ich habe eine etwas eigenwillige Konstruktion für die Anbindung eines Specksteinofens an die Warmwasserversorgung vor.
Kurze Erläuterung:
An den Specksteinofen kommt rückseitig eine Konstruktion aus Kupferschlangen (12 mm) mit "ummantelndem" Kupferblech für noch bessere Wärmeübertragung, welche die durchaus hohen Temperaturen aufnehmen soll.
Aus dieser Konstruktion heraus geht der Kreislauf in den Keller in den Wärmetauscher des Warmwasserpufferspeichers und überträgt seinen Anteil in diesen.
Bekannte Daten:
- Länge Kupferrohr (insgesamt): 40,5 Meter (ca. 3,5 Liter?)
- Inhalt Wärmetauscherspirale im Kessel: 6,6 Liter
- Vorlauftemperatur: mind. 30 Grad, maximal 65 Grad (ungeheizt)
- Rücklauftemperatur: maximal? Grad (Stein des Ofens kann mit den Händen nicht angefasst werden. Verbrennungsgefahr => aber wie heiß das ist, weiß ich nicht genau.)
- Umgewälzt wird das Ganze mit einer Umwälzpumpe, welche wiederum entweder manuell angesteuert wird oder über eine elektronische Differenztemperaturschaltung.
Meine Fragen:
1. Ich habe einen Ausgleichsbehälter "noch rumliegen".
Daten:
- zul. Betriebsüberdruck: 10 Bar
- Vordruck: 4 Bar
- Inhalt: 12 Liter
- Alter: ca. 15 - 20 Jahre (steht noch alte PLZ drauf)
Ist dieser, rein von der Auslegung her in Ordnung?
2. Wieviel Druck muss ungefähr im Zimmertemperatur-Zustand im System sein (Höhenunterschied circa 2 bis 2,50 Meter)?
3. Welches Sicherheits- / Überdruckventil ist empfehlenswert?
Ich würde mich über die eine oder andere Meldung bzw. Beitrag sehr freuen.
Vielen Dank von einem experimentierfreudigen Häuslebauer.
Viele Grüße
Steve K.