Druckspüler für Passivhaus & Zisternenwasser: Funktion, Vorteile & Alternativen?
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Druckspüler für Passivhaus & Zisternenwasser: Funktion, Vorteile & Alternativen?

Foto von Stephan Langbein

der nach Möglichkeit auch mit Wasser aus einer Zisterne funktionieren soll. Hat jemand mit sowas schon mal experimentiert? Die Druckspüler haben prinzipiell den Vorteil, dass die 10 Liter kaltes Wasser (durch Raumluft erwärmt) durch den Lokus in die Kanalisation rauschen. Die zweite Frage an die Experten (Herr Lüneborg hat hierzu schon mals was geschrieben) ist das Geräuschproblem. Wer kennt einen leisen Druckspüler (nicht für ein Urinal, sondern für ein WC-Becken.
Danke im Voraus.
Stephan
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Anfrage wie folgt: Die Nutzung eines Druckspülers in einem Passivhaus in Kombination mit Zisternenwasser ist grundsätzlich möglich, erfordert aber eine sorgfältige Planung und Abstimmung der Komponenten.

    Vorteile von Druckspülern: Sie nutzen den Wasserdruck direkt, um das Spülwasser in die Toilette zu befördern. Dies kann effizient sein, besonders wenn das Wasser bereits unter Druck steht (z.B. durch eine Druckerhöhungsanlage für die Zisterne).

    Nachteile von Druckspülern: Druckspüler können geräuschintensiver sein als Spülkästen. Zudem ist der Wasserdruck entscheidend für eine einwandfreie Funktion. Bei zu geringem Druck kann die Spülleistung beeinträchtigt sein.

