Schimmel nach Renovierung: Ursachen, Gefahren & Sanierungskosten im Altbau?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Nach der Renovierung eines Altbaus und dem Einbau neuer Fenster kann es zu Schimmelbildung kommen. Ursachen sind oft unzureichendes Lüften, hohe Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Aquarien) und Wärmebrücken. Die korrekte Bestimmung der U-Werte von Fenstern und Wänden ist entscheidend, um Kondensation zu vermeiden. Regelmäßiges Stoßlüften ist essentiell, um die Feuchtigkeit zu reduzieren.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Schimmel nach Renovierung: Ursachen, Gefahren & Sanierungskosten im Altbau?

Hallo zusammen,
Ich habe im Herbst den Bereich unter dem Dach komplett Renoviert, Frische Tapeten, neuer Boden etc. In dem Zuge habe ich auch im ganzen Haus (Es ist ein Reihenhaus mit 3 stockwekren BJ. 1947) die Fenster erneuert, und die Türen Abgedichtet um hier Heizenergie zu Sparen. Das Dach ist allerding nicht isoliert. Ich merkte das ich allein durch das abdichten der Fenster und Türen schon merklich weniger heizen muss. Der große Haken. Ich beobachte sehr beunruhigend wie an den Fenstern regelrecht das Wasser herunterläuft und auch die Wände immer wieder teilsweise Sichtbar nass sind. Vor allem im Bereich der Ecken, und Fensterrahmen. Und genau hier entwickelt sich jetzt schon andeutungsweise ein Schimmelproblem. Ich Konnte den Schimmel zwar noch recht leicht abwischen aber ich denke es ist eine Frage der Zeit bis ich hier ein Ernstes Problem bekomme. Die Rel Luftfeuchte geht auch teilweise über 70-75 %. Gerade jetzt wo es so Kalt draußen ist werden die Wände besonders nass. Auch Lüften Bringt nur sehr kurzzeitig Linderung, schon nach 1-2 Stunden ist die Luftfeuchte wieder auf über 70 %. Ich habe jetzt von der Dachbodentür und ein paar Fenstern die Gummidichtung entfernt und in der Toilette die besonders schlimm betroffen war habe ich das Fenster ca. 1 mm weit geöffnet. Dies Hatte die Folge das die Luftfeuchte jetzt in einem Bereich von 50-55 % bleibt. Wenn ich mir das so ansehe hätte ich mir das Geld für die teuren Fenster sparen können ☹Ist Energiesparen das Wirklich Wert?
MfG
Christian Firmthaler
  • Name:
  • Christian Fimrthaler
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige fachgerechte Schimmelentfernung durch zertifiziertes Spezialunternehmen – Eigenentfernung verstärkt Sporenverbreitung und gesundheitliche Risiken.

    🔴 KRITISCH: Gesundheitsgefährdung durch Schimmelsporen (Atemwegserkrankungen, allergische Reaktionen) ist akut – betroffene Räume meiden, direkten Kontakt vermeiden.

    🔴 KRITISCH: Die fehlende Dach- bzw. oberster Geschossdeckendämmung stellt eine systemische Wärmebrücke dar und muss vor Lüftungsanpassung priorisiert werden – andernfalls bleibt Kondensatschimmel unvermeidlich.

    ⚠️ WICHTIG: Kontrollierte Lüftung (mehrmals täglich Stoßlüften 5–10 min oder technische Lösung mit Wärmerückgewinnung) ist zwingend erforderlich – unkontrollierte Fensterdichtungsmanipulation (z. B. 1-mm-Öffnung) ist unsachgemäß und gefährlich.

    ⚠️ WICHTIG: Luftfeuchte langfristig unter 60 % halten – Messung mit Kalibriertem Hygrometer mindestens 7 Tage, an mehreren Stellen (Fenster, Ecken, Mitte Raum).

    KI-Analyse (GoogleAI)

    🔴 Gefahr: Schimmelbildung nach Renovierungsarbeiten deutet auf ein ernsthaftes Feuchtigkeitsproblem hin. Ursachen können unzureichende Lüftung, Wärmebrücken oder Wassereintritt sein.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Ursachenforschung: Überprüfen Sie Fensterrahmen, Ecken und Wände auf Feuchtigkeit. Achten Sie auf Kondenswasserbildung.
    • Luftfeuchtigkeit messen: Eine relative Luftfeuchtigkeit von 70-75% ist zu hoch. Ideal sind 50-55%.
    • Richtig lüften: Mehrmals täglich Stoßlüften (5-10 Minuten) hilft, die Feuchtigkeit abzuführen.
    • Fachmann hinzuziehen: Bei anhaltendem Schimmelbefall ist eine professionelle Schimmelanalyse und Sanierung notwendig.

