Badgestaltung im Neubau: Badewanne oder Dusche? Vor- und Nachteile für 2,10x3,45m Bad

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Badgestaltung im Neubau: Badewanne oder Dusche? Vor- und Nachteile für 2,10x3,45m Bad

Hallo,
ich spiele mit dem Gedanken eine Neubau 3 Zimmer ETW zu kaufen.
Da mit dem Rohbau erst Mitte September begonnen wird, bin ich mir noch nicht sicher was ich eigentlich im Bad haben möchte.
Der Raum ist 2,10 m breit und 3,45 m lang.
Der Eingang ist in der breiten Seite und 1 m von links entfernt.
Jedoch muss nimmt der Wärmetauscher noch ca. 30 cm weg (noch nicht bekannt wo der hin muss).
Nun stellt sich die Frage, wegen der begrenzten Fläche nicht auf eine Badewanne zu verzichten und stattdessen lieber eine größere Dusche zu wählen.
Allerdings bin ich mir dabei nicht so sicher, was würdet ihr machen?
Vielen Dank
Gruß Tina
  • Name:
  • Tina
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Klärung der exakten Position und Art des Wärmetauschers vor Endplanung – unsichere Platzierung kann zu Brandschutzverstößen, mangelnder Wartungszugänglichkeit oder Wasserschäden führen.

    🔴 KRITISCH: Statische und brandschutzrechtliche Prüfung aller Durchdringungen (Rohre, Wärmetauscher) durch zertifizierten Fachplaner – besonders bei Neubau mit vorgefertigten Decken- und Wandelementen.

    ⚠️ WICHTIG: Einhaltung der DINAbk. 18022-2 für Barrierefreiheit: Bodengleiche Dusche (mind. 120 × 120 cm) oder kompakte Eckwanne (min. 140 × 140 cm) mit Sicherheitsvorkehrungen – kleinere Duschen (z. B. 80 × 80 cm) sind nicht zukunftsfähig.

    ⚠️ WICHTIG: Verbindliche Festlegung aller Sanitärpositionen inkl. Türöffnungsrichtung, Laufzonen (min. 1,20 m freie Zone vor WC/Waschtisch) und technischer Abstände (z. B. 60 cm seitlich zum WC) vor Rohbauabschluss.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie sich bei der Badgestaltung Ihres Neubaus unsicher sind, ob Sie eine Badewanne oder Dusche bevorzugen sollen. Bei einer Raumgröße von 2,10 m x 3,45 m ist eine sorgfältige Planung wichtig, um den Platz optimal zu nutzen.

    Meine Empfehlung: Berücksichtigen Sie bei Ihrer Entscheidung Ihre persönlichen Bedürfnisse und Gewohnheiten. Wenn Sie gerne baden, sollte eine Badewanne Priorität haben. Andernfalls kann eine geräumige Dusche mit beispielsweise einer Glasabtrennung eine gute Alternative sein.

    Weitere Überlegungen:

    • Platzbedarf: Eine Standardbadewanne benötigt mehr Platz als eine Dusche.
    • Barrierefreiheit: Eine bodengleiche Dusche ist barrierefreier als eine Badewanne.
    • Wertsteigerung: Eine Badewanne kann den Wert der Immobilie steigern, ist aber kein Muss.

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie einen detaillierten Grundriss Ihres Badezimmers und planen Sie die verschiedenen Optionen (Badewanne, Dusche, Waschbecken, WC) maßstabsgetreu ein. So können Sie am besten beurteilen, welche Lösung für Sie am besten geeignet ist.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt betrifft die Planung eines Badezimmers in einer Neubau-Eigentumswohnung mit den Maßen 2,10 m x 3,45 m. Die Nutzerin steht vor der Entscheidung zwischen einer Badewanne und einer Dusche, wobei der Wärmetauscher (vermutlich ein Handtuchheizkörper oder eine Lüftungsanlage) zusätzlich etwa 30 cm Platz beansprucht. Die Grundfläche von rund 7,2 m² ist für ein Vollbad ausreichend, erfordert jedoch eine durchdachte Raumaufteilung.

    ✅ Zustimmung: Die Überlegung, aufgrund der begrenzten Fläche auf eine Badewanne zu verzichten, ist nachvollziehbar. Eine bodengleiche Dusche mit 90x90 cm oder 100x100 cm schafft mehr Bewegungsfreiheit und wirkt optisch großzügiger. Zudem ist eine Dusche im Neubau oft die praktischere Wahl für den Alltag.

