Innendämmung erneuern: Kosten, Materialien & Risiken bei altem Kalksandstein?
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Innendämmung erneuern: Kosten, Materialien & Risiken bei altem Kalksandstein?

Hallo,
Das Haus Baujahr 75, ab EGAbk. 24er Kalksandsteinmauerwerk, einlagig, keine Außendämmung, Sichtmauerwerk.
Es geht um den Bereich unterm Dach, der komplett ausgebaut ist. Über die Dachseite ist die Dämmung (geschätzt 16  -  18 cm) alukaschierte Steinwolle bis über Drempel zum Boden gezogen und alles mit Nut und Feder Panele Fichte beplankt.
Die Giebelwand (und um die geht es ausschließlich) ist ebenfalls mit Nut und Feder Panele Fichte beplankt und dahinter befindet sich zur Dämmung 5 cm Styropor (zwischen doppelten Dachlatten eng geklemmt), welches direkt auf der Wand aufliegt.
Nun habe ich die Holzverkleidung der Giebelwand entfernt, da ich eine tapezierfähige Wand erstellen möchte und ich nicht auf Holz an den Wänden stehe. Dahinter ist alles völlig trocken und absolut schimmelfrei.
Mir ist klar, dass die anzustrebende Lösung kein Ideal sein kann aber ich muss das nun auf die Schnelle umsetzen.
Lösung 1: Ersetzen der entfernten Fichtenbretter gegen Fermacellplatten auf die vorhandene Unterkonstruktion geschraubt
Lösung 2: Trockenvorbauwand (UW/CW-Profile) Dämmung 50er Mineralwolle, Fermacell beplankt, mit leichtem Abstand zur Außenwand aufgestellt.
Eine Dampfsperre einzubringen habe ich Aufgrund der Aussichtslosigkeit einer Abdichtung (Deckenpaneele müsste ich entfernen; Fußboden ist teilweise Holzbalkendecke mit Spanplatte beplankt) verworfen.
Das Zimmer ist ein Kinderzimmer und wird es bleiben, falls das für die Lösung relevant ist.
Irgendwann wird die Fassade gedämmt werden (wobei ich das erst genau abklären muss, da in anderen Bereichen des Hauses die Außenwände doppellagig mit Styroporkern ausgeführt sind) aber aktuell ist das noch kein Thema.
Welche Lösung ist besser oder hat jemand eine Alternative?
Nach 100 Seiten über Innendämmung, Taupunkt, Wärmedurchlasswiderstand, Glaserverfahren, ... ist mir klar, dass es nur eine suboptimale Lösung sein kann. Aber die Zeit drängt mich.
Vielen Dank im Voraus
  • Name:
  • Andy
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung der Dampfsperre kann zu Schimmelbildung führen.

    🔴 Gefahr: Bei Verdacht auf Asbest in alten Baustoffen (z.B. Klebern) Fachmann zur Analyse hinzuziehen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich verstehe, dass Sie die Innendämmung in Ihrem ausgebauten Dachgeschoss (Baujahr 1975, Kalksandsteinmauerwerk) erneuern möchten. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, insbesondere der Feuchtigkeitsschutz und die Wahl der richtigen Materialien.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Innendämmung kann zu Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelbildung führen, besonders bei einem diffusionsoffenen Mauerwerk wie Kalksandstein. Die alukaschierte Steinwolle könnte bereits Feuchtigkeit eingeschlossen haben.

    Ich empfehle Ihnen folgende Vorgehensweise:

    • Bestandsaufnahme: Überprüfen Sie die vorhandene Dämmung auf Feuchtigkeit und Schimmel. Entfernen Sie die Nut-Feder-Paneele und die Holzverkleidung, um den Zustand der Dämmung und der Außenwand zu beurteilen.
    • Dämmstoffwahl: Wählen Sie diffusionsoffene Dämmstoffe wie Mineralwolle oder Holzfaserdämmplatten. Vermeiden Sie Styropor, da es die Diffusion behindert. Achten Sie auf einen niedrigen Wärmedurchlasswiderstand.
    • Dampfsperre/Dampfbremse: Eine Dampfsperre ist bei Innendämmung kritisch. Ich rate zu einer feuchtevariablen Dampfbremse, die sich an die Umgebungsbedingungen anpasst. Die Dampfbremse muss absolut dicht an die raumseitige Dämmung angebracht werden.
    • Unterkonstruktion: Erstellen Sie eine Unterkonstruktion aus Holz oder Metallprofilen, um die Dämmplatten und die Fermacellplatten zu befestigen. Achten Sie auf einen ausreichenden Abstand zur Außenwand, um eine Hinterlüftung zu ermöglichen.
    • Abschluss: Verkleiden Sie die Innendämmung mit Fermacellplatten oder anderen geeigneten Materialien.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder einem Fachbetrieb für Innendämmung beraten, um die optimale Lösung für Ihr Haus zu finden. Das Glaserverfahren kann helfen, den Taupunkt zu berechnen und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Innendämmung
    Die Innendämmung ist eine nachträgliche Dämmmaßnahme, bei der die Dämmung an der Innenseite der Außenwand angebracht wird. Sie dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Außendämmung, Kerndämmung, Wärmedämmung.
    Kalksandstein
    Kalksandstein ist ein Mauerstein, der aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt wird. Er ist diffusionsoffen und hat eine gute Wärmespeicherfähigkeit.
    Verwandte Begriffe: Ziegel, Porenbeton, Mauerwerk.
    Dampfsperre/Dampfbremse
    Eine Dampfsperre verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung. Eine Dampfbremse reduziert die Feuchtigkeitsmenge, die in die Dämmung gelangt. Bei Innendämmung ist eine feuchtevariable Dampfbremse empfehlenswert.
    Verwandte Begriffe: Diffusionsfähigkeit, Taupunkt, Kondensation.
    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luftfeuchtigkeit kondensiert. Wenn der Taupunkt innerhalb der Wandkonstruktion erreicht wird, kann es zu Feuchtigkeitsproblemen kommen.
    Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Kondensation, Glaserverfahren.
    Wärmedurchlasswiderstand
    Der Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) gibt an, wie gut ein Bauteil die Wärme dämmt. Je höher der R-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, U-Wert, Dämmstoffdicke.
    Glaserverfahren
    Das Glaserverfahren ist eine Methode zur Berechnung des Taupunkts innerhalb einer Wandkonstruktion. Es berücksichtigt die Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Kondensation, Feuchtigkeitstransport.
    Fermacellplatte
    Fermacellplatten sind Gipsfaserplatten, die als Verkleidung für Innendämmungen verwendet werden können. Sie sind stabil, feuchtigkeitsbeständig und bieten einen guten Schallschutz.
    Verwandte Begriffe: Gipskartonplatte, Trockenbau, Wandverkleidung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Dämmstoffe sind für die Innendämmung von Kalksandstein geeignet?
      Ich empfehle diffusionsoffene Dämmstoffe wie Mineralwolle, Holzfaserdämmplatten oder Calciumsilikatplatten. Diese Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport und reduzieren das Risiko von Schimmelbildung. Vermeiden Sie geschlossenzellige Dämmstoffe wie Styropor.
    2. Brauche ich eine Dampfsperre bei Innendämmung?
      Eine Dampfsperre ist bei Innendämmung kritisch. Ich rate zu einer feuchtevariablen Dampfbremse, die sich an die Umgebungsbedingungen anpasst. Die Dampfbremse muss absolut dicht an die raumseitige Dämmung angebracht werden.
    3. Wie finde ich den Taupunkt bei Innendämmung?
      Der Taupunkt kann mit dem Glaserverfahren berechnet werden. Dieses Verfahren berücksichtigt die Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse innerhalb der Wandkonstruktion. Ein Fachmann kann Ihnen bei der Berechnung helfen.
    4. Was ist der Wärmedurchlasswiderstand?
      Der Wärmedurchlasswiderstand (R-Wert) gibt an, wie gut ein Bauteil die Wärme dämmt. Je höher der R-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Bei Innendämmung sollte der R-Wert möglichst hoch sein, um Wärmeverluste zu minimieren.
    5. Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
      Ich empfehle, die Innendämmung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen, um Fehler bei der Ausführung zu vermeiden. Insbesondere die Dampfsperre muss fachgerecht angebracht werden, um Feuchtigkeitsprobleme zu verhindern.
    6. Welche Alternativen gibt es zu herkömmlichen Dämmstoffen?
      Es gibt auch ökologische Dämmstoffe wie Hanf, Schafwolle oder Zellulose. Diese Materialien sind umweltfreundlicher und haben gute Dämmeigenschaften.
    7. Wie dick sollte die Innendämmung sein?
      Die Dicke der Innendämmung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem gewünschten Dämmwert, der vorhandenen Wandstärke und den bauphysikalischen Gegebenheiten. Ein Fachmann kann Ihnen die optimale Dämmstärke empfehlen.
    8. Was sind Fermacellplatten?
      Fermacellplatten sind Gipsfaserplatten, die als Verkleidung für Innendämmungen verwendet werden können. Sie sind stabil, feuchtigkeitsbeständig und bieten einen guten Schallschutz.

