Keller trockenlegen: Ursachen, Kosten & Methoden bei Grundwassereintritt im Altbau?
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Keller trockenlegen: Ursachen, Kosten & Methoden bei Grundwassereintritt im Altbau?

Wir haben im Haus unserer Eltern Problem mit dem Eindringen von Grundwasser zumindest dass lässt sich einigermaßen sicher sagen 😉 da ich jedoch ein absoluter Laie bin hier einige Fragen meinerseits.
Zunächst zu dem Gebäude: es ist Baujahr 1976 und wurde zum damaligen Bauzeitpunkt ohne jegliche Drainage errichtet. zum einen war lt meines Vaters der Sommer recht gut (maurer und erbauer des ganzen) zum anderen war damals der Grundwasserspiegel niedriger, da in unmittelbarer Nähe Wasser gefördert wurde für die Umgebung. Die Kellerhöhe war usprünglich volle Geschosshöhe (2,75 M) wobei hiervon ca. 1,50-1,7 m unter der Erdoberfläche liegen. Mittlerweile sind insgesamt ca. 45 cm Betoneinlage in den Keller hgekommen, sodass die Aktuelle Deckenhöhe im Keller ca. 2,25 m beträgt. dennoch hat es uns nach 10 Jahren Wasserfreiheit wieder erwischt und wir hatten ca. 5-6 cm Wasserstand im Keller. Was mich selbst etwas stutzig machte, war, dass das Wasser nicht nur über die Außenwände eindrang, sondern auch an Wänden innerhalb des Hauses. ist dies auf Kapillarwirkung zurückzuführen oder wurde der nunmehr fast >70 cm Betonboden durchflutet?
Mittlerweile findet sich an den Wänden Schwarzschimmel? Da meine Schwester und Ich dieses Haus übernehmen wollen stellt sich die Frage nach den Folgekosten.
am sinnvollsten scheint mir hier eine Komplette Drainage oder ist das zu viel des Ganzen?
mit welchen Kosten ca. muss man rechnen (nur grobe Angabe 5 teur oder 30 Teur oder oder. Die Fläche des Kellers umfasst ca. 165 Qm ca. 10*17 Meter die Bodenplatte.
Das Mauerwerk zeigt ebenfalls Risse, die ich auf den Wasserschaden zurückführen würde. Wie sieht es mit der Stabilität von durchfeuchten Kellern aus?
ich weiß, das sind nicht sehr viele Angaben die ich hier machen konnte hoffe aber dennoch auf Antwort
Mit freundlichen Grüßen
  • Name:
  • Peter Schubert
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Schimmelbefall kann gesundheitsschädlich sein. Entfernen Sie Schimmel nur mit geeigneter Schutzkleidung und Atemschutz.

    🔴 Gefahr: Durchfeuchtung des Mauerwerks kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigen. Lassen Sie die Statik von einem Fachmann überprüfen.

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    Ich verstehe, dass Sie Probleme mit Grundwassereintritt im Keller Ihres Elternhauses haben. Da das Haus 1976 ohne Drainage gebaut wurde, ist dies eine mögliche Ursache. Die Betoneinlage im Keller deutet auf frühere Versuche hin, das Problem zu beheben.

    🔴 Gefahr: Eindringendes Wasser kann die Bausubstanz schädigen, zu Schimmelbildung führen und die Stabilität des Hauses beeinträchtigen.

    Mögliche Ursachen für den Wassereintritt sind:

    • Fehlende oder defekte Drainage: Eine fehlende oder beschädigte Drainage kann dazu führen, dass sich Grundwasser am Keller staut und durch die Wände eindringt.
    • Kapillarwirkung: Wasser kann durch Kapillarwirkung im Betonboden und Mauerwerk aufsteigen.
    • Risse im Mauerwerk: Risse im Mauerwerk können Eintrittspforten für Wasser sein.
    • Undichte Stellen: Undichte Stellen an Rohrdurchführungen oder anderen Bauteilen können ebenfalls zu Wassereintritt führen.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Ursachenforschung: Lassen Sie die Ursache des Wassereintritts von einem Fachmann (z.B. einem Bausachverständigen) genau untersuchen.
    • Drainage: Eine nachträgliche Drainage kann das Problem langfristig lösen.
    • Abdichtung: Die Außenwände des Kellers sollten abgedichtet werden, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
    • Innenabdichtung: Eine Innenabdichtung kann als zusätzliche Maßnahme sinnvoll sein.
    • Schimmelbeseitigung: Vorhandener Schimmel muss fachgerecht entfernt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachbetrieb mit der Analyse und Sanierung des Kellers. Klären Sie vorab die Kosten und lassen Sie sich einen detaillierten Kostenvoranschlag erstellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich, um Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Rohren, die das Wasser sammeln und ableiten. Verwandte Begriffe: Ringdrainage, Sickerschacht, Dränbeton.
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit von Flüssigkeiten, entgegen der Schwerkraft in engen Spalten und Poren aufzusteigen. Im Bauwesen kann dies zu Feuchtigkeitsschäden führen. Verwandte Begriffe: Adhäsion, Kohäsion, Oberflächenspannung.
    Schimmel
    Eine Pilzart, die auf feuchten Oberflächen wächst und gesundheitsschädlich sein kann. Schimmel kann allergische Reaktionen und Atemwegserkrankungen auslösen. Verwandte Begriffe: Sporen, Myzel, Schimmelpilzsanierung.
    Abdichtung
    Maßnahmen, um Bauteile vor dem Eindringen von Wasser zu schützen. Es gibt verschiedene Arten von Abdichtungen, je nach Anwendungsbereich. Verwandte Begriffe: Bitumen, Dichtungsschlämme, Horizontalsperre.
    Horizontalsperre
    Eine Abdichtung, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um die Kapillarwirkung zu unterbrechen und das Aufsteigen von Feuchtigkeit zu verhindern. Verwandte Begriffe: Injektionsverfahren, Mauersägeverfahren, Chromstahlbleche.
    Bausubstanz
    Die Gesamtheit der Bauteile eines Gebäudes, die dessen Struktur und Funktion gewährleisten. Schäden an der Bausubstanz können die Stabilität und den Wert des Gebäudes beeinträchtigen. Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Beton, Fundament.
    Grundwasser
    Unterirdisches Wasser, das sich in wasserführenden Gesteinsschichten befindet. Ein hoher Grundwasserspiegel kann zu Feuchtigkeitsproblemen in Kellern führen. Verwandte Begriffe: Wasserspiegel, Grundwasserabsenkung, Brunnen.
    Beton
    Ein Baustoff aus Zement, Gesteinskörnung und Wasser. Beton ist druckfest und vielseitig einsetzbar. Verwandte Begriffe: Stahlbeton, wasserundurchlässiger Beton, Zement.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was kostet eine Kellersanierung bei Wasserschaden?
      Die Kosten für eine Kellersanierung bei Wasserschaden variieren stark und hängen von der Ursache des Wassereintritts, dem Umfang der Schäden und den gewählten Sanierungsmaßnahmen ab. Eine Drainage kann mehrere tausend Euro kosten, während eine umfassende Abdichtung und Schimmelbeseitigung noch teurer sein können. Holen Sie sich Kostenvoranschläge von verschiedenen Fachbetrieben ein.
    2. Wie erkenne ich Schimmel im Keller?
      Schimmel im Keller äußert sich oft durch muffigen Geruch, dunkle Flecken an Wänden und Decken oder sichtbaren Schimmelbewuchs. Achten Sie besonders auf feuchte Stellen und schlecht belüftete Bereiche. Bei Verdacht auf Schimmel sollte eine professionelle Schimmelanalyse durchgeführt werden.
    3. Was ist Kapillarwirkung?
      Kapillarwirkung ist die Fähigkeit von Flüssigkeiten, entgegen der Schwerkraft in engen Spalten und Poren aufzusteigen. Im Keller kann Wasser durch Kapillarwirkung im Betonboden und Mauerwerk aufsteigen und zu Feuchtigkeitsschäden führen.
    4. Welche Arten von Abdichtungen gibt es für Keller?
      Es gibt verschiedene Arten von Abdichtungen für Keller, darunter Außenabdichtungen (z.B. mit Bitumen oder Kunststoffbahnen), Innenabdichtungen (z.B. mit Dichtungsschlämmen) und Horizontalsperren (zur Unterbrechung der Kapillarwirkung). Die Wahl der geeigneten Abdichtung hängt von der Ursache des Wassereintritts und den baulichen Gegebenheiten ab.
    5. Was ist eine Drainage?
      Eine Drainage ist ein System zur Ableitung von Wasser im Erdreich. Bei Kellern wird oft eine Ringdrainage um das Gebäude verlegt, um das Grundwasser abzuleiten und den Keller trocken zu halten.
    6. Wie wichtig ist die Belüftung im Keller?
      Eine gute Belüftung ist wichtig, um Feuchtigkeit aus dem Keller abzuführen und Schimmelbildung vorzubeugen. Regelmäßiges Lüften, insbesondere in den Sommermonaten, kann helfen, den Keller trocken zu halten.
    7. Kann ich einen feuchten Keller selbst sanieren?
      Kleinere Feuchtigkeitsprobleme, wie z.B. Kondenswasserbildung, können Sie möglicherweise selbst beheben. Bei größeren Wasserschäden oder Schimmelbefall sollten Sie jedoch unbedingt einen Fachmann hinzuziehen.
    8. Was bedeutet "Weiße Wanne"?
      Eine "Weiße Wanne" ist eine wasserdichte Konstruktion aus wasserundurchlässigem Beton. Sie wird oft bei Neubauten verwendet, um den Keller vor eindringendem Wasser zu schützen.

