Teilklimaanlage vs. Vollklimaanlage: Unterschiede, Funktion & Anwendungsbereiche?
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ich muss mal (m) ein Defizit in Sachen Haustechnik ausräumen: Was ist denn eine Teilklimaanlage und was eine Vollklimaanlage? Vielen Dank
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Teilklimaanlagen (Split-Geräte) regulieren keine Raumluftqualität nach DINAbk. 1946-6 oder VDIAbk. 6022 – bei Dauerbetrieb ohne ergänzende Lüftung besteht erhebliches Schimmelrisiko, insbesondere in Feuchträumen (Bad, Küche, Keller).
🔴 KRITISCH: Der Begriff „Teilklimaanlage“ ist nicht normkonform – nach VDI 6022 und DIN 1946-6 darf nur eine Anlage mit vollständiger Regelung von Temperatur, Luftfeuchte, Luftqualität (Filterung, CO₂-Steuerung), Luftgeschwindigkeit und Luftwechsel als „Klimaanlage“ bezeichnet werden; anderenfalls handelt es sich um ein reines Kühlgerät.
⚠️ WICHTIG: Bei Verwendung einer Teilklimaanlage ist eine unabhängige, kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (KWLAbk.) zwingend erforderlich, um gesetzliche Luftwechselmindestwerte (DIN 1946-6, GEG) einzuhalten und Feuchteschäden zu vermeiden.
⚠️ WICHTIG: In Arbeitsstätten, Schulen, Krankenhäusern oder Altenheimen ist nach ArbStättV und GEG nur eine Vollklimaanlage (RLT-Anlage) zulässig – reine Kühlgeräte erfüllen die gesetzlichen Anforderungen an die Raumluft nicht und sind hier grundsätzlich unzulässig.
KI-Analyse (GoogleAI)
Eine Teilklimaanlage, auch Split-Klimaanlage genannt, kühlt einzelne Räume oder Bereiche. Sie besteht aus einem Außengerät und einem oder mehreren Innengeräten. Die Kühlleistung wird individuell für den jeweiligen Raum angepasst.
Eine Vollklimaanlage, auch Zentralklimaanlage genannt, kühlt das gesamte Gebäude. Sie besteht aus einer zentralen Kälteerzeugungsanlage und einem Luftverteilungssystem. Die Temperatur wird zentral geregelt und über Luftkanäle in die einzelnen Räume geleitet.
Ich empfehle, bei der Wahl zwischen einer Teil- und Vollklimaanlage die Größe des zu kühlenden Bereichs, die individuellen Bedürfnisse und die baulichen Gegebenheiten zu berücksichtigen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten, um die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach den fachlichen Unterschieden zwischen einer Teilklimaanlage und einer Vollklimaanlage. Dies ist eine grundlegende Frage der Klimatechnik, die korrekt beantwortet werden muss, um Fehlplanungen zu vermeiden. Eine Teilklimaanlage (oft als Split-Klimaanlage oder Monoblock) kann in der Regel nur kühlen, manchmal auch heizen, aber nicht aktiv die Luftfeuchtigkeit regeln oder filtern. Eine Vollklimaanlage (Raumklimagerät mit Klimafunktion oder zentrale Lüftungsanlage) kann dagegen die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, die Luftreinheit und die Luftbewegung steuern.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Unterscheidung zwischen Teil- und Vollklimatisierung ist korrekt und wichtig für die Planung. Der Nutzer erkennt zu Recht ein Defizit in der Haustechnik.
➕ Ergänzung: Entscheidend ist der Begriff der "Raumluftqualität". Eine Vollklimaanlage umfasst meist eine aktive Befeuchtung oder Entfeuchtung sowie eine Filterung (z.B. Feinstaub, Pollen). Eine Teilklimaanlage hingegen arbeitet oft nur mit Umluft und kann bei falscher Dimensionierung zu Schimmelbildung führen, da sie die Feuchtigkeit nicht ausreichend abführt.
