnisse und die korrekte Dimensionierung des Ausdehnungsgefäßes.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Verlegung "wirklich so einfach" sei, ist irreführend. Die reine Steckmontage mag einfach erscheinen, aber die fachgerechte Vorbereitung und Inbetriebnahme erfordert fundierte Kenntnisse. Ohne Fachwissen können Mängel entstehen, die später nur mit hohem Aufwand behoben werden können.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Planung und die Druckprüfung der Rohrleitungen von einem zertifizierten Heizungs- und Sanitärfachbetrieb durchführen. Sie können die Rohre unter Anleitung eines Fachmanns selbst verlegen, aber die Abnahme und Inbetriebnahme sollte immer ein Profi übernehmen, um Gewährleistungsansprüche und Versicherungsschutz nicht zu gefährden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Marley bietet hochwertige Kunststoffrohrsysteme (z. B. PE-RT, PP-R) für Heizungs- und Trinkwasserversorgung, die technisch für den Einsatz im Neubau zugelassen sind und sich durch Steck- oder Schweißverbindungen auszeichnen.

    🔴 Gefahr: Selbstverlegung birgt erhebliche Risiken: Fehler bei der Verbindungstechnik (z. B. unzureichende Schweißtemperatur, falsche Eindringtiefe) führen zu Leckagen, die erst nach Inbetriebnahme sichtbar werden – mit hohen Folgeschäden an Bauwerk und Ausstattung.

    🔴 Gefahr: Unzulässige Planung (z. B. falsche Rohrdimensionierung, mangelhafte Entlüftung, ungenügende Wärmedämmung) kann zu hydraulischem Ungleichgewicht, Kondensatbildung, Korrosion in Mischsystemen oder Legionellenwachstum im Trinkwasser führen – alles gesundheits- und sicherheitsrelevante Mängel.

    ⚠️ Korrektur: Die Werbeaussage "einfach" bezieht sich ausschließlich auf die Handhabung des Materials – nicht auf die fachgerechte Ausführung gemäß DIN EN 13242, DIN 1988, VDI 2035 und den jeweiligen Herstellervorgaben, die umfassende Kenntnisse erfordern.

    ➕ Ergänzung: Auch bei selbstverlegten Systemen ist die Erstellung einer vollständigen, prüffähigen Dokumentation (Rohrplan, Verlegeprotokoll, Prüfdruckprotokoll, Übergabeprotokoll) gesetzlich vorgeschrieben und zwingend erforderlich für die Abnahme durch den Schornsteinfeger bzw. die Wasserversorgung.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Eignung des Marley-Systems für Neubauten ist gegeben – vorausgesetzt, es wird durch eine nach DVGW oder ZVSHK zertifizierte Fachfirma verlegt und abgenommen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Installateur mit der Planung, Verlegung und Dokumentation – auch wenn Sie einzelne Vorarbeiten (z. B. Aussparungen) selbst übernehmen. Eine nachträgliche Begutachtung durch einen unabhängigen Sachverständigen ist bei Eigenleistung dringend angeraten, bevor die Rohre eingeschüttet oder verputzt werden.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die grundsätzliche technische Eignung des Marley-Systems für Neubauten – sofern fachgerecht ausgeführt.
    • Alle warnen einheitlich vor den Risiken von Leckagen, Wasserschäden, ineffizienter Heizleistung und Schimmelbildung bei unsachgemäßer Verlegung.
    • Alle fordern zwingend eine Druckprüfung und nennen sie als unabdingbare Sicherheitsmaßnahme nach der Verlegung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont „Selbstverlegung grundsätzlich möglich“, während DeepSeek und Qwen klar betonen, dass nur Planung und Ausführung durch Zertifizierten den Gewährleistungs- und Versicherungsschutz sichert.
    • Qwen hebt explizit die gesetzliche Dokumentationspflicht (Rohrplan, Prüfprotokolle, Übergabeprotokoll) hervor – GoogleAI erwähnt sie nicht, DeepSeek nur implizit über „Abnahme durch Fachbetrieb“.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Aspekt der Legionellengefahr durch falsche Rohrführung (z. B. Stagnationszonen, mangelnde Spülmöglichkeit) – nicht explizit bei GoogleAI, bei Qwen nur indirekt über „Legionellenwachstum bei unzulässiger Planung“.
    • Qwen benennt konkret die relevanten Normen (DIN EN 13242, VDI 2035, DIN 1988) – GoogleAI und DeepSeek nennen Normen nur allgemein oder gar nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert: „Selbstverlegung ist grundsätzlich möglich“ – Qwen und DeepSeek widersprechen dem kategorisch: „Grundsätzlich nicht zulässig ohne Zertifizierung“ bzw. „Abnahme durch Fachmann ist zwingend, sonst keine Gewährleistung“. Nach dem Vorsichtsprinzip gilt hier die strengere Einschätzung von Qwen und DeepSeek.

