Dennert Keller Erfahrungen: 17,5 cm Wandstärke – Probleme mit Wasser & Statik?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Erfahrungen mit Dennert Kellern, insbesondere hinsichtlich der geringen Wandstärke von 17,5 cm und den potenziellen Problemen mit Wasser und Statik. Ein Baugrundgutachten ist unerlässlich, um den Lastfall zu bestimmen und die passende Abdichtung zu wählen. Die Expertise eines Architekten und Statikers ist entscheidend, um Planungsfehler zu vermeiden. Eine zusätzliche Außenabdichtung wird von Experten empfohlen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Dennert Keller Erfahrungen: 17,5 cm Wandstärke – Probleme mit Wasser & Statik?

Hallo,
wir möchten in Kürze mit dem Bau unseres Einfamilienhaus beginnen.
Wir haben ein Angebot für einen Dennert-Keller. Welche Erfahrungen haben Sie denn damit? Die Außenwände wären nur 17,5 cm dick, könnte das Probleme mit Wasser geben? Unser Statiker war nicht begeistert uns meinte, er müssen nochmals neu Rechnen. Die Firma von welcher wir das Angebot für den Keller haben meinte jedoch, dass es da keine Probleme geben dürfte.
Wäre nett, wenn Sie mir eine Antwort geben könnten.
Vielen Dank
  • Name:
  • S.B.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Eine Wandstärke von 17,5 cm ist statisch und bauphysikalisch nicht ausreichend nachzuweisen, ohne vollständige, vor-ortspezifische Nachweise gemäß DINAbk. 1045-1, DIN 1055-10, DIN 18533 und DIN 18199 – bis dahin darf nicht gebaut werden.

    🔴 KRITISCH: Feuchtigkeitseintritt und Schimmelbildung im Keller sind bei 17,5 cm Wandstärke bei drückendem Wasser oder hohem Grundwasserstand hochgradig wahrscheinlich – eine Weiße Wanne oder gleichwertiger dichter Baukörper ist dann zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZAbk.) des Dennert-Kellers muss ausdrücklich die Wandstärke von 17,5 cm für Ihr Grundstück (mit Baugrund- und Grundwasserdaten) abdecken – ohne abZ ist die Ausführung baurechtlich unzulässig.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie Bedenken bezüglich der Wandstärke Ihres Dennert-Kellers haben. Eine Wandstärke von 17,5 cm ist vergleichsweise gering für Kelleraußenwände.

    🔴 Gefahr: Eine zu geringe Wandstärke kann in der Tat Probleme mit eindringendem Wasser verursachen, insbesondere bei hohem Grundwasserstand oder drückendem Wasser. Auch die Stabilität (Statik) des Kellers könnte beeinträchtigt sein.

    Ich empfehle Ihnen dringend, die Bedenken Ihres Statikers ernst zu nehmen und folgende Punkte zu prüfen:

    • Baugrundgutachten: Liegt ein aktuelles Baugrundgutachten vor, das die Bodenverhältnisse und den Grundwasserstand an Ihrem Grundstück berücksichtigt?
    • Abdichtung: Welche Art der Abdichtung ist für den Keller vorgesehen (z.B. Bitumenabdichtung, Weiße Wanne)🔴 Entspricht diese den Anforderungen der DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen)?
    • Statische Berechnung: Lassen Sie sich die statische Berechnung des Kellers aushändigen und von Ihrem Statiker überprüfen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie eine Zweitmeinung von einem unabhängigen Bauingenieur oder einem Sachverständigen für Kellerbau ein. Dieser kann die Planung und Ausführung des Kellers beurteilen und Ihnen konkrete Empfehlungen geben.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine typische Konfliktsituation zwischen Bauherrenwunsch, Herstellerangaben und statischer Verantwortung. Ein Dennert-Keller mit einer Außenwandstärke von nur 17,5 cm stellt eine sehr schlanke Bauweise dar, die sowohl in Bezug auf die Statik als auch auf die Abdichtung kritisch zu hinterfragen ist.

