Estrich oder Gipskarton zuerst? Reihenfolge bei Altbausanierung für optimale Ergebnisse

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Estrich oder Gipskarton zuerst? Reihenfolge bei Altbausanierung für optimale Ergebnisse

Hallo,
ich renoviere gerade eine Altbauwohnung. Diese bekommt einen neuen Estrich und die Wände werden neu mit Gipskartonplatten versehen. Nun ist meine Frage was sollte zuerst gemacht werden. Der Estrich oder die Wände?
Wenn ich zuerst die Wände mit den Platten versehe, werden diese doch das Wasser vom nassen Estrich anziehen oder? Kann da etwas passieren (Verformungen o.ä.)?
MfG
Markus Schrempf
  • Name:
  • Markus Schrempf
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Estrich muss vollständig getrocknet sein (CM-Messung ≤ 2,0 %) – ohne objektive Messung besteht unkalkulierbares Schimmel- und Verformungsrisiko.

    🔴 KRITISCH: Gipskartonplatten niemals vor oder während der Estrichtrocknung montieren – kapillare Feuchtaufnahme führt zu irreversiblen Schäden.

    ⚠️ WICHTIG: Trocknungszeit nicht pauschal schätzen: Bei zementgebundenem Estrich bis zu 8 Wochen pro cm Schichtdicke – fachliche Auskunft zum jeweiligen Estrich erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Altbausanierung zusätzlich auf bestehende Feuchteschäden, kapillare Aufstiegsfeuchte oder mangelhafte Lüftung prüfen – diese verstärken das Risiko massiv.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle, zuerst den Estrich einzubringen und anschließend die Gipskartonplatten an den Wänden anzubringen.

    Begründung:

    • Feuchtigkeit: Der Estrich bringt Feuchtigkeit in den Raum. Wenn die Gipskartonplatten bereits montiert sind, können sie diese Feuchtigkeit aufnehmen und sich verformen oder Schimmel bilden. 🔴
    • Bewegung: Der Estrich kann sich beim Trocknen und Aushärten leicht setzen. Sind die Gipskartonplatten bereits montiert, kann dies zu Spannungen und Rissen führen.
    • Anschluss: Ein sauberer Anschluss der Gipskartonplatten an den fertigen Estrich ist einfacher zu realisieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Achten Sie darauf, dass der Estrich vollständig ausgetrocknet ist, bevor Sie mit dem Anbringen der Gipskartonplatten beginnen. Messen Sie die Restfeuchte des Estrichs mit einem geeigneten Messgerät.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt beschreibt eine typische Herausforderung bei der Altbausanierung: die korrekte Reihenfolge von Estrich- und Gipskartonarbeiten. Der Nutzer befürchtet zu Recht, dass Feuchtigkeit aus dem Nassestrich die Gipskartonplatten schädigen könnte. Diese Sorge ist fachlich absolut berechtigt, da Gipskarton extrem saugfähig ist und bei direktem Kontakt mit Wasser aufquellen, verformen oder sogar schimmeln kann.

    ✅ Zustimmung: Die Bedenken des Nutzers sind korrekt. Nasser Estrich gibt über Tage bis Wochen Feuchtigkeit ab, die von Gipskartonplatten aufgenommen wird. Dies führt zu irreversiblen Schäden wie Verformungen, Rissen oder Schimmelbildung im Wandaufbau.

    ➕ Ergänzung: Die fachlich korrekte Reihenfolge lautet: Zuerst den Estrich einbringen und vollständig austrocknen lassen (je nach Estrichart 1-4 Wochen pro cm Schichtdicke). Erst danach die Gipskartonplatten montieren. Alternativ kann ein Trockenestrich verwendet werden, der keine Wartezeit erfordert.

    🔴 Gefahr: Wird der Gipskarton vor dem Estrich montiert, drohen massive Bauschäden. Die Feuchtigkeit steigt kapillar in die Platten auf, zerstört die Gipskerne und schafft ideale Bedingungen für Schimmelpilze. Eine Sanierung wäre dann extrem aufwendig und teuer.

    👉 Handlungsempfehlung: Planen Sie die Arbeiten in dieser Reihenfolge: 1. Estrich einbringen, 2. Vollständige Trocknungszeit einhalten (Feuchtemessung durchführen!), 3. Erst danach Gipskartonplatten montieren. Lassen Sie sich von einem Fachbetrieb für Trockenbau oder Estricharbeiten beraten, um die optimale Trocknungsdauer für Ihren spezifischen Estrich zu ermitteln.

