Baukultur Definition: Was bedeutet Baukultur im Hausbau wirklich?
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Baukultur Definition: Was bedeutet Baukultur im Hausbau wirklich?
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Die Frage nach der Definition von Baukultur ist berechtigt, da der Begriff oft unscharf verwendet wird. Ich verstehe Baukultur als die gestaltete Umwelt, die durch Bauwerke und Freiräume entsteht und von gesellschaftlichen, kulturellen und technischen Werten geprägt ist.
Baukultur umfasst mehr als nur die Ästhetik eines Gebäudes. Sie berücksichtigt auch die Funktionalität, Nachhaltigkeit, soziale Aspekte und den Umgang mit dem kulturellen Erbe. Eine gute Baukultur zeichnet sich durch eine hohe Qualität der Planung, Ausführung und Nutzung von Bauwerken aus.
Im Bezug auf Häuser bedeutet Baukultur, dass ein Haus nicht nur ein Dach über dem Kopf ist, sondern auch ein Beitrag zur Gestaltung des Lebensraums leistet. Dies beinhaltet die Berücksichtigung der Umgebung, die Verwendung von nachhaltigen Materialien und die Schaffung von Wohnraum, der den Bedürfnissen der Bewohner entspricht.
👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich über regionale Bautraditionen und zeitgemäße Architektur, um ein Verständnis für Baukultur zu entwickeln und bei Bauprojekten bewusste Entscheidungen zu treffen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Baukultur
- Baukultur umfasst die Qualität der gestalteten Umwelt, die durch Bauwerke und Freiräume entsteht. Sie berücksichtigt ästhetische, funktionale, soziale und ökologische Aspekte und den Umgang mit dem kulturellen Erbe.
Verwandte Begriffe: Architektur, Städtebau, Denkmalpflege, Landschaftsarchitektur. - Architektur
- Architektur ist die Kunst und Wissenschaft des Entwerfens und Bauens von Gebäuden. Sie umfasst die Gestaltung von Räumen, die Funktionalität und die Ästhetik von Bauwerken.
Verwandte Begriffe: Baukunst, Bauplanung, Hochbau, Innenarchitektur. - Städtebau
- Städtebau ist die Planung und Gestaltung von Städten und Siedlungen. Er umfasst die Anordnung von Gebäuden, Straßen, Plätzen und Grünflächen sowie die Berücksichtigung sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.
Verwandte Begriffe: Stadtplanung, Raumplanung, Regionalplanung, Verkehrsplanung. - Denkmalpflege
- Denkmalpflege ist die Bewahrung und Pflege historischer Bauwerke und Ensembles. Sie umfasst die Erforschung, Dokumentation, Restaurierung und Konservierung von Denkmälern.
Verwandte Begriffe: Kulturerbe, Baudenkmal, Ensembleschutz, Restaurierung. - Nachhaltigkeit
- Nachhaltigkeit bedeutet, dass bei der Planung, Ausführung und Nutzung von Bauwerken ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Es zielt darauf ab, Ressourcen zu schonen, die Umwelt zu schützen und einen Beitrag zur Lebensqualität der Bewohner zu leisten.
Verwandte Begriffe: Ökologie, Ressourcenschonung, Energieeffizienz, Lebenszyklus. - Kulturelles Erbe
- Das kulturelle Erbe umfasst materielle und immaterielle Zeugnisse der menschlichen Geschichte und Kultur. Dazu gehören Bauwerke, Kunstwerke, Traditionen, Bräuche und Wissen.
Verwandte Begriffe: Denkmal, Kulturgut, Tradition, Brauchtum. - Ästhetik
- Die Ästhetik befasst sich mit der Wahrnehmung und Bewertung von Schönheit und Harmonie. In der Baukultur bezieht sie sich auf die Gestaltung von Bauwerken und Freiräumen, die ein ästhetisches Erlebnis ermöglichen.
Verwandte Begriffe: Schönheit, Harmonie, Design, Formgebung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind die Hauptmerkmale von Baukultur?
Baukultur umfasst die Qualität der gestalteten Umwelt, die durch Bauwerke und Freiräume entsteht. Sie berücksichtigt ästhetische, funktionale, soziale und ökologische Aspekte und den Umgang mit dem kulturellen Erbe. - Warum ist Baukultur wichtig?
Baukultur prägt unsere Lebensqualität und Identität. Sie beeinflusst unser Wohlbefinden, unsere soziale Interaktion und unsere Beziehung zur Umwelt. Eine gute Baukultur trägt zur Nachhaltigkeit und zur Bewahrung des kulturellen Erbes bei. - Wie kann ich Baukultur fördern?
Sie können Baukultur fördern, indem Sie sich über Architektur und Städtebau informieren, an Planungs- und Entscheidungsprozessen teilnehmen und bei Bauprojekten auf Qualität und Nachhaltigkeit achten. Unterstützen Sie Initiativen, die sich für eine gute Baukultur einsetzen. - Welche Rolle spielt die Denkmalpflege in der Baukultur?
Die Denkmalpflege ist ein wichtiger Bestandteil der Baukultur, da sie sich mit der Bewahrung und Pflege historischer Bauwerke und Ensembles befasst. Sie trägt dazu bei, das kulturelle Erbe zu erhalten und für zukünftige Generationen zugänglich zu machen. - Was bedeutet nachhaltiges Bauen im Kontext der Baukultur?
Nachhaltiges Bauen bedeutet, dass bei der Planung, Ausführung und Nutzung von Bauwerken ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Es zielt darauf ab, Ressourcen zu schonen, die Umwelt zu schützen und einen Beitrag zur Lebensqualität der Bewohner zu leisten. - Wie beeinflusst die Digitalisierung die Baukultur?
Die Digitalisierung verändert die Baukultur durch neue Planungsmethoden (BIMAbk.), innovative Bautechnologien und die Möglichkeit, Gebäude intelligenter und effizienter zu nutzen. Sie ermöglicht auch eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren im Bauprozess. - Was ist der Unterschied zwischen Architektur und Baukultur?
Architektur ist ein Teilbereich der Baukultur, der sich mit der Gestaltung von Bauwerken befasst. Baukultur umfasst jedoch auch die Freiraumplanung, den Städtebau und die Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe. - Welche Rolle spielen Laien in der Baukultur?
Laien spielen eine wichtige Rolle in der Baukultur, da sie die Nutzer und Bewohner der gestalteten Umwelt sind. Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Meinungen sollten bei der Planung und Gestaltung von Bauwerken und Freiräumen berücksichtigt werden.
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Baukultur-Diskussion: Fragen zu Kultur und Schönheit im Bauwesen
Moin Holzauge und Moin @Andrea!
Ich versuche mal Eure Fragen (Holzauge: "Was ist Kultur" und @Andrea: "Was ist Schönheit") aufzugreifen und wenn keiner von den Beteiligten eine vorzeitige Schließung, gegenseitiges Flaming, provokantes Faking wünscht, können wir ja hier mit etwas Geduld und Zeit versuchen, der Antwort auf die Frage zumindest etwas näher zu kommen ... 🙂
Soviel vornweg, mit der Frage von Kultur und Schönheit beschäftigen sich jenseits von BAU.DE auch schon ganze Heerscharen von Kulturwissenschaftlern und seit vielen Hunderten von Jahren und so einen Begriff wie "Baukultur" scheinen heuzutage die Architekten offensichtlich nur noch in abgedunkelten Räumen und hinter vorgehaltener Hand aussprechen zu dürfen 😉
Und außerdem, wenn ich plötzlich für mich die ultimative Formel hätte, dann würde ich schlagartig meine ganzen Tagesgeschäfte vom Tisch wischen, mich in ein stilles Kämmerlein verziehen und das "Ultimative Standartwerk zur Baukultur und Schönheit" verfassen und damit entweder stinkreich oder berühmt in alle Ewigkeit zu werden, jepp ...
Naja, man kann eben nicht alles haben ... 🙂
Warum fasse ich die Fragen zusammen? Weil sie ja zusammengehören, und vielleicht ist es wirklich gut, sie hier mal aufzugreifen. Und @Andrea, schon allein die Tatsache, dass Du "Aufklärung" suchst, beweist doch, dass Du eben keine "Ignorantin" bist, wie selbstbezichtigt, und dass Du einige Dinge nur nicht so kennst und einschätzen kannst, liegt wohlmöglich gar nicht an Dir, sondern an der allgemeinen (*Blick zu Holzauge*) "Baukultur", die Dich so täglich umgibt, die es Dir eben gar nicht möglich macht, "gut" und "schön" von "nichtgut" und "nichtschön" zu unterscheiden.
Ich könnte jetzt auch mal ganz cool etwas zur klassischen Harmonielehre (Oktave, Quarte, Quinte, Terz usw.) aus dem Hut zaubern und Euch mal ganz lässig ein paar "Bauklötzer staunen" lassen und mir dabei quieckend auf meine Schenkel zu klopfen, jepp, aber das bringt dann im Endeffekt auch nicht weiter, vielleicht nur gegeneinander auf ...
Aber das Sorbas-Beispiel für die Frage "Was ist schön? " trifft des Pudels Kern: man weiß es nur, wenn es schön ist, und leider immer erst in der Reflexion. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die, sofern man sich daran hält, die Chancen des "KULTURSCHAFFENDEN" stark erhöhen, der Sache in der Realität (nicht im Wort) einigermaßen nahe zu kommen.
Ein Versuch:- Das eigene Ich zurücknehmen und sich ganz auf die Aufgabe einlassen ...
- Liebe zur Sache
- Reduktion auf eine klare "gestalterische Grundidee" die sich bis ins Detail wiederspiegelt (Das Ganze im Kleinen, das Kleine im Ganzen)
- Materialauthentizität
- Konstruktonsauthentizität
- Einbeziehung der Natur (Achtung: das heißt nicht Naturalismus oder Retro um des Retro willen), eher zum Beispiel Einbeziehung des Umfeldes wie Materialtypen, Lichtverhältnisse etc.
- Harmonien sind immer kontrapunktisch, und "Proportionen" heißen auch Pro-Portionen= eine "Portion" von diesem zu einer "Portion" von dem ...
Beachte: wenn Dinge nur miteinander konkurrieren und isch gegenseitig wichtig haben, dann entwerten sie sich nur gegenseitig (Beispiel ein "Top-Solitär" neben einem anderen "Top-Solitär" tut nur noch weh ...)
