Blitzableiter Erdungswiderstand zu hoch? Messwerte, Risiken & Korrektur

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Ein zu hoher Erdungswiderstand beim Blitzableiter birgt erhebliche Risiken. Die korrekte Messung und fachgerechte Ausführung durch einen qualifizierten Elektriker sind entscheidend. Die Baustahlarmierung muss elektrisch gut verbunden sein, und es ist auf die Zulassung des Elektrikers für Blitzschutzanlagen zu achten. VDE-Richtlinien zum Fundamenterder sind unbedingt zu beachten.

🔴 Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Blitzableiter Erdungswiderstand zu hoch? Messwerte, Risiken & Korrektur

Hallo,
unser Elektriker hat nachträglich auf unserem Neubau einen Blitzableiter montiert und diesen zur Erdung von Außen an die Baustahlarmierung der Kellerwände angeschlossen.
Ich habe einen Übergangswiderstand vom Fundamenterder zum Blitzableiter von ca. 10 Kiloohm gemessen. Mir kommt das reichlich hoch vor.
Meine Frage:
Ist die Erdung ordnungsgemäß oder nicht?
Gruß, Thomas
  • Name:
  • Thomas Baier
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Der gemessene Übergangswiderstand von 10 kΩ zwischen Blitzableiter und Fundamenterder macht die Anlage funktionsuntüchtig – akute Lebensgefahr bei Blitzeinschlag durch Überspannungen, Seitwärtsüberschläge und tödliche Schrittspannungen.

    🔴 KRITISCH: Eine Verbindung zur Baustahlarmierung ist nur dann zulässig, wenn sie korrosionsgeschützt, metallisch leitfähig und mit Widerstand <1 Ω ausgeführt ist – der aktuelle Wert deutet auf rostige, unterbrochene oder isolierte Verbindung hin.

    ⚠️ WICHTIG: Bis zur fachgerechten Instandsetzung darf der Blitzableiter nicht als betriebssicher angesehen werden – keine Nutzung als aktiver Schutz.

    ⚠️ WICHTIG: Ein ausschließlicher Verweis auf „Armierung als Fundamenterder“ reicht nicht aus: Erforderlich ist die Nachweisbare Einhaltung aller Anforderungen nach DINAbk. EN 62305-3 und VDE 0185-305, inkl. Dreipunktmessung und Sichtkontrolle aller Verbindungsstellen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Situation als potenziell gefährlich. Ein Erdungswiderstand von 10 Kiloohm für einen Blitzableiter ist deutlich zu hoch. Ein niedriger Erdungswiderstand ist entscheidend, um Blitzströme sicher abzuleiten und Schäden am Gebäude zu verhindern.

    🔴 Gefahr: Ein zu hoher Erdungswiderstand kann dazu führen, dass Blitzenergie nicht ausreichend abgeleitet wird und stattdessen Schäden an elektrischen Geräten, der Gebäudeinstallation oder sogar Brände verursacht.

    Ich empfehle folgende Maßnahmen:

    • Überprüfung der Erdungsverbindung: Lassen Sie die Verbindung zwischen Blitzableiter und Fundamenterder von einem Fachmann überprüfen. Korrosion oder lose Verbindungen können den Widerstand erhöhen.
    • Messung des Erdungswiderstands: Eine professionelle Messung des Erdungswiderstands mit einem geeigneten Messgerät ist erforderlich. Der Wert sollte deutlich unter 10 Ohm liegen.
    • Verbesserung der Erdung: Wenn der Erdungswiderstand zu hoch ist, muss die Erdungsanlage verbessert werden. Dies kann durch zusätzliche Erder, den Einsatz von Tiefenerdern oder die Verbesserung der Kontaktfläche zum Erdreich erfolgen.
    • Potentialausgleich: Stellen Sie sicher, dass ein Potentialausgleich zwischen dem Fundamenterder und anderen metallenen Installationen im Gebäude (z.B. Wasserleitungen, Heizungsrohre) vorhanden ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie umgehend einen qualifizierten Blitzschutzfachbetrieb, um die Erdungsanlage zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der gemessene Übergangswiderstand von 10 Kiloohm zwischen Fundamenterder und Blitzableiter ist alarmierend hoch und weist auf einen schwerwiegenden Installationsfehler hin. Nach gängigen Normen (z.B. DIN VDE 0185) darf der Erdungswiderstand für Blitzschutzanlagen in der Regel 10 Ohm nicht überschreiten, Ihr Wert liegt jedoch um den Faktor 1.000 darüber. Dies bedeutet, dass die Verbindung zur Baustahlarmierung entweder korrodiert, mechanisch unterbrochen oder elektrisch nicht leitfähig ist. Ein derart hoher Widerstand macht den Blitzableiter praktisch wirkungslos, da ein Blitzstrom nicht sicher in die Erde abgeleitet werden kann.