    KI-Analyse (Qwen)

    Bei der Sanierung einer Altbauwohnung ist die korrekte Reihenfolge von Estrichverlegung und Gipskartonmontage entscheidend für die langfristige Bausubstanz und die Vermeidung von Schäden wie Feuchteschäden, Verformungen oder Schimmelbildung.

    🔴 Gefahr: Wird Gipskarton vor dem Estrich montiert, besteht ein hohes Risiko, dass die Platten Feuchtigkeit aus dem frisch verlegten, noch nicht abgebundenen Estrich aufnehmen – besonders bei zementgebundenen Ausgleichs- oder Verbundestrichen mit hoher Restfeuchte. Dies kann zu Quellung, Verformung, Verlust der Befestigungsstabilität und späterem Schimmelwachstum in den Hohlräumen führen.

    ✅ Zustimmung: Die Sorge von Herrn Schrempf ist fachlich vollständig begründet: Gipskarton ist hygroskopisch und reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit – eine direkte oder kapillare Feuchteeinwirkung muss daher unbedingt vermieden werden.

    ➕ Ergänzung: Auch nach Estrichverlegung ist eine ausreichende Trocknungsphase (je nach Estrichart bis zu 4–8 Wochen pro cm Dicke) erforderlich, bevor Gipskarton montiert wird. Eine Feuchtemessung mittels CM-Messung ist zwingend vor der weiteren Verarbeitung erforderlich.

    ⚠️ Korrektur: Es ist nicht ausreichend, lediglich "warten" – ohne objektive Feuchtemessung besteht weiterhin ein unkalkulierbares Risiko für Folgeschäden, die erst nach Monaten oder Jahren sichtbar werden.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass eine "leichte" Feuchteeinwirkung unbedenklich sei, ist falsch: Bereits geringe Feuchtespitzen können die Haftung von Klebstoffen, Putzen oder Tapeten beeinträchtigen und die Schimmelgrenze von 80 % rel. Luftfeuchte im Hohlraum unterschreiten.

    👉 Handlungsempfehlung: Verlegen Sie zuerst den Estrich, warten Sie die gesamte Trocknungsphase ab, führen Sie eine normkonforme CM-Feuchtemessung durch (max. 2,0 % CM-Gehalt für Gipskarton), dokumentieren Sie die Ergebnisse und beauftragen Sie anschließend einen zertifizierten Trockenbauer für die Gipskartonmontage unter Einhaltung der DINAbk. 18183 und VOBAbk..

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Estrich muss vor der Gipskartonmontage eingebracht und vollständig getrocknet sein.
    • Alle identifizieren Feuchtigkeit als Hauptgefahr – mit konkreten Schadensfolgen: Verformung, Risse, Schimmelbildung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkrete Trocknungszeit, sondern betont lediglich das "vollständige Austrocknen" und die Messung.
    • DeepSeek gibt einen Zeitrahmen (1–4 Wochen pro cm), Qwen präzisiert auf 4–8 Wochen pro cm und verweist auf Estrichartabhängigkeit – Qwen ist hier konservativer und risikobewusster.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die zwingende Notwendigkeit der normkonformen CM-Messung (DIN 18560-3) mit Grenzwert (≤ 2,0 % CM) – GoogleAI und DeepSeek erwähnen Messung lediglich als Empfehlung.
    • Qwen fordert zudem Dokumentation und Einhaltung der DIN 18183/VOB – keine der anderen KIs nennt konkrete Normen.
    • DeepSeek erwähnt als Alternative den Trockenestrich – GoogleAI und Qwen tun dies nicht.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt "leichte Feuchteeinwirkung" nicht infrage; Qwen widerlegt dies explizit als falsch und betont, dass bereits geringe Feuchtespitzen Schäden auslösen können – hier gilt das Vorsichtsprinzip: Qwens Einschätzung ist die sicherere und wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Die strengste, konservativste und normbasierte Vorgabe (Qwen) bildet die Handlungsgrundlage: CM-Messung mit dokumentierter Einhaltung von ≤ 2,0 % CM, Trocknungszeit nach Estrichart, fachkundige Ausführung nach DIN.
    • DeepSeeks Hinweis auf Trockenestrich ist eine praktische Ergänzung – aber nur bei entsprechender Planung vor Estrichverlegung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Reihenfolge Estrich → Gipskarton Alle drei Modelle sind sich einig: Estrich muss vor der Gipskartonmontage eingebracht und vollständig getrocknet sein.
    Trocknungszeit ⚠️ DeepSeek: 1–4 Wochen/cm; Qwen: 4–8 Wochen/cm; GoogleAI: keine Zeitangabe – Konsens: Zeitspanne ist estrichartabhängig und muss fachlich ermittelt werden.
    Feuchtemessung Alle fordern Messung; Qwen spezifiziert CM-Messung mit ≤ 2,0 % als zwingend – dieser Wert wird als KI-Konsensgrenzwert übernommen.
    Schadensrisiko bei Fehlreihenfolge Alle beschreiben identische Schäden: Quellung, Verformung, Haftungsverlust, Schimmelbildung – mit starker Betonung der Irreversibilität (Qwen & DeepSeek).
    Normative Anforderungen ⚠️ Nur Qwen nennt konkrete Normen (DIN 18560-3, DIN 18183, VOB); GoogleAI und DeepSeek behandeln dies nicht – Konsens: Einhaltung ist fachlich zwingend, wird jedoch nicht von allen KIs benannt.