    Die Abdichtung von Fenstern und Türen zur Energieeinsparung kann die Luftzirkulation reduzieren und Feuchtigkeitsprobleme verschärfen. 🔴 Eine zu dichte Gebäudehülle ohne adäquate Lüftung birgt Risiken.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache des Schimmels von einem Fachmann (Schimmelgutachter, Bausachverständiger) untersuchen und erstellen Sie ein Sanierungskonzept.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein klassisches Feuchteproblem nach einer energetischen Sanierung in einem Altbau aus dem Jahr 1947. Durch den Einbau dichter Fenster und das Abdichten von Türen wurde die natürliche Luftzirkulation drastisch reduziert, während das Dach ungedämmt blieb. Die Folge ist eine massive Erhöhung der relativen Luftfeuchte auf über 70 %, was zu Tauwasserausfall an den kältesten Bauteilen (Fenster, Wandecken) führt. Die bereits sichtbare Schimmelbildung ist ein ernstzunehmendes Warnsignal.

    🔴 Gefahr: Die anhaltend hohe Luftfeuchte und der sichtbare Schimmelbefall stellen ein akutes Gesundheitsrisiko dar. Schimmelpilzsporen können Atemwegserkrankungen und Allergien auslösen. Zudem drohen langfristige Bauschäden an der Bausubstanz, insbesondere an den ungedämmten Außenwänden und dem Dachstuhl.

    ➕ Ergänzung: Die Ursache liegt in der fehlenden Dämmung des Daches und der unzureichenden Lüftung. In einem Altbau mit undichten Fenstern fand ein natürlicher Luftaustausch statt, der die Feuchte abtransportierte. Nach der Abdichtung entsteht ein Staufeuchte-Problem. Das teilweise Öffnen der Fensterdichtungen ist ein erster, aber unzureichender Notbehelf.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass die neuen Fenster nutzlos seien, ist nicht korrekt. Die Fenster sind nicht das Problem, sondern die fehlende kontrollierte Lüftung. Die Investition in neue Fenster war sinnvoll, erfordert aber eine Anpassung des Lüftungsverhaltens oder eine technische Lüftungslösung.

    👉 Handlungsempfehlung: Umgehend einen Energieberater oder Bausachverständigen mit der Erstellung eines Lüftungskonzepts beauftragen. Prüfen Sie die Installation einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Mittelfristig ist eine Dämmung der obersten Geschossdecke oder des Daches unerlässlich. Bis zur Sanierung muss mehrmals täglich stoßgelüftet werden (alle 2-3 Stunden für 5 Minuten). Der vorhandene Schimmel ist fachgerecht von einem Spezialunternehmen zu entfernen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt ein klassisches Kondensatschimmel-Szenario nach energetischer Sanierung in einem Altbau aus dem Jahr 1947: Durch die luftdichte Abdichtung von Fenstern und Türen ohne gleichzeitige Anpassung der Lüftungs- und Feuchteregulierung ist die Raumluftfeuchte stark angestiegen, während die ungedämmte Außenhülle – insbesondere das nicht isolierte Dach – zu massiven Oberflächentemperaturen unter dem Taupunkt führt.

    🔴 Gefahr: Die beobachtete Kondensatbildung an Fenstern und in Ecken sowie die dauerhaft hohe relative Luftfeuchte (70–75 %) schaffen ideale Wachstumsbedingungen für gesundheitsgefährdenden Schimmelpilz – insbesondere in kritischen Schwachstellen wie Fensterrahmenanschlüssen, Wand-Ecke-Übergängen und hinter Tapeten. Schon sichtbarer, abwischbarer Schimmel ist ein eindeutiges Frühwarnsignal für tieferreichende Befallszonen, die nicht mehr oberflächlich behandelbar sind.

    🔴 Gefahr: Die fehlende Dachdämmung führt zu starken Wärmebrücken im obersten Geschoss – besonders im Dachbereich – was die Kondensatbildung systematisch begünstigt und langfristig zu Bauteilschäden (Holzfaulnis, Putzabplatzung, Korrosion) führen kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das Öffnen von Fenstern um 1 mm oder das Entfernen von Dichtungen eine dauerhafte Lösung darstellt, ist irreführend: Solche Maßnahmen unterlaufen die Sicherheitsfunktion der Fenster und führen zu unkontrollierter Luftströmung, Wärmeverlusten und möglichen Zugerscheinungen – sie sind keine fachgerechte Lüftungsstrategie.

    ➕ Ergänzung: Eine nachträgliche Dachdämmung (z. B. von innen als Aufsparrendämmung mit diffusionsoffener Unterspannbahn) ist zwingend erforderlich, um die Oberflächentemperaturen an kritischen Bauteilen zu erhöhen und den Taupunkt zu verlagern.

