Kellerabdichtung Außenwand Terrasse: Aufbau, Abdichtungsschlämme & Schutz vor Erdfeuchtigkeit?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Abdichtung einer Kelleraußenwand im Bereich einer Terrasse, wobei besonderes Augenmerk auf die Anschlusshöhe, die Wahl der Abdichtungsmaterialien (EPDM, Dichtungsschlämme) und die Ausbildung von Dehnungsfugen gelegt wird. Die korrekte Ausführung ist entscheidend, um Erdfeuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Eine Skizze veranschaulicht die Situation, wobei die korrekte Umsetzung diskutiert wird.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Kellerabdichtung Außenwand Terrasse: Aufbau, Abdichtungsschlämme & Schutz vor Erdfeuchtigkeit?

Dort wo unsere Terrasse mal hinsoll haben wir folgende Situation:
  • Kellerabdichtung bis Unterkante Kellerdecke
  • Kellerdecke mit Polystyrol-Dämmung
  • KS-Mauerwerk

Allerdings geht der Terrassenbelag später bis Oberkante Kellerdecke. Die Kellerdecke an sich und ein Teil der ersten Steinreihe sind somit der Erdfeuchtigkeit ausgesetzt. Hier hätte doch irgendwie abgedichtet werden müssen, oder? Oder geht das auch nachträglich mit irgendwelchen Dichtungsschlämmen o.ä.? Und eigentlich müsste doch auch bis soundso viel cm über GOK ein Sockelputz her und nicht wie vorgesehen ein WDVSAbk. mit normalem Putz, oder? Gibt es einen Link?

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Nachträgliche Abdichtung oberhalb der Kellerdecke mit Abdichtungsschlämme ist technisch unzulässig – es ist eine druckwasserdichte, mechanisch geschützte Außenabdichtung nach DINAbk. 18195-4 erforderlich.

    🔴 KRITISCH: Die Abdichtung muss mindestens 15 cm (Qwen) bis 30 cm (DeepSeek) über Geländeoberkante (GOK) geführt werden – Abdichtung nur bis Unterkante Kellerdecke ist unzureichend und rechtlich haftungsrelevant.

    ⚠️ WICHTIG: Ein normales WDVSAbk. oder Sockelputz allein bietet keinerlei feuchteabdichtende Funktion – beides ist nur mechanischer Schutz, keine Ersatzabdichtung.

    ⚠️ WICHTIG: Die Polystyrol-Dämmung unter der Kellerdecke ist bei Feuchteeintrag nicht nur funktionslos, sondern gefährdet die statische Integrität – eine Sanierung ohne Aufnahme der Terrasse ist technisch unmöglich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie die Abdichtung der Kelleraußenwand im Terrassenbereich optimieren möchten. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie beachten sollten:

    Abdichtungsschlämme: Diese bildet eine wasserundurchlässige Schicht auf dem Mauerwerk. Achten Sie auf eine fachgerechte Verarbeitung gemäß Herstellerangaben, inklusive Vorbehandlung des Untergrunds.

    • Sockelputz: Schützt die Abdichtungsschlämme mechanisch und dient als Haftgrund für weitere Beschichtungen.
    • Erdfeuchtigkeit: Eine korrekte Abdichtung gegen Erdfeuchtigkeit ist entscheidend, um Schäden am Mauerwerk zu vermeiden.
    • Perimeterdämmung: Die Polystyrol-Dämmung der Kellerdecke sollte im Übergangsbereich zur Terrasse ebenfalls geschützt werden, um Feuchtigkeitseintritt zu verhindern.

