Aushilfslöhne bei der Berufsgenossenschaft melden: Was zählt? (500€, 350€ oder 800€)
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Aushilfslöhne bei der Berufsgenossenschaft melden: Was zählt? (500€, 350€ oder 800€)

mit der Aushilfe vereinbarter Lohn = monatlich € 500,-
Abzüglich der von Arbeitnehmer zu leistenden Sozialabgaben €. 150,-
Lohnauszahlung = €. 350,-
zuzüglich der von Arbeitgeber zu leistenden Sozialabgaben €. 150,-
= Gesamt Lohnkosten €. 800,-
Welche Zahl: (€. 500,- €. 350,- oder €. 800,-) ist bei VGB Berufsgenossenschaft anzumelden?
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Bei der Meldung von Aushilfslöhnen an die Berufsgenossenschaft (BG) ist grundsätzlich der Bruttoarbeitslohn relevant. Das ist der Betrag, der mit der Aushilfe vereinbart wurde, also in diesem Fall 500 Euro.

    Die von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu leistenden Sozialabgaben sind für die Berechnung der BG-Beiträge relevant, werden aber nicht separat gemeldet. Die BG benötigt den Bruttolohn als Grundlage zur Berechnung der Umlage.

    Der ausgezahlte Nettolohn (350 Euro) oder die gesamten Lohnkosten inklusive Arbeitgeberanteile (800 Euro) sind für die Meldung an die Berufsgenossenschaft nicht relevant.

    👉 Handlungsempfehlung: Melden Sie den Bruttoarbeitslohn (500 Euro) an die Berufsgenossenschaft. Klären Sie im Zweifelsfall die genauen Meldebestimmungen mit Ihrer zuständigen Berufsgenossenschaft.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bruttolohn
    Der Bruttolohn ist das gesamte Arbeitsentgelt vor Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Er umfasst neben dem Grundlohn auch Zulagen, Zuschläge, Provisionen und Sachbezüge. Der Bruttolohn ist die Grundlage für die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge und der Lohnsteuer.
    Verwandte Begriffe: Nettolohn, Arbeitsentgelt, Gehalt
    Nettolohn
    Der Nettolohn ist der Betrag, der dem Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen ausgezahlt wird. Er ist der Betrag, der dem Arbeitnehmer tatsächlich zur Verfügung steht.
    Verwandte Begriffe: Bruttolohn, Auszahlungsbetrag, Gehaltsabrechnung
    Sozialabgaben
    Sozialabgaben sind die Beiträge zur Sozialversicherung, die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu entrichten sind. Sie umfassen Beiträge zur Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Unfallversicherung.
    Verwandte Begriffe: Sozialversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung
    Berufsgenossenschaft (BG)
    Die Berufsgenossenschaften sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie sind für die Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie für die Rehabilitation und Entschädigung von Versicherten zuständig.
    Verwandte Begriffe: Gesetzliche Unfallversicherung, Arbeitsunfall, Berufskrankheit
    Lohnnachweis
    Der Lohnnachweis ist ein Dokument, das Arbeitgeber jährlich an die Berufsgenossenschaft übermitteln müssen. Er enthält Angaben über die gezahlten Löhne und Gehälter sowie die geleisteten Arbeitsstunden. Anhand des Lohnnachweises werden die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung berechnet.
    Verwandte Begriffe: Lohnmeldung, Beitragsberechnung, Unfallversicherung
    Gefahrtarif
    Der Gefahrtarif ist ein Verzeichnis, das die verschiedenen Wirtschaftszweige und Tätigkeiten nach ihrem Gefährdungspotenzial einteilt. Anhand des Gefahrtarifs wird der Beitragssatz zur gesetzlichen Unfallversicherung für ein Unternehmen ermittelt.
    Verwandte Begriffe: Beitragssatz, Unfallrisiko, Risikoklasse
    Aushilfe
    Eine Aushilfe ist eine Person, die vorübergehend oder gelegentlich in einem Unternehmen beschäftigt wird. Aushilfen werden häufig zur Überbrückung von Personalengpässen oder zur Erledigung von saisonalen Arbeiten eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Minijob, Teilzeitbeschäftigung, Gelegenheitsjob