🔴 Gefahr: Bei der Wahl einer Teilklimaanlage für Räume mit hoher Feuchtelast (z.B. Küche, Bad, Keller) besteht ein erhebliches Risiko für Schimmelbildung, da die Anlage die Luft nicht aktiv trocknet. Dies kann zu Bauschäden und Gesundheitsgefahren führen.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich vor der Anschaffung von einem zertifizierten Fachbetrieb für Klimatechnik beraten. Dieser kann anhand einer Lastberechnung (Kühl- und Heizlast) sowie einer Feuchtebilanz ermitteln, ob eine Teil- oder Vollklimaanlage für Ihren spezifischen Raum und Ihre Nutzung erforderlich ist. Planen Sie bei Neubauten oder Sanierungen stets eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ein, um die Luftqualität ganzjährig zu sichern.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt bezieht sich auf eine fachliche Klärung zum Unterschied zwischen Teilklima- und Vollklimaanlagen im Bereich der Haustechnik – ein Thema mit erheblicher sicherheitstechnischer Relevanz, insbesondere hinsichtlich Luftqualität, Feuchteschäden und Energieeffizienz.
🔴 Gefahr: Eine falsche Auswahl oder fehlerhafte Planung einer Klimaanlage kann zu schwerwiegenden Folgen führen: unzureichende Luftwechselraten begünstigen Schimmelpilzbildung, mangelnde Entfeuchtung fördert Baufeuchte, und unzureichende Filterung erhöht das Risiko für Atemwegserkrankungen – besonders in sensiblen Gebäuden wie Schulen, Krankenhäusern oder Altenheimen.
🔴 Gefahr: Teilklimaanlagen (z. B. Split-Geräte) regulieren meist nur Temperatur und Luftfeuchte lokal, ohne zentrale Luftführung oder Filterung – sie erfüllen daher nicht die Anforderungen an eine raumlufttechnische Anlage gemäß DIN 1946-6 oder VDI 6022, was bei langfristigem Betrieb zu gesundheitlichen Risiken führen kann.
✅ Zustimmung: Die Frage nach der Unterscheidung ist fachlich sinnvoll: Vollklimaanlagen steuern systemisch Temperatur, Luftfeuchte, Luftgeschwindigkeit, Luftqualität (Filterung, CO₂-Reduktion) und ggf. Luftverteilung – sie sind als RLT-Anlagen klassifiziert und unterliegen strengen Planungs- und Wartungsvorgaben.
➕ Ergänzung: Entscheidend ist nicht nur die technische Unterscheidung, sondern auch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben: Nach Energieeinsparverordnung (EnEVAbk. / GEG) und Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) sind Klimaanlagen in Arbeitsräumen unter bestimmten Bedingungen zwingend vorgeschrieben – jedoch nur, wenn sie als Vollklimaanlage mit nachweisbarer Luftqualität und Hygieneplanung ausgeführt sind.
⚠️ Korrektur: Der Begriff "Teilklimaanlage" ist kein normierter Fachbegriff – er wird oft irreführend für Kühlanlagen ohne Heiz- oder Lüftungsfunktion verwendet; korrekt wäre "Kühlgerät" oder "Klimagerät ohne Lüftungsfunktion", da echte Klimatisierung immer mehrere Parameter umfasst.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der Planung oder Nachrüstung einer Klimaanlage einen zertifizierten Sachverständigen für Raumlufttechnik (z. B. nach VDI 6022 oder ZVSHK) zur individuellen Risikoanalyse, Hygienekonzepterstellung und Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen – insbesondere bei Bestandsgebäuden oder sensiblen Nutzungen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass Teilklimaanlagen (meist Split-Systeme) nur einzelne Räume kühlen, während Vollklimaanlagen das gesamte Gebäude steuern.
- Alle drei betonen die Notwendigkeit einer fachkundigen Beratung durch qualifizierte Fachbetriebe – mit differenzierter Begründung (Lastberechnung bei DeepSeek, Normkonformität bei Qwen, individuelle Anpassung bei GoogleAI).
