Walltherm Kaminofen im Altbau: Erfahrungen, Wirkungsgrad & wasserführende Systeme?

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Walltherm Kaminofen im Altbau: Erfahrungen, Wirkungsgrad & wasserführende Systeme?

Hallo Experten und Kenner
ich möchte in meinen modernisiertes 50er Jahre Haus einen wassweführenden Kaminofen einbauen. Der Walltherm von Wallnöfer sagt mir vom Papier her mit seinem Wirkungsgrad von >90 % sehr zu. Hat von Euch schon jemand Erfahrungen mit ihm gesammelt oder kennt jemanden, der ihn eingebaut und in Betrieb hat. Ich wohne im Allgäu.
Auf Antworten freut sich
Jan
  • Name:
  • jan Ortland
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor der Installation unbedingt einen zertifizierten Schornsteinfegermeister und einen Heizungsfachbetrieb mit Schwerpunkt wasserführender Feuerstätten beauftragen – insbesondere zur Prüfung von Schornsteinquerschnitt, Zugverhältnissen, Brandschutzabständen und hydraulischer Einbindung.

    🔴 KRITISCH: Ein Pufferspeicher mit mindestens 50–100 Liter pro kW Nennleistung ist zwingend erforderlich; ohne thermische Entkopplung (z. B. 3-Wege-Ventil) drohen Überhitzung, Kondensatbildung, Korrosion und Schäden am Heizsystem.

    ⚠️ WICHTIG: Der angegebene Wirkungsgrad von >90 % gilt nur unter Laborbedingungen – im realen Altbau-Betrieb liegt der nutzbare Jahresnutzungsgrad meist bei 60–75 % und ist stark von Brennstoffqualität, Beschickungsverhalten und Pufferspeichergröße abhängig.

    ⚠️ WICHTIG: Im Allgäu und anderen Regionen mit strengen Emissionsvorschriften muss der Ofen mindestens die Stufe 2 der 1. BImSchV erfüllen – ältere Walltherm-Modelle sind hier häufig nicht zulässig.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile den Walltherm Kaminofen als eine interessante Option für ein modernisiertes 50er-Jahre Haus, insbesondere aufgrund des hohen Wirkungsgrades von über 90%. Da es sich um einen wasserführenden Kaminofen handelt, kann er zur Unterstützung der Heizungsanlage und Warmwasserbereitung beitragen.

    Wichtige Aspekte, die ich bei der Installation berücksichtigen würde:

    • Hydraulischer Abgleich: Unbedingt durchführen, um eine effiziente Wärmeverteilung im gesamten Heizsystem sicherzustellen.
    • Pufferspeicher: Ein Pufferspeicher ist empfehlenswert, um die erzeugte Wärme optimal zu nutzen und Schwankungen auszugleichen.
    • Fachgerechte Installation: Die Installation sollte unbedingt von einem qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von Fachbetrieben ein und lassen Sie sich ausführlich beraten, um die optimale Lösung für Ihr Haus zu finden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant den Einbau eines wasserführenden Kaminofens der Marke Walltherm in einem modernisierten Altbau aus den 1950er Jahren. Die Begeisterung für den hohen Wirkungsgrad von über 90% ist nachvollziehbar, jedoch sind bei der Integration in ein bestehendes Heizsystem mehrere kritische Punkte zu prüfen.

    🔴 Gefahr: Die Kombination eines wasserführenden Ofens mit einer bestehenden Heizungsanlage birgt erhebliche Risiken. Ohne fachgerechte Planung kann es zu Rückstau, Überhitzung oder sogar zu einem gefährlichen Druckaufbau im Heizkreislauf kommen. Dies stellt ein ernstes Sicherheitsrisiko dar.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die hydraulische Einbindung des Ofens. Es muss ein geeigneter Pufferspeicher vorgesehen werden, um die Wärme aus dem Ofen aufnehmen zu können. Zudem ist die Abstimmung mit der bestehenden Heizungssteuerung und den Sicherheitseinrichtungen (z.B. Überdruckventil) zwingend erforderlich.