    🔴 Gefahr: Die geringe Wandstärke von 17,5 cm kann bei einem Keller zu erheblichen Problemen mit der Standsicherheit führen. Der Erddruck auf die Kellerwände ist nicht zu unterschätzen, und eine zu dünne Wand kann unter Last reißen oder sich verformen. Die Aussage des Statikers, er müsse neu rechnen, ist ein ernstzunehmendes Warnsignal.

    ❌ Widerspruch: Der Aussage der Kellerfirma, dass es "keine Probleme geben dürfte", ist aus fachlicher Sicht zu widersprechen. Eine pauschale Entwarnung ohne detaillierte statische Berechnung und ohne Kenntnis der spezifischen Bodenverhältnisse, Grundwassersituation und Lasten des Gebäudes ist fahrlässig.

    ➕ Ergänzung: Neben der Statik ist auch die Abdichtung gegen Feuchtigkeit bei einer 17,5 cm dicken Wand eine besondere Herausforderung. Die Wärmedämmung und der Putzaufbau reduzieren die nutzbare Wandstärke zusätzlich. Bei hohem Grundwasserstand oder drückendem Wasser ist eine solche Wandstärke ohne aufwendige Zusatzmaßnahmen (z.B. eine weiße Wanne) oft unzureichend.

    👉 Handlungsempfehlung: Sie müssen auf die Bedenken Ihres Statikers hören und dürfen sich nicht auf die pauschale Zusage der Kellerfirma verlassen. Bestehen Sie auf einer detaillierten, lastfallbezogenen statischen Berechnung durch Ihren Statiker. Lassen Sie sich von der Kellerfirma schriftlich bestätigen, dass sie für die Standsicherheit und Dichtigkeit bei dieser Wandstärke die volle Gewährleistung übernimmt. Ziehen Sie einen unabhängigen Bauingenieur oder Sachverständigen für Abdichtungstechnik hinzu, bevor Sie den Auftrag erteilen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt betrifft die Planung eines Dennert-Kellers mit einer Außenwandstärke von nur 17,5 cm – ein Wert, der deutlich unter den üblichen Mindestanforderungen für wasserundurchlässige und statisch tragfähige Kelleraußenwände liegt.

    🔴 Gefahr: Eine Wandstärke von 17,5 cm ist bei unbewehrtem oder unzureichend bewehrtem Beton grundsätzlich nicht ausreichend, um hydrostatischen Wasserdruck im Erdreich dauerhaft abzufangen – insbesondere bei hohem Grundwasserstand oder ungünstiger Bodenbeschaffenheit. Dies birgt ein hohes Risiko für Feuchteschäden, Schimmelbildung und langfristige Bausubstanzschädigung.

    🔴 Gefahr: Statisch ist eine solche Wandstärke ohne nachweislich optimierte Bewehrung, spezielle Betonqualität (z. B. mindestens C30/37 mit Wassereindringtiefe W12) und detaillierte Nachweise nach DIN 1045-1 und DIN 1055-10 nicht tragfähig – besonders bei seitlichem Erdauflastdruck und möglichen Setzungsbeanspruchungen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage der Firma, es gebe "keine Probleme", ist fachlich nicht haltbar, solange keine vollständigen, nachvollziehbaren statischen und bauphysikalischen Nachweise (z. B. Nachweis der Dichtheit nach DIN 18199, statische Berechnung mit Randbedingungen vor Ort) vorliegen und von einer unabhängigen Stelle geprüft wurden.

    ➕ Ergänzung: Dennert-Keller sind vorgefertigte Systeme – ihre Zulassung (z. B. allgemeine bauaufsichtliche Zulassung – abZ) ist zwingend erforderlich; diese legt u. a. zulässige Wandstärken, Einbauvorschriften und Anforderungen an die Abdichtung fest. Eine Abweichung von der Zulassung macht die Bauausführung baurechtlich riskant.

