Rissbildung bei Liapor & Poroton: Ursachen, Risiken & Vergleich mit anderen Mauersteinen?
In diesem Forum sind Sie: Neubau📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026
Die Diskussion dreht sich um das Rissrisiko bei Liapor und Poroton Mauersteinen. Unsachgemäße Verarbeitung wird als Hauptursache für Rissbildung identifiziert. Bauunternehmen setzen oft auf bewährte Materialien. Neutrale Informationen sind schwer zu finden, da sowohl Baufirmen als auch Baustoffhändler eigene Interessen verfolgen. Früher verwendete Ziegelsteine hatten eine höhere Dichte und Risstoleranz.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung
Rissbildung bei Liapor & Poroton: Ursachen, Risiken & Vergleich mit anderen Mauersteinen?
Ich habe die Diskussionen im Bauforum über die verschiedenen Steine seit Längerem verfolgt. Aber eine Frage stellt sich mir immer wieder: Ist die Gefahr der Rissbildung bei bestimmten Steinen größer als bei Anderen - ich denke hier insbesondere an Tonziegel. Hier scheint die Gefahr besonders groß zu sein. Jetzt hat mir ein Bauunternehmer gesagt, dass dies bei Liapor kein Problem sei. Ist das wirklich so? Immerhin enthalten doch beide Steine Ton und werden bei ca. 1200 Grad gebrannt. Dann müssten doch eigentlich auch beide Steine ähnlich hart sein und unter Spannung stehen!?
Oder sehe ich das falsch?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortige statische und bauphysikalische Prüfung durch einen zertifizierten Bausachverständigen (DINAbk. 18065) bei sichtbaren Rissen – insbesondere bei Außenwänden, unzureichender Fundamentierung oder fehlenden Dehnungsfugen.
🔴 KRITISCH: Keine Sanierung oder Verputz-Arbeiten ohne vorherige Ursachenanalyse – unkontrollierte Trocknung, falscher Mörtel oder fehlende Putzhaftung können bei Liapor zu Schwindrissen und Putzablösung führen.
⚠️ WICHTIG: Liapor erfordert speziellen Verputz mit hoher Elastizität und mindestens eine Dehnungsfuge alle 6–8 m; Poroton benötigt hochwertigen Fugenmörtel und präzise Ausführung zur Vermeidung von Spannungsrissen.
⚠️ WICHTIG: Bei bestehenden Rissen immer Feuchtemessung vor Sanierung durchführen – unbehandelte Feuchtigkeit führt bei beiden Steinen zu langfristiger Schädigung und Schimmelrisiko.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe Ihre Frage bezüglich der Rissbildung bei unterschiedlichen Mauersteinen, insbesondere Liapor und Poroton. Es ist richtig, dass bestimmte Steine anfälliger für Risse sein können als andere. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Materialzusammensetzung, der Verarbeitung und den Umgebungsbedingungen.
Liapor und Poroton: Diese Steine sind bekannt für ihre guten Wärmedämmeigenschaften, können aber bei unsachgemäßer Verarbeitung oder zu hoher Belastung anfälliger für Risse sein. Die hohe Porosität dieser Steine kann zu Spannungen führen, die sich in Rissen äußern.
Tonziegel: Auch Tonziegel können Risse bilden, insbesondere wenn sie hohen Temperaturschwankungen oder Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Die Qualität des Tons und der Brandprozess spielen hier eine entscheidende Rolle.
🔴 Gefahr: Risse im Mauerwerk können die Stabilität des Gebäudes beeinträchtigen und zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, bei Verdacht auf Rissbildung einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, der die Ursache der Risse ermitteln und geeignete Maßnahmen zur Sanierung empfehlen kann.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt thematisiert die Rissbildungsgefahr bei Liapor- und Poroton-Mauersteinen im Vergleich zu anderen Mauersteinen. Der Nutzer stellt eine berechtigte Frage zur Materialhärte und Spannungsanfälligkeit, da beide Steinarten aus Ton bestehen und bei ähnlich hohen Temperaturen gebrannt werden. Diese Beobachtung ist grundsätzlich richtig, jedoch unterscheiden sich die Steine in ihrer Mikrostruktur und ihrem Herstellungsprozess erheblich.
✅ Zustimmung: Die Annahme, dass beide Steinarten aufgrund des Brennprozesses ähnliche Eigenschaften aufweisen könnten, ist nachvollziehbar. Poroton (Hochlochziegel) wird tatsächlich bei ca. 1000-1200°C gebrannt und weist eine dichte, keramische Struktur auf, die zu Spannungen führen kann.
➕ Ergänzung: Liapor ist kein reiner Tonziegel, sondern ein Blähton. Der entscheidende Unterschied liegt in der Zugabe von Blähmitteln, die beim Brennen zu einer porösen, leichteren Struktur führen. Diese Poren wirken als Spannungsbrecher und reduzieren die Rissneigung signifikant. Poroton hingegen hat eine dichtere Matrix, die bei ungleichmäßiger Trocknung oder Setzungen schneller zu Rissen neigt.