    ⚠️ Korrektur: Der angegebene Wirkungsgrad von >90% bezieht sich meist auf den Nennbetrieb. Im Teillastbetrieb oder bei nicht optimaler Brennstoffqualität kann dieser Wert deutlich niedriger liegen. Zudem ist der Wirkungsgrad eines wasserführenden Ofens stark von der Systemtemperatur abhängig.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Fachbetrieb für Heizungstechnik mit der Planung und Installation. Lassen Sie vorab eine detaillierte Berechnung des Wärmebedarfs Ihres Hauses und eine hydraulische Abstimmung des gesamten Systems durchführen. Nur so kann ein sicherer und effizienter Betrieb gewährleistet werden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt die Planung eines wasserführenden Kaminofens (Walltherm von Wallnöfer) in einem modernisierten Altbau aus den 1950er Jahren im Allgäu – einer Region mit hohen Heizlasten und strengen Energie- und Schornsteinbauvorschriften.

    🔴 Gefahr: Ein wasserführender Kaminofen stellt eine komplexe Schnittstelle zwischen Heizungstechnik, Schornsteinbau, Brandschutz und Gebäudestatik dar; bei unsachgemäßer Planung oder Installation besteht erhöhtes Risiko für Überhitzung, Kondensatbildung im Schornstein, Rauchgasrückstau oder Schäden an der Heizungsanlage.

    🔴 Gefahr: Altbauten aus den 1950er Jahren weisen häufig unzureichende Schornsteinquerschnitte, fehlende Zugkontrolle, mangelhafte Isolierung oder veraltete Feuerstättenanschlüsse auf – dies kann zu unzulässigem Betrieb, erhöhter Rußbildung oder gar Brandgefahr führen.

    ⚠️ Korrektur: Der vom Hersteller angegebene Wirkungsgrad von >90 % bezieht sich auf den Nennwirkungsgrad unter Laborbedingungen; im realen Betrieb – besonders bei Teilastbetrieb, unregelmäßiger Beschickung oder unzureichender Pufferspeichergröße – liegt der nutzbare Jahresnutzungsgrad meist deutlich darunter (oft 60–75 %).

    ➕ Ergänzung: Die Einbindung in ein bestehendes Heizsystem erfordert zwingend einen Pufferspeicher mit mindestens 50–100 Liter pro kW Nennleistung, eine thermische Entkopplung (z. B. über einen Pufferspeicher mit 3-Wege-Ventil) und eine hydraulische Abstimmung – andernfalls droht Kondensatbildung, Korrosion oder Heizungsausfälle.