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  2. Kellerabdichtung: Fachmann statt Dachdecker – Empfehlung!

    Das kann ein Fass ohne Boden werden ...
    Das kann ein Fass ohne Boden werden und ohne es gesehen zu haben kann man schwer etwas sagen. Aufbuddeln, Meter für Meter, Abdichtung raufbringen, eventuell kommt es doch von unten? Nein, hier muss ein Fachmann ran für Abdichtung, nicht lachen, es wird ein Dachdecker sein ...
  3. Grundwassereintritt: Wasser fördern als Alternative?

    Einfach wieder Wasser fördern
    Wer hat den damals das Wasser gefördert? Warum wurde es eingestellt. Bei der Grundwassertiefe kann man vermutlich noch per Hand ein Brunnen graben. Je nach Grundwassermenge könnte es sich auch anbieten, einfach das Wasser wieder zu fördern (vorausgesetzt man kann es irgendwohin leiten).
    Die Idee 45 cm Beton in den Keller zu pumpen ist schon recht heftig.
    Steht das Haus richtig im Grundwasser? Einfach mal an der Hauswand nachgraben. Ist bei der Tiefe in 15 Minuten gemacht.
    Denn bei Grundwasser wird es vermutlich heftig da nachträglich was zu machen.
    Gruß von einem Bauherren
    • Name:
    • Herr Lennart
  4. Drainage: Wohin fließt das Wasser wirklich?

    Und bei der Drainage muss auch geklärt sein wo das Wasser hinfließt
    Wenn ihr im Grundwasser sitzt, dann wird das nicht viel helfen
    • Name:
    • Herr Lennart
  5. Grundwasserstand prüfen: Hannover und die Wasserförderung

    Ja Danke das mit dem Grundwasserstand werde ich ...
    Ja Danke das mit dem Grundwasserstand werde ich prüfen, wobei ich glaube, dass der Grundwasserspiegel nicht dauernd über der Kellerkante liegt, da derzeit kein Wasser im Keller ist.
    Das mit dem wieder Fördern ist so eine Sache .. da müsste dann die Stadt Hannover wieder ihr Wasser aus unserem Gebiet anstatt aus der Harzer Talsperre bekommen ... ich glaub das wird nichts.
    Fass ohne Boden habe ich mir schon gedacht aber hat keiner eine Ahnung wie groß das Loch im Fass sein wird?
  6. Keller trockenlegen: Vorgehen vom Bauwerksabdichter

    Meiner Meinung..
    nach ist das Problem gar nicht so groß.
    ich bin selbstständiger Bauwerksabdichter und habe schon einige Fälle in Ihrer Richtung gelöst.
    Vorschlag :
    Das Gebäude freischachten bis UNTERKANNTE Fundament (auf Standsicherheit des Gebäude achten!)
    evnt. Ausgleichputz aufbringen, Dickbeschichtung aufbringen (je nach Hersteller 4,5-8 Liter/ m², 50 mm Drainplatten oder Systemschutzbahn, Drainage in Kies legen. Sollte der RW-Kanal
    oder MW-Kanal höher liegen als die Drainage, müsste ein Pumpschacht 50/50 eingebaut werden von dem aus das anfallende Wasser ins Kanalnetz abgepummt wird.
    Wenn der Arbeitsraum dann noch mit Füllsand aufgefüllt wird, müsste Ihr Keller in der nächsten Zeit wieder abtrocknen.
    Auf jeden Fall sollten Sie sich mit einem Abdichtungsunternehmen in Verbindung setzen, aber kein DACHDECKER!
    M. f, G.
  7. Drainage: Sinnhaftigkeit bei Garagenanbau an Grundstücksgrenze?