⚠️ Korrektur: Die Aussage des Bauunternehmers, dass Rissbildung bei Liapor "kein Problem" sei, ist zu pauschal. Auch Liapor-Steine können bei groben Planungsfehlern, unzureichender Fundamentierung oder falscher Verarbeitung Risse entwickeln. Die Gefahr ist jedoch statistisch geringer als bei dichten Ziegeln.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr bei Poroton-Ziegeln liegt in Spannungsrissen durch fehlende Dehnungsfugen oder unzureichende Mörtelqualität. Bei Liapor besteht ein Risiko von Schwindrissen, wenn der Stein zu schnell austrocknet.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die konkrete Rissursache von einem unabhängigen Bausachverständigen vor Ort begutachten. Für Neubauten empfehle ich, die Wahl des Mauersteins mit einem Statiker abzustimmen, der die spezifischen Bodenverhältnisse und Gebäudelasten berücksichtigt. Bei bestehenden Rissen ist eine fachgerechte Risssanierung durch einen Fachbetrieb unerlässlich.
KI-Analyse (Qwen)
Liapor und Poroton sind beide tonbasierte, gebrannte Leichtziegel, unterscheiden sich aber grundlegend in Herstellung, Mikrostruktur und mechanischem Verhalten – was entscheidend für Rissbildung ist.
🔴 Gefahr: Die Annahme, dass beide Steine "ähnlich hart" und daher vergleichbar sind, ist irreführend: Liapor weist eine geschlossenzellige, poröse Struktur mit geringer Zugfestigkeit und hoher Trocknungsschrumpfung auf, während Poroton durch gezielte Porenstruktur und Zusatzstoffe bessere Rissresistenz bietet.
⚠️ Korrektur: Die Aussage des Bauunternehmers, Rissbildung sei bei Liapor "kein Problem", ist fachlich unzulässig – Liapor ist bekannt für erhöhte Rissneigung bei unzureichender Ausführung, insbesondere bei fehlender Dehnfuge, ungenügender Verputzbindung oder unkontrollierter Trocknung.
➕ Ergänzung: Rissbildung hängt nicht primär vom Brenntemperaturbereich ab, sondern von Schwindverhalten, Elastizitätsmodul, Haftung zum Putz, Ausführungsqualität und klimatischen Bedingungen – Liapor hat ein deutlich höheres Trocknungsschrumpfmaß (bis zu 0,8 mm/m) als Poroton (ca. 0,3–0,5 mm/m).
✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass Tonziegel generell rissempfindlich sein können, ist zutreffend – besonders bei mangelhafter Verarbeitung, fehlender Bewehrung oder unzureichendem Putzsystem.
🔴 Gefahr: Unbehandelte Risse in Liapor-Mauerwerk können zu Feuchteeintrag, Putzablösung und langfristig zu Schimmelbildung oder statischer Schwächung führen – besonders kritisch bei Außenwänden ohne Hinterlüftung oder bei fehlender Dampfbremse.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Mauerwerk (z. B. nach DIN 18065 oder mit Bausachverständigen-Zertifikat) zur bauphysikalischen und statischen Bewertung – insbesondere vor Sanierung oder bei bereits sichtbaren Rissen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die grundsätzliche Rissanfälligkeit beider Steinsorten – insbesondere bei unsachgemäßer Ausführung.
- Alle drei benennen Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen und fehlende Dehnungsfugen als zentrale Risikofaktoren.
- Alle drei fordern unabhängig einen Bausachverständigen zur Ursachenanalyse – GoogleAI spricht von „Bausachverständigen“, DeepSeek und Qwen konkretisieren auf „unabhängigen“ bzw. „zertifizierten“ (DIN 18065).
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI beschreibt Liapor und Poroton als „ähnlich anfällig“, während DeepSeek und Qwen klar differenzieren: DeepSeek betont Liapors Spannungsbrecher-Wirkung durch Porosität, Qwen hingegen hebt Liapors höhere Trocknungsschrumpfung (bis 0,8 mm/m) hervor – und damit eine *größere* Rissneigung bei falscher Trocknung.
- GoogleAI nennt keine konkreten Schrumpfwerte oder Dehnungsfugenabstände, DeepSeek und Qwen liefern detaillierte bauphysikalische Parameter (z. B. Schrumpfmaße, Brenntemperaturbereiche, Elastizitätsmodul).
➕ Ergänzung:
- DeepSeek klärt den Missverständnis „Liapor = Tonziegel“ auf: Liapor ist Blähton mit Blähmittel – kein keramischer Hochlochziegel wie Poroton.
- Qwen ergänzt die kritische Feuchte-Risiko-Kette: Riss → Feuchteeintrag → Putzablösung → Schimmel → statische Schwächung – besonders bei fehlender Dampfbremse oder Hinterlüftung.