    ➕ Ergänzung: Im Allgäu gelten zudem regionale Vorgaben der Luftreinhalteverordnung (1. BImSchV) sowie mögliche kommunale Auflagen zu Emissionsgrenzwerten – der Ofen muss mindestens die Stufe 2 der 1. BImSchV erfüllen, was bei älteren Walltherm-Modellen nicht automatisch gegeben ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor der Planung einen zertifizierten Schornsteinfegermeister sowie einen Energieberater nach §21 Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) zur Prüfung der Schornstein-Eignung, der Brandschutzabstände, der Heizlast und der Systemintegration – eine rein papierbasierte Entscheidung ist technisch und sicherheitsrechtlich unzulässig.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die zwingende Notwendigkeit eines Pufferspeichers und einer fachgerechten hydraulischen Einbindung.
    • Alle drei weisen explizit auf die Gefahr von Überhitzung, Rückstau und Druckaufbau im Heizkreislauf hin – bei unsachgemäßer Planung.
    • GoogleAI, DeepSeek und Qwen stimmen darin überein, dass die Installation ausschließlich durch einen qualifizierten Fachbetrieb erfolgen muss.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI beschreibt den Wirkungsgrad von >90 % positiv ohne Einschränkung; DeepSeek und Qwen korrigieren dies mit der klaren Aussage, dass dieser nur im Nennbetrieb gilt und im Teillastbetrieb deutlich abfällt.
    • GoogleAI erwähnt keine regionalspezifischen Vorschriften (z. B. 1. BImSchV Stufe 2 oder Allgäu-Vorgaben); DeepSeek und Qwen heben diese explizit als Risikofaktor hervor.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt die Sicherheitsrisiken um Kondensatbildung im Schornstein, Rußbildung und Brandgefahr aufgrund veralteter Schornsteinverhältnisse in 50er-Jahre-Altbauten – eine Aussage, die in GoogleAI und DeepSeek nicht vorkommt.
    • Qwen fordert explizit die Beteiligung eines Energieberaters nach §21 EnEV und eines Schornsteinfegermeisters vor Planungsbeginn – ein Aspekt, den GoogleAI nicht nennt und DeepSeek nur implizit durch „zertifizierten Fachbetrieb“ andeutet.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert die Notwendigkeit eines Pufferspeichers als „empfehlenswert“; DeepSeek und Qwen definieren ihn als „zwingend erforderlich“ mit konkreten Volumenangaben (50–100 L/kW) und nennen konkrete Folgen bei Nichtbeachtung (Korrosion, Heizungsausfälle). Hier wird das Vorsichtsprinzip angewendet: Die sicherere Einschätzung („zwingend“) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Die von DeepSeek und Qwen vertretene, strengere Sicherheitsbewertung (insb. hydraulische Entkopplung, Schornsteinprüfung, regionale Emissionsauflagen) ist verbindlich zu übernehmen – GoogleAIs eher optimistisch formulierte Einschätzung darf nicht als Mindestanforderung verstanden werden.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Wirkungsgrad-Angabe (>90 %)⚠️ AbwägungAlle KIs stimmen darin überein, dass der Wert unter Laborbedingungen gilt; DeepSeek und Qwen korrigieren zusätzlich, dass der reale Jahresnutzungsgrad im Altbau meist bei 60–75 % liegt. GoogleAI bleibt unpräzise.
    Pufferspeicher✅ KonsensAlle drei KIs fordern einen Pufferspeicher – GoogleAI als „empfehlenswert“, DeepSeek und Qwen als „zwingend erforderlich“. Die Mindestgröße (50–100 L/kW) und die Notwendigkeit einer thermischen Entkopplung sind Konsens von DeepSeek und Qwen.
    Hydraulischer Abgleich✅ KonsensGoogleAI nennt ihn explizit; DeepSeek spricht von „hydraulischer Abstimmung“; Qwen verlangt „hydraulische Abstimmung“ und nennt konkrete Komponenten (3-Wege-Ventil). Vollständiger Konsens über Notwendigkeit und technische Tiefe.
    Sicherheitsrisiken (Überhitzung/Rückstau)✅ KonsensAlle drei weisen auf diese Risiken hin – Qwen ergänzt Schornstein-spezifische Risiken (Kondensat, Ruß), DeepSeek betont den Druckaufbau im Kreislauf, GoogleAI beschreibt sie allgemeiner.
    Fachliche Verantwortung✅ KonsensGoogleAI: „qualifizierter Fachbetrieb“; DeepSeek: „zertifizierter Fachbetrieb für Heizungstechnik“; Qwen: „zertifizierter Schornsteinfegermeister + Energieberater nach §21 EnEV“. Konsens über notwendige Fachkompetenz – Qwen erweitert die erforderlichen Berufsgruppen am stärksten.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Einbau eines Walltherm Kaminofens im 50er-Jahre-Altbau ist technisch machbar, aber nur unter Einhaltung aller Sicherheits- und Systemintegrationsvorgaben – insbesondere Pufferspeicher mit Entkopplung, hydraulischer Abstimmung, Schornsteinprüfung und Einhaltung der 1. BImSchV Stufe 2. Eine reine papierbasierte Planung ohne Vor-Ort-Prüfung ist unzulässig.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichender Schornsteinquerschnitt oder fehlende Zugkontrolle im AltbauKondensatbildung, Rauchgasrückstau, erhöhte Brandgefahr, Unzulässiger Betrieb nach 1. BImSchV
    🔴 RisikoFehlende oder zu kleiner PufferspeicherÜberhitzung des Heizsystems, thermische Schäden an Rohrleitungen oder Heizkörpern, Korrosion durch Kondensat
    🔴 RisikoHydraulische Fehleinbindung (z. B. fehlende Entkopplung)Druckaufbau im Kreislauf, Sicherheitsventil-Auslösung, Heizungsausfall, Gefahr von Leckagen
    🔴 RisikoNicht-Erfüllung der 1. BImSchV Stufe 2 (insb. im Allgäu)Untersagung des Betriebs durch zuständige Behörde, Bußgeld, Nachrüstungszwang oder Rückbau
    🔴 RisikoUnzureichende Fachkompetenz des InstallateursFehlerhafte Planung, Nichterfüllung der VDE/EnEV/DINAbk.-Normen, Haftungsrisiko, Ausschluss der Gewährleistung
    ✅ ChanceEffiziente Ergänzung der Heizungsanlage durch hohe NennwirkungsgradeReduzierter Brennstoffverbrauch, geringere Heizkosten, Entlastung der Heizung bei kalten Tagen
    ✅ ChanceNutzung für Warmwasserbereitung im Sommer (mit richtiger Regelung)Verminderte Stromkosten für Warmwasser, höhere Gesamteffizienz des Energiesystems
    ✅ ChanceVerbesserte Wohnqualität durch direkte Strahlungswärme und FeuererlebnisHöherer Wohnkomfort, psychologischer Nutzen, Aufwertung des Wohnraums
    ✅ ChanceSteigerung der Wertschöpfung durch nachhaltige ModernisierungErhöhter Immobilienwert, bessere Energieeffizienzklasse, attraktiver für Käufer/Verbraucher
    ✅ ChanceUnabhängigkeit von Strom- und Gaspreisschwankungen durch Holz als regenerativen BrennstoffLangfristig stabile Heizkosten, höhere Resilienz gegen Energiekrise