    Problem bei der Drainage wäre dass auf der ...
    Problem bei der Drainage wäre, dass auf der jeweiligen kurzen Seite des Hauses auf der ca. der Hälfte der 2 Wände Garagen angebaut sind, die bis zur Grundstücksgrenze gehen. Die Nachbarn haben dementsprechend ebenfalls hier ihre Garagen also wäre hier keine Drainage möglich ... macht es dann überhaupt Sinn hier eine Drainage zu verlegen, wenn nicht das ganze geschlossen werden kann? desweiteren müte die koplette Veranda auf der Südseite zunächst weg? ;-(naja das wäre ja gangbar aber sehr aufwendig.
    Danke im Voraus für Ihre Antworten
  8. DIN 18195: Dachdecker vs. 'selbsternannte Fachleute'?

    Foto von Stefan Ibold

    @ wörmann
    Moin,
    was haben Sie gegen Dachdecker?
    DIN 18195 ist eindeutig deren Aufgabengebiet und nicht das selbsternannter Fachleute.
    @ Fragesteller:
    soweit ich weiß, hat die Stadt Hannover sämtliche Dränungen aus den Satzungen genommen und setzt zumindest in den Neubaugebieten auf Versickerung. Klar, dass das auf die Dauer den Grundwasserspiegel wieder hebt. Ist ja auch letztlich Ziel der Sache.
    Von daher KÖNNTE das mit der Dränung ein Problem geben, weil Sie ja dann eine Grundwasserabsenkung vornehmen würden.
    Nun ist Ihr Keller offensichtlich nicht auf den Lastfall ausgelegt. Unterstellen wir, es handelt sich um Teil 6, aufstauendes Sickerwasser und nicht um Grundwasser. Dann könnte aufgraben (Standsicherheit!), Untergrund schaffen, abdichten mit Bitumenbahnen, notfalls mit KMB und Gewebeeinlagen, Dränung (Problem mit den Anbauten) Verfüllen mit sickerfähigem Boden aus dem Teil 6 den Teil 4 machen.
    Hierzu würde ich aber erst einmal und notfalls mit einem Bodengutachter sprechen, was denn nun tatsächlich bei Ihnen im Gelände passiert ist.

    bestellen sie einen schönen Gruß von mir.
    NACH dem Gespräch und den dann evtl. notwendigen Untersuchungen und Feststellung der Ergebnisse können Sie eine Sanierung seriös planen.
    Grüße
    Stefan Ibold

  9. Grundwasserspiegel: Anbauten und Drainage – Macht es Sinn?

    Leider wurde nicht auf die Probleme mit den ...
    Leider wurde nicht auf die Probleme mit den Anbauten eingegangen also nochmals die Frage macht dann eine Drainage überhaupt Sinn? und es ist schön das die Stadt Hannover den Grundwasserspiegel anheben will, aber sie Kann doch nicht erst eine Baugenehmigung mit Keller erteilen und dann die Gegend absaufen lassen wollen? Das Problem mit Wasser im Keller betrifft im übrigen auch die Nachbarschaft und tritt immer dann auf wenn die Regenfälle sehr stark waren und ggf der Fluss wieder stark Wasser Führt. Dieser Fluss ist ungefähr 600 m Luftlinie vom Haus entfernt ...
  10. Bodengutachten: Grundwasserentwicklung der letzten 40 Jahre

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Zeit (Grundwasseränderung)
    Wenn mich nicht alles täuscht, muss ein Bodengutachter zum Zeitpunkt seines Bodengutachtens die Grundwasserentwicklung der letzten 40 Jahre feststellen. Wenn das Haus 1976 gebaut wurde also bis 1936  -  und ob da schon der Grundwasserspiegel abgesenkt wurde, wage ich zu bezweifeln. Ob nicht sogar bei bekannter Grundwasserabsenkung der Grundwasserstand ohne Grundwasserabsenkung dem Lastfall der Abdichtung zu Grunde zu legen ist, weiß ich jetzt nicht. Auf jeden Fall haben Ihre Eltern damals wahrscheinlich ohne Bodengutachten gebaut  -  und das rächt sich jetzt (nur als Hinweis für Bauherren, die jetzt bauen und ebenfalls das Baugrundgutachten einsparen wollen).