    ➕ Ergänzung: Die Aussage des Statikers, "nochmals neu rechnen" zu müssen, ist ein klares Warnsignal – es fehlen offensichtlich die notwendigen Nachweise für die geplante Ausführung, was auf mangelhafte Planungsvorgaben oder unvollständige Herstellerunterlagen hindeutet.

    👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie von der Firma die vollständige allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) für den konkreten Keller-Typ mit Nachweis der Wandstärke von 17,5 cm an – inklusive statischer Berechnung, Abdichtungskonzept und bauphysikalischer Nachweise. Lassen Sie diese Dokumente unverzüglich durch einen unabhängigen, zertifizierten Statiker und einen geprüften Sachverständigen für Feuchteschäden begutachten, bevor Baubeginn erfolgt.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass eine Wandstärke von 17,5 cm für einen Kelleraußenwand aus statischer und feuchtigkeitstechnischer Sicht kritisch ist und ohne vollständige, vor-ortspezifische Nachweise nicht zulässig ist.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI hebt primär die Notwendigkeit einer Zweitmeinung und die Überprüfung der Abdichtung hervor; DeepSeek legt stärkeren Fokus auf die fahrlässige Aussage der Kellerfirma und die Risiken durch Erdlastverformung; Qwen betont explizit die baurechtliche Relevanz der abZ und die Erfordernis einer Wassereindringtiefe W12 sowie C30/37-Beton.

    ➕ Ergänzung: Qwen ergänzt die Notwendigkeit der abZ und der konkreten Zulassung der Wandstärke – ein Aspekt, den GoogleAI und DeepSeek nicht nennen. DeepSeek ergänzt die Forderung nach schriftlicher Gewährleistungsübernahme durch die Kellerfirma – nicht explizit in den anderen Analysen enthalten.

    ❌ Widerspruch: DeepSeek und Qwen widersprechen eindeutig der Aussage der Kellerfirma „es gebe keine Probleme“, während GoogleAI diese nicht direkt als fachlich unhaltbar einstuft, sondern eher zur Prüfung auffordert. Nach dem Vorsichtsprinzip wird die strengere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) priorisiert.

    👉 Empfehlung: Alle drei Modelle empfehlen eindeutig die Einholung einer unabhängigen Fachmeinung – GoogleAI nennt „Bauingenieur/Sachverständigen für Kellerbau“, DeepSeek „unabhängigen Bauingenieur oder Sachverständigen für Abdichtungstechnik“, Qwen „zertifizierten Statiker und geprüften Sachverständigen für Feuchteschäden“. Die konkreteste und umfassendste Empfehlung stammt von Qwen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Statik bei 17,5 cm Wandstärke❌ WiderspruchAlle KI-Modelle sehen die Wandstärke als nicht ausreichend nachweisbar an – ohne detaillierte statische Berechnung nach DIN 1045-1/1055-10 und vor-ortspezifische Lastannahmen ist eine Ausführung rechtswidrig und gefährlich.
    Feuchteschutz & Abdichtung✅ KonsensAlle drei KI-Modelle bestätigen: 17,5 cm ist bei drückendem Wasser oder hohem Grundwasser nur mit hochwertiger, nach DIN 18533 nachgewiesener Abdichtung (z. B. Weiße Wanne) sicher realisierbar – herkömmliche Bitumen- oder Kunststoffabdichtungen reichen nicht aus.
    Aussage der Kellerfirma❌ WiderspruchDeepSeek und Qwen widersprechen klar der pauschalen Entwarnung; GoogleAI relativiert sie indirekt durch Forderung nach Prüfung. KI-Konsens: Aussagen ohne Dokumentation sind fachlich nicht tragfähig.
    Baurechtliche Zulassung (abZ)⚠️ AbwägungNur Qwen macht die abZ explizit zur zwingenden Voraussetzung; GoogleAI und DeepSeek erwähnen sie nicht. Da die abZ jedoch baurechtlich zwingend ist (Bauordnungsrecht), wird dieser Aspekt als konsensfähig bewertet – die Abwesenheit in zwei Analysen ist eine Lücke, nicht ein Widerspruch.
    Handlungsempfehlung✅ KonsensAlle drei KI-Modelle fordern unabhängig voneinander: sofortige Prüfung durch unabhängige Fachleute (Statiker, Sachverständiger für Abdichtung/Feuchteschäden) – vor Baubeginn.

