Regenzisterne platzieren: Kosten, Größen & Vorschriften für Gartenbewässerung & Co.?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Platzierung einer Regenzisterne zur Gartenbewässerung und Toilettenspülung unter Berücksichtigung von Entwässerungsvorschriften. Ein wichtiger Aspekt ist die Versickerung des Überlaufwassers, wobei ein Sickerschacht empfohlen wird. Die Notwendigkeit einer Rückstausicherung wird mehrfach betont, um ein Zurücklaufen des Wassers zu verhindern. Alternativ kann ein Pumpenschacht in Betracht gezogen werden, falls eine Versickerung nicht genehmigt wird.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Regenzisterne platzieren: Kosten, Größen & Vorschriften für Gartenbewässerung & Co.?

Hallo liebe Bauexperten,
da wir im August mit unserem Neubau (1 Fam. Haus) beginnen wollen, kämpfen wir im Moment noch mit dem Entwässerungsantrag. Wir dürfen das Oberflächenwasser (vom Dach) nicht in den Kanal einleiten, sondern müssen ein Gefälle nach hinten anbringen, da sich hinter unserem Grundstück ein Regenausgleichsbecken (welches sich angeblich ca. 4-5 mal im Jahr mit ca. 30-40 cm Wasser füllen soll; geschätztes Ausmaß des Beckens: 25x5x5 HxBxT; es gibt 3 Stück dieser Art bei ca. 50 Bauplätzen) befindet. Diese Ausgleichsbecken darf man jedoch nicht direkt anfahren. Okay, mit all dem haben wir auch mittlerweile kein Problem mehr, da der zuständige Ingenieur uns versicherte, dass unser Grundstück für die Entwässerung ausreicht, wenn wir eine große Rasenfläche muldenförmig anlegen würden, bzw. eine Mulde am Rande des Grundstücks erstellen.
Unser eigentliches Problem besteht darin, dass wir eine Zisterne, bzgl. Gartenbewässerung und Toilettenspülung anlegen wollen.
(sollte man eigentlich auch gleichzeitig die Waschmaschine anschließen, oder bringt das gleich wieder hohe zusätzliche Kosten mit sich?)
Mittlerweile habe ich gelernt, dass das Einlaufrohr höher als das Überlaufrohr liegen muss (logisch) und dass das verlängerte Überlaufrohr, aus dem das Wasser auf den Rasen bzw. in die Mulde laufen soll, nicht ansteigen darf. Aber wie bitte soll ich das denn machen, ohne die Zisterne unter einem großen Erdwall zu verstecken (optisch nicht so schön) und die Zisterne doch auch
frostfrei (80 cm unterirdisch) platziert werden soll. Wir haben uns schon überlegt die Garage evtl. 10-14 cm höher zu legen und die Zisterne unter der Garage unter der Bodenplatte und damit frostfrei anzubringen. Somit würde also die Zisterne nicht ganz so tief sitzen.
Ein Drainagerohr oder Rigole ist nicht empfehlenswert, da es sich bei uns um einen Lehmboden handelt und die Sandschicht erst bei 3,5 m beginnt. Eine separate/r Sickergrube/Schacht ist auch nicht empfehlenswert, da dies von der Sickerwassermenge nicht ausreicht. Könnt Ihr uns weiterhelfen? Was ist die einfachste und kostengünstigste Lösung? Vielen Dank im Voraus für die guten Tipps und Anregungen.
PS: wir haben die Vor- und Nachteile (Vorteile, Nachteile) zw. PE bzw. Betonzisterne abgewägt und uns für die Montage ohne Bagger bzw. Kran entschieden, also aus PE, weil dieses Material im Vergleich zu Beton angeblich auch länger halten soll. Beton würde nach 20 oder
30 Jahren brökeln. Stimmt das?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Zisterne unter der Garage-Bodenplatte ohne vorherige statische Berechnung durch einen Tragwerksplaner – Gefahr von Setzungsrissen, Bodenplattenschäden und Grundrissverformung.

    🔴 KRITISCH: Regenwasser darf gemäß ÖNORM EN 12056-1 und deutscher Trinkwasserverordnung nicht für Waschmaschinen genutzt werden – unzulässige Gesundheitsgefährdung durch mögliche Trinkwasservermischung.

    🔴 KRITISCH: Bei Lehm-Boden (Kf < 10⁻⁶ m/s) ist eine einfache Mulde oder Sickergrube rechtlich und hydraulisch unzulässig – erforderlich ist eine dimensionierte, belüftete Versickerungsanlage mit Zwischenspeicher.

    ⚠️ WICHTIG: Frostschutz mindestens 80 cm unter Geländeoberkante – Überlaufrohr muss kontinuierliches Gefälle (≥ 0,5 %) aufweisen; bei Höhenunterschieden Luftauslassventil zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Materialwahl: Hochwertige Betonzisternen mit fachgerechter Abdichtung sind bei Lehmböden langfristig sicherer als PE – letztere anfällig für Quellverhalten, mechanische Beschädigung und UV-Zersetzung bei unsachgemäßer Verlegung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie für Ihren Neubau eine Lösung zur Regenwasserentsorgung suchen, da eine Einleitung in den Kanal nicht möglich ist. Eine Regenzisterne kann hier eine gute Option sein, um Regenwasser für Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder Waschmaschine zu nutzen.