    ➕ Ergänzung: Eine hygienisch sichere Lüftungskonzeption – idealerweise mit kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (KWLAbk.) – ist unabdingbar, um die Feuchtelast aus Nutzung (Atmen, Kochen, Duschen) dauerhaft abzuführen, ohne Energieverluste zu provozieren.

    ❌ Widerspruch: Die Aussage "Ich hätte mir das Geld für die teuren Fenster sparen können" ist fachlich falsch: Hochwertige Fenster sind grundsätzlich sinnvoll – das Problem liegt nicht in der Fensterqualität, sondern im fehlenden Gesamtkonzept aus Dämmung, Lüftung und Feuchtemanagement.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Schimmelsachverständigen (z. B. nach VDI 4002 oder DINAbk. 18026) zur umfassenden Befallsdiagnostik – inkl. Feuchtemessung, Thermografie und ggf. Probenahme – sowie einen Energieberater (z. B. nach Energie-Effizienz-Expertenliste) zur Erstellung eines ganzheitlichen Sanierungskonzepts mit Priorisierung von Dachdämmung und Lüftungslösung.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die fehlende Dachdämmung als zentrale Ursache für Kondensatschimmel im Altbau.
    • Alle bestätigen, dass die neuen Fenster nicht das Problem sind, sondern Teil einer sinnvollen Sanierung – das Versäumnis liegt im fehlenden Gesamtkonzept aus Dämmung, Lüftung und Feuchtemanagement.
    • Alle fordern eine fachliche Ursachenanalyse durch zertifizierten Sachverständigen (Schimmelgutachter / Energieberater / Bausachverständiger).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont die Luftfeuchtemessung (70–75 % als Risikobereich), DeepSeek geht konkret auf die Staufeuchte im Altbau ein, Qwen fokussiert auf Oberflächentemperaturen und Taupunktverlagerung – alle korrekt, aber unterschiedliche Schwerpunkte der Feuchtedynamik.
    • GoogleAI nennt „richtiges Lüften“ allgemein, DeepSeek konkretisiert auf „alle 2–3 Stunden 5 min“, Qwen lehnt jegliche Dichtungsmanipulation ab und fordert ausschließlich kontrollierte Lüftung oder KWL.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Zusammenhang zwischen historischem Luftaustausch („undichte Fenster als Notlüftung“) und dem aktuellen Staufeuchte-Problem – eine wichtige Kontextualisierung für Altbau-Eigentümer.
    • Qwen ergänzt fachlich präzise: Dachdämmung muss diffusionsoffen erfolgen (z. B. Aufsparrendämmung mit Unterspannbahn) und verweist explizit auf Normen (VDIAbk. 4002, DIN 18026).

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI sieht „Abdichtung zur Energieeinsparung“ als Risikofaktor – DeepSeek und Qwen korrigieren dies eindeutig: Die Abdichtung ist nicht das Problem, sondern die fehlende Lüftungsanpassung. Die sicherere Einschätzung (Vorsichtsprinzip) ist die von DeepSeek/Qwen: Fenster sind sinnvoll, Lüftung ist die fehlende Komponente.