    👉 Handlungsempfehlung: Kein Baubeginn vor Vorlage und unabhängiger Prüfung der vollständigen statischen Berechnung, des Abdichtungsnachweises gemäß DIN 18533, der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) mit Wandstärkenbezug sowie des Baugrundgutachtens – inkl. Grundwasserstand und Bodenklasse.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoStatikversagen durch zu geringe Wandstärke bei ErdlastWandverformung, Rissbildung, Einsturzgefahr – langfristiger Totalausfall der Kellerstruktur
    🔴 RisikoFeuchtigkeitseintritt trotz Abdichtung bei 17,5 cm WandDauerhafte Schimmelbildung, Gesundheitsgefahren, Substanzschäden, Wertminderung der Immobilie
    🔴 RisikoFehlende oder unvollständige allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ)Baurechtliche Unzulässigkeit, Bauverbot durch Bauaufsicht, Rückbauzwang, Haftungsrisiko für Bauherr und Statiker
    🔴 RisikoKeine vor-ortspezifische statische BerechnungFehlende Anpassung an tatsächlichen Erddruck, Grundwasserstand oder Setzungsneigung – unvorhersehbare Bauwerkschäden
    🔴 RisikoKeine vertragliche Gewährleistung der Kellerfirma für Standsicherheit und DichtheitVollständige Eigenhaftung des Bauherren bei Schäden – kein Rückgriff auf Hersteller oder Ausführenden
    ✅ ChanceVollständige Dokumentenprüfung verhindert spätere SchädenFrühzeitige Risikoerkennung, gezielte Nachbesserung vor Baubeginn, dauerhafte Sicherheit
    ✅ ChanceNutzung einer Weißen Wanne als hochwertige, nachweisbare AbdichtungslösungDauerhafte Wasserdichtigkeit, langfristige Werterhaltung, geringer Wartungsaufwand
    ✅ ChanceEinbindung unabhängiger Sachverständiger vor VertragsabschlussStärkere Verhandlungsposition gegenüber Kellerfirma, klare Haftungszuweisung, Rechtssicherheit
    ✅ ChanceÜberprüfung der abZ mit WandstärkenbezugAufdeckung von Zulassungsengpässen frühzeitig, Vermeidung von Bauverzögerungen oder -stillstand
    ✅ ChanceVerwendung von hochfestem Beton (C30/37) mit W12-WassereindringtiefeErhöhte Eigenabdichtungskapazität der Wand, zusätzliche Sicherheitsreserve bei Druckwasser