    Zisternenwasser: Achten Sie darauf, dass das Zisternenwasser ausreichend gefiltert und sauber ist, um Verstopfungen im Druckspüler zu vermeiden. Eine regelmäßige Wartung des Druckspülers ist ebenfalls wichtig.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Sanitärfachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihr Passivhaus und die Zisternennutzung zu finden. Berücksichtigen Sie dabei den vorhandenen Wasserdruck und die Wasserqualität.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Druckspüler
    Ein Druckspüler ist ein Spülsystem für Toiletten, das den Wasserdruck direkt nutzt, um das Spülwasser in die Toilette zu befördern. Im Gegensatz zum Spülkasten wird das Wasser nicht in einem Behälter gespeichert, sondern direkt aus der Wasserleitung entnommen. Verwandte Begriffe: Spülkasten, WC-Spülung, Sanitärtechnik.
    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Energiebedarf für Heizung und Kühlung aufweist. Dies wird durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und die Nutzung solarer Energie erreicht. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Niedrigenergiehaus, Wärmedämmung.
    Zisternenwasser
    Zisternenwasser ist Regenwasser, das in einer Zisterne gesammelt und gespeichert wird. Es kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, z.B. zur Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder Waschmaschine. Vor der Nutzung sollte das Wasser gefiltert und gegebenenfalls aufbereitet werden. Verwandte Begriffe: Regenwassernutzung, Grauwasser, Wasserspeicher.
    Wasserdruck
    Der Wasserdruck ist der Druck, mit dem das Wasser aus der Wasserleitung kommt. Er wird in der Regel in Bar gemessen. Ein ausreichender Wasserdruck ist wichtig für die Funktion von sanitären Anlagen wie Duschen, Wasserhähnen und Druckspülern. Verwandte Begriffe: Druckminderung, Druckerhöhung, Sanitärinstallation.
    Spülkasten
    Ein Spülkasten ist ein Behälter, der mit Wasser gefüllt ist und zum Spülen einer Toilette dient. Durch Betätigung eines Hebels oder Knopfes wird das Wasser freigegeben und spült die Toilette. Verwandte Begriffe: Druckspüler, WC-Spülung, Sanitärtechnik.
    Sanitärtechnik
    Die Sanitärtechnik umfasst alle technischen Anlagen und Geräte, die für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Gebäuden benötigt werden. Dazu gehören z.B. Wasserleitungen, Abwasserrohre, Armaturen, Toiletten, Duschen und Waschbecken. Verwandte Begriffe: Heizungstechnik, Klimatechnik, Gebäudeinstallation.
    Geräuschentwicklung
    Die Geräuschentwicklung bezieht sich auf die Lautstärke, die von einem Gerät oder einer Anlage verursacht wird. Bei sanitären Anlagen wie Druckspülern kann die Geräuschentwicklung ein wichtiger Faktor bei der Auswahl sein, insbesondere in geräuschempfindlichen Umgebungen. Verwandte Begriffe: Schallschutz, Lärmbelästigung, Akustik.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Funktioniert ein Druckspüler zuverlässig mit Zisternenwasser?
      Ja, grundsätzlich ist das möglich. Allerdings muss das Zisternenwasser ausreichend gefiltert sein, um Verstopfungen im Druckspüler zu vermeiden. Eine regelmäßige Wartung ist ebenfalls wichtig, um Ablagerungen zu entfernen und die Funktion sicherzustellen.
    2. Sind Druckspüler lauter als herkömmliche Spülkästen?
      Druckspüler können tatsächlich lauter sein, da sie das Wasser mit Druck in die Toilette befördern. Die Geräuschentwicklung hängt aber auch vom Modell und der Installation ab. Es gibt leisere Modelle, die speziell für geräuschempfindliche Umgebungen entwickelt wurden.
    3. Welchen Wasserdruck benötige ich für einen Druckspüler?
      Der benötigte Wasserdruck variiert je nach Modell. Informieren Sie sich vor dem Kauf über die Herstellerangaben. In der Regel liegt der benötigte Druck zwischen 1,5 und 3 bar. Ein zu geringer Druck kann die Spülleistung beeinträchtigen.
    4. Kann ich einen Druckspüler selbst installieren?
      Die Installation eines Druckspülers erfordert Fachkenntnisse im Sanitärbereich. Ich empfehle, die Installation von einem Sanitärfachbetrieb durchführen zu lassen, um Fehler zu vermeiden und die Gewährleistung sicherzustellen.
    5. Welche Alternativen gibt es zum Druckspüler, wenn ich Zisternenwasser nutzen möchte?
      Eine Alternative ist ein Spülkasten, der speziell für die Nutzung von Regenwasser geeignet ist. Diese Spülkästen sind robuster und weniger anfällig für Verstopfungen durch Verunreinigungen im Wasser. Achten Sie auf eine entsprechende Kennzeichnung des Produkts.
    6. Wie oft muss ein Druckspüler gewartet werden?
      Die Wartungshäufigkeit hängt von der Wasserqualität und der Nutzung ab. Ich empfehle, den Druckspüler mindestens einmal jährlich von einem Fachmann überprüfen und reinigen zu lassen. Bei Problemen wie verminderter Spülleistung oder Geräuschen sollte die Wartung früher erfolgen.
    7. Gibt es spezielle Druckspüler für Passivhäuser?
      Es gibt keine speziell als "Druckspüler für Passivhäuser" gekennzeichneten Produkte. Achten Sie jedoch auf einen sparsamen Wasserverbrauch und eine effiziente Spülleistung. Ein Fachmann kann Ihnen bei der Auswahl des passenden Modells helfen.
    8. Was kostet ein Druckspüler im Vergleich zu einem Spülkasten?
      Druckspüler sind in der Regel teurer als herkömmliche Spülkästen. Die Kosten variieren je nach Modell, Hersteller und Ausstattung. Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung auch die Installationskosten und die langfristigen Betriebskosten.

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  2. Druckspüler im Passivhaus: Vorteil der Kaltwasser-Nutzung?

    Leider kann ich
    Ihnen nicht helfen, aber eine Frage habe ich, was bedeutet "Die Druckspüler haben prinzipiell den Vorteil, dass die 10 Liter kaltes Wasser (durch Raumluft erwärmt) durch den Lokus in die Kanalisation rauschen. " Ich erkenne den Vorteil nicht, helfen Sie mir auf die Sprünge.
    Gruß
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  3. Druckspüler Funktion: Direktes Wasserrohr vs. Spülkasten

    Foto von

    Ein Druckspüler ist
    ein Hebel, der direkt ein Wasserrohr öffnet, das dann mit dem Leitungsdruck Wasser in das WC-Becken leitet. Früher (als es noch keine WC-Spülkästen gab, war das eigentlich Standard. bei Urinalen verwendet man es dagegen heute noch standardmäßig (Drücker zur Urinalspülung)
  4. Druckspüler im Passivhaus: Welcher Vorteil durch Kaltwasser?