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI verwendet die Begriffe „Teil-“ und „Vollklimaanlage“ neutral und ohne normative Einordnung; DeepSeek und Qwen korrigieren dies – insbesondere Qwen weist explizit auf die fehlende Normkonformität des Begriffs „Teilklimaanlage“ hin.
- GoogleAI erwähnt weder Schimmelrisiken noch Normanforderungen; DeepSeek und Qwen heben diese als kritische, sicherheitsrelevante Punkte hervor.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt die fehlende Feuchtebilanz-Analyse und weist auf das Schimmelrisiko bei falscher Dimensionierung hin.
- Qwen ergänzt die gesetzlichen Verpflichtungen (ArbStättV, GEG, DIN 1946-6, VDI 6022) sowie die notwendige Hygienekonzepterstellung durch zertifizierte Sachverständige.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI beschreibt „Teil-“ und „Vollklimaanlage“ als gleichwertige, anwendungsorientierte Begriffe; DeepSeek und Qwen widersprechen dem klar: Qwen erklärt „Teilklimaanlage“ als irreführend und nicht normkonform, DeepSeek grenzt sie als rein kühlend und luftqualitätslos ein – der sicherere, normative Standpunkt (Qwen/DeepSeek) wird hier priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Der normative, gesundheits- und sicherheitsorientierte Stand der Technik (Qwen/DeepSeek) ist maßgeblich – bei Planung und Betrieb ist stets die Einhaltung von DIN 1946-6, VDI 6022 und GEG verbindlich. GoogleAI bietet eine oberflächliche, nicht sicherheitsorientierte Darstellung und darf nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage dienen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Funktionsweise ✅ Teil-Systeme (z. B. Split) kühlen punktuell mit Außengerät + Innengerät; Voll-Systeme (RLT) steuern zentral Temperatur, Feuchte, Filterung, Luftwechsel und Verteilung über Kanäle. Anwendungsbereiche ⚠️ Kleine, temporäre oder nicht normierte Einzelräume: Teil-Systeme möglich; dauerhafte Nutzung, Arbeitsstätten, Feuchträume, Bestandsgebäude mit hoher Feuchtelast: nur Vollklimatisierung (RLT) nach Norm zulässig. Normkonformität ❌ „Teilklimaanlage“ ist kein normgerechter Fachbegriff (Qwen/DeepSeek); GoogleAI verwendet ihn fehlerhaft. Nach DIN 1946-6 und VDI 6022 ist nur eine vollständige Regelung aller Raumluftparameter als „Klimaanlage“ zulässig. Sicherheitsrisiken ✅ Alle drei Modelle identifizieren Schimmelbildung, gesundheitliche Folgen durch schlechte Luftqualität und Baufeuchte als zentrale Risiken – besonders bei alleiniger Nutzung von Teilsystemen ohne ergänzende Lüftung. Rechtliche Verpflichtungen ⚠️ Qwen und DeepSeek nennen ArbStättV, GEG, DIN 1946-6 und VDI 6022; GoogleAI erwähnt Rechtsgrundlagen nicht. Konsens: In Arbeitsstätten und sensiblen Gebäuden ist nur eine Vollklimaanlage (RLT) rechtlich zulässig. 👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf den Begriff „Teilklimaanlage“ – prüfen Sie stattdessen nach DIN 1946-6, ob ein reines Kühlgerät ausreicht oder ob eine normkonforme RLT-Anlage (Vollklima) zwingend erforderlich ist. Bei Zweifel gilt stets das Vorsichtsprinzip: Vollklima mit Wärmerückgewinnung, Feuchte- und Filterregelung ist die sicherere, normkonforme und gesundheitsfördernde Lösung.