wir haben uns ein Grundstück gekauft (leichter Südhang ohne Verschattung), auf dem ein ca. 30 Jahre altes Renolit-Fertighaus samt Keller steht. Das Haus ist ein für unsere Zwecke viel zu kleiner Bungalow und sagt uns von der Aufteilung auch nicht zu. Klar ist es möglich, da viel umzubauen und evtl. anzubauen bzw. aufzustocken, aber man hat dann ja im Kern immer noch ein 30 jähriges Fertighaus ...
Daher die Idee, ein neues Haus auf den existierenden Keller zu bauen.
Der Keller hat keine Feuchteprobleme, aber dafür aus Altersgründen auch keine Außendämmung. Die geringe Kellerdeckenhöhe lässt eine Dämmung des Hauses unterhalb der Kellerdecke wohl auch nicht zu. Der Keller soll bei uns ungeheizt zu Lagerzwecken genutzt werden.
- Bekommt man den Boden eines neuen Hauses auch von oberhalb der Kellerdecke sinnvoll gedämmt?
- Kann man den bisherigen Treppenausschnitt ohne Probleme verlegen?
- Gibt Aufgrund des nicht gedämmten Kellers Argumente für oder gegen HRB bzw. Massiv, z.B. unlösbare Probleme mit Wärmebrücken?
- Kann es Statikprobleme mit dem Keller geben, wenn wir nun statt eines Fliegengewichts von Haus (Holzbungalow) einen ordentlichen Brummer (1 1/2 gesch. Massivhaus) draufsetzen?
Kurz gesagt: Macht es Sinn, auf einen nunmehr 30 jährigen Keller ein neues Haus zu setzen?
Danke!
Rainer