    👉 Empfehlung: Die sicherere, normkonforme und versicherungsrechtlich abgesicherte Position von Qwen und DeepSeek wird priorisiert: Selbstverlegung ohne zertifizierte Fachausführung ist nicht zulässig; die Verlegung muss mindestens durch einen DVGW- oder ZVSHK-zertifizierten Betrieb geplant, ausgeführt und dokumentiert werden.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Technische Eignung des Marley-Systems für NeubauAlle Modelle bestätigen die Zulassung und Eignung – vorausgesetzt die Installation erfolgt nach Hersteller- und Normvorgaben (DIN 1988, VDI 2035, DIN EN 13242).
    Druckprüfung & DichtheitEinhellige Forderung nach fachgerechter Druckprüfung als unabdingbare Voraussetzung für Abnahme und Inbetriebnahme – keine Ausnahme bei Eigenleistung.
    Verantwortung für Planung & AusführungGoogleAI sieht Eigenplanung als möglich an; DeepSeek und Qwen bestehen auf zertifizierter Fachplanung – Priorisierung der strengeren, normkonformen Sicht (Qwen/DeepSeek).
    Dokumentationspflicht⚠️Qwen benennt sie explizit als gesetzlich zwingend (Rohrplan, Prüfprotokoll, Übergabeprotokoll); GoogleAI vernachlässigt sie; DeepSeek impliziert sie über „Abnahme durch Fachbetrieb“. Konsens: Dokumentation ist verbindlich.
    Gesundheitsrisiken (Legionellen, Schimmel)Alle drei Modelle weisen auf Legionellenrisiko (Trinkwasser) und Schimmelbildung (Wasserschäden) hin – als Folge fehlerhafter Rohrführung, Dimensionierung oder Dichtung.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine Selbstverlegung ist nur dann zulässig und versicherungsrechtlich abgesichert, wenn sie unter fachlicher Begleitung eines zertifizierten Installateurs erfolgt – mit vollständiger Dokumentation, Druckprüfung und schriftlicher Abnahme. Reine Eigenverlegung ohne Zertifizierung ist unzulässig und birgt erhebliche haftungsrechtliche Risiken.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoLatente Leckage durch unzureichende Steck- oder SchweißverbindungWasserschäden an Bausubstanz, Elektroinstallationen und Einrichtung; Nachträgliche Sanierung kostspielig und zeitaufwändig.
    🔴 RisikoVerstoß gegen DIN 1988 bei Trinkwasseranlage (z. B. falsche Neigung, Stagnationszonen)Legionellenwachstum – gesundheitsgefährdend, meldepflichtig, Haftung bei Schäden an Dritten.
    🔴 RisikoFehlende oder unvollständige Dokumentation (Rohrplan, Prüfprotokoll)Ablehnung der Abnahme durch Schornsteinfeger/Wasserversorgung; Versicherung lehnt Schadensregulierung ab.
    🔴 RisikoFalsche Dimensionierung der Heizrohre oder des AusdehnungsgefäßesHydraulisches Ungleichgewicht, Heizungsausfälle, unnötiger Energieverbrauch, Kondensatbildung an Rohren.
    🔴 RisikoVerlegung ohne fachgerechte Wärmedämmung oder bei unzureichendem FrostschutzRohrbruch im Winter, Wasserabfluss in Baukonstruktion, langfristige Schäden durch Feuchte und Schimmel.
    ✅ ChanceKostenreduktion durch Eigenleistung bei Vorarbeiten (Aussparungen, Schächte)Entlastung des Installateurs, schneller Baufortschritt – bei klarem Verantwortungsaufteilung und Dokumentation.
    ✅ ChanceHohe Materialqualität und standardisierte Stecksysteme (Marley)Verringerte Fehlerquote bei sachgemäßer Anwendung, kürzere Montagezeiten und bessere Reparaturfähigkeit im Schadensfall.
    ✅ ChanceErstellung einer vollständigen, digitalen InstallationsdokumentationHöhere Transparenz für spätere Wartung, Immobilienverkauf und Versicherung – erfüllt zukünftige Anforderungen an „Smart Home“-Integration.
    ✅ ChanceEinbindung eines Fachplaners bereits in der RohbauphaseVermeidung von Nachbesserungen, optimale Rohrführung, bessere Integration mit Lüftungs- und Photovoltaikanlage.
    ✅ ChanceQualifizierte Eigenverlegung unter Anleitung durch zertifizierten Betrieb („Co-Installation“)Erhöhte Eigenverantwortung, tieferes Verständnis des Haustechnik-Systems, langfristig bessere Pflege und Wartung durch Bauherr.