❌ Widerspruch:
- Der Bauunternehmer behauptet, Risse bei Liapor seien „kein Problem“. GoogleAI relativiert das nicht direkt, DeepSeek korrigiert dies eindeutig als „zu pauschal“, Qwen nennt es „fachlich unzulässig“. → Vorsichtsprinzip: Qwens Einschätzung gilt als sicherer Standard.
- GoogleAI verortet Risse primär in „Materialzusammensetzung und Verarbeitung“, DeepSeek und Qwen betonen stärker die *Ausführungsparameter*: Dehnungsfugen, Mörtelqualität, Putzsystem, Trocknungssteuerung. → Sicherere Einschätzung: Ausführung ist entscheidender als reine Materialwahl.
👉 Empfehlung: Für alle Rissfälle gilt: Priorisierung der bauphysikalischen Ursachenanalyse (Feuchte, Schwindung, Spannung) vor statischer Bewertung – Qwen und DeepSeek sind hier detaillierter und praxisorientierter als GoogleAI.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Materialvergleich Liapor vs. Poroton ⚠️ Abwägung Liapor ist kein Tonziegel, sondern Blähton mit schwindungsanfälliger Struktur; Poroton ist Hochlochziegel mit dichterer Matrix und höherer Druckfestigkeit – beide weisen unterschiedliche Rissmechanismen auf (Schwindrisse vs. Spannungsrisse). Rissursachen ✅ Konsens Entscheidend sind Ausführungsfehler: fehlende Dehnungsfugen, ungeeigneter Mörtel/Verputz, unkontrollierte Trocknung, mangelhafte Fundamentierung – nicht primär die Steinart selbst. Schwindverhalten ✅ Konsens Liapor weist deutlich höhere Trocknungsschrumpfung (bis 0,8 mm/m) als Poroton (0,3–0,5 mm/m) auf – erhöhtes Risiko für Schwindrisse bei zu schnellem Austrocknen. Sicherheitsrisiko ✅ Konsens Risse können Feuchteeintrag, Putzablösung, Schimmelbildung und langfristig statische Schwächung verursachen – besonders kritisch an Außenwänden ohne Hinterlüftung oder Dampfbremse. Fachliche Begutachtung ✅ Konsens Eine unabhängige, zertifizierte Begutachtung nach DIN 18065 oder durch einen Bausachverständigen mit bauphysikalischer Spezialisierung ist zwingend erforderlich – vor Sanierung und bei jeder Rissverdachtslage. 👉 Handlungsempfehlung: Rissbildung bei Liapor oder Poroton ist kein „Materialproblem“, sondern ein Ausführungs- und Planungsproblem – die fachgerechte Begleitung durch einen zertifizierten Sachverständigen von Baubeginn bis zur Trocknungsphase ist entscheidend für die Langzeitstabilität.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unkontrollierte Trocknung von Liapor-Mauerwerk Schwindrisse bis 1 mm Breite, Putzablösung, langfristige Feuchtigkeitseinträge 🔴 Risiko Fehlende oder zu weit entfernte Dehnungsfugen bei Poroton Spannungsrisse in horizontaler Richtung, Rissbildung im Putz und Mauerwerk, mögliche statische Lokalschwäche 🔴 Risiko Verwendung ungeeigneten Mörtels (z. B. zu steif oder falsche Festigkeit) bei beiden Steinen Mörtelbruch, Fugenversagen, Übertragung von Zugspannungen in das Mauerwerk 🔴 Risiko Fehlende bauphysikalische Begutachtung vor Sanierung Falsche Sanierungsmaßnahme, Verschlimmerung der Schäden, langfristig erhöhte Sanierungskosten 🔴 Risiko Nicht berücksichtigte Bodensetzungen oder Fundamentprobleme bei Neubau mit Liapor/Poroton Langsame, aber progressive Rissbildung über mehrere Jahre, Schädigung der gesamten Wandkonstruktion ✅ Chance Gezielte Wahl von Liapor bei schwerem Untergrund mit geringer Tragfähigkeit Reduzierte Gesamtlast, geringere Anforderung an Fundamentausbildung und Kostenersparnis ✅ Chance Einsatz von Poroton mit optimierter Lochstruktur für hohe Wärmedämmung bei guter Druckfestigkeit Energieeinsparung ohne Kompromisse bei Stabilität – ideal für Passivhaus-Standards ✅ Chance Verwendung von speziellem Elastikputz für Liapor Effektive Kompensation von Schwindbewegungen, dauerhafte Putzhaftung, reduzierte Nachbesserungen ✅ Chance Integration von Dehnungsfugen bereits in der Planungsphase für beide Steine Vermeidung von Folgeschäden, einfache und kostengünstige Bauausführung, hohe Planungssicherheit ✅ Chance Nutzung der hohen Porosität von Liapor für innere Dämmung mit kapillaraktiven Putzen Verbesserte Raumluftqualität, natürliche Feuchteregulierung, geringeres Schimmelrisiko innen Orientierungshilfen
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Bausachverständigen nach DIN 18065 für eine vor-Ort-Begutachtung – mit Fokus auf Feuchtemessung, Rissmusteranalyse und Ausführungsqualität.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Planunterlagen (Statik, Baubeschreibung, Mörtel- und Putzdatenblätter) sowie Fotos der Risse mit Zeitstempel und Lageangabe (Innen/außen, Stockwerk, Himmelsrichtung).
