Sickerwasser in Regenwassertank leiten: Risiken, Verschmutzung & notwendige Maßnahmen?
In diesem Forum sind Sie: Wassersparen / Regenwassernutzung📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob und unter welchen Bedingungen Sickerwasser, das durch Dränagen abgeleitet wird, in einem Regenwassertank gesammelt und für die Regenwassernutzung verwendet werden kann. Dabei werden Aspekte der Wasserqualität, mögliche Verschmutzungen, rechtliche Rahmenbedingungen und technische Lösungen zur Filterung und Rückstausicherung thematisiert. Es wird erörtert, ob Dränagewasser die Weichheit des Regenwassers beeinträchtigt und ob es für die Nutzung in Toilette und Waschmaschine geeignet ist.
Sickerwasser in Regenwassertank leiten: Risiken, Verschmutzung & notwendige Maßnahmen?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sickerwasser darf gemäß DWA-A 117, DINAbk. 1989-1 und VDIAbk. 3803 nicht in Regenwassertanks eingeleitet werden – es handelt sich rechtlich und hygienisch um einen strikt getrennten Wasserstrom.
🔴 KRITISCH: Eine Vermischung führt zu massiver mikrobiologischer und chemischer Kontamination (z. B. Schwermetalle, Nitrat, Bakterien, Kohlenwasserstoffe), die gesundheitliche Risiken und technische Schäden verursacht.
⚠️ WICHTIG: Vorhandene Mischanschlüsse müssen umgehend fachkundig identifiziert und korrigiert werden – eine Kanal- und Drainageinspektion durch einen zertifizierten Sachkundigen (z. B. nach DWA-M 153) ist zwingend erforderlich.
⚠️ WICHTIG: Sickerwasser ist als Schmutzwasser einzustufen und muss entweder in die öffentliche Kanalisation (mit Genehmigung) oder über eine genehmigte Versickerungsanlage mit Vorreinigung zurückgeführt werden.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ob die Ableitung von Sickerwasser in einen Regenwassertank sinnvoll ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich ist Vorsicht geboten, da Sickerwasser Verunreinigungen enthalten kann, die die Qualität des Regenwassers beeinträchtigen.
Mögliche Verunreinigungen im Sickerwasser:
- Erdpartikel: Diese können das Wasser trüben und Ablagerungen im Tank verursachen.
- Organische Stoffe: Laub, Pflanzenreste oder Humus können das Wasser belasten und zur Bildung von Algen oder Bakterien führen.
- Chemische Substanzen: Düngemittel, Pestizide oder andere Chemikalien aus dem Erdreich können ins Sickerwasser gelangen. 🔴
Was Sie beachten sollten:
- Vorfilterung: Installieren Sie einen geeigneten Filter vor dem Regenwassertank, um grobe Verunreinigungen aus dem Sickerwasser zu entfernen.
- Regelmäßige Reinigung: Reinigen Sie den Regenwassertank regelmäßig, um Ablagerungen und Verunreinigungen zu entfernen.
- Wasserqualität prüfen: Lassen Sie das Regenwasser regelmäßig auf seine Qualität prüfen, insbesondere wenn Sie es für empfindliche Anwendungen wie die Gartenbewässerung oder die Toilettenspülung nutzen möchten.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Herkunft und Zusammensetzung des Sickerwassers genau und lassen Sie gegebenenfalls eine Wasseranalyse durchführen, bevor Sie es in den Regenwassertank leiten. Ziehen Sie einen Fachmann für Regenwassernutzung hinzu.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt betrifft die Einleitung von Sickerwasser aus einer Dränage in einen Regenwassertank. Grundsätzlich ist dies technisch möglich, jedoch mit erheblichen Risiken verbunden. Sickerwasser aus Dränagen enthält typischerweise gelöste Mineralien, Feinstpartikel und potenziell Schadstoffe aus dem Boden, die das Regenwasser stark verschmutzen können. Eine solche Vermischung führt zu einer deutlichen Qualitätsminderung des gesammelten Regenwassers, was dessen Nutzung für Bewässerung oder Haushaltszwecke einschränkt.
🔴 Gefahr: Die Einleitung von Sickerwasser kann zu einer massiven Verschlechterung der Wasserqualität führen. Insbesondere bei undichten Dränagen oder kontaminierten Böden besteht das Risiko, dass Keime, Schwermetalle oder Ölrückstände in den Tank gelangen. Dies macht das Wasser unbrauchbar und kann zu hygienischen Problemen führen.
➕ Ergänzung: Entscheidend ist die korrekte Trennung der Systeme. Regenwasser von Dachflächen ist in der Regel sauberer als Sickerwasser. Eine Vermischung sollte nur nach sorgfältiger Prüfung und mit geeigneten Filtern erfolgen. Zudem sind lokale Bauvorschriften zu beachten, die eine Einleitung von Dränagewasser in Regenwassertanks oft untersagen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie von einem Fachbetrieb für Regenwassernutzung prüfen, ob eine getrennte Ableitung von Dränage- und Regenwasser möglich ist. Installieren Sie bei Bedarf einen separaten Tank für Sickerwasser oder nutzen Sie es nur für die Versickerung. Beauftragen Sie einen Experten für eine Wasseranalyse, um die tatsächliche Belastung des Sickerwassers zu ermitteln.
KI-Analyse (Qwen)
Sickerwasser aus Drainagesystemen stammt aus dem Erdreich und enthält typischerweise hohe Konzentrationen an gelösten Stoffen wie Nitrat, Schwermetallen, Kohlenwasserstoffen, Bakterien, Pilzsporen sowie feinsten Bodenpartikeln – es ist daher grundsätzlich nicht mit Regenwasser vergleichbar.
🔴 Gefahr: Die Einleitung von Sickerwasser in einen Regenwassertank führt zu massiver mikrobiologischer und chemischer Kontamination, gefährdet die Funktionsfähigkeit von Filter- und Pumpensystemen und birgt Risiken für die spätere Nutzung (z. B. Gartenbewässerung, Toilettenspülung) durch potenziell gesundheitsschädliche Stoffe.