    Ich denke BS weiß schon was ein Druckspüler ist ...
    nur was daran ein Vorteil sein soll innteressiert ihn genauso wie mich. Aus der Beschreibung, die er ja zitiert hat, werde ich auch nicht schlau.
    Was für einen Vorteil hat kaltes Wasser (oder auch nicht kalt, da ja durch Raumluft erwärmt) durchrauscht? Kalt oder Warm?
    Gruß Roland
    PS: :
    Das erinnert mich an den Satz eines Fußballtrainers nach einem Spiel:
    "Wir haben aus einer äußerst großen Minimalchance, größer geht es nicht mehr, eine kleinere gemacht, die jetzt größer geworden ist"
    (*g*)
  5. Passivhaus: Druckspüler vs. Spülkasten – Wärmeverluste minimieren

    Vielleicht meint der Frager folgendes
    Beim Spülkasten werden 10 l Wasser z.T. durch die Raumluft erwärmt, bevor sie abfließen, beim druckspüler nicht. Ob das beim Passivhaus relevant ist weiß ich nicht. Womöglich würde dämmen des Spülkastens helfen.
    Ob das mit Zisternenwasser geht, hängt vom Druck und der Druckschwankung der Pumpe ab. Ich Hatte mal so eine Installation. Beim Spülen fehlte manchmal der rechte Schwung bei manchen Geschäftsergebnissen.
  6. Passivhaus: Druckspüler als Alternative zur Spülkasten-Dämmung?

    Foto von

    Genau
    die 10 L nehmen Wärme auf, die beim Passhaus beachtet werden sollen. Man Kann den Spülkasten Isolieren, wie auch Kaltwasserleitung isoliert werden. Der Grund der Frage ist halt, ob es statt der vielen Dämmmaßnahmen nicht einfacher ist, direkt einen Druckspüler einzusetzen, dann braucht nichts gedämmt werden und  -  wie sehen Spülkästen mit der Zeit aus  -  igit.
  7. Alternative: Das PH-Naturklo – Plumpsklo im Passivhaus?

    Auch wenn ein PH eine feine Sache sein mag,
    wird hier nicht maßlos übertrieben, liebe Leute?
    Deshalb der Vorschlag aus der Praxis: Das PH-Naturklo!
    System Plumps. Sogar die Abwärme bei der an- / aeroben Zersetzung der Hinterlassenschaften kann in die Wärmebilanz dees PH eingehen. Manch Landwirt deckt mit der Abwärme des Misthaufens vor der Tür sein WW-Bedarf. Warum nicht auch hinter der Tür ...
    (*kopfschüttel*)
  8. Passivhaus: Optimierung und Gehirneinschalten statt Übertreibung

    Foto von

    Übertrieben wird bestimmt nicht
    Passivhäuslesbauer schalten nur öfters das Gehirn ein und versuchen zumindest alles so gut wie möglich zu machen. Ich will aber keine Grundsatzdiskussion auslösen.
  9. Zisternenwasser für Druckspüler: Filter, Druckerhöhung, Ausgleichsbehälter

    man!
    das ist ja wieder schwierig 😉
    wo ist eigentlich das Problem? ausreichend dimensionierte Filter, Druckerhöhungsanlage,
    größerer druckausgleichsbehälter ... und fettisch. oder nich?
    jedenfalls ist das mal eine Sache, die ich gut finde  -  vielleicht weil ich davon keine
    Ahnung habe 😉
  10. Passivhaus: WC-Kühlung durch Druckspüler – Dämmung erforderlich?

    Das kälter Wasser
    wird aber das Wand- oder Stand-WC beim Durchfluss auskühlen, das sehe ich als weiteren Ansatzpunkt für eine ganzheitliche, energetische Betrachtung der PH-Installation.
    Lösung habe ich dafür dann allerdings auch noch nicht, wo sollte man dann dämmen?
    Vielleicht muss man dann darüber nachdeneken, das WC in den nicht beheizten Gebäudebereich zu legen?
  11. Druckspüler im Passivhaus: Wassersparen und Energieeffizienz

    Foto von

    @Herr Sollacher
    da bin ich aber froh, dass das auch jemand gut findet. Aber ernsthaft. Im 4 Personenhaushalt geht durch die Toilette doch tatsächlich einiges an Wasser raus und damit an Energie. Ich will jetzt wirklich nicht übertreiben doch macht man sich seine Gedanken, wo man sparen kann und wo der Aufwand fürs sparen nicht gleich wieder hohe Investitionskosten veruracht. Der Sache mit dem Druckerhöher gehe ich nach  -  brauchbarer Tipp für mich (da wie bekannt  -  Laie).
    @ Herr Düwel, dass geht mir jetzt schon wieder fast zu weit, wobei sie recht haben, das kalte Wasser kühlt tatsächlich die Schüssel, jedoch nur die Oberfläche, weil zum Kühlen auch Zeit benötigt wird und die will ich dem Wasser nicht geben 😉
  12. Passivhaus: Toilettenspülwasser vorheizen – Veralgungsgefahr beachten!