@Andrea: richtig: Architektur ist auch immer gebaute Zukunftsvorstellung, wenn wir keine Ideen von der Zukunft haben, können die armen Architekten auch nichts vernünftiges bauen ☹
Als man noch das "Himmelreich auf Erden" (gotische Kathedralen) oder den "Gottesstaat" für den Sonnenkönig baute, war das alles nämlich viiiiieeeeel einfacher (oder auch nicht ... 😉
So jetzt bin ich auch schon wieder mit meinem "Latein" am Ende ☹naja, ein paar kleine Trümpfe habe ich noch unter der Tischplatte klemmen ..., -) für später ...) aber vielleicht krich ich ja auch gleich noch entsprechende Schützenhilfe ... 😉
Schöne Grüße, Bettina
PS: für einen langen und guten thrad habe ich natürlich Zeit und Geduld, aber nicht so viel Zeit am Tag fürs Internet, um an selbigen die Welt zu erklären, leider 😉 -
Baukultur: Die Bedeutung des 'Genius Loci' im Hausbau
ich vergaß natürlich ...
den "Genius locci"! Oh Gott, wie konnte ich nur ...
(5 minus setzten ...!) -
Baukultur: Individualität vs. Bezahlbarkeit im Hausbau
Kultur = Individualität ...
Kultur = Individualität so versuche ich es mal zu beschreiben. Der private Bauherr möchte doch auf seiner eigenen Scholle sich irgendwo selbst verwirklichen. Ob ich dabei eine Rialto-Brücke vor dem Haueingang schön finde, ist etwas anderes. Schönheit ist eben halt Geschmackssache. Andererseits ist immer alles abhängig vom Preis. Die schönste Kultur nützt nichts, wenn es nicht bezahlbar ist (Bitte jetzt nicht wieder die Grundsatzdiskussion, wer billiger bauen kann, Architekten oder BTs!) Hinzu kommt, dass sich unsere Geschmacksnerven auch weiter entwickeln, sonst würden wir heute immer noch im Ford Model T fahren. Denkt mal an den Beginn der neuen E-Klasse. Alle schrien entsetzt auf, als man das vier-Augen-Monster sah, und heute? Keiner regt sich mehr auf. Also lassen wir dem individuellen Bauherren doch sein letztes Stückchen Freiheit, für das er sich an die Banken verkaufen darf *grins* ... -
Baukultur: Werte, Gesellschaft und der Begriff 'KULT'
morübe machte zwar allen Architekten wieder insgeheim Mut ...
dass ihre "seelenlosen Schuhschachteln", über die heute überall schrille Entsetzenschreie hallen, eines Tages genauso selbstverständlich werden, wie die "Äugelein" der neuen E-Klasse, wofür ich morübe im Namen der betroffenen "Minderheit" danke ... 🙂 Es nämlich gibt da tatsächlich einen Rückkopplungsmechanismus zwischen Schönheit und Wahrnehmung.
Aber liebe morübe, Deine Definition "Kultur= Individualität" ist definitiv, objektiv und überhaupt falsch: Ohne jetzt weitschweifend Adorno, Benjamin, Wölflin und viele andere zu bemühen, ist so ziemlich klar und in jedem einschlägigen Haus- und Hof-Lexikon nachlesbar, "Kultur" ist vielmehr eine Gesamtheit gewisser ästhetischer, materieller und geistiger WERTE einer Gesellschaft, also vielmehr ein insbeonders gewisse Gemeinsamkeiten und große Gruppen einschließender Überbegriff.
Recht hast Du allerdings, wenn Du damit meinst, dass heutzutage und hierzulande die Individualität zum aboluten KULT erhoben ist. Ob's allerdings das Wahre und das wahre Glück ist, mag ich persönlich (sic!) bezweifeln. (Achtung: letzteres war alleinige Privatmeinung)
Schöne Grüße, -
Baukultur: Elitäre Architekten vs. Werte der Gesellschaft?
@Bettina
Mal ganz ketzerisch angemerkt:
" ... "Kultur" ist vielmehr eine Gesamtheit gewisser ästhetischer, materieller und geistiger WERTE einer Gesellschaft, also vielmehr ein insbeonders gewisse Gemeinsamkeiten und große Gruppen einschließender Überbegriff ... "
Wenn das stimmt, "Werte einer Gesellschaft" bzw. "große Gruppen einschließender Begriff", wieso maßt sich eine relativ kleine elitäre Gruppe der Gesellschaft in Form von (ich glaube 3 %?) freischaffenden Architekten an, der Masse der Gesellschaft vorzuschreiben aus welchen "ästhetischen, materiellen und geistigen Werten" ihre (Bau-) Kultur zu bestehen hat? -
Baukultur: Umbrüche, Neuanfänge und die Rolle der Architekten
weil doch das Ende ...
naht! Und weil wir von höherer Stelle berufen sind, den Menschen zu verkünden, dass sie doch noch alle zu Staub (!) zermalmt werden, wenn Ihr wieder mal nicht auf Eure Propheten hört! Stattdessen werden sie wieder mal nur kreuzigt, vierteilt, öffentlich aufhängt oder alles zugleich ...- wechlach*
Aber TBu, es gab schon immer Entwicklungen und Schwankungen in Kulturen, Früh-, Hoch- und Spätphasen, es gab Umbrüche und Neuanfänge, aber es gab zu jeder Zeit immer eine kleine Kleine Nörglergruppe, die mal als Avant-Garde (wörtlich übersetzt: vor-sehen) oder als Künstler ihren eigenen Kopf hatte und den auch tapfer hingehalten haben. Den Kopf kannst abschlagen, aber der wächst leider immer wieder nach, warum auch immer, und auf sonderbare Weise waren das auch immer die Gruppen, die es angeschoben haben, dass sich tatsächlich langfristig etwas verändert hat. Nimm nur die Renaissance, wo auch so ein paar "Ketzer" aus den Reihen der Architekten _gegen_ den Willen der Allgemeinheit die Baukultur umgekrempelt haben (Und bitte nicht verwechseln, erst gab es die Architekturtraktate, dann erst die ersten neuen mutigen Bauherren, nicht zufällig waren dies dann auch eine neue Schicht, aber das ist ein anderes Thema). TBu diesen angefeindeten Spinnern ihrer Zeit verdankst Du unter anderem auch, heute nicht mehr in einem fäkalienstinkenden Burgwall mit gotischen Guggllöcher hocken zu müssen.
Schöne Grüße, -
Baukultur: Abkehr vom Glauben und die Folgen der Sünde
ach so
Ergänzung:
ach so, ich vergaß zu erwähnen, das Ende naht ja auch nur deswegen, weil Ihr ja alle vom wahren und rechten Glauben und der wahren und rechten Baukultur ab- und der Sünde anheimgefallen seid!
Aber das haben wir Euch ja nun schon tausendmal gesagt ...- mich-jetzt-wegen-schlimmem-Lachkrampf-schreibunfähig-melden-muss*
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Baukultur: Verallgemeinerung und die Rolle von Fachleuten
Ich will mich mal kurz
zu Wort melden.
Das Problem in dieser Diskussion ist doch wie überall die Verallgemeinerung. Da hat mal einer gute Erfahrungen mit etwas/jemanden gemacht oder von einer ihm vertrauenswürdig erscheinenden Person positives darüber gehört und schon ist das gut und super und ver weiß nicht was - ebenso gilt dies natürlich auch in negativer Richtung nur vieel, vieel ausgeprägter und fester verwurzelt.
Architekten sind - und jetzt nicht missverstehen - genauso Fachidioten wie Computerfritzen, Pinselquäler oder Bauherren oder oder.
Und nun kommt der Knackpunkt - ein guter Fachidiot kann sich aber von seiner Einschätzung, meist die Richtige lösen (IMHO), und sich in die Einschätzung und Denkweise seines gegenübers hineinversetzen und aus dieser Sichtweise ein gemeinsames Ziel entwickeln.
Und genau so einen muss man sich suchen bzw. muss man finden, denn dass sind die wirklich guten Fachleute für Ihren Bereich. Das eröffnet die Möglichkeit die Synergien die aus so einer Beziehung, natürlich die geschäftliche 😉, entstehen auch zu nutzen. Nur, und hier ist das Problem, beide Seiten müssen diese Fähigkeit besitzen und einbringen.
Am Beispiel des Architekten soll das jetzt nicht heißen, dieser passt sich den Forderungen den Forderungen des Bauherren an, ebendso darf es nicht heißen, der Bauherr ergibt sich den, fachlich vielleicht durchaus richtigen, Forderungen des Architekten.
Vieles hiervon wurde bereits in Auszügen auch schon mehrfach gesagt, vielleicht hilft aber nochmal diese weitere Zusammennehmung weiter.
Übrigens Baukultur ist nichts feststehendes, wie alles entwickelt Sie sich auch weiter.
Nicht nur in diesem Punkt helfen mir persönlich immer 2 Frage enorm weiter:- Was ist das eigentliche Ziel bzw. der Grund, warum ich dieses oder jenes machen will?
- Was sind hierfür die zwingend notwendigen Grundlagen und was ist Beiwerk?
Nach Analyse dieser beiden Fragen komme ich schnell darauf, was für die Erreichung einer Sache (Hausbau privat / zur Vermietung) unabdingbar ist und was veränderbar ist und somit von einwirkenden äußeren Faktoren (bauliches Umfeld / persönlicher Geschmack / Architekt / Bekannte) beeinflussbar wird. Für diese veränderbaren Größen muss ich mir dann die entsprechenden Fachidioten (siehe oben) zur Hilfe holen.
So wie immer viel geschrieben und nichts gesagt 😉.
Gruß und gutes weiterdisskutieren. -
Baukultur: Gemeinwert vs. Einfamilienhaus – Was zählt?
Bitte nicht wieder auf Berufsgruppen einprügeln
Die richtige Frage wäre wohl eher gewesen wer macht Kultur und was ist sie uns Wert 😉
Der Ansatz ist für mich falsch, nicht das Einfamilienhaus spiegelt die Kultur einer Gesellschaft wieder, sondern wenn wir uns auf Architektur beschränken, das was als Gemeinwert geschaffen wird.
Damit meine ich keine Referenzobjekte die alleine der Repräsentation nach außen dienen (obwohl einige Botschaften in Berlin bestimmt sehenswert sind) sondern den Stellenwert, den Kultur und Architektur im Alltag einnehmen.
Wenn ich mir hier die Schulen und Kindergärten ansehe, die Sozialen Wohnungsbauten in denen die Kinder leben und mir vorstelle, jemand der dies als Beispiel von klein auf erlebt hat soll dann ein anspruchsvolles Einfamilienhaus für klein Geld bauen?
Wobei Deutschland %nicht vorne liegt was Wohneigentum betrifft, geprägt werden ganze Stadtviertel doch von monotonen gesichtslosen Kasernen in der die Mehrzahl der Bürger ihre Mietwohnung haben.
