Löschwasservorratsbehälter: 110 m³ Stahl/Kunststoff - Angebote für NRW

In diesem Forum sind Sie: Tiefbau und Spezialtiefbau

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die optimale Ausführung eines 110 m³ Löschwasservorratsbehälters für ein Bauvorhaben in NRW. Stahlbeton und Kunststoff (PEHD) werden als Alternativen zu Stahl diskutiert. Die Wasserqualität und der Einsatzzweck (Druckanlage/Sprinkler) sind entscheidende Faktoren. Ein Tiefbauingenieur wird als geeigneter Fachplaner empfohlen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 💰 Kosten · 👉 Handlungsempfehlung

Löschwasservorratsbehälter: 110 m³ Stahl/Kunststoff - Angebote für NRW

Für ein aktuelles Bauvorhaben in NRW benötigen wir einen Löschwasservorratsbehälter mit mind. 110 m³ Volumen.
Bezüglich der Ausführung des Behälters gibt es keine Vorgaben.
Der Behälter soll vorzugsweise in den späteren Außenanlagen (Park+Anlieferflächen) eingebaut werden, von daher sollte der
Behälter unbedingt mit Lkw befahrbar sein.
  • Zulauf Durchmessser: NW 100
  • Saugstutzen: Festkupplung A, DINAbk. 14319

Hierzu haben wir unterschiedliche Angebote erhalten, alles Stahlbehälter, die relativ teuer sind. Auch haben wir ein Angebot über einen "gebrauchten" Löschwasserbehälter (ehemaliger Druckbehälter) eingeholt.
Weiß jemand ob eine Ausführung in Kunststoff bei den genannten Rahmenbedingungen möglich und kostengünstiger (als Stahl) ist?
Danke vorab!

  • Name:
  • Philipsenburg
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Verbotene Nutzung gebrauchter Druckbehälter – nur zertifizierte Löschwasserbehälter nach DINAbk. 14462, VdS 2095 und NRW-Landesbauordnung zulässig.

    🔴 KRITISCH: Statische Eignung für Lkw-Befahrung und Erdüberdeckung muss durch einen bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen nach DIN 1072 und DIN 14230 nachgewiesen werden.

    ⚠️ WICHTIG: Kunststoffbehälter (PE-HD) sind nur dann zulässig, wenn sie explizit nach DIN 1998-1 bzw. VdS 2095 für Löschwasseranlagen zugelassen sind – Regenwasserbehälter sind unzulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Saugstutzen muss mindestens 0,6 m über tiefstem Wasserspiegel liegen und hydraulisch gemäß FwDV 100 nachgewiesen sein.

    ⚠️ WICHTIG: Festkupplung A nach DIN 14319 und Zulauf NW 100 müssen funktionsgerecht eingebaut und zugelassen sein.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie für ein Bauvorhaben in NRW einen Löschwasservorratsbehälter mit einem Volumen von mindestens 110 m³ suchen. Da es keine spezifischen Vorgaben zur Ausführung gibt, können Sie zwischen verschiedenen Materialien und Bauweisen wählen.

    Mögliche Ausführungen:

    • Stahlbehälter: Robuste und bewährte Lösung, ggf. mit Beschichtung zum Schutz vor Korrosion.
    • Kunststoffbehälter: Leichter als Stahl, korrosionsbeständig, aber ggf. weniger widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen.
    • Druckbehälter: Können erforderlich sein, wenn das Löschwasser unter Druck bereitgestellt werden muss.

    Wichtige Aspekte bei der Auswahl:

    • Zulaufdurchmesser: Passend für die Lkw-Befüllung.
    • Saugstutzen: Für die Entnahme durch die Feuerwehr.
    • Festkupplung: Ermöglicht schnelles Anschließen der Feuerwehrschläuche.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern für Stahl- und Kunststoffbehälter ein und vergleichen Sie die Preise und Leistungen. Achten Sie darauf, dass die Behälter den einschlägigen Normen und Vorschriften entsprechen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die Beschaffung eines 110 m³ Löschwasservorratsbehälters für ein Bauvorhaben in NRW, der in Außenanlagen verbaut und mit Lkw befahrbar sein soll. Die Anfrage zielt auf eine Kostenoptimierung durch den Einsatz von Kunststoff statt Stahl ab.