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Abdichtung kann zu Feuchtigkeitsschäden im Keller führen, was langfristig die Bausubstanz gefährdet.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Fachbetrieb für Abdichtungsarbeiten zu beauftragen, um eine dauerhafte und fachgerechte Lösung zu gewährleisten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Problemzone im Übergangsbereich zwischen Kellerabdichtung und Terrassenbelag. Die beschriebene Situation, bei der die Kellerdecke und die erste Steinreihe des Mauerwerks der Erdfeuchtigkeit ausgesetzt sind, stellt ein erhebliches Risiko für Feuchteschäden dar. Die bestehende Abdichtung bis Unterkante Kellerdecke ist unzureichend, da sie den Bereich oberhalb der Kellerdecke nicht schützt.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der unkontrollierten Durchfeuchtung des Mauerwerks und der Kellerdecke. Dies kann zu Frostschäden, Schimmelbildung im Innenbereich und einer Beeinträchtigung der Bausubstanz führen. Eine nachträgliche Abdichtung mit einer einfachen Dichtungsschlämme ist hier in der Regel nicht ausreichend, da sie keine dauerhafte und druckwasserdichte Lösung bietet.

    ➕ Ergänzung: Die Abdichtung muss fachgerecht und systemkonform erfolgen. Für den Übergang von der Kellerabdichtung zur Terrassenabdichtung ist ein spezielles Anschlussdetail erforderlich. Zudem ist die Verwendung eines Sockelputzes (z.B. mit Zementmörtel oder einer Sockelputz-Dämmplatte) oberhalb der Abdichtungsebene zwingend notwendig, um Spritzwasser und mechanische Belastungen standzuhalten. Ein normales WDVS mit herkömmlichem Putz ist hierfür ungeeignet.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine Abdichtung nur bis zur Unterkante der Kellerdecke ausreicht, ist falsch. Die Abdichtung muss bis mindestens 30 cm über das geplante Gelände (GOK) geführt werden, um einen ausreichenden Schutz vor Spritzwasser und Erdfeuchtigkeit zu gewährleisten. Der Terrassenbelag darf die Abdichtung nicht überbrücken, ohne dass eine fachgerechte Anschlusslösung vorhanden ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Bau-Sachverständigen oder einen Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung. Lassen Sie ein detailliertes Sanierungskonzept erstellen, das die nachträgliche Abdichtung des Übergangsbereichs, die korrekte Ausführung des Sockelputzes und die fachgerechte Anbindung des Terrassenbelags umfasst. Nur so können langfristige und kostspielige Feuchteschäden vermieden werden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine kritische Konstruktionssituation: Eine Terrasse wird bis zur Oberkante der Kellerdecke geführt, wodurch die Kellerdecke selbst sowie der obere Bereich der Kelleraußenwand (erste Steinreihe) ungeschützt Erdfeuchtigkeit, Spritzwasser und kapillarem Aufstieg ausgesetzt sind – trotz vorhandener Abdichtung bis zur Unterkante der Kellerdecke.

    🔴 Gefahr: Die fehlende horizontale und vertikale Abdichtung oberhalb der Kellerdecke führt zwangsläufig zu Feuchteeintrag in die Kellerdecke und das Mauerwerk, was langfristig zu Schäden wie Salzausblühungen, Putzabplatzungen, Frostschäden, biologischem Befall (Schimmel) und struktureller Beeinträchtigung des KS-Mauerwerks führen kann.

    🔴 Gefahr: Ein nachträglich aufgetragener Abdichtungsschlamm an der Außenwand oberhalb der Kellerdecke ist technisch unzulässig, da solche Systeme nur im drucklosen Bereich (z. B. im Innenraum oder bei vollständig trockenen, nicht erdberührten Bauteilen) zugelassen sind – bei Erdberührung ist eine druckwasserdichte, mechanisch geschützte Abdichtung nach DIN 18195-4 erforderlich.

    ⚠️ Korrektur: Ein WDVS mit normalem Putz ist hier keine Alternative zur Abdichtung – es handelt sich um ein Wärmedämm-System ohne feuchteabdichtende Funktion; ein Sockelputz allein bietet keinerlei Schutz vor Erdfeuchtigkeit oder kapillarem Aufstieg.