    Noch'n Versuch
    Wenn auch jedes Watt ausgereizt werden soll, dann würde ich mal darüber nachdenken, ob Sie Ihr Toilettenspülwasser der Zisterne nicht vorheizen sollten (inkl. Veralgungsgefahr).
    Alternativ käme eine Grauwassernutzung in Frage, sofern Sie das angewärmte Grauwasser innerhalb der beheizten Gebäudehülle zwischenlagern.
    Wenn Sie versuchen, alles so gut wie möglich zu machen, dann sollten Sie eher überlegen, Ihr gesamtes erwärmtes Abwasser über einen WT laufen zu lassen, als über betriebs- und volkswirtschaftliche Mini-Peanuts wie Verschlechterung der Energiebilanz durch erwärmtes Toilettenspülwasser nachzudenken. Soviel zu Gehirneinschalten.
    Herr Düwels Bemerkung geht in die gleiche Richtung; sein Ansatz geht in keinster Weise zu weit, zeigt er doch ganzheitliches Denken ...
  13. Passivhaus-Paradox: Körperwärme vs. WC-Brille – Energiebilanz

    @Herr Düwel
    Funzt nicht, sofern die Toilettenanlage außerhalb der nichtbeheizten Hülle liegt, übertragen Sie beim jedem Niederlassen auf der WC-Brille kostbare Körperwärme. Kommen Sie nach erledigtem "Geschäft" mit kaltem Hintern in die Hülle zurück, entziehen Sie dann ja dem System wieder Wärme (um Ihre vier Buchstaben wieder aufzuwärmen). Da ist die ganze PH-Energiebilanz im/am A ... 🙂
  14. Abwasserwärmenutzung: Unwirtschaftlich und unökologisch – Faktencheck

    das sicher nicht ...
    das mit der "Abwasserwärmenutzung": ist nämlich erwiesenermassen unwirtschaftlich
    und unökologisch.
    da haben'sich schon schlaue Leute den Kopf zerbrochen *g*: die Energie, die in
    die erf. apparate gesteckt werden müsste, kommt nie mehr 'raus.
  15. Passivhaus: Wärmeverluste durch Spülwasser vs. Haustür – Relationen

    mls, schrieb ja auch nachdenken
    • nicht umsetzen.

    Trotzdem muss man sich fragen, ob sich's lohnt, Wärmeverluste über das Toilettenspülwasser zu minimieren. Einmal im Winter 10 Sekunden länger die Haustür offengelassen, vielleicht weil Oma mit Ihren 90 Lenzen nicht so schnell laufen kann, und schon ist bestimmt mehr Energie aus der Hülle als ich durch einen Druckspüler einsparen kann. Das nur zur Darstellung der Größenordnung (nachgerechnet habe ich es nicht) ...
    Leute, vergeßt nicht die Schließzylinder Eurer Haustüren abzudichten ... (*g)

  16. Passivhaus-Diskussion: Erbsenzählerei oder sinnvolle Optimierung?

    I'm amused
    Genau wie bei den Billichbauern scheint es auch bei den Erbsenzählern noch gegenseitige 'Jetzt_reicht's_aber-Vorwürfe' zu geben.
    Alles ist relativ.
    Gruß, JDB
  17. Druckspüler: Kaltes Wasser im WC-Becken – Geruchsverschluss-Idee

    @Langbein
    nicht vergessen, dass ein Teil des kalten Wassers in der Schüssel steht und die Zeit hat zu kühlen.
    Aber man könnte das restsliche Wasser auch mit absaugen.
    Durch den fehelenden Geruchsverschluss und die wärmeren Faulgase sollte sich doch was machen lassen.
    @Taschner  -  Sie haben recht, da hat wohl mein ganzheitliches Denken ab Öffnen der Klotür ausgesetzt.
  18. Druckspüler mit Zisternenpumpe: Funktion und Anforderungen

