ich habe vor, in einer alten Scheune eine Betonplatte einzubringen, weiß aber nicht genau, was alles zu beachten ist.
Der Scheunenraum soll zukünftig als Werkstatt / Hobbyraum genutzt und im Winter temporär beheizt werden.
Ausgangssituation:
Scheune ca. 10 x 7 m (Grundmauern bis ca. 1 m über Erdreich) Baujahr. ca. 1750, Teilunterkellert (Gewölbekeller mit Kappendecke). Fundamente gibt es nicht, Mauerwerk im nicht unterkellerten Teil fängt ca. 50 cm unterhalb Erdboden an. Untergrund ist lehmig, Teilw. feucht.
Im nicht unterkellerten Teil war ein Boden aus hochkant gestellten Steinen vorhanden, der sehe stark beschädigt war.
Die Steine wurden herausgenommen, der darunter befindliche gewachsene Boden ca. 10 cm abgetragen und eingeebnet.
Irgendwie soll da jetzt eine Betonplatte mit Bewehrung rein.
Nach drei Ortsterminen mit Baufirmen (die Alle mit "zu klein - selber machen! " abgesagt haben) habe ich folgendes "gelernt":
- Sauberkeitsschicht sein nicht notwendig, da gewchsener Boden bretthart und eben
- PE-Folie auslegen und an den Innenwänden hochziehen
- Bewehrung einlegen
- B25, ca. 20 cm drauf
- Im Bereich Einfahrt / Übergang Hofpflaster (ca. 4 m) die vorhandenen Sandsteinschwellen freigraben und ebenfalls mit B25 unterfangen (diese Lage unter der Folie)
Ist das denn so korrekt?
Gruß,
Axel.