Es ist sinnlos an kleinen Häusern Ansprüche zu stellen, die in unserer Kultur anscheinend doch nicht relevant sind
"Die theoretische Kultur soll die praktische herbeiführen, und die praktische doch die Bedingung der theoretische sein" (Zitat aus "Über die ästhetische Erziehung des Menschen" von Schiller) -
Baukultur: Essay von Welsch zur Baukultur (externer Link)
Für lange Winterabende
habe ich mal so gefunden und bleibt von mir unkommentiert -
Baukultur: Qualität im öffentlichen Bau trotz Kostendruck
Danke für den Link
@MB, der hat mich angenehm überrascht und ich nehme mal an Dich auch.
@AL bis zu einem gewissen Grad haben haben wir wohl schon eine "Einfamilienhauskultur", und so komisch es klingt, gerade der öffentliche Bauherr hat teilweise in den letzten Jahren gute Qualität gebaut, trotz Kostendruck, Schulen, Institute, usw ...
Aber das Hauptproblem ist dort halt das fehlende Geld, nicht die mangelnde Kreativität oder dass die Architekten nur auf ein hohe Honorar schielen. Und dann kommt noch bei dem enormen Kostendruck das: "Viele Köche verderben den (Bau-) Brei" hinzu.
Aber wenn du die gebaute Umwelt nennst, dann denke auch mal an die vielen Gewerbebauten, Tankstellen, Straßen, Unterführungen und viele andere hässliche Ecken allerorts, die _kein_ Architekt verbrochen hat.
Sicher eines steht fest, die funktionalistische Nachkriegs-Moderne (nicht die klassische Schuhkarton-Moderne) der 20-iger und 30-iger Jahre hat versagt. Aber die vertreten wir ja auch nicht, aber das Heilmittel kann auch nicht die Flucht in die Idylle sein.
@Tbu "Bauherren" sind eben nicht nur Einfamilienhäusler, sondern auch die öffentliche Hand und Bauträger, also _echte_ Geschäftsleute und das Hauptvolumen der gesamten Baubranche liegt eben nicht im Einfamlienhaussektor, aber sicher die Hauptschwerpunkte an Baumängeln und Bauprozessen ...
Und nun rate mal, mit welcher Sorte man als Architekt am besten über gute Architektur sprechen kann? Wenn ich einem Geschäftsmann klipp und klar erklären kann, was er davon hat (gestalterisch und monetär), die Souterrainwohnung abzugraben und eine behindertengerechte Wohnung zu bauen, dann sagt der "Prima Frau Hänel! " und macht es auch, aber wenn ich dem Häuslebauer erkläre, was es kostet, wenn er seine Treppe so und so wie auf der Skizze und die Kinderzimmer auf den Quadratzentimeter gleich groß und beide Seiten nach Süden wie gefordert, dann ist aber die Hölle los: "Ähäm", "Jaammer" und "Ich bin der König Kunde! " "Und ich kann mir ja auch einen anderen Ar (s) ch** nehmen" etc. pp.
Ja, und wenn im Thread 2136 wirklich keiner gefakt hat, dann muss ich aus jetziger Perspektive sagen, dann hat der Fragesteller eigentlich auch nicht wirklich gefragt, um eine ehrliche Antwort von einem Fachmann zu bekommen, sondern nur eine Selbstbestätigung erwartet: "Ja, prima, das ist schön! "
Schöne Grüße, Bettina -
Baukultur: Vielfalt und die Unmöglichkeit eines Nenners
Na denn sind wir uns doch eigentlich alle einig ...
Na denn sind wir uns doch eigentlich alle einig jeder aus seiner Position, und wenn wir das alles zusammenmixen, haben wir alle Recht. Ja, Kultur, was ist das? Eine Moschee mitten in Hamburg? Oder ein Schwedenhaus in Frankfurt, (Deutsche) Bank-City? Oder ein Reetdachgebäude auf Sylt? Darüber kann man bis ins nächste Jahrtausend streiten, und man kommt niemals auf einen Nenner, egal wie hochgestochen ich mich ausdrücke. Deshalb mein Vorschlag: Lasst aus diesem Bau-Forum kein Kulturforum werden, lasst uns sachlich über Fachprobleme streiten, und nicht über Geschmack oder wer die billigeren Häuser baut. Und dann ist uns allen geholfen ... -
Baukultur: Fragestellung, Kontext und die Suche nach Güte
ob das sinnvoll ist?
ich will mich ja nicht in die "kulturdebatte" einmischen - vielleicht habe ich zu
wenig Ahnung davon oder finde die Fragestellung einfach falsch 😉
aber "sachlich über fachprobleme streiten" mag ich auch nicht - jedenfalls
nicht nur. das ist nämlich zu wenig anspruchsvoll, zu langweilig und bringt mich nicht
weiter.
so ist die Frage nach Baukultur an sich schon interessant, bedeutet dies doch
eigentlich: haben wir überhaupt noch eine Baukultur?
obwohl hier der initiator wahrscheinlich fragen wollte, wie unterscheidet man gute und
schlechte Baukultur voneinander? (?);-)
aber diesem definitorischem mißgeschick können sich auch die Vertreter eben der- hoffentlich guten - Baukultur nicht immer entziehen 🙂
bauen findet immer in irgendeinem kulturellen Kontext statt und deshalb wird es auch immer
"Baukultur" geben - fragt sich nur, welcher Güte diese Baukultur ist ... -
Baukultur: Abwehrhaltung und die Angst vor kontroversen Fragen
Haltet BAU.DE von jeglicher "Baukultur" frei!
@Morübe
Dass Du mir da vorgestern gerade einen potentiellen Bauherren, um den ich schon ganz sanft und sicher aber unerbittlich meine eisenharten Fangleinen 😉 gewickelt hatte 😉, auf mir nicht bekannte Weise, aber zumindest sehr effektiv und gleich etliche mit - verärgernd vergrault hast, kann ich ja grad noch so verschmerzen, aber dass Du das Bauen im allgemeinen und die baulichen "Fachprobleme" im besonderen nicht auch als immer (!) in einem bestimmten "kulturhistorischen Kontext stehend" erkennen kannst, schon weniger ...
Sowas zeugt doch eher nur von einer allgemeinen Abwehrhaltung gegen bestimmte Fragen, die mal möglicherweise an einen selbst gerichtet, vielleicht am Ende ziemlich unangenehm wären. Nur mal so als Gedanke.
(Beachte: hier wurde gerade der Konjunktiv verwendet ...!)
Schönen Gruß, -
Baukultur-Diskussion: Spannendes Niveau und grundlegendes Verständnis
schließe mich ML an ...
die Diskussion ist doch mal wirklich spannend.
Vor nicht allzulanger Zeit sind wir hier zu so einem Niveau nicht in der Lage gewesen (bei diesem Thema!)
Ich mag Bettina die erwünschte "Schützenhilfe" kaum bieten, weil sie IMHO beeindruckend leicht darstellt, was ich schreiben würde - nur sie kann's besser.
Und MB's Link zeugt von einem grundlegenden Verständnis der Problematik, die bei ihm vielleicht auch erst durch solche Diskussionen gereift ist (du verzeihst mir hoffentlich diese überhebliche Wertung?);-)
Wem das zu weit geht, der braucht ja nicht mitzulesen. - Ich fänds aber mehr als interessant auch von Morübens hierzu noch was zu lesen. Ihr seht Dinge tw. vom fast entgegengesetzten Standpunkt und das ist für mich ein gutes Korrektiv der eigenen Überlegungen.
Alles in allem: mir macht es Spaß das zu lesen, wär schade wenn nichts mehr kommt ... -
Baukultur: Gefahr der Eskalation und ergebnislose Streitigkeiten
Ich sehe doch nur folgende Gefahr ...
Ich sehe doch nur folgende Gefahr irgendwann schaukelt sich die Kiste wieder so hoch, dass Beitrag geschlossen oder was weiß ich erscheint. Vor nicht allzulanger Zeit war es doch so und das wisst Ihr. Und über Geschmack lässt sich so vortrefflich streiten, dass man hier nie zu einem Ergebnis kommt. Und dann haben wir irgendwann den 297 Beitrag zu diesem Thema und ein Ergebnis ist immer noch nicht in Sicht. Höchstens, dass keine Sau mehr diesen Thread liest, weil er so abstrus lang ist. Und wie drückte es Politiker im Bundestag heute aus: Wir sind auf dem Weg zu einer Mulikulturellen Gesellschaft. Die Wertung hierzu lasse ich jetzt mal offen. Dieses bedeutet dann aber gleichzeitig, dass wir uns auch für andere Baustile/Kulturen öffnen müssen. Wir haben nun mal hier in Deutschland das Problem, dass wir die 1057 Jahre aufarbeiten müssen. In welche Richtung auch immer ... -
Baukultur: Interessanter Thread zur Baudiskussion im Dorf
meine bescheidene Meinung
seit Monaten nun Leser des Bauforums muss ich gestehen, ich finde diesen Thread hochinteressant!
Mittlerweile weit gelöst von der etwas banalen Eingangfrage werden hier pointiert Fragen aufgeworfen - die leider in der allgemeinen Baudiskussion untergehen.
Auch am eigenen Erleben können wir diesen Spagat gut nachvollziehen:
Wir (absolute Baulaien übrigens) bauen in einer sehr dörflichen Umgebung bei Hannover ein Einfamilienhaus. Der Finanzrahmen stand für uns fest - die Ausstattungsdetails ebenso - nun ergab sich die Frage nach Baustil und Zuschnitt des Hauses. Mit moderner Architektur aus Interesse nicht gänzlich unvertraut hätten wir uns auch einen sehr transparenten Baukörper mit Proportionen einer Stadtvilla vorstellen können - nur passt dieses Haus keinesfalls in die dortige Umgebung.
Wir hatten dann als Alternativen: woanders bauen (wollten wir nicht) oder aber, unsere Vorstellungen behutsam den lokalen Gegebenheiten anzupassen. Wir haben uns für ein klassisches und völlig unaufregendes (man könnte auch sagen, langweilig/klassisches) Fachwerkhaus entschieden.
Nun kann man dieses Bauherrrenregression in die Vergangenheit als Historizismus verdammen - aber wir wollten vermeiden, einen Fremdkörper in eine kleindörfliche Umgebung zu stellen - und uns damit gleichfalls aus der Umgebung auszuschließen bzw. abzuheben.
Nicht dem Gruppendruck das Wort des Kleinsten Gemeinsamen Nenners zu reden - aber eine Entscheidung für eine bestimmte Wohnumgebung verlangt nicht zuletzt auch Rücksichtnahme auf die menschliche (und dingliche) Umgebung.