    🔴 Gefahr: Bei einem Blitzeinschlag besteht akute Lebensgefahr durch Überspannungen, Brandentstehung oder Schrittspannungen, da der Blitzstrom nicht abfließen kann und sich unkontrolliert im Gebäude ausbreitet.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung des Elektrikers, der Anschluss an die Baustahlarmierung sei ausreichend, ist fachlich falsch. Die Armierung muss als Teil der Fundamenterdung mit korrosionsgeschützten Verbindungen und ausreichendem Querschnitt angeschlossen werden, was hier offensichtlich nicht der Fall ist.

    ➕ Ergänzung: Zusätzlich zum Übergangswiderstand muss der spezifische Erdungswiderstand der gesamten Anlage gemessen werden. Auch die Potenzialausgleichsschiene und alle metallenen Gebäudeteile sollten auf korrekte Verbindung geprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Blitzschutzfachbetrieb mit einer vollständigen Messung und Überprüfung der gesamten Anlage. Lassen Sie den Mangel dokumentieren und fordern Sie den ursprünglichen Elektriker zur kostenfreien Nachbesserung auf. Bis zur fachgerechten Reparatur darf der Blitzableiter nicht als betriebssicher angesehen werden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Ein Übergangswiderstand von ca. 10 kΩ zwischen Fundamenterder und Blitzableiter ist gravierend zu hoch und deutet auf eine schwerwiegende, funktionsuntüchtige Erdungsverbindung hin. Blitzschutzsysteme erfordern nach DIN EN 62305-3 und VDE 0185-305 einen Gesamterdungswiderstand im Bereich von <10 Ω (idealerweise <5 Ω) für Klassen I–II, wobei der Übergangswiderstand an der Verbindung selbst nahezu vernachlässigbar sein muss (<1 Ω).

    🔴 Gefahr: Eine derart hohe Impedanz verhindert die sichere Ableitung von Blitzströmen und führt zu extremen Potentialunterschieden, Überschlägen, Brandgefahr, Zerstörung elektrischer Anlagen sowie Lebensgefahr für Personen im Gebäude.

    ⚠️ Korrektur: Die Verbindung zur Baustahlarmierung ist zwar grundsätzlich zulässig (als Fundamenterder gemäß DIN 18014), setzt aber eine metallisch leitfähige, dauerhafte, korrosionsgeschützte und niedrigohmige Verbindung voraus – nicht bloß eine lose oder rostige Klemmverbindung.

    ➕ Ergänzung: Der Messwert von 10 kΩ deutet auf Oxidation, schlechten Kontakt, fehlende Verbindung oder sogar eine galvanische Trennung (z. B. durch Bitumen- oder Kunststoffschicht zwischen Stahl und Klemme) hin – eine reine Widerstandsmessung ohne Prüfung der Verbindungstechnik ist unzureichend.

    ✅ Zustimmung: Ihre Einschätzung, dass der Wert "reichlich hoch" ist, ist vollkommen zutreffend und begründet höchste Sorge – hier liegt keine Bagatelle, sondern ein schwerwiegender Mangel vor.

    🔴 Gefahr: Bei einem realen Blitzereignis besteht akute Gefahr von Seitwärtsüberschlägen in die Elektroinstallation, Feuerentstehung im Kellerbereich oder tödlichen Schrittspannungen im Erdreich.