    👉 Empfehlung: Priorisierung nach Risiko: 1. Gesundheitsgefahr durch Schimmel → sofortiger Fachbezug, 2. Systemische Wärmebrücke (Dach) → Dämmung vor Lüftungstechnik, 3. Lüftungskonzept → bevorzugt KWL mit Wärmerückgewinnung, nicht Dichtungsmanipulation.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache des SchimmelsSystemisches Feuchteproblem durch fehlende Dachdämmung + unzureichende Lüftung nach energetischer Sanierung; nicht durch die neuen Fenster verursacht.
    GesundheitsrisikoAkute Gefährdung durch Schimmelpilzsporen – Atemwegserkrankungen und Allergien möglich; direkter Kontakt und Aufenthalt in befallenen Räumen sind zu vermeiden.
    Fachliche UrsachenanalyseErforderlich durch zertifizierten Schimmelsachverständigen (VDI 4002/DIN 18026) und Energieberater – zur Erstellung eines ganzheitlichen Sanierungskonzepts.
    Lüftungsstrategie⚠️Stoßlüften ist kurzfristig notwendig, aber mittelfristig ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (KWL) die einzige fachgerechte Lösung; Fensterdichtungsmanipulation ist ungeeignet und gefährlich.
    DachdämmungZwingend erforderlich – bevorzugt von innen als diffusionsoffene Aufsparrendämmung zur Vermeidung von Tauwasserbildung in der Konstruktion.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie umgehend mit der Beauftragung eines zertifizierten Schimmelsachverständigen. Parallel prüfen Sie die Dachkonstruktion für eine fachgerechte Dämmung und initiieren Sie ein Lüftungskonzept mit KWL – in dieser Reihenfolge, um Gesundheitsrisiko, Baustabilität und Energieeffizienz systematisch zu sichern.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoSchimmelpilzexposition (chronische Atemwegsbelastung)Gesundheitsschäden bei Bewohnern – besonders bei Kindern, Älteren oder Immunsupprimierten; langfristig mögliche Berufsunfähigkeit.
    🔴 RisikoUnsachgemäße Eigenentfernung (Spray, Schwamm, Reiniger)Massive Sporenverbreitung in der Raumluft und in porösen Baustoffen – Verschlechterung des Befalls und Erhöhung der Sanierungskosten um bis zu 300 %.
    🔴 RisikoFeuchteschäden an Bausubstanz (Holzfaulnis, Putzabplatzung)Strukturelle Gefährdung im Dachstuhl und Wandanschlüssen; langfristig erhebliche Reparaturkosten oder sogar statische Risiken.
    🔴 RisikoFehlende Dämmung bei gleichzeitiger Dichtigkeit („Staufeuchte“)Permanente Überfeuchtung der Bauteile ohne äußere Sichtbarkeit – schleichende Zerstörung der Konstruktion über Jahre.
    🔴 RisikoHaftungsrisiko bei Mietwohnung (Verstoß gegen Wohnqualitätsvorgaben)Rechtliche Verantwortung des Vermieters für gesundheitsgefährdende Wohnbedingungen – Schadensersatzansprüche und Mietminderung möglich.
    ✅ ChanceGanzheitliche Sanierung mit Dachdämmung + KWLLangfristige Reduzierung der Heizkosten um bis zu 25 %, deutliche Verbesserung des Raumklimas und Erhöhung des Immobilienwerts.
    ✅ ChanceNachträgliche, normkonforme AufsparrendämmungErhaltung der historischen Bausubstanz bei gleichzeitiger Energieeinsparung – förderfähig über BAFA/KfW (bis zu 30 % Zuschuss).
    ✅ ChanceProfessionelle Schimmel-Diagnostik mit Thermografie & FeuchtemessungFrühzeitige Erkennung versteckter Befallszonen – gezielte Sanierung ohne großflächige Abrissmaßnahmen.
    ✅ ChanceEnergieberatung mit individuellem SanierungsfahrplanStufenweise Umsetzung mit Förderung – klare Priorisierung, Kostentransparenz und rechtssichere Umsetzung.
    ✅ ChanceVermeidung von Langzeitschäden durch sofortiges HandelnRettung von ursprünglichem Putz, Holz und historischem Mauerwerk – Erhalt der Denkmalsubstanz und Sanierungskostenbegrenzung.

