Leitungsquerschnitt Waschmaschine/Trockner/Mikrowelle: 1.5 mm² oder 2.5 mm² Kabelquerschnitt?
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Leitungsquerschnitt Waschmaschine/Trockner/Mikrowelle: 1.5 mm² oder 2.5 mm² Kabelquerschnitt?

Hallo Forum!
Ich hätte eine kurze Frage zur Dimensionierung von Leitungen für oben angesprochene Geräte. Reichen hier 1.5 mm² oder sind 2.5er Einziehdrähte vorzuziehen?
Grüße, Andreas
  • Name:
  • Andreas Marian
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Falsch dimensionierte Leitungen können zu Kabelbränden führen. Überprüfen Sie die Stromaufnahme der Geräte und wählen Sie den passenden Leitungsquerschnitt.

    GoogleAI-Analyse

    Ich empfehle, bei der Dimensionierung von Leitungsquerschnitten für Geräte wie Waschmaschine, Trockner und Mikrowelle besonders auf die Strombelastbarkeit der Leitung zu achten.

    Generell ist ein Leitungsquerschnitt von 2.5 mm² dem Querschnitt von 1.5 mm² vorzuziehen, da er eine höhere Strombelastbarkeit aufweist und somit mehr Sicherheit bietet.

    🔴 Gefahr: Eine Unterdimensionierung des Leitungsquerschnitts kann zu einer Überhitzung der Leitung und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen.

    Ich würde immer empfehlen, die Angaben des Geräteherstellers zu beachten und im Zweifelsfall einen Elektrofachbetrieb zu konsultieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Elektroinstallation von einem Fachmann überprüfen, um sicherzustellen, dass der Leitungsquerschnitt ausreichend dimensioniert ist.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Leitungsquerschnitt
    Der Leitungsquerschnitt bezeichnet die Fläche des Leiters einer elektrischen Leitung. Er wird in Quadratmillimetern (mm²) angegeben und beeinflusst die Strombelastbarkeit der Leitung. Ein größerer Leitungsquerschnitt ermöglicht eine höhere Strombelastbarkeit.
    Verwandte Begriffe: Strombelastbarkeit, Kabelquerschnitt, Aderquerschnitt
    Strombelastbarkeit
    Die Strombelastbarkeit gibt an, wie viel Strom eine elektrische Leitung dauerhaft sicher transportieren kann, ohne zu überhitzen. Sie wird in Ampere (A) angegeben und hängt vom Leitungsquerschnitt, der Verlegeart und der Umgebungstemperatur ab.
    Verwandte Begriffe: Leitungsquerschnitt, Überlastung, Spannungsfall
    Überlastung
    Eine Überlastung tritt auf, wenn eine elektrische Leitung mit mehr Strom belastet wird, als sie dauerhaft sicher transportieren kann. Dies kann zu einer Überhitzung der Leitung und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen.
    Verwandte Begriffe: Strombelastbarkeit, Kurzschluss, Sicherung
    Spannungsfall
    Der Spannungsfall bezeichnet den Spannungsverlust entlang einer elektrischen Leitung. Er tritt auf, wenn Strom durch die Leitung fließt und hängt vom Leitungsquerschnitt, der Leitungslänge und dem Strom ab. Ein zu hoher Spannungsfall kann die Funktion der angeschlossenen Geräte beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Leitungsquerschnitt, Strombelastbarkeit, Widerstand
    Aderquerschnitt
    Der Aderquerschnitt bezeichnet die Fläche des Leiters einer einzelnen Ader in einem Kabel. Er wird in Quadratmillimetern (mm²) angegeben und beeinflusst die Strombelastbarkeit der Ader.
    Verwandte Begriffe: Leitungsquerschnitt, Kabelquerschnitt, Strombelastbarkeit
    Elektroinstallation
    Die Elektroinstallation umfasst alle elektrischen Leitungen, Geräte und Anlagen in einem Gebäude. Sie dient der Versorgung des Gebäudes mit elektrischer Energie und muss sicher und fachgerecht ausgeführt werden.
    Verwandte Begriffe: Leitungsquerschnitt, Stromkreis, Sicherung
    Sicherung
    Eine Sicherung ist ein Schutzschalter, der einen Stromkreis bei Überlastung oder Kurzschluss unterbricht. Sie dient dazu, Schäden an elektrischen Leitungen und Geräten zu verhindern und Brände zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Überlastung, Kurzschluss, Leitungsschutzschalter