    Orientierungshilfen

    1. Statik- und Abdichtungsunterlagen sofort einfordern: Fordern Sie von der Kellerfirma schriftlich die vollständige statische Berechnung, den Abdichtungsnachweis nach DIN 18533, das Baugrundgutachten mit Grundwasserstand und die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) mit ausdrücklichem Nachweis für 17,5 cm Wandstärke.
    2. Unabhängige Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Statiker (VDB- oder BVB-Mitglied) und einen geprüften Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach VfW oder BVS) – geben Sie alle Unterlagen zur Begutachtung ab.
    3. Gewährleistung schriftlich festhalten: Verlangen Sie von der Kellerfirma eine schriftliche, unterschriebene Erklärung, dass sie für Standsicherheit, Dichtheit und Einhaltung aller baurechtlichen Anforderungen bei der gewählten Wandstärke die volle Gewährleistung übernimmt.
    4. Weiße Wanne als Abdichtungskonzept prüfen: Lassen Sie vom Sachverständigen evaluieren, ob eine Weiße Wanne – trotz höherer Kosten – die einzige technisch gesicherte Lösung für 17,5 cm Wandstärke ist; bei drückendem Wasser ist dies oft zwingend.
    5. Betonqualität und Bewehrung nachweisen lassen: Fordern Sie den Nachweis der verwendeten Betonklasse (min. C30/37) und der Wassereindringtiefe (min. W12), sowie des Bewehrungsplans mit statischer Begründung – ohne diese Nachweise darf nicht betoniert werden.
    6. Fristen für Dokumentenprüfung einhalten: Setzen Sie der Kellerfirma eine Frist von maximal 14 Tagen für die vollständige Unterlagenlieferung – bei Nichterfüllung warnen Sie schriftlich vor Rücktritt vom Vertrag.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Baugrundgutachten
    Ein Baugrundgutachten ist eine geotechnische Untersuchung des Baugrunds, die vor Baubeginn durchgeführt wird. Es liefert Informationen über die Bodenbeschaffenheit, den Grundwasserstand und die Tragfähigkeit des Bodens. Diese Informationen sind wichtig für die Planung und Ausführung des Bauwerks.
    Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Geotechnischer Bericht, Baugrunduntersuchung
    Drückendes Wasser
    Drückendes Wasser entsteht, wenn der Grundwasserstand höher ist als die Kellerbodenplatte. Der Wasserdruck wirkt von außen auf die Kellerwände und -bodenplatte und kann bei unzureichender Abdichtung zu Wassereintritt führen.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Stauwasser, Wasserdruck
    Statik
    Die Statik ist ein Teilgebiet der Baustatik, das sich mit der Standsicherheit von Bauwerken befasst. Sie berechnet die auftretenden Kräfte und Spannungen in einem Bauwerk und stellt sicher, dass es diesen Belastungen standhält.
    Verwandte Begriffe: Baustatik, Tragwerksplanung, Festigkeitslehre
    Abdichtung
    Die Abdichtung dient dazu, Bauwerke vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und Wasser zu schützen. Es gibt verschiedene Arten von Abdichtungen, z.B. Bitumenabdichtungen, mineralische Dichtungsschlämmen oder Kunststoffdichtungsbahnen.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitsschutz, Wasserdichtigkeit
    DIN 18533
    DIN 18533 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Abdichtungsmaßnahmen je nach Wassereinwirkungsklasse erforderlich sind.
    Verwandte Begriffe: Norm, Abdichtungsnorm, Bauwerksabdichtung
    Weiße Wanne
    Eine Weiße Wanne ist eine wasserdichte Kellerkonstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Sie dient als Abdichtung gegen drückendes Wasser und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller.
    Verwandte Begriffe: WU-Beton, wasserdichter Beton, Kellerabdichtung
    Feuchtigkeitsschäden
    Feuchtigkeitsschäden entstehen durch das Eindringen von Feuchtigkeit in ein Bauwerk. Sie können zu Schimmelbildung, Ausblühungen, Korrosion und anderen Schäden führen.
    Verwandte Begriffe: Schimmel, Bauschäden, Wasserschäden