- Dehnungsfugen überprüfen: Prüfen Sie in allen Außenwänden, ob Dehnungsfugen alle 6–8 m vorhanden sind – bei Poroton unbedingt mit elastischem Füllmaterial, bei Liapor mit beweglichem Verputzanschluss.
- Putzsystem validieren: Stellen Sie sicher, dass für Liapor ein spezieller Elastikputz mit mindestens 8 % Dehnfähigkeit verwendet wurde – bei Poroton ist ein mineralischer Außenputz mit ausreichender Zugfestigkeit erforderlich.
- Trocknungsprozess dokumentieren: Bei Neubau mit Liapor: Notieren Sie den zeitlichen Verlauf der Trocknung (Luftfeuchte, Raumtemperatur, Fensteröffnungszeiten) – bei schnellem Abfall der Luftfeuchte ist mit Schwindrissen zu rechnen.
- Mörtelauswahl prüfen: Vergleichen Sie die verwendete Mörtelklasse (z. B. M5/M7,5) mit der Herstellerangabe für Liapor/Poroton – zu steifer Mörtel verursacht Spannungsrisse im Stein.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Liapor
- Liapor ist ein künstlich hergestellter Leichtbaustoff aus Ton, der bei hohen Temperaturen gebrannt wird. Er zeichnet sich durch seine hohe Porosität und sein geringes Gewicht aus. Liapor wird häufig für die Herstellung von Mauersteinen und Dämmstoffen verwendet.
Verwandte Begriffe: Blähton, Porenbeton, Leichtbeton - Poroton
- Poroton ist ein Markenname für Mauerziegel, die aus Ton hergestellt und mit Luftporen versehen sind. Diese Poren verbessern die Wärmedämmung des Ziegels. Porotonziegel werden häufig für den Bau von Wohnhäusern verwendet.
Verwandte Begriffe: Ziegel, Tonziegel, Mauerziegel - Mauerwerk
- Mauerwerk ist eine Konstruktion aus einzelnen Steinen, die durch Mörtel miteinander verbunden sind. Mauerwerk dient als tragende oder raumabschließende Bauteil in Gebäuden.
Verwandte Begriffe: Verblendmauerwerk, Sichtmauerwerk, Ziegelmauerwerk - Spannung
- Spannung ist eine Kraft, die innerhalb eines Materials wirkt und durch äußere Belastungen oder innere Zwänge verursacht wird. Hohe Spannungen können zu Verformungen oder Rissen im Material führen.
Verwandte Begriffe: Zugspannung, Druckspannung, Schubspannung - Rissbildung
- Rissbildung ist das Entstehen von Rissen in einem Material oder Bauteil. Risse können durch verschiedene Ursachen entstehen, wie z.B. Spannungen, Belastungen, Temperaturschwankungen oder Materialfehler.
Verwandte Begriffe: Setzrisse, Schwindrisse, Spannungsrisse - Mörtel
- Mörtel ist ein Baustoff, der zum Verbinden von Steinen oder Ziegeln verwendet wird. Er besteht aus einem Bindemittel (z.B. Zement oder Kalk), Zuschlagstoffen (z.B. Sand) und Wasser.
Verwandte Begriffe: Zementmörtel, Kalkmörtel, Mauermörtel - Wärmedämmung
- Wärmedämmung ist die Reduzierung des Wärmeverlusts durch ein Bauteil oder Gebäude. Eine gute Wärmedämmung trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und den Wohnkomfort zu erhöhen.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmverbundsystem, Energieeffizienz
Häufige Fragen (FAQ)
- Warum sind Liapor und Poroton anfälliger für Risse?
Liapor und Poroton sind aufgrund ihrer hohen Porosität und der damit verbundenen geringeren Festigkeit anfälliger für Risse. Spannungen im Material, die durch Temperaturunterschiede oder Belastungen entstehen, können leichter zu Rissen führen. - Welche Rolle spielt die Verarbeitung bei der Rissbildung?
Eine unsachgemäße Verarbeitung, wie z.B. das Verwenden von ungeeignetem Mörtel oder das Nichtbeachten der Trocknungszeiten, kann die Rissbildung begünstigen. Auch das zu schnelle Austrocknen des Mauerwerks kann zu Spannungen und somit zu Rissen führen. - Wie kann man Rissbildung vorbeugen?