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welchen Leitungsquerschnitt benötige ich für eine Waschmaschine?
      Für eine Waschmaschine empfehle ich einen Leitungsquerschnitt von mindestens 2.5 mm², da Waschmaschinen einen hohen Anlaufstrom haben können. Achten Sie auf die Angaben des Geräteherstellers und lassen Sie die Installation von einem Fachmann überprüfen.
    2. Ist ein 1.5 mm² Kabel für eine Mikrowelle ausreichend?
      Ein 1.5 mm² Kabel kann für eine Mikrowelle ausreichend sein, solange die Stromaufnahme der Mikrowelle nicht zu hoch ist. Überprüfen Sie die Leistungsaufnahme der Mikrowelle und vergleichen Sie diese mit der maximal zulässigen Strombelastbarkeit des Kabels. Im Zweifelsfall ist ein 2.5 mm² Kabel sicherer.
    3. Kann ich mehrere Geräte an eine Leitung mit 1.5 mm² anschließen?
      Ich rate davon ab, mehrere Geräte mit hohem Stromverbrauch an eine Leitung mit 1.5 mm² anzuschließen. Dies kann zu einer Überlastung der Leitung führen. Verwenden Sie für jedes Gerät eine separate Leitung mit ausreichendem Querschnitt oder lassen Sie eine neue Leitung mit 2.5 mm² verlegen.
    4. Was passiert, wenn der Leitungsquerschnitt zu gering ist?
      Wenn der Leitungsquerschnitt zu gering ist, kann die Leitung überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Zudem kann es zu Spannungsabfällen kommen, die die Funktion der angeschlossenen Geräte beeinträchtigen. Achten Sie daher immer auf eine ausreichende Dimensionierung des Leitungsquerschnitts.
    5. Wie finde ich den richtigen Leitungsquerschnitt?
      Den richtigen Leitungsquerschnitt finden Sie, indem Sie die Stromaufnahme der Geräte ermitteln und diese mit der maximal zulässigen Strombelastbarkeit des Kabels vergleichen. Tabellen zur Strombelastbarkeit von Kabeln finden Sie in einschlägigen Fachbüchern oder im Internet. Im Zweifelsfall sollten Sie einen Elektrofachmann konsultieren.
    6. Was bedeutet Strombelastbarkeit?
      Die Strombelastbarkeit gibt an, wie viel Strom ein Kabel dauerhaft sicher transportieren kann, ohne zu überhitzen. Sie wird in Ampere (A) angegeben und hängt vom Leitungsquerschnitt, der Verlegeart und der Umgebungstemperatur ab. Achten Sie darauf, dass die Strombelastbarkeit des Kabels höher ist als die Stromaufnahme der angeschlossenen Geräte.
    7. Warum ist ein größerer Leitungsquerschnitt sicherer?
      Ein größerer Leitungsquerschnitt bietet mehr Sicherheit, da er eine höhere Strombelastbarkeit aufweist und somit weniger anfällig für Überhitzung ist. Zudem reduziert ein größerer Querschnitt Spannungsabfälle und sorgt für eine stabilere Stromversorgung der angeschlossenen Geräte.
    8. Muss ich einen Elektriker für die Installation beauftragen?
      Ich empfehle dringend, die Installation von Elektroinstallationen einem Elektriker zu überlassen. Ein Elektriker verfügt über das notwendige Fachwissen und die Erfahrung, um die Installation sicher und fachgerecht durchzuführen. Falsch installierte Elektroinstallationen können lebensgefährlich sein.

