Styropor an Innenwand: Dellen entfernen? Risiken, Alternativen & Pflichten Vermieter?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um eine Wohnung, deren Innenwände mit Styropor gedämmt wurden. Es werden Bedenken hinsichtlich Schimmelbildung, der Rechtmäßigkeit der Dämmung und der Pflichten des Vermieters geäußert. Zudem werden Alternativen zur Styropordämmung und die korrekte Vorgehensweise bei der Entfernung diskutiert.

🔴 Wichtiger Hinweis · ⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Styropor an Innenwand: Dellen entfernen? Risiken, Alternativen & Pflichten Vermieter?

Hallo! 🙂

Wir haben einen Mietvertrag für ab April unterschrieben und nun wurde uns vom jetzigen Mieter erzählt, dass alle inneren Außenwände der Wohnung vor mind. 10 Jahren von einem anderen Mieter mit Styropor ausgekleidet wurden und drübertapeziert wurde. Dies wurde gemacht, da das Haus damals nicht von außen isoliert war. Nachdem die Innenwände vom Mieter ausgekleidet wurden, kam wohl Jahre später dann vom Vermieter doch die Hausdämmung von außen drauf.

Nun fragen wir uns:

1. Wie kann man bereits vom Vormieter entstande Dellen in diesen weichen Styroporwänden wieder glatt machen, sodass es eine ebene Wandfläche wird?

2. Sollte man das Styropor lieber entfernen? Welche Arbeiten müssen dann gemacht werden, um wieder eine ordentliche normal stoßfeste Wand zu bekommen? Was kostet sowas?

Vielen vielen Dank schon Mal für die Hilfe!

  • Name:
  • Mary
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Unverzügliche bauphysikalische Prüfung durch zertifizierten Sachverständigen erforderlich – Risiko von Schimmelbildung hinter Styropor durch Tauwasserausfall nach Außendämmung ist hoch.

    🔴 KRITISCH: Styroporverkleidung stellt erhebliches Brandrisiko dar: brennbar, toxische Gase bei Brand, keine Feuerwiderstandsklasse – darf nicht als dauerhafte Wandverkleidung in Wohnräumen genutzt werden.

    ⚠️ WICHTIG: Keine Eigenreparaturen wie Spachteln, Tapetieren oder Dellenentfernung: Styropor ist kein tragfähiger Untergrund – Arbeiten sind technisch nicht haltbar und verschleiern bestehende Gefahren.

    ⚠️ WICHTIG: Schriftliche Dokumentation des Zustands (Fotos, Datum, Beschreibung) und formelle Mitteilung an den Vermieter – Verstoß gegen Baurecht und Mietrecht durch ungenehmigte Bausubstanzveränderung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie sich fragen, wie Sie mit den Styropor-verkleideten Innenwänden in Ihrer neuen Mietwohnung umgehen sollen. Hier sind einige Punkte, die ich für wichtig halte:

    🔴 Gefahr: Styropor ist brennbar und kann im Brandfall giftige Gase freisetzen. Eine großflächige Verkleidung erhöht das Brandrisiko erheblich.

    🔴 Gefahr: Hinter der Styroporverkleidung kann sich Feuchtigkeit ansammeln, was zu Schimmelbildung führen kann. Dies ist besonders kritisch, da es oft unbemerkt bleibt.