    ✅ Zustimmung: Die Überlegung, Kunststoffbehälter zu prüfen, ist grundsätzlich sinnvoll, da diese in der Anschaffung oft günstiger sind und bei korrekter Ausführung ebenfalls für Löschwasser geeignet sein können.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein ehemaliger Druckbehälter als Löschwasserbehälter genutzt werden kann, ist kritisch zu sehen. Druckbehälter sind für andere Lastfälle ausgelegt und erfüllen möglicherweise nicht die statischen Anforderungen für eine Erdüberdeckung und Lkw-Befahrung. Zudem fehlen oft die erforderlichen Zulassungen für Löschwasseranlagen.

    ➕ Ergänzung: Bei Kunststoffbehältern muss die Lkw-Befahrbarkeit durch eine ausreichende Betonabdeckplatte oder eine spezielle lastverteilende Konstruktion sichergestellt werden. Reine Kunststofftanks sind ohne zusätzliche Maßnahmen nicht für Verkehrslasten ausgelegt. Zudem sind die Anforderungen der DIN 14230 (Löschwasserbehälter) und die örtlichen Brandschutzauflagen zu beachten.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung eines gebrauchten Druckbehälters ohne fachliche Prüfung birgt ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Bei einem Versagen des Behälters unter Last (Erddruck + Verkehrslast) kann es zu schweren Personen- und Sachschäden kommen. Auch die Dichtigkeit und Korrosionsbeständigkeit sind bei gebrauchten Behältern oft nicht mehr gewährleistet.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachplaner für Brandschutz oder einen Tragwerksplaner mit der Erstellung eines Lastenhefts. Lassen Sie die statische Eignung des gewählten Behälters (egal ob Stahl oder Kunststoff) für die Lkw-Befahrung und Erdüberdeckung nachweisen. Verzichten Sie auf den gebrauchten Druckbehälter und fordern Sie stattdessen Angebote für zertifizierte Löschwasserbehälter aus Kunststoff mit entsprechender Lastenklasse an. Prüfen Sie zudem die Fördermöglichkeiten für Brandschutzmaßnahmen in NRW.

    KI-Analyse (Qwen)

    Ein Löschwasservorratsbehälter mit mindestens 110 m³ Volumen für ein Bauvorhaben in NRW stellt eine sicherheitsrelevante Infrastrukturkomponente dar, die nach DIN 14462, VdS 2095 und den jeweiligen Landesbauordnungen sowie der Feuerwehrdienstvorschrift 100 (FwDV 100) dimensioniert, geprüft und betrieben werden muss.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung eines gebrauchten Druckbehälters als Löschwasservorratsbehälter ist rechtlich und technisch unzulässig – Druckbehälter unterliegen nach BetrSichV strengen Prüf- und Überwachungspflichten, und eine Umnutzung ohne vollständige Neubewertung durch einen anerkannten Prüfsachverständigen birgt erhebliche Risiken für Leib und Leben sowie Haftungsfolgen.

    🔴 Gefahr: Kunststoffbehälter (z. B. PE-HD) mit 110 m³ Volumen sind grundsätzlich verfügbar, jedoch nur dann zulässig, wenn sie nach DIN 1998-1 bzw. VdS 2095 für Löschwasseranlagen zugelassen sind – Standard-Kunststoffbehälter für Regenwassernutzung erfüllen diese Anforderungen nicht und sind daher für den Löschwassereinsatz nicht geeignet.

    ⚠️ Korrektur: Die Forderung nach Lkw-Befahrbarkeit ist technisch missverständlich: Ein oberirdischer Behälter kann nicht ‚befahren‘ werden – gemeint ist vermutlich die statische Tragfähigkeit der Abdeckung oder der oberen Konstruktion für Lastfahrzeuge, was eine spezielle statische Bemessung nach DIN 1072 und eine Zulassung durch einen bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen erfordert.

    ➕ Ergänzung: Der Zulauf NW 100 und der Saugstutzen nach DIN 14319 (Festkupplung A) sind korrekt spezifiziert, doch muss zusätzlich sichergestellt sein, dass der Saugstutzen mindestens 0,6 m über dem tiefsten Wasserspiegel liegt und eine ausreichende Saugtiefe gemäß FwDV 100 gewährleistet ist – dies erfordert eine detaillierte hydraulische Berechnung.