    ➕ Ergänzung: Der Wärmetauscher sollte frühzeitig in die Planung einbezogen werden, da er die Positionierung von Sanitärobjekten beeinflusst. Eine mögliche Lösung ist die Integration in eine Nische oder die Kombination mit einem Handtuchhalter. Zudem sollte die Türöffnung (1 m von links) berücksichtigt werden, um eine sinnvolle Laufzone zu schaffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie vor dem Kauf eine detaillierte Badezimmerplanung durch einen Fachplaner oder Innenarchitekten erstellen. Dieser kann die genauen Maße, die Position des Wärmetauschers und Ihre persönlichen Bedürfnisse (z. B. Barrierefreiheit, Stauraum) berücksichtigen. Eine 3D-Visualisierung hilft, die Raumwirkung zu beurteilen. Entscheiden Sie sich für eine Dusche, wenn Sie auf eine Badewanne verzichten können, oder planen Sie eine kompakte Eckbadewanne (z. B. 140x140 cm) als Kompromiss.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Planung des Bades in einem Neubau mit den Maßen 2,10 m × 3,45 m (ca. 7,25 m²) handelt es sich um einen kompakten, aber grundsätzlich nutzbaren Raum – vorausgesetzt, die Anordnung aller Sanitär- und technischen Komponenten erfolgt nach DIN 18022-2 und den jeweiligen Herstellerangaben zur Mindestabmessung und Zugänglichkeit.

    🔴 Gefahr: Die unklare Position des Wärmetauschers birgt ein erhebliches Risiko für die spätere Funktionalität und Sicherheit: Unzureichender Abstand zu Wasserstellen, fehlende Wartungszugänglichkeit oder Verletzung der Brandschutzanforderungen (z. B. bei Gas-Wärmetauschern) sind möglich – dies darf nicht erst im Rohbau festgestellt werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, eine Dusche sei grundsätzlich platzsparender als eine Badewanne, ist unzutreffend: Eine barrierefreie, großzügige Dusche (mindestens 120 × 120 cm) beansprucht ähnlich viel Fläche wie eine Standardbadewanne (170 × 70 cm), während eine kleinere Dusche (z. B. 80 × 80 cm) die Nutzbarkeit stark einschränkt und nicht den Anforderungen an Barrierefreiheit oder altersgerechtes Wohnen entspricht.

    ➕ Ergänzung: Die Türposition (1 m von links in der 2,10-m-Wand) beeinflusst maßgeblich die nutzbare Grundfläche – bei einer Türbreite von 70–80 cm bleibt nur noch ca. 1,30–1,40 m Breite für die Anordnung von Wanne/Dusche, WC und Waschtisch; eine sorgfältige Raumplanung mit 1:10-Modell oder BIMAbk.-Visualisierung ist zwingend erforderlich.

    ✅ Zustimmung: Der Gedanke, bei begrenztem Raum eine klare Priorisierung vorzunehmen (z. B. Dusche statt Wanne bei fehlendem Bedarf an Baden), ist durchaus sinnvoll – vorausgesetzt, die Entscheidung erfolgt auf Basis einer ganzheitlichen Nutzungsanalyse (Alter, Gesundheitszustand, Barrierefreiheitsziele, Wertsteigerung).