    👉 Handlungsempfehlung: Führen Sie Estrichverlegung und Gipskartonmontage strikt nacheinander durch, warten Sie die fachlich ermittelte Trocknungszeit ab, dokumentieren Sie die abschließende CM-Feuchtemessung mit Wert ≤ 2,0 % und lassen Sie beide Gewerke durch zertifizierte Fachbetriebe nach den geltenden Normen ausführen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Kapillare Feuchtaufnahme durch Gipskarton bei noch feuchtem Estrich Schimmelbildung in Hohlräumen, gesundheitliche Belastung, teure Sanierung nach Jahren
    🔴 Risiko Verformung und Rissbildung an Gipskartonplatten Ästhetische Mängel, Nachbesserungskosten, Probleme bei Veredelung (Tapete, Lack, Fliesen)
    🔴 Risiko Fehlende oder fehlerhafte Feuchtemessung Unsichtbare Schäden, Haftungsprobleme bei Gewährleistung, späterer Wertverlust der Immobilie
    🔴 Risiko Ignorieren bestehender Altbaufeuchte (z. B. kapillarer Aufstieg) Verstärkung der Feuchtigkeitsbelastung, zusätzliche Schäden an Mauerwerk und Fundament
    🔴 Risiko Montage ohne fachgerechte Anschlussdetails (z. B. Dehnfugen, Bodenanschlussprofil) Spätere Rissbildung an Übergängen, Luft- und Feuchteschäden im Anschlussbereich
    ✅ Chance Einhalten der korrekten Reihenfolge mit CM-Messung Langfristig schadensfreier Untergrund, hohe Werterhaltung, problemlose Veredelung
    ✅ Chance Einsatz von Trockenestrich bei Planungssicherheit Keine Wartezeit, termingerechte Fertigstellung, reduziertes Risiko bei unsicheren Trocknungsbedingungen
    ✅ Chance Fachkundige Ausführung nach DIN 18183 und VOB Rechtssichere Dokumentation, Gewährleistungsansprüche durchsetzbar, Planungssicherheit für Folgearbeiten
    ✅ Chance Professionelle Feuchtemessung und Dokumentation Klare Verantwortungsabgrenzung, Nachweis für Versicherung oder Gutachter bei späteren Schäden
    ✅ Chance Ganzheitliche Feuchtesanierung im Altbau (z. B. Horizontalsperre, Entfeuchtung) Langfristige Werterhöhung, verbessertes Raumklima, höhere Energieeffizienz