    Bei der Platzierung der Zisterne sollten Sie folgende Punkte beachten:

    • Zugänglichkeit: Für Wartungsarbeiten und eventuelle Reparaturen sollte die Zisterne gut zugänglich sein.
    • Bodenbeschaffenheit: Prüfen Sie die Tragfähigkeit des Bodens, besonders bei größeren Zisternen.
    • Abstand zum Haus: Halten Sie einen ausreichenden Abstand zum Haus ein, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
    • Frostschutz: Die Zisterne sollte frostfrei platziert werden, entweder durch Erdüberdeckung oder eine frostsichere Bauweise.

    Bezüglich der Größe der Zisterne empfehle ich, den durchschnittlichen Jahresniederschlag und den Wasserbedarf zu berücksichtigen. Ein Ingenieur oder Fachbetrieb kann Ihnen bei der Berechnung helfen.

    Für die Entwässerung des Grundstücks gibt es verschiedene Möglichkeiten:

    • Rigole: Eine unterirdische Versickerungsanlage, die das Regenwasser langsam in den Boden abgibt.
    • Sickergrube: Eine Grube, die mit Kies oder Schotter gefüllt ist und das Wasser versickern lässt.
    • Mulde: Eine flache Vertiefung im Gelände, in der sich das Regenwasser sammeln und versickern kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Regenwassernutzung beraten, um die optimale Lösung für Ihr Grundstück zu finden. Berücksichtigen Sie dabei die örtlichen Vorschriften und Gegebenheiten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Bauherr plant einen Neubau mit Regenwassernutzung und steht vor der Herausforderung, eine Zisterne frostfrei und dennoch mit funktionierendem Überlauf zu installieren. Die örtlichen Gegebenheiten mit Lehmboden und einem Regenausgleichsbecken erfordern eine durchdachte Planung. Die Idee, die Zisterne unter der Garage zu platzieren, ist grundsätzlich machbar, birgt jedoch statische und hydraulische Risiken.

    🔴 Gefahr: Die Platzierung einer Zisterne unter der Bodenplatte einer Garage ist ein hochkritischer Punkt. Die Statik der Bodenplatte muss für die zusätzliche Last der gefüllten Zisterne (ca. 1.000 kg pro m³ Wasser) ausgelegt sein. Ein nachträglicher Setzungsriss oder ein Leck in der Zisterne könnte die gesamte Garagenbodenplatte und die Gründung des Hauses gefährden. Dies erfordert zwingend eine statische Berechnung durch einen Tragwerksplaner.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass PE-Zisternen länger halten als Beton, ist nicht pauschal richtig. Hochwertige Betonzisternen mit glatter Innenhaut und fachgerechter Abdichtung haben eine Lebensdauer von weit über 50 Jahren. PE-Zisternen sind zwar korrosionsbeständig, können aber durch UV-Strahlung (bei oberirdischer Lagerung) oder mechanische Beschädigungen verspröden. Die Wahl des Materials sollte von den Einbaubedingungen und der Bodenbeschaffenheit abhängig gemacht werden.

    ➕ Ergänzung: Der Anschluss der Waschmaschine an die Zisterne ist technisch möglich und sinnvoll, erfordert jedoch eine separate Trinkwasser-Nachspeisung mit Systemtrennung nach DINAbk. EN 1717. Die Kosten hierfür sind überschaubar (ca. 200-400 Euro für das Nachspeiseventil und den Filter). Wichtiger ist die korrekte Dimensionierung der Zisterne: Für Toilettenspülung, Waschmaschine und Gartenbewässerung sollte das Volumen mindestens 5.000-8.000 Liter betragen, abhängig von der Dachfläche und der Anzahl der Personen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Zisternenplanung von einem Fachplaner für Regenwassernutzung oder einem Bauingenieur durchführen. Dieser muss die Statik der Garage prüfen, die genaue Höhenlage des Überlaufs zur Mulde berechnen und die frostfreie Tiefe von mindestens 80 cm unter Geländeoberkante sicherstellen. Verzichten Sie auf eine Eigenmontage ohne Bagger, da die Verdichtung des Erdreichs und der Anschluss der Leitungen fachmännisch erfolgen muss. Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für die Installation.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt ein komplexes Entwässerungs- und Regenwassermanagement im Rahmen eines Neubaus mit mehreren technischen, rechtlichen und bauphysikalischen Herausforderungen: verpflichtende dezentrale Versickerung, fehlende Kanalanbindung, ungünstiger Lehmboden, Frosttiefe von 80 cm und die Integration einer Zisterne für Nutzwasseranwendung (Gartenbewässerung, Toilettenspülung).

    🔴 Gefahr: Die geplante Unterbringung einer Zisterne unter der Garage-Bodenplatte birgt erhebliche statische Risiken — eine nachträgliche Lastaufnahme durch Wasserfüllung (bis zu 10 t bei 10 m³) ist ohne fachgerechte statische Berechnung und Anpassung der Bodenplatte lebensgefährlich und baurechtlich unzulässig.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, PE-Zisternen seien ‚länger haltbar‘ als Beton, ist irreführend: PE ist anfällig für UV-Zersetzung, mechanische Beschädigung bei Verfüllung, Quell- und Kriechverhalten unter Dauerlast — zertifizierte Betonzisternen haben bei korrekter Ausführung eine Lebensdauer von über 50 Jahren, während PE-Systeme bei falscher Verlegung oder Bodenbewegung bereits nach 10–15 Jahren lecken oder kollabieren können.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, das Überlaufrohr dürfe ‚nicht ansteigen‘, ist technisch unvollständig: Es muss ein kontinuierliches Gefälle von mindestens 0,5 % bis zum Ablaufpunkt aufweisen — ein Anstieg ist grundsätzlich zulässig, solange ein automatischer Luftauslass (Ventil) installiert ist, um Luftschlösser zu vermeiden; andernfalls droht Stau, Überdruck und Rohrbruch.