    ➕ Ergänzung: Gemäß DIN 18195-4 muss die Abdichtung mindestens 15 cm über Geländeoberkante (GOK) geführt werden und mit einem mechanisch belastbaren Schutz (z. B. Schutzschicht aus Beton oder speziellem Sockelputz mit Zusatz von Abdichtungsmitteln) versehen sein; zudem ist eine horizontale Sperrschicht in der Kellerdecke (z. B. Bitumenbahnen oder kunststoffmodifizierte Bitumenschlämme mit Nachweis) zwingend erforderlich.

    ➕ Ergänzung: Die Polystyrol-Dämmung unter der Kellerdecke ist bei Feuchteeintrag besonders gefährdet – EPS saugt Wasser kapillar auf und verliert seine Dämmwirkung sowie statische Funktion; eine nachträgliche Sanierung ohne Aufnahme der Terrasse ist nicht möglich.

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie die Terrassenplanung unverzüglich und beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach Bausachverständigenverordnung oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerk) zur detaillierten Baukonstruktionsprüfung und Erstellung eines Sanierungskonzepts – eine nachträgliche Abdichtung ohne Aufnahme der Terrasse ist technisch unmöglich und rechtlich haftungsrelevant.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die fehlende Abdichtung oberhalb der Kellerdecke als kritische Schwachstelle, benennen Erdfeuchtigkeit, Spritzwasser und kapillaren Aufstieg als Hauptursachen und warnen eindringlich vor Schimmel, Frostschäden und Bausubstanzschäden.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI spricht von „Abdichtungsschlämmen“ als möglicher Lösung, während DeepSeek und Qwen diese ausdrücklich als unzureichend bzw. technisch unzulässig (bei Erdberührung) bewerten – die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    ➕ Ergänzung: Qwen präzisiert die Normenanforderung (DIN 18195-4), nennt EPS-Wasseraufnahme als kritischen Faktor und betont die Notwendigkeit einer horizontalen Sperrschicht in der Kellerdecke – DeepSeek ergänzt das Anschlussdetail zwischen Keller- und Terrassenabdichtung; GoogleAI erwähnt Perimeterdämmung und Sockelputz, aber ohne normative Einordnung.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert, dass eine Abdichtungsschlämme „fachgerecht verarbeitet“ eine Lösung sein könnte – DeepSeek und Qwen widersprechen dies entschieden mit dem Hinweis auf fehlende Druckwasserdichtheit und Zulassungsbeschränkung – Vorsichtsprinzip: Widerspruch wird als „technisch unzulässig“ (Qwen) bewertet.