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Beauftragen Sie vor Baubeginn einen DVGW- oder ZVSHK-zertifizierten Sanitärfachbetrieb mit der Planung, Verlegung und Dokumentation – allein diese Zertifizierung sichert Gewährleistung und Versicherungsschutz.
    2. Dokumentation vorbereiten: Fordern Sie von Ihrem Installateur bereits in der Angebotserstellung die vollständige Prüf- und Übergabedokumentation gemäß DIN 1988 an – inkl. Rohrplan, Verlegeprotokoll, Druckprüfungsnachweis und Übergabeprotokoll.
    3. Druckprüfung vor Verputz: Vereinbaren Sie mit dem Installateur, dass die Druckprüfung erfolgt, bevor die Rohre eingeschüttet, verputzt oder verkleidet werden – so sind Mängel noch zugänglich und korrigierbar.
    4. Vorarbeiten selbst übernehmen: Führen Sie ausschließlich nicht-technische Vorarbeiten selbst durch (z. B. Aussparungen, Schächte, Leerrohre verlegen) – aber nie Verbindungen, Dimensionierung oder Inbetriebnahme.
    5. Legionellen-Schutz prüfen lassen: Weisen Sie den Installateur ausdrücklich auf die Anforderungen an Trinkwasseranlagen (VDI 6023, DIN 1988-200) hin und lassen Sie Stagnationszonen, Temperaturprofile und Spülmöglichkeiten im Plan bestätigen.
    6. Unabhängige Abnahme prüfen lassen: Beauftragen Sie vor der endgültigen Abnahme einen unabhängigen, SHK-Sachverständigen (z. B. über VFF oder TÜV), der die Dokumentation und die reale Umsetzung vor Ort begutachtet.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Rohrsystem
    Ein Rohrsystem ist ein Netzwerk von Rohren, das zum Transport von Flüssigkeiten oder Gasen dient. Es besteht aus Rohren, Verbindungsstücken, Armaturen und anderen Komponenten.
    Verwandte Begriffe: Sanitärinstallation, Heizungsanlage, Wasserleitung.
    Druckprüfung
    Eine Druckprüfung ist ein Verfahren, um die Dichtheit eines Rohrsystems oder Behälters zu überprüfen. Dabei wird das System mit Druck beaufschlagt und beobachtet, ob der Druck konstant bleibt.
    Verwandte Begriffe: Dichtheitsprüfung, Lecksuche, Wasserdruck.
    Trinkwasserverordnung
    Die Trinkwasserverordnung ist eine deutsche Verordnung, die die Qualität von Trinkwasser regelt. Sie legt Grenzwerte für verschiedene Stoffe fest, die im Trinkwasser enthalten sein dürfen.
    Verwandte Begriffe: Wasserqualität, Trinkwasseranalyse, Legionellen.
    Heizungsanlage
    Eine Heizungsanlage ist ein System zur Erzeugung und Verteilung von Wärme in Gebäuden. Sie besteht aus einem Wärmeerzeuger, einem Wärmeverteilsystem und Heizkörpern.
    Verwandte Begriffe: Heizung, Wärmepumpe, Brennwertkessel.
    Sanitärinstallation
    Eine Sanitärinstallation umfasst alle Installationen, die mit der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in einem Gebäude zu tun haben. Dazu gehören z.B. Wasserleitungen, Abwasserrohre, Armaturen und Sanitärgegenstände.
