Löschwasservorratsbehälter: 110 m³ Stahl/Kunststoff - Angebote für NRW
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Löschwasservorratsbehälter: 110 m³ Stahl/Kunststoff - Angebote für NRW

Für ein aktuelles Bauvorhaben in NRW benötigen wir einen Löschwasservorratsbehälter mit mind. 110 m³ Volumen.
Bezüglich der Ausführung des Behälters gibt es keine Vorgaben.
Der Behälter soll vorzugsweise in den späteren Außenanlagen (Park+Anlieferflächen) eingebaut werden, von daher sollte der
Behälter unbedingt mit Lkw befahrbar sein.
  • Zulauf Durchmessser: NW 100
  • Saugstutzen: Festkupplung A, DINAbk. 14319

Hierzu haben wir unterschiedliche Angebote erhalten, alles Stahlbehälter, die relativ teuer sind. Auch haben wir ein Angebot über einen "gebrauchten" Löschwasserbehälter (ehemaliger Druckbehälter) eingeholt.
Weiß jemand ob eine Ausführung in Kunststoff bei den genannten Rahmenbedingungen möglich und kostengünstiger (als Stahl) ist?
Danke vorab!

  • Name:
  • Philipsenburg
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass Sie für ein Bauvorhaben in NRW einen Löschwasservorratsbehälter mit einem Volumen von mindestens 110 m³ suchen. Da es keine spezifischen Vorgaben zur Ausführung gibt, können Sie zwischen verschiedenen Materialien und Bauweisen wählen.

    Mögliche Ausführungen:

    • Stahlbehälter: Robuste und bewährte Lösung, ggf. mit Beschichtung zum Schutz vor Korrosion.
    • Kunststoffbehälter: Leichter als Stahl, korrosionsbeständig, aber ggf. weniger widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen.
    • Druckbehälter: Können erforderlich sein, wenn das Löschwasser unter Druck bereitgestellt werden muss.

    Wichtige Aspekte bei der Auswahl:

    • Zulaufdurchmesser: Passend für die Lkw-Befüllung.
    • Saugstutzen: Für die Entnahme durch die Feuerwehr.
    • Festkupplung: Ermöglicht schnelles Anschließen der Feuerwehrschläuche.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern für Stahl- und Kunststoffbehälter ein und vergleichen Sie die Preise und Leistungen. Achten Sie darauf, dass die Behälter den einschlägigen Normen und Vorschriften entsprechen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Löschwasservorratsbehälter
    Ein Behälter zur Speicherung von Löschwasser, das im Brandfall zur Verfügung steht. Er dient als резервуар für die Feuerwehr und muss regelmäßig gewartet werden.
    Verwandte Begriffe: Löschwasserbehälter, Löschwassertank, Zisterne.
    Festkupplung
    Eine standardisierte Kupplung für Feuerwehrschläuche, die eine schnelle und sichere Verbindung ermöglicht. Sie ist genormt und gewährleistet die Kompatibilität verschiedener Systeme.
    Verwandte Begriffe: Storz-Kupplung, Feuerwehrkupplung, Schlauchanschluss.
    Druckbehälter
    Ein Behälter, der unter Druck stehendes Löschwasser speichert. Dies ermöglicht eine sofortige und kraftvolle Wasserversorgung im Brandfall.
    Verwandte Begriffe: Drucktank, Hydrant, Druckerhöhungsanlage.
    Saugstutzen
    Ein Anschlussstutzen am Löschwasservorratsbehälter, der es der Feuerwehr ermöglicht, das Löschwasser mit Saugrohren zu entnehmen.
    Verwandte Begriffe: Entnahmestelle, Saugrohr, Feuerwehranschluss.
    Stahlbehälter
    Ein Behälter zur Speicherung von Flüssigkeiten, der aus Stahl gefertigt ist. Stahlbehälter sind robust und langlebig, müssen aber vor Korrosion geschützt werden.
    Verwandte Begriffe: Tank, Metallbehälter, Edelstahlbehälter.
    Kunststoffbehälter
    Ein Behälter zur Speicherung von Flüssigkeiten, der aus Kunststoff gefertigt ist. Kunststoffbehälter sind leicht und korrosionsbeständig.
    Verwandte Begriffe: PE-Behälter, GFKAbk.-Behälter, Tank.
    DIN 14230
    Eine deutsche Norm, die Anforderungen an Löschwasserbehälter festlegt. Sie regelt unter anderem die Ausführung, die Kennzeichnung und die Prüfung der Behälter.
    Verwandte Begriffe: Norm, Richtlinie, Vorschrift.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Normen sind für Löschwasservorratsbehälter relevant?
      Die relevanten Normen können je nach Anwendungsfall variieren, aber typischerweise sind DINAbk. 14230 (Löschwasserbehälter) und DIN EN 13445 (Druckbehälter) relevant. Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens zu berücksichtigen.
    2. Welche Vor- und Nachteile haben Stahl- bzw. Kunststoffbehälter?
      Stahlbehälter sind robust und langlebig, können aber korrodieren. Kunststoffbehälter sind leichter und korrosionsbeständig, aber möglicherweise weniger widerstandsfähig gegen mechanische Beschädigungen. Die Wahl hängt von den spezifischen Anforderungen und Umgebungsbedingungen ab.
    3. Was ist bei der Installation eines Löschwasservorratsbehälters zu beachten?
      Die Installation sollte gemäß den Herstellerangaben und den geltenden Vorschriften erfolgen. Wichtig sind eine ebene und tragfähige Aufstellfläche, der Schutz vor Frost und Beschädigungen sowie die Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten und die Feuerwehr.
    4. Wie oft muss ein Löschwasservorratsbehälter gewartet werden?
      Die Wartungshäufigkeit hängt von den Herstellerangaben und den örtlichen Vorschriften ab. In der Regel ist eine jährliche Inspektion erforderlich, bei der der Füllstand, die Dichtheit und die Funktion der Armaturen überprüft werden.
    5. Was ist eine Festkupplung?
      Eine Festkupplung ist eine standardisierte Verbindung, die es der Feuerwehr ermöglicht, ihre Schläuche schnell und sicher an den Löschwasservorratsbehälter anzuschließen. Sie gewährleistet eine zuverlässige Wasserentnahme im Brandfall.
    6. Was bedeutet der Begriff "Druckbehälter" im Zusammenhang mit Löschwasser?
      Ein Druckbehälter speichert Löschwasser unter Druck, um im Brandfall eine sofortige und kraftvolle Wasserversorgung zu gewährleisten. Dies ist besonders in Systemen wichtig, die eine hohe Förderleistung oder eine große Reichweite benötigen.
    7. Welche Rolle spielt der Zulaufdurchmesser bei einem Löschwasservorratsbehälter?
      Der Zulaufdurchmesser bestimmt, wie schnell der Behälter durch Tankwagen oder andere Quellen befüllt werden kann. Ein ausreichend großer Durchmesser ist wichtig, um den Behälter nach einer Entnahme schnell wieder aufzufüllen und die Einsatzbereitschaft sicherzustellen.
    8. Was ist bei der Auswahl des Standorts für einen Löschwasservorratsbehälter zu beachten?
      Der Standort sollte gut zugänglich für die Feuerwehr sein und eine schnelle Wasserentnahme ermöglichen. Außerdem sollte der Behälter vor Beschädigungen geschützt und vor extremen Witterungseinflüssen geschützt sein.

    🔗 Verwandte Themen

    • Löschwasserbedarfsberechnung
      Ermittlung der benötigten Löschwassermenge für ein Gebäude oder Areal.
    • Löschwasserversorgungssysteme
      Überblick über verschiedene Systeme zur Bereitstellung von Löschwasser.
    • Druckerhöhungsanlagen für Löschwasser
      Erhöhung des Wasserdrucks für eine effektive Brandbekämpfung.
    • Korrosionsschutz für Löschwasserbehälter
      Maßnahmen zur Verhinderung von Korrosion an Stahlbehältern.
    • Frostschutzmaßnahmen für Löschwasserbehälter
      Schutz des Löschwassers vor dem Einfrieren im Winter.
  2. Löschwasserbehälter: Stahlbeton als Alternative zu Stahl/Kunststoff

    weder Stahl noch Kunststoff
    Bei den Rahmenbedingungen Lkw-Befahrbarkeit und Volumen mindestens 110 m³ würde ich erstmal mehr an Stahlbeton, ggf. an Kunststoff, aber nicht an Stahl denken. Siehe z.B.