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Lohnbestandteile sind bei der Meldung an die Berufsgenossenschaft relevant?
      Grundsätzlich ist der Bruttoarbeitslohn relevant. Dies umfasst alle Entgeltbestandteile vor Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Dazu gehören neben dem Grundlohn auch Zulagen, Zuschläge,Provisionen und Sachbezüge, sofern diese lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig sind. Die genauen Bestimmungen können je nach Berufsgenossenschaft variieren, daher ist es ratsam, sich im Zweifelsfall direkt bei der zuständigen BG zu informieren.
    2. Was passiert, wenn der falsche Lohn an die Berufsgenossenschaft gemeldet wird?
      Eine falsche Lohnmeldung kann zu einer fehlerhaften Berechnung der Beiträge führen. Dies kann sowohl zu Nachzahlungen als auch zu Erstattungen führen. Im schlimmsten Fall, insbesondere bei vorsätzlich falschen Angaben, können Bußgelder verhängt werden. Es ist daher wichtig, die Lohnmeldung sorgfältig und korrekt durchzuführen und im Zweifelsfall fachkundigen Rat einzuholen.
    3. Wie oft muss der Lohn an die Berufsgenossenschaft gemeldet werden?
      Die Lohnmeldung an die Berufsgenossenschaft erfolgt in der Regel jährlich im Rahmen des Lohnnachweises. Einige Berufsgenossenschaften verlangen auch unterjährige Meldungen, insbesondere bei größeren Veränderungen in der Beschäftigtenzahl oder der Lohnsumme. Die genauen Meldefristen und -modalitäten sind bei der jeweiligen Berufsgenossenschaft zu erfragen.
    4. Sind auch geringfügig Beschäftigte (Minijobber) bei der Berufsgenossenschaft zu melden?
      Ja, auch geringfügig Beschäftigte (Minijobber) sind grundsätzlich bei der Berufsgenossenschaft zu melden. Auch für Minijobber sind Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung zu entrichten. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Arbeitsentgelt und dem Gefahrtarif der jeweiligen Berufsgenossenschaft.
    5. Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettolohn?
      Der Bruttolohn ist das Arbeitsentgelt vor Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Der Nettolohn ist der Betrag, der dem Arbeitnehmer nach Abzug aller gesetzlichen Abgaben ausgezahlt wird. Für die Meldung an die Berufsgenossenschaft ist in der Regel der Bruttolohn maßgeblich.
    6. Welche Rolle spielen die Sozialabgaben bei der Berechnung der BG-Beiträge?
      Die Sozialabgaben selbst werden nicht direkt an die Berufsgenossenschaft gemeldet. Allerdings ist der Bruttolohn, der die Grundlage für die Berechnung der Sozialabgaben bildet, auch die Grundlage für die Berechnung der BG-Beiträge. Die BG-Beiträge werden als Prozentsatz des Bruttoarbeitslohns berechnet.
    7. Wo finde ich Informationen zu den spezifischen Meldebestimmungen meiner Berufsgenossenschaft?
      Die spezifischen Meldebestimmungen Ihrer Berufsgenossenschaft finden Sie in den Satzungen und Merkblättern der jeweiligen BG. Diese sind in der Regel auf der Website der Berufsgenossenschaft verfügbar. Alternativ können Sie sich direkt an die BG wenden und die benötigten Informationen anfordern.
    8. Was ist ein Gefahrtarif?
      Der Gefahrtarif ist ein Verzeichnis, das die verschiedenen Wirtschaftszweige und Tätigkeiten nach ihrem Gefährdungspotenzial einteilt. Jeder Gefahrtarif ist einer bestimmten Berufsgenossenschaft zugeordnet. Anhand des Gefahrtarifs wird der Beitragssatz zur gesetzlichen Unfallversicherung für ein Unternehmen ermittelt. Unternehmen mit höheren Gefährdungspotenzialen zahlen in der Regel höhere Beiträge.

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  2. BG-Meldung: Arbeitgeberanteil – Korrektur der Lohnkosten!

    Milchmädchenrechnung?
    500 + 150 Arbeitgeberanteil sind bei mir 650 € und nicht 800.
    Einfach die VBG anrufen.
  3. VBG: Arbeitsstunden statt Lohnkosten für Beitragsberechnung

    alles uninteressant für die VBG
    Die VBG will die Zahl der Arbeitsstunden wissen, mehr nicht.
    Die Berechnen mit einem Durchschnitts-Arbeitslohn (Fiktiv) den Beitrag zur BG.
    Damit sind alle Tricks zur Reduzierung der gezahlten Lohnkosten sinnlos.
    Gruß
    • Name:
    • Herr Klaus
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Aushilfslöhne bei der Berufsgenossenschaft (VBG) melden: Was zählt wirklich?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Angabe von Aushilfslöhnen bei der VBG. Entscheidend ist, ob Bruttolohn, Nettolohn oder die gesamten Lohnkosten relevant sind. Einigkeit herrscht, dass die VBG primär die Arbeitsstunden erfasst und den Beitrag anhand eines fiktiven Durchschnittslohns berechnet.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag BG-Meldung: Arbeitgeberanteil – Korrektur der Lohnkosten! wird auf eine mögliche fehlerhafte Berechnung der Lohnkosten hingewiesen. Es wird empfohlen, die VBG direkt zu kontaktieren, um Klarheit zu schaffen.

    📊 Zusatzinfo: Die VBG verwendet einen fiktiven Durchschnittslohn zur Berechnung der Beiträge, wodurch Versuche, die Lohnkosten durch Tricks zu reduzieren, unwirksam werden. Dies wird im Beitrag VBG: Arbeitsstunden statt Lohnkosten für Beitragsberechnung erläutert.

    👉 Handlungsempfehlung: Um korrekte Angaben zur Lohnmeldung bei der Berufsgenossenschaft zu machen, sollten Arbeitgeber die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden der Aushilfe dokumentieren und diese der VBG melden. Die genaue Berechnung des Beitrags erfolgt dann durch die VBG selbst.

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