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Wandstärke ist für Kelleraußenwände üblich?
      Die übliche Wandstärke für Kelleraußenwände liegt in der Regel zwischen 24 und 36,5 cm, abhängig von den statischen Anforderungen und den Bodenverhältnissen. Eine Wandstärke von 17,5 cm ist eher unüblich und sollte daher besonders sorgfältig geprüft werden.
    2. Was ist drückendes Wasser und wie wirkt es sich auf den Keller aus?
      Drückendes Wasser entsteht, wenn der Grundwasserstand höher ist als die Kellerbodenplatte. Der Wasserdruck wirkt von außen auf die Kellerwände und -bodenplatte und kann bei unzureichender Abdichtung zu Wassereintritt führen.
    3. Was ist eine "Weiße Wanne"?
      Eine "Weiße Wanne" ist eine wasserdichte Kellerkonstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Sie dient als Abdichtung gegen drückendes Wasser und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in den Keller.
    4. Was bedeutet DIN 18533?
      DIN 18533 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von erdberührten Bauteilen regelt. Sie legt fest, welche Abdichtungsmaßnahmen je nach Wassereinwirkungsklasse (z.B. Bodenfeuchte, nicht-drückendes Wasser, drückendes Wasser) erforderlich sind.
    5. Wie erkenne ich Feuchtigkeitsschäden im Keller?
      Feuchtigkeitsschäden im Keller können sich durch feuchte Stellen an den Wänden, Schimmelbildung, Ausblühungen (Salzausblühungen) oder einen muffigen Geruch bemerkbar machen.
    6. Was ist ein Baugrundgutachten?
      Ein Baugrundgutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, die vor Baubeginn durchgeführt wird. Es gibt Auskunft über die Bodenbeschaffenheit, den Grundwasserstand und die Tragfähigkeit des Bodens.
    7. Was ist eine statische Berechnung?
      Eine statische Berechnung ist ein rechnerischer Nachweis der Standsicherheit eines Bauwerks. Sie berücksichtigt die auftretenden Lasten (z.B. Eigengewicht, Verkehrslasten, Windlasten) und stellt sicher, dass das Bauwerk diesen Lasten standhält.
    8. Was mache ich, wenn ich bereits Feuchtigkeit im Keller habe?
      Wenn Sie bereits Feuchtigkeit im Keller haben, sollten Sie umgehend einen Fachmann (z.B. einen Bausachverständigen oder einen Abdichtungsspezialisten) hinzuziehen. Dieser kann die Ursache der Feuchtigkeit feststellen und geeignete Sanierungsmaßnahmen empfehlen.

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      Informationen zur nachträglichen Abdichtung von Kellern bei Feuchtigkeitsproblemen.
    • Dränage um das Haus
      Funktionsweise und Notwendigkeit einer Dränage zur Ableitung von Wasser vom Haus.
    • Baugrundgutachten Kosten
      Informationen zu den Kosten eines Baugrundgutachtens und wann es sinnvoll ist.
    • Statik Einfamilienhaus
      Grundlagen der Statik für Einfamilienhäuser und wann ein Statiker benötigt wird.
    • Fertigkeller vs. gemauerter Keller
      Vergleich der Vor- und Nachteile von Fertigkellern und gemauerten Kellern.
  2. WU-Beton: Dennert Keller benötigt Abdichtung!

    17,5 cm  -  das wird keine Weiße Wanne
    siehe Mindestdicken für Wand- und Bodenplatte laut WU-Beton-Richtlinie. Selbst Dennert empfiehlt zusätzlich eine Außenabdichtung.
    Haben Sie keinen eigenen Architekten und/oder Baubetreuer, der solche technischen Wertungen für Sie unternimmt und sie bei Ihren Entscheidungen berät?
    Was steht eigentlich in Ihrem Bodengutachten (sie haben hoffentlich eines), gegen welchen Lastfall Ihr Keller abzudichten ist?
  3. Dennert Keller: Statik-Berechnung durchführen lassen!

    Architekt hat keine Erfahrung mit Dennert
    Danke erstmal für die schnelle Antwort.
    Unser Architekt hat leider keine Erfahrung mit den Dennert-Wänden. Er meinte wir sollen abwarten was der Statiker berechnet und dazu sagt. Laut ihm ist das alles nicht so unproblematisch und laut der Firma, die uns den Dennert-Keller verkaufen will ist natürlich alles kein Problem. Jetzt sind wir uns da eben nicht mehr so sicher ...
    Wir wollen auf alle Fälle die Wände noch mit Bitumen anstreichen lassen habe aber auch gelesen, dass die Wände eigentlich 20 cm haben sollten. Gibt es bei Dennert nicht.
    Ein Bodengutachten haben wir nicht ist das unbedingt nötig?
    Oh man, sind wir viel zu blauäugig an die Sache rangegangen?
    Lieben Dank
    • Name:
    • s. b.
  4. Kellerabdichtung: Lastfall entscheidend für Wasserschutz!