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie umgehend die Nutzung des Blitzschutzsystems, beauftragen Sie einen zertifizierten Blitzschutzfachbetrieb (nach VDE 0185-305) zur vollständigen Prüfung, Messung nach DIN EN 62561-2 sowie fachgerechter Nachinstallation – inkl. Widerstandsmessung mit Dreipunktmethode und Sichtkontrolle aller Verbindungsstellen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten 10 kΩ als >1.000-fach zu hoch gegenüber der geforderten Maximalgrenze von 10 Ω (bzw. ideal <5 Ω / <1 Ω Übergangswiderstand).
    • Alle bestätigen: Die Anlage ist funktionsuntüchtig, stellt eine akute Gefahr dar und darf nicht als betriebssicher angesehen werden.
    • Alle fordern eine sofortige Überprüfung durch einen zertifizierten Blitzschutzfachbetrieb – nicht durch einen regulären Elektriker.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt „deutlich unter 10 Ohm“ als Zielwert; DeepSeek und Qwen konkretisieren auf <10 Ω (DIN), mit Qwen zusätzlich auf <5 Ω (Klasse I–II) und <1 Ω für den Übergangswiderstand selbst.
    • GoogleAI erwähnt Potentialausgleich allgemein; DeepSeek und Qwen betonen explizit die Prüfung auf metallisch leitfähige, korrosionsgeschützte Verbindungen zur Armierung – Qwen ergänzt Hinweise zu Bitumen- oder Kunststoffschichten als mögliche Isolationsursache.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek weist auf die fachliche Unzulässigkeit der Aussage des Elektrikers hin und empfiehlt dokumentierte Mangelrügen sowie kostenfreie Nachbesserung – ein Punkt, den GoogleAI und Qwen nicht explizit nennen.
    • Qwen verweist präzise auf DIN EN 62561-2 für die Messmethode und fordert ausdrücklich die Dreipunktmethode – GoogleAI spricht nur allgemein von „geeignetem Messgerät“, DeepSeek erwähnt „vollständige Messung“, aber nicht die Norm.

    ❌ Widerspruch:

    • Kein sachlicher Widerspruch in der Risikoeinschätzung – jedoch klare inhaltliche Differenz bei der Bewertung der Armierungsverbindung: GoogleAI sieht „korrosionsbedingte Lockerung“ als mögliche Ursache, DeepSeek und Qwen verneinen die fachliche Zulässigkeit der aktuellen Ausführung grundsätzlich und betonen, dass bloße Anbindung ohne leitfähigen Kontakt *nicht* ausreichend ist – hier gilt das Vorsichtsprinzip: Die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die Maßnahmen aus Qwen und DeepSeek bilden den strengsten und normkonformen Standard (Dreipunktmessung nach DIN EN 62561-2, Sichtkontrolle aller Verbindungen, Dokumentation des Mangels, Nachforderung der Nachbesserung) – dieser ist verbindlich umzusetzen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Erdungswiderstand von 10 kΩ❌ WiderspruchAlle Modelle sind sich einig: Der Wert ist gravierend zu hoch – keine Deutungsspielräume; kein Konsens besteht nur in der Formulierung, nicht im Sachinhalt (alle nennen „kritisch“, „alarmierend“, „gravierend“).
    Sicherheitsrisiko✅ KonsensAkute Lebensgefahr bei Blitzeinschlag: Überspannungen, Brand, Seitwärtsüberschläge, tödliche Schrittspannungen – alle Modelle formulieren dies klar und übereinstimmend.
    Fachliche Verantwortung✅ KonsensKeine Reparatur durch regulären Elektriker – ausschließlich zertifizierter Blitzschutzfachbetrieb gemäß VDE 0185-305 / DIN EN 62305-3 erforderlich.
    Armierungsverbindung⚠️ AbwägungGoogleAI sieht Verbesserungspotenzial (Korrosion, Verbindung), DeepSeek und Qwen lehnen die aktuelle Ausführung als grundsätzlich unzulässig ab – KI-Konsens: Verbindung muss nachweislich leitfähig, korrosionsgeschützt und <1 Ω sein – nur so ist sie normkonform.
    Messverfahren⚠️ AbwägungGoogleAI fordert „professionelle Messung“, DeepSeek „vollständige Messung“, Qwen konkretisiert auf Dreipunktmethode nach DIN EN 62561-2 – KI-Konsens: Nur normkonforme Messung mit dokumentierter Methodik ist zulässig.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen VDE-zertifizierten Blitzschutzfachbetrieb mit einer vollständigen, dokumentierten Prüfung nach DIN EN 62305-3 und VDE 0185-305, einschließlich Dreipunktmessung nach DIN EN 62561-2 sowie Sichtkontrolle aller Verbindungsstellen – bis dahin ist der Blitzschutz nicht betriebsbereit.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoÜberspannungsschäden an Haustechnik & ElektroinstallationZerstörung von Wärmepumpe, Heizungssteuerung, Smart-Home-Systemen, Datenverlust, teure Ersatzbeschaffung
    🔴 RisikoTödliche Schritt- oder Berührungsspannungen im Keller/GartenLebensgefährliche Körperströme bei Blitzeinschlag – besonders für Kinder, Haustiere oder Personen im Außenbereich
    🔴 RisikoBrandentstehung durch Lichtbogen an defekter VerbindungFeuer im Fundamentbereich mit schwer zugänglicher Brandquelle – hohe Ausbreitungsgefahr und Rettungsrisiko
    🔴 RisikoHaftungsansprüche bei Personenschäden DritterZivilrechtliche Haftung für Verletzungen von Gästen, Handwerkern oder Nachbarn; Versicherungsregulierung gefährdet
    🔴 RisikoVerstoß gegen Bauordnung & VDE-Normen bei nicht normgerechter ErdungUnwirksame Bauabnahme, Gefährdung der Versicherungsleistung, behördliche Auflagen nachträglicher Sanierung
    ✅ ChanceFrühzeitige Korrektur verhindert Folgeschäden & erhöht WerterhaltSicherheitsnachweis steigert Immobilienwert; dokumentierte Normkonformität verbessert Versicherungsbedingungen
    ✅ ChanceEinsatz moderner Erdungstechniken (Tiefenerder, Erdungsgel)Nachhaltige Reduktion des Erdungswiderstands unter 5 Ω mit langfristiger Stabilität – auch bei trockenem Boden
    ✅ ChanceIntegration in umfassendes PotentialausgleichskonzeptErhöhte Sicherheit aller elektrischen Anlagen, Schutz vor Störspannungen, Kompatibilität mit PV-Anlagen & E-Ladestationen
    ✅ ChanceFachliche Beratung durch zertifizierten Betrieb inkl. PrüfprotokollRechtssichere Dokumentation für Behörden und Versicherungen; klare Nachweisbarkeit der Betriebssicherheit
    ✅ ChanceModernisierung des gesamten Blitzschutzes (Klasse II nach DIN EN 62305-2)Zukunftssichere Absicherung gegen steigende Blitzfrequenz und neue Anforderungen (z. B. Klimawandel, Smart-Home-Systeme)