    🔗 Verwandte Themen

    • Strombelastbarkeit von Kabeln
      Informationen zur maximal zulässigen Strombelastung verschiedener Kabeltypen und Querschnitte.
    • Berechnung des Leitungsquerschnitts
      Methoden zur Berechnung des optimalen Leitungsquerschnitts unter Berücksichtigung von Strom, Spannung und Leitungslänge.
    • Sicherheitsvorschriften für Elektroinstallationen
      Überblick über die geltenden Sicherheitsvorschriften und Normen für Elektroinstallationen in Wohngebäuden.
    • Fehlerstromschutzschalter (RCD)
      Funktionsweise und Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern zum Schutz vor gefährlichen Berührungsspannungen.
    • Elektroinstallation im Altbau
      Besonderheiten und Herausforderungen bei der Elektroinstallation in älteren Gebäuden.
  2. Kabelquerschnitt: 2.5 mm² für Waschmaschine/Trockner – 1.5 mm² Mikrowelle

    Unterschiedlich
    Waschmaschine, Trockner üblicherweise 2,5. Mikrowelle 1,5
    MfG RM
  3. Sicherheitsaspekt: 2.5 mm² Kabelquerschnitt für zukünftige höhere Lasten

    und was ist wenn ...
    und was ist wenn da wo die Mikrowelle dran ist mal mehr dran soll. Gerade wo die Preisunterschiede bei Leitungen gering sind, würd ich auf das bisschen mehr Querschnitt (damit auch ein Stück Sicherheit) nicht verzichten.
    Grüße
    Sascha
    • Name:
    • Herr SasCon
  4. Elektroinstallation: Elektriker-Expertise auf der Baustelle nutzen

    Außerdem
    sollten Sie sich nicht den Kopf des (hoffentlich!) auf der Baustelle vorhandenen Elektrikers zerbrechen
  5. Erfahrung: Professionelle Elektroinstallation – Kontrolle ist besser

    Das sehe ich eigentlich nicht so ...
    Das sehe ich eigentlich nicht so habe ich doch die Erfahrung gemacht, dass man Professionisten am Besten immer auf die Finger schaut, denn sonst ist es leider oft so, dass man's auch selber machen könnte. Bitte nicht als Pauschalurteil verstehen, mir ist's halt leider schon so ergangen ...
    Grüße, Andreas
    • Name:
    • Andreas Marian
  6. Kabelquerschnitt 1.5 mm²: Strombelastbarkeit und Absicherung beachten

    Belastbarkeit 1,5 m²m Kabel
    Die Belastbarkeit 1,5 m²m (zulässige Betriebstemperatur 70 Grad C):
    14,0 A Im Installationsrohr in wärmegedämmter Wand, mehradriges Kabel, 3 belastete Adern
    18,5 A Im Installationsrohr auf Wand, 2 belastete Adern
    21 A direkt auf Wand, 2 belastete Adern
    (Eine 2,5 m²m Leitung hätte wie vorstehend eine Belastbarkeit von 18.5 A, 25 A, 29 A)
    Normalerweise erfolgt die Leitungsabsicherung mit 16 A Leitungsschutzschaltern, deren thermische Absicherung nach der Zeit x bei min. 16*1,13=18,1 A anspricht.

    Bei B-Charakteristik schaltet die magnetische Absicherung beim 3-5-fachen Nenntstrom ab (für Kurzschluss).

    Das hat zur Folge, dass man an einer 1,5 m²m Leitung mindestens 18,1*230=4163 Watt betreiben kann.

