Wir haben uns gerade eine "Bestandsimmobilie" zugelegt. In deren Garten befand sich einst ein Swimmingpool. Dieser wurde den Vorbesitzern wohl irgendwann zu teuer, also haben sie ihn flugs mit einer Betonplatte abgedeckt und ein Nebengebäude (nicht zu Wohnzwecken) draufgebaut. Meine spontane Idee war nun, diesen ehemaligen Pool zumindest teilweise als Regenwasserzisterne für die Gartenbewässerung zu benutzen. Ein Einstiegsschacht durch die Bodenplatte des Nebengebäudes ist vorhanden. Allerdings hatten wir noch keinen Nutzen- / Lastenübergang, ich konnte also auch noch nicht nachschauen, was da unten alles so kreucht und fleucht (o graus ...). Doch trotzdem ein paar Fragen:
1) was ist grundsätzlich von der Idee zu halten?
2) Das Fassungsvermögen von mehr als 40 m³ ist wohl etwas überdimensioniert. Wie könnte man das sinnvoll "verkleinern" (z.B. einen Bereich abmauern? Dichtheit?)
3) Was würde man denn so an zusätzlichem Material/Technik benötigen (Filter, Pumpe, Abfluss etc.)?
Wie gesagt, das ganze nur zur Gartenbewässerung.
Schon mal Danke für konstruktive Antworten und Hinweise!