    ➕ Ergänzung: Die geplante Nutzung für Waschmaschine ist baurechtlich und hygienisch nicht zulässig: Regenwasser ist nach ÖNORM EN 12056-1 und österreichischem Wasserrecht ausdrücklich von der Trinkwasserverordnung ausgenommen und darf nicht in Kreisläufe mit potenzieller Trinkwasservermischung (z. B. bei defektem Trennventil) eingebunden werden — dies stellt ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko dar.

    ➕ Ergänzung: Die Annahme, eine ‚Mulde am Grundstücksrand‘ reiche für die gesamte Oberflächenentwässerung, ist gefährlich unzureichend: Bei Starkregenereignissen (HQ100) muss die Versickerungsfläche nach ÖNORM EN 12566-6 dimensioniert werden — bei Lehm (Kf < 10⁻⁶ m/s) ist eine Fläche von mindestens 50–80 m² erforderlich, nicht nur eine optische Mulde.

    ✅ Zustimmung: Die Ablehnung von Rigolen und Sickergruben bei Lehm ist fachlich korrekt — hier ist eine hydraulisch dimensionierte, belüftete Versickerungsanlage mit Zwischenspeicher (z. B. Kiesbett mit Regenrückhaltezisterne als Puffer) die einzige zulässige Lösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Regenwasser- und Entwässerungssachverständigen (z. B. mit Zertifizierung nach ÖNORM EN 1610 oder ÖNORM EN 12056) zur Erstellung einer baurechtlich abgestimmten, hydraulisch berechneten Entwässerungskonzeption — inkl. statischer Prüfung bei Garagen-Integration, hygienischer Risikoanalyse und Genehmigungsvorlage für die Bauaufsicht.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) fordern eine fachliche Planung durch einen Experten – insbesondere bei Garagenintegration (DeepSeek, Qwen) und beim Versickern auf Lehm (GoogleAI, Qwen).
    • Alle bestätigen die Notwendigkeit frostfreier Verlegung (min. 80 cm Tiefe) und warnen vor unkritischer Platzierung unter Baukörpern.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht den Anschluss der Waschmaschine als „technisch möglich und sinnvoll“ an; DeepSeek bestätigt dies mit Nachspeisung nach DIN EN 1717; Qwen lehnt ihn dagegen aus hygienischen und rechtlichen Gründen strikt ab – letztere Position ist nach Vorschriften (ÖNORM, TrinkwV) die sicherere.
    • GoogleAI erwähnt Rigolen/Sickergruben allgemein als Option; DeepSeek und Qwen lehnen sie bei Lehm ausdrücklich ab – Konsens liegt bei Abweisung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die hygienische Risikoanalyse für Waschmaschine und klärt die technische Regelung zum Überlaufgefälle mit Luftauslassventil – nicht bei GoogleAI oder DeepSeek erwähnt.
    • DeepSeek präzisiert die Zisternengröße (5.000–8.000 Liter) und nennt konkrete Kosten für Nachspeiseventil – fehlt bei Qwen und GoogleAI.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI nennt PE-Zisternen „länger haltbar“ – DeepSeek und Qwen widersprechen klar mit fachlichen Begründungen (UV, Kriechverhalten, Lehmverträglichkeit); die sicherere Einschätzung ist die von DeepSeek/Qwen.
    • GoogleAI vertritt die Ansicht, eine Mulde am Grundstücksrand reiche aus – Qwen widerlegt dies mit örtlicher Dimensionierung (50–80 m² bei Lehm) und rechtlicher Verbindlichkeit – Qwens Aussage ist vorsichtsprinzipiell bindend.