    • Name:
    • Herr Fra-043-Lor
  7. Handwerker-Qualität: Bezahlung vs. Ausführungsqualität bei Elektroarbeiten

    krux mit den Handwerkern ...
    Oft wird hier im Forum angeführt, dass wenn man nicht ordentlich bezahlt auch keine ordentliche erwarten kann/darf. Dummerweise lässt sich die Ausführungsqualität der Handwerker aber nicht an ihrem Preis ablesen und so kommt es häufiger vor, dass man guten Willens mehr zahlt und Müll bekommt und mit Bauleiter, Gutachter und Rechtsverdreher hinterher sein muss.
    Ich würde eher auf den Elektriker verzichten und den Stromkram bis zum Kasten (OK den Teil kann ich Berufsbedingt zwar auch, aber mein eMeister besteht drauf) mit der gebotenen Sorgfalt nach Vorschrift selbst machen. Was man dabei einspart kann man in FIs, Kabelschächte und bessere Leitungen investieren.
    Wenn ich eine Wahl habe zwischen ein passenden Lösung und einer minimal teureren besseren Lösung, nehme ich lieber die bessere.
    Just my 2 cent
    Sascha
    • Name:
    • Herr SasCon
  8. Elektroinstallation: Gefährliche Ratschläge zur Eigeninstallation vermeiden!

    Foto von Lieselotte Tussing

    nochmal @SasCon
    gefährliche Ratschläge, die Sie da geben ...
    Meinen Sie wirklich, jeder, der nur einen Spannungsprüfer richtig rum hält, könnte die Elektroanlage seines Hauses bis zur HV machen?
    Wenn Sie das wirklich können, ist das zwar sowohl für Sie schön, aber noch mehr für Ihren Chef, denn der hält den Kopf hin, wenn Sie einen Fehler machen.
    Ich beauftrage lieber eine Elektrofirma, die das ganze Know-how mitbringt, als für manchmal teureres Geld einen Schwarzarbeiter, der mir den Kabelsalat quasi frei Haus liefert.
    • Name:
  9. Elektroinstallation: Vernunft und Laien-Kompetenz im Umgang mit Strom

    Hier geht es glaube ich weniger drum ob ...
    Hier geht es glaube ich weniger drum ob jemand einen Spannungsprüfer richtig halten kann. Vielmehr zählt hier meines Erachtens die Vernunft auch als 'Laie' nicht leichtfertig mit Elektrizität umzugehen. Was ich damit sagen möchte ist, dass es auch für 'nicht gelernte Elektriker' bei entsprechendem Interesse durchaus im Bereich des möglichen liegen sollte diverse Elektroinstallationen selbst durchzuführen. Was sollte einen Bauherren daran hindern Wechsel und Kreuzschaltungen oder auch Steckdosen selbst zu verkabeln? Das im Zählerkasten allerdings nur der Fachmann mit entsprechender Zulassung agieren sollte, Stelle ich außer Frage.
    Grüße, Andreas
    • Name:
    • Andreas Marian
  10. Kabeldimensionierung: Kurzschlussstrom- und Spannungsfallberechnung beachten!

    Die max. Belastbarkeit der Kabel
    sagt gar nichts über die Dimensionierung der Kabel aus. Denn für die ordnungsgemäße Dimensionierung der Kabel fehlen noch die Kurzschlussstrom- und Spannungsfallberechnung (Kurzschlussstromberechnung, Spannungsfallberechnung). Auch die Verlegeart, Häufung von Kabeln spielt eine Rolle. Und diese Berechnung sollte ausschließlich der Elektriker machen. Alles andere ist Pfusch.
    Wenn nämlich die Leitung zu lang ist, kann es passieren, das der Kurzschlussstrom bedingt durch den Spannungsfall die vorgeschaltete Sicherung nicht auslöst. Und dann wird es brenzlig!
    • Name:
    • Reg2023-Manfred Pfaff
  11. Elektroinstallation: Laien-Tätigkeiten vs. Elektriker-Expertise

    Foto von

    genau
    das ist das leidige Thema: was hält den Bauherrn davon ab, selbst zu verkabeln?
    Sorry, aber ich bin der Meinung, dass ein Laie unter Anleitung grad mal die Schlitze ziehen kann, vielleicht auch das Kabel abwickeln und im Schlitz befestigen. Evtl. auch eine profane Birne anschließen 😉 Aber auch nur ganz eventuell!
    Viel Interesse an der Sache wird keinesfalls 3 Jahre Lehrzeit und Erfahrung ersetzen und den 'interessierten' Laien zur Einschätzung befähigen, welche Art Schaltung oder Kabeldimension notwendig ist.
    Auch die Ratschläge hier lassen sich nicht unbedingt auf andere Begebenheiten umlegen.
    Richtig finde ich Ihren Hinweis auf die notwendige Vernunft! Und übrigens habe mit dem Spannungsprüfer-Test nicht unbedingt Sie gemeint, Andreas, aber es gibt leider auch viele Alleswisser unter den Baufrauen und -Herren 😉
    • Name:
  12. Elektroinstallation: Sorgfalt und Vorschriften bei Eigeninstallation