Wir können gut damit leben - und trotzdem alle beglückwünschen, die weiter auf der (architektonischen) Suche nach "Kultur" im eigentlichen Sinne des Wortes sind - und dafür auch Konflikte in Kauf nehmen.
Auch wenn wir ohne Architekten geplant haben (und damit auch unsere Raumzuschnitte vielleicht banal sein mögen) möchten wir diese grundsätzliche Auseinandersetzung hier nicht missen - insofern herzlichen Dank für viele gute und interessante Gedanken -
Baukultur: Aufarbeitung vs. Weiterwurschteln im Hausbau?
@Morübe?
Auf der einen Seite sollen wir die besagten 1057 Jahre aufarbeiten und andererseits doch lieber hübsch und friedlich noch lange "weiterwurschteln" wie bisher (Wasserkeller, Fische im Rollladenkasten, beschlagene Isolierglasscheiben, Pleite-Generalunternehmer und andere Bau-Katastrophen ...)?
Also um den "Untergang" von BAU.DE durch eine kontroverse Diskussion brauchst Du Dir m.E. keine Sorgen machen, denn solange Menschen noch miteinander reden, ist noch alles offen, auch für Chancen.
Und wenn ich hier so noch beharrlich auf einem imaginären Begriff der "Baukultur" reite, dann doch nur, weil ich weiß, dass vielen Menschen trotz vieler Möglichkeiten etwas Entscheidendes zum wirklichen Glück fehlt: Identität, und das gerade je offener und multikulti die Welt wird. Ich will nämlich behaupten, zwischen beidem gibt es einen Zusammenhang.
Achson nochmal Herrn @Romulus und Axel @Düwel Danke für die schönen Statements in einer ganz unverschachtelten Sprache 😉. @Romulus Herzlichen Glückwunsch zur richtigen Entscheidung!
Schöne Grüße, -
Baukultur vs. Geschmack: Einordnung von Materialien und Farben
Geschmack,
morübe, hat eigentlich kaum etwas mit Baukultur zu tun. Geschmack hat jeder - zum Glück - einen anderen. Geschmack ist eben, ob ich in besagtem Fachwerkhaus wohnen will, oder in einer stadtvilla. Geschmack ist, ob ich lieber blautöne mag oder rote. Geschmack ist, ob ich lieber im wollpulli rumlaufen will, oder lieber im kostüm ... Baukultur ist eben nicht "Geschmack", Baukultur ist das Zusammenspiel der gestalteten Elemente eines Hauses mit seiner Umgebung. ein Fachwerkhaus kann schlecht in die Umgebung eingefügt sein, es kann schlecht proportioniert sein, es können falsch verwendete Materialien und Farben verwendet worden sein. oder es kann richtig- oder annähernd richtig sein. das gleiche gilt für ein hochhaus in Frankfurt oder ein wohnhaus der moderne. dasselbe gilt übrigens auch für "Schwedenhäuser" ...
dem einen schmeckt hühnersuppe, dem anderen griesbrei, dem nächsten entenbraten. wenn's falsch zubereitet ist, schmeckt es schlecht und mit den falschen beilagen auch. -
Baukultur: Nicht-bezahlbare Arbeitszeit als Opfer unserer Zeit
Romulus: Wenn Deine Überlegungen den Hausbau betreffend Standard wären ...
Romulus: Wenn Deine Überlegungen den Hausbau betreffend Standard wären würde diese Debatte ganz anders aussehen, vielleicht würde es sie gar nicht geben.
Was steht in einem imaginären Geschichtsbuch im Jahre 2200 über die Baukultur unserer Zeit?
Sinngemäß würde auch drinstehen, dass sie Opfer der nicht-mehr-bezahlbaren-Arbeitszeit der Mitmenschen geworden ist ...Übrigens :
Die architektonische und baukonstruktive Baukultur (ja, es gibt mindestens zwei!) gehen Hand in Hand dem Abgrund entgegen.
Ist das zwangsweise? oder ginge das auch getrennt? Ich glaube nicht.Für die "flächige" baukonstruktive Baukultur ist der Wendepunkt zum "Guten" zwar zeitlich nicht bekannt, jedoch inhaltlich:
Schluss mit "Laissez faire! " -
Baukultur: Keine Geschmacksfrage, sondern Wechselwirkungen
wir streiten hier nicht über Geschmack, rüdiger ...
erstens streiten wir nicht und
zweitens über Geschmack schon überhaupt nicht 😉
glaub das jetzt einfach mal, wenn der Thread weitergeht, kommt auch raus, warum -
bzw. warum nicht 🙂
aber soweit möchte ich an dieser Stelle schon vorgreifen:
Geschmack hat mit Baukultur nur sehr bedingt zu tun - jedenfalls ist mit gutem Geschmack
allein (den zu definieren auch wieder nicht ganz leicht fallen dürfte)
keine hochstehende Baukultur zu realisieren. andererseits kann schlechter Geschmack
(oder kein Geschmack?) schon ziemlich massiv für den niedergang der Baukultur sorgen.
aber vor der Diskussion der Wechselwirkungen steht ja noch immer die ultimative
Definition - von was eigentlich, hr. Holzauge? - aus 🙂 -
Baukultur: Klarstellung zum vergraulten Fragesteller
@S. L. : Null Problem
Schon vergessen, was ich studiert habe?
Übrigens wurde der Fragesteller nicht durch MoRüBe vergrault. -
Baukultur: Geschmacksache als Schutzbehauptung bei Kritik
der Hinweis ...
ist Geschmacksache kommt auch immer dann, wenn die eigene Betrachtungsweise hinterfragt wird.
Für mich ist das nur 'ne Schutzbehauptung.
In Krefeld baut z.B. Behnisch grade was größeres. Ich denke die meisten Architekten unter uns können die Entwurfshaltung etc. dort nachvollziehen.
Einige (viele?) Krefelder Bürger aber wohl nicht. In der Diskussion mit denen hat mir noch niemand gesagt das es dort um eine Geschmacksfrage ginge. Plötzlich ist es gar nicht mehr der "Geschmack" Behnischs oder wessen auch immer, über den man nicht streiten kann. Plötzlich versuchen auch Laien andere Argumentationen (in diesem Fall mal wieder dagegen) zu finden. Es ist zu groß, oder die Kaufkraft geht woanders verloren oder, oder, oder. -
Baukultur: Verleugnung der deutschen Kultur im Detail?
Sag ich doch ...
Sag ich doch Geschmack einerseits und Kultur andererseits. Das Problem ist doch: wir Deutschen haben keine Kultur. Wir verleugnen sie bis ins letzte Detail. Beispiel gefällig: heute lief die Feuerzangenbowle, mit H. Rühmann. Zweifelsfrei einer der größten Deutschen Schauspieler. Man sagt ihm aber nach, dass er bei Jupp ein und aus ging, trotzdem sieht man sich die Filme an. Die Franzosen feiern den "größten Schlächter aller Zeiten" Napoleon noch heute, und die Italiener? Benito ist noch lange nicht tot ... Und solange dieses nicht endlich aufgearbeitet wird, sollten wir uns hier und heute nicht erdreisten und über Kultur reden ... -
Baukultur: Geschmacksfrage in Lübeck – Abriss vs. Neubau
Noch mal eine Ergänzung zur Geschmacksfrage ...
Noch mal eine Ergänzung zur Geschmacksfrage weil hier gerade in Lübeck dieses Thema brandaktuell diskutiert wird. Altes Postgebäude aus den 60 ern steht leer, Bausubstanz abgAbk.ängig, Lübeck, Weltkulturerbe sagt abreißen. Ingenhoven macht einen Entwurf, über den sich Gott und die Welt streitet. Erster Entwurf abgelehnt. Folge: Bruch bleibt stehen. Nächster Entwurf: Alles was Rang und Namen hat trifft sich am "Paradeplatz" um den Entwurf zu begutachten unter der besonderen Berücksichtigung des Weltkulturerbes. Selbst aus Brüssel kamen sie angefahren. Fazit: Man riskiert lieber eine Ruine neben einem Denkmal, als Nägel mit Köpfen zu machen. Damit man - in der derzeitigen Wirtschaftssituation - lieber träumen kann. Angefangen bei den Sozis bis hin zu den (Architekten darf ich nicht sagen) Architekten ... -
Baukultur: Aufschrei bei öffentlichen Bauvorhaben – Warum?
Was ich bedenklich finde ist das ...
bei vielen öffentlichen Bauvorhaben Oder Eigenbauten von Architekten (meinestwegen auch noch preisgekrönt) SEHR oft ein Aufschrei durch die Bevölkerung geht! Warum ist das denn so, Wenn es allgemeingültige Aussagen zur Baukultur, Stilsicherheit etc. gibt? Ich denke es liegt bene gerade daran, dass so wenig Architekten sich ganz bewusst dem Einfamilienhausbau verschrieben haben. Es heißt doch je preiswerter und kleiner gebaut werden muss desto anspruchsvoller die Planung. Im Umkehrschluss bedeutet es für mich die Architektenaussage nur 3 % würden sich mit dem Einfamilienhaus-Bau beschäftigen, dass dort nicht die "Creme de la Creme" beschäftigt ist. Ich finde das mehr als schade. Schade finde ich auch das wir in Deutschland als Schlusslicht fungieren was den Anteil an Wohneigentum anbelangt. Und in Portogal z.B. sieht es viel besser aus, wobei es dort sicherlich auch Architekten gibt und Häuser statisch berechnet werden müssen etc. etc. etc. Worin liegt also das deutsche Debakel begründet? Ich finde es ja nett das sich die Architekten einig sind im Hinlick auf "gute" Architektur. Aber ist denn solche "gute" Architektur für einen Durchschnittsverdiener überhaupt finanzierbar? Ich glaube nicht! 300000,- DM für ein Haus von ca. 100 m²2 für eine 4-köpfige Familie ist zu schaffen, denn man bedenke noch die Nebenkosten! ABER die Architektenleistung/Planung in der jetzt vorliegenden Form (HOAIAbk.) noch oben draufsatteln? Das sprengt doch oft den Rahmen! Dabei ist gerade diese Leistung so wichtig! Aber eben oft "untragbar". Wie lösen wir denn den Anspruch des Architekten nach fairer Bezahlung? Gibt es die überhaupt? Oder muss sich der Architekt dann zwangsläufig von hehren Ansprüchen trennen? Das das Bauen auch auf auf den anderen Feldern wieder billiger werden muss ist wohl auch klar! Damit die Planung bezahlbar wird. Die Lohnnebenkosten sind zu hoch und die deutschen Standards auch. Wenn morübe zum Beispiel schreibt solch einen Niedrigstandard (wie bei der Frage nach dem Einfamilienhaus für 260000,- DM ohne Keller ) noch nicht mal im Ferienhaus haben zu wollen dann wird es echt schwierig. Ich gebe zu bedenken das man auch einem Komplettbad von Hornbach für 750 € eine ganze Weile gut zurechtkommt. Nach 10 Jahren muss meistens sowieso etwas saniert werden, da kann man vielleicht höhere Standards wählen. Am Anfang eher bescheiden aber im eigenen Zu Hause ist auch ein akzeptabler Weg. -
Baukultur: Erhaltenswert in Deutschland – Ohne Politik?