Um Rissbildung vorzubeugen, sollte man auf eine fachgerechte Verarbeitung achten, geeignete Materialien verwenden und das Mauerwerk vor extremen Witterungseinflüssen schützen. Auch eine sorgfältige Planung und Ausführung der Bauarbeiten ist wichtig. - Welche Arten von Rissen gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Rissen, wie z.B. Setzrisse, Schwindrisse, Spannungsrisse und Putzrisse. Die Art des Risses gibt Aufschluss über die Ursache und die notwendigen Sanierungsmaßnahmen. - Wann muss man einen Fachmann hinzuziehen?
Bei größeren Rissen, die sich verbreitern oder durch das gesamte Mauerwerk ziehen, sollte man unbedingt einen Fachmann hinzuziehen. Auch bei Rissen, die mit Feuchtigkeit einhergehen, ist eine professionelle Begutachtung ratsam. - Können Risse die Wärmedämmung beeinträchtigen?
Ja, Risse im Mauerwerk können die Wärmedämmung beeinträchtigen, da sie Wärmebrücken bilden und den Wärmeverlust erhöhen. Dies kann zu höheren Heizkosten und einem unangenehmen Raumklima führen. - Wie werden Risse saniert?
Die Sanierung von Rissen hängt von der Art und Ursache des Risses ab. Kleine Risse können mit geeignetem Füllmaterial verschlossen werden, während größere Risse möglicherweise eine aufwändigere Sanierung erfordern, wie z.B. das Verpressen mit Harz oder das Einsetzen von Mauerankern. - Spielt die Temperatur eine Rolle bei der Rissbildung?
Ja, Temperaturschwankungen können eine wesentliche Rolle bei der Rissbildung spielen. Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten der verwendeten Materialien führen bei Temperaturänderungen zu Spannungen, die Risse verursachen können.
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Rissbildung: Unsachgemäße Verarbeitung als Hauptursache
Nur ein Globale Aussage
G'Abend Herr Schneider ... Meiner Meinung nach und das Beton ich mal sehr deutlich ist kein Stein mehr oder weniger Rissanfällig ... alles was die Steine Rissanfällig macht sind unsachgemäße Verarbeitungen ... sei es im Untergrund (Setzungen) oder sei's in der Verarbeitung sprich: "Verarbeitet gegen den Herstellervorschriften" z.B. zu große oder unverschlosse Mörtelfugen sowie falsche Deckenauflager bis hin zur falschen Deckenzentrierungen.
Ich sag's immer und immer wieder ... "schaut euch die Baustellen der verschiedenen Anbieter bezüglich der Verarbeitung von diversen Baustoffen an"
Was man bezüglich von Rissbildung unbedingt vermeiden sollte ist das mischen verschiedener Ziegel (z.B. Ziegel mit Kalksandstein) den jeder Stein hat ein anderes Schwindverhalten ... z.B. eine 15 Meter hoch Kalksandsteinmauer normal vermauert schwindet nachweislich 18 mm dagegen die selbe Mauer in Planziegel hat ein Schwindungsverhalten von Null ... das ist zwar jetzt ein grasses Beispiel weil die meiste Schwindung im Mörtel zu suchen ist ... dennoch drüber nachdenken schadet nicht! -
Poroton vs. Liapor: Höheres Rissrisiko bei Poroton?
Liapor contra Poroton
Das ist eine interessante Meinung. Vielen Dank! Ursprünglich dachte ich ähnlich. Nachdem ich mich aber - umfangreich - informierte (insbesondere bei Rohbauunternehmern und Baustoffhändlern), war die fast einstimmige Meinung, dass die Rissgefahr bei Poroton deutlich größer sei als bei allen anderen Steinen. Ich wollte aus verschiedenen Gründen mit Poroton bauen, bin aber jetzt verunsichert. Mehrfach wurde mir Liapor als bessere (und auch nicht teurere) Alternative genannt. Aber ob das wirklich so ist?
Und wie sieht das mit den baubiologischen Aspekten aus (Schadstoffe, Strahlung, Feuchtigkeitsregulierung etc.)? -
Bauunternehmen: Bewährtes Material statt neuer Experimente
Ich versteh schon Herr Christoph
dennoch bezüglich Ihrer Informationen bezüglich der Bauunternehmen/Baustoffhändler sollte man erwähnen das es in der Praxis wie folgt aussieht:
1.) Bei den Bauunternehmen und da zähle ich mich auch dazu arbeiten immer nach dem gleichen Grundsatz ... "hat sich mal was
bewährt dann wird nichts neues ausprobiert" ... wenn man mit der Materie mal in Berührung kommt gibt es Argumente warum gerade dieser Satz immer mehr im Alltag umgesetzt wird.
a.) In den Zeiten wo es der gesamten Bauwirtschaft wegen der fehlender Auträge sowie dem Preisverfall schlecht geht ist man nicht bereit durch irgendwelche Experimente (z.B. neues Material)
bereit seine eh zu harte Kalkulation zu gefähren ... sprich man versucht mit allen Mitteln es dem Kunden auszureden.