    @Tu
    "gefährliche Ratschläge, die Sie da geben ... "
    Mitnichten, da ich gleichen Satz schrieb "mit der gebotenen Sorgfalt nach Vorschrift", denn wer die Vorschriften lesen (das sollten ziemlich viele hinbekommen), verstehen (hier werden es bereits weniger), danach rechnen (jetzt verbleiben wenige, denn genaugenommen können die meisten Elektriker das nicht mal, sondern nehmen nur Standardformate nach Erfahrung  -  was wiederum jeder kann) und umsetzen kann, kann selbstverständlich die Hauselektrik selbst bis zum HV machen.
    Wie kommt es das immer mehr Bausätze verkauft und nach deren Umsetzung auch korrekt abgenommen werden?
    Wenn ich mehr Zeit hätte, könnten wir uns ja mal das gebündelte Know-How, der im harten Wettbewerb stehenden, Elektrofirmen und deren klasse Umsetzung ansehen.
    Schwarzarbeit  -  nein danke -
    Wer garantiert mir denn, das die Elektrofirma kein Kabelsalat teuer verlegt?
    Wenn ich im eigenen Haus Murks baue, gefährde ich nur meine Familie und mich selbst. Millionen von Leuten schrauben an ihren Autos rum (fängt schon beim Reifenwechsel an) und gefährden andere. Da ist doch wohl Kosten/Risiko um das zigfache schlechter. Wir diskutieren also quasi um Peanuts.
    • Name:
    • Herr SasCon
  13. Risiko: Kabelbrand – Gefahren für Haus und Bewohner

    Foto von

    Peanuts
    durch Kabelbrand kann ganz schön was passieren  -  nicht nur im eigenen Haus ...
    • Name:
  14. Sicherheit: Verantwortung bei Elektroinstallation – Familie nicht gefährden!

    Ich gefährde ja NUR meine Familie
    Überlegen Sie mal genau, was Sie da geschrieben haben, Sascha.
    ICH würde meine Familie nicht gefährden wollen, zumindest nicht meinen Kind. Aber wieso mische ich mich eigentlich in ihre Angelegenheiten? Schließlich ist es ja ihre Familie, mit der können Sie ja machen was SIE wollen.
    MfG Ortwin
  15. Sicherheitsprüfung: Kurzschluss-Test nach Elektroinstallation sinnvoll?

    @tu, OD
    Schön das Sie diesen Punkt aufgegriffen haben, was passiert denn wenn ich die Fachfirma engagiere und nach abgeschlossener Arbeit mittels Kurzschlussstecker die Sicherheit und ordnungsgemäße Ausführung der Installation überprüfe?
    Ich werde für verrückt erklärt und selbst bestehende Mängel würden auf diese rabiate Prüfmethode zurückgeführt. Weil ich aber Sicherheitsfanatiker bin, wird meine Installation diese und natürlich den FI-Test in allen Sicherungskreisen über sich ergehen und bestehen müssen.
    (beim Auto gehe ich im übrigen nur an Dinge ran, die nichts mit Sicherheit zu tun haben)
    Ich würde meine Familie nie einer permanenten Gefahr wie einer unzureichenden Hausinstallation aussetzen. Das es mir mit diesem Satz bewusst um die Verhältnismäßigkeit geht, haben Sie wohl übersehen. Sehen Sie sich mal um wieviel Tote auf das Konto von mangelbehafteten Bastlerautos gehen und wie viele auf Kabelbrand/Hausinstalltionen?
    Nicht schön das Sie auf die anderen Punkte nicht eingehen.
    • Name:
    • Herr SasCon
  16. Elektroinstallation: Gefährdung von Familie und Gästen vermeiden!