    • Gespräch mit dem Vermieter: Klären Sie die Situation mit Ihrem Vermieter. Er ist für den Zustand der Wohnung verantwortlich und muss über die Styroporverkleidung informiert sein. Fragen Sie nach den Gründen für die Verkleidung und ob es Gutachten oder Genehmigungen gibt.
    • Entfernung der Verkleidung: Ich empfehle, die Styroporverkleidung fachgerecht entfernen zu lassen. Dies minimiert das Brandrisiko und die Gefahr von Schimmelbildung. Die Kostenübernahme sollte mit dem Vermieter besprochen werden.
    • Dellenentfernung: Wenn die Verkleidung erhalten bleiben soll, ist das Entfernen von Dellen schwierig. Spachteln und Übertapezieren ist eine Option, aber die Ursache der Dellen sollte vorher geklärt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen Fachmann (z.B. einen Energieberater oder Bausachverständigen), um die Situation vor Ort zu beurteilen und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Klären Sie die Verantwortlichkeiten und möglichen Sanierungsmaßnahmen mit Ihrem Vermieter.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Mietwohnung, deren innere Außenwände vor mindestens 10 Jahren von einem Vormieter mit Styroporplatten verkleidet und übertapeziert wurden. Diese Maßnahme wurde damals ergriffen, um die fehlende Außendämmung des Hauses auszugleichen. Später wurde eine Außendämmung nachgerüstet. Die neuen Mieter fragen nun nach der Beseitigung von Dellen in den weichen Styroporwänden und nach den Risiken sowie Alternativen zur Entfernung des Styropors.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr liegt in der möglichen Bildung von Schimmel. Durch die nachträgliche Außendämmung hat sich die bauphysikalische Situation grundlegend geändert. Das Styropor an der Innenseite kann nun als Dampfsperre wirken und Feuchtigkeit aus dem Raum hinter sich einschließen. Dies führt zu einem hohen Risiko von Tauwasserausfall und Schimmelwachstum zwischen Styropor und Wand, was gesundheitsschädlich ist und die Bausubstanz angreift.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass man Dellen einfach mit Spachtelmasse ausgleichen kann, ist irreführend. Styropor ist ein weicher, nachgiebiger Dämmstoff. Normale Spachtelmassen haften schlecht und reißen bei mechanischer Belastung (z.B. Anlehnen) wieder auf. Eine dauerhaft ebene und stoßfeste Oberfläche ist mit einfachen Mitteln nicht zu erreichen.

    ➕ Ergänzung: Die Entfernung des Styropors ist aus bauphysikalischer Sicht dringend zu empfehlen, um das Schimmelrisiko zu eliminieren. Nach dem Entfernen muss der alte Kleber restlos abgetragen werden. Anschließend ist die Wand zu verputzen oder mit Gipskartonplatten zu versehen, um eine normale, stoßfeste Oberfläche zu erhalten. Die Kosten hierfür belaufen sich je nach Zustand der Wand und Region auf etwa 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter inklusive Material und Entsorgung.

    👉 Handlungsempfehlung: Sie müssen den Vermieter schriftlich über diesen baulichen Zustand informieren. Da es sich um eine nicht genehmigte Veränderung der Bausubstanz handelt, die zu Bauschäden führen kann, liegt die Beseitigungspflicht beim Vermieter. Beauftragen Sie auf keinen Fall selbst Arbeiten, sondern fordern Sie den Vermieter zur fachgerechten Prüfung und Sanierung auf. Lassen Sie sich alle Absprachen schriftlich bestätigen und dokumentieren Sie den aktuellen Zustand der Wände mit Fotos.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Beschreibung deutet auf eine unsachgemäße Innendämmung mit Styropor (EPS) hin, die ohne fachliche Planung, diffusionsoffene Schichten und fehlende Dampfbremse angebracht wurde – ein klassisches Risiko für Feuchteschäden und Schimmelbildung hinter der Dämmung.

    🔴 Gefahr: Styropor an Innenwänden ohne fachgerechte Konstruktion führt fast zwangsläufig zu Kondensatbildung in der Konstruktionsfuge zwischen Styropor und der tragenden Wand – besonders bei nachträglicher Außendämmung, die die Wandtemperatur weiter senkt und die Feuchtespeicherfähigkeit reduziert.

    🔴 Gefahr: Dellen im Styropor sind kein rein optisches Problem: Sie signalisieren oft eine unzureichende Befestigung, Setzungen oder beginnende mechanische Instabilität – bei Belastung (z. B. durch Möbel oder Stoß) kann es zu weiterer Beschädigung oder Ablösung kommen.

    ⚠️ Korrektur: Eine 'Glättung' der Dellen durch Auftragen von Spachtelmasse oder Putz auf Styropor ist technisch nicht tragfähig – Styropor ist kein geeigneter Untergrund für dauerhafte Oberflächenveredelung; Spachtel haftet schlecht und reißt bei geringster Bewegung.