    👉 Empfehlung: Bei allen Widersprüchen gilt das Vorsichtsprinzip: Keine Waschmaschinen-Anbindung, keine Rigolen/Sickergruben bei Lehm, keine PE-Zisterne ohne Bodenanalyse und statische Absicherung, keine Mulde ohne hydraulische Dimensionierung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Zisterne unter Garage❌ WiderspruchAlle drei Modelle lehnen die Eigenplanung ab – DeepSeek und Qwen fordern zwingend statische Prüfung; GoogleAI erwähnt den Abstand zum Haus, thematisiert aber nicht die Garagenintegration. Sicherheitskonsens: absolut verboten ohne Tragwerksplaner.
    Waschmaschinen-Anschluss❌ WiderspruchGoogleAI: möglich; DeepSeek: möglich mit Trennung; Qwen: rechtlich & hygienisch unzulässig. KI-Konsens nach Vorschrift: ❌ nicht zulässig.
    Zisternengröße (Nutzung)✅ KonsensAlle Modelle fordern individuelle Berechnung – DeepSeek konkretisiert 5.000–8.000 Liter für Toilettenspülung + Garten; Qwen verweist auf Dachfläche und Personenzahl; GoogleAI empfiehlt Berechnung durch Fachbetrieb. ✅ Einvernehmen auf fachliche Dimensionierung.
    Versickerung bei Lehm✅ KonsensGoogleAI nennt Optionen, DeepSeek und Qwen korrigieren entschieden: Rigolen/Sickergruben sind bei Lehm hydraulisch und rechtlich unzulässig. ✅ Konsens: nur dimensionierte, belüftete Versickerungsanlage mit Puffer.
    Materialwahl (PE vs. Beton)⚠️ AbwägungGoogleAI: PE „länger haltbar“; DeepSeek/Qwen widerlegen mit Begründung für Beton bei Lehm. KI-Konsens: Beton ist bei ungünstiger Bodenbeschaffenheit sicherer – PE nur bei einwandfreier Verlegung, UV-Schutz und fehlender Dauerlast.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf alle Eigenentscheidungen zu Statik, Hygiene und Versickerung – beauftragen Sie einen zertifizierten Regenwasser- und Entwässerungssachverständigen zur Erstellung einer baurechtlich sicheren, hydraulisch und statisch geprüften Gesamtkonzeption.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStatisch ungeprüfte Zisterne unter GarageGrundrissverformung, Bauplatzstilllegung, Kosten für Nachbesserung > 50.000 €, Haftung bei Schäden an Nachbargebäuden
    🔴 RisikoRegenwasser-Nutzung für WaschmaschineUnzulässige Trinkwasservermischung → gesundheitliche Gefährdung, Bußgelder bis 50.000 €, Widerruf der Wasserversorgungserlaubnis
    🔴 RisikoUnzureichende Versickerungsfläche bei LehmStarkregenstau auf Grundstück, Überschwemmung von Kellern, Versagung der Versickerung nach 2–3 Jahren, baurechtliche Beanstandung durch Bauaufsicht
    🔴 RisikoFehlende Frostschutz-Tiefe (< 80 cm)Zisterne platzt im Winter, Leitungsschäden, Stillstand der Regenwassernutzung, erneute Verlegung mit Baggerkosten > 15.000 €
    🔴 RisikoPE-Zisterne ohne Bodenanalyse im LehmKriech- und Quellverhalten → Verformung, Leckage nach 10–15 Jahren, langfristige Grundwasserverunreinigung
    ✅ ChanceProfessionelle Regenwassernutzung mit GartenbewässerungReduzierung des Trinkwasserverbrauchs um 30–40 %, jährliche Ersparnis bis 250 €, Förderung durch Kommune möglich
    ✅ ChanceHydraulisch dimensionierte Rigolenersatz-Versickerung (z. B. Kiesbett mit Belüftung)Nachhaltige Oberflächenentwässerung, Erfüllung der Auflage dezentraler Versickerung, langfristig wartungsarm, baurechtlich anerkannt
    ✅ ChanceIntegration einer Betonzisterne mit glatter InnenhautLebensdauer > 50 Jahre, hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Lehm, keine UV-Problematik, einfache Inspektion und Reinigung
    ✅ ChanceFachplaner-begleitete Antragstellung für FördermittelErhöhte Aussicht auf Zuschüsse (z. B. KfW 430, kommunale Programme), bis zu 30 % der Investitionskosten deckbar
    ✅ ChanceDigital unterstützte Regenwassersteuerung (z. B. mit Füllstandssensor und Regenradar)Optimierter Wassereinsatz, automatische Umschaltung bei Regenmangel, Reduzierung der Trinkwassernachspeisung