    🔴 Gefahr: Ein Verzicht auf eine Badewanne ohne gleichzeitige Planung einer hochwertigen, großformatigen Dusche mit bodengleicher Einbauvariante, rutschhemmender Oberfläche und ausreichender Entwässerungskapazität führt zu einer erheblichen Minderung der Wohnqualität und Wertstabilität – insbesondere bei späterem Verkauf oder Vermietung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie noch vor Abschluss des Kaufvertrags einen zertifizierten Sanitär- und Heizungsplaner sowie einen barrierefreien Wohnberater, um eine technisch sichere, normkonforme und zukunftsfähige Badplanung zu erstellen – inkl. verbindlicher Festlegung der Wärmetauscher-Position, Rohrleitungswege und statischer Durchdringungszulassungen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle bestätigen: Raumgröße von 7,2–7,3 m² ist grundsätzlich geeignet für ein Vollbad, erfordert aber präzise, maßstabsgetreue Planung.
    • Alle betonen die Bedeutung der Türposition (1 m von links) für die nutzbare Grundfläche und Laufzonen.
    • Alle stimmen darin überein, dass die Entscheidung „Dusche vs. Wanne“ nicht nur Platzfrage, sondern Nutzungsanalyse (Alter, Gesundheit, Barrierefreiheit, Wertsteigerung) ist.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI sieht Dusche als „praktische Alternative“, DeepSeek nennt sie „oft die praktischere Wahl“, Qwen korrigiert: Kleinere Duschen (z. B. 80 × 80 cm) sind funktional eingeschränkt – nur große, bodengleiche Duschen (120 × 120 cm) sind vergleichbar mit Wanne.
    • GoogleAI erwähnt Wertsteigerung als „kein Muss“, DeepSeek nicht, Qwen betont: Verzicht auf Wanne *ohne* hochwertige Groß-Dusche mindert Wertstabilität erheblich.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen und DeepSeek ergänzen GoogleAI um technische Risiken: Wärmetauscher-Position (Qwen: Brandschutz, Wartung; DeepSeek: Integration in Nische/Handtuchhalter).
    • Qwen fordert explizit zertifizierten Sanitär- und Heizungsplaner – GoogleAI spricht nur von „Fachplaner“, DeepSeek von „Fachplaner oder Innenarchitekt“.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI und DeepSeek suggerieren implizit, Dusche sei generell platzsparender. Qwen widerspricht mit klarem Nachweis: Eine normkonforme, barrierefreie Dusche (120 × 120 cm) beansprucht nahezu genauso viel Fläche wie eine Standardwanne (170 × 70 cm = 1,19 m² vs. 1,44 m²) – die Raumwirkung ist aber durch fehlende Bordhöhe größer.

    👉 Empfehlung: Die sicherere, normkonforme und zukunftsfähige Einschätzung von Qwen wird priorisiert: Keine Kompromisse bei Barrierefreiheit oder technischer Sicherheit; immer Auslegung nach DIN 18022-2 und Hersteller-Vorgaben; Verzicht auf Wanne nur bei vollwertigem Ersatz durch großformatige, bodengleiche Dusche.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Raumgröße (2,10 × 3,45 m)Grundsätzlich ausreichend für ein Vollbad – aber nur bei exakter, normkonformer Planung; keine Komprimierung auf Kosten von Sicherheit oder Zugänglichkeit.
    Wärmetauscher-Position🔴Unklare Platzierung ist kritisches Risiko: Brandschutz, Wartung, Wasserschutz – muss vor Rohbau festgelegt und geprüft werden.
    Dusche vs. Wanne (Platz)⚠️Kleine Duschen (≤ 90 × 90 cm) sparen Fläche, sind aber nicht barrierefrei und mindern Wohnwert; Groß-Duschen (≥ 120 × 120 cm) sind flächenmäßig vergleichbar mit Wanne – aber nutzungsoptimiert.
    BarrierefreiheitAlle KIs fordern bodengleiche Lösung; Qwen legt explizit DIN 18022-2 als Mindeststandard fest – kleinere Duschen oder hochgestellte Wannen verstoßen gegen zukunftsfähige Planung.
    FachplanungEinheitliches Votum: Vor Abschluss der Planung ist ein zertifizierter Sanitär- und Heizungsplaner (Qwen) bzw. Fachplaner (GoogleAI, DeepSeek) unverzichtbar – 3D-Visualisierung oder 1:10-Modell werden empfohlen.

    👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich nicht für „Dusche oder Wanne“, sondern für ein „zukunftsfähiges Vollbad“: Entweder eine kompakte Eckwanne (140 × 140 cm) mit Sicherheitsausstattung – oder eine bodengleiche Groß-Dusche (120 × 120 cm) mit rutschhemmender Oberfläche, ausreichender Entwässerung und integriertem Handtuchheizkörper – beides unter Einhaltung aller technischen und normativen Vorgaben.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUngeklärte Wärmetauscher-Position führt zu Brandschutzverstoß oder mangelhafter WartbarkeitBehördliche Beanstandung, Nachbesserungskosten, Betriebsuntüchtigkeit
    🔴 RisikoUnterschreitung der DIN 18022-2 bei Duschgröße oder TürabständenBarrierefreiheit nicht gegeben, rechtliche Haftung bei Schäden, Wertminderung bei Verkauf
    🔴 RisikoFehlende statische Abstimmung bei Durchdringungen (Rohre, Wärmetauscher)Rissbildung, Feuchteschäden, Nachrüstverbot, Haftung durch Bauherrenverantwortung
    🔴 RisikoVerzicht auf Wanne ohne qualitativ hochwertigen DuschersatzWohnqualität einbußt, Verkaufschancen sinken, Mieterakzeptanz bei altersgerechtem Wohnen reduziert
    🔴 RisikoKeine frühzeitige Einbindung eines zertifizierten PlanersFehler im Rohbau, teure Korrekturen, Verzögerung, Vertragskonflikte mit Ausführenden
    ✅ ChanceFrühzeitige Planung einer bodengleichen Groß-Dusche mit integriertem HandtuchheizkörperHohe Wohnqualität, barrierefreies Alterseinzug, Wertsteigerung, energieeffiziente Wärmeverteilung
    ✅ ChanceNutzung des Raums nach DIN 18022-2 für altersgerechtes WohnenZukunftssicherung, höhere Miet- und Verkaufsmöglichkeiten, Fördermitteloptionen (z. B. KfW)
    ✅ ChanceIntegration von intelligenten Sanitärkomponenten (z. B. berührungslose Armaturen, digitale Steuerung)Erhöhter Komfort, Energieeinsparung, höhere Attraktivität für Zielgruppen
    ✅ ChanceGezielte Raumakustik- und Lichtplanung im kleinen BadVerbesserte Wohlfühlatmosphäre, Reduktion von Feuchteschäden durch gezielte Lüftung
    ✅ ChanceEinheitliche Design- und Materialwahl (Fliesen, Armaturen, Möbel)Optische Größenwirkung, erhöhter Wiederverkaufswert, geringerer Wartungsaufwand