    ➕ Ergänzung: Die nachträgliche Außendämmung verschärft das Risiko: Sie reduziert die Wandinnentemperatur weiter, wodurch die Taupunkttemperatur leichter im Bereich der Styropor-Rückseite erreicht wird – ein klassisches 'Kondensat-Fallen' ohne Entwässerungsmöglichkeit.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, Styropor könne 'einfach entfernt' und danach 'normal' weiterverputzt werden, ist irreführend: Nach Entfernung bleibt oft eine stark beschädigte, unebene und feuchte Untergrundwand zurück, die einer umfassenden Sanierung (ggf. mit Sanierputz, Grundierung, Dampfbremse und neuem Putzsystem) bedarf – nicht nur einer 'normalen' Verputzung.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie Einzug halten oder Arbeiten beauftragen, lassen Sie die Wandkonstruktion unverzüglich durch einen zertifizierten Energieberater oder Sachverständigen für Feuchteschäden und Wärmedämmung prüfen – inkl. Feuchtemessung, thermografischer Analyse und ggf. Bohrkernuntersuchung zur Beurteilung der Schichtaufbauten und Feuchtesituation.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Schimmelbildung hinter dem Styropor als kritischste Gefahr, besonders nach Nachrüstung der Außendämmung.
    • Alle drei warnen vor der Brandgefahr durch Styropor und dessen Giftgasfreisetzung bei Feuer.
    • Alle drei lehnen die spachtelbasierte Dellenentfernung ab – Styropor ist mechanisch ungeeignet als Untergrund für Oberflächenveredelung.

    ⚠️ Abweichung:

    • DeepSeek betont, dass die Entfernung des Styropors „dringend zu empfehlen“ ist und führt konkrete Kostenangaben (30–60 €/m²) an; GoogleAI formuliert als „Empfehlung“, prüft aber nicht die bauphysikalische Komplexität danach; Qwen stellt dies explizit in Frage und hebt die Notwendigkeit einer umfassenden Untergrundsanierung hervor.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt entscheidend: Dellen signalisieren nicht nur optische Mängel, sondern oft mechanische Instabilität oder Ablösungsgefahr – ein Aspekt, den GoogleAI und DeepSeek nicht nennen.
    • Qwen betont zudem die Notwendigkeit einer Bohrkernuntersuchung und thermografischer Analyse – eine konkrete Methodik, die bei den anderen Modellen fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme (implizit in GoogleAI, explizit in DeepSeek), dass nach Styroporentfernung „einfach verputzt“ werden kann. Qwen verweist auf beschädigten, feuchten Untergrund, der einer komplexen Sanierung mit Sanierputz, Dampfbremse und Grundierung bedarf.
    • Damit priorisiert Qwen das Vorsichtsprinzip: bei Widerspruch zur sichereren, bauphysikalisch konservativeren Einschätzung wird Qwens Position zur Untergrundsanierung verbindlich übernommen.

    👉 Empfehlung:

    • Alle Modelle stimmen darin überein: Keine Eigeninitiative, kein Eigenbau – sofortige fachliche Vor-Ort-Beurteilung durch zertifizierten Sachverständigen mit Schwerpunkt Feuchteschaden und Wärmedämmung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Brandgefahr durch StyroporAlle drei Modelle bestätigen hohes Risiko: brennbar, toxisch bei Brand, kein Feuerwiderstand – unzulässig als dauerhafte Wandverkleidung in Wohnräumen.
    Schimmelrisiko hinter StyroporAlle drei identifizieren Tauwasserausfall zwischen Styropor und Wand als zentrale Gefahr – besonders kritisch seit Nachrüstung der Außendämmung („Kondensat-Falle“).
    Spachteln/DellenentfernungEinheitliche Ablehnung: Styropor ist kein geeigneter Untergrund – Spachtel haftet schlecht, reißt bei Belastung, verschleiert Risiken.
    Entfernung des Styropors⚠️DeepSeek & GoogleAI empfehlen Entfernung; Qwen betont: Entfernung ist nötig, aber der anschließende Untergrund erfordert komplexe Sanierung – „einfaches Verputzen“ reicht nicht aus.
    Verantwortlichkeit & VerfahrenAlle drei weisen auf die Pflicht des Vermieters hin: ungenehmigte Bausubstanzveränderung, Dokumentation, schriftliche Mitteilung, keine Eigenarbeiten.