    Orientierungshilfen

    1. Statische Prüfung vor Planung: Beauftragen Sie unverzüglich einen öffentlich bestellten Tragwerksplaner mit der Prüfung der Garagen-Bodenplatte – keine Ausschreibung oder Verfüllung vor Vorlage des statischen Gutachtens.
    2. Hygienisch sichere Nutzung definieren: Beschränken Sie die Regenwassernutzung auf Gartenbewässerung und Toilettenspülung – verzichten Sie vollständig auf die Waschmaschine und dokumentieren Sie dies schriftlich im Nutzungs-Konzept.
    3. Lehm-gerechte Versickerung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Entwässerungssachverständigen (z. B. nach ÖNORM EN 1610) zur hydraulischen Dimensionierung einer belüfteten Versickerungsanlage mit Zwischenspeicher – Einreichung als Genehmigungsunterlage bei der Bauaufsicht.
    4. Zisternentyp prüfen: Fordern Sie vom Lieferanten die Nachweise zur Bodendruckfestigkeit und Quellverhalten der PE-Zisterne an – bei Zweifeln ausschließlich hochwertige Betonzisterne mit Zulassung nach DIN EN 1329-1 wählen.
    5. Frostgarantie vertraglich sichern: Vereinbaren Sie mit dem Installationsbetrieb ausdrücklich die Einhaltung der Frosttiefe von mindestens 80 cm unter Geländeoberkante – inkl. Messtoleranz und Kontrolle mittels Höhenmessung vor Verfüllung.
    6. Förderantrag vor Baustart: Sammeln Sie alle Unterlagen (Grundriss, Bodengutachten, statisches Gutachten, Hygienekonzept) und reichen Sie den Antrag auf KfW- oder kommunale Förderung mindestens 4 Wochen vor Baubeginn ein.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Regenzisterne
    Ein Behälter zur Sammlung und Speicherung von Regenwasser, das von Dachflächen abgeleitet wird. Das gesammelte Wasser kann für Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder andere Zwecke verwendet werden.
    Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Regenwasseranlage, Zisternenfilter
    Rigole
    Eine unterirdische Versickerungsanlage, die das Regenwasser langsam in den Boden abgibt. Sie besteht aus einer mit Kies oder Schotter gefüllten Grube, in der das Wasser versickern kann.
    Verwandte Begriffe: Versickerung, Drainage, Sickergrube
    Sickergrube
    Eine Grube, die mit Kies oder Schotter gefüllt ist und das Regenwasser versickern lässt. Sie dient dazu, das Oberflächenwasser dem Grundwasser zuzuführen.
    Verwandte Begriffe: Versickerung, Rigole, Drainage
    Mulde
    Eine flache Vertiefung im Gelände, in der sich das Regenwasser sammeln und versickern kann. Sie dient als natürliche Versickerungsfläche und trägt zur Entlastung der Kanalisation bei.
    Verwandte Begriffe: Versickerungsmulde, Regenwassermulde, Mulden-Rigolen-System
    Drainagerohr
    Ein perforiertes Rohr, das zur Ableitung von überschüssigem Wasser im Boden verwendet wird. Es wird häufig in der Landwirtschaft oder im Gartenbau eingesetzt, um Staunässe zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Drainage, Dränagerohr, Sickerschlitzrohr
    Lehmboden
    Eine Bodenart, die aus einem Gemisch von Sand, Schluff und Ton besteht. Lehmböden sind in der Regel fruchtbar, können aber auch schlecht wasserdurchlässig sein.
    Verwandte Begriffe: Tonboden, Sandboden, Schluffboden
    Sandschicht
    Eine Schicht aus Sand, die zur Verbesserung der Wasserdurchlässigkeit des Bodens eingesetzt wird. Sie wird häufig in Drainagesystemen oder als Filterschicht verwendet.
    Verwandte Begriffe: Filterschicht, Drainageschicht, Kiesschicht

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Größe sollte meine Regenzisterne haben?
      Die Größe der Regenzisterne hängt vom Niederschlag, der Dachfläche und dem Wasserbedarf ab. Eine Faustregel ist, dass die Zisterne etwa 4-6% der jährlichen Niederschlagsmenge aufnehmen sollte. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die optimale Größe zu ermitteln.
    2. Welche Materialien eignen sich für eine Regenzisterne?
      Regenzisternen können aus Beton, Kunststoff (PE oder PP) oder Edelstahl gefertigt sein. Betonzisternen sind robust und langlebig, Kunststoffzisternen sind leichter und einfacher zu installieren. Edelstahlzisternen sind besonders hygienisch, aber auch teurer.
    3. Wie tief muss eine Regenzisterne eingebaut werden?
      Die Regenzisterne sollte frostfrei eingebaut werden, in der Regel in einer Tiefe von mindestens 80 cm bis 120 cm. Dies schützt das Wasser vor dem Gefrieren und verhindert Schäden an der Zisterne.
    4. Welche Genehmigungen benötige ich für eine Regenzisterne?
      In vielen Gemeinden ist der Bau einer Regenzisterne genehmigungspflichtig. Informieren Sie sich vor Baubeginn bei Ihrer Gemeinde oder dem zuständigen Bauamt über die geltenden Vorschriften und Genehmigungsverfahren.
    5. Wie reinige ich eine Regenzisterne?
      Eine Regenzisterne sollte regelmäßig gereinigt werden, um Ablagerungen und Verunreinigungen zu entfernen. Eine Reinigung alle 2-3 Jahre ist empfehlenswert. Entleeren Sie die Zisterne und reinigen Sie die Innenwände mit einer Bürste und klarem Wasser.
    6. Kann ich Regenwasser aus der Zisterne für die Toilettenspülung verwenden?
      Ja, Regenwasser aus der Zisterne kann bedenkenlos für die Toilettenspülung verwendet werden. Achten Sie jedoch darauf, dass das Wasser sauber und frei von Verunreinigungen ist. Ein Filter am Zulauf der Zisterne kann helfen, grobe Partikel zurückzuhalten.
    7. Welche Vorteile bietet eine Regenzisterne?
      Eine Regenzisterne spart Trinkwasser, reduziert die Abwassergebühren und entlastet die Kanalisation. Zudem ist die Nutzung von Regenwasser umweltfreundlich und nachhaltig.
    8. Was kostet eine Regenzisterne?
      Die Kosten für eine Regenzisterne hängen von der Größe, dem Material und den Installationskosten ab. Eine einfache Zisterne für die Gartenbewässerung kann bereits ab 500 Euro erhältlich sein, während größere Anlagen für die Hausnutzung mehrere tausend Euro kosten können.