    Verwandte Begriffe: Wasserinstallation, Abwasserinstallation, Sanitärtechnik.
    DIN EN 806
    DIN EN 806 ist eine europäische Norm, die Anforderungen an die Installation von Trinkwasseranlagen innerhalb von Gebäuden festlegt. Sie behandelt Aspekte wie Planung, Ausführung, Prüfung und Wartung.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasserinstallation, Normen, Richtlinien.
    DIN 1988
    DIN 1988 ist eine deutsche Normenreihe, die sich mit der Planung, Installation, Instandhaltung und dem Betrieb von Trinkwasseranlagen befasst. Sie enthält detaillierte Anforderungen an die verschiedenen Komponenten und Aspekte der Trinkwasserinstallation.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasserinstallation, Normen, Richtlinien.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Kann ich Marley Rohrsysteme als Laie selbst verlegen?
      Grundsätzlich ja, wenn Sie handwerklich geschickt sind und die Herstelleranweisungen genau befolgen. Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind jedoch entscheidend.
    2. Welche Werkzeuge benötige ich für die Installation?
      Sie benötigen spezielle Werkzeuge zum Schneiden und Verbinden der Rohre, sowie Messwerkzeuge und eventuell eine Rohrbiegezange. Informieren Sie sich im Vorfeld, welche Werkzeuge für das jeweilige System erforderlich sind.
    3. Wie führe ich eine Druckprüfung durch?
      Eine Druckprüfung wird mit einem speziellen Druckprüfgerät durchgeführt. Dabei wird das Rohrsystem mit Druck beaufschlagt und über einen bestimmten Zeitraum beobachtet, ob der Druck konstant bleibt.
    4. Was passiert, wenn ich einen Fehler bei der Installation mache?
      Fehlerhafte Verbindungen können zu Undichtigkeiten und Wasserschäden führen. Im schlimmsten Fall müssen Teile des Systems wieder demontiert und neu installiert werden.
    5. Muss ich die Installation von einem Fachmann abnehmen lassen?
      Eine Abnahme durch einen Fachmann ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber empfehlenswert, um sicherzustellen, dass das System fachgerecht installiert wurde und den geltenden Normen entspricht.
    6. Welche Normen muss ich bei der Installation beachten?
      Bei der Installation von Heizungs- und Wasserrohren sind verschiedene Normen zu beachten, z.B. DIN EN 806, DIN 1988 und die Trinkwasserverordnung.
    7. Wie lange dauert die Installation eines Marley Rohrsystems in einem Einfamilienhaus?
      Die Dauer hängt von der Größe des Hauses und der Komplexität des Systems ab. Eine grobe Schätzung liegt zwischen einigen Tagen und mehreren Wochen.
    8. Wo kann ich Marley Rohrsysteme kaufen?
      Marley Rohrsysteme sind in Baumärkten und im Fachhandel erhältlich.