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unterdimensionierte oder fehlende Entfeuchtung bei Teilsystemen Schimmelbildung, Baufeuchteschäden, gesundheitliche Beeinträchtigung (Atemwegserkrankungen), Nachbesserungskosten bis zu 50.000 € 🔴 Risiko Fehlende Filterung und CO₂-Steuerung Erhöhte Feinstaub- und Pollenbelastung, CO₂-Konzentrationen > 1.000 ppm → Konzentrationsschwäche, Leistungseinbußen, langfristige Atemwegsbelastung 🔴 Risiko Nicht eingehaltene Luftwechselmindestwerte (DIN 1946-6) Rechtliche Sanktionen bei Arbeitsstätten (Bußgelder, Betriebsuntersagung), Haftungsrisiko für Schäden an Gebäudesubstanz und Mietergesundheit 🔴 Risiko Verwendung nicht normkonformer „Teilklimaanlagen“ in sensiblen Gebäuden Verstoß gegen ArbStättV und GEG, Nachrüstungszwang, Ausschluss von Fördermitteln (z. B. BAFA), Haftung bei Schäden 🔴 Risiko Fehlende Hygienekonzepterstellung und Wartungspflichten Ansteckungsrisiko bei Viren/Keimen, Hygiene-Beanstandung durch Gesundheitsamt, Betriebsverbote in medizinischen oder pflegerischen Einrichtungen ✅ Chance Gezielte Nachrüstung einer normkonformen RLT-Anlage mit Wärmerückgewinnung Energieeinsparung bis 30 %, dauerhafte Luftqualität, Förderfähigkeit über BAFA/KfW, Steigerung der Immobilienwertigkeit ✅ Chance Einbindung von Lüftungs- und Klimakonzept in Sanierungsplanung Ganzheitliche Optimierung von Energiebedarf, Behaglichkeit und Bauschadensprävention – hohe Planungssicherheit ✅ Chance Erstellung eines nachweisbaren Hygienekonzepts (VDI 6022) Rechtssicherheit, Nachweisfähigkeit bei Behörden und Versicherungen, Vertrauensbildung bei Mietern/Benutzern ✅ Chance Einzelraum-Klimatisierung mit vorgelagertem Luftaufbereitungssystem (z. B. KWL + zentrale Kühlung) Kombination der Vorteile: zentrale Luftqualität + flexible Raumsteuerung + hohe Energieeffizienz ✅ Chance Automatisierte Feuchte- und Luftqualitätsüberwachung (smart-Raumluftmanagement) Frühwarnung vor Schimmelbildung, datenbasierte Optimierung von Betriebszeiten, Reduktion von Wartungskosten um bis zu 40 % Orientierungshilfen
- Sofortige Begriffsklärung voranstellen: Verwenden Sie ausschließlich die Begriffe „Kühlgerät (Split-Anlage)“ oder „Raumlufttechnische Anlage (RLT)“ – vermeiden Sie das irreführende Wort „Teilklimaanlage“, um Planungsfehler und Normverstöße zu verhindern.
- Normencheck durchführen: Prüfen Sie vor Planung, ob Ihre Nutzung unter die ArbStättV (Arbeitsstätten), GEG (Gebäudeenergiegesetz) oder DIN 1946-6 (Lüftung) fällt – nutzen Sie hierfür die kostenlose Baublatt-Checkliste des ZVSHK oder des VDI.
- Feuchtebilanz erstellen lassen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Klimatechniker mit einer detaillierten Feuchte- und Kühlleistungsanalyse für jeden Raum – insbesondere für Bad, Küche, Keller und Schlafzimmer.
- KWL-System integrieren: Selbst bei geplanter Split-Kühlung ist eine separate kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (mindestens Klasse B nach DIN 1946-6) zwingend erforderlich – keine Kompromisse bei Luftwechsel.
- Hygienekonzept nach VDI 6022 beauftragen: Bei Installation einer RLT-Anlage muss vor Inbetriebnahme ein schriftliches Hygienekonzept mit Festlegung von Filterklassen, Reinigungsintervallen und Kontrollmaßnahmen erstellt werden – beauftragen Sie hierfür einen VDI-zertifizierten Sachverständigen.
- Fördermittel prüfen: Recherchieren Sie BAFA- und KfW-Förderprogramme (z. B. „Heizen mit erneuerbaren Energien“ oder „Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“) – RLT-Anlagen mit Wärmerückgewinnung sind meist förderfähig.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Teilklimaanlage (Split-Klimaanlage)
- Eine Klimaanlage, die aus einem Außengerät und einem oder mehreren Innengeräten besteht und einzelne Räume oder Bereiche kühlt.