    Orientierungshilfen

    1. Gesundheitsrisiko sofort eindämmen: Vermeiden Sie alle befallenen Räume; beauftragen Sie binnen 48 Stunden ein zertifiziertes Schimmel-Sanierungsunternehmen (nach VDI 4002) – keine Eigenentfernung!
    2. Ursachenanalyse priorisieren: Kontaktieren Sie einen unabhängigen Schimmelsachverständigen (z. B. über die VDI- oder Bauherren-Schutzgemeinschaft) und einen Energieberater aus der Energie-Effizienz-Expertenliste – für ein kombiniertes Gutachten.
    3. Dachkonstruktion begutachten lassen: Beauftragen Sie einen statisch geprüften Dachspezialisten, um die Machbarkeit einer Aufsparrendämmung mit diffusionsoffener Unterspannbahn zu prüfen – keine Einblasdämmung!
    4. Stoßlüften dokumentieren: Führen Sie 7 Tage lang ein Lüftungstagebuch mit Uhrzeit, Dauer und gemessener Raumluftfeuchte (mit Kalibriertem Hygrometer) – als Grundlage für das Lüftungskonzept.
    5. Förderung prüfen und beantragen: Recherchieren Sie aktuelle BAFA/KfW-Förderprogramme (z. B. „Heizungsoptimierung“ oder „Altersgerecht Umbauen“) für Dachdämmung und KWL – nutzen Sie den Energiesparbonus.
    6. Lüftungstechnik konkret planen: Fordern Sie von zwei Herstellern (z. B. Zehnder, Paul) unverbindliche KWL-Konzepte mit Wärmerückgewinnung – inkl. Luftmengenberechnung und Schallisolierung für Altbau.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Schimmelpilze
    Schimmelpilze sind Mikroorganismen, die sich von organischen Materialien ernähren und Feuchtigkeit zum Wachstum benötigen. Sie können gesundheitsschädliche Stoffe (Mykotoxine) produzieren.
    Verwandte Begriffe: Mykotoxine, Sporen, Luftfeuchtigkeit.
    Wärmebrücke
    Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, der Wärme schneller nach außen leitet als die umliegenden Flächen. Dies führt zu niedrigeren Oberflächentemperaturen und Kondenswasserbildung.
    Verwandte Begriffe: Dämmung, Kondensation, Taupunkt.
    Luftfeuchtigkeit
    Die Luftfeuchtigkeit gibt an, wie viel Wasserdampf sich in der Luft befindet. Eine hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Schimmelwachstum.
    Verwandte Begriffe: Relative Luftfeuchtigkeit, Taupunkt, Kondensation.
    Stoßlüften
    Stoßlüften bedeutet, Fenster für kurze Zeit (5-10 Minuten) vollständig zu öffnen, um einen schnellen Luftaustausch zu ermöglichen. Dies ist effektiver als dauerhaft gekippte Fenster.
    Verwandte Begriffe: Querlüften, Luftaustausch, Fensterlüftung.
    Mykotoxine
    Mykotoxine sind giftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen. Sie können gesundheitsschädliche Auswirkungen haben.
    Verwandte Begriffe: Schimmelpilze, Toxine, Gesundheitsschäden.
    Kondensation
    Kondensation entsteht, wenn feuchte Luft auf kalte Oberflächen trifft und abkühlt. Dabei bildet sich Wasser, das Schimmelwachstum begünstigen kann.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wärmebrücke.
    Bausachverständiger
    Ein Bausachverständiger ist ein Experte für Bauwesen, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungskonzepte erstellen kann.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Schimmelgutachter, Bauschäden.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die häufigsten Ursachen für Schimmelbildung nach einer Renovierung?
      Häufige Ursachen sind Restfeuchte aus Bauarbeiten, unzureichende Lüftung, Wärmebrücken (z.B. schlecht gedämmte Fensterrahmen) und Wasserschäden. Die Kombination aus erhöhter Luftfeuchtigkeit und kalten Oberflächen begünstigt Schimmelwachstum.
    2. Wie erkenne ich Schimmelbefall frühzeitig?
      Achten Sie auf muffigen Geruch, Feuchtigkeit an Wänden und Fenstern, sowie auf dunkle Flecken (schwarz, grün, braun) an Wänden, Decken oder Fensterrahmen. Kondenswasserbildung an Fenstern kann ein erstes Anzeichen sein.
    3. Welche gesundheitlichen Risiken birgt Schimmelbefall?
      Schimmelpilze können Allergien auslösen, Atemwegserkrankungen verschlimmern und zu Hautreizungen führen. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen und Personen mit einem geschwächten Immunsystem.
    4. Wie lüfte ich richtig, um Schimmelbildung vorzubeugen?
      Mehrmals täglich Stoßlüften (5-10 Minuten) ist effektiver als dauerhaft gekippte Fenster. Sorgen Sie für Durchzug, um die feuchte Luft schnell abzuführen. Nach dem Duschen oder Kochen sollte besonders gründlich gelüftet werden.
    5. Kann ich Schimmel selbst entfernen?
      Oberflächlichen Schimmelbefall (kleine Flächen) können Sie mit speziellem Schimmelentferner behandeln. Tragen Sie dabei Handschuhe und Atemschutz. Bei großflächigem oder wiederkehrendem Befall ist ein Fachmann erforderlich.
    6. Welche Rolle spielt die Dämmung bei Schimmelbildung?
      Eine gute Dämmung reduziert Wärmebrücken und verhindert Kondenswasserbildung. Allerdings kann eine zu dichte Dämmung ohne ausreichende Lüftung die Luftfeuchtigkeit erhöhen und Schimmelbildung begünstigen.
    7. Wie finde ich einen qualifizierten Schimmelgutachter?
      Achten Sie auf Zertifizierungen (z.B. TÜV, DEKRA) und Referenzen. Ein guter Gutachter untersucht die Ursachen des Schimmels, erstellt ein Sanierungskonzept und berät Sie zu geeigneten Maßnahmen.
    8. Welche Kosten entstehen bei einer Schimmelsanierung?
      Die Kosten hängen vom Umfang des Befalls und den erforderlichen Maßnahmen ab. Eine einfache Oberflächenbehandlung kann wenige hundert Euro kosten, während eine umfassende Sanierung mehrere tausend Euro kosten kann. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb ist empfehlenswert.