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Stilllegung: Deaktivieren Sie den Blitzschutz bis zur fachgerechten Reparatur – nutzen Sie ihn nicht als Schutzmaßnahme.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen VDE-zertifizierten Blitzschutzfachbetrieb (nach VDE 0185-305) – keine Beauftragung eines regulären Elektrikers.
    3. Messprotokoll anfordern: Fordern Sie vor Ort die Durchführung einer normkonformen Dreipunktmessung nach DIN EN 62561-2 sowie eine schriftliche Dokumentation aller Verbindungsstellen mit Foto-Nachweis.
    4. Mangel dokumentieren: Lassen Sie den bestehenden Mangel (10 kΩ Übergangswiderstand, fehlende leitfähige Armierungsverbindung) schriftlich festhalten und fordern Sie von der ursprünglichen Fachfirma die kostenfreie Nachbesserung gemäß VOBAbk./B.
    5. Verbindung prüfen lassen: Sämtliche Klemmen, Schweißstellen und Kontaktflächen zwischen Blitzableiter und Fundamenterder (inkl. Baustahl) müssen sichtgeprüft, gereinigt und ggf. mit korrosionsgeschützten Verbindern neu hergestellt werden.
    6. Erdungsoptimierung veranlassen: Bei zu hohem Gesamterdungswiderstand ist der Einbau von Tiefenerdern oder die Anwendung von leitfähigem Erdungsgel zu prüfen – nicht nur „mehr Erder“, sondern normkonforme Lösung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Blitzableiter
    Ein Blitzableiter ist eine Einrichtung zum Schutz von Gebäuden vor direkten Blitzeinschlägen. Er besteht aus einer Fangeinrichtung, einer Ableitung und einer Erdungsanlage.
    Verwandte Begriffe: Fangeinrichtung, Ableitung, Erdungsanlage
    Erdungswiderstand
    Der Erdungswiderstand ist der Widerstand, den der Strom bei der Ableitung in die Erde überwinden muss. Ein niedriger Erdungswiderstand ist wichtig für einen effektiven Blitzschutz.
    Verwandte Begriffe: Erder, Potentialausgleich, Bodenleitfähigkeit
    Fundamenterder
    Ein Fundamenterder ist ein in das Fundament eines Gebäudes eingebetteter Erder, der eine großflächige Verbindung zur Erde herstellt.
    Verwandte Begriffe: Ringerder, Tiefenerder, Oberflächenerder
    Potentialausgleich
    Der Potentialausgleich ist eine Maßnahme, um gefährliche Spannungsunterschiede zwischen verschiedenen metallenen Teilen eines Gebäudes zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Schutzpotentialausgleich, Funktionspotentialausgleich, Überspannungsschutz
    Korrosion
    Korrosion ist die Zerstörung von Materialien durch chemische oder elektrochemische Reaktionen mit ihrer Umgebung. Korrosion an Erdungsverbindungen kann den Erdungswiderstand erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Rost, Oxidation, Elektrolyse
    Blitzschutzsystem
    Ein Blitzschutzsystem umfasst alle Maßnahmen zum Schutz von Gebäuden und Personen vor den Auswirkungen von Blitzeinschlägen. Es besteht aus einem äußeren und einem inneren Blitzschutz.
    Verwandte Begriffe: Äußerer Blitzschutz, Innerer Blitzschutz, Überspannungsschutz
    Überspannungsschutz
    Überspannungsschutzgeräte (SPD) schützen elektrische Geräte und Anlagen vor Schäden durch Überspannungen, die durch Blitzeinschläge oder Schalthandlungen verursacht werden können.
    Verwandte Begriffe: SPD, Typ 1 SPD, Typ 2 SPD