⚠️ Korrektur: Sickerwasser darf gemäß DWA-A 117, DIN 1989-1 und VDI 3803 nicht mit Regenwasser vermischt oder in Regenwassertanks geleitet werden – es handelt sich um zwei strikt getrennte Wasserströme mit unterschiedlichen hygienischen und rechtlichen Anforderungen.
➕ Ergänzung: Sickerwasser ist als Schmutzwasser einzustufen und muss entweder in die öffentliche Kanalisation (bei Vorliegen einer Genehmigung) oder über eine geeignete, genehmigte Versickerungsanlage (z. B. Mulden-Rigolen-System mit Vorreinigung) in den Untergrund zurückgeführt werden.
❌ Widerspruch: Die Annahme, Sickerwasser könne durch einfache Filterung oder Verdünnung mit Regenwasser ‚aufbereitet‘ werden, ist fachlich falsch und rechtlich unzulässig – eine nachträgliche Aufbereitung im Tank ist technisch nicht realisierbar und hygienisch nicht vertretbar.
✅ Zustimmung: Die gestellte Frage nach Verschmutzung ist durchaus berechtigt – ja, das Regenwasser wird durch Sickerwassereintrag massiv und dauerhaft verschmutzt, was zu Biofilm-Bildung, Geruchsentwicklung, Schäden an Armaturen und unkontrollierbaren mikrobiellen Keimzahlen führt.
👉 Handlungsempfehlung: Trennen Sie Sickerwasser und Regenwasser physikalisch und dauerhaft – prüfen Sie die bestehende Entwässerung auf Mischanschlüsse, lassen Sie ggf. eine fachkundige Kanal- und Drainageinspektion durchführen und beauftragen Sie einen zertifizierten Sachkundigen für Regenwassernutzung (z. B. nach DWA-M 153) zur Überprüfung der Anlage und zur Erstellung eines Sicherheitskonzepts.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Sickerwasser enthält signifikante Verunreinigungen (Partikel, organische Stoffe, Chemikalien, Keime, Schwermetalle) und verschlechtert die Wasserqualität massiv.
- Alle empfehlen eine klare Trennung der Wasserströme und raten von einer Vermischung ab.
- Alle betonen die Notwendigkeit einer fachkundigen Prüfung und Wasseranalyse vor jeglicher Entscheidung.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI sieht „technisch mögliche“ Einleitung unter Vorfilterung als Option – DeepSeek und Qwen lehnen dies entschieden ab; Qwen nennt es rechtlich unzulässig und hygienisch nicht vertretbar.
- GoogleAI erwähnt keine konkreten Normen; DeepSeek weist auf lokale Bauvorschriften hin; Qwen nennt explizit DWA-A 117, DIN 1989-1 und VDI 3803 als verbindliche Rechtsgrundlage.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek betont die Gefahr von Ölrückständen und undichten Dränagen; Qwen ergänzt die Einordnung als „Schmutzwasser“ und nennt konkrete Entsorgungswege (Kanalisation oder genehmigte Versickerung).
- Qwen liefert die einzige fachrechtliche Klarstellung zu Normen und weist auf die zertifizierte Sachkundigenrolle (DWA-M 153) hin – eine entscheidende Ergänzung, die bei GoogleAI und DeepSeek fehlt.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI suggeriert, dass Filterung und regelmäßige Reinigung eine „sinnvolle“ Nutzung ermöglichen könnten – Qwen widerspricht dies dezidiert mit „❌ Widerspruch“ und erklärt dies als „fachlich falsch und rechtlich unzulässig“. DeepSeek unterstützt Qwen: „erhebliche Risiken“ und „Untersagung durch lokale Bauvorschriften“.
- Qwen stellt klar, dass eine „Aufbereitung im Tank“ technisch unmöglich ist – GoogleAI und DeepSeek gehen nicht auf diese Unmöglichkeit ein.
👉 Empfehlung: Die sicherere, normkonforme und hygienisch vertretbare Einschätzung von Qwen (unterstützt durch DeepSeek) wird priorisiert: strikte Trennung, keine Einleitung, keine Filterkompensation, Rechtssicherheit durch DWA/DIN-Vorgaben.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Rechtliche Zulässigkeit ❌ Widerspruch Qwen und DeepSeek: unzulässig (DWA-A 117, DIN 1989-1); GoogleAI: keine klare Rechtsaussage → Konsens: strikte Nichtzulässigkeit nach Fachnorm. Wasserqualitätseinfluss ✅ Konsens Sickerwasser verschlechtert Regenwasserqualität massiv durch Mikroben, Schwermetalle, Nitrat, Partikel und organische Stoffe – führt zu Biofilm, Geruch, Schäden. Filterung als Lösung ❌ Widerspruch GoogleAI: „Vorfilterung empfohlen“; Qwen: „fachlich falsch, technisch nicht realisierbar“; DeepSeek: „erhebliche Risiken bleiben“ → Konsens: Filterung ist keine zulässige oder wirksame Lösung. Entsorgungswege für Sickerwasser ➕ Ergänzung Qwen nennt explizit Kanalisation (mit Genehmigung) oder genehmigte Versickerung; DeepSeek erwähnt Versickerung; GoogleAI fehlt dies → Konsens: ausschließlich fachgerechte, genehmigte Entsorgung außerhalb des Regenwassersystems. Fachliche Prüfung ✅ Konsens Alle drei Modelle verlangen eine fachkundige Inspektion (Drainage, Kanal, Tank), Wasseranalyse und Einbindung eines zertifizierten Sachkundigen (DWA-M 153). 👉 Handlungsempfehlung: Trennen Sie Sickerwasser und Regenwasser physikalisch und dauerhaft – beauftragen Sie unverzüglich einen nach DWA-M 153 zertifizierten Sachkundigen zur umfassenden Prüfung und Korrektur der bestehenden Entwässerung.