    ✅ Zustimmung: Die Prüfung von Kunststoffalternativen ist grundsätzlich sinnvoll, da zertifizierte PE-HD-Behälter bei korrekter Ausführung und Zulassung tatsächlich kostengünstiger und korrosionsbeständiger als Stahlbehälter sein können – allerdings nur bei Einhaltung aller bauaufsichtlichen und feuerwehrtechnischen Anforderungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen für brandschutztechnische Anlagen (z. B. nach VdS-Richtlinie 2095 oder ZÜS-Liste) zur Prüfung aller Angebote – insbesondere zur Zulassung, statischen Eignung für Lkw-Verkehr, hydraulischen Dimensionierung und Einhaltung der NRW-Landesbauordnung sowie der Feuerwehrdienstvorschrift 100.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen grundsätzlich die Sinnhaftigkeit, Kunststoffbehälter als Alternative zu Stahl zu prüfen – unter der klaren Voraussetzung der Zertifizierung für Löschwasser.
    • Alle drei Modelle betonen die zwingende Einhaltung von Normen: DIN 14462, VdS 2095 und – indirekt – der NRW-Landesbauordnung.
    • Alle drei Modelle fordern eine fachliche statische Bewertung für Lkw-Befahrung und Erdüberdeckung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI stellt „Druckbehälter“ als mögliche Ausführung ohne kritische Einordnung dar; DeepSeek und Qwen lehnen gebrauchte Druckbehälter strikt ab – Qwen ergänzt die Rechtsgrundlage (BetrSichV), DeepSeek betont das Versagensrisiko unter Erd- und Verkehrslast.
    • GoogleAI spricht von „Lkw-Befüllung“; Qwen korrigiert präzise: Gemeint ist die statische Tragfähigkeit der Abdeckung für Lkw-Verkehr – kein oberirdisches „Befahren“ des Behälters selbst.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen benennt konkret die hydraulische Anforderung des Saugstutzens (≥0,6 m über tiefstem Wasserspiegel) und verweist auf FwDV 100 – fehlt bei GoogleAI und ist bei DeepSeek nur implizit enthalten.
    • DeepSeek hebt Fördermöglichkeiten für Brandschutzmaßnahmen in NRW hervor – nicht erwähnt bei den anderen beiden.
    • Qwen verweist explizit auf die ZÜS-Liste und VdS-Richtlinie 2095 für Sachverständige – tiefere rechtliche Einordnung als bei DeepSeek („Fachplaner“) oder GoogleAI (kein Verweis).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI listet „Druckbehälter“ als Option ohne Warnhinweis – DeepSeek und Qwen bewerten diese Variante als rechtswidrig und gefährlich. Vorsichtsprinzip: Widerspruch wird zugunsten der sichereren Einschätzung (DeepSeek & Qwen) aufgelöst.

    👉 Empfehlung:

    • Stelle keine Angebote für gebrauchte Druckbehälter ein – ausschließlich zertifizierte, neu hergestellte Löschwasserbehälter prüfen.
    • Beauftrage einen bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen (ZÜS-Liste oder VdS 2095), nicht nur einen allgemeinen Tragwerksplaner.
    • Verlange bei jedem Angebot den Nachweis der Zulassung nach VdS 2095 bzw. DIN 1998-1 (Kunststoff) oder DIN 14230 (Stahl) sowie statische Berechnung nach DIN 1072.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Verwendung gebrauchter Druckbehälter❌ WiderspruchGoogleAI: neutral/positiv als Option; DeepSeek & Qwen: strikt ablehnend – Vorsichtsprinzip → unzulässig und gefährlich.
    Zulässigkeit von Kunststoffbehältern✅ KonsensKunststoff (PE-HD) ist grundsätzlich zulässig, aber nur bei ausdrücklicher Zulassung nach VdS 2095 bzw. DIN 1998-1 – Standard-Regenwassertanks sind ausgeschlossen.
    Statische Eignung für Lkw-Befahrung✅ KonsensErfordert Nachweis durch anerkannten Sachverständigen nach DIN 1072 – Abdeckung muss Lastklasse für Lkw (z. B. HL 40) tragen können.
    Normative Einordnung (DIN/VdS)✅ KonsensVerbindlich: DIN 14462, VdS 2095, DIN 14230 sowie die NRW-Landesbauordnung und FwDV 100.
    Hydraulik (Saugstutzen)⚠️ AbwägungGoogleAI erwähnt „Saugstutzen“, DeepSeek „Festkupplung“, Qwen präzisiert: ≥0,6 m über tiefstem Wasserspiegel + hydraulischer Nachweis – höchste Sicherheitsstufe wird als verbindlich angesehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie von allen Anbietern vollständige technische Unterlagen ein: Zulassungsdokumente, statische Berechnung mit Lastannahmen für Lkw-Verkehr, hydraulisches Konzept inkl. Saugtiefe-Nachweis und Einhaltung der FwDV 100 – keine Annahme ohne Sachverständigenfreigabe.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerwendung nicht zugelassener Behälter (z. B. gebrauchter Druckbehälter)Massives Versagensrisiko unter Last → Einsturz, Personenschäden, Haftung, Baustopp, Bußgeld nach BetrSichV
    🔴 RisikoFehlende statische Zulassung für Lkw-VerkehrAbdeckungsbruch, Verletzungen, Unterbrechung der Löschwasserversorgung im Ernstfall
    🔴 RisikoUnzureichender Saugstutzen (zu niedrig/zu klein)Ventilations- oder Kavitationsschäden bei Feuerwehreinsatz → kein Wasserförderung möglich
    🔴 RisikoKein Nachweis der DIN/VdS-KonformitätAblehnung durch Bauaufsicht oder Feuerwehr → Nachbesserungskosten, Verzögerung, Rückbau
    🔴 RisikoVerwendung nicht löschwassergeeigneter KunststoffeMaterialversagen durch Altersbeständigkeit oder Temperatur, Kontamination des Wassers, Dichtigkeitsverlust
    ✅ ChanceKosteneinsparung durch zertifizierten PE-HD-BehälterReduzierte Anschaffungskosten (ca. 20–30 %) bei gleicher Leistung und geringerem Korrosionsrisiko
    ✅ ChanceFörderung durch NRW-Programme für BrandschutzMöglichkeit einer Zuschussfinanzierung (z. B. über NRW.Bank oder kommunale Programme)
    ✅ ChanceModulare Montage von KunststoffbehälternKürzere Bauzeiten, geringerer Aufwand bei Erdarbeiten, weniger Lärm und Verkehrseinschränkung
    ✅ ChanceLangfristige Wartungsfreiheit (zertifizierter Kunststoff)Keine Korrosionsschäden, kein Anstrichbedarf, geringere Lebenszykluskosten
    ✅ ChanceErhöhte Planungssicherheit durch vorab geprüfte SystemlösungenKeine Überraschungen bei Abnahme, klare Verantwortungszuweisung, schnelle Behördengenehmigung