    Kunststoff ist grundsätzlich auch denkbar, z.B. mit profilierten Großprofilrohren aus PEHD, z.B. von Bauku, Henze oder Frank. Das würde ich aber definitiv nicht ohne in diesem Bereich wirklich kundigen Fachplaner machen, diese Branche hat zum Teil mehr Stärken im Marketing als in der Technik. Wirtschaftlichkeit kann aber durchaus gegeben sein.
    Viele Grüße vom Wasserbauingenieur aus Köln
    Manfred Abt

  3. Löschwassertank: Druckanlage? Wasserqualität entscheidend!

    Foto von Stephan Langbein

    Da gibt es vorab zwei Fragen zu klären
    Ist die Löschanlage eine Druckanlage mit Sprinklern im Gebäude?
    und
    Welche Wasserqualität soll im Löschwassertank vorgehalten werden?
    letzteres ist entscheidend darüber, was der Tank sonst noch können muss ... also Einsatzzweck des Löschwassers abklären, ob Entnahme durch Feuerwehr mit Pumpe oder Druckanlage mit Sprinker im Gebäude/Lagerhalle etc
  4. Löschwasserbehälter: Stahlbeton- & PEHD-Rohre im Vergleich

    Löschwasservorratsbehälter: zu den eingegangenen Beiträgen 1. und 2.
    zu Beitrag 1:
    Danke für die Info! Über eine mögliche Ausführung in Stahlbeton hatten wir schon nachgedacht und werden dies einmal hinsichtlich der Kosten prüfen. Von unserem Statiker hatten wir auch einen ähnlichen Tipp erhalten wie den von Ihnen und zwar mit (hintereinandergeschalteten) "großformatigen Betonrohren". Diese Möglichkeit aber auch die von Ihnen genannte mit den Großprofilrohren aus PEHD werden wir in Betracht ziehen und eingehend prüfen! Welcher Fachplaner (der TGAAbk. (Haustechnik) -Fachplaner?!) sollte ihrer Meinung nach die Planung hierfür übernehmen?
    zu Beitrag 2:
    Danke für Ihren Beitrag! Der Einsatzzweck des Löschwassers steht fest: Hier ist ausschließlich die Entnahme durch die Feuerwehr mit Pumpe vorgesehen.
    • Name:
    • Philipsenburg
  5. Fachplaner für Löschwasserbehälter: Tiefbauingenieur empfohlen

    wenn man schon so direkt gefragt wird, welcher ...
    wenn man schon so direkt gefragt wird, welcher Fachplaner geeignet wäre: Ich mache hier keine Eigenwerbung, aber ein Tiefbauingenieur wäre wohl der Richtige! Die Fragestellung des Beitrags 2 hatte ich eigentlich nicht gesehen, da in der Fragestellung vom Saugstutzen gesprochen wurde.
  6. Löschwassertank: Trinkwasserqualität für Sprinkleranlagen