    👉 Empfehlung: Alle Modelle stimmen in der Empfehlung überein, einen zertifizierten Fachmann (Sachverständiger für Feuchteschäden oder Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung) zu beauftragen – Qwen konkretisiert die Qualifikation (z. B. nach Bausachverständigenverordnung), DeepSeek spricht von „zertifiziertem Bau-Sachverständigen“, GoogleAI allgemein von „Fachbetrieb“.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Abdichtungshöhe über Gelände⚠️ AbwägungAlle drei Modelle fordern eine Abdichtung über Geländeoberkante – Qwen: min. 15 cm, DeepSeek: min. 30 cm, GoogleAI macht keine Angabe – Konsens: min. 15 cm, bei erhöhter Spritzwasserbelastung 30 cm.
    Eignung von Abdichtungsschlämmen❌ WiderspruchGoogleAI sieht Schlämme als Möglichkeit bei fachgerechter Verarbeitung; DeepSeek und Qwen lehnen sie bei Erdberührung strikt ab – Konsens: ❌ unzulässig, da nicht druckwasserdicht und nicht normkonform (DIN 18195-4).
    Funktion von Sockelputz / WDVS✅ KonsensAlle drei Modelle betonen: Sockelputz und WDVS sind rein mechanischer Schutz – keinerlei feuchteabdichtende Wirkung – kein Ersatz für Abdichtung.
    Horizontale Sperrschicht in Kellerdecke➕ ErgänzungNur Qwen und DeepSeek erwähnen explizit die Notwendigkeit einer horizontalen Sperrschicht (z. B. Bitumenbahnen) – GoogleAI nicht – Konsens: zwingend erforderlich zum Verhindern kapillaren Aufstiegs.
    Sanierbarkeit ohne Terrassenaufnahme✅ KonsensQwen und DeepSeek erklären klar, dass eine Sanierung ohne Aufnahme der Terrasse technisch unmöglich ist; GoogleAI erwähnt keine solche Einschränkung – Konsens: ❌ nicht möglich – Terrassenbelag muss für fachgerechte Anschlussabdichtung entfernt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie sämtliche Bauarbeiten am Terrassenbereich unverzüglich und beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden oder einen Fachbetrieb für Bauwerksabdichtung zur Erstellung eines normkonformen Sanierungskonzepts – eine fachgerechte Lösung erfordert die komplette Aufnahme der Terrasse, Neuausführung der Abdichtung nach DIN 18195-4 sowie Anbindung an eine horizontale Sperrschicht in der Kellerdecke.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzulässige Anwendung von Abdichtungsschlämme an erdberührter WandLangfristige Schäden durch unkontrollierten Feuchteeintrag, rechtliche Haftung, Folgeschäden an Statik und Innenausbau
    🔴 RisikoFehlende horizontale Sperrschicht in KellerdeckeKapillarer Aufstieg von Feuchtigkeit in Wohnbereich, Schimmelbildung an Deckenunterseite, Materialzerstörung
    🔴 RisikoEPS-Dämmung unter Kellerdecke bei FeuchteeintragVerlust der Dämmwirkung, Wasseraufnahme, Auswaschung von Bindemitteln, Risiko für statische Tragfähigkeit
    🔴 RisikoSpritzwasserschutz durch unzureichenden SockelputzMechanische Beschädigung der Abdichtung, Schlagregen-Eintrag, Frost-Tau-Wechsel an der Wandoberfläche
    🔴 RisikoKeine fachgerechte Anschlussdetail-Lösung zwischen Keller- und TerrassenabdichtungLücke im Abdichtungsverbund, „Schwachstelle“ an Übergang, gezielte Durchfeuchtung an Anschlussfuge
    ✅ ChanceFachgerechte Neuausführung nach DIN 18195-4 mit ZertifizierungDauerhafter Schutz, Wertsteigerung des Gebäudes, Vermeidung von Schadensersatzansprüchen, Nachweis für Versicherung
    ✅ ChanceIntegration einer druckwasserdichten horizontale Sperrschicht in KellerdeckeVollständige Unterbrechung des kapillaren Aufstiegs, langfristig trockener Keller, Vermeidung von Salzausblühungen
    ✅ ChanceProfessionelle Anbindung von Terrassenbelag an Abdichtung (z. B. mit Klinkeranschlussprofil, Dichtungsband)Wasserdichter Übergang, langlebige Oberflächenintegrität, kein Nacharbeitsbedarf
    ✅ ChanceEinsatz einer mechanisch geschützten Sockelschicht (z. B. Beton oder spezieller Sockelputz mit Zusatz)Langfristiger Schutz vor mechanischer Beschädigung und Spritzwasser, erfüllt Norm-Anforderung an Schutzschicht
    ✅ ChanceErstellung eines detaillierten Sanierungskonzepts mit Nachweis der BauphysikRechtssicherheit, Planungssicherheit, einfache Abnahme durch Bauamt, mögliche Förderung durch BAFA/KfW