    Orientierungshilfen

    1. CM-Feuchtemessung durchführen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Baufeuchte oder Estrichfachbetrieb mit einer normkonformen CM-Messung (DIN 18560-3) – nur bei dokumentiertem Wert ≤ 2,0 % darf Gipskarton montiert werden.
    2. Zeitplan prüfen und anpassen: Lassen Sie vor Estrichverlegung den Estrichtyp und die exakte Trocknungszeit (4–8 Wochen pro cm bei Zementestrich) durch den Estrichlieferanten oder Hersteller bestätigen – kalkulieren Sie diese Zeit verbindlich in den Bauablauf ein.
    3. Trockenbau-Fachbetrieb beauftragen: Wählen Sie einen Trockenbauer mit Nachweis der Zertifizierung nach DIN 18183 und Erfahrung in Altbauanwendungen – geben Sie ihm die CM-Messprotokolle vorab zur Prüfung.
    4. Bestehende Feuchteschäden vorab sanieren: Lassen Sie vor Estrichverlegung eine Bestandsaufnahme durch einen Bau-Trockenexperten durchführen – bei kapillarer Aufstiegsfeuchte oder fehlender Horizontalsperre unbedingt Maßnahmen vor Estrich einplanen.
    5. Trockenestrich prüfen als Alternative: Erkundigen Sie sich bereits in der Planungsphase bei Ihrem Estrichspezialisten, ob ein geeigneter Trockenestrich (z. B. Gipsfaserplatten auf Trennlage) für Ihren Untergrund und die Anforderungen infrage kommt – dies vermeidet Trocknungszeiten komplett.
    6. Dokumentation aller Schritte anlegen: Sammeln Sie alle Unterlagen – Estrich-Datenblätter, Trocknungsprotokolle, CM-Messberichte, Auftragsbestätigungen und Fotodokumentation – zentral in einem Bauordner oder digitalen Archiv.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Estrich
    Der Estrich ist eine Schicht, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um einen ebenen Untergrund für Bodenbeläge zu schaffen. Er dient auch zur Lastverteilung und kann Heizungsrohre aufnehmen.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Trockenestrich.
    Gipskarton
    Gipskartonplatten sind Bauplatten aus Gips, die mit Karton ummantelt sind. Sie werden im Trockenbau für Wände, Decken und Verkleidungen verwendet.
    Verwandte Begriffe: Trockenbau, Ständerwerk, Spachtelmasse.
    Altbau
    Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor dem Zweiten Weltkrieg oder vor bestimmten Bauvorschriften errichtet wurden. Sie weisen oft besondere bauliche Merkmale auf.
    Verwandte Begriffe: Sanierung, Renovierung, Modernisierung.
    Trockenbau
    Der Trockenbau ist eine Bauweise, bei der Bauteile ohne wasserhaltige Materialien wie Mörtel oder Beton montiert werden. Gipskartonplatten sind ein typisches Element des Trockenbaus.
    Verwandte Begriffe: Ständerwerk, Beplankung, Dämmung.
    Feuchtigkeitsmessung
    Die Feuchtigkeitsmessung dient zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehalts von Baustoffen wie Estrich oder Holz. Sie ist wichtig, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Restfeuchte, Hygrometer, CM-Methode.
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein und Bausubstanz schädigen.
    Verwandte Begriffe: Sporen, Myzel, Luftfeuchtigkeit.
    Sanierung
    Die Sanierung umfasst Maßnahmen zur Wiederherstellung oder Verbesserung eines Gebäudes. Sie kann sowohl bauliche als auch energetische Aspekte umfassen.
    Verwandte Begriffe: Renovierung, Modernisierung, Instandsetzung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist die Reihenfolge bei Estrich und Gipskarton wichtig?
      Die Reihenfolge ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden und Verformungen zu vermeiden. Der Estrich bringt Feuchtigkeit in den Raum, die von den Gipskartonplatten aufgenommen werden kann.
    2. Wie lange muss Estrich trocknen, bevor Gipskarton angebracht werden kann?
      Die Trocknungszeit hängt von der Estrichart und den Umgebungsbedingungen ab. Beachten Sie die Herstellerangaben und führen Sie eine Feuchtigkeitsmessung durch.
    3. Welche Probleme können entstehen, wenn Gipskarton vor dem Estrich angebracht wird?
      Es kann zu Verformungen, Schimmelbildung und Rissen kommen, da die Gipskartonplatten die Feuchtigkeit des Estrichs aufnehmen.
    4. Kann man den Trocknungsprozess des Estrichs beschleunigen?
      Ja, durch Lüften und den Einsatz von Bautrocknern kann der Trocknungsprozess beschleunigt werden. Achten Sie auf eine gleichmäßige Trocknung, um Risse zu vermeiden.
    5. Was ist, wenn bereits Gipskarton angebracht wurde, bevor der Estrich eingebracht wurde?
      Überprüfen Sie die Gipskartonplatten sorgfältig auf Feuchtigkeitsschäden und Verformungen. Gegebenenfalls müssen die Platten ausgetauscht werden.
    6. Welche Estricharten gibt es und welche ist für Altbauten geeignet?
      Es gibt Zementestrich, Anhydritestrich und Trockenestrich. Zementestrich ist robust und feuchtigkeitsbeständig, während Anhydritestrich schneller trocknet. Trockenestrich ist besonders für Holzbalkendecken geeignet.
    7. Wie vermeide ich Schimmelbildung bei der Sanierung?
      Sorgen Sie für ausreichende Belüftung, vermeiden Sie stehende Feuchtigkeit und verwenden Sie gegebenenfalls Schimmel hemmende Anstriche.
    8. Was muss ich bei der Entsorgung von alten Gipskartonplatten beachten?
      Gipskartonplatten müssen fachgerecht entsorgt werden, da sie nicht in den Hausmüll gehören. Informieren Sie sich bei Ihrem örtlichen Entsorgungsunternehmen.

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    • Bodenbeläge für Fußbodenheizung auswählen
      Welche Bodenbeläge für Fußbodenheizungen geeignet sind und welche nicht.
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