b.) Mitarbeiter der Baufirmen können solche Materialen mit Wort- und Tat nach dem Spruch "Hau bloß ab mit dem Zeug ... weil dies und jenes schlecht zu verarbeiten sei" zwar verweigern Sie diese
Arbeit nicht dennoch ist durch die Abneigung die Gefahr sehr
groß das damit die Kalkulation sprichwörtlich dann in die Hose
geht.
c.) Zum Material selber ob Ziegel/Liapor und sonstige meist ist das Verhältnis (Hersteller/Verarbeiter) so Verfahren das ein anderer Steinhersteller selten wirklich Chancen hat ... es sei den der Verarbeiter möchte seinen Hersteller mal wieder beweisen das er das Material bei einem anderen Mitbewerber billiger kommt dann probiert er mal ein Baustelle mit dem anderen Hersteller um dann sofort seinen eigentlichen Hersteller zu zeigen: "Schau her die Baustelle ist mit dem Hersteller gemacht was ist jetzt mit dem Preis? " ... und da sein eigentlicher Hersteller seinen Kunden nun ja nicht verlieren will gibt es mal wieder ein paar Prozente zusätzlichen Nachlass ... und der Verarbeiter wird sofort
zum Alten zurückkehren zumal es nach noch zusätzliche Absprache bezüglich Materialjahresumsatz gibt ... den immer gibt es am Jahresende einen Bonus für die Materialumsätzen und da wie oben bereits erwähnt nimmt man in schlechten Zeiten diese umso mehr dann am Jahresende dann dankend mit.
Zum Thema Baustoffhändler ... sorry nun muss ich laut auflachen vergessen Sie die gute alte Zeit wo Baustoffverkäufer noch richtig Baustoffkunde büffeln mussten heute ist das so:
a.) Jeder Baustoffhändler hat seine Materialhersteller die in dessen Nähe angesiedelt sind auch hier finden wir die Jahresbonuse wie oben bereits erwähnt was da noch dazu kommt durch die Nähe der Hersteller spart man an Frachtgebühren und dieses Material dann schön brav Auswendig vom Prospekt runtergelernt bestens angepriesen gehört nun mal zum heutigen
Grundwissen eines Baustoffhändlers ... auch hier wie Sie sehen ist alles total Verfahren.
b.) Kein Baustoffhändler wird gegen dessen Kunden (Bauunternehmen) sich deren Entscheidung der Materialauswahl einmischen es geht da anders vor sich ... ja selbst hier werden auch JahresBounusabschlüsse getätigt.
So nun zurück zur Ihrer Frage Herr Christoph ... Ihre Fragen sind berechtigt das kann ich nur bestätigen ... ABER ein Bauunternehmen oder Bauträger wird Ihnen diese Entscheidung nicht Abnehmen da Sie alle im eigenen Material vorbelastet sind ... entweder machen Sie sich über das einzelne Material durch unabhändiges Bildungsmaterial (Bücher) selber schlau sprich keine Hochglanzprospekte in dem sich in aller erster Linie nur selber gut darstellen.
Oder Sie vertrauen sich einem guten Architekten an den deren
Studium beinhaltet auch eine Baustoffkunde die nicht vorbelastet in irgendeine Materialrichtung ist.
So nun mein Kommentar zur Wahl des Steins:
a.) Ich/Wir bevorzugen Planziegel der Firmadie wir seit 1994 verarbeiten ...seit Jahren verwenden wir das
V-Plus-System das zusätzlich 570 kg Zugkraft pro Schicht aufnimmt sprich ein bewehrtes Mauerwerk (siehe Link bzw. bei Suche V-Plus im Forum eingeben) wir schwören drauf und haben hier seit der
Umstellung auf Planziegel kein Rissproplem mehr.
ABER ... nicht nur die Umstellung auf Planziegel verdanken wir das kein Risse mehr auftritt da gehört nämlich eine Menge mehr dazu wie: "Fachgemäßes Verarbeiten, Deckenauflager mit Bitumenpappe und Korkfilz sowie diverse Zuganker und und und".
baubiologischen Aspekten gibt es meiner Meinung nach bei den Materialien Poroton/Liapor nicht ... Luft/Wasser/Feuer/Erde
sprich alles natürliche Baustoffe. -
Rissbildung: Neutrale Informationen schwer zu finden!
Frust
So schlimm es auch ist, aber da hat der Herr Thalhammer wohl recht. Ehrliche und nachvollziehbare Fakten bekommt man wohl weder von Baufirmen noch von Lieferanten, Herstellern etc.
Aber auch bei den Architekten habe ich so meine Bedenken. Auch die empfehlen meistens nur das, was sie kennen und womit sie schon immer geplant/gebaut haben. Frust eben! ☹(
Also was tun?