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Bauunterbrechung: Stoppen Sie alle Arbeiten am Terrassenbereich unverzüglich – jede weitere Veränderung verschlechtert die Sanierungsmöglichkeiten.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerk oder nach Bausachverständigenverordnung) zur Erstellung eines detaillierten Sanierungskonzepts.
    3. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Baupläne, Bauzeichnungen, Abdichtungsnachweise und Materialdatenblätter für die Vorstellung beim Sachverständigen.
    4. Normkonforme Sanierung planen: Fordern Sie im Sanierungskonzept explizit die Umsetzung nach DIN 18195-4, die Führung der Abdichtung mindestens 15 cm über GOK sowie die Einbringung einer horizontalen Sperrschicht in der Kellerdecke.
    5. Terrassenbelag aufnehmen: Planen Sie die komplette Entfernung des bestehenden Terrassenbelags bis auf das Erdniveau – eine nachträgliche Abdichtung ohne Aufnahme ist technisch unmöglich.
    6. EPS-Dämmung prüfen: Lassen Sie die Polystyrol-Dämmung unter der Kellerdecke auf Wassereintritt und Schädigung untersuchen – im Schadensfall muss sie vollständig ausgetauscht werden.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Abdichtungsschlämme
    Eine wasserundurchlässige Beschichtung, die auf Mauerwerk aufgetragen wird, um es vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus Zement, Zuschlagstoffen und Zusätzen, die die Dichtigkeit erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Kellerabdichtung, Horizontalsperre.
    Sockelputz
    Ein spezieller Putz für den erdberührten Bereich von Gebäuden. Er ist wasserabweisend, widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung und enthält oft Zusätze, die das Wachstum von Mikroorganismen hemmen.
    Verwandte Begriffe: Fassadenputz, Sanierputz, Perimeterdämmung.
    Erdfeuchtigkeit
    Feuchtigkeit, die aus dem Erdreich in das Mauerwerk eindringen kann. Sie kann zu Schäden an der Bausubstanz führen, wie z.B. Ausblühungen, Schimmelbildung und Frostschäden.
    Verwandte Begriffe: Kapillarwirkung, Grundwasser, Sickerwasser.
    Perimeterdämmung
    Die Dämmung der Kelleraußenwände im Erdreich. Sie dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und die Oberflächentemperatur der Wände zu erhöhen, um Kondenswasserbildung zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Kellerdämmung, Polystyrol.
    Kapillarwirkung
    Die Fähigkeit von porösen Materialien, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung anzusaugen und zu transportieren. Im Mauerwerk kann dies dazu führen, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich nach oben steigt.
    Verwandte Begriffe: Adhäsion, Kohäsion, Porenvolumen.
    DIN 18533
    Eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Materialien und Ausführungsarten für verschiedene Beanspruchungssituationen geeignet sind.
    Verwandte Begriffe: DIN 18195, Bauwerksabdichtung, Lastfall.
    Polystyrol
    Ein synthetischer Kunststoff, der häufig als Dämmstoff verwendet wird. Es ist leicht, wasserabweisend und hat eine gute Wärmedämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: EPS, XPS, Hartschaum.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Arten von Abdichtungsschlämme gibt es?
      Es gibt mineralische und kunststoffmodifizierte Abdichtungsschlämmen. Mineralische sind diffusionsoffen, während kunststoffmodifizierte eine höhere Dichtigkeit aufweisen. Die Wahl hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens ab.
    2. Wie wichtig ist die Vorbereitung des Untergrunds vor dem Auftragen der Abdichtungsschlämme?
      Die Vorbereitung ist entscheidend. Der Untergrund muss sauber, tragfähig und frei von losen Teilen sein. Gegebenenfalls muss er mit einem geeigneten Primer vorbehandelt werden, um die Haftung der Abdichtungsschlämme zu gewährleisten.
    3. Was ist der Unterschied zwischen Sockelputz und normalem Putz?
      Sockelputz ist speziell für den erdberührten Bereich konzipiert. Er ist wasserabweisend, widerstandsfähiger gegen mechanische Beanspruchung und enthält oft Zusätze, die das Wachstum von Mikroorganismen hemmen.
    4. Wie lange hält eine Kellerabdichtung?
      Die Lebensdauer einer Kellerabdichtung hängt von der Qualität der Ausführung, den verwendeten Materialien und den Umgebungsbedingungen ab. Bei fachgerechter Ausführung kann sie mehrere Jahrzehnte halten.
    5. Kann ich die Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Grundsätzlich ist das möglich, aber ich rate davon ab, wenn Sie keine Erfahrung in diesem Bereich haben. Fehler bei der Ausführung können schwerwiegende Folgen haben.
    6. Welche Normen sind bei der Kellerabdichtung zu beachten?
      Wichtige Normen sind die DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen) und die DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen).
    7. Wie finde ich einen qualifizierten Fachbetrieb für Kellerabdichtungen?
      Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und Bewertungen. Ein seriöser Fachbetrieb wird Ihnen eine detaillierte Beratung und ein transparentes Angebot erstellen.
    8. Was kostet eine Kellerabdichtung?
      Die Kosten variieren je nach Umfang der Arbeiten, den verwendeten Materialien und den regionalen Preisunterschieden. Ein detailliertes Angebot von einem Fachbetrieb ist unerlässlich.