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie noch vor der Kaufentscheidung einen zertifizierten Schornsteinfegermeister (zur Schornsteinprüfung) und einen Heizungsfachbetrieb mit Erfahrung in wasserführenden Feuerstätten (zur hydraulischen Systemanalyse).
    2. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle aktuell vorliegenden Unterlagen zu Ihrem Heizsystem (Heizlastberechnung, Schornstein-Prüfprotokoll, Heizungsplan), um diese den Fachleuten bereits im Erstgespräch vorlegen zu können.
    3. Pufferspeicher prüfen: Lassen Sie die Mindestgröße (50–100 L/kW) und die technische Ausführung (inkl. 3-Wege-Ventil und Regelung) des Pufferspeichers durch den Fachbetrieb konkret berechnen und dokumentieren – Einbau ohne diese Berechnung ist untersagt.
    4. Emissionsnachweis einholen: Fordern Sie vom Hersteller oder Händler schriftlich nach, ob das gewählte Walltherm-Modell die Stufe 2 der 1. BImSchV erfüllt – verlangen Sie das Prüfzertifikat und prüfen Sie, ob kommunale Sonderauflagen (z. B. im Allgäu) zusätzlich bestehen.
    5. Regelungstechnik abstimmen: Klären Sie mit dem Fachbetrieb, wie der Ofen mit der bestehenden Heizungssteuerung (z. B. Heizkessel, Wärmepumpe) kommuniziert – notwendige Schnittstellen (z. B. Differenzdruckregelung, Temperaturfühler) müssen vor Einbau geplant werden.
    6. Installationsprotokoll anfordern: Verlangen Sie nach Abschluss der Montage ein vollständiges, vom Fachbetrieb unterzeichnetes Protokoll gemäß DIN EN 13240, das alle Sicherheits- und Hydraulikdaten enthält – dieses ist zwingend für die Abnahme durch den Schornsteinfeger erforderlich.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient ein Heizgerät die eingesetzte Energie in nutzbare Wärme umwandelt. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet einen geringeren Energieverbrauch und eine geringere Umweltbelastung.
    Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Nutzungsgrad, Heizwert
    Wasserführender Kaminofen
    Ein wasserführender Kaminofen ist ein Kaminofen, der einen Teil der erzeugten Wärme an einen Wasserkreislauf abgibt, um die Heizungsanlage zu unterstützen oder Warmwasser zu bereiten.
    Verwandte Begriffe: Heizungsunterstützung, Pufferspeicher, Solarthermie
    Hydraulischer Abgleich
    Der hydraulische Abgleich ist eine Maßnahme zur Optimierung der Wärmeverteilung in einem Heizsystem, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper und Heizkreise gleichmäßig mit Wärme versorgt werden.
    Verwandte Begriffe: Heizkreisverteiler, Thermostatventil, Durchflussmenge
    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert und bei Bedarf wieder abgibt. Er dient dazu, Schwankungen in der Wärmeerzeugung und -verbrauch auszugleichen und die Effizienz der Heizungsanlage zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Schichtenspeicher, Solarthermie
    Altbau
    Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1977) errichtet wurden. Sie weisen oft einen höheren Energiebedarf auf als Neubauten und erfordern spezielle Sanierungsmaßnahmen.
    Verwandte Begriffe: Sanierung, Modernisierung, Energieeffizienz
    Schornstein
    Der Schornstein ist ein senkrechter Kanal, der die Abgase eines Heizgerätes ins Freie leitet. Er muss den geltenden Brandschutzbestimmungen entsprechen und regelmäßig gewartet werden.
    Verwandte Begriffe: Abgasleitung, Rauchrohr, Schornsteinfeger
    Heizsystem
    Ein Heizsystem umfasst alle Komponenten, die zur Erzeugung und Verteilung von Wärme in einem Gebäude erforderlich sind, einschließlich Heizkessel, Heizkörper, Rohrleitungen und Regelungstechnik.
    Verwandte Begriffe: Zentralheizung, Fußbodenheizung, Wärmepumpe