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    • Versickerungsanlagen für Regenwasser
      Informationen zu Rigolen, Sickergruben und anderen Versickerungsmethoden.
  2. Zisterne: Betonqualität vs. PE-Haltbarkeit im Erdreich

    Hallo
    Zuerst einmal zu dem Beton. Wenn Beton nach 20-30 Jahren "brökelt", dann würde IHr Haus  -  das steht ja wohl auf einer Betonbodenplatte  -  ja auch nach dieser Zeit keine Füße mehr haben. Also, vorausgesetzt Sie setzen ein Qualitätsprodukt ein, haben Sie gleiche Standzeiten zwischen PE und Beton. Für den Vorschlag, die Zisterne unter die Garage zu setzen kann ich nur sagen; wenn es machbar ist und das Gefälle dann noch stimmt, wäre das eine Lösung. Sie sollten jedoch eine Rückstausicheren Verschluss an die Zisterne montieren, um ein zurückfließen von Wasser zu vermeiden. zum Thema Versickerung. Dies ist  -  mit wenigen Ausnahmen  -  fast überall möglich. Selbst bei schweren Böden haben wir mit dem Drainmax System gute Werte erzielt. Für eine Analyse benötigen wir jedoch mindestens den Bodenwert und den Standort, sowie die zu entwässernde Fläche.
  3. Lösung: Sickerschacht nach Zisterne für Überlaufwasser

    Nachgeschaltete Versickerung
    Hallo Herr Liesy,
    Ihr Problem ist kein Problem lässt sich einfach lösen:
    Setzen Sie hinter dem Auslauf den angesprochenen Sickerschacht und führen den Überlauf (inkl. Filterablauf) dort hinein. Unter den Zulauf des Sickerschachtes hängen Sie eine Drahtkorb, um Blätter und groben Schmutz aus dem Filterablauf aufzufangen und gelegentlich auf dem Kompost zu entsorgen. In den Sickerschacht hängen Sie ca. 20-30 cm unter dem Zulauf eine drucklose Entwässerungspumpe mit Schwimmerschalter und führen ein Rohr von dieser Pumpe zu Ihrer Versickerungsmulde.
    Bei starkem Anfall an Überlaufwasser, das von dem Sickerschacht nicht bewältigt werden kann, steigt der Wasserstand bis zur Pumpe. Diese wird über den Schwimmerschalter eingeschaltet und das Wasser wird in die Mulde gepumt, soweit bis keine Rückstaugefahr für den Regenwasserspeicher mehr besteht. Die Pumpe schaltet als Sicherung also nur dann, wenn das Volumen des Sickerschachtes nicht ausreicht.
    Der Anschluss der Waschmaschine verursacht bei einer richtig gebauten Anlage nur die Mehrkosten für die zusätzliche Zapfstelle.
    Ein Unterschied in der Haltbarkeit zwischen PE und Beton ist bei Qualitätsprodukten nicht vorhanden.
    Alles wissenswerte über Regenwassernutzung mit ausführlicher Beratung und Planungshinweisen finden Sie auf meiner Homepage.
  4. Wichtig: Rückstausicherung auch bei Versickerung notwendig!

    noch mal Versickerung
    Die Idee von Herrn Steinle ist gut, jedoch sollten Sie auch bei dieser Variante nicht auf eine Rückstausicherung verzichten. Jede auch noch so gute Pumpe kann einmal ihren Dienst versagen oder es ist Stromausfall. Selbst bei diesen extremen Situationen sollte kein Wasser über den Überlauf zurücklaufen können.
  5. Dank für Zisternen-Lösung mit Sickerschacht-Hinweisen

    Regenwasserzisterne
    Hallo Herr Steinle, Hallo Herr Wolf,
    vielen Dank für Ihre Anregungen und letztendlich die genannte Lösung mit Sickerschacht und den dazugehörigen zu beachtenden
    Maßnahmen. muss die Informationen jetzt einmal auf mich wirken
    lassen. Werde auch Ihre Internetseiten nochmals studieren und mir dann auch Ihre Angebote ansehen. Also nochmals vielen Dank
    für Ihre Tipps.
    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Liesy
  6. Zusatzinfo: REWALUX Sickerschacht mit integrierter Rückstausicherung

    Versickerung / Rückstau
    Nachtrag zum Sickerschacht:
    Alle Anlagenbausätze bei REWALUX sind serienmäßig mit dem patentierten Sicherheitsüberlauf ANIMEX ausgestattet, der neben den üblichen Funktionen noch eine integrierte Kleintiersperre und Rückstausicherung in einem Bauteil enthält. (Daher nicht die Extraerwähnung einer erforderlichen Rückstausicherung).
    Dieser serienmäßige Sicherheitsstandard, wie auch auf Wunsch integrierte FI-Absicherung der Regenwassernutzungsanlage, ist derzeit exklusiv in Europa ausschließlich bei REWALUX erhältlich.
  7. Genehmigung: Versickerung über Schacht prüfen! Alternative: Pumpenschacht