@morübe
seit wann haben wir keine Kultur?
gerade die Baukultur ist doch sehr erhaltenswert in Deutschland ... diese mit Politik zu vermischen halte ich für wenig sinnvoll. das gilt für lübeck genauso wie für andere Städte.
wir reden hier von Baukultur und sie kommen mit schauspielern oder alten feldherren ... kennen sie bruno taut, friedrich schinkel, Peter behrens, hermann muthesius, walter gropius, le corbusier, Heinz bienefeld und um mal zeitgenössische zu nennen Peter zumthor oder Thomas herzog?
sie verkaufen ja "Schwedenhäuser": kennen sie lewerenz oder asplund? warum dürfen wir nicht über Kultur reden, morübe?
in ihrer nähe steht ja auch ein zeugnis sehr guter regionaler (bau) Kultur, gebaut von hugo häring. kennen sie das Objekt?
wäre traurig, wenn nicht, denn sie verkaufen ja Holzhäuser.
man muss sich schon etwas mit Baukultur beschäftigen, bevor man die Gegend mit einfamilienhäusern vollstellen darf, finden sie nicht auch? das würde ich dringend anraten, denn wer baut, hat Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.
zu lübeck noch: mir ist es lieber, ein Projekt nochmal zurückzustellen, wenn es die Situation erfordert.
nicht alles, was "Geschäft" ist, ist auch wirklich gut.
in Deutschland stehen zum Beispiel hunderte von "l ... " oder "a ... "-märkten. die Eigentümer sind steinreich, teilweise sogar bill gates hart auf der spur. es sei ihnen gegönnt, ABER: während diese Gebäude einfach irgendwo abgestellt werden, wo man mit kaufkraft rechnet - ohne auch nur einen Gedanken an Genius loci oder Einbindung in die orts- oder Stadtgestaltung zu verschwenden, lassen sich deren Eigentümer von stararchitekten jede leiste einzeln zeichnen und bei der privatvilla kann es nicht vom besten genug sein. ist das Kultur? ist das Verantwortung? die Einbindung dieser märkte könnte mit ein paar Details und einer individuellen Planung für wenig Geld realisiert werden.
in lübeck soll in unmittelbarer nähe der 750 Jahre alten marienkirche ein einkaufszentrum entstehen - da ist es wohl angebracht, wenn man sich an dieser Stelle ein wenig Gedanken macht. kompliment an die lübecker Kollegen, die hier den Mut hatten, einzugreifen.
morübe, Geld ist nicht alles und weitsichtige Planung ist besser - und wirtschaftlicher - als ein schnellschuss, den man später bereut.
schöne Grüße -
Baukultur: Klarstellung zur Architektenplanung von EFH
mal zur Klarstellung:
3 % der EFHAbk. werden von Architekten geplant, nicht 3 % der Architekten planen EFH, das hatte hier neulich schon mal jemand verwechselt. -
Baukultur: Nebenkosten und Qualitätsvergleich bei EFH
@claudia
interessant, das du voraussetzt, das bei 300.000 DM dann ja die Nebenkosten noch "draufgesattelt werden müsse". eine Milchmädchenrechnung, denn du musst ja die Qualitäten vergleichen. in der Tat ist es so, das z.B. ein Bauträger sein Haus auch planen und bauleiten muss, das heißt, das diese kosten auch bei ihm auflaufen. also vergleiche doch bitte auch richtig!
die honoarare nach HOAIAbk. sind übrigens bei einem EFHAbk. kaum auskömmlich, was meinst du, was da an Stunden reingehen? und es ist auch nicht so, das die Architekten mit EFH nichts zu tun haben wollen, im Gegenteil. aber: die bereitschaft, sich mit Architektur auseinanderzusetzen, ist nicht vorhanden. man blättert lieber einen Vormittag am Samstag im immo-Teil und lässt sich ein paar prospekte kommen. dann wird - wiederum milchmädchenartig - verglichen (nach welchen Kriterien auch immer) und dann geht es eben los. das Ergebnis kann man dann allerortens bewundern. -
Baukultur: Architekturqualität unabhängig von Erstellungskosten
noch was:
wenn ein Haus gebaut wird, hat das ja mal einer geplant. wenn dann die Architektur schlecht ist, liegt das ja nicht an den Erstellungskosten. die Proportionen, Materialzusammenstellung und die Einbindung in die Umgebung hat ja in erster Linie nichts mit Geld zu tun. -
Baukultur: Mieses EFH kosten oft unverhältnismäßig viel Geld
-
Baukultur: Schlagfertigkeit, Bauherren und guter Geschmack
Lieber @MB
Du kannst mir ja viel erzählen, aber leider auch nicht alles 🙂.
Wenn der letzte Beitrag in 2136 den Titel "@Morübe zum II! " oder so trägt, dann hat es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Beitrag mit "@Morübe zum ersten" 😉 gegeben ...
außerdem habe ich schon Leute kennengelernt, die wirklich "schlechten Geschmack" hatten, was immer das auch sei, aber eines hatten die alle nicht, echte selbstironische und handfeste Schlagfertigkeit, und wenn solche "Bauherren" in ihrer Sache argumentieren, dann ganz anders 🙂
Und noch was, lieber MB, ich habe ich Dich die ganzen langen 56 2136- Beiträge sogar ganz _schmerzlich_ vermisst, selbst SI hat wenigstens mal nach dem Rechten gesehen, ach wie schade! 😉 Das wäre dann ein Fest geworden ... 🙂
@JDB Klasse! Sag mal, kann man sich eigentlich bei Dir noch irgendwie in Deiner Firma bewerben? Aber ich vermute, mit der guten Mattina kann ich da auch nicht mithalten, leider ... ☹
Schöne Grüße, -
Baukultur: Warzenerker, Brezelbalkon und schlechter Geschmack
@SL
stimmt, und je teurer und damit in der allgemeinen Meinung "wertvoller" das Haus vom umqualifizierten Metzgerbauträger war, um so warziger der "Warzenerker" um so brezliger der "Brezelbalkon" und so glänziger und bunter die engobierten Dachsteine, um so schlüpferrosaer die Fassadenfarbe, um so goldener die aufgesetzen Messingssprossen im Rundbogenfenster und Last but not least: um so höher der Bauträgergewinn! Nur was wirklich teuer ist ist gut, schon immer meine Rede ...
jepp, Bettina -
Baukultur: Wohnkultur und die Frage nach dem Puff (OT)
@Bettina OT
Woher kennst du meinen Nachbarn?
Letztens hat mich doch wirklich einer gefragt, als ich im Garten wühlte, ob es mich nicht stören würde neben einen Puff (darf Frau das schreiben?) zu wohnen.
Soviel zu meiner Wohnkultur, wobei die BThäuser gegenüber mit gleichen Haustüren und anscheinend 3 verschiedene Fliesen zur Auswahl das Bild auch nicht verbessern 😉
Wobei ich nehme mich nicht aus, man kann Geschmacklosigkeit auch kultivieren 🙂 -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
BauKI Hinweis:
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Baukultur Definition: Bedeutung im Hausbau und Architektur
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Definition von Baukultur im Kontext des Hausbaus, wobei Aspekte wie Individualität, Ästhetik, gesellschaftliche Werte und Bezahlbarkeit eine Rolle spielen. Es wird die Frage aufgeworfen, ob Baukultur eher durch Gemeinwerte oder individuelle Bauvorhaben geprägt wird. Der Einfluss von Architekten, Bauträgern und Bauherren auf die Baukultur wird ebenfalls thematisiert. Einigkeit besteht darin, dass Geschmack und Baukultur nicht dasselbe sind.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Mehrere Beiträge warnen vor Verallgemeinerungen und einer zu starken Fokussierung auf einzelne Berufsgruppen. So wird im Beitrag Baukultur: Verallgemeinerung und die Rolle von Fachleuten darauf hingewiesen, dass gute Erfahrungen mit einzelnen Personen oder Unternehmen nicht automatisch auf alle zutreffen.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Der Beitrag Baukultur: Qualität im öffentlichen Bau trotz Kostendruck lobt die Qualität öffentlicher Bauten trotz Kostendruck und zeigt, dass gute Architektur auch unter schwierigen Bedingungen möglich ist.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Baukultur: Klarstellung zur Architektenplanung von EFHAbk. wird klargestellt, dass nur ein geringer Prozentsatz der Einfamilienhäuser von Architekten geplant wird, was die Diskussion um den Einfluss von Architekten auf die Baukultur relativiert.