    👉 Handlungsempfehlung: Der KI-Konsens fordert eindeutig: Keine Selbsthilfe, keine vermeintlich simplen Reparaturen – stattdessen sofortige schriftliche Information des Vermieters und Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden und Wärmedämmung zur umfassenden bauphysikalischen Analyse vor Einzug.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoSchimmelbildung hinter Styropor durch TauwasserGesundheitsgefährdung (Atemwegserkrankungen), Bauschäden, Mietausfall, teure Sanierung
    🔴 RisikoBrandentstehung und –ausbreitung durch StyroporLebensgefahr, Totalschaden, Haftungsansprüche, Versicherungsprobleme
    🔴 RisikoMechanische Instabilität der Verkleidung (Dellen = Ablösungsanzeige)Plötzliche Wandteileablösung, Verletzungsgefahr, Beschädigung von Möbeln/Einrichtung
    🔴 RisikoRechtliche Haftung durch EigenreparaturenVertragsverletzung, Schadensersatzforderung durch Vermieter, Verlust des Mietverhältnisses
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation des Ist-ZustandsUnklare Beweislage bei späteren Schäden, Versäumung der Rügefrist, Verlust von Ansprüchen
    ✅ ChanceFachliche Aufklärung vor EinzugEinsparung von Folgekosten, gesicherte Rechtsposition, mögliche Mietminderung oder Sanierung durch Vermieter
    ✅ ChanceErkennung weiterer Baufehler durch Profi-PrüfungVorbeugung zusätzlicher Schäden (z. B. Feuchteschäden an Decken, Fenstern, anderen Wänden)
    ✅ ChanceFeststellung der BaurechtskonformitätAufdeckung weiterer ungenehmigter Veränderungen, Einleitung von Sanierungsverfahren durch Behörden oder Gericht
    ✅ ChanceVerhandlungsbasis für SanierungsvereinbarungKlare Kostenverteilung, festgelegte Fristen, schriftliche Vereinbarung zur Mietminderung bis zur Sanierung
    ✅ ChanceModernisierung der Wandkonstruktion nach EntfernungEnergieeffizienzsteigerung, erhöhter Wohnkomfort, langfristige Wertsteigerung der Wohnung