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  2. Terrassenanschluss abdichten: Höhe über Belag beachten!

    Aha, der honorierte Frager 🙂
    Ich kann mir die Situation nicht richtig vorstellen. Natürlich muss der Terrassenanschluss abgedichtet werden. Und natürlich auch in Anschlusshöhe von 15 cm über OK Belag (! Nicht wasserführende Ebene!) eingehalten werden.
    Dichtschlämmen taugen da nichts (außer für Gutachteraufträge *g*). Gibt es da vielleicht eine Skizze?
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Zeichnung zum Terrassenanschluss: Details folgen!

    Momentchen (oder 30 Minuten)
    ich mach mal eine Zeichnung und Stelle Sie bei Arcor als Bild rein.
  4. sind rum, wo ist die Skizze?

    Foto von Stefan Ibold

    si
  5. Heee, si nicht

    Ne Minute zu früh!
    • Name:
    • Martin Beisse
  6. Link zur Skizze: Kellerabdichtung Terrasse im Detail

    So, hier ist er der Link
    ich hoffe es geht alles draus hervor
  7. Gnaa, Java Script

    Kann nichts sehen
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Terrasse abdichten mit EPDM: Lösung für den Anschluss

    Da sehe ich aber kein Problem
    Terrasse auch mit EPDM abdichten, dannpasst es doch. Dehnungsfuge nicht vergessen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. Beitragszeitpunkt: Differenz in der Anzeige?

    Foto von Stefan Ibold

    brauchst du neue Brille oder putztuch für ein bildschirm?
    abgesendet von da um 21:25:56
    mein Beitrag um macht bei mir eine Differenz von knapp 35 Min.
    oder nich?
    Stefan Ibold
  10. Kommt per E-Mail

    gucke gucke Java an
  11. Kellerabdichtung Terrasse: Skizze wirft Fragen auf!

    Foto von

    ich behaupte mal
    das wird nix.
    Wenn die Skizze stimmt, Gips von mir keine Absolution.
    si
  12. Upload-Dauer: Geduld beim Hochladen von Bildern

    Wie schon Einstein sagte:
    Je schneller desto kürzer (und schwerer). Das hochladen dauert da ja immer ewig.
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. EPDM-Bahn: Anschweißen an Kellerwand – Dehnungsfuge?

    Also
    einfach EPDM Bahn an die Kellerwandbahn anschweißen und bis zur ersten Steinreihe hochziehen? Dehnungsfuge wo genau und wofür (EPDM Dehnfähigkeit 520 % laut Herstellerzertifikat)
  14. Kellerabdichtung Terrasse: Maße für Beurteilung wichtig!

    Es fehlen die Maße
    Sonst ist da kein Problem. Naja, bei den Spitzenleuten auf dieser Baustelle wird auch das zum Problem. Maße wären wichtig.
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. Dehnungsfuge: Schlaufe bei EPDM ausreichend?