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Rechtliche Sanktionen durch Verstoß gegen DWA-A 117 und DIN 1989-1 Ordnungswidrigkeitsverfahren, Zwangsräumung der Anlage, Bußgelder 🔴 Risiko Mikrobiologische Kontamination (Bakterien, Pilzsporen) im Tank Gesundheitsgefährdung bei Nutzung (Bewässerung, Toilettenspülung), Geruchsentwicklung, Biofilm in Rohrleitungen 🔴 Risiko Chemische Kontamination durch Schwermetalle, Nitrat oder Kohlenwasserstoffe Dauerhafte Schädigung der Tank- und Pumpenkomponenten, toxische Belastung im Garten oder Grundwasser 🔴 Risiko Technische Ausfälle durch feinsten Schlamm und Ablagerungen Pumpenausfälle, Verstopfung von Filtern und Armaturen, erhöhter Wartungsaufwand 🔴 Risiko Unbemerkt bestehende Mischanschlüsse führen zu chronischer Verschmutzung Langfristige Schäden am Regenwassersystem, rückwirkende Haftung bei Nachbarn oder Grundwasserschäden ✅ Chance Gezielte Trennung und fachgerechte Sickerwasserableitung Zukunftssichere, normkonforme Entwässerung mit geringem Wartungsaufwand und klaren Verantwortlichkeiten ✅ Chance Einrichtung einer separaten, genehmigten Versickerungsanlage Nachhaltige Grundwasserversorgung, Entlastung der Kanalisation, mögliche Förderung durch Kommunen ✅ Chance Professionelle Kanal- und Drainageinspektion (z. B. mit Kamera) Früherkennung verborgener Schäden, Vermeidung teurer Folgeschäden, Nachweis der ordnungsgemäßen Anlage bei Verkauf ✅ Chance Zertifizierte Dokumentation durch DWA-M 153 Sachkundigen Rechtssicherheit, Nachweis der fachgerechten Planung und Ausführung, einfache Genehmigung bei Umbauten ✅ Chance Optimierte Regenwassernutzung ohne Kontamination Volle Nutzung des Regenwassers für Bewässerung, WC-Spülung, Waschmaschine bei einwandfreier Qualität und geringen Aufbereitungskosten Orientierungshilfen
- Unverzügliche Trennung umsetzen: Prüfen Sie den Anschluss der Drainage visuell und mittels Kamera-Inspektion – bei Mischanschluss sofortigen Umbau zur vollständigen Trennung von Sicker- und Regenwasser vornehmen.
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen nach DWA-M 153 zertifizierten Sachkundigen für Regenwassernutzung, um die Anlage zu begutachten, ein Sicherheitskonzept zu erstellen und die Einhaltung der DWA-A 117/DIN 1989-1 zu bescheinigen.
- Wasseranalysen initiieren: Lassen Sie sowohl das Sickerwasser als auch das vorhandene Regenwasser im Tank durch ein akkreditiertes Labor auf Schwermetalle, Nitrat, Kolibakterien und Kohlenwasserstoffe untersuchen.
- Sickerwasser-Entsorgung klären: Beantragen Sie bei der zuständigen Wasserbehörde bzw. Kommune die Genehmigung für die Einleitung in die Kanalisation oder für eine Mulden-Rigolen-Versickerungsanlage mit mechanischer Vorreinigung.
- Regenwassertank gründlich reinigen: Vor Wiederaufnahme der Regenwassernutzung komplett entleeren, innen mechanisch reinigen, Desinfizieren und danach nur sauberes Dachwasser zuführen (mit Dachreinigung und Erstwasserabscheider).
- Alle Unterlagen archivieren: Sammeln Sie Prüfberichte, Laborbefunde, Genehmigungen und Sachkundigenzertifikate – diese sind bei Immobilienverkauf, Versicherung oder Kontrolle durch Behörden zwingend erforderlich.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Sickerwasser
- Wasser, das durch den Boden sickert und dabei gelöste Stoffe aufnimmt. Es kann aus Niederschlagswasser, Grundwasser oder Drainagewasser bestehen. Die Zusammensetzung variiert je nach Bodenbeschaffenheit und Nutzung des Geländes.
Verwandte Begriffe: Drainagewasser, Grundwasser, Niederschlagswasser - Regenwassertank
- Ein Behälter zur Speicherung von Regenwasser, das von Dachflächen oder anderen Oberflächen aufgefangen wird. Das gespeicherte Regenwasser kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, z.B. zur Gartenbewässerung oder Toilettenspülung.
Verwandte Begriffe: Zisterne, Regenwassernutzung, Wasserspeicher - Dränage
- Ein System zur Ableitung von überschüssigem Wasser aus dem Boden. Dränagen werden häufig eingesetzt, um Staunässe zu vermeiden und die Bodenqualität zu verbessern. Das abgeleitete Wasser wird als Drainagewasser bezeichnet.
Verwandte Begriffe: Entwässerung, Bodenentwässerung, Sickerschicht - Wasserqualität
- Die Beschaffenheit des Wassers hinsichtlich seiner physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften. Eine gute Wasserqualität ist wichtig für die Gesundheit von Mensch und Umwelt.
Verwandte Begriffe: Trinkwasserqualität, Badewasserqualität, Gewässerqualität - Vorfilterung
- Die Entfernung von groben Verunreinigungen aus dem Wasser vor der eigentlichen Nutzung oder Speicherung. Die Vorfilterung kann mit verschiedenen Filtertypen erfolgen, z.B. mit Sandfiltern oder Kiesfiltern.
Verwandte Begriffe: Wasseraufbereitung, Filtration, Sedimentation - Versickerung
- Das Einleiten von Wasser in den Boden, so dass es dort versickern und ins Grundwasser gelangen kann. Die Versickerung kann zur Regenwasserbewirtschaftung oder zur Ableitung von Drainagewasser eingesetzt werden.