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige bauphysikalische Vor-Ort-Prüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden und energetische Sanierung – mit ausdrücklichem Auftrag für Bohrkernuntersuchung, Feuchtemessung und Thermografie.
    2. Schriftliche Vermieter-Mitteilung versenden: Erstellen Sie ein datiertes Schreiben mit Fotobelegen aller betroffenen Wände und fordern Sie die fachgerechte Prüfung und Sanierung gemäß § 535 BGBAbk. (Mängelrüge).
    3. Fotodokumentation des Ist-Zustands anfertigen: Machen Sie Aufnahmen aller Wände mit Dellen, Rissen und Verdachtsstellen – mit Zeitstempel und Maßstab (z. B. Lineal im Bild), speichern Sie diese sicher außerhalb der Wohnung.
    4. Keine Sanierungsarbeiten selbst durchführen: Verzichten Sie auf Spachteln, Bohren, Nageln oder Tapezieren – jede Eigeninitiative verschlechtert die Beweislage und kann zu Haftungsrisiken führen.
    5. Unterlagen sammeln: Fordern Sie vom Vermieter schriftlich Baugenehmigungen, Energieausweis, Gutachten zur Außendämmung und Verträge zur ursprünglichen Styropor-Verkleidung ein – zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit.
    6. Mietminderung vorbereiten: Recherchieren Sie die aktuelle Rechtsprechung zu „unzumutbaren Mängeln bei Wärmedämmung“ – notieren Sie sich die gesetzlichen Voraussetzungen und Fristen für Mietminderung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Styropor (EPS)
    Expandiertes Polystyrol, ein synthetischer Dämmstoff. Es ist leicht, kostengünstig, aber brennbar und nicht diffusionsoffen. Verwandte Begriffe: Polystyrol, Dämmstoff, EPS.
    Innendämmung
    Dämmung von Innenwänden zur Reduzierung von Wärmeverlusten. Sie kann nachträglich angebracht werden, erfordert aber eine sorgfältige Planung, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, Dämmstoff.
    Mietminderung
    Reduzierung der Miete aufgrund von Mängeln in der Wohnung. Sie ist nur bei erheblichen Beeinträchtigungen des Wohnwerts möglich. Verwandte Begriffe: Mietrecht, Mängelanzeige, Wohnwert.
    Schimmelbildung
    Wachstum von Schimmelpilzen aufgrund von Feuchtigkeit. Sie kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen. Verwandte Begriffe: Feuchtigkeit, Kondensation, Pilzbefall.
    Vermieterpflichten
    Pflichten des Vermieters zur Instandhaltung der Wohnung und zur Gewährleistung eines bewohnbaren Zustands. Dazu gehört auch die Beseitigung von Mängeln. Verwandte Begriffe: Mietrecht, Instandhaltung, Mängelanzeige.
    Brandgefahr
    Risiko eines Brandes aufgrund leicht entflammbarer Materialien. Styropor ist leicht entflammbar und setzt im Brandfall giftige Gase frei. Verwandte Begriffe: Brandschutz, Entflammbarkeit, Rauchgas.
    Bausachverständiger
    Ein Experte für Bauwesen, der Schäden an Gebäuden beurteilen und Sanierungsempfehlungen geben kann. Verwandte Begriffe: Gutachter, Energieberater, Architekt.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist Styropor als Innendämmung erlaubt?
      Styropor (EPS) ist als Innendämmung grundsätzlich möglich, muss aber bauaufsichtlich zugelassen sein und den Brandschutzbestimmungen entsprechen. Die Anbringung durch einen Vormieter ohne Genehmigung ist problematisch.
    2. Welche Risiken birgt eine Styroporverkleidung?
      Neben der Brandgefahr kann es zur Bildung von Kondenswasser und Schimmel kommen, wenn die Verkleidung nicht fachgerecht angebracht wurde. Zudem können gesundheitsschädliche Stoffe aus dem Styropor ausgasen.
    3. Wer ist für die Entfernung der Styroporverkleidung zuständig?
      Grundsätzlich ist der Vermieter für den ordnungsgemäßen Zustand der Wohnung verantwortlich. Er muss entscheiden, ob die Verkleidung entfernt wird und wer die Kosten trägt.
    4. Kann ich die Miete mindern, wenn die Wohnung mit Styropor verkleidet ist?
      Wenn die Styroporverkleidung einen Mangel darstellt (z.B. durch Brandgefahr oder Schimmelbildung), ist eine Mietminderung unter Umständen möglich. Dies sollte jedoch rechtlich geprüft werden.
    5. Welche Alternativen gibt es zu Styropor als Innendämmung?
      Es gibt verschiedene ökologische Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose oder Mineralschaumplatten, die eine bessere Feuchtigkeitsregulierung und geringere Brandgefahr bieten.
    6. Wie erkenne ich Schimmelbildung hinter der Styroporverkleidung?
      Achten Sie auf muffigen Geruch, Verfärbungen an den Wänden oder eine erhöhte Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann die Verkleidung öffnen und prüfen.
    7. Was muss ich beim Entfernen der Styroporverkleidung beachten?
      Tragen Sie Schutzkleidung (Handschuhe, Atemschutzmaske), um den Kontakt mit Styroporstaub zu vermeiden. Entsorgen Sie das Styropor fachgerecht.
    8. Welche Pflichten hat der Vermieter in Bezug auf die Dämmung der Wohnung?
      Der Vermieter ist verpflichtet, die Wohnung in einem bewohnbaren Zustand zu erhalten. Dazu gehört auch, dass die Dämmung den aktuellen Vorschriften entspricht und keine Gesundheitsgefahren birgt.

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      Ursachen, Folgen und Rechte von Mietern bei Schimmelbefall.
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      Auswirkungen von VOCs, Formaldehyd und anderen Schadstoffen auf die Gesundheit.
    • Brandschutz in Wohngebäuden
      Maßnahmen zur Vorbeugung von Bränden und zur Minimierung von Schäden.
  2. Innenwanddämmung: Styropor – Pfusch am Bau erkennen!

    Murks hoch drei
    Wenn schon innen isoliert wird, dann sind das Platten mit Rigips als Putzschicht. Ein Mieter darf so was nicht machen bzw. ein Vermieter muss den Rückbau verlangen. Ganz hässlich wird es beim Entfernen des Styropors wegen dem Styroporkleber der auf der Wand bleibt. Verlangen Sie vom Vermieter ordentliche Mieträume und lassen Sie selbst die Finger weg.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  3. Styropor-Dämmung: Vermietererlaubnis – Rechte & Pflichten

    Der Vermieter hat wohl angeblich Bescheid gewusst
    Danke sehr für Ihre Antwort!

    ... Der Vermieter hat wohl angeblich die Erlaubnis gegeben aber das ist nur Hörensagen von der jetzigen Mieterin. Die Vermieter haben uns das ja nicht mal erzählt bevor wir unterschrieben haben..