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    • Schimmelentfernung mit Hausmitteln
      Geeignete Hausmittel zur Beseitigung von oberflächlichem Schimmelbefall.
    • Dämmung und Schimmelbildung
      Zusammenhang zwischen Dämmmaßnahmen und dem Risiko von Schimmelwachstum.
  2. Schimmel nach Renovierung – Richtiges Lüften im Altbau

    Foto von Stefan Ibold

    nicht nur die Reihenfolge
    Moin,
    da haben Sie nicht nur mit der Reihenfolge einen kleineren Fehler gemacht, vielleicht auch mit dem nachfolgenden Lüftungsverhalten.
    Sie müssen erteinmal Ihre Wohnung wieder trockenlüften.
    Stoßlüften wenn möglich mit Durchzug. Mind. 3x am Tag.
    Was mich irritiert ist, dass Wasser an den Fenstern herunterläuft, obwohl diese neu sind?
    MfG:
    Stefan Ibold
  3. Kondensation im Altbau – Hohe Luftfeuchtigkeit trotz neuer Fenster

    Foto von Norbert Basqué

    Klar SI
    jetzt ist der Bau doch dicht. Bei 70-75 % rel. Luftfeuchte und einer Raumtemperatur von 21 °C kondensiert der Wasserdampf schon bei 16,4 °C.
    Das ist auch bei modernstne Fenstern schnell erreicht.
  4. Ursachen hoher Luftfeuchte – Rätsel im Altbau nach Renovierung

    Foto von

    joo, aber
    Moin,
    demnach müssten ja die Wände entweder schon klitschnass gewesen sein (was ich vermute, wenn ich die hohe rel. LF so ansehe) und/oder so gut "gedämmt" (BJ 47), dass die Fenster nach wie vor der kälteste Bereich sind.
    Will sagen: die Ursache für die hohe LF ist mir, mal ein falsches Nutzerverhalten ausgeschlossen, ein Rätsel.
    Und daher meine ich, erstmal die Bude trockenlüften, dann klappt es auch mit dem Durchblick.
    Grüße
    Stefan Ibold
  5. Feuchtigkeit im Haus – Verdunstungsgefäße als Schimmelquelle?

    gute Frage
    Hoi,
    wo kommt den das viele Wasser her?
    Hatte da mal einen Fall, ebenfalls neue Fenster drin,
    aber die alten Gewohnheiten sind geblieben.
    Will sagen, an den Heizkörpern hingen da die Verdunstungsgefäße
    wegen der, na trockenen Atmungsluft usw.
    Die wurden dann täglich mit so ca. 2 l nachgefüllt 😉
  6. Fenster vs. Wanddämmung – K-Wert-Problematik im Altbau

    Vor der Fenstererneuerung die K-Werte von Wand und Decke bestimmt?
    normalerweise sollten die Fenster der kälteste Punkt im Haus sein, was sicherstellen soll, das Kondensat dort auftritt, und nicht an den Wänden.
    da jedoch auch die Wände nass werden, stellt sich hier die Frage, ob der k-Wert der Fenster zu gering gewählt wurde, d.h. die Fenster ein besseres Dämmverhalten an den Tag legen, als die Außenwände, hier insbesondere Außenwandecken und Fensterleibungs- / Sturzbereiche ... (BJ '47 ...  -  mit WDVSAbk.?)
    Leider fehlt die Angabe zu den durchscnittlichen Raumtemperaturen.
    Normalerweise sagt man, das Wohnzimmer, Küche und Bad Temperaturen zwischen 19.. 21 °C aufweisen sollten, um ein auskühlen der Wände zu vermeiden, d.h. diese warm zu halten, und den erhöhten Wasserdampfgehalt aus der Nutzung aufnehmen zu können, damit es zu keinen Taupunktunterschreitungen (Kondensation) kommt. Normalerweise geschieht dies nicht, steigt die rel. Luftfeuchte nicht dauerhaft über 55-60 %.
    Insbesondere im Bad, wo ich davon ausgehe, dass dieses fast vollständig gefliest ist, kann Aufgrund der dampfdichten Fliesen auch die Wand keinen Wasserdampf aufnehmen.
    Tipp am Rand: es sollte sichergestellt werden, dass die neuen Fenster eine Zwangsbelüftung aufweisen, die pro Stunde einen 60-80 %igen Luftaustausch im Raum ermöglichen. Am einfachsten geschieht dies, in dem am oberen Fensterflügelrahmen die Dichtlippen entfernt werden, so ca. auf 20-30 cm Länge. Dann sollten auch Luftfeuchten von 75 % nicht mehr auftreten.
    Noch ein Tipp: Wäsche nicht in den Zimmern trocknen, nach dem Duschen o. Baden kurz die Räume querlüften, damit der Wasserdampf abgeführt werden kann (1 Dusche mit Heißwasser setzt immerhin stolze 1-1,5 l Wasser in Dampfform in den Raum. bezogen auf die meist kleinen Raumvolumina der Bäder kann es hier auch schnell mal zur "Nebelbildung" kommen, d.h. die rel. Luftfeuchte nähert sich den 100 %.
    • Name:
    • Herr MWezl
  7. U-Wert vs. Wärmebrücke – Feuchtigkeitsprobleme im Altbau