    Foto von

    Oh man!
    manchmal muss ich glauben, wenn ich ein solches Thema anschneide, dann überwerfen sich alle. Sie haben alle recht, wirklich ernstgemeint. Wir waren aber beim Druckspüler, der lediglich den Spülkasten ersezen soll und die zweite Frage war, ob der Druckspüler über eine Zisternenpumpe auch funktionieren kann. Letzteres wurde ja schon fast geklärt (Druckerhöher ... lassen sie mir bisschen Zeit nach dem Ding zu suchen).
    Alles andere ist wirklich Erbsen zählen. Grauwassernutzung direkt lohnt sich im Haushalt wenig, weil zu viel zu dreckiges Wasser da ist, das die Kleinanlagen nicht sauber bekommen. Richtig ist, dass das Abwasser viel Wärme haben kann, die man zurückgewinnen könnte, doch was kostet das wieder ... Die offene Tür im Windfang und meine Oma (Gott habe sie selig) nun ja, Windfang ist geplant und eine Mondvakuumschleuse bau ich keine ein. kaltes Wasser: Bevor ich den Thread zum explodieren bringe Herr Drüwel: in Holland sind Vakuumtoiletten schon an der Tagesordnung, auch in Großgebäuden habe ich das schon gesehen (Flughafen Frankfurt). Da sind unsere altmodischen Wasserschüsseln Steinzeittoiletten.
  19. Passivhaus: Energieverlust durch Toilettenspülung – Berechnung

    Mathematisch
    bei 4 Personen und 2 Gängen im Schnitt pro Tag und Sparspüler :
    4 x 2 x 6 l sind 48 L (am besten Zisternenwasser )
    Temperatur Haus 19 ° Wasser ca. 9 ° sind Temp Diff 10 ° C.
    Das mal die: 48 L x 10 ° x 1,16 W sind pro Tag 558 Watt die verloren gehen. Also Auswärts die Toilette benutzen oder kleine Geschäfte mit 3 l Spülen oder Urinale ohne Wasser nutzen. Apropos Kosten pro Tag sind das ca. 3 Cent.
  20. Passivhaus: Einfluss der Taktzeit auf die Erwärmung des Spülwassers

    Frauen zählen doppelt
    meiner Erfahrung nach.
    Trotzdem sind's viel weniger. Denn: Auch die Taktzeit (zweit zwischen den Gängen = Erwärmzeit) ist von Wichtigkeit, eine totale Erfäwemung wird wohl'selten eintreffen; zudem sind die Kästen heutzutage gedämmt. mal Geberit fragen, was die für einen U-Wert haben ...
  21. Humor in der Passivhaus-Diskussion: Seitenhiebe willkommen!

    Schön, Herr Langbein, dass
    Sie unsere/meine Seitenhiebe mit Humor sehen 🙂
  22. Passivhaus: Gedanken machen lohnt sich – Fehler vermeiden!

    Zugutehalten
    das sich Herr Langbein wenigstens Gedanken macht  -  um das  -  was er bauen möchte! Hätte ich mir mal ein paar mehr gemacht, hätte ich wenigstens ein paar andere "Fehler" gemacht 😉
  23. Energieverlust-Berechnung: Watt vs. kWh – Klärung der Einheiten

    Schön, dass sich Leute Gedanken machen..
    ich lese mit Interesse, verstehe aber nichts mehr?
    Was rechnen Sie da Herr Schäfer, ich lerne gerne dazu.
    Wie kommen Sie auf Watt?
    Mit J, kWh oder auch Nm könnte ich noch mithalten, aber wie kommen Sie bei Energieverlust auf Watt? Oder rechnet man bei PH mit Verlustleistungen. ach so, wenn ich mich dunkel erinnere liegt das cp von Wasser bei 4,2 kJ/ (kg K).
    Für Aufklärung wie immer dankbar.
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  24. Energieverlust durch Spülwasser: Nachvollziehbare Berechnung?

    zum Verständnis ...
    ich komme bei der (IMHO nicht nachvollziehbaren Sparsamkeit) auf folgendes Ergebnis. ach so, ich nehme mal Ihre 10 Kelvin und 48 l an. Der Einfachheit halber erlaube ich mir 48 l = 48 kg zu setzen.
    E = delta T * Masse Wasser * cp Wasser
    E = 10 K * 48 kg * 4,2 kJ/ (kg*K)
    E = 2016 kJ
    oder auch kWh, Nm von mir aus auch kg*m²/s², natürlich Umrechnungsfaktor nicht vergessen.
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  25. Energiebedarf: 1,16 W für 1 Liter Wasser um 1 K zu erhöhen

    @verständnis
    nicht Verlustleistung, sondern Leistung um 1 l Wasser um 1 k zu erhöhen braucht man 1,16 W, ganz einfach, da der Raum trotz Verlust auf 19 °C gehalten wird brauche ich nur die Zeit 😉, also bitte nicht so schnell spülen.
  26. Korrektur: Kosten nach Schaefermodell – 0,3 Cent statt 3 Cent?