Verwandte Begriffe: Regenwasserversickerung, Flächenversickerung, Muldenversickerung - Schadstoffe
- Substanzen, die die Umwelt oder die Gesundheit von Mensch und Tier gefährden können. Schadstoffe können in verschiedenen Medien vorkommen, z.B. im Wasser, im Boden oder in der Luft.
Verwandte Begriffe: Umweltgifte, Kontamination, Belastung
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist Sickerwasser?
Sickerwasser ist Wasser, das durch den Boden sickert und dabei gelöste Stoffe aus dem Erdreich aufnimmt. Es kann aus Niederschlagswasser, Grundwasser oder Drainagewasser bestehen. Die Zusammensetzung von Sickerwasser variiert je nach Bodenbeschaffenheit und Nutzung des umliegenden Geländes. - Warum sollte man Sickerwasser nicht ohne weiteres in einen Regenwassertank leiten?
Sickerwasser kann Verunreinigungen wie Erdpartikel, organische Stoffe und chemische Substanzen enthalten, die die Qualität des Regenwassers im Tank beeinträchtigen. Dies kann zu Problemen bei der Nutzung des Regenwassers führen, insbesondere wenn es für empfindliche Anwendungen wie die Gartenbewässerung oder die Toilettenspülung verwendet wird. - Welche Filter sind geeignet, um Sickerwasser vor der Einleitung in den Regenwassertank zu reinigen?
Es gibt verschiedene Filtertypen, die für die Reinigung von Sickerwasser geeignet sind, darunter Sandfilter, Kiesfilter und Feinfilter. Die Wahl des geeigneten Filters hängt von der Art und Menge der Verunreinigungen im Sickerwasser ab. Eine Vorabklärung ist empfehlenswert. - Wie oft sollte ein Regenwassertank gereinigt werden, in den Sickerwasser eingeleitet wird?
Die Häufigkeit der Reinigung hängt von der Menge und Art der Verunreinigungen im Sickerwasser ab. In der Regel sollte ein Regenwassertank, in den Sickerwasser eingeleitet wird, mindestens einmal jährlich gereinigt werden. Bei starker Verschmutzung kann eine häufigere Reinigung erforderlich sein. - Welche Risiken bestehen, wenn verunreinigtes Sickerwasser in den Regenwassertank gelangt?
Verunreinigtes Sickerwasser kann die Wasserqualität im Regenwassertank beeinträchtigen und zur Bildung von Algen, Bakterien oder unangenehmen Gerüchen führen. Dies kann die Nutzung des Regenwassers einschränken und im schlimmsten Fall gesundheitliche Risiken bergen. - Kann man Sickerwasser auch für andere Zwecke nutzen?
Sickerwasser kann unter Umständen für die Bewässerung von wenig empfindlichen Pflanzen oder zur Versickerung auf dem eigenen Grundstück genutzt werden. Vor einer solchen Nutzung sollte jedoch die Qualität des Sickerwassers geprüft und gegebenenfalls aufbereitet werden. - Was ist bei der Versickerung von Sickerwasser zu beachten?
Bei der Versickerung von Sickerwasser ist darauf zu achten, dass das Wasser nicht in das Grundwasser gelangt und dieses verunreinigt. Die Versickerung sollte daher nur auf geeigneten Flächen und unter Beachtung der geltenden Vorschriften erfolgen. - Wie kann man die Qualität des Regenwassers im Tank überprüfen?
Die Qualität des Regenwassers im Tank kann durch regelmäßige Sichtkontrollen, Geruchsproben und Wasseranalysen überprüft werden. Bei Auffälligkeiten sollte das Wasser nicht verwendet und gegebenenfalls von einem Fachmann untersucht werden.
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Wie man Regenwasser auf dem eigenen Grundstück versickern kann. - Gesetzliche Bestimmungen zur Regenwassernutzung
Welche Vorschriften und Richtlinien bei der Regenwassernutzung zu beachten sind.
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Regenwassernutzung: Sickerwasser direkt in die Zisterne leiten?
Warum so einfach, wenn's kompliziert geht 🙂
Guten Morgen,
ich gehe davon aus, dass Ihr Sickerwasser Tagwasser/Regenwasser darstellt. Dieses Wasser leiten Sie doch bestimmt über Rohrleitungen (Fallleitungen der Regenrinnen, Bodenabläufe, Rinnenentwässerungen usw.) zu Ihrer Versickerungsfläche (Rigole/Mulde o.ä.)
Warum leiten Sie denn Ihr Wasser nicht direkt in eine Zisterne? Durch die Dränung, das ja wie ein Filter wirkt, halten Sie während der Versickerungsvorganges Schmutzpartikel weitestgehend zurück, d.h. das Wasser wird beim Versickern eher noch klarer. Nur, warum wollen Sie das Wasser NACH der Dränung wieder auffangen? Einfache wäre doch, Sie schalten zwischen Sammelrohr und Zisterne entsprechende Filtersysteme, die Sie auch einfach kontrollieren und ggf. wechseln/spülen können. -
Sickerwasser vs. Regenwasser: Definition und Herkunft
Es geht doch wohl um Sickerwasser
Also das Wasser, was im Boden versicjert und das Dach gar nicht trifft, oder? -
Regenwassernutzung: Dränagewasser als Zisternen-Ersatz möglich?
Ja, MB, genau das meine ich auch
Wir "schlaue" Bauherren haben uns gedacht das Drainungwasser direkt in den Regenwassertank zu leiten um uns eine Zisterne zu ersparen.
Also, wenn ich richtig verstanden habe, ist es möglich? -
Na wenn die tiefer liegt
warum nicht? -
Dränagewasser: Beeinträchtigt es die Weichheit des Regenwassers?
Ich bin mir jetzt nicht so sicher
denn überlege selbiges auch. Aber: Der Vorteil von Regenwasser ist doch die Weichheit. Das dürfte doch bei Wasser aus der Dränung nicht mehr der Fall sein?