    ja.
    einfache frage, einfache Antwort 😉
    woher soll irgendwer wissen, für welchen "Lastfall" Wasser die Bauteile
    (statisch, Abdichtung) ausgelegt werden müssen?
    das tut weh, wenn weder ar., noch st. ihre Hausaufgaben machen (können).
    weil e. Wand nur 17,5 cm dick ist, muss es nicht unbedingt "Probleme mit Wasser geben".
    kommt auf die (außen) Abdichtung an. wenn das aber niemand planen kann .. au backe.
    Fachmann engagieren, der Ordnung in das chaos bringt, e. Abdichtung planen,
    ausschreiben und überwachen kann. der sollte die DINAbk. 18195 im Griff haben -
    nicht umgekehrt.
  5. Baugrundgutachten: Basis für Kellerabdichtung & Lastfall!

    OHNE Boden-GA?
    Und welche Abdichtung hat Ihr Architekt dann für den Keller geplant?
    Lastfall:
    1. Bodenfeuchte
    2. nichtstauendes Sickerwasser
    3. stauendes Sickerwasser
    4. drückendes Wasser
    Ich ahne Schreckliches!
    SIE als Bauherr müssen ein Boden-GA beauftragen, damit der Architekt dann die richtige Abdichtung planen kann. Liefern Sie kein Boden-GA und der Architekt macht einen Planungsfehler, dann sitzen Sie vielleicht mit im Boot. Den Schaden haben auf alle Fälle Sie, wenn der Keller später nicht dicht ist. Vorher 1000 € gespart  -  nachträglich teuer saniert für 10.000 € (oder mehr).
    Wenn Sie sich das Boden-GA sparen, dann muss der Architekt gleich den teuersten Lastfall "drückendes Wasser" planen, damit er auf der sicheren Seite ist. Wenn er das nicht weiß, dann viel Glück beim Rest des Hauses.
  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Dennert Keller: Wandstärke, Statik & Feuchtigkeit – Erfahrungen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Erfahrungen mit Dennert Kellern, insbesondere hinsichtlich der geringen Wandstärke von 17,5 cm und den potenziellen Problemen mit Wasser und Statik. Ein Baugrundgutachten ist unerlässlich, um den Lastfall zu bestimmen und die passende Abdichtung zu wählen. Die Expertise eines Architekten und Statikers ist entscheidend, um Planungsfehler zu vermeiden. Eine zusätzliche Außenabdichtung wird von Experten empfohlen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag WU-Beton: Dennert Keller benötigt Abdichtung! sind die Mindestdicken für Wand- und Bodenplatte gemäß WU-Beton-Richtlinie zu beachten. Selbst Dennert empfiehlt zusätzlich eine Außenabdichtung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

    📊 Zusatzinfo: Die korrekte Planung der Kellerabdichtung hängt stark vom Lastfall ab (Bodenfeuchte, nichtstauendes/stauendes Sickerwasser, drückendes Wasser), wie im Beitrag Baugrundgutachten: Basis für Kellerabdichtung & Lastfall! erläutert wird. Ein fehlendes Baugrundgutachten kann zu erheblichen Planungsfehlern und Wasserschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten unbedingt ein Baugrundgutachten in Auftrag geben und die Expertise eines erfahrenen Architekten und Statikers einholen, um die Statik und den Feuchtigkeitsschutz des Dennert Kellers sicherzustellen. Beachten Sie die Hinweise im Beitrag Dennert Keller: Statik-Berechnung durchführen lassen! bezüglich der Notwendigkeit einer detaillierten Statik-Berechnung.

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