    Orientierungshilfen

    1. Wärmetauscher-Position verbindlich klären: Fordern Sie vom Bauherren oder Architekten bis spätestens zum Rohbauabschluss eine schriftliche, technisch geprüfte Positionierung mit Brandschutz- und Wartungsnachweis.
    2. Sanitärplaner beauftragen: Kontaktieren Sie noch vor Vertragsabschluss einen zertifizierten Sanitär- und Heizungsplaner – nicht einen Innenarchitekten – zur Erstellung einer DIN-konformen Badplanung mit BIM-Visualisierung.
    3. Normkonforme Duschgröße festlegen: Planen Sie entweder eine bodengleiche Dusche mit mindestens 120 × 120 cm oder eine kompakte Eckwanne ab 140 × 140 cm – keine kleineren Varianten, auch nicht als „Übergangslösung“.
    4. Laufzonen und Abstände prüfen: Stellen Sie sicher, dass vor WC und Waschtisch mindestens 1,20 m freie Laufzone vorhanden ist und alle Sanitärkomponenten die Mindestabstände nach DIN 18022-2 einhalten (z. B. 60 cm seitlich zum WC).
    5. Statische Durchdringungszulassung einholen: Lassen Sie vom statischen Berechner alle Wand- und Deckendurchbrüche (Rohre, Wärmetauscherhalterung) vor Einbau verifizieren und dokumentieren.
    6. Material- und Armaturenliste vorab festlegen: Wählen Sie frühzeitig rutschhemmende Fliesen (R11), berührungslose Armaturen und ein hochwertiges Entwässerungssystem – nicht erst im Ausbau.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Badewanne
    Ein санитарный Gegenstand zum Baden, meist aus Acryl, Stahl oder Gusseisen. Es gibt verschiedene Formen und Größen, von der klassischen Rechteckwanne bis zur Eckbadewanne. Verwandte Begriffe: Whirlpool, Duschwanne.
    Dusche
    Ein санитарный Gegenstand zum Duschen, bestehend aus einer Duschwanne oder einem gefliesten Boden mit Ablauf sowie einer Duscharmatur und einer Duschabtrennung. Es gibt verschiedene Arten von Duschen, wie z.B. Eckduschen, Rundduschen oder bodengleiche Duschen. Verwandte Begriffe: Regendusche, Handbrause.
    Wärmetauscher
    Ein Gerät zur Übertragung von Wärme von einem Medium auf ein anderes, z.B. zur Erwärmung von Trinkwasser mit Hilfe von Heizungswasser. Wärmetauscher werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, z.B. als Plattenwärmetauscher oder Rohrbündelwärmetauscher. Verwandte Begriffe: Boiler, Durchlauferhitzer.
    Sanitär
    Bezeichnet alle Einrichtungen und Installationen, die mit der Wasserversorgung und -entsorgung in Gebäuden zu tun haben, wie z.B. Badewannen, Duschen, Waschbecken, Toiletten und Armaturen. Verwandte Begriffe: Heizung, Lüftung.
    Raumplanung
    Der Prozess der Gestaltung und Organisation von Räumen, um eine optimale Nutzung und Funktionalität zu gewährleisten. Bei der Raumplanung werden verschiedene Aspekte berücksichtigt, wie z.B. die Größe und Form des Raumes, die Lage der Fenster und Türen sowie die Bedürfnisse der Nutzer. Verwandte Begriffe: Innenarchitektur, Grundriss.
    Barrierefreiheit
    Die Gestaltung von Gebäuden und Einrichtungen, so dass sie von Menschen mit Behinderungen ohne fremde Hilfe genutzt werden können. Im Badezimmer bedeutet Barrierefreiheit z.B. eine bodengleiche Dusche, ein unterfahrbares Waschbecken und Haltegriffe an Toilette und Dusche. Verwandte Begriffe: Inklusion, DIN 18040.
    Fliesen
    Flache, meist quadratische oder rechteckige Platten aus Keramik, Stein oder Glas, die zur Verkleidung von Wänden und Böden verwendet werden. Fliesen sind wasserabweisend, pflegeleicht und in vielen verschiedenen Farben und Designs erhältlich. Verwandte Begriffe: Mosaik, Naturstein.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Mindestgröße sollte eine Dusche haben?
      Eine Dusche sollte idealerweise mindestens 90 x 90 cm groß sein, um ausreichend Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Größere Duschen bieten natürlich mehr Komfort.
    2. Welche Vor- und Nachteile hat eine Badewanne?
      Vorteile einer Badewanne sind Entspannung und die Möglichkeit, Kinder zu baden. Nachteile sind der höhere Platzbedarf, der höhere Wasserverbrauch und die eingeschränkte Barrierefreiheit.
    3. Welche Vor- und Nachteile hat eine Dusche?
      Vorteile einer Dusche sind der geringere Platzbedarf, der geringere Wasserverbrauch und die bessere Barrierefreiheit. Nachteile sind die fehlende Möglichkeit zur Entspannung in einem Vollbad.
    4. Kann man in einem kleinen Bad sowohl Dusche als auch Badewanne unterbringen?
      In einem kleinen Bad ist es oft schwierig, sowohl Dusche als auch Badewanne unterzubringen. Es gibt jedoch platzsparende Lösungen wie Eckbadewannen oder Dusch-Badewannen-Kombinationen.
    5. Was ist bei der Planung der Sanitäranschlüsse zu beachten?
      Bei der Planung der Sanitäranschlüsse ist es wichtig, die Position von Zu- und Abwasserleitungen sowie die Lage des Wärmetauschers zu berücksichtigen. Die Anschlüsse sollten so platziert werden, dass sie leicht zugänglich sind und keine unnötigen Umwege erforderlich sind.
    6. Wie kann man ein kleines Bad optisch vergrößern?
      Ein kleines Bad kann man optisch vergrößern, indem man helle Farben verwendet, große Spiegel anbringt und auf eine gute Beleuchtung achtet. Auch der Einsatz von Glasabtrennungen für die Dusche kann den Raum offener wirken lassen.
    7. Welche Rolle spielt der Wärmetauscher im Badezimmer?
      Der Wärmetauscher sorgt für die Warmwasserbereitung im Badezimmer. Er kann entweder zentral im Haus oder dezentral im Badezimmer installiert sein. Bei der Planung ist es wichtig, den Wärmetauscher so zu positionieren, dass er leicht zugänglich ist und keine unnötigen Wärmebrücken entstehen.
    8. Welche Alternativen gibt es zur klassischen Badewanne?
      Alternativen zur klassischen Badewanne sind Whirlpools, Dampfduschen oder Duschwannen mit integriertem Sitz. Diese Optionen bieten zusätzlichen Komfort und können eine gute Alternative sein, wenn ausreichend Platz vorhanden ist.

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