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Verzichtserklärung: Verzichten Sie vollständig auf gebrauchte Druckbehälter – auch als „günstige Alternative“ – und fordern Sie ausschließlich zertifizierte Neuanlagen nach VdS 2095 oder DIN 14230.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen (aus der ZÜS-Liste oder VdS-Verzeichnis) zur Erstellung eines Lastenhefts und zur Prüfung aller Angebote – nicht erst nach Vertragsabschluss.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie von jedem Anbieter: Zulassungsdokumente (VdS/VBG/DIN), statische Berechnung nach DIN 1072 inkl. Lastannahmen (HL 40), hydraulisches Konzept mit Saugstutzenposition und Nachweis gemäß FwDV 100.
    4. Förderanfrage starten: Recherchieren Sie aktuelle Förderprogramme der NRW.Bank oder der zuständigen Gemeinde für brandschutztechnische Maßnahmen und reichen Sie die Unterlagen frühzeitig ein.
    5. Abnahme vor Ort planen: Vereinbaren Sie mit der örtlichen Feuerwehr eine Vor-Abnahme der Saugstutzen-Position und Festkupplung (A) – dokumentieren Sie die Freigabe schriftlich.
    6. Wartungsvertrag abschließen: Vereinbaren Sie mit dem Anbieter einen 10-jährigen Wartungsvertrag mit jährlicher Dichtheitsprüfung und Prüfprotokollen nach VdS 2095.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Löschwasservorratsbehälter
    Ein Behälter zur Speicherung von Löschwasser, das im Brandfall zur Verfügung steht. Er dient als резервуар für die Feuerwehr und muss regelmäßig gewartet werden.
    Verwandte Begriffe: Löschwasserbehälter, Löschwassertank, Zisterne.
    Festkupplung
    Eine standardisierte Kupplung für Feuerwehrschläuche, die eine schnelle und sichere Verbindung ermöglicht. Sie ist genormt und gewährleistet die Kompatibilität verschiedener Systeme.
    Verwandte Begriffe: Storz-Kupplung, Feuerwehrkupplung, Schlauchanschluss.
    Druckbehälter
    Ein Behälter, der unter Druck stehendes Löschwasser speichert. Dies ermöglicht eine sofortige und kraftvolle Wasserversorgung im Brandfall.
    Verwandte Begriffe: Drucktank, Hydrant, Druckerhöhungsanlage.
    Saugstutzen
    Ein Anschlussstutzen am Löschwasservorratsbehälter, der es der Feuerwehr ermöglicht, das Löschwasser mit Saugrohren zu entnehmen.
    Verwandte Begriffe: Entnahmestelle, Saugrohr, Feuerwehranschluss.
    Stahlbehälter
    Ein Behälter zur Speicherung von Flüssigkeiten, der aus Stahl gefertigt ist. Stahlbehälter sind robust und langlebig, müssen aber vor Korrosion geschützt werden.
    Verwandte Begriffe: Tank, Metallbehälter, Edelstahlbehälter.
    Kunststoffbehälter
    Ein Behälter zur Speicherung von Flüssigkeiten, der aus Kunststoff gefertigt ist. Kunststoffbehälter sind leicht und korrosionsbeständig.
    Verwandte Begriffe: PE-Behälter, GFKAbk.-Behälter, Tank.
    DIN 14230
    Eine deutsche Norm, die Anforderungen an Löschwasserbehälter festlegt. Sie regelt unter anderem die Ausführung, die Kennzeichnung und die Prüfung der Behälter.
    Verwandte Begriffe: Norm, Richtlinie, Vorschrift.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Normen sind für Löschwasservorratsbehälter relevant?
      Die relevanten Normen können je nach Anwendungsfall variieren, aber typischerweise sind DIN 14230 (Löschwasserbehälter) und DIN EN 13445 (Druckbehälter) relevant. Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens zu berücksichtigen.
    2. Welche Vor- und Nachteile haben Stahl- bzw. Kunststoffbehälter?
      Stahlbehälter sind robust und langlebig, können aber korrodieren. Kunststoffbehälter sind leichter und korrosionsbeständig, aber möglicherweise weniger widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen. Die Wahl hängt von den spezifischen Anforderungen und Umgebungsbedingungen ab.
    3. Was ist bei der Installation eines Löschwasservorratsbehälters zu beachten?
      Die Installation sollte gemäß den Herstellerangaben und den geltenden Vorschriften erfolgen. Wichtig sind eine ebene und tragfähige Aufstellfläche, der Schutz vor Frost und Beschädigungen sowie die Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten und die Feuerwehr.
    4. Wie oft muss ein Löschwasservorratsbehälter gewartet werden?
      Die Wartungshäufigkeit hängt von den Herstellerangaben und den örtlichen Vorschriften ab. In der Regel ist eine jährliche Inspektion erforderlich, bei der der Füllstand, die Dichtheit und die Funktion der Armaturen überprüft werden.
    5. Was ist eine Festkupplung?
      Eine Festkupplung ist eine standardisierte Verbindung, die es der Feuerwehr ermöglicht, ihre Schläuche schnell und sicher an den Löschwasservorratsbehälter anzuschließen. Sie gewährleistet eine zuverlässige Wasserentnahme im Brandfall.
    6. Was bedeutet der Begriff "Druckbehälter" im Zusammenhang mit Löschwasser?
      Ein Druckbehälter speichert Löschwasser unter Druck, um im Brandfall eine sofortige und kraftvolle Wasserversorgung zu gewährleisten. Dies ist besonders in Systemen wichtig, die eine hohe Förderleistung oder eine große Reichweite benötigen.
    7. Welche Rolle spielt der Zulaufdurchmesser bei einem Löschwasservorratsbehälter?
      Der Zulaufdurchmesser bestimmt, wie schnell der Behälter durch Tankwagen oder andere Quellen befüllt werden kann. Ein ausreichend großer Durchmesser ist wichtig, um den Behälter nach einer Entnahme schnell wieder aufzufüllen und die Einsatzbereitschaft sicherzustellen.
    8. Was ist bei der Auswahl des Standorts für einen Löschwasservorratsbehälter zu beachten?
      Der Standort sollte gut zugänglich für die Feuerwehr sein und eine schnelle Wasserentnahme ermöglichen. Außerdem sollte der Behälter vor Beschädigungen geschützt und vor extremen Witterungseinflüssen geschützt sein.