    Kosten nach "Schaefermodell. "
    Sind das nicht 0,3 statt 3Cent/Tag?
    Grüße
    • Name:
  27. Energieberechnung: 4,2 kJ/(kg*K) statt 1,16 W – Grundlagen!

    Ich lerne gerne ...
    aber was ist das: " ... sondern Leistung um 1 l Wasser um 1 k zu erhöhen braucht man 1,16 W, ganz einfach ... "
    Soll das eine Begründung sein?
    Das ist Quatsch, Sie und ich und auch Herr Langbein brauchen 4,2 kJ/ (kg*K). Die Leistung hat da nichts verloren.
    So, jetzt mal Butter bei die Fische, wie kommen Sie auf Watt?
    • Name:
    • Herr Ber-180-Sob
  28. Energiebedarf: 1,15 Wh pro Liter Wasser um 1 °C erwärmen

    Danke für den Link
    da steht ja die Erklärung drinnen" Möchte man ein Kilogramm Wasser  -  also ungefähr einen Liter  -  um 1 °C erwärmen, benötigt man eine Energie von 4180 J oder etwa 1.15 Wh "
    "Die spezifische Wärmekapazität eines bestimmten Stoffes ist von der Temperatur abhängig, wenn man also genauere Berechnungen  -  etwa für den Energiegehalt eines Wärmespeichers mit hohen Temperaturunterschieden  -  anstellen möchte, muss diese Temperaturabhängigkeit berücksichtigt werden"
    So geschehen ... 😉
  29. Entschuldigung: Fehler bei der Energieberechnung – Watt/Stunden

    Entschuldigung
    ich habe ja in meiner Berechnung nicht watt/Stunden geschrieben.
    sorry den dreckfuhler habe ich übersehen ...
  30. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

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    Druckspüler im Passivhaus mit Zisternenwasser: Funktion und Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von Druckspülern im Vergleich zu herkömmlichen Spülkästen in Passivhäusern, insbesondere in Verbindung mit Zisternenwasser. Ein zentraler Punkt ist die Minimierung von Wärmeverlusten durch das Spülwasser. Es werden verschiedene Lösungsansätze diskutiert, von der Dämmung des Spülkastens bis zur Nutzung von Grauwasser. Die Wirtschaftlichkeit und ökologische Sinnhaftigkeit der verschiedenen Maßnahmen werden kritisch hinterfragt.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Passivhaus: Toilettenspülwasser vorheizen – Veralgungsgefahr beachten! wird auf die mögliche Veralgungsgefahr bei der Vorheizung von Toilettenspülwasser hingewiesen. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Energiebedarf: 1,15 Wh pro Liter Wasser um 1 °C erwärmen liefert die physikalischen Grundlagen für die Berechnung des Energiebedarfs zur Erwärmung von Wasser, was im Kontext der Wärmeverluste relevant ist.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Nutzung von Zisternenwasser in Verbindung mit Druckspülern wird im Beitrag Zisternenwasser für Druckspüler: Filter, Druckerhöhung, Ausgleichsbehälter die Notwendigkeit von Filtern, Druckerhöhungsanlagen und Ausgleichsbehältern betont, um einen konstanten Wasserdruck zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation eines Druckspülers im Passivhaus sollte eine detaillierte Energiebilanz erstellt werden, um die tatsächlichen Wärmeverluste zu ermitteln und die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme zu bewerten. Es ist ratsam, die verschiedenen Alternativen, wie z.B. die Dämmung des Spülkastens oder die Nutzung von Grauwasser, zu prüfen. Siehe auch Passivhaus: Druckspüler vs. Spülkasten – Wärmeverluste minimieren.

    Die Diskussion zeigt, dass die Optimierung des Sanitärbereichs im Passivhaus eine komplexe Aufgabe ist, die eine ganzheitliche Betrachtung erfordert. Es gilt, die verschiedenen Aspekte wie Wassersparen, Energieeffizienz und Hygiene in Einklang zu bringen. Die Beiträge Druckspüler im Passivhaus: Wassersparen und Energieeffizienz und Passivhaus: Energieverlust durch Toilettenspülung – Berechnung bieten hierzu wertvolle Anregungen.

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