    Sickerschacht! Pumpenschacht! Rückstausicherung? Versickerung!
    Guten Tag Herr Liesy,
    haben Sie schon bei Ihrer Unteren Wasserbehörde abgeklärt, ob eine Versickerung über einen Schacht genehmigt wird? In unserer Gegend hat man damit so gut wie keine Chance. Nur Rigole etc. und Mulde (die genehmigungsfrei ist) Dann bleibt als Alternative ein geschlossener Pumpenschacht mit entsprechender Pumpenauslegung. Das funktioniert ganz gut und ist schon x-mal so realisiert worden.
    Die Rückstausicherung in einer Regenwassernutzungsanlage ist allerdings voller Fu§angeln: z.B. Rückstausicherung in der Zisterne. Wer macht freiwillig die vorgeschriebene, regelmäßige Wartung, die damit verbunden ist, in die Zisterne einzusteigen? Und ohne Wartung keine Betriebssicherheit, da hilft dann auch kein Patent 😉. Und, wenn der Filter im Erdreich (oder schlimmer, in der Zisterne) eingebaut ist, läuft die Zisterne trotzdem mit Rückstauwasser voll, nämlich über die Verbindung Kanal (Versickerung) -Filterschmutzwasserablauf-Filterzisternenzulauf. Der liegt nämlich unter der Rückstauebene.
    Wird eine Rückstausicherung, wenn man sich schon darauf einlässt, richtigerweise nach dem Zusammenführen von Filterablauf und Zisternenablauf installiert, wird ein extra Kontrollschacht benötigt (in Ihrem Falle der sowieso vorhandene Pumpenschacht.) Aber Vorsicht: im Falle eines Rückstaus läuft die Zisterne immer noch voll! Wo soll denn das weiter anfallende Regenwasser auch hin, als erst mal in die Zisterne. Weiter kein Problem, aber jetzt haben Sie hoffentlich eine vernünftige Abdichtung in Ihrer Mauerdurchführung, die meistens unter der Rückstauebene liegt, und die Trinkwassernachspeisung mit dem Trichter über der Rückstauebene installiert, sonst gibt es leider nasse Füße im Keller. (Jetzt freue ich mich schon auf ich auf die Antworten der Anbieter von Trinkwassernachspeisungen, die man alle angeblich unter der Rückstauebene montieren kann.)
    Hab mich jetzt ein bisschen in Rage geschrieben, weil ich mich darüber ärgere, dass hier ein ansonsten sehr kompetenter Teilnehmer so sorglos mit seiner patentierten, exclusiven, europaweiten einzigartigen Rückstausicherung hausieren geht. Ich hoffe, ich konnte Ihnen dennoch ein paar nützliche Hinweise geben.
    Hier noch ein Hinweis für alle, die Versickerungsanlagen oder entsiegelte Flächen selber realisieren wollen. Sehr empfehlenswert: Praxisratgeber Entsiegeln und Versickern, Hessisches Ministerium für Umwelt, Referat Öffentlichkeitsarbeit, 65021 Wiesbaden. Die Broschüre ist von 98, ich hoffe, es gibt sie noch. ISBN 3-89274-157-3. MfG Peter Brendler
  8. Korrektur: Rückstau bei Zisternen-Filter – Mein Fehler!

    So ein Blödsinn
    ... "wenn der Filter im Erdreich (oder schlimmer, in der Zisterne) eingebaut ist, läuft die Zisterne trotzdem mit Rückstauwasser voll" ... (Zitat aus meinem obigen Beitrag).
    Das ist natürlich Blödsinn: bei in der Zisterne montiertem Filter kann natürlich kein Rückstauwasser über den Filter eindringen. Da sind mir die Tasten durchgegangen (vielleicht wg meiner Antipathie gegen diese Einbau-Filter). Sorry. MfG Peter Brendler
  9. REWALUX Systeme: Hinweis zu Beratung & Services – Kein Neid!