    Foto von

    der aufmerksame ...
    Moin,
    ... Leser hat aber bereits mitgbekommen, dass es
    1. U-Werte heißt,
    2. wenn der U-Wert der Fenster zu gering wäre, sich dann die Feuchtigkeit ausschließlich an den Fenstern und nicht an den Wänden niederschlagen würde, wie mein Vorschreiber es ja eingangs seines Beitrages beschreibt, sich dann aber widerspricht
    3. Tauwasser auch sehr wohl bei 22 °C auftreten kann, nämlich dort, wo Wärmebrücken sind, die Temp. von daher fast zweitrangig ist
    4. zusätzliche Feuchtigkeit durch neuen Estrich etc. eingebaut wurde, die vermutlich nicht ausreichend schnell abgeführt werden konnte oder wurde.
    Von daher kann man momentan nur empfehlen, entsprechend zu lüften und zwar Stoßlüften und eben keine Zwangsbelüftung einzubauen, bei der der Effekt der Auskühlung der Wände wieder die unausweichliche Folge wäre.
    Fazit: mit Änderung des Nutzerverhaltens wird sich auch die Feuchtigkeit verändern.
    Allerdings weise ich nochmals darauf hin, dass eine Erneuerung der Fenster fast zwangsläufig eine energetische Sanierung des Mauerwerks nach sich zieht. Besser und sinnvoller ist, die Fassade gleichzeitig zu dämmen, da die Fensterlaibungen sonst nach wie vor zu dünn gedämmt werden (können).
    MfG:
    Stefan Ibold
  8. Schimmelursachen – Fakten statt Spekulation im Altbau

    sicher, sicher, alles richtig, nur ...
    Spekulieren über Grenzfälle und Expertiesen im Wald,
    (wo des Jägers Büchse knallt ) bringt keine Fakten,
    die meist näher liegen als man denken will.
  9. Schimmel im Altbau – Aquarium als Feuchtigkeitsquelle erkannt

    Also Ich war jetzt leider wegen Krankheit länger ...
    Also, Ich war jetzt leider wegen Krankheit länger nicht im Forum.
    Versuche jetzt hier alles auf einmal zu beantworten.
    Die Fenster habe ich einfach im Baumarkt gekauft, und die sind schon recht gut isoliert. Einen Estrich oder ähnliches Habe ich nicht verlegt, es ist überall Laminat oder Fliesenboden. Die Feuchtigkeit kommt wohl teilweise auch vom Grosen Aquarium. Es ist ein 550 Liter Aquarium das offen ist und aus dem Viele Pflenzen herauswachsen. 3x Täglich querlüften habe ich vergeblich versucht, aber es bringt nix, die Feuchtigkeit steigt ja innerhalb einer Stunde wieder so extrem an. Allerdings verdunsten aus dem Aquarium pro Woche nur ca. 10 Liter. Und bevor ich alles Dicht gemacht hatte war es ja auch kein Problem.
    Nochmal etwas zu den Wänden. Sie sind hier oben im Dachbereich nicht isoliert und sehr sehr dünn, vielleicht gerademal zwischen 5-10 cm. Und genau im Unteren Bereich Bildet sich eben der Schimmel weil die Wände da wirklich spürbar und teilsweise sogar sichtbar (Wasserränder) nass werden.
    Die Raumtemperaturen Tagsüber:
    Wohnzimmer: 22-23 °
    Schlafzimmer: 20-22 °
    Flur Toilette 18-20 °
    Nachts drehe ich alles leicht zurück es sind dann im Schlafzimmer: 17-18 °
    Wohnzimmer: 19-20 °
    Toilette: 18 °
    Nach dem duschen öffne ich grundsätzlich das Fenster für 5 Minuten vollständig und lasse die Türe dabei zu. Somit geht der Dampf auch nicht in den Rest des Hauses.
    Was die Dämmung des Daches angeht kann ich leider nicht viel tun, da es Sache des Vermieters wäre. Die Fenster hingegen sind Sache des Mieters, und ich dachte das ich Die Heizkosten durch dichte Fenster senken könnte. Die alten waren schon sehr undicht, es hat sehr deutlich gezogen. Momentan ist es ja ganz OK, nachdem ich die Gummidichtungen entfernt habe, aber da hätte ich mir die Fenster ja Sparen können.
    Ich hoffe ich habe alle restlichen Fragen Beantwortet.
    Wenn nicht. Einfach nachfragen, ich Antworte dann 🙂
    MfG
    Christian Firmthaler
    • Name:
    • Christian Firmthaler
  10. Schimmelbeseitigung – Geduld beim Lüften im Altbau nötig

    Foto von

    nochmals
    Es kann ja sein, dass die Feuchtigkeit schon sehr manifestiert war und erst durch längeres Lüften abgebaut wird.
    Das dauert halt einfach seine Zeit.
    MfG
    Stefan Ibold
  11. klar

    bis das Aquarium leer ist 😉
  12. Hohe Luftfeuchtigkeit – Aquarium als Schimmel-Verursacher?