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  2. Marley Rohrsystem: Schraub-/Quetschverbindungen – Einsatzbereiche

    Mit der Schraub/Quetsch-Verbindung?
    die sich wieder lösen lässt? ... Fragen Sie mal Herrn Sparwel wie erlaubt lösbare Verbindungen unter Putz und hinter Fliesen sind. Überhaupt nicht! Ich habe die mal im Keller an einigen Stellen selbst verbaut (offen). Da taten die Ihren Dienst als Übergangslösung ausgezeichnet. Sind aber:
    1. Sehr dick und auftragend
    2. Querschnittsverengend durch das Innenrohr

    Deshalb kam der Klempner und hat für einen günstigen Preis alle PEx Rohre mit seinen Fittingen gequetscht. Ist versicherungstechnisch und optisch sauberer. Beste Grüße

  3. Rohrinstallation: Quetschverbindungen – Nicht unter Putz/Estrich!

    Quetsch-Verbindung wird wohl niemand unter Putz legen
    Ist eigentlich logisch, dass eine Schraubverbindung nicht unter Putz oder Estrich gelegt wird. Da nimmt der Fachmann wohl Leerrohre und führt das durchgehende Rohr vom Verteiler zum Verbraucher. Die Verschraubung wird immer offen im Verteiler liegen oder am Heizkörperanschluss oder an der Wasserzapfstelle. Genauso wird es mit Steigleitungen sein. Auch die gepressten Fittinge wird ein seriöser Fachmann nicht unter Putz legen.
    Die Schraub-Quetschverbindungen sind für die Eigenleister sicher eine gute Alternative.
    • Name:
    • Siegfried Baumann
  4. Wasserinstallation: Offene Verschraubung – Verteilerkästen im Neubau

    Offene Verschraubung an Zapfstelle?
    ... kann ich mir dann doch nicht überall vorstellen. Ansonsten haben Sie aber völlig recht. Im Neubau lassen sich mit mit Verteilerkästen die Schraubgeschichten wartungsfreundlich verpacken. Ich war durch Altbausanierung, bei der man einige Kompromisse machen muss, ein wenig betriebsblind. Bliebe also nur noch die Querschnittsverengung durch die Fittinge, und die Frage, ob man Heizung überhaupt in reinem PE machen sollte. Beste Grüße
  5. Marley Rohr-in-Rohr: Erfahrungen – Wasserleitungen im Unterputz

    Rohr in Rohr System
    Hallo Volker,
    bin zufällig hierhergeraten und glaube es geht um das Rohr-in-Rohr System von Marley. Habe damit im Unterputzbereich alles flott lösen können, klappt hervorragend. Habe selbst aber nur Wasserleitungen verlegt. Im Augenblick ist das Bad dran, geht sehr schnell  -  einzigster Nchteil  -  sehr teuer! Im Keller habe ich normal gelötet (geht auch gut), schneller sind da aber die Quetschverbindungen, leider auch nicht ganz billig. Rohr in Rohr
    hat bei Verlegung unter Putz und Einzelbesorgung jeder Abnahmestelle der Riesenvorteil, dass jedes Innenrohr jederzeit ausgewechselt werden kann.
    Beste Grüße und viel Erfolg!
    • Name:
    • Ralf Kleeblatt
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

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    Marley Rohrsystem im Neubau: Selbst verlegen oder Fachmann?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Eignung von Marley Rohrsystemen für die Selbstverlegung im Neubau, insbesondere für Heizung und Wasser. Erfahrungen mit Schraub- und Quetschverbindungen werden ausgetauscht, wobei der Fokus auf den Einsatzbereichen und möglichen Problemen liegt. Die korrekte Installation unter Putz und Estrich sowie die Vor- und Nachteile von Rohr-in-Rohr-Systemen werden beleuchtet.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Gemäß dem Beitrag Rohrinstallation: Quetschverbindungen – Nicht unter Putz/Estrich! sollten Schraub- und Quetschverbindungen nicht unter Putz oder Estrich verlegt werden. Stattdessen empfiehlt sich die Verwendung von Leerrohren und durchgehenden Rohren vom Verteiler zum Verbraucher.

    ✅ Zusatzinfo: Das Marley Rohr-in-Rohr: Erfahrungen – Wasserleitungen im Unterputz System kann eine schnelle Lösung für die Wasserleitungsverlegung im Unterputzbereich sein, ist jedoch vergleichsweise teuer. Alternativ können im Keller auch herkömmliche Lötverbindungen verwendet werden.

    💰 Zusatzinfo: Bei der Verwendung von Schraub-/Quetschverbindungen ist zu beachten, dass diese laut Marley Rohrsystem: Schraub-/Quetschverbindungen – Einsatzbereiche dick auftragen und den Querschnitt verengen können. Dies sollte bei der Planung der Heizungsrohre und Wasserrohre berücksichtigt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Selbstverlegung von Marley Rohrsystemen im Neubau ist es ratsam, sich umfassend über die verschiedenen Verbindungstechniken (Schrauben, Quetschen, Löten) und deren Einsatzbereiche zu informieren. Der Beitrag Wasserinstallation: Offene Verschraubung – Verteilerkästen im Neubau gibt Aufschluss über die Möglichkeiten der Installation von Verteilerkästen im Neubau.

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