👉 Handlungsempfehlung: Um ein umfassendes Verständnis von Baukultur zu entwickeln, empfiehlt es sich, die verschiedenen Perspektiven der Beteiligten (Architekten, Bauherren, Gesellschaft) zu berücksichtigen und sich mit Beispielen guter und schlechter Baukultur auseinanderzusetzen. Der Beitrag Baukultur: Essay von Welsch zur Baukultur (externer Link) bietet hierfür eine gute Grundlage.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Baukultur, Definition, Hausbau, Architektur". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Krüppelwalmdach im Bebauungsplan: Zulässig als Satteldach-Variante? Vergleich & Definition
- … statt Satteldach im Bebauungsplan? Ist das zulässig? Erfahren Sie mehr über Definitionen, Vergleichsfälle und die Rechtslage. Jetzt informieren! …
- … Dachformen, Baukultur, Vergleichsfälle, Innenministerium …
- … Baurecht, Bebauungsplan, Architektur, Dachformen, Verwaltung …
- … Krüppelwalmdach im Bebauungsplan: Zulässig als Satteldach-Variante? Vergleich & Definition …
- … schon Vergleichsfälle ). Bestimmen in Deutschland neuerdings Verwaltung und Politik die Baukultur bzw. bautypologische Definitionen? …
- … Es ist wichtig zu prüfen, ob der Bebauungsplan eine explizite Definition von Satteldach enthält oder ob Abweichungen zulässig sind. Vergleichsfälle in der …
- … Baukultur: Wildwuchs vs. Ordnung im Bebauungsplan …
- … davon abgesehen, dass bei mir Krüppelwalmdach+Sargdeckelgaube sofort (allein der Form wegen) ein Beerdigungsinstitut assoziiert, besonders, wenn die Buden relativ flach sind und der Giebel des Hauses sich die Krüppelwalmfläche wie eine zu große Mütze tief in die DGAbk.-Fenster zieht - Also abgesehen davon kann natürlich jeder machen was er will! - Grins. Ich bin auch kein Gartenzwergromantiker, muss aber Herrn Sigge beipflichten - auch Wildwuchs kann hässlich aussehen. Und ein einzelnes Satteldach mit zu kurzer Firstpfette kann ja so schlimm nicht sein! Mir ging es in erster Linie um die Definitionen der Dachflächen und weniger um die Umsetzung der Vorschriften. …
- … Baurecht: Definitionshoheit von Verwaltung vs. Fachleuten …
- … Politiker bestimmen unseren Wortschatz durch häufige (Fehl-) Verwendung und Umdefinition. Sie sitzen ja am längeren Hebel! ... und den Rest erledigen dann Juristen, indem sie dem Architekt und Bauingenieur verbieten den Baumangel zu definieren, weil es ein juristischer Begriff wäre (nur leider können die Juristen den Begriff nur selten ohne den Architekt oder Bauingenieur mit Leben erfüllen). Tja - so ist das im schönen Deutschland, da der Ingenieur nichts mehr gilt, mischen sich immer häufiger berufsfremde Mitmenschen in unsere Sparten ein, machen unsere Arbeit und verdienen unser Geld. …
- … Krüppelwalmdach im Bebauungsplan: Zulässigkeit und Definition …
- … 1776645101,/forum/architektur/11376.php,/forum/architektur/11341.php,/forum/architektur/11274.php,/forum/architektur/10929.php,/forum …
- … /architektur/10571.php,/forum/architektur/10551.php,/forum/architektur/10442.php,/forum/aussenwaende/13147.php,/forum …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architekt notwendig? Rohbau, Maurerarbeiten & Gewährleistung – Kosten & Nutzen
- … Architektur, Baurecht, Bauplanung, Bauleitung, Rohbau …
- … Architekturstudium: Semesteranzahl & Kammerfähigkeit …
- … uni oder fh, in der regelstzudienzeit ist der Stoff eines vollwertigen Architekturstudiums objektiv nicht zu schaffen. …
- … aber dann oft den Eindruck gehabt, das outgesourced wurde.. ;-). das Architekturstudium ist sehr umfangreich, der Titel diplomingenieur sauer verdient. noch zur …
- … Auf entsprechende Sensibilität hoffend, werden sie dann gandenlos mit guter Architektur überrumpelt, zu der sie gar keinen Bezug haben. Verzweifelte Mimiken nutzen …
- … heben, oder gar zu gehen, dann hat man vielleicht später der Baukultur etwas Gutes getan, aber Wohlfühlen? Is nich. …
- … Architektur: Wohlfühlen vs. Funktion – Bauherren-Wünsche …
- … Funktionalität im Bau: Definition & Planungsaufwand …
- … allein die Definition ist so falsch .. falscher geht's nicht. …
- … (mach dir mal keine sorgen um blücher - der beherrscht gute Architektur - …
- … gute Architektur belebt …
- … Durchschlagskraft. Irgendwie ein merkwürdiger Gegensatz zu offenbar vorhandener Sensibilität für gute Architektur und Musik. Zwei Seelen in einer Brust? Aber auch hier: Zunehmend …
- … 10618.php,/forum/alternat/10355.php,/forum/alternat/10298.php,/forum/alternat/10279.php,/forum/architektur/11425.php,/forum/architektur/11419.php …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architektenhaus vs. Bauträgerhaus/Fertighaus: Kostenvergleich, Vor- & Nachteile?
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- … das Thema hat mit Architektur nichts aber auch gar nichts zu tun. das Gebilde als …
- … Architektenhaus zu betiteln fürt weit weg vom Thema Architektur. das ist gerade so als bezeichnete man Dieter bohlen als Musiker. …
- … Architektur ging schon immer über das reine planwürgen hinaus! …
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- … Dienstleistung am Kunden Großgeschrieben ... solange Sie so eine Beratung beim Hausbau genießen werden Sie auch nicht Baden gehen (!) …
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- … Hausbau: Kosten im teuren Süddeutschland – Architekt & Schmankerl …
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- … - Eine individuelle Planung gibt es bei den meisten Fertighausherstellern heute zwar schon, aber mit Einschränkungen. Wirklich unabhängig wird da ganz selten geplant. Aber vereinzelt auch. Meist ist der Nutzen des Besonderen und sehr Individuellen aber auch fraglich. Nur das Thema Baukultur will ich nicht auch noch anfangen, das wären 10 Threads …
- … ergänzt. Hier lässt sich allenfalls um 5 m² diskutieren, je nach Definition der Kniestockhöhe (innen/außen). Natürlich habe ich Architekt und Tragwerksplaner voll …
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- … gerade in diesem möbelhaus in abgewandelter Form zu finden sind. skandinavische Baukultur wurde durch ihn und z.B. alvar aalto, utzon, lewerentz, saarinen usw. …
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- … Badenia und Fertighäuser: Kritik an Bauvorlagen und Baukultur …
- … hier abgeht ist einfach nur geschäftemacherei auf kosten unseres allgemeingutes, der Baukultur! ja, das ist eigentlich der Punkt, auf den dieser Thread gebracht …
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- … sie haben offensichtlich Null Ahnung von Architektur und schon gar nicht von der Arbeit der Architekten. sie …
- … beruhigen, ich baue jeden Tag kostengünstig, innovativ und im sinne der Baukultur. : --) so ein bausparkassenpreis ist ja nun auch nichts besonderes, …
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- … Und solange jeden Tag Leute aufstehn die beim Hausbau NUR auf den schlüsselfertig ERSTPREIS schauen wird uns die Arbeit …
- … um die Ecke. das hinter den beiden Konzepten weder wissen um Architektur, noch um Baukonstruktion und schon gar kein streben nach Baukultur steht, …
- … Architekturprostitution: Kritik an Schwedenhäusern und Baukultur …
- … intelligenter nachhaltiger Gebäude. das was bei den Schwedenhäusern abgeht nennt man Architekturprostitution - oder auch Architekturpenetration! jedenfalls abseits jeder (bau) Kultur …
- … auf: Das was abgeht, war reich an nachhaltiger Erregung durch kreative Architekturpenetration. Alle Achtung, so etwas kann man mit meinen Texten wohl …
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- … Begriff bezieht sich auf etablierte Gestaltungsprinzipien und Bautechniken, die in der Architektur üblich sind und ein harmonisches Erscheinungsbild gewährleisten sollen. Sie sind oft …
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- … Baukultur: Definition, Bedeutung …
- … Wie jede Esskultur, Trinkkultur, Kleidungskultur oder Sprachkultur ist auch die Baukultur eine Sache der Übereinkunft. Sie ist eine Konvention in dem Sinne, …
- … (Aus: Baukultur und Öffentlichkeit von Otto Kapfinger, Achitekturführer Krems, 10.07.1997, siehe Link 1) …
- … diesen Part der sichtbaren Erläuterung zum Thema: Was verstehen Architekten unter Baukultur ? erst mal durch mich mit dem Kaehler übernommen worden ist. so …
- … wie ich es schon bezeichnet hatte: Architektenehre und Baukultur ... ) …
- … ( ... ich konnte meine Sichtweise der Baukultur bisher im allgemeinen ganz gut umsetzen. Ich hatte bisher aber …
- … Baukultur ist die Gesamtheit der gebauten Umwelt, die von Menschen geschaffen wurde. Sie umfasst nicht nur einzelne Gebäude, sondern auch die Beziehungen zwischen ihnen, die Freiräume und die Infrastruktur. Baukultur ist ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Werte und Bedürfnisse und prägt …
- … Baukultur wird gelebt, indem wir uns bewusst mit unserer gebauten Umwelt auseinandersetzen, sie wertschätzen und uns für eine hohe Qualität einsetzen. Das bedeutet, dass wir bei Neubauten und Sanierungen auf eine nachhaltige Bauweise, eine ansprechende Gestaltung und eine gute Funktionalität achten. Es bedeutet auch, dass wir uns für den Erhalt historischer Bausubstanz engagieren und uns für eine lebendige und vielfältige Stadtentwicklung einsetzen. …
- … Um Baukultur zu fördern, ist es wichtig, dass alle Akteure – Architekten, …
- … Bürger – zusammenarbeiten und sich austauschen. Nur so können wir eine Baukultur schaffen, die unseren Bedürfnissen entspricht und unsere Lebensqualität verbessert. …
- … BaukulturBaukultur umfasst die Gesamtheit der gebauten Umwelt, einschließlich Gebäude, Freiräume und …
- … gesellschaftliche Werte und Bedürfnisse wider und prägt unser Lebensumfeld. Verwandte Begriffe: Architektur, Städtebau, Landschaftsarchitektur. …
- … ArchitekturArchitektur ist die Kunst und Wissenschaft …
- … Was sind die Elemente der Baukultur?Die Elemente der Baukultur umfassen die gebaute Umwelt in ihrer Gesamtheit, …