Rein optisch ist das Wasser in Ordnung. Nur kann man daraus natürlich keine Qualität ableiten.
Wofür soll das Wasser denn genutzt werden? -
Regenwassertank vs. Zisterne: Wo ist der Unterschied bei Dränwasser?
Jetzt erklärt mir bitte doch mal einer ...
den Unterschied eines Regenwassertanks, der durch Drainwasser gespeist wird, also in der Regel unter der Erdoberfläche liegt, und einer Zisterne : -8; Wieso spart man die dann, Frau Beck?
Das Drainungswasser sollte doch durch Kies- / Sandüberdeckung und allseitigem Filtervlies auch recht "sauber" sein, wahrscheinlich sogar sauberer als das Dachablaufwasser. -
Hanggrundstück: Einfluss auf die Sickerwasser-Problematik?
Hanggrundstück?
Ist das vielleicht des Pudels springender Eidotter? -
Dränageschacht: Wasserqualität für Toilette und Waschmaschine?
Mit Zisterne ist wohl Drainageschacht gemeint
Oder heißt das Dränungsschacht? Egal.
Das Wasser dürfte zwar sauber, aber nicht kalkfrei sein. Und auch evtl. Eisen oder sonst was enthalten. Für die Gartenbewässerung dürfte das ziemlich egal sein, aber für Toilette oder gar Waschmaschine? -
Dränungsschacht: Regenwassernutzung für Toilette & Waschmaschine
Wasser für Toilette und Waschmaschine
Ich gebe zu, dass ich einige Sachen schwer erklären kann. Mir fehlen leider die Fachkenntnisse und vor allem Fachbegriffe. Also für eine funktionierende Dränung braucht man eine Schacht in der das Wasser gesamelt wird und ab eine bestimmte Menge, mit Hilfe einer Pumpe in den Kanal geleitet wird. (Stimmt das?) Das ist eigentlich auch nur Regenwasser denn wir haben kein Grundwasser. Wir planen auch eine Regenwassernutzungsanlage. Der Wassertank ist sehr groß und soll neben der Dränungschacht kommen. Deshalb kam meiner Überlegung , dass man sich das Zweite sich ersparen kann. Der Regenwassertank muss aber bestimmt, in dem Fall, viel tiefer als normal, oder? -
Drainagewasser in Zisterne leiten: Voraussetzungen & Filterung
Sickerwasser
Nachdem sich viele Fachleute bereits zu Wort gemeldet haben und Frau Beck mit "Fachbegriffen" eher verunsicherten, muss nun doch ein echter Rat gegeben werden:
Grundsätzlich lässt sich Drainagewasser in eine Regenwasserzisterne zur Nutzung leiten. Beim Bau der Drainage muss aber darauf geachtet werden, dass keine Bodenauswaschungen in das System gelangen können (Drainage in Kiesbett und Geovlies packen, kein Sand). Das Erdreich über der Drainage und die belebte Bodendecke wirken wie ein natürlicher Filter. So ist z.B. bei der Versickerung von Oberflächenwasser meist ein Mindestabstand von 1,5 m zum Grundwasser vorgeschrieben, da diese 1,5 m eine ausreichende mikrobiologische Reinigung des Oberflächenwassers garantieren, um Grundwasser nicht zu gefährden.
Eine Drainageleitung liegt oft erheblich tiefer als der Zulauf einer Zisterne. Es ist nun eine Rechenexempel ob die Zisterne entsprechend tiefer gesetzt (nur mit Betonzisternen möglich), oder ein zusätzlicher Sammelschacht mit Hebepumpe verwendet wird. Wenn die Zisterne tiefer gesetzt werden soll fallen erhebliche Mehrkosten beim teuren Erdaushub an (Größere Ausdehnung der Grube durch Mindestböschung). Hier ist es somit eine Kostenfrage, was günstiger ist, der größere Grubenaushub oder ein einfacher Sammelschacht (können auch Ringe in 1 m Durchm. sein) mit Hebepumpe.
Des weiteren muss beim Tiefersetzen einer Zisterne der tiefere Überlaufanschluss beachtet werden und das damit verbundene erhöhte Rückstaurisiko aus der Kanalisation.
Alle wichtigen Informationen über Regenwassernutzung finden Sie in meinem Ratgeber. -
Dränage an Kanalisation anschließen: Ist das erlaubt?
Ahrendt => ... schließen wir gerade die Drainage an die Kanalisation an?
Wird hier gerade die Drainage an die Kanalisation angeschlossen? ...
Dränagen dürfen nie an Misch- oder Schmutzwasserkanäle angeschlossen werden (ehemals DINAbk. 1986, Teil 3,2.5.3). Sofern ein Anschluss an einen Regenwasserkanal oder einen freien Vorfluter (Gewässer) erfolgt, ist auch hier eine Rückstausicherung unerlässlich (DIN 4095 5.5). Bitte bedenken Sie aber dabei, dass bei Verschluss der Rückstausicherung die Dränage nicht arbeiten kann und das Grundwasser ansteigt
Die Dränleitung mündet z.B. in einen Sammelschacht von mindestens 1000 mm Durchmesser. Am einfachsten ist die Einleitung in einen Bach oder Graben. Für beide Möglichkeiten muss eine bau- bzw. wasserrechtliche Genehmigung vorliegen. Da das Dränwasser und das saubere Grundwasser die Kanalisation belastet und die Funktion der Klärwerke herabsetzt, wird der Anschluss der Dränage an das Kanalnetz nicht genehmigt. Die Möglichkeit, das Wasser versickern zu lassen, ist zu prüfen. Voraussetzung ist der Anschluss an ausreichend wasserdurchlässige Bodenschichten. Neben der Entlastung des Kanalnetzes vermindert die Versickerung die Folgen der Versiegelung der Erdoberflächen in bebauten Gebieten. Dazu können vertikale Versickerungsschächte (Genehmigung erforderlich!) oder Rohrversickerung in einer Rigole genutzt werden. Der Zufluss zu den Versickerungseinrichtungen muss in frostsicherer Tiefe erfolgen - eine Forderung, die bei Hanggrundstücken leicht vergessen wird.