    Sie gefährden NUR
    • Ihre Familie
    • Ihre Gäste
    • andere bei Ihnen vorübergehend anwesende Personen

    Dieses Gefährdungspotential ist Ihnen egal?
    Ich kann's nicht glauben.

    • kopfschüttel*
  17. Kabelquerschnitt: Nutzung und Sicherheitsaufschlag bei der Dimensionierung

    @tu  -  genau Nachtrag @MP
    Die Art der Schaltung ergibt sich aus dem geplanten Einsatz, ggf. gibt es Alternativen (z.B. Stromstoß statt Kreuzschaltung).
    Tuen Sie mal nicht als ob man bei der Dimensionierung soviel frei wählen würde (1,5² 2,5² 4² und 6²). Starkstrom werden wohl eher weniger selbst verlegen.
    Die Wahl richtet sich im Einfamilienhaus mit einzelnd abgesicherten Räumen mehr nach der geplanten Nutzung als nach Nebeneffekten (@Andreas damit Du auch mal wieder einen Nutzen von diesem Thread hast hier die Nennstromstärke der oa. Querschnitte bei NYM 3 Adern bei freier Verlegung 16 A 20 A 25 A 35 A, bei Verlegung in wärmedämmenden Wänden 10 A 16 A 20 A 25 A die daraus maximale Leistung ergibt sich per P=230 V*I, Sicherheitsaufschlag aber niemals außer Acht lassen).
    Herzliche
    Sascha
    • Name:
    • Herr SasCon
  18. Elektroinstallation: DIN-Normen vs. Laien-Bastelei – Sicherheitsrisiko!

    Foto von

    na gut,
    dann picke ich einen weiteren Punkt raus:
    die Vorschriften lesen ...  -  die Vorschriften, nach denen Sie arbeiten, können andere gar nicht lesen, weil es zum großen Teil DINAbk.-Normen sind. Kein Bauherr wird sich diese besorgen und danach seine Elektroanlage bauen. Aber wie viele Möchtegern-Profis basteln dran rum?
    In Punkto Sicherheit bin ich immer noch der Meinung, dass jemand, der das Fach von der Picke auf gelernt und danach jahrelange Berufspraxis hat, sehr wohl meine Elektroanlage planen und ausführen kann. Und dass ich ihm vertraue.
    Auf einen weiteren Punkt Ihrerseits kann ich leider nicht eingehen, weil ich weder Statistiken über Hausbrände durch 'Kabelsalat' noch über Bastlerautos habe. Ich habe auch  -  ehrlich gesagt  -  keinen Bock, mir dergleichen rauszusuchen, weil ich  -  wiederum ehrlich gesagt  -  nicht glaube, dass das Basteln z.B. an der Bremsanlage eines Autos zu den bevorzugten Bastlergelegenheiten gehört.
    Für mich absolut nicht vergleichbar.
    Ich möchte lediglich erreichen, dass Sie die Kenntnisse, die Sie elektromäßig möglicherweise haben, nicht als super-einfach-nachzumachen darstellen und damit Laien auf falsche Fährten locken!
    • Name:
  19. Elektroinstallation: Normkonforme Ausführung vs. Mängel in Mietwohnungen