    Verwandte Themen

    • Löschwasserbedarfsberechnung
      Ermittlung der benötigten Löschwassermenge für ein Gebäude oder Areal.
    • Löschwasserversorgungssysteme
      Überblick über verschiedene Systeme zur Bereitstellung von Löschwasser.
    • Druckerhöhungsanlagen für Löschwasser
      Erhöhung des Wasserdrucks für eine effektive Brandbekämpfung.
    • Korrosionsschutz für Löschwasserbehälter
      Maßnahmen zur Verhinderung von Korrosion an Stahlbehältern.
    • Frostschutzmaßnahmen für Löschwasserbehälter
      Schutz des Löschwassers vor dem Einfrieren im Winter.
  2. Löschwasserbehälter: Stahlbeton als Alternative zu Stahl/Kunststoff

    weder Stahl noch Kunststoff
    Bei den Rahmenbedingungen Lkw-Befahrbarkeit und Volumen mindestens 110 m³ würde ich erstmal mehr an Stahlbeton, ggf. an Kunststoff, aber nicht an Stahl denken. Siehe z.B.

    Kunststoff ist grundsätzlich auch denkbar, z.B. mit profilierten Großprofilrohren aus PEHD, z.B. von Bauku, Henze oder Frank. Das würde ich aber definitiv nicht ohne in diesem Bereich wirklich kundigen Fachplaner machen, diese Branche hat zum Teil mehr Stärken im Marketing als in der Technik. Wirtschaftlichkeit kann aber durchaus gegeben sein.
    Viele Grüße vom Wasserbauingenieur aus Köln
    Manfred Abt

  3. Löschwassertank: Druckanlage? Wasserqualität entscheidend!

    Foto von Stephan Langbein

    Da gibt es vorab zwei Fragen zu klären
    Ist die Löschanlage eine Druckanlage mit Sprinklern im Gebäude?
    und
    Welche Wasserqualität soll im Löschwassertank vorgehalten werden?
    letzteres ist entscheidend darüber, was der Tank sonst noch können muss ... also Einsatzzweck des Löschwassers abklären, ob Entnahme durch Feuerwehr mit Pumpe oder Druckanlage mit Sprinker im Gebäude/Lagerhalle etc
  4. Löschwasserbehälter: Stahlbeton- & PEHD-Rohre im Vergleich

    Löschwasservorratsbehälter: zu den eingegangenen Beiträgen 1. und 2.
    zu Beitrag 1:
    Danke für die Info! Über eine mögliche Ausführung in Stahlbeton hatten wir schon nachgedacht und werden dies einmal hinsichtlich der Kosten prüfen. Von unserem Statiker hatten wir auch einen ähnlichen Tipp erhalten wie den von Ihnen und zwar mit (hintereinandergeschalteten) "großformatigen Betonrohren". Diese Möglichkeit aber auch die von Ihnen genannte mit den Großprofilrohren aus PEHD werden wir in Betracht ziehen und eingehend prüfen! Welcher Fachplaner (der TGAAbk. (Haustechnik) -Fachplaner?!) sollte ihrer Meinung nach die Planung hierfür übernehmen?
    zu Beitrag 2:
    Danke für Ihren Beitrag! Der Einsatzzweck des Löschwassers steht fest: Hier ist ausschließlich die Entnahme durch die Feuerwehr mit Pumpe vorgesehen.
    • Name:
    • Philipsenburg
  5. Fachplaner für Löschwasserbehälter: Tiefbauingenieur empfohlen

    wenn man schon so direkt gefragt wird, welcher ...
    wenn man schon so direkt gefragt wird, welcher Fachplaner geeignet wäre: Ich mache hier keine Eigenwerbung, aber ein Tiefbauingenieur wäre wohl der Richtige! Die Fragestellung des Beitrags 2 hatte ich eigentlich nicht gesehen, da in der Fragestellung vom Saugstutzen gesprochen wurde.
  6. Löschwassertank: Trinkwasserqualität für Sprinkleranlagen