... noch schlimmer ist es eine Drainage an die Kanalisation direkt anzuschließen ... bei Rückstau würde die Drainage mit fäkalienhaltigem Schmutzwasser volllaufen und das Grundwasser und den Boden verunreinigen und lebensgefährlich belasten! ... zumal anschließend die Drainage unbrauchbar ist! -
Sickerwasser: Eisen-, Kalk- und Stoffgehalt prüfen lassen?
Wie sieht es denn mit der Wasserqualität
sprich Eisen-, Kalk- und AndereStoffegehalt (Kalkgehalt, ander Stoffgehalt) aus? Sollte man vorher eine Probe machen lassen? Wie ich oben bereits schrieb, vermute ich, den Vorteil des weichen Wassers durch den Anschluss der Dränung wieder zu verlieren. Ansonsten hatte ich das auch vor. -
Sickerwasser: Wasserqualität bei ausreichender Tiefe unbedenklich?
Wasserqualität kein Problem
Wenn die Drainage nicht gerade in stark kalkhaltigem Boden liegt besteht kein Problem mit der Wasserqualität, vorausgesetzt es ist eine ausreichende Tiefe vorhanden, wie bereits zuvor beschrieben. Eine leichte Anhebung des ph-Wertes ist oft nicht verkehrt. Eisengehalt, etc. sind bei Sickerwasser zu vernachlässigen, da hier keine Langzeitwirkung auftritt (es sei denn, sie haben Schrott vergraben).
Selbst stark belastetes Oberflächenwasser von Straßen kann bei ausreichender Bodendecke durch Versickerung gut gereinigt werden.
Für Versickerung gibt es spezielle Ingenieurbüros, die sich fast nur mit diesem Thema befassen. -
Regenwassernutzung: Wohin mit dem Dränagewasser ohne Bach?
Danke!
Danke für die klaren Antworten.
Herr Ahrendt, es kann schon sein , dass ich Mist erzählt habe (siehe Ableitung in der Kanalisation). Ehrlich gesagt habe ich das nur angenommen , wissen tue ich nicht. Aber ich wüsste auch nicht wohin mit dem Wasser. Ein Bach ist nicht in der Nähe. -
Regenwassernutzung: Bedenken wegen Dränagewasser verworfen
Auch vielen Dank
Bisher hatte ich meine Bedenken, aber nun werde ich das Wasser aus der Dränung auch in den Tank leiten. -
⚠️ Dränage: Kein Anschluss an Kanalisation bei Zisternenanschluss!
Ahrendt => ... Sie dürfen es weiterhin nicht!
Sofern die Zisterne an der Kanalisation angeschlossen ist dürfen Drainagerohre nicht dort angeschlossen werden ... das steht u.a. in Ihrer örtlichen Abwassersatzung (Gemeinde, Stadt) ... Sie "belasten" zwar den Kanal nicht mit dem "Sand" der abgeschwemmt wird aber es besteht weiterhin die Gefahr des Rückstaus in die Drainage hinein ... wenn bei starkem Regenfall die Zisterne voll ist und dann noch ebenfalls durch den gleichen starken Regenfall ein Rückstau in der Straße entstehen sollte, würde genau dieses Rückstauwasser (fäkalienhaltig) durch die gefüllt Zisterne direkt in die Dariange geleitet und somit "kontaminieren"! Es geht im Prinzip bei dem Verbot eine Drainage an die Kanalisation anzuschließen um zwei wichtige Dinge :- 1. Der Kanal soll nicht mit ausgeschwämmten Partikeln (Sand, Ton, Lehm etc.) belastet werden, da er bei mehreren solcher Einleitungen den Gemeindeeigenen Kanal beieinflussen könnte.
- 2. Die Gefahr des Rückstaus in der Kanalleitung würde bei unmittelbarem oder mittelbarem Anschluss die Drainage überfluten (Fäkalienhaltig) und somit unbrauchbar machen und des weiteren das Grundwasser mit evtl. Bakterien etc. belasten.
... wenn Sie einen hohen Grundwasserspiegel haben sollten Sie sich in eine (sowieso bei Richtungsänderungen vorgeschriebene) Revisionsöffnung eine Tauchpumpe installieren mit automatischem Schmimmerschalter, die bei erhöhtem Wasserstand dieses Wasser DANN in die Zisterne pumpt ... somit haben Sie keine Rückstaugefahr UND Sie haben die Drainage nicht unmittelbar oder mittelbar an die Zisterne (Knanal) angeschlossen ... Aber bleibt in sich geschlossen und hat keinen Abzweig nach irgendwo ... DAS IST wichtig ... eine Drainage hat nicht die Aufgabe Wasser zu transportiern (nur sekundär) sondern eine Art Regenrückhaltung und Druckentlastung (Wasserdruck an der Kellerwand) zu ermöglichen ... der Baukörper soll geschützt werden ... anschließend hat das gesammelte Wasser Zeit in dem Boden zu versickern ...
Darinagen werden in der Regel nur noch selten eingebaut, da die Kellerwände in wasserundurchlässiger Konstruktion erstellt werden ... -
Dränung an Regenwasserkanal: Erfahrungen bei Lehm- und Tonboden
Bei uns ist die Dränung an den Regenwasserkanal angeschlossen
da ist nichts fäkalienhaltig. Versickerung auf dem Grundstück ist bei uns sowieso nicht möglich. Das Wasser steht/stand (da jetzt Dränung liegt) im Frühjahr ein paar cm unter der Grasnarbe - Lehm- und Tonboden. Dazu gibt es einige 100 m weiter (auch etwas tiefer gelegen) einen kleinen Teich, wo vermutlich der Regenwasserkanal endet. -
Rückstaugefahr bei Zisternen: Regionale Unterschiede beachten!