    @WAAbk.
    Vermutlich haben sich unsere Beiträge überschnitten, ansonsten würde ich Sie einfach bitten nochmal meinen Beitrag "1. @tu, OD" zu lesen.
    Bei uns werden nicht nur Schalter und Steckdosen funktionieren wie bei allen anderen auch, sondern auch alle Kabel Normkonform (Farb+Fachgerecht) genutzt/verlegt, sowie alle Sicherungen reagieren.
    Bei den 6 zuletzt bewohnten Mietwohnungen, waren sämtliche Installationen von den Profis relativ neu (>1980) und bei 2 war der Schutzleiter häufiger zu Schaltungszwecken+Co verwandt. Was glauben Sie wie erstaunt ich war, dass ich trotz aller deaktivierten Kreise vorm Lampenaufhängen die volle Netzspannung messen konnte. So ein Klötterkram mag ich ganz bestimmt nicht und wird bei uns nicht vorkommen.
    Ich möchte nämlich genau das Gegenteil von der von Ihnen beschriebenen Gefährdung.
    Grüße
    Sascha
    Nebenbei wäre alles andere als eine 1000 % korrekte und funktionsfähige Ausführung eines angehenden Dipl. Ing ET-FH mehr als unwürdig.
    • Name:
    • Herr SasCon
  20. Elektroinstallation: Sicherheit – Vorbereitung ist entscheidend!

    @tu  -  na gut
    Wir haben einen großen gemeinsamen Punkt "Sicherheit" und selbige ist unabdingbar.
    Ich möchte bestimmt nicht "Laien auf falsche Fährten locken", daher ja auch in einer meiner ersten Beiträge, wie eine Vorbereitung aussehen muss. Selbst wenn es einfach aussieht ein paar Meter Kabel verlegen, verdrahten, Schalter und Steckdosen dran und auch noch bei den meisten funktioniert, hat es viel zu oft nichts mit Sicherheit und vernünftiger Vorbereitung zu tun.
    Ich denke aber, dass ein Bauherr der sich dem Gefahrenpotential gemäß gut darauf vorbereitet und die Umsetzung sorgsam durchführt, steht vielen Profis nicht nach (Sparen ist mir bei dieser Sache nebensächlich, das gesparte lieber in sicherheitsverbessernde Maßnahmen investieren, FI für jeden Raum etc.).
    Es basteln auf jeden Fall zu viele an Autos und Hausinstallationen ohne Vorbereitung rum.
    DIN-Normen kann man entweder in vielen Bibliotheken einsehen und ansonsten findet man viele im Netz.
    Nützlich ist sicher auch das RWE-Bauhandbuch (ist zu meiner Lieblingslektüre geworden).
    Ein Profi der die Anlage so umsetzt wie gelernt ist selbstverständlich besser, aber auch hier im Forum sieht man wie oft diese Profis sich verhauen. Dieses Verhauen möchte ich nicht bei Strom haben.
    Bremsbelagwechsel ist wirklich nicht schwer, würde es aber dennoch nicht machen, wird aber von Bastlern sehr gerne gemacht.
    Grüßen Sie mir das Saarland
    Sascha (echter Merziger)
    • Name:
    • Herr SasCon
  21. Leitungsabsicherung: B16 Automat – Estrichverlegung und Kabellänge beachten!