    🔗 Verwandte Themen

    • Dämmstoffe im Vergleich
      Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien für die Innendämmung.
    • Feuchtigkeitsschäden vermeiden
      Tipps zur Vermeidung von Schimmelbildung bei Innendämmung.
    • Fördermöglichkeiten für Innendämmung
      Welche Zuschüsse und Kredite gibt es für die energetische Sanierung?
    • Richtiges Lüften im Altbau
      Wie lüfte ich richtig, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden?
    • Innendämmung mit Holzfaserdämmplatten
      Vorteile und Verarbeitung von Holzfaserdämmplatten.
  2. Kalksandstein: Korrektur einschalig/doppelschalig & Fermacell-Lösung

    Nachtrag
    Sorry, es war spät gestern:
    streiche einlagig/doppellagig und setze einschalig/doppelschalig
    Evtl kann ich doch die Dampfsperre einbauen und da wurde mir
    Lösung 3 vorgeschlagen: Fermacell Verbundplatte mit Dampfsperre
    Gruß
    • Name:
    • Andy
  3. Innendämmung: Metallständerwand mit ISOVER UKF1 & TP1 – Ergebnis

    Ergebnis
    Nachdem es hier so viele hilfreiche Tipps gab 😉 entschied ich mich für folgende Lösung:
    • Metallständerwand 5 cm
    • Dämmung UKF1 ISOVER
    • Bei zwei Wänden mit Rohren Metallständerwand mit 5 cm Abstand zur Wand aufgebaut, Dämmung UKF1 ISOVER direkt auf die Wand und dann 40er Dämmung ISOVER TP1 in den Metallständer.
    • Dampfsperre ans Mauerwerk mit Kleber ISOVER abgedichtet und mit Klebeband ISOVER versiegelt
    • verkleidet mit Fermacell Einmann-Platten

    Danke und Tschüss

    • Name:
    • Andy
  4. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Innendämmung Altbau: Kalksandstein, Materialien & Risiken

    💡 Kernaussagen: Der Thread behandelt die Erneuerung der Innendämmung in einem Altbau mit Kalksandsteinmauerwerk. Es werden verschiedene Dämmmaterialien wie Mineralwolle, Fermacell und Styropor diskutiert, sowie die Bedeutung der Dampfsperre für den Feuchtigkeitsschutz. Die korrekte Ausführung ist entscheidend, um Schäden durch Taupunktbildung zu vermeiden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Kalksandstein: Korrektur einschalig/doppelschalig & Fermacell-Lösung wird eine Fermacell Verbundplatte mit Dampfsperre als mögliche Lösung genannt. Es ist wichtig, die spezifischen Eigenschaften dieser Platten in Bezug auf den Wärmedurchlasswiderstand zu prüfen.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Innendämmung: Metallständerwand mit ISOVER UKF1 & TP1 – Ergebnis beschreibt eine Lösung mit Metallständerwand, ISOVER Dämmung und Dampfsperre. Die korrekte Abdichtung der Dampfsperre ist entscheidend, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Erneuerung der Innendämmung sollte eine detaillierte Analyse der Bausubstanz erfolgen, um die geeigneten Materialien und die korrekte Ausführung zu bestimmen. Es empfiehlt sich, einen Fachmann für Altbausanierung hinzuzuziehen, um Risiken zu minimieren und die Energieeffizienz zu optimieren.

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