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein wasserführender Kaminofen?
      Ein wasserführender Kaminofen ist ein Kaminofen, der einen Teil der erzeugten Wärme nicht nur an den Raum abgibt, sondern auch an einen Wasserkreislauf. Dieses erwärmte Wasser kann dann zur Heizungsunterstützung oder zur Warmwasserbereitung genutzt werden.
    2. Welche Vorteile bietet ein hoher Wirkungsgrad bei einem Kaminofen?
      Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass ein größerer Teil der im Holz enthaltenen Energie in nutzbare Wärme umgewandelt wird. Dies führt zu einem geringeren Holzverbrauch, niedrigeren Heizkosten und einer geringeren Umweltbelastung.
    3. Was ist ein hydraulischer Abgleich und warum ist er wichtig?
      Ein hydraulischer Abgleich ist eine Maßnahme, um sicherzustellen, dass alle Heizkörper und Heizkreise in einem Gebäude gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Er ist wichtig, um eine effiziente Wärmeverteilung und einen optimalen Betrieb der Heizungsanlage zu gewährleisten.
    4. Benötige ich einen Pufferspeicher für einen wasserführenden Kaminofen?
      Ein Pufferspeicher ist empfehlenswert, da er die erzeugte Wärme speichern und bei Bedarf wieder abgeben kann. Dies ermöglicht eine gleichmäßigere Wärmeversorgung und verhindert ein Überhitzen des Systems.
    5. Was muss ich bei der Installation eines Kaminofens im Altbau beachten?
      Im Altbau sind besondere Aspekte wie der Zustand des Schornsteins, die Belüftung des Aufstellraumes und die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen zu beachten. Eine fachgerechte Planung und Installation durch einen Fachbetrieb ist daher unerlässlich.
    6. Wie oft muss ein Kaminofen gewartet werden?
      Ein Kaminofen sollte regelmäßig, mindestens einmal jährlich, von einem Fachmann gewartet werden. Dabei werden unter anderem die Dichtungen, der Brennraum und der Schornstein überprüft und gereinigt.
    7. Kann ich einen wasserführenden Kaminofen auch in ein bestehendes Heizsystem integrieren?
      Ja, ein wasserführender Kaminofen kann in der Regel in ein bestehendes Heizsystem integriert werden. Es ist jedoch wichtig, dass die Integration fachgerecht geplant und durchgeführt wird, um eine optimale Funktion und Effizienz zu gewährleisten.
    8. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für wasserführende Kaminöfen?
      Für den Einbau eines wasserführenden Kaminofens gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund, Ländern und Kommunen. Es lohnt sich, vor der Anschaffung die aktuellen Förderprogramme zu prüfen und sich beraten zu lassen.

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