Gibt es denn keine neutralen Informationen, in denen wenigstens mal klar nachvollziehbare Fakten der einzelnen Materialien verglichen werden. Alles andere ist ja eh Ansichtssache.
Und wer hat einen guten Tipp, in welchem Buch man das ganze mal halbwegs neutral nachlesen kann? -
Baustoffhandel: Supertotaluniversalprodukte kritisch betrachtet
Herr Schneider
Sie werden das was Sie suchen nicht finden. Ob in der Fachliteratur denn dafür ist Ihre Zeit zu kurz um die zu studieren. Weder über Bauunternehmer die es so machen wie sie es immer machen oder das machen was der Baustoffhandel gerade neu proklamiert. Den Baustoffhandel können Sie ganz vergessen denn die verkaufen immer das Neueste Supertotaluniversalprodukt. Wenn ich schon sehe was aus dem Ziegelstein gemacht wurde . Klebefuge mit Rissgewebebe aus Glasfasermatten als Endlosrolle in die Lagerfuge eingebettet. Ich lach mich tot. Total pervers denn nach Herrn Thalhammer scheint es ja nur noch so zu funktionieren. Kein Angriff gegen Sie Herr Thalhammer denn Sie stehen an der Front. So geht es weiter über die Ausbildung der Architekten und dem Computer-finite-Elemente-wahn der Ingenieure. Einen vernünftig handwerklich ausgebildeten und Ingenieurmäßig studierten Baufachmann oder Architekten den können Sie mit der Lupe suchen. Das ist meine bisherige leidvolle Berufliche Erfahrung. Letztendlich badet der Bauherr das aus und die Gerichte
sind mit Bausachen überlastet. Schöne Neue Zeit.
Gruß -
Ziegelsteine früher: Massive Dichte & höhere Risstoleranz
Die Front meldet sich noch mal zu Wort,
im Grunde haben Sie schon Recht Hr. Jupp dennoch wenn man mal zurückblickt in die guten alten Zeiten ... da wurden noch richtige Ziegelsteine mit massiver Dichte verwendet ... auch Risse wurde seinerzeit etwas vernachlässigt das soll jetzt nicht heißen das die Leute damals schlecht gebaut haben! ... ganz im Gegenteil ich bewundere die alten Gebäude sei's deren Architektur oder auch die Umsetzung ... die haben schon was draufgehabt.
Dann machen wir mal einen Riesensprung zurück in die Gegenwart ... heute geht's nur noch voll raditionell auf den Baustellen zu ... die Anforderung WSVO sind extrem gestiegen, beim kleinsten Riss wird ein Sachverständiger gerufen ... Risstoleranzen usw. alles Recht und schön sie werden zwar gemäß DINAbk. ausgesprochen dennoch vom Bauherrn über den Sachverständigen bis hin zu Gericht als störend gewertet und somit als Mangel ausgesprochen.
Was bleibt Ihnen dann als Bauunternehmer an der Front wo die Ziegelsteine wegen der WSVO immer leichter und leichter bzw. größer und größer werden? um nicht in den Strudel von Mängel gezogen werden und dabei haufenweise Geld in der Gerichträumen liegen zu lassen nimmt man jeden Verarbeitungsvorschlag der je auf den Markt war auf und setzt diese dann um ... irgendwie will man in der Nacht auch ruhig schlafen können mit dem Hintergedanken: "Schaut her wir haben von Kerbspannungsbewehrung im Brüstungsbereich über die richtigen Deckenauflager sowie diversen Zuganker bis hin zum bewehrten Mauerwerk (V-Plus-System) alles erdenkliche unternommen"
Das ist zwar alles ein Riesenaufwand (siehe Link) und kostet uns
auch eine Menge zusätzlicher Kosten die wird natürlich auch von keinem Bauherren bezahlt bekommen ... geschweige denn wird unser
Standard geschätzt dennoch muss ich deutlich dazu bemerken das wir seit dieser Umstellung im Jahre 1994 keine Risseschaden an Gebäude mehr haben ... das war früher mal anders ☹
Ich bin der Meinung wär hier anders denk den fressen die Sanierungs- bzw. Gerichtskosten auf kurz oder lang dann auf! -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Rissbildung bei Liapor & Poroton: Ursachen und Risiken
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um das Rissrisiko bei Liapor und Poroton Mauersteinen. Unsachgemäße Verarbeitung wird als Hauptursache für Rissbildung identifiziert. Bauunternehmen setzen oft auf bewährte Materialien. Neutrale Informationen sind schwer zu finden, da sowohl Baufirmen als auch Baustoffhändler eigene Interessen verfolgen. Früher verwendete Ziegelsteine hatten eine höhere Dichte und Risstoleranz.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Rissbildung: Unsachgemäße Verarbeitung als Hauptursache sind unsachgemäße Verarbeitung, falsche Mörtelfugen und mangelhafte Deckenzentrierungen Hauptursachen für Rissbildung, unabhängig vom verwendeten Stein.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Poroton vs. Liapor: Höheres Rissrisiko bei Poroton? wird die Meinung diskutiert, dass Poroton im Vergleich zu Liapor ein höheres Rissrisiko aufweist, was jedoch nicht allgemeingültig bestätigt wird.