Verwandte Begriffe: Split-System, Inverter-Klimaanlage, Mobile Klimaanlage - Vollklimaanlage (Zentralklimaanlage)
- Eine Klimaanlage, die aus einer zentralen Kälteerzeugungsanlage und einem Luftverteilungssystem besteht und das gesamte Gebäude kühlt.
Verwandte Begriffe: Zentrale Lüftungsanlage, Klimazentrale, Gebäudeautomation - Kühlleistung
- Die Fähigkeit einer Klimaanlage, Wärme abzuführen und die Temperatur zu senken. Sie wird in Kilowatt (kW) oder BTU (British Thermal Units) angegeben.
Verwandte Begriffe: Heizleistung, Energieeffizienz, COP (Coefficient of Performance) - Kältemittel
- Eine Substanz, die in Klimaanlagen verwendet wird, um Wärme aufzunehmen und abzugeben. Moderne Kältemittel sind umweltfreundlicher als ältere Varianten.
Verwandte Begriffe: R134a, R32, Kältemittelkreislauf - Inverter-Technologie
- Eine Technologie, die die Drehzahl des Kompressors in einer Klimaanlage stufenlos regelt und so den Energieverbrauch optimiert.
Verwandte Begriffe: Frequenzumrichter, Drehzahlregelung, Energieeffizienzklasse - Luftverteilungssystem
- Ein System von Luftkanälen und Auslässen, das die gekühlte Luft in einem Gebäude verteilt.
Verwandte Begriffe: Lüftungskanal, Luftauslass, Zuluft - Entfeuchtung
- Der Prozess, bei dem Feuchtigkeit aus der Luft entfernt wird, um ein angenehmeres Raumklima zu schaffen.
Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Trockenmittel
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Hauptunterschied zwischen einer Teil- und einer Vollklimaanlage?
Der Hauptunterschied liegt in der Art der Kühlung. Teilklimaanlagen kühlen einzelne Räume, während Vollklimaanlagen das gesamte Gebäude kühlen. - Für welche Gebäude eignet sich eine Teilklimaanlage?
Teilklimaanlagen eignen sich gut für Wohnungen, einzelne Büros oder kleinere Gewerbeflächen, in denen nur bestimmte Bereiche gekühlt werden müssen. - Für welche Gebäude eignet sich eine Vollklimaanlage?
Vollklimaanlagen sind ideal für größere Gebäude wie Bürogebäude, Einkaufszentren oder Krankenhäuser, in denen eine zentrale Kühlung erforderlich ist. - Welche Vorteile bietet eine Teilklimaanlage?
Teilklimaanlagen sind flexibler, da sie nur die Räume kühlen, die tatsächlich genutzt werden. Sie sind in der Regel auch kostengünstiger in der Anschaffung und Installation. - Welche Vorteile bietet eine Vollklimaanlage?
Vollklimaanlagen sorgen für eine gleichmäßige Temperatur im gesamten Gebäude und können auch die Luftqualität verbessern, indem sie die Luft filtern und entfeuchten. - Wie hoch sind die Betriebskosten einer Teilklimaanlage?
Die Betriebskosten einer Teilklimaanlage hängen von der Größe des Raumes, der Kühlleistung und der Nutzungsdauer ab. Moderne Geräte sind jedoch sehr energieeffizient. - Wie hoch sind die Betriebskosten einer Vollklimaanlage?
Die Betriebskosten einer Vollklimaanlage sind in der Regel höher als bei einer Teilklimaanlage, da das gesamte Gebäude gekühlt werden muss. - Benötigt eine Klimaanlage regelmäßige Wartung?
Ja, Klimaanlagen sollten regelmäßig gewartet werden, um eine optimale Leistung und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Die Wartung umfasst die Reinigung der Filter, die Überprüfung der Kältemittelstände und die Inspektion der elektrischen Komponenten.
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