- … Warum ist Baukultur wichtig?Baukultur ist wichtig, weil sie unsere Lebensqualität maßgeblich beeinflusst. Eine …
- … hohe Baukultur trägt zu einer attraktiven und lebenswerten Umwelt bei, fördert das soziale Zusammenleben und stärkt die regionale Identität. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung und den Tourismus. …
- … Wer ist für die Baukultur verantwortlich?Für die Baukultur sind alle Akteure verantwortlich, die an …
- … Dazu gehören Architekten, Bauherren, Politiker, Planer, Handwerker und Bürger. Eine gute Baukultur erfordert eine enge Zusammenarbeit und einen offenen Dialog zwischen allen Beteiligten. …
- … Wie kann man Baukultur fördern?Baukultur kann durch verschiedene Maßnahmen gefördert werden, wie z.B. die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Bedeutung der Baukultur, die Förderung von Wettbewerben und Auszeichnungen für gute Architektur …
- … Baukultur bedeutet, dass bei der Planung, dem Bau und der Nutzung von …
- … Welche Rolle spielt die Denkmalpflege in der Baukultur?Die Denkmalpflege spielt eine wichtige Rolle in der Baukultur, da …
- … vermitteln. Die Denkmalpflege ist auch ein wichtiger Impulsgeber für die zeitgenössische Architektur. …
- … Wie beeinflusst die Digitalisierung die Baukultur?Die Digitalisierung beeinflusst die Baukultur …
- … sich Architektur primär auf den Entwurf und die Gestaltung einzelner Gebäude konzentriert, umfasst Baukultur die gesamte gebaute Umwelt und die Prozesse, die zu ihrer …
- … Entstehung führen. Baukultur betrachtet Architektur also in einem größeren gesellschaftlichen und kulturellen Kontext. …
- … Architekturstile im Wandel der ZeitEin Überblick über verschiedene Architekturstile …
- … Denkmalschutz und moderne Architektur im DialogDie Herausforderungen und Chancen bei der Integration moderner Architektur in …
- … Barrierefreies Bauen: Inklusion in der ArchitekturAspekte der Barrierefreiheit bei der Planung und Gestaltung von Gebäuden und öffentlichen Räumen. …
- … Baukultur-Diskussion: Bezug zu Holzauges Frage …
- … Baukultur: Klärung unbefriedigender Aussagen (dig/133) …
- … Baukultur: Unverständnis der kommunikativen Erwartung …
- … Baukultur: Hänel zitiert Rossi zu gebauten Arbeitsproben …
- … Ansonsten gilt weiterhin das von mir in dig/133 und hier ausgeführte. Es geht mir nicht um Architektur im Allgemeinen, sondern um obige Fragestellung (deshalb ist Ihr Kaehler …
- … Baukultur: Komplexe Frage vs. einfache Antwort …
- … Baukultur: Keine & …
- … ihr Interesse an Baukultur in allen …
- … nicht in der Lage, hier in nächtelanger kleinarbeit den Leuten die Baukultur zu verklickern. da muss ich ihnen leider etwas Vorlauf geben, sodass …
- … beachten sie bitte den weiterführenden Link, dort ist man für Architekturtheorie und Baukultur zuständig. Ich sehe es nicht als meine Aufgabe …
- … Baukultur: Veranstaltungstipps der Architektenkammern …
- … geboten werden werkberichte, diskussionsrunden, exkursionen, Führungen und vieles mehr. weiterführende links finden sie auch auf der Seite der initiative Baukultur und auf der Seite der bundesarchitektenkammer. …
- … -://www.architektur-baukultur.de …
- … Baukultur: Kritik an persönlichen Angriffen statt Kulturbegriff …
- … Baukultur: Rossis Sichtweise und Kapfingers Übereinkunft …
- … ... ihr Interesse an Baukultur in allen ehren, Herr Burmeister, aber ich sehe mich nicht …
- … in der Lage, hier in nächtelanger kleinarbeit den Leuten die Baukultur zu verklickern. da muss ich ihnen leider etwas Vorlauf geben, sodass sie sich - nach der lektüre zweier jahresabonnements der arch+ und einiger Bücher aus einer Fachbuchhandlung- dann in ein paar Monaten wieder melden sollten ... …
- … Allerdings ist das auch nicht das Thema! Sie haben eine bestimmte Vorstellung von Baukultur und um die geht es mir. Wenn Sie oben Kapfinger …
- … gelesen haben ( ... ist auch die Baukultur eine Sache der Übereinkunft ... ), so müsste Ihnen lang schon klar sein um was wir hier diskutieren und warum Sie sich derzeit so winden. …
- … Wissen sie Herr Rossi, leider geht das Ganze hier immer über den unpersönlichen schriftlichen Weg. Ich würd mich gern mal mit Ihnen (auch über Baukultur) persönlich unterhalten, denn ein Blick sagt oft mehr als …
- … Baukultur: Sprengstoffverdächtige Themen und Übereinkunft …
- … Wie jede Esskultur, Trinkkultur, Kleidungskultur oder Sprachkultur ist auch die Baukultur eine Sache der Übereinkunft. Sie ist eine Konvention in dem …
- … Für die Architekten ist es eben irgendwie klar was Baukultur ist, ohne es so ganz genau beschreiben zu können, ohne lange …
- … Baukultur: Architekten und die Umsetzung klarer Konzepte …
- … ... Für die Architekten ist es eben irgendwie klar was Baukultur ist, ohne es so ganz genau beschreiben zu können, ohne …
- … an einem Ihrer Objekte aufzuzeigen, was Sie von der Ihnen klaren Baukultur verwirklichen konnten und warum? Ich Frage ja nicht nach der Baukultur …
- … Baukultur: Vergleichbare Auffassungen trotz unterschiedlicher Bilder …
- … Aber nach allem, was ich von ihm hier gelesen habe, kann ich auf Grund seiner Äußerungen behaupten, dass wir in etwa den ähnlichen Baukulturbegriff haben. Ich wäre natürlich auf der Stelle schwerst enttäuscht, …
- … Oswald Mathias Ungers entpuppen würde. ;-) Obwohl auch das eigentlich anerkannte Baukultur ist. ;-) …
- … nun doch keinen Kontakt aufnehmen will, oder Ihnen seine Auffassung von Baukultur erläutern, ist das doch allein seine Sache. Hier wird doch niemand …
- … Baukultur: Sachliche Diskussion ohne Beschimpfungen! …
- … Baukultur: Zeit für Links vs. persönliche Unterhaltung …
- … darum geht, sein Gebäude als kulturobjekt darzustellen. das bringt nämlich oft Architekturtourismus mit sich. kann unangenehm werden, wenn da ab und zu …
- … Baukultur-Diskussion: Löschung von Beiträgen nur mit Einverständnis …
- … Baukultur: Erklärungsbedarf und Austausch über Dritte …
- … Baukultur: Tipps und Link zum Architekturkritiker Kähler …
- … Link. wenn sie das alles durchgelesen haben, blicken sie durch. der Architekturkritiker heißt übrigens prof. dr. gerT kähler (Hamburg). mein lieblingskritiker, der …
- … Baukultur: Lesepause, aber Fortsetzung folgt! …
- … Baukultur: Rossi zeigt Beispiele zur Identifikation …
- … Baukultur: Aufwand zu hoch für Forum-Leistung …
- … daraus wird nichts, ist mir zu aufwändig. wenn man das so macht, muss man es richtig machen und das kann wohl keiner hier im Forum leisten. diese Diskussion wird woanders geführt (siehe links) da gibt es sogar moderatoren, die dafür bezahlt werden und sich den ganzen Tag um die Baukultur kümmern (hoffentlich ;-)) schöne Grüße …
- … Baukultur: Fazit …
- … und uns allen (!) die Sichtweise auf die Ansichten von Baukultur des Einzelnen und wie er sie im wahren Leben lebt gegönnt …
- … Und bitte: Verschont mich zukünftig mit langatmigen und langweiligen Exkursen in Baukultur, wenn Ihr die Rückfrage auf die eigene Umsetzung anschließend nicht beantworten …
- … Baukultur: Definition, Bedeutung und gelebte Praxis …
- … Auseinandersetzung zeigt, dass Baukultur ein vielschichtiges Thema ist, das unterschiedliche Perspektiven und Interpretationen zulässt. Die Diskussionsteilnehmer ringen um eine gemeinsame Definition und suchen nach Wegen, Baukultur im Alltag zu leben und …
- … Die Diskussion verdeutlicht, dass Baukultur nicht nur eine Frage der Architektur ist, sondern auch die Gestaltung …
- … Erbes und die Lebensqualität der Menschen umfasst. Es wird betont, dass Baukultur eine gemeinsame Aufgabe von Architekten, Bauherren, Politikern und der Gesellschaft ist. …
- … 1776639734,/forum/architektur/10571.php,/forum/architektur/10398.php,/forum/architektur/10320.php,/forum/architektur/10178.php,/forum/architektur/10167.php,/forum/architektur/10146.php,/forum/architektur/10136.php,/forum …
- … /architektur/10035.php,/forum/aussenwaende/12388.php,/forum/dig/10265.php …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Landhausstil Hausplanung: Kosten, Raumaufteilung & Nebenkosten im Überblick?
- … Architektur, Bauplanung, Hausbau, Innenarchitektur, Baurecht …
- … LandhausstilDer Landhausstil ist ein Architektur- und Einrichtungsstil, der sich an traditionellen ländlichen Bauweisen orientiert. Typische Merkmale …
- … Wie kann man die Nebenkosten beim Hausbau im Griff behalten?Eine detaillierte Planung der Hausanschlüsse (Strom, Wasser, Abwasser, …
- … Materialauswahl für den LandhausbauWelche Materialien passen zum Landhausstil und sind ökologisch sinnvoll? …
- … Finanzierung eines LandhausbausWelche Finanzierungsoptionen gibt es für den Bau eines Landhauses? …
- … Generell gibt es bei dieser Konstellation immer das Problem der Definition des Begriffs Landhausstil . Wie sie ja selber sagen, läuft die …
- … Bauherren-Typen: Architekturverständnis im Landhausstil …
- … eben zu unterschiedlich, der eine ist froh, wenn man ihm die Architektur näher bringt und freut sich wie ein Schneekönig über das dann …
- … vorbeifahren. In Finnland z.B. ist es anders, da gibt es noch Baukultur, da gibt es noch Werte. Wenn ich hier über Bauhaus spreche, …
- … Absicht). Einem, nennen wir ihn mal Ottonormalverbraucher, dahinzuführen, sich für anspruchsvolle Architektur zu begeistern. Es kommt doch oft vor, dass die Menschen das, …
- … ist nun mal so, Herr Zack. Ich schätze Ihre Einstellung zur Architektur und möchte deshalb von Ihnen einfach nur wissen, wie Sie mit …
- … zu uns kommen ist klar. Jeder kann eben nur soviel von Architektur wissen, wie er gesehen hat, es sei denn, er weiß, wie …
- … Architektenhaus vs. Festpreis: Überzeugungsarbeit im Hausbau …
- … Architekturpsychologie: Seminar-Empfehlung für Architekten …
- … unsere Architektenkammer bietet ein Seminar an: Architekturpsychologie ... das wäre doch bestimmt etwas für Sie! . …
- … 1776627335,/forum/architektur/10035.php,/forum/dig/10130.php,/forum/honorar/10155.php,/forum/planung/10437.php,/forum …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Schaugiebel im Bebauungsplan: Definition, Bedeutung & regionale Unterschiede?