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist ein niedriger Erdungswiderstand beim Blitzableiter wichtig?
      Ein niedriger Erdungswiderstand ermöglicht eine schnelle und effektive Ableitung von Blitzströmen in die Erde. Dadurch wird verhindert, dass sich gefährliche Spannungen im Gebäude aufbauen und Schäden verursachen.
    2. Wie wird der Erdungswiderstand gemessen?
      Der Erdungswiderstand wird mit speziellen Erdungsmessgeräten gemessen, die nach dem Prinzip der Potentialsonde oder der Stromzange arbeiten. Die Messung sollte von einem Fachmann durchgeführt werden, um genaue und zuverlässige Ergebnisse zu erhalten.
    3. Welche Faktoren beeinflussen den Erdungswiderstand?
      Der Erdungswiderstand wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter die Bodenbeschaffenheit (Feuchtigkeit, Leitfähigkeit), die Größe und Art des Erders, die Tiefe der Erdung und die Qualität der Erdungsverbindungen.
    4. Was tun, wenn der Erdungswiderstand zu hoch ist?
      Wenn der Erdungswiderstand zu hoch ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um ihn zu senken. Dies kann durch zusätzliche Erder, die Verbesserung der Kontaktfläche zum Erdreich oder die Verwendung von leitfähigen Füllmaterialien erfolgen.
    5. Wie oft sollte die Erdungsanlage überprüft werden?
      Die Erdungsanlage sollte regelmäßig, idealerweise jährlich, von einem Fachmann überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktioniert und der Erdungswiderstand den Anforderungen entspricht.
    6. Kann man die Erdung eines Blitzableiters selbst überprüfen?
      Eine einfache Sichtprüfung der Verbindungen ist möglich, aber die Messung des Erdungswiderstands erfordert spezielle Geräte und Fachkenntnisse. Daher sollte die Messung immer von einem qualifizierten Elektriker oder Blitzschutzfachmann durchgeführt werden.
    7. Was ist ein Fundamenterder?
      Ein Fundamenterder ist ein in das Fundament des Gebäudes eingebetteter Erder, der eine großflächige Verbindung zur Erde herstellt. Er dient als Haupterder für den Potentialausgleich und den Blitzschutz.
    8. Welche Rolle spielt der Potentialausgleich beim Blitzschutz?
      Der Potentialausgleich sorgt dafür, dass alle metallenen Installationen im Gebäude auf dem gleichen Potential liegen. Dadurch werden gefährliche Spannungsunterschiede vermieden, die bei einem Blitzeinschlag zu Schäden führen könnten.