    Foto von

    Ich fragte nur, weil mein Arbeitgeber 🙂 beides hat.
    Wir haben einen Löschwasserdruckbehälter mit ca. 300.000 l Fassungsvermögen, welcher Sprinkleranlagen in einer riesen Halle speisst. Das Wasser hat natürlich Trinkwasserqualität, da auch Lebensmittel gelagert werden. Der Druckbehälter hat natürlich auch Saugstutzen für die Feuerwehr, da, wenn der Notstromdiesel durch das Feuer ausfällt, auch auf anderem Wege an das Wasser rangekommen werden muss. Zudem haben wir einen min. 100.000 m³ Löschsee auf dem Gelände, welcher gleichzeitig als Regenwasserrückhaltebecken dient.
    Da in der Frage von Anlieferungsflächen die Rede ist, gehe ich mal von einem Lager aus und da in einem Lager üblicherweise was wertvolles Lager, sollte das Löschwasser gewisse Eigenschaften beibehalten, die das Leitungswasser und Löschwasser der Feuerwehr üblicherweise auch aufweist, nämlich eine gewisse Reinheit  -  und daher gehe ich gerne über die eigentliche Fragestellung hinaus.
    Die Behälter wenden ja dann gefordert, wenn die Löschhydranten zu wenig Druck aufweisen oder die Leitungen zu schwach ausgelegt sind, um im Ernstfall genügend Wasser in kurzer Zeit verfügbar zu haben.
    Aber die Planung überlasse ich doch dann lieber dem kompetenten Fachplaner 🙂
  7. Löschwasserteich: Kostengünstige Alternative ohne Sprinkleranlage

    :-)
    Danke für die zusätzlichen Informationen! Glücklicherweise wird in der geplanten Halle KEINE Sprinkleranlage benötigt ... einen Löschwasserteich hatten wir ebenfalls schon in Betracht gezogen und die Kosten hierfür ermittelt. Das wäre vermutlich eine kostengünstige Variante die sich auch noch nett in den Außenanlagen machen würde, ABER: die geplanten Grünflächen in denen der Teich untergebracht werden sollte, bestehen nur aus einem schmalen Grünstreifen und dieser befindet sich unmittelbar am Gebäude ... für den Teich ist jedoch mindestens der Abstand zum Gebäude einzuhalten, den das Gebäude an Höhe aufweist. Aus diesem Grunde für uns nicht ausführbar. Momentan prüfen wir die Variante mit den Rohren.
    • Name:
    • Philipsenburg
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Löschwasservorratsbehälter: Stahl, Kunststoff oder Alternativen für NRW

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Ausführung eines 110 m³ Löschwasservorratsbehälters für ein Bauvorhaben in NRW. Stahlbeton und Kunststoff (PEHD) werden als Alternativen zu Stahl diskutiert. Die Wasserqualität und der Einsatzzweck (Druckanlage/Sprinkler) sind entscheidende Faktoren. Ein Tiefbauingenieur wird als geeigneter Fachplaner empfohlen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Hinweise zur Wasserqualität und den Anforderungen an den Tank, wie im Beitrag Löschwassertank: Druckanlage? Wasserqualität entscheidend! erläutert.

    ✅ Empfehlung: Prüfen Sie die Option Stahlbeton, insbesondere großformatige Betonrohre, wie im Beitrag Löschwasserbehälter: Stahlbeton- & PEHD-Rohre im Vergleich vorgeschlagen. Dies kann eine wirtschaftliche Alternative sein.