    Wenn Sie eine Dränage bauen, produzieren Sie einen Grundwassertrichter, der ggf. zu Rissen an den Nachbargebäuden führen kann  -  und für die sie dann schadenersatzpflichtig sind. Also spätestens jetzt Bodengutachten und Abdichtungsfachmann.

  11. Drainage: Sinnhaftigkeit bei teilweiser Umschließung des Hauses?

    Ich meine dass meine Eltern wohl ein Bodengutachten ...
    Ich meine dass meine Eltern wohl ein Bodengutachten hatten.. das lässt sich prüfen ... das Abpumopen der Stadt ahnnover hat definitiv erst nach 1976 ausgesetzt ... also auch dann erst der anstieg des Grunwassers erzeugt.
    Immer noch nicht beantwortet wurde die Frage nach dem Sinn einer Drainage wenn nicht das gesamte Haus umschlossen werden kann ... weiß denn niemand rat?
  12. Keller trockenlegen: Expertenrat vs. Leichtsinnige Antworten

    Foto von

    Rat?
    Sie fragen nach Rat und ignorieren alles, was an Rat gegeben wurde, weil Sie sich auf Ihre Drainage fixiert haben. Sie erwarten Antworten von Experten  -  und die Experten sagen Ihnen: Ihre Frage so zu beantworten, wie Sie sich das vorstellen wäre leichtfertig.

    Und der Rat eines Leichtsinnigen  -  auch wenn er sich Experte nennt  -  nützt Ihnen letztendlich nichts. Verzeihung, wenn jemand doch genau Antworten kann und nicht leichtfertig ist.

  13. Keller abdichten: Drainage oder alternative Lösungen?

    Ich bitte um Verzeihung wenn ich den Rat ...
    Ich bitte um Verzeihung wenn ich den Rat zwischen den Zeilen nicht wahrgenommen habe dass liegt aller Wahrscheinlichkeit daran, dass ich ein völliger Laie in diesem Gebiet bin. Ich habe mich aber keineswegs auf eine Drainage fixiert.
    Wenn ich auf irgendeine andere Weise den Keller wieder dicht bekomme umso besser. Nur verlange ich im momentanen Planungsstand keineswegs eine auf alle Eventualitäten abgesicherte Anleitung. meine Frage war schlichtweg , ob denn eine Drainage überhaupt Sinn machen kann wenn sie gar nicht das gesamte Haus umziehen kann? vielleicht war ich hier nicht präzise genug, dann tut es mir leid.
    Es ging mir hier eher um ein Erfahrungswert ob sowas überhaupt gemacht wird, oder ob dies schon als Sache an sich widersprülich ist, da ja an den nicht drainagierten Seiten immer noch schwachpkt des Hauses wären.
    Warum ich hier nach einer Drainage Frage ist weil ich glaub, und da lasse ich mich gern belehren, eine Abdichtung im inneren des Hauses die Mauern weiter durchnässen lässt und so die Bausubstanz angreift. Aus meiner Sicht müsste also der Hase Draußen gefangen werden, aber welche Erfolgsaussicht hat das wenn ich Draußen gar nicht überall rankomme?
    Ich hoffe auf Antwort
  14. Erfahrungswerte: Keine Pauschallösungen bei Wasserschäden!