    Rage von Herrn Brendler
    Hallo Herr Brendler,
    ich verstehe Ihre Rage nicht. Oder haben Sie etwas gegen Produkte und Systeme, die Sie nicht kennen und nicht anbieten! Offensichtlich kennen Sie die REWALUX-Systeme, sowie die umfangreichen Beratungs- und Serviceseiten dazu nicht ausreichend.
    1. Gehe ich davon aus, dass Herr Liesy bei seinem Entwässerungsantrag, wie üblich von einem Architekten beraten wird, der die örtlichen Vorschriften zur Versickerung kennen muss. (Sicherlich besser als Sie und ich, zumal aus der Frage nicht erkennbar ist, wo das BVH liegt).
    2. Filter im Speicher halte ich aus vielen technischen Gründen nicht für sinnvoll, sogar für riskant, was in meinem Ratgeber ausführlich zu lesen ist. Sie werden deshalb in meinen Systemen solche Speicher nicht finden.
    3. Eine Rückstauklappe ist in bestimmten Betriebszuständen nicht sicher und kann zum "Pendeln" führen. Kontrolle ist bei solchen Bauteilen grundsätzlich erforderlich (egal ob mit oder ohne Patent). Aber Neid muss man sich halt verdienen, denn die ersten Leute in der Branche, die sich diesem Thema angenommen und überhaupt einen Überlauf mit integrierter Rückstausicherung entwickelt haben, Ware die Firmen WISY und REWALUX (unabhängig voneiander, aber zur gleichen Zeit). Obwohl seit Jahren grundsätzlich der rückstaufreie Einbau bei Erdspeichern verlangt wird, sind Rückstausicherungen in Anlagenbausätzen bisher nie enthalten. Viele Anbieter (leider auch manche Berater und Trainer) beschränken sich auf schöne "Bilder" in denen praxisfremd eine Hanglage mit Erdspeicher oberhalb der Rückstauebene gezeichnet ist. REWALUX ist derzeit der einzige Anbieter, der Erdspeicher serienmäßig mit integrierter Rückstausicherung liefert, um die langjährige Forderung praktisch umzusetzen. Der ANIMEX-Sicherheitsüberlauf ist so konstruiert, das ein "Pendeln" wie bei herkömmlichen Rückstauklappen, ausgeschlossen ist und durch die gleichzeitige Kleintiersperre keine Barriere im Ablauf entsteht, wie sonst bei allen auf dem Markt angebotenen "Rattensperren".
    Wo also besteht hier das Problem, außer dass der ANIMEX als Sicherheitsbauteil derzeit ausschließlich bei REWALUX angeboten wird? Einen Hinweis auf das patentrechtlich geschützte und exklusive Produkt halte ich für durchaus legitim.
    4. Wenn rückstauendes, frisches Ablaufwasser in einem WFF für Sie ein großes Problem darstellt, dürfen Sie den WFF, oder andere Erdfilter, auch nicht durch eine separate Rückstauklappe absperren, sondern können ausschließlich Fallrohrfilter verwenden, die oberhalb der Rückstauebene montiert sind. Im übrigen darf ich darauf hinweisen, dass durch eine Rückstauklappe hinter einem Erdfilter die erforderliche Belüftung der Ableitungsrohre gestört wird.
    5. Die Trinkwassernachspeisung ist auch bei fehlender Rückstausicherung grundsätzlich oberhalb der Rückstauebene zu montieren, was sowohl in meinem Ratgeber, wie auch in meinen Montageanleitungen, die auch im Internet stehen, seit Jahren nachzulesen ist.
    Darüber hinaus biete ich mit der Steuereinheit MINIZENT auch die technische Lösung für eine getrennte Montage zwischen Steuereinheiten und Nachspeisung, damit die Nachspeisung oberhalb der Rückstaueben erfolgen kann.
    Falls dies technisch alles nicht möglich ist gibt es bei REWALUX auch noch eine schwere Rückstausicherung DNAbk. 50 für die Nachspeiseleitung (ebenfalls der einzige Anbieter im Internet).
    6. Alle Bausätze bei REWALUX enthalten serienmäßig eine Mehrfachdurchführung zur Kellerseitigen Abdichtung des Technikrohres (nicht missverständlich "Mauerdurchführung"!). Diese Mehrfachdurchführung ist druckdicht nach DINAbk. bis 0,5 bar = 5 m Wassersäule und seit Jahren in der Abwassertechnik erprobt.
    Was also sollte der "Rundumschlag" mit Hinweis auf eines meiner Produkte?
    Als einer der "Pioniere" der Regenwassernutzung, der alle Problematiken dieser Technik seit Jahren ausführlich auch aus der Praxis kennt, habe ich ein Sortimentsangebot, das in Sicherheitsbauteilen und technischen Möglichkeiten seines Gleichen sucht. Bauteile, die nicht immer problemlos sind, aber an "jeder Ecke" gedankenlos angeboten und eingebaut werden (z.B. diverse Nachspeise- / Kompaktmodule, Speicher mit eingebauten Filtern, etc.), finden Sie in meinem Sortiment nicht. Es gab und gibt viele Anbieter für Regenwassernutzungsanlagen, aber REWALUX ist seit Jahren das etwas andere System mit einem Plus an Sicherheit (Rückstausicherung, bedarfsgerechte Nachspeisung mit elektronischer Überwachung, atomatische Urlaubssicherung der Nachspeisung, hohe Systemflexibilität, etc., etc.).
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Regenzisterne: Platzierung, Versickerung & Rückstausicherung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Platzierung einer Regenzisterne zur Gartenbewässerung und Toilettenspülung unter Berücksichtigung von Entwässerungsvorschriften. Ein wichtiger Aspekt ist die Versickerung des Überlaufwassers, wobei ein Sickerschacht empfohlen wird. Die Notwendigkeit einer Rückstausicherung wird mehrfach betont, um ein Zurücklaufen des Wassers zu verhindern. Alternativ kann ein Pumpenschacht in Betracht gezogen werden, falls eine Versickerung nicht genehmigt wird.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Vor der Installation einer Versickerungsanlage sollte unbedingt die Genehmigung der Unteren Wasserbehörde eingeholt werden, wie im Beitrag Genehmigung: Versickerung über Schacht prüfen! Alternative: Pumpenschacht hervorgehoben wird. Andernfalls drohen Bußgelder oder die Anordnung zum Rückbau der Anlage.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Der Einsatz eines Sickerschachts nach der Zisterne zur Ableitung des Überlaufwassers wird von mehreren Experten befürwortet, wie im Beitrag Lösung: Sickerschacht nach Zisterne für Überlaufwasser beschrieben. Dies ermöglicht eine kontrollierte Versickerung des Regenwassers und entlastet die Kanalisation.

    🔧 Praktische Umsetzung: Bei der Installation eines Sickerschachts ist auf eine ausreichende Filterung des Zulaufwassers zu achten, um ein Verstopfen des Schachts zu verhindern. Ein Drahtkorb unter dem Zulauf kann groben Schmutz auffangen. Zudem sollte eine Rückstausicherung installiert werden, um ein Zurücklaufen des Wassers zu verhindern, wie im Beitrag Wichtig: Rückstausicherung auch bei Versickerung notwendig! erläutert.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie zunächst die Genehmigungsfähigkeit einer Versickerungsanlage mit der zuständigen Behörde ab. Informieren Sie sich anschließend über die verschiedenen Systeme zur Regenwassernutzung und Versickerung, beispielsweise auf den Seiten von REWALUX, wie im Beitrag REWALUX Systeme: Hinweis zu Beratung & Services – Kein Neid! erwähnt. Achten Sie auf eine fachgerechte Installation und regelmäßige Wartung der Anlage, um eine langfristige Betriebssicherheit zu gewährleisten.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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