    💰 Kosten: Ein Löschwasserteich kann eine kostengünstige Alternative sein, besonders wenn keine Sprinkleranlage benötigt wird, wie im Beitrag Löschwasserteich: Kostengünstige Alternative ohne Sprinkleranlage erwähnt. Berücksichtigen Sie jedoch die Integration in die Außenanlagen.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie den genauen Einsatzzweck des Löschwassers (Entnahme durch Feuerwehr oder Druckanlage mit Sprinklern) und die erforderliche Wasserqualität, bevor Sie sich für eine Ausführung entscheiden. Ziehen Sie einen Tiefbauingenieur für die Planung hinzu (siehe Fachplaner für Löschwasserbehälter: Tiefbauingenieur empfohlen).

    Die Wahl des Materials für den Löschwasservorratsbehälter (Stahl, Kunststoff oder Stahlbeton) hängt stark von den spezifischen Rahmenbedingungen ab, einschließlich der Lkw-Befahrbarkeit, des Volumens und der Anforderungen an die Wasserqualität. Die Diskussion zeigt, dass eine umfassende Planung unter Einbeziehung eines Fachplaners entscheidend ist, um eine wirtschaftliche und funktionale Lösung für die Löschwassertechnik zu finden. Die Integration in die Außenanlagen, wie die Option eines Löschwasserteichs, sollte ebenfalls in die Betrachtung einbezogen werden.

Antworten oder Benachrichtigung einstellen

Hier können Sie Antworten, Ergänzungen etc. einstellen

  • ⚠️ Keine Rechts-, Steuer- oder Gutachterberatung - dies ist entsprechenden Berufsgruppen vorbehalten. Das Forum dient dem technischen Erfahrungsaustausch!
  • Zum Antworten sollte der Fragesteller sein selbst vergebenes Kennwort verwenden - wenn er sein Kennwort vergessen hat, kann er auch wiki oder schnell verwenden.
  • Andere Personen können das Kennwort wiki oder schnell oder Ihr Registrierungs-Kennwort verwenden.

  

Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Löschwasservorratsbehälter, Löschwasserbehälter, Stahlbehälter, Kunststoffbehälter". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

  1. BAU-Forum - Tiefbau und Spezialtiefbau - 11436: Löschwasservorratsbehälter: 110 m³ Stahl/Kunststoff - Angebote für NRW
  2. BAU-Forum - Wassersparen / Regenwassernutzung - Regenwassernutzung: Beruhigter Zulauf – Funktion, Rückstau & Vorteile einfach erklärt
  3. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Muffiger Geruch im Warmwasserboiler: Ursachen, Abhilfe & Risiken im Solarboiler?
  4. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarspeicher selber bauen: Kosten, Materialien & Anleitung für 2000 Liter?
  5. BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Gasbrennwertgerät + Feststoffkessel mit Pufferspeicher: Welcher Pufferspeicher ist optimal?
  6. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Kellertreppenzugang abdichten: Beton sinnvoll? Kosten, Risiken & Alternativen für Altbau?
  7. BAU-Forum - Rund um den Garten - Holzpflanztröge vor Verrottung schützen: Tipps zu Imprägnierung, Folie & Co.
  8. BAU-Forum - Rund um den Garten - Pflasterarbeiten mit Pflastermacher: Erfahrungen, Ergebnisse & einfache Anleitung?
  9. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Opferanode prüfen: Messung, Austausch & Kosten bei Warmwasserspeicher?
  10. BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Schwarze Partikel im Trinkwasser: Ursachen, Gesundheitsrisiken & Lösungen nach Anodentausch?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Löschwasservorratsbehälter, Löschwasserbehälter, Stahlbehälter, Kunststoffbehälter" finden

Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Löschwasservorratsbehälter, Löschwasserbehälter, Stahlbehälter, Kunststoffbehälter" oder verwandten Themen zu finden.

Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Löschwasservorratsbehälter: 110 m³ Stahl/Kunststoff - Angebote für NRW
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Löschwassertank: 110 m³ Angebote
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

Suche nach: Löschwasservorratsbehälter, Löschwasserbehälter, Stahlbehälter, Kunststoffbehälter, NRW, Löschwasser, Tank, Druckbehälter
Google Bing AOL DuckDuckGo Ecosia Qwant Startpage Yahoo!

✍️ Antworten ▲ TOP ▲ ▼ ENDE ▼