    Erfahrungswerte?
    ok:
    meine Erfahrung, z.B. mit dem pfingsthochwasser 1999 (in Bayern) und mit
    "normal unnormalen" Pegelschwankungen (niemand braucht ein Baugrundgutachten..)
    haben einer markanten Erfahrungswert gemeinsam: es gibt keine Pauschallösungen.
    in dem einen Fall reicht e. Negativabdichtung auf der Bodenplatte und e.
    feuchtesperre an der Wand (a la Bromm)  -  im anderen Fall sorgt man mit solchen Bemühungen
    für schlagartig eintretende Schäden an der Bodenplatte.
    also wirklich nicht so einfach ...
    Erklärungsversuch zur undichten Bodenplatte:
    klingt für mich logisch: die Wände sind früher tiefer runtergegangen, vermutlich auf
    Streifenfundamente, später wurden raumweise *zwischen* die Wände Bodenplatten
    "reingegossen" .. die Fuge Wand-Bodenplatte kann nicht dicht sein.
    bei einer genaueren Untersuchung müsste der hhw (-- Suchfunktion) festgelegt
    werden, dann kann man rechnerisch ermitteln, ob e. evtl. abgedichtete bopl. ausreichend
    auftriebssicher und unter Wasserdruck stabil ist oder ertüchtigt werden kann.
    soweit mein statisch-konstruktiver Senf 😉
    abgesehen davon, dass Dränung anscheinend kaum realisiert werden kann.. sie
    schreiben "wenn nicht das gesamte Haus umschlossen werden kann" ..
    warum nicht? zumindest technisch ist alles lösbar.
  15. Drainage: Möglichkeiten ohne Abriss der Garagen?

    Ich danke soweit für die Antworten und es ...
    Ich danke soweit für die Antworten.
    und es ist korrekt die Bodenplatte wurde nur dadurch erhöht, dass Beton reingeschüttet wurde von Raum zu Raum und daher die Wände tiefer reichen.
    Wenn ich ihre Antwort richtig verstanden habe gibt es anscheinend auch Möglichkeiten Drainagen zu setzen ohne die Garagen abreißen zu müssen und dennoch das gesamte Haus umschließen kann. Wie auch immer das geht ... Drunter durch Bohren?
    Also ich denke die Sache mit dem Bodengutachten sind vielleicht eine Überlegung Wert ist natürlich wie immer eine Kostenfrage, aber anders scheint man keine Klarheit zu haben dass kann ich soweit nachvollziehen. Das mit dem Auftrieb der Bodenplatte weniger aber ich glaube, dass übersteigt in diesem Fall auch meinen Horizont ich habe schließlich Chemie und nicht Ingenuerwesen für Tiefbau studiert ...
    Ich werde mich nochmals melden wenn ich die Sache mit dem Boden geklärt habe soweit besten Dank
  16. Wasserdruck im Keller: Anamnese, Diagnose, Therapie!

    gerade noch ..
    den allerersten Beitrag gelesen: auftrieb ist hier wohl kein Problem  -  aber Wasserdruck?
    wie auch immer, vor-Ort: Anamnese, Diagnose, Therapie 🙂
  17. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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    Keller trockenlegen: Ursachen, Kosten & Methoden bei Grundwassereintritt

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Möglichkeiten, einen Keller aus dem Baujahr 1976 ohne Drainage nachträglich gegen Grundwassereintritt abzudichten. Dabei werden verschiedene Optionen wie Drainage, Innenabdichtung und die Bedeutung eines Bodengutachtens erörtert. Ein wichtiger Punkt ist die Sinnhaftigkeit einer Drainage, wenn diese aufgrund von Anbauten nicht das gesamte Haus umschließen kann. Zudem wird die Rolle der Stadt Hannover und deren Grundwasserbewirtschaftung thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Keller trockenlegen: Expertenrat vs. Leichtsinnige Antworten ist es leichtfertig, ohne genaue Kenntnis der Situation eine pauschale Lösung zu empfehlen. Eine umfassende Analyse vor Ort ist unerlässlich.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Keller trockenlegen: Vorgehen vom Bauwerksabdichter wird ein detailliertes Vorgehen zur Abdichtung von außen beschrieben, inklusive Freischachten, Ausgleichputz, Dickbeschichtung und Drainage.

    🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag Kellerabdichtung: Fachmann statt Dachdecker – Empfehlung! warnt davor, dass die Sanierung ein Fass ohne Boden werden kann und empfiehlt dringend einen Fachmann für Abdichtungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, zunächst den Grundwasserstand zu prüfen und ein Bodengutachten einzuholen (siehe Grundwasserstand prüfen: Hannover und die Wasserförderung und Bodengutachten: Grundwasserentwicklung der letzten 40 Jahre). Anschließend sollte ein Fachmann für Bauwerksabdichtung hinzugezogen werden, um die geeigneten Maßnahmen zu planen und durchzuführen.

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