🔧 Zusatzinfo: Der Beitrag Ziegelsteine früher: Massive Dichte & höhere Risstoleranz hebt hervor, dass traditionelle Ziegelsteine mit massiver Dichte verwendet wurden und Risse toleranter behandelt wurden, was jedoch nicht bedeutet, dass die Bauweise schlechter war.
👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie auf eine fachgerechte Verarbeitung der Mauersteine, um Rissbildung zu minimieren. Holen Sie neutrale Informationen von unabhängigen Experten ein und berücksichtigen Sie die Erfahrungen anderer Bauherren. Beachten Sie die Herstellerangaben und Normen für die Verarbeitung von Liapor und Poroton Mauerwerk.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Rissbildung, Liapor, Poroton, Mauersteine". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Leichtmauerwerk, Putzrisse, Stabilität, Sanierung, Mauerwerkspfeiler, Querdruckfestigkeit, Schubweiche, Entkopplung, Rissbildung, Dauerhaftigkeit …
- … der Steinfestigkeit normal und quer zur Belastungsrichtung. Infolge der Anisotropie der Mauersteine können bei Querkräften Mauerrisse entstehen.) …
- … Leichtbetonsteinen (Liapor Super K) unter Verwendung von Leichtmauermörtel LM 21 (bekanntlich mit geringerer Querschubfestigkeit) gebaut. Auch bei uns sind vertikale und horizontale Risse (0,1 - 0,2 mm) vor allem im Bereich der westlich gelegenen Gebäudeecken bzw. großen Fenster- und Türöffnungen (Fensteröffnungen, Türöffnungen) (Mauerwerkspfeiler) aufgetreten. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Wetterfeste Fassadenfarbe für Westgiebel: Welche Farbe bei Schlagregen & Rissen (bis 0,2mm)?
- … wetterfeste Fassadenfarbe, Schlagregen, Westgiebel, Rissüberbrückung, Liapor Mauerwerk, Kalk Zement Putz, Fassadenanstrich, Fassadenrenovierung, Fassadenschutz, Fassadenfarbe Test …
- … nach Praxis-Erfahrungen am besten für einen durch Schlagregen stark beanspruchten West-Giebel (Liapor-Mauerwerk mit Kalk-Zement-Putz)? Die Farbe sollte auch kleinere Risse bis 0,2 …
- … Ich empfehle für einen stark durch Schlagregen beanspruchten Westgiebel mit Liapor-Mauerwerk und Kalk-Zement-Putz eine Fassadenfarbe, die folgende Eigenschaften aufweist: …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Trennwand zum Nachbarhaus: Materialmix, Schallschutz & Risiken bei unterschiedlichen Steinen?
- … (wie bei den anderen Vorschlägen auch) aus Wärmedämmstein Calimax C11 (eine Liapor, Blähgas, Gasbetonmischung soweit ich es richtig entsinne) entstehen. Nun habe ich …
- … Kalksandstein ist hierfür oft eine gute Wahl. Wärmedämmsteine wie Calimax oder Liapor können zwar gute Dämmwerte bieten, sind aber möglicherweise weniger effektiv beim …
- … Innenwände – insbesondere Kalksandstein für die Trennwand und Wärmedämmstein (Calimax C11, Liapor-/Gasbeton-Mischung) für die übrigen Außenwände. Ein zentraler Aspekt ist die Frage …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Kalksandleichtsteine für Wandheizung: Erfahrungen, Eigenschaften & Kosten?
- … Kalksandleichtsteine, Wandheizung, Baustoffe, Poroton, Bims, Außenwand, Wärmedämmung, Kosten …
- … Bei der Entscheidungsfindung zwischen Poroton und Bims für unsere zukünftige wandbeheizte/temperierte 30er Außenwand bin ich auf: …
- … Kalksandleichtsteine sind Kalksandsteine, denen Zuschlagstoffe wie Blähton beigemischt werden, um das Gewicht zu reduzieren und die Wärmedämmung zu verbessern. Sie werden häufig als Alternative zu Poroton oder Bimssteinen für Außenwände in Betracht gezogen, besonders in Verbindung …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Schwindmaße Mauerwerk: Poroton, Liapor, Ytong – Vergleich der Längenänderung?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Außenputz für Liaporwände: Erfahrungen, Details & Empfehlungen für 36,5er Massivbau?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Poroton Hochlochziegel: Probleme, Risiken & Alternativen beim Bau? Erfahrungen?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Außenputz auf Liapor: Welcher Putz ist geeignet? Kalk, Kalkzement oder Luftkalk?
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