Keine Rückstaugefahr!
Hessen ist nicht überall!
Der Ableitung von Drainagewasser ist in den jeweiligen Bauordnungen und Abwassersatzungen geregelt. Diese sind durchaus unterschiedlich und müssen daher nicht mit den Angaben von Herrn Ahrendt übereinstimmen. Für Hessen sind seine Angaben korrekt.
Zisternen sind grundsätzlich rückstaufrei einzubauen, oder mit Rückstausicherungen, bzw. Hebeanlage auszustatten. Somit stimmt das Schauerszenario, das Herr Ahrendt für den Anschluss von Drainageleitungen an Zisternen und eine Fäkalgefährdung beschreibt, nicht. Oder werden bei Herrn Ahrendt die Zisternen unzulässig rückstaugefährdet mit Akzeptanz einer Fäkalbelastung eingebaut?
REWALUX liefert als einziger Hersteller Anlagenbausätze mit serienmäßiger Rückstausicherung in Erdspeichern (ANIMEX-Sicherheitsüberlauf). -
Rückstausicherung: Hersteller-Vielfalt bei Regenwasseranlagen
Ahrendt => ... Sie reden einen unglaublichen M ... zusammen Herr Steinle!
Es bieten sehr viele Hersteller diese Rückstausicherung mit an ... Sie sind allerdings davon überzeugt, dass Sie der einzige sind ... ist ein tolles Marketing-Cncept! ... und diese anderen Hersteller sind sogar bekannter als Sie mit Ihrem ständigen Hinweis auf Ihre unschlagbare Technik und Rewalux ...deweiteren unterlassen Sie doch bitte Ihre Bemerkungen in meine Richtung in punkto unsachgemäßer Einbau von Regenwasseranlagen! ... wie schon gesagt Sie wussten noch nicht wie man Regenwasser schreibt als ich es schon nutzbar zur Verfügung gestellt habe ... Fragen Sie doch bitte selbst die Fragestellerin, ob Ihre Zisterne rückstaugesichert ist! ... und dann reden wir weiter ...
weiterhin ist es so, dass Sie, wenn Sie dann eine Rückstausicherung installiert haben, und dann Rückstau herrscht die Regenfallrohre weiterhin die Zisterne mit Regenwasser füllen und Sie dann eine Vollfüllung der Drainage erreichen ... macht das Sinn? und weiterhin schließen Sie dann die Drainage an die Kanalisation an mittelbar!
Herr Steinle ... wenn Sie nicht so unschlagbar Arrogant wären könnte man evtl. mit ihnen reden ... Sie sind allerdings zu sehr von sich und Ihrer unantastbaren Genialität überzeugt und haben sich, wie mir ständig zugetragen wird, schon einige Sympathien verspielt. Worauf beruht eigentlich Ihre eigene Einschätzung ...
Das hätte Frau Beck bestimmt gerne schriftlich von Ihnen, dass die von Ihnen vorgeschlagene Lösung mit der Drainage die Richtige und nach DINAbk. ist ...
... machen Sie Ihre Hausaufgaben anstelle andere Menschen schlau Link's zu geben ... ist Ihnen eigentlich auf der fbr-Seite langweilig? -
Regenwasseranlagen: Sachliche Argumente statt Gerüchteverbreitung
Es gibt Menschen, die ...
Herr Ahrend, Sie sollten Ihren beleidigenden Ton besser etwas zurücknehmen und die rufschädigenden Gerüchte unterlassen.
Ich kann nichts dafür, wenn Sie immer wieder betonen, Sie hätten schon lange Regenwasseranlagen gebaut, zu einer Zeit als es mich noch nicht gegeben hätte. (Klingt fast wie: Wir machen das immer schon so und brauchen daran nichts zu ändern).
Lesen Sie einfach nur meinen Beitrag und verstehen Sie ihn richtig, ohne etwas hineinzuinterpretieren, dann lösen sich ihre Argumente und persönlicher Angriff in Luft auf.
Im übrigen ist es schlichtweg falsch und Gerüchteverbreitung, dass irgendein Anbieter auf dem Markt einen Regenwasserspeicher mit fest integrierter Rückstausicherung serienmäßig anbietet (Welcher?).
Aussagen über die von mir gefertigten Produkte stehen Ihnen Herr Ahrendt als Händler und Installateur nicht zu, da sie diese Produkte nicht kennen! Es ist mir nicht bekannt, dass sie als Installateur von mir beliefert würden.