    max. Belastbarkeit der Kabel etc.
    Bei mir wusste der Elektrikermeister, dass fast alle meine Stromkabel unter dem Estrich in der Dämmung liegen und bis zu etwa 50 m lang sind.
    Trotzdem habe ich nur B16 Leitungsabsicherungsautomaten in meinem Zählerkasten. Warum? Weil diese natürlich am billigsten sind und es wird üblicherweise schon immer so gemacht.
    Gründe dafür warum ich keine B13 haben müsste ... Das geht schon in Ordnung.
    B-Charakteristik, da braucht dann tatsächlich grundsätzlich im Wohnungsbau eine Kurzschlussberechnung machen, weil haben halt den geringsten magnetischen Auslösestrom und werden pi mal Daumen immer eingebaut. Interessant ist das Kapitel doch im Wohnungsbau nur wenn jemand meint er brauche den besten thermischen Leitungsschutz und K-Charakteristik.
    Der Spannungsabfall interessiert doch auch grundsätzlich tatsächlich im Bereich des Wohnungsbaues gar nicht. Bis auf den Durchlauferhitzer bei mir nach etwa 45 m Kabel. Da sagt der Meister nichts zu, weil das geht schon in Ordnung. Der (ein anderer) Elektriker sagt pi mal Daumen, das ich da besser 2 m²m mehr nehmen sollte wegen des Widerstandes.
    Ich habe in jedem Raum getrennte Beleutungsstromkreise (Wenn die Alarmanlage dem Sicherungskasten Bescheid sagt geht das ganze Licht an), die ich mit C6 und B10 (5 adriges Kabel) absichern werde und die 3 adrigen Kabel für den anderen Strom mit B13. Das einzige Problem ist im nomrmalem Wohnungsbau grundsätzlich nur die max. Belastung der Leitungen. Der Fragesteller hat doch den Profi am Bau aber nun auch noch max. Leitungsbelastungen über die er nachdenken kann was er auch wollte.
    • Name:
    • Herr Fra-043-Lor
  22. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
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    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Leitungsquerschnitt für Waschmaschine, Trockner & Mikrowelle: 1.5 mm² oder 2.5 mm²?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die richtige Dimensionierung des Leitungsquerschnitts für Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Trockner und Mikrowelle. Es wird erörtert, ob 1.5 mm² ausreichend ist oder ob 2.5 mm² vorzuziehen sind, wobei Aspekte wie Strombelastbarkeit, zukünftige Lasten, Sicherheitsaspekte und die Einhaltung von Vorschriften eine Rolle spielen. Die Expertise eines Elektrikers wird empfohlen, um Kurzschlussstrom- und Spannungsfallberechnungen durchzuführen und die korrekte Absicherung sicherzustellen. Laien sollten von gefährlichen Eigeninstallationen absehen und stattdessen auf professionelle Hilfe setzen. Die Qualität der Handwerkerleistung sollte kritisch hinterfragt werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Eigeninstallationen ohne Fachkenntnisse können gefährlich sein und zu Kabelbränden führen, wie im Beitrag Risiko: Kabelbrand – Gefahren für Haus und Bewohner betont wird. Es ist wichtig, die Familie und andere Personen nicht zu gefährden, wie im Beitrag Sicherheit: Verantwortung bei Elektroinstallation – Familie nicht gefährden! hervorgehoben wird.

    ✅ Zusatzinfo: Für Waschmaschine und Trockner werden üblicherweise 2.5 mm² empfohlen, während für Mikrowellen oft 1.5 mm² ausreichen, wie im Beitrag Kabelquerschnitt: 2.5 mm² für Waschmaschine/Trockner – 1.5 mm² Mikrowelle erwähnt wird. Es ist ratsam, einen größeren Kabelquerschnitt (2.5 mm²) zu wählen, um zukünftige höhere Lasten zu berücksichtigen, wie im Beitrag Sicherheitsaspekt: 2.5 mm² Kabelquerschnitt für zukünftige höhere Lasten vorgeschlagen wird.

    📊 Fakten/Zahlen: Die Strombelastbarkeit von 1.5 mm² Kabeln beträgt je nach Verlegeart zwischen 14 A und 21 A, während 2.5 mm² Kabel höhere Werte aufweisen, wie im Beitrag Kabelquerschnitt 1.5 mm²: Strombelastbarkeit und Absicherung beachten dargelegt wird. Die Leitungsabsicherung erfolgt normalerweise mit 16 A Leitungsschutzschaltern.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen qualifizierten Elektriker für die Elektroinstallation zu beauftragen und die Ausführung kritisch zu prüfen. Die korrekte Kabeldimensionierung sollte unter Berücksichtigung von Kurzschlussstrom- und Spannungsfallberechnungen erfolgen, wie im Beitrag Kabeldimensionierung: Kurzschlussstrom- und Spannungsfallberechnung beachten! betont wird. Laien sollten sich auf einfache Tätigkeiten beschränken und von gefährlichen Eigeninstallationen absehen, wie im Beitrag Elektroinstallation: Laien-Tätigkeiten vs. Elektriker-Expertise empfohlen wird.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Leitungsquerschnitt Waschmaschine/Trockner/Mikrowelle: 1.5 mm² oder 2.5 mm² Kabelquerschnitt?
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Suche nach: Leitungsquerschnitt: 1.5 mm² oder 2.5 mm²?
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