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      Ursachen und Maßnahmen zur Vermeidung von Korrosion an Erdungsleitern.
    • Messung des Erdungswiderstands
      Detaillierte Beschreibung der verschiedenen Messverfahren und Geräte.
  2. Erdungswiderstand prüfen: Messpunkt & korrekte Vorgehensweise

    Potzblitz
    Hm, verstehe ich richtig, Sie hatten ursprünglich keinen Blitzschutz vorgesehen, demnach keine Anschlussfahnen vom Fundamenterder außen am Sockel nach oben geführt. So hat Ihr Elektriker jetzt an die Stahlarmierung angeschlossen.
    Und gemessen haben Sie wo? Zwischen dem Blitzableiter (d.h. der Bewehrung im Beton) und dem Erde-Anschluss unten am Zählerplatz?
    Hmm, wenn alles gerade trocken ist (Erdreich, Beton, ...) und der Baustahl nirgends direkten Kontakt zum Fundamenterder hat (sollte er das nicht? Was sagen unsere VDE-Kundigen?), dann können das sicher schon 10 Kiloohm sein.
    Ob das Ganze jedoch einen funktionierenden Blitzschutz darstellt, bezweifle ich, bin jedoch Laie.
    Ich nehme an, man hätte zu mindestens einen zusätzlichen Erdspieß in den Boden treiben müssen, um ausreichend Kontakt zum Erdreich zu haben, und dort den Blitzschutz (mit) anschließen.
    Fragen Sie doch einfach Ihren Elektriker. Ich denke, es gehört zu seiner Aufgabe, den Widerstand zu messen.
    P. S: Sind Fallrohre, Dachrinnen, ggf. Antennenmast, auch angeschlossen?
  3. Blitzschutz: Baustahlarmierung & elektrische Verbindungen

    Blitzschutz Forum
    Hallo,
    Ich halte das auch nicht für richtig.
    Kenne die Vorschriften aber nicht genau genug.
    Wenn erlaubt, ist im Rohbau schon auf gute Elektrische Verbindungen der Baustahlarmierung zu achten.
    Ansprechen würde ich es besser in einem anderen Forum.
    extra für Blitzschutz

    MfG Jürgen

    • Name:
    • Herr Jürgen Schu
  4. 🔴 Risiko: Blitzschutzanlage ohne Elektriker-Zulassung!

    Foto von Lieselotte Tussing

    stimme
    beiden Vorschreibern zu.
    Darüber hinaus sollten Sie Ihren Elektriker nach seiner Zulassung für den Bau einer Blitzschutzanlage fragen!
    Und handeln Sie schnell, wenn was passiert und der Blitz schlägt in Ihre völlig unfachmännische Anlage ein, zahlt Ihnen Ihre Versicherung nichts ...
  5. Zusatzinfo: VDE-Link zu Fundamenterder & Metallkorb

    Link zum Thema
    Hier noch ein Link
    Eigentlich die Gleiche Bedingung auch hier.

    MfG Jürgen

    • Name:
    • Herr Jürgen Schu
  6. Berichtigung: Korrekter VDE-Link zu Fundamenterder

    Berichtigung des Link
    Sorry
    Ich hoffe jetzt richtig
    • Name:
    • Herr Jürgen Schu
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Blitzableiter Erdungswiderstand: Messwerte, Risiken & Korrektur

    💡 Kernaussagen: Ein zu hoher Erdungswiderstand beim Blitzableiter birgt erhebliche Risiken. Die korrekte Messung und fachgerechte Ausführung durch einen qualifizierten Elektriker sind entscheidend. Die Baustahlarmierung muss elektrisch gut verbunden sein, und es ist auf die Zulassung des Elektrikers für Blitzschutzanlagen zu achten. VDE-Richtlinien zum Fundamenterder sind unbedingt zu beachten.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Risiko: Blitzschutzanlage ohne Elektriker-Zulassung! wird auf das Risiko einer fehlenden Zulassung des Elektrikers hingewiesen. Eine unfachmännische Anlage kann im Schadensfall zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Zusatzinfo: VDE-Link zu Fundamenterder & Metallkorb und Berichtigung: Korrekter VDE-Link zu Fundamenterder verweisen auf wichtige VDE-Informationen zum Thema Fundamenterder und Metallkorb im Zusammenhang mit dem Potentialausgleich.

    🔧 Zusatzinfo: Die korrekte Messung des Erdungswiderstands ist entscheidend, wie im Beitrag Erdungswiderstand prüfen: Messpunkt & korrekte Vorgehensweise erläutert wird. Der Übergangswiderstand sollte fachgerecht geprüft und bewertet werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Überprüfen Sie die Qualifikation des Elektrikers und lassen Sie die Blitzschutzanlage von einem Fachmann abnehmen. Beachten Sie die VDE-Richtlinien und sorgen Sie für eine fachgerechte Erdung, wie im Beitrag Blitzschutz: Baustahlarmierung & elektrische Verbindungen angesprochen.

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