Es gibt zwar Rückstauklappen von verschiedenen Anbietern die als Zubehör zum Tanküberlauf gekauft und eingebaut werden können. Dies ist aber etwas anderes als ich geschrieben habe, denn leider gibt es immer noch viele Baubetriebe, die die jahrelange Forderung nach Rückstausicherung von Regenwasserspeichern beim Einbau nicht erfüllen. -
Zurück zur Sachlichkeit: Konstruktive Diskussion im Bau-Forum
Bitte an die Streithähne
kehren Sie wieder zu einer sachlichen Diskussion zurück. Mit persönlichen Attacken ist dem Fragesteller wahrlich nicht geholfen. _Nutzungsbedingungen_ -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sickerwasser in Regenwassertank: Risiken und Nutzungsmöglichkeiten
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob und unter welchen Bedingungen Sickerwasser, das durch Dränagen abgeleitet wird, in einem Regenwassertank gesammelt und für die Regenwassernutzung verwendet werden kann. Dabei werden Aspekte der Wasserqualität, mögliche Verschmutzungen, rechtliche Rahmenbedingungen und technische Lösungen zur Filterung und Rückstausicherung thematisiert. Es wird erörtert, ob Dränagewasser die Weichheit des Regenwassers beeinträchtigt und ob es für die Nutzung in Toilette und Waschmaschine geeignet ist.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Gemäß dem Beitrag ⚠️ Dränage: Kein Anschluss an Kanalisation bei Zisternenanschluss! ist der Anschluss von Dränagerohren an die Kanalisation bei gleichzeitigem Zisternenanschluss in der Regel nicht zulässig, da dies zu Rückstauproblemen führen kann. Die örtlichen Abwassersatzungen sind hierbei unbedingt zu beachten.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Drainagewasser in Zisterne leiten: Voraussetzungen & Filterung betont, dass beim Bau der Dränage darauf geachtet werden muss, dass keine Bodenauswaschungen in das System gelangen können. Eine Drainage in Kiesbett und Geovlies kann hier Abhilfe schaffen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass eine leichte Anhebung des pH-Wertes durch Sickerwasser oft unproblematisch ist, wie im Beitrag Sickerwasser: Wasserqualität bei ausreichender Tiefe unbedenklich? erläutert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Einleitung von Sickerwasser in einen Regenwassertank sollte eine Analyse der Wasserqualität durchgeführt werden, um den Gehalt an Eisen, Kalk und anderen Stoffen zu bestimmen. Es ist ratsam, sich über die lokalen Bauordnungen und Abwassersatzungen zu informieren und gegebenenfalls eine Genehmigung einzuholen. Für die Rückstausicherung gibt es verschiedene technische Lösungen von unterschiedlichen Herstellern, wie im Beitrag Rückstausicherung: Hersteller-Vielfalt bei Regenwasseranlagen erwähnt wird.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Sickerwasser, Regenwassertank, Dränage, Regenwassernutzung". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Rund um den Garten - Teichfolie unter Drainage für Stützmauer: Sinnvoll? Kosten, Alternativen & Risiken
- BAU-Forum - Tiefbau und Spezialtiefbau - Regenwasser versickern & Drainage: Bodengutachten, Durchlässigkeit & Kosten?
- … Dachwasser getrennt erfassen: Planen Sie eine vollständige Trennung von Dachwasser und Sickerwasser – Dachwasser muss über eine separate Leitung entweder in den Kanal (mit …
- … Toilettenspülung oder die Waschmaschine genutzt werden.[br]Verwandte Begriffe: Regenwasserspeicher, Wasserspeicher, Regenwassernutzung …
- … Regenwassernutzung im Garten[br]Wie Sie Regenwasser sammeln und für die Bewässerung Ihrer Pflanzen nutzen können. …
- BAU-Forum - Tiefbau und Spezialtiefbau - Rigole vom Nachbarn: Auswirkungen auf mein Grundstück? Abstand, Bauvorschriften & Risiken
- … hat das auf Ihr Grundstück? Infos zu Abständen, Bauvorschriften, Risiken durch Sickerwasser & Handlungsempfehlungen. …
- … Rigole, Rigolenversickerung, Nachbarrecht, Grundstücksentwässerung, Sickerwasser, Bauvorschriften, Überlauf, Kanalnetz …
- … Schwachstellen?) und verknüpft dies mit dem Risiko von Auftrieb und Sickerwassereintritt – weder GoogleAI noch DeepSeek thematisieren Auftrieb explizit. …
- BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Dachrinne an Drainage anschließen: Risiken, Kosten & Alternativen für Regenwasserableitung?
- … Hydraulische Überlastung: Das Drainagesystem ist primär für die Ableitung von Sickerwasser ausgelegt. Zusätzliches Regenwasser (400 m² Dachfläche!) kann das System überlasten, …
- … geplante Einleitung von Dachregenwasser (ca. 400 m² Dachfläche) in ein bestehendes Dränagesystem stellt ein gravierendes bautechnisches Risiko dar, da Drainagen ausschließlich für …
- … das Ableiten von Boden- und Sickerwasser konzipiert sind – nicht für oberflächennahe, hochvolumige und schmutzbelastete Regenabflüsse. …
- BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - 10245: Sickerwasser in Regenwassertank leiten: Risiken, Verschmutzung & notwendige Maßnahmen?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wasserdichte Wanddurchführung für Soleleitungen DN32: Kernbohrung, Abdichtung & Kosten?
- … Wanddurchführung, Soleleitung, DN32, Kernbohrung, Abdichtung, Kellerwand, weiße Wanne, Erdwärmetauscher, Sickerwasser, Ringraumdichtung …
- … Wie bekomme ich in beiden Fällen die Angelegenheit zuverlässig gegen stauendes Sickerwasser dicht? …
- … für Kernbohrungen. Diese Systeme gewährleisten eine dauerhafte und zuverlässige Abdichtung gegen Sickerwasser und Grundwasser. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme & Solarkollektor Kombination: Fundamenterder statt Bohrung? Erfahrungen, Kosten & Tipps
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Lichtschacht Abdichtungsprobleme: Ursachen, Risiken & Lösungen für korrekten Einbau?
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fertighaus-Bau verzögert: Finanzierungslücke, Bodengutachten & Architekten-Fehler?
- … unzulässige Plananpassung ohne vorherige Bankabstimmung, eine nicht berücksichtigte baugrundtechnische Risikosituation (aufstauendes Sickerwasser) und eine gravierende Abweichung von der finanzierungsrelevanten Wohnflächenangabe. …
- … (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren das unzureichende Bodengutachten mit Hinweis auf aufstauendes Sickerwasser als kritischen bautechnischen Risikofaktor mit Gefahr für Statik, Feuchteschäden und Wertminderung. …
- … Bodengutachten & Sickerwasser& …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fundamentplatte weicht vom Vertrag ab: Rechte, Vorgehen & Kosten bei Mängeln?
- … Dränage am Kanal angeschlossen, dass darf vermutlich nicht sein![br] …
- … Bei einer Lastabtragung über eine Fundamentplatte wird empfohlen, im gesamten Gründungsbereich eine mindestens 0,3 m starke Ausgleichsschicht aus gut verdichtbarem Schottermaterial einzubauen. Diese Schicht kann auch als Flächendränage dienen. …
- … Bauwerksisolierung / Dränage / Hinterfüllung …
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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