    Genau
    Ne Schlaufe legen reicht als Dehnungsfuge. Was sagt denn secucell dazu? Sind mir übrigens symphatisch, habe da Bockwürtschen auf der Deubau bekommen 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. Securecell: Noch nicht in Kellerabdichtung einbezogen

    Securecell
    weiß davon ja noch nix. Die hatten ja auch nur Auftrag den Keller zu dichten. Maße kommen heute im Laufe des Tages als 2. Bild ins Archiv.
  17. Außenputz auf Dichtungsbahn: Wie realisieren?

    Momentchen
    wie bekomme ich denn den Außenputz auf die Dichtungsbahn? Schließlich bedeutet das ja, dass die Dichtungsbahn oder was auch immer über das Erdreich geführt wird. Und wie soll das gemacht werden?
  18. Putzträger für Sockel: Anschlusshöhe Terrasse beachten!

    Bin zwar kein putze
    Aber das ist doch nichts besonderes. Entweder Sockel ausbilden oder ein Putzträger drauf. Solange die Anschlusshöhe passt (was sie in der Skizze nicht tut) sehe ich da kein großes Problem.
    Allerdings sehe ich ein anderes Problem: wer dichtet die Terrasse ab? Auf jeden Fall auf einen Dachdecker bestehen!
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Anschlusshöhe Terrasse: Skizze passt nicht, kein Sockel

    Ganz klar
    die Anschlusshöhe in der Skizze passt nicht. Aber einen Sockel wollen wir auch nicht ausbilden (siehe meine neueste Frage)
  20. Kellerabdichtung Terrasse: Warte auf neue Bilder!

    Langsam komme ich durcheinander
    Ich warte lieber auf die Bilder ...
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Kellerabdichtung Außenwand Terrasse: Aufbau & Schutz

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Abdichtung einer Kelleraußenwand im Bereich einer Terrasse, wobei besonderes Augenmerk auf die Anschlusshöhe, die Wahl der Abdichtungsmaterialien (EPDM, Dichtungsschlämme) und die Ausbildung von Dehnungsfugen gelegt wird. Die korrekte Ausführung ist entscheidend, um Erdfeuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Eine Skizze veranschaulicht die Situation, wobei die korrekte Umsetzung diskutiert wird.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Die Anschlusshöhe in der ursprünglichen Skizze wird als fehlerhaft identifiziert (siehe Anschlusshöhe Terrasse: Skizze passt nicht, kein Sockel). Es wird betont, dass die Höhe von 15 cm über Oberkante Belag eingehalten werden muss.

    ✅ Empfehlung: Für die Abdichtung der Terrasse wird EPDM empfohlen (siehe Terrasse abdichten mit EPDM: Lösung für den Anschluss). Eine Dehnungsfuge sollte eingeplant werden, wobei eine Schlaufe als ausreichend erachtet wird (siehe Dehnungsfuge: Schlaufe bei EPDM ausreichend?).

    🔧 Praktische Umsetzung: Die Frage, wie der Außenputz auf die Dichtungsbahn aufgebracht werden kann, wird aufgeworfen (siehe Außenputz auf Dichtungsbahn: Wie realisieren?). Als Lösung wird ein Sockel oder ein Putzträger vorgeschlagen (siehe Putzträger für Sockel: Anschlusshöhe Terrasse beachten!).

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, einen Dachdecker für die Abdichtung der Terrasse zu beauftragen. Die Maße der Baustelle sind entscheidend für die Beurteilung der Situation (siehe Kellerabdichtung Terrasse: Maße für Beurteilung wichtig!) und sollten in einer aktualisierten Skizze dargestellt werden.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Kellerabdichtung Außenwand Terrasse: Aufbau, Abdichtungsschlämme & Schutz vor Erdfeuchtigkeit?
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Suche nach: Kellerabdichtung Terrasse: Schutz vor Feuchtigkeit
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