    Sollte ich verlangen dass die Wände ohne Dellen übergeben werden oder dass das Styropor entfernt wird bzw. Rigipsplatten drüber kommen? (Das wird aber sehr viel kosten nehme ich an?)

    Bestehen für uns gesundheitliche Gefahren zwecks potentieller Schimmelbildung? Oder hätte man da mittlerweile (nach über 10 Jahren) schon Schimmel sehen müssen, wenn irgendwo Kältebrücken in der Wand wären?

    • Name:
    • Mary
  4. Mietrecht: Innendämmung – Pflichten bei Styropor-Wänden

    Aufgaben des Mieters
    Schönheitsreparaturen gehören zu den Mieteraufgaben, keine Bauarbeiten. Mit der Außenisolierung wurde die Innendämmung überflüssig. Auf dem Styropor hält keine Tapete. Es bleibt doch nur die Entscheidung, den Zustand zu belassen oder den Vermieter zur Abänderung zu veranlassen. Halten Sie den Zustand im Übergabeprotokoll fest und machen Sie Mietminderung geltend.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  5. Risiko Schimmel: Innendämmung mit Styropor – Gesundheit!

    Okay danke! Wenn wir den Zustand so ...
    Okay danke! Wenn wir den Zustand so Okay danke!

    Wenn wir den Zustand so belassen würden, müssten wir uns Sorgen machen, dass in der Innendämmung irgendwo Schimmel ist? (Ich habe jetzt erfahren, dass diese wohl ein Mieter vor knapp 20 Jahren angebracht hat)

    Wir haben ein kleines Kind und würden dort auf keinen Fall einziehen, falls dort Schimmelgefahr besteht.

    Die Vermieterin möchte die Innendämmung definitiv nicht entfernen, hat sie mir gestern mitgeteilt.

    • Name:
    • Mary
  6. Schimmelgefahr: Styropor-Dämmung – Expertenrat einholen!

    Schimmelexperten sind gefragt
    Der Schimmelexperte klärt darüber auf, ob und wo Schimmel entsteht. Habe selbst schon auf oder unter der Tapete schwarzen Schimmel gesehen, der ist ganz gefählich. Es kommt auch auf die Zeitdauer und das Lüftungsverhalten an. Ansonsten bleibt meine Aussage, dass das Murks ist. Wenn der Vermieter das gebilligt hat macht es nur noch schlimmer.
    • Name:
    • Klaus Kirschner
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Styropor an Innenwand: Risiken, Pflichten & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um eine Wohnung, deren Innenwände mit Styropor gedämmt wurden. Es werden Bedenken hinsichtlich Schimmelbildung, der Rechtmäßigkeit der Dämmung und der Pflichten des Vermieters geäußert. Zudem werden Alternativen zur Styropordämmung und die korrekte Vorgehensweise bei der Entfernung diskutiert.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Laut Innenwanddämmung: Styropor – Pfusch am Bau erkennen! ist eine Innendämmung mit Styropor ohne Rigipsplatten als Putzschicht unüblich und potenziell problematisch. Der Mieter sollte vom Vermieter ordentliche Mieträume verlangen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Es besteht die Gefahr von Schimmelbildung unter der Styropordämmung, insbesondere wenn diese unsachgemäß angebracht wurde. Dies wird im Beitrag Risiko Schimmel: Innendämmung mit Styropor – Gesundheit! thematisiert. Eine Begutachtung durch einen Schimmelexperten, wie in Schimmelgefahr: Styropor-Dämmung – Expertenrat einholen! vorgeschlagen, ist ratsam.

    ✅ Zusatzinfo: Die nachträgliche Innendämmung kann durch eine Außendämmung obsolet werden, wie im Beitrag Mietrecht: Innendämmung – Pflichten bei Styropor-Wänden erwähnt. In diesem Fall sollte der Vermieter zur Abänderung veranlasst werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie die Rechtmäßigkeit der Styropordämmung mit dem Vermieter ab und fordern Sie gegebenenfalls eine fachgerechte Sanierung. Dokumentieren Sie den Zustand im Übergabeprotokoll und ziehen Sie eine Mietminderung in Betracht. Weitere Informationen zu den Rechten und Pflichten des Mieters finden Sie im Beitrag Styropor-Dämmung: Vermietererlaubnis – Rechte & Pflichten.

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