    10 Liter in der Woche ...
    sind schon eine ganze Menge. Das sind immerhin 1429 g/Tag. Nehmen wir mal an, Ihr Stoßlüften würde ohne Aquarium zu einer (empfohlenen) Luftfeuchtigkeit von rund 55 % bei 21 ° führen. Diese 1429 g/Tag erhöhen dann von 55 % auf 75 % rel. Luftfeuchtigkeit in immerhin rund 390 m³ Luft. Auch wenn Sie einen Teil davon auch wieder weglüften  -  da kommt schon was zusammen. Bei 21 ° und 75 % Luftfeuchtigkeit kommt es schon an rund 16 ° warmen Oberflächen zu Kondensation. Das passt schon alles zusammen.
    Ein einfacher Test: Tragen Sie doch einfach mal für eine Woche Ihr Aquarium in den Keller 😉
    Ich glaube schon, dass das Aquarium Teil Ihres Problems ist. Zumindest verstärkt es die Problematik. Wenn Sie ihr Aquarium nicht trocken legen wollen könnte vielleicht ein Luftentfeuchter helfen. Darin werkelt ein kleiner Klimakompressor der durch abkühlen der Luft dieser Luft Wasser entzieht. Diese gekühlte und entfeuchtete Luft wird im Gerät wieder erwärmt. Klar  -  das Gerät braucht Strom und der kostet. Andererseits heizt das Gerät mit der Energie die in dem Strom steckt. Sogar noch ein bisschen mehr wegen der Kondensationswärme.
    Lüftungsanlage mit WRG würde Ihr Problem auch beseitigen ... aber das führt dann vielleicht wirklich etwas zu weit.
    Aber Achtung: bin nur ein angehender Bauherr mit angelesenem Halbwissen. Geben Sie besser kein Geld aus ohne noch weitere Meinungen eingeholt zu haben!
    • Name:
    • Reg2023-Wolfgang
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

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    Schimmel nach Renovierung im Altbau: Ursachen und Lösungen

    💡 Kernaussagen: Nach der Renovierung eines Altbaus und dem Einbau neuer Fenster kann es zu Schimmelbildung kommen. Ursachen sind oft unzureichendes Lüften, hohe Luftfeuchtigkeit (z.B. durch Aquarien) und Wärmebrücken. Die korrekte Bestimmung der U-Werte von Fenstern und Wänden ist entscheidend, um Kondensation zu vermeiden. Regelmäßiges Stoßlüften ist essentiell, um die Feuchtigkeit zu reduzieren.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Fenster vs. Wanddämmung – K-Wert-Problematik im Altbau sollten Fenster nicht besser dämmen als die Wände, um Kondensation an den Wänden zu verhindern.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Schimmel im Altbau – Aquarium als Feuchtigkeitsquelle erkannt zeigt, dass auch große Aquarien erheblich zur Luftfeuchtigkeit beitragen können.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie Ihr Lüftungsverhalten und die U-Werte Ihrer Fenster und Wände. Reduzieren Sie potentielle Feuchtigkeitsquellen und erwägen Sie den Einsatz eines Luftentfeuchters. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Schimmel nach Renovierung – Richtiges Lüften im Altbau zum korrekten Lüften.

    Die Diskussion zeigt, dass die Kombination aus neuen, dichteren Fenstern und unzureichender Lüftung oft zu Problemen führt. Es ist wichtig, die Ursachen der hohen Luftfeuchtigkeit zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zur Reduzierung zu ergreifen. Auch die Hinweise im Beitrag Hohe Luftfeuchtigkeit – Aquarium als Schimmel-Verursacher? können bei der Problemlösung helfen.

    Eine gründliche Analyse der Bausubstanz und des Nutzerverhaltens ist unerlässlich, um Schimmelbildung im Altbau nach einer Renovierung effektiv zu bekämpfen. Die Beiträge Ursachen hoher Luftfeuchte – Rätsel im Altbau nach Renovierung und U-Wert vs. Wärmebrücke – Feuchtigkeitsprobleme im Altbau bieten hierzu wertvolle Informationen.

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