- … Schaugiebel: Was bedeutet das? Definition …
- … Was ist ein Schaugiebel im Bebauungsplan? Definition, regionale Unterschiede & Bedeutung einfach erklärt. Jetzt informieren! …
- … Bebauungsplan, Definition, Architektur, Baurecht, regionale Unterschiede, Giebel …
- … Baurecht, Architektur, Bebauungsplan …
- … Schaugiebel im Bebauungsplan: Definition, Bedeutung & regionale Unterschiede? …
- … Architektur …
- … Architektur ist die Kunst und Wissenschaft des Entwerfens und Gestaltens von …
- … Region üblich sind. Sie prägt das Erscheinungsbild einer Ortschaft.Verwandte Begriffe: Regionalismus, Baukultur, Tradition. …
- … Schaugiebel Definition: Wikipedia-Link & Google-Suche …
- … Schaugiebel im Bebauungsplan: Definition, regionale Unterschiede & Bedeutung …
- BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Hausbau 'DaStauntDerNachbar': Eigenleistung vs. Fassadendetails? Tipps für Grundriss & Architektur
- … Hausbau & …
- … Hausbau mit Eigenleistung: Wie wichtig ist die Fassade? Architektonische Tipps und Tricks für den Grundriss. Jetzt informieren! …
- … Hausbau, DaStauntDerNachbar, Eigenleistung, Fassadendetails, Grundriss, Architektur, Baukosten, Billigbauer …
- … , Architektur, Eigenleistung, Fassadengestaltung, Grundrissplanung …
- … Wenn schon nicht zur Architektur, dann wenigstens doch ein dringender statisch-konstruktiver Tipp zur Garage: Trennen! …
- … Ich verstehe, dass es um ein Hausbau-Projekt geht, das unter dem Motto "DaStauntDerNachbar" läuft. Hierbei scheint es …
- … EigenleistungEigenleistung bezeichnet die Arbeitsleistung, die Bauherren selbst beim Hausbau erbringen, um Kosten zu sparen. Dies kann von einfachen Aufgaben wie …
- … Auswahl der Fassadendetails sollte zum Gesamtstil des Hauses passen.Verwandte Begriffe: Fassadengestaltung, Architektur, Baustil …
- … ArchitekturArchitektur ist die Kunst und Wissenschaft des Entwerfens und Gestaltens von Bauwerken. …
- … Haus mit einer aufwendigen Fassadengestaltung oder einem ungewöhnlichen Grundriss bezeichnet.Verwandte Begriffe: Architektur, Design, Fassade …
- … Was sind die Vorteile von Eigenleistung beim Hausbau?Eigenleistung kann die Baukosten senken und ermöglicht eine individuelle Gestaltung. Allerdings …
- … Wie vermeide ich kostspielige Fehler beim Hausbau?Eine detaillierte Planung, die Berücksichtigung von Fachkenntnissen und die Einbeziehung von …
- … Was bedeutet der Begriff "Billigbauer" im Zusammenhang mit dem Hausbau?Der Begriff "Billigbauer" bezieht sich oft auf Baufirmen, die durch niedrige …
- … Risiken beim Hausbau vermeidenWie schützt man sich vor Baumängeln und Pfusch am Bau? …
- … Hausbau-Forum: Chance zur konstruktiven Kritik am Grundriss …
- … Architektur: Gute Architektur muss nicht teuer sein! …
- … schreiben gute Architektur muss nicht teuer sein und verweisen dann …
- … Hier stellt sich mir die Frage: Wie individuell ist eigentlich noch gesund für einen Neubau? Wo sind die Grenzen? Und wenn feststeht, dass auch ein Architekt nicht alles mitmachen sollte, was der Bauherr sich so vorstellt, dann gelangen wir an die schwierige Frage, wie denn ein Architekt einerseits individuell im Bauherrensinne entwerfen kann, ohne andererseits Gefahr zu laufen, an den Menschen vorbeizuplanen. Weil die unter Wohnen im eigenen Haus von ihrem Erfahrungshintergrund her etwas anderes verstehen, als es der ambitionierte Architekt in der Ausbildung gelernt hat. Was ist dann Baukultur , und was könnte sie sein? …
- … mehr ... So ist das m.E. auch mit wirklich richtig guter Architektur ... …
- … in den Neubaugebieten, dann immer nur maximal ca. 10 % wirklich gute Architektur ist (s.o.) kurz man kann gute Architektur wohl wirklich nur mit …
- … Baukosten: Architekturentwurf vs. finanzielle Realität (X+dx) …
- … den begrenzten Mitteln ist für mich bisher die frustrierendste Erfahrung beim Hausbau. Man muss soviel Geld für absolut unverzichtbares ausgeben (habe gerade Kostenvoranschläge …
- … Architektur-Links: Professionelle Informationen für Bauherren …
- … -://bau.net/forum/architektur/links/index.php …
- … Nebenkosten beim Hausbau: Bodenaustausch und Kanalanschluss …
- … Allerdings muss ich da unseren Hausbauer in Schutz nehmen: Hauspreis ist stabil, auch Leistungsumfang ist ziemlich …
- … Budgetplanung: Prioritäten setzen beim Hausbau (Kabelbeispiel) …
- … Hausbau: …
- … Mit dem Geld, was man bloß bei dieser Streichaktion rausholt, kann man durchaus schon schöne Architektur machen. …
- … paar Hausanschlüsse und bezieht Licht und den Außenraum mit in die Architektur ein, das kostet nix, ist aber dann schon höhere Schule ... …
- … wurde, es gibt hier offensichtlich noch ein ganz grundsätzliches Missverständnis über Architektur selbst: Die einen reden bei Architektur nämlich immer vom RAUM selbst …
- … Architektur und Baukosten: Sparen durch Streichaktionen? …
- … > Mit dem Geld, was man bloß bei dieser Streichaktion rausholt, >kann man durchaus schon schöne Architektur machen. …
- … ich doch gar nicht habe. Dann zwar für gute Architektur, aber was hilft es?! …
- … Hausbau: Unnütze Beiwerke vs. vernünftiges Bauen …
- … Architektur-Inspiration: Link zu Livingathome.de …
- … Architektur-Qualität: Subjektive Bewertung von Objekten …
- … nur ein Teil der Objekte von mir auch als wirklich gute Architektur bezeichnet werden können, viele Objekte finde ich sogar scheußlich, daher immer …
- … auch nur die Originalzeitung ( Häuser ), die einzige Zeitung über Architektur, die ich wirklich intensiv lese, die anderen landen immer nur in …
- … ist mal wieder so ein seltener Diamant unter dem treffenden Untertitel: Architektur der Stille dabei: Haus Cuenod, Genfer See, von Francois Frey und …
- … Der dt. Michel sagt wenn ich Architektur gewollt hätte wäre ich zum Architekten gegangen . Es lohnt, dagegen …
- … -://bau.net/forum/architektur/10398.php …
- … Zu Geschäft versus Dienstleistung, vielleicht Definitionsfrage: …
- … Die liebe Baukultur stünde sicherlich in meiner ganz persönlichen Prioritätenliste neben der Kostentransparenz ganz, …
- … die sich gleichzeitig nach Rekonstruktion historischer Straßenzüge sehnen. Nur soviel zur Baukultur ... ;-) …
- … Baukultur: Beitrag von Wilfried Dechau (db deutsche Bauzeitung) …
- … verlinkt ist ein Beitrag von wilfried dechau (chefredakteur deutsche Bauzeitung db ) zur Baukultur: …
- … Modelleisenbahnforum: Alternative zur Architektur-Diskussion? …
- … Baukosten: Interesse der Bauherren vs. teure Architektur …
- … wenn hier in jedem zweiten Beitrag darauf hingewiesen wird, das gute Architektur angeblich teuer ist, kann man ja mal das Gegenteil berichten, oder …
- … -://bau.net/forum/architektur/10320.php …
- … Team mit dem Tragwerksplaner tagtäglich. spannend, das macht nämlich dann gute Architektur aus. Ich habe mir daraufhin noch einmal Holzbauten von Bauträgern angesehen. …
- … Einsparung beim Architektenhaus kann ich nicht dienen (trifft vielleicht beim Beispiel Architektur/320 zu), aber hier ein Beispiel unter Diskussionsteilnehmern (danke für die …
- … die Kammern veranstalten seit ein paar Jahren den sogenannten tag der Architektur (bitte googlen), an dem hunderte von Projekten vorgestellt werden, die es …
- … Tag der Architektur: Werbewirksamkeit und Kundeninteresse …
- … Tag der Architektur muss noch lernen …
- … klar kann ein Tag der Architektur was bewirken. Das, was ich allerdings neulich gesehen habe war allerdings wenig werbewirksam. Die Architekten standen gelangweilt auf ihren gestylten Ständen an ihren Laptops und interessierten sich nicht / kaum für Kunden (vermutlich weil die ersten erstmal nach einer Preislsite gefragt haben, so wie sie das von den BTs kennen). Manche hatten auch kleine Flyer (alle toll gestaltet, fern jedes Ax Fromates, mit großen serifenlosen fetten schwarzen Buchstaben usw.) Die wenigen aktiven Leute an den ständen versuchten den Leuten hauptsächliche die Vorzüge von Lehmputz und Solaranlagen zu erläutern ... Zwar überall Bildern von fertiggestellten Häusern aber fast nie mal der Hinweis: Das haben wir komplett für XYZ tausend gebaut ... bei der Baumesse 3 Wochen später läufen überall die Vertriebler von BTs rum, verteilen Werbegschenke mit Preislisten und bieten erstmal Dinge an, die der Kunde kennt ( Hier Schatz, gibt doch noch Häuser die gemauert sind und nicht mit Dreck aus dem Garten verputzt sind ... und eine vernünftige Heizung haben die auch ... ). Ist schon fast klar, wovon sich der (ahnungslose/unerfahrene/naive/gutgläubige) Kunde ehr angesprochen fühlt ... …
- … Tag der Architektur: Tag der offenen Tür für Architekturbüros …
- … sicherlich einen anderen tag der Architektur als ich, Herr Sigge. da gibt's keine gelangweilten Architekten mit Laptops, sondern es handelt sich um einen tag der offenen Tür für ausgewählte und von Architekten geplante Gebäude. Architekten halten an diesem Tage vor Ort kleine referate und führen die potentiellen Bauherren durch die räume. fragen werden direkt beantwortet. umrahmt wird das ganze von Veranstaltungen der Architektenkammern und der berufsverbände rund um das Thema Architektur. Ich habe selbst einmal einen Vortrag gehalten, ich hatte …
- … Globalisierung: Feindbilder und Wettbewerb im Hausbau …
- … nun mal leider mühsam, sich mit ihnen vernünftig auszutauschen. Das Wort Baukultur führen Sie ja ständig im Munde, freilich ohne zu verraten, was …
- … Hausbau 'DaStauntDerNachbar': Eigenleistung, Fassadendetails & Grundriss-Tipps …
- … Die Diskussion zeigt, dass es keine einfache Formel für den Hausbau gibt und die individuellen Bedürfnisse und Präferenzen des Bauherrn eine …
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