    Foto von

    Ich fragte nur, weil mein Arbeitgeber 🙂 beides hat.
    Wir haben einen Löschwasserdruckbehälter mit ca. 300.000 l Fassungsvermögen, welcher Sprinkleranlagen in einer riesen Halle speisst. Das Wasser hat natürlich Trinkwasserqualität, da auch Lebensmittel gelagert werden. Der Druckbehälter hat natürlich auch Saugstutzen für die Feuerwehr, da, wenn der Notstromdiesel durch das Feuer ausfällt, auch auf anderem Wege an das Wasser rangekommen werden muss. Zudem haben wir einen min. 100.000 m³ Löschsee auf dem Gelände, welcher gleichzeitig als Regenwasserrückhaltebecken dient.
    Da in der Frage von Anlieferungsflächen die Rede ist, gehe ich mal von einem Lager aus und da in einem Lager üblicherweise was wertvolles Lager, sollte das Löschwasser gewisse Eigenschaften beibehalten, die das Leitungswasser und Löschwasser der Feuerwehr üblicherweise auch aufweist, nämlich eine gewisse Reinheit  -  und daher gehe ich gerne über die eigentliche Fragestellung hinaus.
    Die Behälter wenden ja dann gefordert, wenn die Löschhydranten zu wenig Druck aufweisen oder die Leitungen zu schwach ausgelegt sind, um im Ernstfall genügend Wasser in kurzer Zeit verfügbar zu haben.
    Aber die Planung überlasse ich doch dann lieber dem kompetenten Fachplaner 🙂
  7. Löschwasserteich: Kostengünstige Alternative ohne Sprinkleranlage

    :-)
    Danke für die zusätzlichen Informationen! Glücklicherweise wird in der geplanten Halle KEINE Sprinkleranlage benötigt ... einen Löschwasserteich hatten wir ebenfalls schon in Betracht gezogen und die Kosten hierfür ermittelt. Das wäre vermutlich eine kostengünstige Variante die sich auch noch nett in den Außenanlagen machen würde, ABER: die geplanten Grünflächen in denen der Teich untergebracht werden sollte, bestehen nur aus einem schmalen Grünstreifen und dieser befindet sich unmittelbar am Gebäude ... für den Teich ist jedoch mindestens der Abstand zum Gebäude einzuhalten, den das Gebäude an Höhe aufweist. Aus diesem Grunde für uns nicht ausführbar. Momentan prüfen wir die Variante mit den Rohren.
    • Name:
    • Philipsenburg
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Löschwasservorratsbehälter: Stahl, Kunststoff oder Alternativen für NRW

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die optimale Ausführung eines 110 m³ Löschwasservorratsbehälters für ein Bauvorhaben in NRW. Stahlbeton und Kunststoff (PEHD) werden als Alternativen zu Stahl diskutiert. Die Wasserqualität und der Einsatzzweck (Druckanlage/Sprinkler) sind entscheidende Faktoren. Ein Tiefbauingenieur wird als geeigneter Fachplaner empfohlen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie die Hinweise zur Wasserqualität und den Anforderungen an den Tank, wie im Beitrag Löschwassertank: Druckanlage? Wasserqualität entscheidend! erläutert.

    ✅ Empfehlung: Prüfen Sie die Option Stahlbeton, insbesondere großformatige Betonrohre, wie im Beitrag Löschwasserbehälter: Stahlbeton- & PEHD-Rohre im Vergleich vorgeschlagen. Dies kann eine wirtschaftliche Alternative sein.

    💰 Kosten: Ein Löschwasserteich kann eine kostengünstige Alternative sein, besonders wenn keine Sprinkleranlage benötigt wird, wie im Beitrag Löschwasserteich: Kostengünstige Alternative ohne Sprinkleranlage erwähnt. Berücksichtigen Sie jedoch die Integration in die Außenanlagen.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie den genauen Einsatzzweck des Löschwassers (Entnahme durch Feuerwehr oder Druckanlage mit Sprinklern) und die erforderliche Wasserqualität, bevor Sie sich für eine Ausführung entscheiden. Ziehen Sie einen Tiefbauingenieur für die Planung hinzu (siehe Fachplaner für Löschwasserbehälter: Tiefbauingenieur empfohlen).

    Die Wahl des Materials für den Löschwasservorratsbehälter (Stahl, Kunststoff oder Stahlbeton) hängt stark von den spezifischen Rahmenbedingungen ab, einschließlich der Lkw-Befahrbarkeit, des Volumens und der Anforderungen an die Wasserqualität. Die Diskussion zeigt, dass eine umfassende Planung unter Einbeziehung eines Fachplaners entscheidend ist, um eine wirtschaftliche und funktionale Lösung für die Löschwassertechnik zu finden. Die Integration in die Außenanlagen, wie die Option eines Löschwasserteichs, sollte ebenfalls in die Betrachtung einbezogen werden.

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